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48 Kommentare

  1. 1

    Marc (aus Berlin)

    Wie ich deine Bilder liebe!
    Einfach nur GROSSARTIG!!

    Sei lieb gegrüßt 🙂

    Antworten
  2. 2

    Pferdefreund

    Habe den Artikel schon beim Erscheinen auf LC gelesen, bin jetzt aber trotzdem nochmal hängengeblieben.

    Ich habe mich jetzt dazu entschlossen, im Sommer auch mal dorthin zu fahren. Der deutsche Schicksalsberg … im Herzen Europas.

    Grüße!

    Antworten
    1. 2.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Hallo Pferdefreund,

      zu diesem Entschluß gratuliere ich Dir. Du wirst ihn keinesfalls bereuen.

      Gruß aus dem Trutzgau

      der Kurze

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    2. 2.2

      spöke

      Ich war Sommer 2015 dort. Fahr Bad Reichenhall ab Richtung Berchtesgaden. Sonst wird es teuer in der Ostmark,

      Antworten
  3. 3

    Freygeist

    Na, diese Botschaft war doch eindeutig!

    Danke, Kurzer, daß du uns an deinem wunderbaren Erlebnis in Wort und Bild teilhaben läßt.

    Antworten
  4. 6

    Manuel Wagner

    Diese Bilder machen Mut für eine Zukunft Deutschlands und somit auch für
    jeden der sich dazu bekennt Deutscher zu sein. Wenn ein Berg sich nach der
    Frage, was wird aus Deutschland vom Nebel befreit und die Frage mit Licht
    beantwortet – steigt Hoffnung ins Herz. Es ist auch die Liebe zu unserer
    schönen Heimat die einen Deutschen stark macht für den Kampf um den
    Erhalt unserer edlen Nation. Lasst uns wie die starken Bäume sein –
    tief verwurzelt in unserer geliebten Erde. Dann halten wir jeden Sturm
    stand, dann geht’s in unserer Zukunft bergauf, dem Licht entgegen.
    Diesen Weg nahmen schon unsere Ahnen. Also nicht verzagen, den
    Aufstieg wagen. Mit dem Geist des Untersberg in ein Jahr für Deutschland.

    Manuel Wagner

    Antworten
  5. 7

    freundmarkus

    Bruder der Birnbaum hat viele Ableger schon die Brüder und Schwestern mitgenommen haben…und diese hat auch einen Namen „Millemi“ und du bist ein guter Schamane
    aber ich bitte dich dies zu veröffentlichen…Wichtige Mitteilung zum Jahr 2016…

    Ich möchte euch zu den Dimensionen der Gewalt die auf Mutter Erde herrschen, etwas grundlegendes mitteilen. Auch wenn es viele Menschen erschüttert, wie etwa, der Terroranschlag in New York zum Ausdruck gekommen ist. Und ich möchte genau das als Beispiel vorgeben, warum es zur Zeit mächtig zugeht. Denn mich erschüttert das ungeheure Ausmaß an Wut, Hass und den Vernichtungswillen, der Menschheit- aber ich möchte euch sagen, was hier wirklich geschieht und auch geschehen muss.
    Die 2 Türme waren nur Ausdruck, was auf der Welt im Prinzip täglich hunderttausendfach geschieht, nur sind auf diese unzähligen namenlosen menschlichen Katastrophen keine Fernsehkameras gerichtet. Könnte man das Leid, das Menschen täglich an anderen Menschen und an der lebendigen Natur begehen addieren und das Ergebnis sichtbar machen, so würdet ihr das Geschehen vom 11. September in der Tat in einem anderen Licht betrachten. Und doch war es ein ganz besonderes, ein wichtiges Ereignis. Es hat die Menschen in weiten Teilen der Welt aufgerüttelt und das geschieht nicht oft. Wie lange Betroffenheit und Nachdenklichkeit allerdings vorhalten werden, ist schon wieder eine andere Frage.
    Was in Amerika geschehen ist und auch jetzt um euch herum geschieht, lässt sich am besten dann verstehen, wenn Ihr so nahe wie möglich an das Ereignis herantretet und euch fragt, was Ihr selbst damit zu tun habt. Ich weiß, die Vorstellung, ihr könntet an diesem Geschehen BETEILIGT sein, mag Euch auf den ersten Blick absurd erscheinen, aber lasst es trotzdem zu. Wagt diesen Versuch, und ihr werdet die Dinge bald sehr viel deutlicher in ihren Konturen erkennen.
    Was in Amerika geschehen ist, war ein Verbrechen an der Menschlichkeit, ein Verbrechen an der lebendigen Natur, ein Verbrechen an unserer Schöpfung und an damit allem, was dem Menschen eigentlich heilig sein sollte. Aber solche Verbrechen werden jeden Tag auf der Welt unzählige Male im Kleinen begangen, und auch sie zählen, obwohl sie von niemandem gezählt werden. Und sie bilden in der Summe das Potential an Gewalttätigkeit, aus dem heraus Taten wie die vom 11. September begangen werden.
    Jede Handlung, die nicht aus dem Geist vollendeter Liebe heraus geboren wurde, ist ein Ausdruck davon, wie weit der Einzelne noch immer von dem Bewusstsein der Einheit mit allem entfernt ist. Jeder mag das für sich selbst im Einzelfall noch so entschuldbar finden, aber darin liegt der Schlüssel zum Verständnis von dem, was am 11. September geschehen ist und was sich jeden Tag an anderer Stelle wiederholen kann und sicherlich auch wiederholen wird. Insofern ist das Geschehen auch ein Ausdruck davon, wie weit die Menschheit in ihrer Gesamtheit noch von dem Ziel entfernt ist, zu dem sie eigentlich unterwegs ist. Und dieses Ziel ist Liebe, nichts anderes.

    Damals, wo die Trümmer in New York und Washington noch rauchten, wurde der Ruf nach Vergeltung laut. Doch nach Schuldigen zu suchen ist schon wieder der verkehrte Weg. Die Attentäter vom 11. September haben nichts anderes getan, als der Menschheit einmal mehr, und zwar in großer Deutlichkeit, vor Augen zu halten, wo sie mit sich selber als Ganzes steht. Und um das zu begreifen muss jeder einzelne bei sich schauen, wo er selber in Bezug auf sein eigenes Ziel eigentlich steht. Und dieses Ziel heißt Liebe. Es zu erreichen, dazu allein seid ihr auf der Welt.

    Stellt euch vor, es gäbe einen großen „Topf“, aus dem heraus sich alles menschliche Handeln speisen würde. Wenn dieser Topf randvoll mit Liebe gefüllt wäre, hätte es niemals zu den Geschehnissen vom 11. September kommen können. Auch nicht, wenn er zumindest weitestgehend mit Liebe gefüllt wäre.

    Und nun schaut euch an, wie viele eurer eigenen Handlungen wirklich aus dem Geist von Liebe heraus geboren werden und wie viele ganz andere Keime in sich tragen. Dann wird das Geschehen vom 11. September sich bestimmt in einem anderen Licht darstellen.
    Auch wenn es sehr schwer zu erkennen ist – die Botschaft vom 11. September heißt LIEBE. Versteht das Geschehen als Aufforderung, die Wurzeln eures eigenen Handelns daraufhin zu überprüfen, von welchem Geist sie geleitet werden. Wenn ihr wollt, dass die Menschen am 11. September sich nicht umsonst geopfert haben, dann sucht ihr nicht nach Schuldigen und ruft nicht nach Vergeltung. Dann bittet ihr euer Herz darum euch verstehen zu lassen, was wirklich geschehen ist.

    Das tragt in die Welt und beginnt jeden Tag in Frieden mit deinen Lieben und deinen Mitmenschen…euer Freundmarkus

    Antworten
    1. 7.1

      Pferdefreund

      „Auch wenn es sehr schwer zu erkennen ist – die Botschaft vom 11. September heißt LIEBE.“

      Geh du mal weiter Flüchtlingsheime putzen … Mitmenschen und so!

      Antworten
  6. 8

    Bernd Ulrich Kremer

    Ein Gespräch im Untersberg (Vision)

    “ ….. Über eine Schwelle stolpernd, führte ihn sein Schauen in einen gewaltigen Domsaal. Ringsum war ein nahezu unerträgliches Funkeln und Gleißen. Im Hintergrund wuchtete eine gewaltige Felsbühne, flankiert von mächtigen Stalagmiten, einen brillianten Schimmer ausstrahlend. Dahinter stützten große Stalagtiten
    die sich hochwölbende Decke.

    Noch etwas nahm das innere Auge gefangen: Aus der Bühne wuchs ein natürlicher Steintisch. Hinter diesem saß ein schlafender Mann, der sein Haupt auf den aufliegenden verschränkten Armen
    ruhen hatte.
    Jetzt lärmten die Tiere und die Rufe Unsichtbarer wurden lauter. Der Schlafende hob jäh den Kopf. Tiefliegende Augen blitzten aus einem uralten Antlitz, das Würde und Vornehmheit widerspiegelte. Lange Haare, ein wallender Bart und buschige Brauen glänzten silbern.
    Fasziniert starrte der stehengebliebene Wanderer auf den Uralten. Minuten verstrichen. Dann stammelte er: “ Herr …“
    Der Mann hinter dem Steintisch schwieg noch.
    “ Herr –“ wiederholte Gutmann. “ Herr vom Untersberg! – “
    Immer noch Stille.
    “ Du bist – der König der Franken! – – der Kaiser! “
    Der Schweigsame schien zu wachsen, dann nickte er langsam.
    “ Karl der Große! “ – – – Aufgewühlt saugten sich die Blicke des Rufers an seinem majestätischem Gegenüber fest. Die Zunge war schwer, eine Beklemmung lähmte nahezu.

