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10 Kommentare

  1. 1

    Arminius

    Hallo Kurzer,

    wollte nur kurz sagen, guter Artikel!

    Grüße aus OWL

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    1. 1.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Hallo Arminius

      Gruß aus dem Trutzgau

      der Kurze

      Antworten
  2. 2

    Falke

    Kurzer ich möchte Deine Empfehlung das Video -Verlust der Väterlichkeit- mehrmals an zu hören mit Nachdruck unterstützen.
    Gerade für neue Aufwachende ist es vielleicht beim ersten mal gar nicht fassbar was mit unserem Volk passiert. Ich selbst höre mir den Vortrag jetzt schon zum wiederholten Male an und jedes mal wird die Sicht klarer.
    Gruß Falke

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    1. 2.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Danke Falke

      Gruß über`n Kamm

      Antworten
      1. 2.1.1

        Falke

        Gern geschehen ach ja die „Kurzeline“ jawollja 🙂
        Und Gruß °/ Falke

  3. 4

    M. Quenelle

    Die Botschaft von John de Nugent: Lasst alle Menschen Brüder werden (im Kampf gegen Zion). Ja, aber jeder an seinem Platz in seiner Heimat. Und/Gruß!

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  4. 5

    Bergwacht

    Zwei brauchbare Texte zum Thema – im erweiterten Sinn jedenfalls. Denn alles, was zu eng ist, platzt irgendwann !

    https://kopfschuss911.wordpress.com/2015/06/01/unsortiertes-juni-2015/#comment-12974