    Jetzt sprach der Kaiser. Seine Stimme war tief und grollte durch den Raum. “ Wer bist Du Fremdling?“
    Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr er fort: “ Kommst du, um mir zu sagen, daß keine Rabe mehr um den Berg fliegen? – “
    Ein kurzes Zögern noch, dann antwortete Gutmann: “ Die Raben? – sie fliegen noch, Kaiser! “
    Ein schmerzlicher Zug von Resignation flog über das Gesicht Karls. Seine, auf den Tisch gestützten Hände zitterten leicht. “ Sie fliegen noch? – “
    “ Warum sollen sie nicht fliegen? “ Dunkel erinnert sich Gutmann an die alte Sage.
    “ Wenn sie nicht mehr um den Berg fliegen, dann komme ich wieder zurück aus dem Untersberg. Dann braucht mich das Reich! “ Wieder blitzten die Augen aus dem stolz erhobenen Kopf.

    “ Das Reich? – Es gibt kein Reich „, rief Gutmann. Dann kam ein schreckliches Lachen aus seiner Kehle, das sich kollernd an den glitzernden Wänden brach. “ Dein Reich, Kaiser, ist längst zerfallen, ein zweites ebenfalls. Und jetzt zerbrach auch das dritte! – “

    “ Was sagst du da? “ Die Augen Karls wurden dunkel.
    Gutmanns Stimme klang wie ein Schluchzen. “ Die Apokalypse reitet gegen Germanien und die Götzen
    rammen die Tore Thules! “ Wieder ein Lachen wie irr.
    Der Kaiser wuchs, seine Augen brannten. “ Ich sollte hinaus! – “
    “ Du kannst nicht, Franke! – Die Raben fliegen weiter und werden nie weichen! “
    “ Woher willst du das wissen? “ Karls Stimme war schwer.
    Gutmann zauderten, dann sagte er klotzig: “ Es sind Widukinds Raben, Kaiser, – sie erzählen krächzend von Brut zu Brut, vom Gemetzel bei Verden an der Aller! – Es ist ein Rabengeschlecht, das von dieser Walstatt kam und für immer einen Bannring um den Berg legte. “
    Die gefurchten Züge des Kaisers wurden härter, sein Bart zitterte. “ Kommst du um mit mir zu rechten, Fremder? – “
    “ Du hast mich gefragt, Karl, ich habe geantwortet.“ Gutmanns Stimme hob sich: „Du hast einen Adler lahm geschlagen und Fisch und Lamm erhöht. Mit der Schärfe deines Schwertes! – “

    „Ich war der erste Kaiser Großgermaniens!“ Die Augen des Alten sahen über Gutmann hinweg in die Höhe des Domsaales. „Ich schuf das erste Reich und zahlte den Preis!“
    „Ja, du hast den Preis bezahlt“, murmelte jetzt Gutmann dumpf. „Du bezahltest mit dem Blut der Sachsen!“
    Jetzt wurde das Antlitz des Franken fahl. „Ich führte das Schwert des Himmels und machte es zum Schwert des Abendlandes!“
    „Wo ist das Schwert des Himmels geblieben?“ Ein trotziger Unterton untermalte die Frage. „Es hat schon drei Reiche verloren!“
    „Ich gewann und hielt das Reich“, versetzte Karl hart. „Wer verspielte mein Erbe? – – “

    „Deine Saat, Karl! – Du hast deine fränkische Macht nicht für den Norden genutzt, sondern eine ultramontane Herrschaft errichten geholfen. Für die große Spinne mit dem Zeichen am Rücken von ultra montes – jenseits der Alpen!“
    Karl Augen blitzten, aus seiner breiten Brust kam ein tiefes Grollen: „Du hast eine kühne Zunge! – Sind die Rebellen in Deutschland noch immer nicht ausgestorben? — Warum leugnest du, daß meine Saat ein großes Reich schuf? —“
    „Es war ein römisches Reich“, widersprach Gutmann tapfer. „Das erste Reich der Deutschen schuf Heinrich I. erst nach dir, Franke! — Aber die Spinne fraß es, weil du sie zu stark gemacht hast. Und bis zum heutigen Tage kämpften immer wieder Rebellen für die Freiheit, aber die fremde Macht war stärker.“
    Die Stirnader des Kaisers schwoll an, sein Antlitz färbte sich dunkler. „Willst du Gottes Macht lästern? -“
    „Nein Franke! – Ich meine eine allzu weltliche Macht, die im Namen Gottes zu regieren vorgibt. Und jetzt gibt es eine noch stärkere Kraft, die du noch nicht kennst! —-“

    Die Züge Karls zeigten Bewegung, eine zornige Geste folgte. „Rebellen haben immer das Aufsässige im Blut. Du bist auch ein Rebell! — Ihr widersetzt euch immer der Macht. Nicht das Reich Heinrichs, den du nanntest, sondern mein Reich hielt. Gottes Reich! — Was versteht ihr unter Freiheit? — Es wird bald keine Rebellen mehr geben! —-“
    „Wünsche das nicht, Kaiser! — Wenn der letzte Rebell stirbt, ist auch Deutschland tot!“

    Karl sann. Im Saal war Stille. Nach einer Weile sagte er: „Immer wird ein Für und Wider sein —.
    Und jeder will Großes! Mir gelang es und der Sachsenherzog verlor. Nennt man mich immer noch den Sachsenschlächter?“
    „Ja Franke! — und es ist die Geschichte selbst, die niemals verzeiht. Geritzte Zeichen in den Zeittafeln bleiben!“
    Der Kaiser machte eine fahrige Bewegung. „Es ist schon so lange her. – Die Menschen vergessen und Manches verblaßt. Einmal werden die Raben doch wegfliegen und dann komme ich als Fürst für Germanien und Gallien wieder. Dann hat die Geschichte ein neues Blatt!“
    „Vielleicht kommt vor dir der große Staufer, der Rotbart, aus dem Kyffhäuser. — Auch er wartet!“
    Karls Stirne furchte sich. „Wir werden sehen, wen das Reich ruft.“

    „Es wird jetzt wohl lange kein Reich geben. Die Geschichte ist jetzt nicht die Zeit Deutschlands. Drei zertrümmerte Reiche sind in ihr verzeichnet. Du würdest Germanien nicht mehr erkennen. Und deine Krone ruht jetzt glanzlos in einem Schrein. Sogar die Fische stinken – sie werden rot! —-“
    „Das verstehe ich nicht“, murmelte Karl.
    „Es ist vieles nicht mehr zu verstehen. — Wenn du aus deinem steinernen Reich in das irdische zurückkehren willst, dann mußt du mit den Rebellen reiten! Seite an Seite mit Widukind, mit Hutten, Florian Geyer, Kurt Eggers und vielen Anderen, welche die deutsche Geschichte gebar, wenn die Zeit trächtig war. Und wenn ein viertes Reich seine Schatten in den Zukunftsnebel wirft, werden alle Großen der Deutschen den neuen Rebellen helfen müssen!“

    Karl sah Gutmann durchdringend an. „Wenn es um das Reich geht …“
    „Es geht dann um Alles, Franke! — Wenn die Adler fliegen – vielleicht fliegen dann auch deine Bann-Raben mit. Dann wirst du frei. Frei, Karl, frei!…“

    Jetzt fühlte Gutmann ein Schweben. Vor seinen Augen zerfloß die Figur des großen Franken, alles um ihn begann sich zu drehen. Schattenschemen tanzten vor seinen Augen, die plötzlich in ein zunehmendes Dunkel sahen. …“

    (Quelle: „Götzen gegen Thule“ W. Landig)

    Mit deutschen Gruß!

    Bernd

    Antworten
    1. 8.1

      Carsten

      Etwas zu dem Wort Apokalypse

      Nach dem Koljada Dar ( Wedischer Kalender) ist die Zeit des Fuchses oder das Fischezeitalter vorbei ( Ende 2012, war von 392 bis 2012 ) und seit dem hat die Zeit des Wolfs oder das Wassermannzeitalter ( von 2012 bis 3632 ) angefangen … der Fuchs steht für die List, man kann sagen für die Lüge ( Schatten ) … dies hat keinen Bestand mehr bzw. wird immer schneller aufgedeckt. Vielen ist das griechische Wort Apokalypse bekannt, was es heißt weniger ( Dieses Wort wurde als etwas negatives dargestellt ), es heißt übersetzt “ Enthüllung „, demnach wohl die Auflösung der “ Schatten „.

      Antworten
      1. 8.1.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Eine weitere Übersetzung ist OFFENBARUNG.
        Das Wasserkrug-Zeitalter begann mit dem Winteranfang 1962, also dem astronomischen Jahresanfang 1963.
        Jedoch dauert der Schwingungsübergang von ersten Aufleuchten des Neuen bis zum letzten Verlöschen des Alten rd. 100 – 120 Jahre.
        Das ist die Zeit vom Ausbruche des 1. WK 1914 bis zur Überwindung der Nachwirkungen des Endzeit-Geschehens von 2018 sowie bis zur Sicherung der Vollernährung aller Überlebenden.
        2020 werden die Vorbereitungen zur Reichgründung anlaufen können.
        Am Winteranfang 2020 beginnt das erste Jahr der neuen Zeitrechnung.
        Am 1. 5. 1 der Wasserkrug-Zeit, dem 20. 4. 2021 der Fische-Zeit, kann endlich das Dritte Reich von Deutschland – nach dem Ersten von Thule und dem Zweiten von Babylon – in Berlin gegründet werden durch die Krönung des Reichsgründers zum Deutas des Heilsreiches (gotisch für Hochkönig/Kaiser).

    2. 8.2

      Magnus Thore

      Heil Dir Bernd,

      „Du bezahltest mit dem Blut der Sachsen“.

      Danke für die Vision des Gespräches im Untersberg, das an das Schicksal der 4.000 Sachsen erinnert, die von Karl dem Sachsenschlächter ermordet wurden!

      Mir dreht sich jedes mal der Magen um, wenn ich lese, daß dieser Karl im Untersberg auf die Befreiung und Rettung Deutschlands warten soll. Ich weiß nicht, wer wirklich im Untersberg wartet, persönlich glaube ich aber nicht, dass Karl es so mit den Raben hatte. Da denke ich doch eher an den Göttervater.
      Hieß der Untersberg „früher“ nicht auch Wotansberg?

      Heil Dir & Gruss
      Magnus Thore

      Antworten
  7. 9

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Hier ist ein weiterer großer Mosaikstein für das Gesamtbild „Untersberg“.

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd

    Antworten
  8. 10

    Gunnar von Groppenbruch

    Am Mittwoch, den 7. 9. 2016, sind wir am späten Vormittag mit einer kleinen Gruppe, 4 – 6 Leute, auf dem Untersberg.
    Anschließend zum Gasthof Esterer, wo der steinerne Kaiser am Tische sitzt, sowie nach Maktschellenberg und auf den Ettenberg zu den Templer-Stätten.

    Heil und Segen!

    Gunnar

    Antworten
  9. Pingback: Der bis heute nicht beendete Zweite Weltkrieg, das Finale – Doku | Security TV – Medien

  10. 11

    Edda

    Hallo, habe erst vor kurzem diese Seite endeckt und finde sie äußerst interessant.
    Der Untersberg ist es ohnehin. Eine Frage, mehr eine Bitte, am 9.9.2016 ist das antike Quantenkraftwerk unterhalb des Untersberges angelaufen, es hat dann weitere Kraftwerke dieser Art angestoßen und sie sind von 0 auf 99 % hoch gefahren. Das Ganze war am 18.09.16 abgeschlossen und somit hat sich die Energie um ein Vielkfaches angehoben … hab ich gelesen.
    Kann mir bitte jemand etwas zu diesen unterirdischen Quantenkraftwerken sagen?
    Gibt es etwas darüber zu lesen? Mich interessiert das Thema und ich möchte mehr darüber wissen. Wo kann ich suchen?
    Danke für Eure Bemühungen!
    Mit reichlichem Gruß
    Edda

    Antworten
  11. 12

    Carlos

    @freundmarkus

    Sehr geehrter junger Freund,
    vielleicht sollten Sie sich einmal etwas intensiver mit den Vorgängen um den 11 September beschäftigen, dann könnten Sie wohl erkennen, das die dafür Verantwortlichen tatsächlich voller Lieben waren.
    Voller Liebe für sich selbst! Diese Vernstaltung war das erhoffte zweite Pearl Harbor, das die amerikanische Politik sich so sehr herbeigesehnt hatte. Es war nichts weiter, als der Startschuss zur weiteren Unterwerfung und Versklavung der Menschheit!

    Nun wünsche ich Ihnen einige angenehme Wochen und viel Vergnügen bei der Aufarbeitung Ihrer Defizite.

    Antworten
    1. 12.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Danke für Deine Meldung Carlos,

      willkommen beim TB. Was dem freundmarkus entgangen war, ist regelmäßigen Lesern des TB längst bekannt:

      Multimediale Massenverarschung in Echtzeit …

      GruSS vom Kurzen

      Antworten
  12. 13

    Carlos

    Oh hallo, guten Abend.
    Vielen Dank für das nette „Willkommen“.

    Ich lese schon länger hier mit, habe mich jedoch bisher sehr zurückgehalten, was das kommentieren betrifft. In diesem Falle konnte ich jedoch nicht an mir halten, obwohl ich grundsätzlich gar nicht so weit von dem Menschen entfernt bin. Das „alles ist Liebe“ Dogma ist wunderschön, verdrängt aber, das es auch menschenähnliche Gestalten gibt, die damit nichts zu tun haben wollen.

    …und wo ich schon einmal schreibe, könntest du mir einen Link zu der Rede von Adolf geben, in der er sagt: „Das letzte Batallion wird ein deutsches sein“?
    Ich habe danach gesucht, jedoch nur Reden bis Januar 1945 gefunden, wobei diese Rede wohl vom Februar 1945 sein soll.
    Das wäre nett, vielen Dank schon einmal dafür!

    Antworten
    1. 13.1

      Kleiner Eisbär

      Hallo Carlos,

      mit einem Video kann ich Dir nicht dienen, allerdings gibt es hier einen Hinweis darauf, an wen Adolf Hitler diese Botschaft richtete:

      „…

      Die Götter wollen, dass wir uns bewähren, sie akzeptieren das kampflose, opferscheuende Dasein nicht, denn ein solches Leben entspricht der Gegenwelt unserer Existenz, der satanischen Dekadenz. Die Deutschen, wenn sie nicht zum Sterben verurteilt sind, was durch das damalige Auftreten des Archetypus in ihrer Mitte kaum vorstellbar ist, werden mit allen authentischen europäischen Brudervölkern kämpfen und am Ende siegen. Es wird ein beispielloser Geisteskampf werden, dem die Lügenwelt nicht mehr standhalten kann.

      Dem Führer wird nachgesagt, er habe am 24. Februar 1945, also neun Wochen vor der völligen Besetzung Deutschlands, gegenüber Wehrmachtsführern bekundet: „In diesem Krieg wird es weder Sieger noch Besiegte geben, sondern nur Tote und Überlebende, aber das letzte Bataillon, das wird ein Deutsches sein.“

      Es ist also davon auszugehen, dass er den Entscheidungskampf nicht mit dem Ende des gegen das Deutsche Reich entfachten Vernichtungskrieges gleichsetzte, bei dem es keine Sieger und keine Besiegten geben konnte, sondern von einem Kampf sprach, der in der Zukunft stattfinden wird, der symbolisch vom „letzten deutschen Bataillon“ entschieden wird.

      …“

      Das letzte Bataillon

      Es lohnt sich, den ganzen Aufsatz zu lesen.

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 13.1.1

        Carlos

        Ich bedanke mich schon einmal dafür.
        Ich werde das morgen früh lesen, das Zitat ist aber genau dasjenige, welches ich meinte.
        Es ist halt Arbeit, sich seine wahre Geschichte zu erarbeiten!

        Also schönen Dank!

  13. 14

    Bernd Ulrich Kremer

    Berg und General

    Heil´ger Berg der Mitternacht,
    Legenden, Zwerge, große Pracht.
    Armageddons heil`ger Ort,
    General fand in Dir seinen Hort.

    Höhlen durch Dein Innres zieh`n,
    Kein Forscherauge je gesehn.
    Die Zeit verrinnt – ist einer weg?
    Taucht später auf, an anderm Fleck!

    Viele Rätsel birgst Du wohl,
    Im Innern manche Stelle hohl.
    Hütest gut den alten Hans,
    Verlor`ne Siege, so begann`s.

    Geschenke einst aus hoher Luft,
    Einsam die Sirene ruft.
    Kinder, Frauen, Alte flieh`n,
    Müssen nachts in Keller zieh`n.

    Viele tausend noch dort liegen,
    Unter faulen Balken, die sich biegen.
    Von der Lüge „Deutschlands ew`ger Schuld“,
    Daraus wurde richt`ger Wahnes Kult.

    General mußt große Hallen bauen,
    Tief im Berg, nicht anzuschauen.
    Vor den Spähern gut versteckt,
    Manch bis heute nicht entdeckt.

    Ami sucht auf halber Welt,
    Reiches Technik ihn erhält.
    Walter- Antrieb, Horten- Jäger,
    Übern Teich zum großen Sieger.

    Achtunddreißig war`s gewesen,
    „Schwabenland“ hieß Schiff und Besen.
    Deutsche sich leis fortgemacht,
    Und den Dunkelmächten eins gelacht.

    Mühlig-Hoffmann, Geißner-Spitze,
    Schirrmacher-Seen im Lichte blitzen.
    Vor den Spähern gut versteckt,
    Deutsche hattens ausgeheckt.

    Hat den Dunklen nicht gepaßt,
    Groß die Wut, viel Ärger, Hass.
    Morgenthau und solch Konsorten,
    Konnten lange das nicht fassen.

    Fliegen Scheiben schnell vom Pol,
    Hin zum Ami, das ist toll.
    Guck mal! Sollte heißen,
    Wir können übers Weiße Haus reisen.

    Dunkel greift nach ganzer Macht,
    Weltherrschaft ist angedacht.
    Vierzig-sieben – was war das?
    Byrd fliegt aus dem „Schwab`land“ raus!