    unBRDigt

    1. Sei mir nicht bös,die andere Schreibweise geht mit meinem arischen Tastenbrett nicht,…..
    also so ganz nebenbei,vergiss mal die Pfaffen egal welcher sog. christlichen Kirche.
    Ja es ist wahr,wir Germanen sind seit langer Zeit zum Christentum übergelaufen,allerdings spielte dort entgegen allen Behauptungen die Räuberbande in Rom keinerlei Rolle.
    Die Germanen waren allesamt arianische Christen (jetzt weiss du auch woher das mit dem arisch kommt)
    Die arianischen Christen wahren im Gegensatz zu der römischen Räuber-Sekte sehr offen und haben jede christliche Kirche neben sich werkeln lassen (ihr grosser Fehler)
    Die r/k Kirche hingegen duldete die arianischen Christen nicht neben sich,die sahen sie als Ketzer an und verfolgten sie wo es nur ging.
    Die Mär vom Karl dem Sachsenschlächter,kann man getrost vergessen,der so es ihn als historische Person überhaupt gab (berechtigte Zweifel bestehen) hat keine heidnischen Sachsen abgeschlachtet sondern wenn überhaupt arianisch christianisierte Sachsen,die von Rom als Ketzer noch unter den Heiden angesehen und verfolgt wurden.
    Man stelle sich vor die r/k Kirche hätte sich nachsagen lassen müssen,in ihrem Namen und Auftrag andere Christen abschlachten lassen zu haben,das nach dem über Jahrhunderte die Arianer die r/k Christen wie Kirche verschont und geduldet hatten.
    Wirft kein gutes Licht und dafür lange Schatten auf den so sorgfälltig aufpollierten Ruf der r/k Saubermänner.
    So wurden die wahren Christen,so auch die Sachsen von der Teufel anbetenden Sekte in Rom als Heiden diffamiert und verfolgt.
    Bei allen Ketzer-Verfolgungen so auch die Katharer-Verfolgungen ging es in Wahrheit um die Verfolgung der germanischen ur-ari(ani)schen Christen und deren wahren christlichen Glauben und Werten.
    Die arianischen Christen bauten wenige Gotteshäuser und die auch nur in der Nähe der alten vor-christlichen Kultstätten,da sie die alten Götter wie den alten Glauben neben sich bestehen liessen.
    Ganz anders die r/k Kirche,die baute gezielt auf den alten Kult- Heil- und Kraftstätten,und das nicht ohne Grund.
    Die alten sog. r/k Gotteshäuser muss man sich als etwas ganz anderes vorstellen,die haben nichts mit Gott,schon dreimal nichts mit der Anbetung eines christlichen Gottes zu tun.
    Das sind Stein gewordene Silbernägel,Siegel,Erdsiegel,Erdsiegel die exakt auf alte natürliche Kraftquellen gesetzt wurden,um genau diese zu versiegeln.
    Wer sich mit natürlichen Kräften Strahlungen und so weiter beschäftigt,der weiss das man diese zb. durch das gezielte Setzen von Steinen oder Kupferkernen umleiten oder versiegeln kann. Das was die Wünschelrutengänger heute mit besagten Steinen oder Kupferteilen machen,dieses Wissen um die geheimen Kräfte der Natur war den alten heidnischen wie arianischen Germanen bekannt,auch den römischen Satansjüngern war es bekannt wenn sie auch nichts damit anfangen konnten da nur um die Sache wissend aber nicht im Kern wissend,haben sie diese natürlichen Kräfte die in Wahrheit hinter all den ins christliche Geschichtsleben umgedeuteten Wunder standen,gefürchtet.
    Gefürchtet wie der Teufel das Weihwasser,noch dazu da es von den alten Weisen der Germanen beherrscht wurde.