    Kommt dann wieder mit Getöse,
    Wasserstoff, der muss es lösen.
    Doch auch diesmal, oh wie schlecht,
    War der Südpol aufgeweckt.

    Schwarze Scheiben aus dem kalten Land,
    Leuchten hell in dunkler Nacht.
    Wolln wir kämpfen Hand in Hand
    Mit des Südpols großer Macht.

    HEIL EUCH, in den Scheiben sitzen,
    Von oben teure Heimat schützen.
    Dank für alles, das ihr tut,
    Wünsch Euch Kraft, viel Stärke, Mut!

    HEIL UNS HIER, der Heimat treu,
    müssen kämpfen, ist nicht neu.
    Dank auch uns, schon viel getan,
    Endlich bricht der falsche Wahn.

    Schwarze Sonne mag uns scheinen,
    Und die neue Zeit einläuten.
    IRMINSUL wird aufgericht,
    Erstrahle hell im neuen Licht.

    Wo der Berg der Mitternacht,
    Stolz und fest mit großer Macht,
    Wird die letzte Schlacht geschlagen:
    Es geht los,- wir müssen`s wagen!

    Ein HEIL zuletzt dem Dichter,
    Der sich die Lied hat ausgedacht.
    Frohe, stolze, Deutsch Gesichter,
    Ruft zum Kampf, – zur letzten Schlacht.

    (GRAUWOLF zur Sonnenwende 2014)

    (Quelle: HIER)

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 14.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Ich hoffe, Du treibst Dich nicht zu viel auf dieser Quellseite herum, Bernd, das ist nämlich eine Logenseite, wie ganz unten links ganz deutlich zu erkennen ist!
      Früher hatten die eine Unterseite, auf der ihr Logenzeichen ganz groß abgebildet war, aber jetzt wohl nicht mehr.
      Daß die sich „Thulegesellschaft“ nennen, ist wirklich der Gipfel!
      Aber Freimaurer dürfen hier wohl alles!

      Antworten
      1. 14.1.1

        Junger Adler

        Und dann noch die Schwarze Sonne als Ihr Symbol und Siegelring.

        Danke für den Hinweis Gunnar von Groppenbruch.

        Habe den Zirkel nicht sofort entdeckt

      2. 14.1.2
  14. 15

    Bernd Ulrich Kremer

    Die Flugscheiben des Generals

    Völlig überraschend meldete sich Obersturmbannführer Weber auf Wolfs speziellem Verbindungshandy. Der General wünsche ihn zu sprechen. Treffpunkt war kommender Freitag um neunzehn Uhr, am alten Steinbruch. Worum es ginge, fragte er den Obersturmbannführer noch, doch Weber konnte oder wollte ihm das nicht sagen, sondern meinte nur, „Der General wird Ihnen das persönlich mitteilen“.

    Das Wetter war an diesem Tage zwar nicht gerade einladend, aber zumindest war es trocken und Wolf gelangte schon nach einer halben Stunde Gehzeit zum vereinbarten Platz. Kammler wartete bereits auf ihn und nach einer kurzen Begrüßung begann der General.

    „Sie haben im Vorjahr erzählt, dass Sie diese große Halle, in die unsere Leute nicht hineingehen konnten, betreten haben. Sie sagten etwas von neun scheibenförmigen Objekten, welche dort drinnen waren“.

    Mit diesen Worten zog der General einige Fotos aus seiner Tasche und gab sie Wolf in die Hand. „Sehen Sie, haben diese Objekte in der kuppelförmigen Halle ebenso ausgesehen?“

    Wolf betrachtete die Flugscheiben auf den Bildern. Zweifelsfrei handelte es sich dabei um Reichsdeutsche Scheiben, wie er sie schon auf vielen Fotos in Büchern und im Internet gesehen hatte.

    „Nein“, antwortete Wolf, „diese Objekte sahen eher wie riesige Diskus Scheiben aus, oben und unten gleichermaßen gewölbt und glänzend wie aus Edelstahl. Ihr Durchmesser war etwa fünfzehn bis zwanzig Meter und die Gesamthöhe dürfte so an die fünf Meter betragen haben“.

    Der General stutzte: „Dann waren es mit Sicherheit keine Reichsflugscheiben“.

    Er nahm die Fotos wieder an sich und meinte zu Wolf. “Kommen Sie, ich werde Ihnen etwas zeigen“.

    Er ging mit Wolf über einen schmalen Pfad durch den Bergwald zu einem der neuen Forstwege hinauf. Diesem folgten die beiden dann ein Stück. An einer Kehre blieb der General stehen und reichte Wolf sein umgehängtes Fernglas. „Sehen Sie genau zu der nächsten Felswand hinüber. Schauen Sie direkt auf die Mitte der Wand.“

    Wolf stellte den Feldstecher ein und wartete. Was sollte dort besonderes zu sehen sein. Er wollte das Fernglas schon wieder absetzen, da sah er für einen ganz kurzen Augenblick eine reichsdeutsche Flugscheibe, welche genau so aussah, wie auf dem Foto vom General, direkt vor der Felswand auftauchen. Gebannt blickte er auf diese Scheibe, die jedoch nach einigen Sekunden wieder verschwand.

    „Was war das?“, frage er Kammler erstaunt. Bislang hatte er noch nie so eine Flugscheibe gesehen und war auch von deren Existenz nicht so ganz überzeugt gewesen.

    „Das sind Flugscheiben aus einer unserer Basen. Die Scheiben kommen aus einer anderen Zeit und werden beim Übertritt für einige Sekunden für das menschliche Auge sichtbar. Für das Radar jedoch bleiben sie verborgen. Bei Dunkelheit, in der Nacht können sie eigentlich von jedermann in der Nähe des Berges gesehen werden. Sie strahlen ein weiß-gelbes Licht aus. Aber man kann dieses Licht ebenfalls nur für die Dauer des Zeitübertrittes sehen. Ich wollte Ihnen das zeigen, damit Sie einen realen Vergleich haben“.

    Wolf erinnerte sich. Schon oft hatten ihm Leute recht glaubwürdig erzählt, dass sie nachts Lichter ganz in der Nähe der Felswände des Untersberges gesehen hätten. Manche der Personen meinten, dass es sich vielleicht um nächtliche Bergwanderer mit Stirnlampen gehandelt haben könnte, deren Lichtschein dann plötzlich zwischen den Legföhren am Berg nicht mehr zu sehen war.

    Ein Architekt, der Wolf auch von einem solchen Erlebnis berichtete, hatte auf seiner Terrasse ein kleines Teleskop aufgebaut, durch welches er solche Lichterscheinungen beobachtete. Auch er hatte anfangs die Theorie, dass es sich einfach um nächtliche Tourengeher handeln musste. Bis er eines Tages sein Fernrohr bis zum nächsten Morgen draußen stehen ließ. Als er dann bei Tageslicht durchblickte, sah er, dass das Teleskop auf eine große Felswand gerichtet war. Es war aber absolut unmöglich dass sich dort letzte Nacht in der senkrechten Wand Leute befunden haben konnten.

    Auf Wolfs damalige Anfrage beim Tower des Salzburger Flughafens erntete er als Pilot nur eine spöttische Bemerkung: „Ach ja, die Ufos, die landen immer abends bei uns und die grüne Männchen kaufen dann im Duty Free Shop Mozartkugeln ein“.

    „Woher kommen diese Scheiben?“, fragte er den General.

    „Wie ich Ihnen bereits nach Ihrem Besuch in unserer Atlantis – Basis gesagt habe, verfügen wir über viele solcher Stationen, welche sich ausschließlich in der Vergangenheit befinden, wo sie vor dem Zugriff unserer Feinde verborgen sind.

    Diese Flugscheiben, welche hier am Untersberg zu sehen sind, kommen direkt aus dem irakischen Grenzgebiet zum Iran, aus dem Kurdistan, dort wo von uns bereits noch während des Krieges ein Stützpunkt errichtet wurde“.

    Wie elektrisiert fuhr Wolf hoch. Irak? Den Irak hatte der Illuminat doch vor kurzem erwähnt. Zwar in einem ganz anderen Zusammenhang, aber immerhin. Jetzt schien die Sache für Wolf immer interessanter zu werden.
    Der General sprach weiter: „Der Führer hatte schon immer einen tiefgründigen Bezug zum Zweistromland, dem heutigen Irak. Wissenschaftlichen Nachforschungen zufolge sollten dort sogar die Wurzeln der indogermanischen Rasse liegen. Auch die Beziehungen, welche die Babylonier vor Jahrtausenden zu den Semiten hatten färbten naturgemäß auf das Reich ab. Sie haben sicherlich schon von der babylonischen Gefangenschaft des Volkes Israel gehört“.
    „Ja freilich“, antwortete Wolf.