    So sahen sie keine andere Möglichkeit als den Germanen und den ur-arischen Christen,das Wissen um diese göttlichen Naturkräfte zu entreissen und diese Orte der natürlichen Kraft die Kraftquellen an sich,mit ihren Steinbauten zu versiegeln.
    Wer hat es noch nicht in einem Film gesehen,das der Dämon XY in seinem Felsverliess in vorchristlicher Zeit eingesperrt,und sein Verliess mit einer frühchristlichen Kapelle,Kirche verplombt sprich versiegelt wurde.Hier ins Gute verdreht nutzte die römische Saubande die versiegelnde Wirkung um alte Naturkraftquellen zu versiegeln
    Ein heimlich eingebrachter Silbernagel der aus der geweihten Erde eines Gottesackers,die gewöhnliche Erde ohne jedwede christliche Weihe machte,war lange im Gebrauch um unliebigen Verstorbenen nachträglich die letzte Ruhe in geweihter Erde zu versagen.
    Wenn du den Grundsatz der Erdsiegel zugrunde legst,dann wird dir auffalllen das ausgerechnet an den Orten in unserem Reich die für besondere Kräfte bekannt sind,und seit alter Zeit immer schon bekannt waren,besonders viele viele alte Kapellen und Kirchlein stehen,…ich denke da z.B. nur mal an einen ganz besonderen Berg in unserer Heimat,der Berg um dessen Höhen die r/k Satanbraten keine Raben kreisen sehen möchten…….
    Wo wir gerade dabei sind,die Raben sind das beste Beispiel,seit alter Zeit gern gesehen und von den Menschen verehrt,das sie von göttlicher Nähe kündeten,wurden sie von der römischen Saubande ins glatte Gegenteil verkehrt als Unglücksraben usw. usw……..
    Das Geschwaffel der Pfaffen ist das Geschwaffel der Jünger des Teufels,alles was sie als Wahrheit verkünden ist Lüge und alles was sie als Teufelswerk bezeichnen ist das Gegenteil.
    Das ursprüngliche arianische Christentum das Jesus nicht als Jesus=Gott ansieht ist den Germanen einfach anzubieten gewesen da ihre Götterwelt,Baldur ist Jesus usw. nahezu eins zu eins unter zu bringen war.
    Dagegen ist der laienhafte an der Edda etc. angelegte,Umdichtungs-Sammelband der Satansjünger,auch Bibel genannt nur zu offenkundig ein verzweifelter Versuch die Germanen auf diesen Verein einzuschwören.
    So wie sie alle germanischen Zeugnisse umdichten wegleugnen und vernichten wollen sie auch unsere Gräber und Grabsteine vernichtet wissen.
    Wer es nicht glaubt das die angeblich christlich geweihten Gotteshäuser einen anderen Zweck erfüllen,der mag sich nur mal die Bauweise und Ausrichtung dieser Erdsiegel ansehen.Schaut euch an in welche Himmelsrichtung der Eingang gesetzt wurde,wo und wie der Altar und noch wichtiger das Taufbecken steht,alles im krassen Gegensatz zu den christlichen Werten.
    Die einstigen erzwungenen Erbauer,so die Steinmetze,die um die betrügerische Bauweise wussten,gaben ihr geheimes Wissen weiter.die alten geheimen Gelehrten,die Skalden etc. gaben ihr Wissen weiter,es wurden geheime Hinweise mit verbaut dem Kundigen und dem Suchenden zur Mahnung.
    Der Freimaurer der Urzeit,nach alten Brauch aus der Reihe der Steinmetze stammend,diente der Aufklärung,heimlich und verdeckt arbeitete er versteckt vor der römischen Saubande.