    Kapitel 21

    Auch im Golfkrieg wurden angeblich immer wieder Flugscheiben gesichtet, welche auch für den Abschuss einiger amerikanischer Kampfflugzeuge verantwortlich gemacht wurden. Im Internet gab es mittlerweile eine Unzahl von solchen Berichten. Wie weit diese Meldungen den Tatsachen entsprechen würden, oder nur Phantasien von Verschwörungstheoretikern waren, konnte Wolf nicht sagen, aber immerhin passte es zu den Aussagen Kammlers dazu. Deshalb fragte Wolf den General:

    „Weshalb tauchen gerade in letzter Zeit vermehrt diese Scheiben hier am Untersberg auf? Hat das eine besondere Bewandtnis, oder ist das auf die genauere Beobachtung der Leute zurückzuführen?“

    Der General nahm den Feldstecher wieder an sich und meinte: „Sie wissen ja, diese Umwälzung ist bereits in vollem Gange. Sie hat zwar noch nicht unmittelbar die Gegend hier um den Untersberg erreicht, aber die Auswirkungen kommen immer näher heran. Und genau für dieses Ereignis wollen wir dann gerüstet sein. Die Reichsdeutschen Flugscheiben mit der neuen Technologie werden dann eine große Hilfe darstellen“.

    Erstaunt blickte Wolf den General an.

    „Von der Gegenseite wird bereits mit Riesenaufwand an der Zerstörung der Infrastrukturen und der wahren Werte gearbeitet, deshalb müssen wir gewappnet sein, wenn die zum Endschlag ausholen werden. Und das wird bestimmt nicht mehr lange dauern“.
    „Was meinen Sie damit“? fragte Wolf, der mittlerweile etwas verwirrt von Kammlers Aussagen schien.

    „Sie können es bereits selbst sehen. Die so genannten Wetterkapriolen, das sind doch nur die Generalproben für die unermesslichen Katastrophen, welche in naher Zukunft hervorgerufen werden sollen. Die Staatenzusammenbrüche im gesamten Mittelmeerraum. Die Kriegsvorbereitungen, die überall im Gange sind. Das alles deutet darauf hin, dass es in absehbarer Zeit zu dieser Umwälzung kommen könnte“.

    „Und wie wollen Sie diesen Kräften begegnen? Was können Sie dem denn entgegensetzen?“ fragte Wolf.

    „Glauben Sie mir, auch unsere Technologien sind in den letzten siebzig Jahren in den Basen weiterentwickelt worden. Wir sind in der Lage, wenn es erforderlich sein wird, dem Treiben dieser selbsternannten Weltenlenker ein Ende zu setzen“.

    Wolf überlegte. Konnte es möglich sein, dass diese Jahrhundert Wetterereignisse tatsächlich künstlich hervorgerufen wurden? Und wenn ja, wer hätte daran ein Interesse? Wer konnte daraus einen Nutzen ziehen? Er würde in dieser Hinsicht recherchieren. Und sicher würde ihm Becker dabei behilflich sein.

    „Nun, meine Frage nach den neun scheibenförmigen Objekten in der großen Halle im Berg, haben Sie mir ja bereits beantwortet. Die stammen offenbar nicht von einer unserer Basen. Dann gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit“, meinte der General, „dann stammen sie von Außerhalb!“

    „Oder aus der Zukunft“, ergänzte Wolf, „das wäre doch auch eine Möglichkeit, oder?“

    „Nun, das will ich nicht unbedingt ausschließen, aber etwas utopisch klingt das für mich schon“, antwortete Kammler mit einem leichten Lächeln.

    Auch Wolf begann nun etwas zu lächeln, „Zumindest genau so utopisch General, wie Sie und Ihre Station im Untersberg vor einigen Jahren für mich und Linda waren. Ich kann mich noch gut daran erinnern, die Lehrerin hat mich damals beinahe für verrückt erklärt, als ich ihr zum ersten Mal von den Besuchen bei Ihnen erzählt habe“.

    Kammler nickte bloß stumm.

    „Ich habe mich in den letzten Jahren mit so vielen schier unglaublichen Dingen beschäftigt, welche ich erst einmal verdauen musste. Und Besuch aus der Zukunft habe ich ebenfalls schon gehabt, deshalb ist für mich das Wort „utopisch“ schon seit längerer Zeit aus meinem Sprachgebrauch gestrichen“, sagte Wolf, wobei er an seine Zusammenkünfte und Zeitreisen mit dem Illuminaten Becker denken musste, welcher ja in Wirklichkeit einer von den Anderen war.

    „Sie haben Recht“, erwiderte der General, „zu gerne würde auch ich einmal in Kontakt mit solchen Leuten kommen“.

    „Ich bin sicher“, meinte Wolf, „wenn die Umwälzung kommt, werden diese bestimmt auch mit Ihnen Verbindung aufnehmen“.

    Daraufhin machten sie sich auf den Rückweg. Wolf ging über die Forststrasse direkt zu seinem Wagen hinunter, während der General wieder den Weg zu den alten Steinbrüchen nahm.

    Da fiel ihm ein, dass er ja Kammler wegen der „Inneren Erde“ fragen wollte. Aber durch das Erlebnis mit den Flugscheiben, welche er ja heute das erste Mal gesehen hatte, war ihm sein Anliegen bezüglich dieser Theorie gänzlich entfallen. Er würde den General beim nächsten Kontakt darauf ansprechen.

    —————

    (Quelle: Stan Wolf „Steine der Macht, Bd. 5„)

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 15.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Stan Wolf – Wolfgang Stadler – ist Freimaurer und ein Erzgauner!
      Daß OGrpFhr. Hans Kammler ausgerechnet zu DEM Kontakt aufgenommen haben soll, ist reine Hochstapelei!
      Da ist Edith Haslinger-Esterer vom Gasthof Esterer schon erheblich glaubwürdiger, wenn sie sagt, daß der Kammler bei ihr zum Essen war, zumal sie den überhaupt nicht gekannt, sondern erst später auf Bildern wiedererkannt hat.

      Antworten
  15. Pingback: Macht sehr nachdenklich . – Der Geist der Wahrheit …

  16. 16

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Der Kampf hat schon längst begonnen.

    Am Osterwochenende 2016 standen vier Männer und eine Frau in der Nähe des Franzosenschlachtdenkmals auf dem Walserfeld am Fuße des mächtigen Untersberges. Sie hatten jenen Platz aufgesucht, wo der alte Birnbaum bis zu seiner Fällung und restlosen Entfernung auch von Stumpf und Wurzeln am 7. Dezember 2015 gestanden hatte. Nicht die geringste Spur deutete darauf hin, daß sich hier über viele Jahre, eine bedeutende Pilgerstätte befunden hatte. Man hatte bewußt alle Spuren beseitigt. Danach waren sie mit ihrem Fahrzeug zum einige hundert Meter entfernten Franzosenschlachtdenkmal gefahren, wo sie ihren Wagen abstellten und den von der Gemeinde Wals neu gepflanzten Birnbaum, gegenüber dem Denkmal, auf der anderen Straßenseite begutachteten. Sie gingen schweigend zu der Eiche hinter dem Denkmal. Die Gedenkstätte ignorierten sie dabei vollständig, doch nachdem sie kurz eine Stelle an der Umrandung der Eiche betrachtet hatten, suchten drei Herren die Sitzmöglichkeiten unter der Eiche auf. Der vierte Mann blieb mit seiner Gattin stehen.

    „Hier war es also“, sagte sie. Er nickte. „Ja, es muß hier gewesen sein!“ bemerkte er mit einem Blick in sein Buch: „Wenn ich bedenke, wo der alte Birnbaum stand und diese Beschreibung hier im Roman lese, dann bleibt nur diese Stelle! Und was wir hier sehen, ist auch eindeutig! Hier wurde ein junges Bäumchen gekappt! Kein Zweifel!“
    „Unsere Feinde sind schon große Helden!“, rief einer der drei anderen Männer im spöttischen Ton und fuhr fort: „Weil sie uns nicht zu fassen kriegen, müssen sie sich an Baumsetzlingen vergreifen!“
    „Ja Ludwig, so ist es“, antwortete die Frau. ……
    „Es geht auch darum, daß die Gemeinde Wals zwar einen Birnbaum hier auf dem Walserfeld haben will, weil sie eben weiß, daß viele Leute hier immer wieder wegen der alten Legende auftauchen! Doch sie wollen keine Birnbäume, die befruchtet werden und Früchte tragen …“
    … „Richtig, Hans! Daß der alte Birnbaum gefällt wurde …… ist nicht die erste Flurbereinigung, welcher der Baum zum Opfer fiel!“ …..
    ….. „Darüber ist noch nicht das letzte Wort gesprochen“, antwortete Ludwig bestimmt. „Und das wißt ihr alle! Verhaltet euch nicht wie die normalen Menschen, die ihren Blick nur auf das Spektakel im Vordergrund richten. Hinter den Kulissen laufen noch ganz andere Maßnahmen!“
    „Schon gut, mein lieber Ludwig! … Wir alle wissen, daß wir die Fäden in der Hand halten, was die Irren dieser Welt auch immer inszenieren!“ „Es ist halt meine persönliche Angelegenheit, Eva“, sprach Ludwig. „Ich kann es nicht ändern!“ ….

    …. „Es ist jedenfalls unstrittig, daß unsere Feinde sehr genau beobachten, was passiert“, erklärte Evas Gatte, dessen Name bisher noch nicht gefallen war. Nennen wir ihn daher einfach mal Onkel W. ….