    Wie alles wurde auch das bis ins Letzte verdreht unterwandert und ins Gegenteil verkehrt so das die heute bekannte Freimaurerei nichts mit christlichen Werten mehr zu tun hat.Obwohl ihre alten Tempel in ihrer traditionellen Bauweise noch immer alles aufzeigen man vergleiche nur die beiden obligatorischen Säulen die in allen Tempeln entgegen der heiligen Schrift bezeichnet werden,sie stehen also dem Namen und der Bezeichnung nach verkehrt herum.
    Egal das ist ein anderes Thema.
    Wer kennt sie z.B. nicht die Lehre das germanische Führer ihre Söhne als Geiseln nach Rom geben mussten…Arminius.
    Die Cäsaren sollen so verfahren haben,dabei kennen wir alle die Praxis der mittelalterlichen und auch noch späteren deutschen Führer,die ihre angeblich überzähligen Söhne und Töchter freiwillig der Kirche übergeben haben sollen.
    Nein,nicht freiwillig sondern ganz in der Tradition der römischen Cäsaren verlangte der Papst seine Geiseln,sich so die Treue der deutschen Fürsten versichernd.
    Wer sich nicht auf diese Weise Rom unterwarf wurde aus der Kirche ausgestossen,was das zur Folge hatte kann sich jeder ausrechnen.
    Der Jahrhundertbetrug der r/k Kirche ist bekannt,dazu erfundene Jahrhunderte um die angeblich seit 2000 Jahren nahtlose Existenz dieser Gesellschaft in Rom zu belegen.
    Wer die Siegfriedsage,das Niebelungenlied und die Geschichte um Arminius unter der Berücksichtigung der eingeschobenen,sprich gefälschten Geschichte betrachtet,der wird feststellen das ebend genau diese Saga und deren Figuren,siehe Siegfried genau auf die historische Person des Arminius passt.
    Das geben selbst die herkömmlichen Historiker zu,nur kommen sie immer mit dem Argument das es eine zu grosse zeitliche Differenz gibt.
    Ja,das stimmt,aber auch nur wenn man die erlogenen Jahrhunderte mit einbezieht,lässt man diese weg,so bleiben zwischen Arminius und der Antike gerade mal 40-50 jahre,bis zum Frühmittelalter des Siegfrieds……da ist also nichts von den dunklen Jahrhunderten des Mittelalters die an die Spätantike angeschlossen haben sollen.
    Legt man das wiederum zugrunde,dann ist das aufwendige Werk der Nibelungensage nichts anderes als ein heimliches Aufklärungswerk,das die getürkte Geschichtszählung der römischen Kirche belegen soll.
    Allein die Tatsache das es als Einzelanfertigung von solch einem zeitlichen Aufwand wie Kosten begleitet gewesen sein müsste,macht es als einfache Märchenerzählung recht unwahrscheinlich.
    Von Hand geschrieben auf teurem kaum zu bezahlenden Papier all die teuren Farben,Tinten und Illustrationen und in einfacher Ausführung….für was,etwa als ein zu verschenkendes Märchenbuch?????????
    Nein,das ist das Werk eines Schriftkundigen,damit entstammt es mindestens einem Kloster,somit ist es unter den Argusaugen der Kirche angefertigt worden,wohl von einer unzufriedenen Geisel,einem Fürstensohn,der den Zeitbetrug und damit da gefälschte Existenzrecht der Kirche aufzeigen bzw. weiter geben wollte.
    Man kann diese Praxis der verschlüsselten Weitergabe nahtlos über Nostredamus bis in die Neuzeit verfolgen,…siehe Hollywood Verfilmungen Starwars Avatar etc.etc..
    Die r/K Kirche und alles was aus dieser hervorgegangen ist also auch die Lutheranhänger dienen nicht dem wahren Christentum,sondern exakt dem Gegenteil.
    Nichts gegen die ur-christlichen Werte und Lehren nichts gegen Jesus usw. …..aber Kirchen und ihre Pfaffen,..nein Danke.