    —- „Der Kampf hat längst begonnen“, sagte Onkel W. nun deutlich ernster. „Auch auf dem Walserfeld! Doch der Kampf wird keineswegs nur militärisch ausgetragen. Der Kampf der Geistesmächte tobt schon erbittert, auch wenn die Menschenmassen sich noch durch demokratisches Affentheater, inszenierte Skandale, politischen Hickhack, Sport, Boulevard, Fernsehen, Nachrichtenschwemme, Angstmache und vieles mehr ablenken und beschäftigen lassen!“

    „Wann greifen wir äußerlich erkennbar ein? Oder halten wir uns noch bedeckt?“, fragte Hans. Er war ein geduldiger Mensch und zugleich auch ein Mann der konkreten Tat, doch wußte er, daß nicht er die Entscheidung fällen würde, wann man offensiv und öffentlich handeln würde. „Worauf warten wir noch? Darauf, daß unsere Gegner den globalen Weltenbrand vollenden und gleichzeitig in Deutschland und Österreich Revolutionen, Anarchie und Bürgerkriege ausbrechen? Oder darauf, daß die Menschen mit all diesen Manipulationen durch Halbwahrheiten und ganzen Lügen von selbst zur Erkenntnis kommen? Wenn ihr noch auf Letzteres hofft, spielt ihr nur den destruktiven Kräften in die Hände, denn diese sind gerade dabei, den Sack zuzumachen! Die Dinge einfach nur an langer Leine laufen zu lassen, geht so nicht mehr weiter, wenn wir nicht irgendwann ein paar Milliarden fremdgesteuerter Zombies auf diesem Planeten haben wollen! Von unseren Leuten ganz zu schweigen! Und immerhin gibt es wenigstens einige, die etwas wissen, ahnen und hoffen, die dürfen wir nicht weiter im Regen stehen lassen!“
    Er hatte sich in Rage geredet, in seinem Eifer erhoben, schritt einige Male unruhig hin und her und sah dann in die Runde. Alle blickten schweigend zu Onkel W. hinüber, der das letzte Wort haben würde.

    „Bald, mein lieber Hans! Bald! Du hast recht! So geht es nicht weiter! Die Hoffnung auf das Erwachen des Kaisers im Berg soll und darf nicht zuschanden werden!..“

    (Quelle: Stan Wolf „Steine der Macht“ Bd. 8)

    Mit deutschem Gruss!

    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 16.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Der Rosenkreuzer Wolfgang Stadler nährt mit solchen Beschreibungen gezielt die Vorstellung, daß es tatsächlich eine Handvoll reichstreuer Leute sei, die alle Fäden in der Hand halte, von deren „Gnade“ der Rest der Welt abhinge und die darüber entscheidet, wann wie wo „eingegriffen“ wird.
      Das ist in dieser dargestellten Form natürlich kompletter Humbug!
      Die Reichsdeutschen greifen in dieser Weise überhaupt nicht ein!
      In Wirklichkeit entscheiden die überhaupt nicht über ihr öffentliches Auftreten, sondern ausschließlich das Deutsche Volk, indem es sich endlich erhebt!
      Dies geschieht allerdings nicht auf Grund irgend eines Denkvorganges, der ja nur durch ein Besinnen zu Stande kommen kann, wozu aber niemand mehr in der Lage ist!
      Vielmehr gründet sich die Volkserhebung auf die nüchterne Feststellung, daß es nichts mehr zu verlieren gibt, und daß man nicht weiß, wie man am nächsten Tage satt werden soll!
      Dazu bedarf es keines gedanklichen Tiefganges, sondern nur der einfachsten Instinkte!
      Daß führt zu dem unweigerlichen Schlusse, daß es das $y$t€m selber ist, das durch das Zuspitzen der Lage den Zeitpunkt der Volkserhebung herbeiführt – natürlich nicht mit dem Ziele der Volkerhebung, sondern diese und den Tod seiner Träger und Zuträger, Helfer und Helfershelfer hier bei uns billigend in Kauf nehmend!
      Das wird kurz vor Ausbruch des 3. WKs im Spätsommer 2018 soweit sein!
      Dieses Zuspitzen wird hervorgerufen durch das beständige Abschöpfen oben, bis unten einfach nichts mehr geschaffen werden kann!
      „8. Zehre Magen, zehr‘ vom Deutschen Saft,
      Bis mit einmal endet deine Kraft,
      Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
      Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.“
      heißt es im Liede der Linde von Staffelstein aus dem Jahre 1783.
      https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen/2-das-lied-der-linde/
      Den Spätsommer beschrieb Alois Irlmaier mit den Worten „Die Felder sind schon abgeerntet, nur der Hafer steht noch.“ Damit sind wir bei Anfang September.
      Das Jahr 2018 hat das $y$t€m selber bereits am 9. 1. 1988 in der Zeitschrift „The Economist“ angekündigt, also 30 Jahre zuvor. Auf dem Titelblatt steigt aus der Asche brennender Dollarnoten ein Fyrfal (Feuervogel/Phönix) auf mit einer Medaille um den Hals, darauf oben der Wert „10 Phoenix“, unten das Jahr 2018 und in der Mitte eine durchgestrichene Null.
      Die Abschaffung des Bargeldes ist schon seit geraumer Zeit im Gespräch und wird bereits von einigen Ländern praktiziert.
      Eines ist allerdings richtig in der Darstellung Stadlers:
      Die RD haben Beobachter im Volke, die hier gänzlich üblichen Berufen nachgehen und ihrer Führung regelmäßig Bericht erstatten.
      Aber die geben sich so ohne Weiteres NIEMANDEM zu erkennen!
      Das geschieht allenfalls in vertraulichem Gespräch mit zuverlässigen Einzelpersonen – wenn überhaupt!
      Näheres zum Endzeit-Geschehen hier
      https://huettendorferansichten.wordpress.com/endzeit-geschehen1-kurze-zusammenfassung-ueber-den-ablauf-des-endzeit-geschehens/
      Zum Birnbaum auf dem Walser Feld ist fest zu halten, daß der alte Birnbaum nach rd. 120 Jahren abgestorben war. Er mußte also zwingend durch einen jungen ersetzt werden.
      Bereits der alte war schon nicht mehr der ursprüngliche und stand auch nicht mehr auf dem ursprünglichen Platze. Dieser ist schon längst von der Siedlung eingenommen worden.
      Daher ist es gut, daß der neue Birnbaum in Sichtweite des alten seinen neuen Standplatz am – überaus scheußlichen – Denkmal für die Franzosen-Schlacht am Ederweg bekommen hat, der von Salzburg aus hinter Wals-Siezenheim von der Walserberg-Bundesstraße links nach Süden abzweigt.
      Auch wenn die Bösartigen es gerne hätten, so läßt doch die Gemeinde nicht zu, daß der Birnbaum verschwindet, denn er ist ihr Wahrzeichen und bildet auch ihr Gemeindewappen.

      Antworten
      1. 16.1.1

        Kammler

        Heil Dir, Gunnar,

        Deine Analysen zum sogenannten Ende, ändern sich ja doch häufig, das muSS zuerst festgestellt werden. Bis voriges Jahr war es Sahaja und deren datumsmäßige Deutung. Nun wird es aber wirklich recht schlicht, ein Titelbild der Rothschildzeitung aus dem Jahre 1988 und Irlmaier und schon haben wir ein neues Datum.

        Was die Titelbilder der besagten Zeitung betrifft, scheint das ja schon Kult zu werden, diesen eine mysteriöse Bedeutung zukommen zu lassen.

        Unzählige Internetforen und Netzseiten beschäftigen sich jedes Jahr aufs Neue mit diesem Krempel. Die Macher des Titelblattes werden ihre Freude daran haben. Nun aber sich ein Titelbild aus irgendeinem Jahr rauszusuchen, damit es paßt, das ist bisher die beste Nummer.

        Damit kommen wir zu unseren Kameraden, den RD, auch wenn der Stadler als Rosenkreuzler ihnen soviel an Möglichkeiten und Fähigkeiten zuspricht, ändert das wiederum nichts daran, dass es SO IST.

        Deine Meinung zu unseren Kameraden und ihren Fähigkeiten, ist ja in Ordnung. Jeder sollte für sich selbst dazu eine Meinung bilden, es ist ja keine Religion.

        Das recht bald allen sichtbare Handeln unserer Kameraden, wird ohnehin für sehr viele Menschen mindestens eine immense Überraschung sein,
        dann eben auch für Dich.

        In diesem Sinne

        Sieg Heil

        Kammler

      2. 16.1.2

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Kammler!

        Es ist doch selbstverständlich, daß man sich in der Einschätzung des Zeitablaufes berichtigen muß, wenn sich die vorherige Einschätzung als unstimmig herausstellt!
        Wir haben ja nur sehr allgemeine Aussagen dazu:
        Sajaha spricht von der Wende vom Fische- zum Wasserkrug-Zeitalter.
        Irlmaier sagt nur etwas zur Jahreszeit.
        Der jüngste Anhaltspunkt ist das Syrien-Abkommen, über das seit bereits eineinhalb Jahren verhandelt wird. Seiner Unterzeichnung folgt unmittelbar die Ermordung des 3. Hochgestellten Assad nach Saddam und Gaddafi – wohl noch vor Ort – und das ist der Auslöser des 3. WKs.
        Daß das alles so gehandhabt wird, damit sich die Figuren auf dem Spielbrett so verhalten, wie die Weisen von Zion (WvZ) das wollen, muß indes jedem klar sein!
        Das eigentliche Ziel ist bekannter Maßen die Vernichtung der Weißen und als deren Kern vor allem der Deutschen.
        Das Titelblatt von „The Economist“ vom 9. 1. 1988 ist mir erst kürzlich bekannt geworden. Es steht in Beziehung einerseits zum Briefwechsel zwischen Albert Pike und Giuseppe Mazzini über die drei Weltkriege, andererseits zur Aussage von Sajaha.
        Dieser Briefwechsel ist zwar gefälscht, aber die Fälschung stammt aus den 1880ern! Es paßt alles zusammen!
        Unverändert hingegen bleibt der Ablauf als solcher, da hat sich NICHTS Nennenswertes geändert!
        Das allein ist wirklich ausschlaggebend!