    2.@ unBRDigt – Hauptsache, Du bist nicht “untot” 🙂 !

    Ein klasse Kommentar, finde ich, weil er so schön widerspenstig ist, gegenüber all diesen Germanenlegenden und ihrer Religion, die im Netz so beliebt sind bei vielen germanischen Nachfahren ;). Du hast Dich offensichtlich eingehend damit beschäftigt mit dem Thema Christianisierung der Germanen.
    Was immer gern übersehen wird, ist die Tatsache, dass auch die Germanen einer “kulturellen Evolution” sich anpassten (eine biologische Evolution / Darwin ist für mich erwiesenermaßen Pipifax, die meine ich damit nicht). Also sie blieben nicht auf der Stelle stehen mit einer “Naturreligion”, sondern öffneten sich für das Neue, weil sie nach m.Ü. ein großartiges geistiges Potential hatten,was sich später zur höchsten Blüte entfaltete mit, durch und gerade wegen der christlichen Religion, die sie auf ihre innerliche Weise lebten.
    Natürlich gerieten sie später dann unter die Kontrollkralle des Katholizismus mit allen bekannten Folgen (wir kennen inzwischen die Zusammenhänge alle besser) – trotzdem blühte das deutsche Volk geistig auf, das konnte ihm niemand nehmen. Mit einer Natur- und Opferreligion wäre das sicher nicht so optimal gelaufen, weil solches die Kulturen geistig eher auf der Stelle treten lässt.
    Wenn ich mehr Zeit habe, dann später mehr dazu.
    Armenien machte als 1. Land auf dem europäischen Kontinent das Christentum zur Staatsreligion. Vermutlich waren sie auch Arianer – angeblich durch die Mission (des unangepassten) Apostels Thomas, der hatte immer schon mehr nachgebohrt als die anderen ;), der kannte mehr von der inneren Essenz., der wäre niemals Kathole geworden.
    http://www.unzensuriert.at/content/001626-Armenien-Der-lteste-christliche-Staat
    Hier weiß jemand – zu Untestreichung von dem, was Du geschrieben hast – anscheinend recht gut Bescheid über den Ablauf der germanischen Christianisierung. Ich werde jedenfalls mal bei Helmut Schröcke nachlesen, der hat ein ausgezeichnetes Buch über unsere Ursprünge geschrieben.
    http://www.amazon.de/Die-Vorgeschichte-deutschen-Volkes-Indogermanen/dp/3878472390/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1434638827&sr=1-2&keywords=helmut+schr%C3%B6cke
    http://www.geschichtsforum.de/f35/wie-und-wann-wurden-viele-germanenv-lker-zu-arianischen-christen-42197/
    “zu 1) Die Konversion der Germanen zum Christentum vollzog sich in zwei Phasen. Als erste konvertierten die Germanen der Reiche der Völkerwanderung, also Ostgoten, Westgoten, Sueben, Burgunder, Langobarden, Vandalen usw. Das geschah im 5./6. Jh. Die germanischen Stämme in Mitteleuropa vollzogen diesen Schritt erst im 8. und 9. Jh. und bekanntlich sträubten sich die Sachsen trotz der gewaltsamen Maßnahmen des Frankenreichs erbittert gegen die Annahme des christlichen Glaubens.
    Für den Übertritt der Germanen zum Christentum gab es verschiedene Gründe. Was die Germanenreiche der Völkerwanderung betrifft, so forderte eine christliche germanische Herrschaft über die romanischen Untertanen weniger Widerstand heraus, als eine heidnische. Somit war die Konversion ein Gebot politischer Klugheit und sicher ist auch Überzeugung nicht ganz von der Hand zu weisen. Vielfach waren die Germanen, die ins Römische Reich wanderten, bereits Christen, allerdings solche der arianischen Lehre.
    Die germanischen Stämme östlich des Rheins wurden zum teil vom Frankenreich unterworfen. Und somit führten die Franken in Alemannien, Bayern und Sachsen sowohl mit Zwang als auch Überzeugung den christlichen Glauben ein. Größerer Widerstand wie in Sachsen wurde gewaltsam gebrochen. Vielfach erkannten aber auch die heidnischen germanischen Eliten, dass ein Übertritt zum Glauben der mächtigen fränkischen Nachbarn politisch nützlich und vorteilhaft war. Vollzog der adlige Führer die Konversion zum Christentum, dann folgte ihm auch das adlige Gefolge und später allmählich die restliche bäuerliche Bevölkerung. Im übrigen gab es zahlreiche christliche Missionare wie Bonifatius, die die heidnischen Germanen überzeugen und bekehren wollten.
    zu 2) Der Arianismus gewann durch den westgotischen Bischof Wulfila, der von dem Arianer Eusebios von Nikomedeia die Taufe erhalten hatte, unter den Goten viele Anhänger und breitete sich später auch unter Vandalen, Langobarden und Burgundern aus. Das Bedürfnis der dünnen germanischen Oberschicht nach religiöser Unterscheidung von dem Katholizismus der unterworfenen Römer, hielt diesen Arianismus über seine Zeit hinaus am Leben.
    Davon abgesehen entsprach der Arianismus eher den Vorstellungen der heidnischen Germanen, als der Katholizismus. An ein mächtiges aber nicht ewiges Wesen Jesus, das vom Vater als einzigem Gott geschaffen wurde, vermochten sie eher zu glauben, als an die komplizierte Trinität.
    zu 3) Das Reich der Westgoten in Spanien bestand rund 250 Jahre. Sie bildeten inmitten der altansässigen romanisierten katholischen Bevölkerung eine winzige arianische Minderheit. Das allmähliche hinüberschwenken zum Glauben der unterworfenen Bevölkerung war somit nur eine Frage der Zeit. Die Konversion ebnete religiöse Gegensätze ein und bereitete den Boden für ein Verschmelzen der Westgoten mit der romanischen Bevölkerung Spaniens. Ähnliches vollzog sich auch im Langobardenreich, während die Franken unter Chlodwig um 500 (das Datum ist umstritten) gleich zum katholischen Glauben übertraten. Chlodwig sicherte sich so die Unterstützung der katholischen gallo-romanischen Elite und bereitete die Verschmelzung von Franken und romanischer Bevölkerung vor.”

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  5. 6

    jürgen

    Kirche = der Beichtstuhl ist der Beleg/die Krönung des Irreseins. Die Leute gehen freiwillig in diese Bedürfnisbude.

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    1. 6.1

      jürgen

      Die Lesung von Eduard Koch ist eine geniale Zusammenfassung meiner selbst erreichten Erkenntnisse. Immer und immer wieder höre ich Erkenntnisse in Vorträgen die mir Ebenso zuflossen. Dies kann niemals ein Zufall sein, denn mir sind einige Menschen begegnet, die die gleichen Bücher lasen und die gleichen Symposien besuchten usw.. Mich düngt da haben sich eine Masse zusammengefunden um den Wandel zu unterstützen und/oder zu vollziehen. Seelenabsprachen für die Jetztzeit.

      Auf gehts, vom Querfeuer durch Systemverweigerung und Fragestellungen an die Dienerschaft des Schattens, zum Gelingen der Ziele des Aufrechten.

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