        Heil und Segen!

      3. 16.1.3

        Kammler

        Heil Dir Gunnar,

        Du wirst nie eine richtige Berechnung bewerkstelligen können, weil alles an sogenannter Geschichte gefälscht ist. Deshalb klappen auch nie irgendwelche Berechnungen, weder Maya,Sahaja oder andere.

        Wir haben nur unsere Kameradden, die das schon alles erkannt hatten und uns selbst. Kannst alle Irlmaier etc. vergessen.
        Die Sahaja stimmt sicher, kann aber nur über ISAIS erfühlt werden. ALLES liegt in uns, dort ist die Quelle, die einzige. Alle anderen sind Irreführungen für uns, wenn man denen folgt, sollte man sich nicht wundern, wenn nix paßt.

        In diesem Sinne, beachte die Regeln, unter denen wir leben müssen, zur Zeit und folge Deinen Gefühlen.

        Sieg Heil

        Kammler

      4. 16.1.4

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Kammler!

        Hier geht es nicht um Geschichte – auch nicht um die gefälschte – sondern um das, was geschehen WIRD, was also erst noch Geschichte WERDEN will!
        Das ist ein gänzlich anderer Bereich!
        Irlmaier wurde seinerzeit BEKÄMPFT und verunglimpft!
        Das unterstreicht, daß er der größte Deutsche Seher der jüngeren Zeit ist!
        Ich sehe es als meine Pflicht, auf den Werdegang der Ereignisse hin zu weisen, sodaß jeder die Möglichkeit hat, sich darauf vor zu bereiten, so gut er eben kann.
        Das ist der eigentliche Grund, warum ich überhaupt meine Seite eingerichtet habe!
        https://huettendorferansichten.wordpress.com/
        Wenn das jemand ablehnt, so liegt das nicht mehr in meiner Verantwortung!

      5. Trutzgauer-Bote.info

        Heil Dir, Gunnar,

        ich sehe es als zwingend an, daß Du Dich mit Kammler einmal direkt austauschst!!!

      6. 16.1.5

        Gunnar von Groppenbruch

        Das wäre doch mal ein Erlebnis!

  17. 17

    Kuno

    Heil dir Gunnar

    WK 2 ist noch nicht zu Ende!

    Heil uns Allen

    Antworten
    1. 17.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Heil Dir, Kuno!

      Den Schnack kenn ich zur Genüge!
      Wenn wir es genau nehmen, sind wir im Hundertjährigen Kriege gegen das Deutsche Volk und Reich mit zwei kalten Abschnitten zwischen drei heißen.
      Das ist aber alles Prinzipienreiterei, die niemandem etwas bringt und mit der man auch nichts erreicht!

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 17.1.1

        Adler

        Heil Dir Gunnar von Groppenbruch

        Ich habe die Nacht davon geträumt das ein Waffelteig angerichtet werden sollte, aber zu meiner Verwunderung wurde ein Hefeteig angesetzt, alles in einen Mixer gegeben und durchgerührt, als dann auffiel, das daraus unmöglich ein Waffelteig werden konnte, gab man Zucker und Ei dazu, was es auch nicht besser machte.
        Heute Morgen war Ich erst etwas verwirrt, bis Ich mir deinen Text nochmal zur Brust nahm, denn der entspricht meinem Traum.
        Ein bisschen Irlmeier, ein bisschen Rotschild, die RD, den Freimaurer und alles in einen Topf und durchrühren, guten Apetit!
        Was ist Prinzipienreiterei?
        Es gibt den Kampf der Prinzipien, aber Prinzipienreiterei ist Dialektisch, oder mit anderen Worten, Ordnung durch Chaos, aber keine Ordnung entsteht aus Chaos, nie, niemals!
        Ordnung ist ein Schöpfungsprinzip, so wie Wahrheit!

        Du möchtest so gern Recht(Rod) haben, aber so wird das nichts, denn aus Verwirrung entsteht nur Verwirrung, Ich hoffe für Dich, das du dem Erkennen der Wahrheit folgen kannst.

        In Diesem Sinne, Heil und Segen!

        GruSS

        Adler

      2. 17.1.2

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Adler!

        Eine Bestätigung will jeder gerne haben! Die zu erhalten, ist natürlich einfacher, wenn man sich in irgend einem Fahrwasser bewegt.
        Gerade aber die Tatsache, daß ich mich eben NICHT in einem Fahrwasser bewege, müßte Dir bereits klar machen, daß es mir auf eine Bestätigung allein in keiner Weise ankommt!
        Vielmehr halte ich es für meine Pflicht, auf meine Sicht der Dinge aufmerksam zu machen, da ich zu meinen Erkenntnissen nicht für mich alleine gekommen bin, sondern um anderen Reichstreuen (RT) und ehrbar Gebliebenen eine Hilfestellung zum Überleben des Endzeit-Geschehens an die Hand zu geben!
        Es ist erstaunlich, daß diesen entscheidenden Punkt ausgerechnet HIER niemand so richtig wahrnimmt!
        Statt dessen ergeht ihr Euch in Schwärmereien über das baldige Einschreiten der RD, obwohl es jedem klar sein müßte, daß niemand befreit werden kann, der nicht befreit werden will, und das ist leider die Mehrheit unseres Volkes!
        Wenn es aber doch zu einer Befreiung gegen den Willen der Mehrheit kommen soll, wieso haben die Jahrzehnte damit gewartet?!
        Diesen Widerspruch könnt Ihr alle NICHT aufklären, weil er nicht aufklärbar ist!
        Wenn man jedoch meinem Gedankengange folgt, wird klar, daß die RD erst dann eingreifen können, wollen und müssen, wenn ihr Eingreifen vom ganzen Volke dankbar angenommen und begrüßt wird, nämlich wenn im 3. WK die Russen bei uns „hausen wie die Russen“!

        Deine Ausführungen zur Prinzipienreiterei sind nicht nachvollziehbar und gehen am hier geäußerten Falle gänzlich vorbei!
        Es ist Rechtskunde, daß wir uns noch immer im Kriegszustande befinden. Dann aber gehört auch zwingend dazu, daß schon der 1. WK nicht ordnungsgemäß beendet worden ist, weil die Alliierten (Entente) ihren Teil des „Friedensabkommens“ nicht erfüllt haben!
        Aber wie ich schon schrieb, bringt uns das hier nicht sonderlich weiter, und die blöde Masse draußen begreift es ohnehin nicht!

        Heil und Segen!

  18. 18

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Eine Botschaft für Europa und speziell für Deutschland aus der geistigen Welt:

    EUROPA

    Ok, Europa muss den kriminellen EU-Apparat loswerden. Die Länder müssen danach streben, ihre kriminellen Regierungen loszuwerden. Ihr hattet euer Vorbild in den US als euren Masterplan. Es reicht nicht aus, einfach darauf zu hoffen, daß Donald rüberkommen würde und das Chaos an eurer Stelle in Ordnung bringt.

    Und, um euch zu ermutigen: Ich habe da immer noch mein „Ass im Ärmel“. Es gibt da soviel, was außerhalb eurer Wahrnehmung liegt, liebe Leute. Es gibt so viele Hinweise in eurer Literatur. Viele kleine Teams haben ihre Einzelteile komplettiert, bereit zum Loslegen, und jetzt ist die Zeit, diese ganzen fertigen „Loslegteile“ zu verbinden, um daraus ein gigantisches Werkzeug zur Veränderung zu machen, das den gesamten Planeten umspannt. Die Wunder dieser Sphäre sind weitaus mehr, als ihr euch träumen lassen würdet. Als Resultat der einzlnen Vollendungen hat das Morphogenetische Feld einen phänomenalen Schub bekommen – in die richtige Richtung.

    Ich weiß, daß eine Menge von euch die Geschichte „Der Herr der Ringe“ kennen. Darin heißt es, daß die Endschlacht durch den künftigen „König“ gewonnen wird, indem er die legendäre „Armee der Toten“ aktiviert, die versteckt in einem Berg ist und mit übernatürlichen Waffen/Werkzeugen kämpft.
    Botschaft an die deutsche Nation

    Ihr, die deutsche Nation, müsst euch darüber bewusst sein, daß ihr eine besondere Rolle und ein spezielles Erbe habt. Dies hat nichts mit irgend einer Art von nationalem Egoismus oder einer nationalen Idee von Überlegenheit zu tun, es ist einfach Geschichte, nicht mehr und nicht weniger, obwohl die dunklen Überherren euch für euren Patriotismus etc. mit nicht netten Ausdrücken gebrandmarkt haben.

    Eure genetische Geschichte geht auf Adam und Eva zurück, aber nicht in Bezug auf die Biebel, sondern in Bezug auf die Offenbarungen des URANTIA-Buches.

    Seit über einem Jahrhundert haben die Dunkelmächte alles daran gesetzt, Deutschland zu verhindern und zu eliminieren, forscht einfach mal nach – mit Begriffen wie „Morgenthau-Plan“, „Hotoon-Plan“, „Kalergi-Plan“ etc. und es gibt da einen gemeinsamen Nenner mit den Bestrebungen, Trump zu verhindern.

    Eve hat es schon in ihrem Newsletter erwähnt – Trump hat deutsche Wurzeln, denn sein Großvater war Deutscher. Wir haben ihn nicht einfach deswegen unterstützt, nur um irgendeine Lichtgestalt aufzubauen – der Grund lag darin, daß er das Potential seines Erbes trägt und deshalb in der Lage sein wird, die Bedeutung seines Vornamens zu erfüllen – wenn er es schafft, in der Spur zu bleiben. Natürlich denkt und fühlt er wie ein amerikanischer Bürger, aber trotzdem kann er seine Wurzeln nicht verleugnen.

    Es muß eine offizielle Korrektur der öffentlichen Falschaussagen geben, die über die Historie Deutschlands gelehrt werden und es muß eine Konfrontation der verantwortlichen Lügner mit der echten Geschichte geben. Und Deutschland muß die Souveränität zurückerhalten, Punkt.

    Da wir gerade von der Furcht vor den Deutschen sprechen, die gewissen Kreisen verbreitet ist – Eve und ihr Team haben selbst schon genau diese Art Opposition erfahren ….

    Damit die unvermeidlichen Veränderungen für die deutsche Nation implementiert werden können, gibt es eine unterstützende Kraft, die unmittelbar dabei ist, aus dem Schatten hervorzutreten. Gut. Manche von euch haben ja schon etwas von der Aktivierung eines Berges im Herzen Europas gehört, genauer, an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Einige von euch haben etwas über eine damit verbundene Zeitanomalie gehört, über eine versteckte Kraft im Inneren, von hochtechnologieschen Werkzeugen, die dieser Kraft zur Verfügung stehen, einsatzbereit, stationiert in versteckten Basen, um das zu schützen, was ich als ein Heiligtum bezeichne. Eve, ich würde es wertschätzen, wenn Du ein paar weitere Details am Ende der Botschaft hinzufügst.

    Dann gibt es da diese kryptischen Aussagen im Netz, über eine geheime Basis in der Antarktis, und manche von euch haben von den „Nationen aus der Innenerde“ gehört. Alles wird sich zum richtigen Zeitpunkt offenbaren.

    Wahrlich ist dies eine Botschaft der Hoffnung für die deutsche Nation und außerdem ist es eine Botschaft der Hoffnung für die Welt, denn bei all dem geht es nicht darum, die Welt zu unterwerfen, sondern darum, sie von der Bürgerschaft des „Tieres“ zu befreien.

    Die Gipfelperiode hat nun begonnen, sie ist noch nicht vorüber und erledigt, aber alles ist aufgesetzt und funktioniert. Es wird keine Gnade oder irgendwelche Deals geben, die in Dinge wie Pizzagate involviert sind. Die Reinigung wird durchdringend sein und exakt null Kompromiss beinhalten. Eure Chance zum Wandel ist lange genug offen gehalten worden – das ist es jetzt dann gewesen.

    Diese Wintersonnwende wird sehr besonders sein. Wir empfehlen euch, daß ihr eure Augen offen haltet – zur Beobachtung dessen, was da vor sich geht.

    Da waren blau leuchtende Wolken über der Antarktis [Admin: Siehe Titelbild oben]. Woher könnten die kommen? Sichtungen von Schiffen steigen – jetzt – woher kommen sie? Der Regierungschef von Neuseeland ist zurückgetreten. Warum hat er das gemacht? Gab es da etwa Gerüchte über die „Ankunft einer Flotte?“

    Zeichen der Hoffnung mehren sich, Lügen kommen an die Oberfläche. Macht eure Hausaufgaben, Leute! Eine neue Ära ist dabei, den Durchbruch zu erlangen:

    WIR SIND HIER!

    (KT: Könnte auch heißen „Es ist soweit“)
    AM ENDE ALLER DINGE,
    hinstrebend auf einen Neubeginn,
    ist dies
    nicht einfach nur eine weitere Weihnachtsbotschaft…

    Viele von euch bezeugen, daß Dinge zu einem Ende kommen, sei es im Beruf, in Beziehungen oder bei anderen Beschäftigungen. All das ist das natürliche sich leeren des „Eimers“, so daß er wieder neu befüllt werden kann – auf dem nächsten höheren Level. So viele von euch haben ihre Apfelbäume gepflanzt und wie hübsch wird es aussehen, wenn sich dann die Blüten der neuen Ära öffnen.

    So viele versteckte Wunder werden für euch sichtbar auf diesem Planeten hochpoppen, was für eine Aussicht!

    Und selbst wenn die schlimmen Dinge noch nicht alle herausgekommen und verschwunden sind, so bleibt doch viel Hoffnung und Gutes übrig, das man in der christlichen Zeit der Wintersonnwende und bei der Feier des Christgeburtsfestes von Immanuel damals im Jahr 7 v.Chr. genießen kann …

    Segen über euch und meine geliebte Welt, mögt ihr stark genug sein für die Aufdeckungen und euch belohnt fühlen, durch die kommenden Wunder.

    Unterzeichnet durch Christ Michael Aton of Nebadon
    Souverän dieses Lokaluniversums

    PS von Eve

    Nachdem CM mich freundlich gebeten hat, weitere Details zu diesem spektakulären Mond herauszugeben. Ich werde es jetzt dazuhängen – versuche, es kurz zu machen! Es gibt auf Youtube übrigens auch englischsprachiges Material dazu – sucht einfach nach „the Untersberg“. Denn Christ Michael spricht höchstwahrscheinlich vom „UNTERSBERG“, der auch „Mitternachtsberg“ genannt wird.

    Untersberg – Wikipedia

    Der Untersberg als markante Landmarke am Alpenrand ist ein etwa 70 km² großes Bergmassiv der Nördlichen Kalkalpen. Er ist der nördlichste Ausläufer der Berchtesgadener Alpen auf der Grenze von Bayern (Deutschland) und Salzburg (Österreich). Bei einem sonst ausgeprägten Gipfelplateau verfügt er über die Hauptgipfel Berchtesgadener Hochthron (1972 m ü. NHN) und Salzburger Hochthron (1853 m ü. A.).
    Der Untersberg

    Der Untersberg an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich

    Eve:

    Die Hauptcharakteristika dieses Berges ist hauptsächlich die Zeitanomalie. Etliche Leute sind sogar schon verschwunden, während sie auf dem Berg wandern waren, oder sie drifteten in eine ander e Zeit hinüber, um dann später wieder aufzutauchen.

    Berichte sagen, daß die Zeit innerhalb der Höhlen im Berg um 300 Mal langsamer vergeht als draußen, in „unserer Realität“.

    Es gibt da einen gut bekannten Österreicher namens Wolfgang Stadler, der seine Bücher unter dem Pseudonym „Stan Wolf“ schreibt, und der eine persönliche starke Involvierung in alles hat, was mit dem Berg im Zusammenhang steht,, den er jetzt schon seit Jahren erforscht. Er hat die Zeitanomalie selbst erfahren und nicht nur das – er hat auch Berichte über Zeitreisen in die Vergangenheit geschrieben, und sogar darüber, daß er diese geheime Macht getroffen hat, die im Berg lebt. Er hat, gemeinsam mit einer Freundin, eine zeremonielle Aktivierung der Kraft des Berges gemacht, die sich jetzt mit den Gitternetzen verbindet, die zu anderen „heiligen“ Bergen auf dem Planeten führen, z.B. Adams Peak (Sri Lanka) oder dem Mount Shasta (Kalifornien)

    Diese Aktivierung soll das Morphogenetische Feld triggern, daß für die Implementierung der neuen Ära unterstützend wirkt. Obwohl Stadlers Bücher als Romane deklariert sind, berichten sie doch über seine realen Erfahrungen, auch mit Dimensionstoren und mystischer Geschichte.

    Der Untersberg ist auch mit den Pyramiden von Gizeh /Ägypten verbunden. Als Resultat seiner Berichte ist Stadler nun in den Fokus des Geheimdienstes getreten, der verzweifelt Wissen sammelt, um das zu verhindern, was da kommen soll.

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Quelle HIER

    Antworten
    1. 18.1

      Brenda

      Heil Euch,

      schon auf anderen Plattformen konnte ich feststellen, daß sich
      der Wind dreht.
      Gestern hatte ich Deinen Beitrag, lieber Bernd Ulrich und den Link zum TB in eine Skype- Gruppe kopiert und HIER die Resonanz.

      MdG
      Brenda

      Antworten
      1. 18.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil Dir Brenda,

        danke für die freundliche Rückmeldung.

        MdG.
        Bernd Ulrich

    2. 18.2
  19. 19

    Thor

    Russischer Botschafter in Ankara erschossen

    Das erinnert mich irgendwie an die Situation über den Beginn des 1. WK.
    Es könnte gut sein, dass die Ereignisse sich überschlagen.
    Wir müssen wirklich aufpassen!

    GruSS Thor

    Antworten
    1. 19.1

      Kuno

      das waren auch meine ersten Gedanken (WK 1)
      und ab Donnerstag werden die Tage wieder länger

      GruSS Kuno

      Antworten

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