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5 Kommentare

  1. 1

    Pferdefreund

    Ach, der Gauck.
    Den haben die doch zur Ablenkung installiert.
    Natürlich ist sein Geschwafel verletzend, demütigend; es erregt Wut bis hinein in tiefen Hass auf diesen schmierigen, verleumderischen Logenbruder.
    Aber: Gaucks Einfluss auf die Politik ist begrenzt. Alles, was dieser Satanspfaffe tun kann, ist Hassreden auf diejenigen zu halten, die ihm ein leistungsloses, dabei fürstliches Leben gönnen.

    Wenden wir uns lieber den wirklichen Tätern, den wahren Verantwortlichen zu.

    Für Gauck bleibt zuletzt noch Zeit.

    MdG

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  2. 2

    Falke

    Michael Jackson hat es damals schon gesagt -Lügenpresse – und andere Lügen.


    Gruß Falke

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  3. 3

    AeltererKnecht

    Soziale wie nationale Geisteshaltung ist urgermanisch und somit rein heidnisch. Dieser Geist erträgt und duldet vieles neben sich, so auch diese mit brachialer Gewalt über uns gebrachte Christenheit, die uns so richtig seit 750 ( seit Bonifatius, oder Wynifreth from Essex ) dieser christlichen Zeitrechnung, nur Messer und Mord gebracht hat.

    Mir ist nur eine Volks- und Geistesseele bekannt, die ähnlich weltoffen und tolerant ist, in weitaus engeren Grenzen zwar als wir es heutigen Tags erdulden, und zwar ist das die japanische Seele. Der Shintoist hat den Buddhismus inkorporiert und hat ihn sich für seine Zwecke dienlich gemacht.

    Anders hier bei uns, wir haben tief in uns den Widerwillen gegen alles Christliche, weil es von Anbeginn die Offenbarung der Verlogenheit verkörperte. Das ist auch der Grund, warum wir so nachhaltig bekämpft werden und als dumpfe, stumpfe, ja primitive und mordrasende Gesellen der Welt an den eigenen Volkskörper verkauft werden.

    – Da ist der Bruder Joachim nur ein extremes Beispiel. Von solcher Art Widerlingen haben wir unzählige. –

    Erst die vordringende Zwangsmissionierung durch unseren Freund Bonifatz´ aus Wessex führte zu einer Abwertung unseres Volkes hin zu „primitiv“, die bis heute vorsticht und dessen sich der Klerus auch vorzüglich zu bedienen weiß.

    Einzig der Skalde Eyvindr Skádaspillar hatte um 950 schon eine Sicht auf das auf uns zukommende Geschehen, in dem er dichtete:

    Das Vieh stirbt,
    Die Freunde sterben,
    Das Land und das Reich veröden,
    Seit Håkon
    Fuhr zu den heidnischen Göttern,
    Wird schwer das Volk geplagt.

    Man darf das ruhig auch auf heutige Zustände übertragen und sich fragen: wen meint er denn mit Håkon?

    Immer aber war es so, daß wenn das Volk geplagt ward, es dann endlich aufstand und die Plage hinwegfegte. Wollen wir uns wünschen, daß die moderne Aufklärung dazu beiträgt, daß sich solche Parasiten nie wieder werden einnisten können.
    Der Heide, in der Etymologie auch als Allmende gelesen, in dessen Wortstamm übersetzt „heimr“ wohnt, ist die Welt, die Heimat. Also, ist unser Heidentum unsere Welt, unsere Mutter, unsere Heimat.

    Der Christus hat uns immer so viel interessiert, wie ein Staubkorn im Universum. Diese Erfindung ist uns immer fremd geblieben. Zu aufrichtig sind wir, um uns von Lügengeschichten blenden zu lassen.

    So werden wir auch dieses Gräuel mit aufrechtem Mute bezwingen und sodann werden wir erleben, ob sich ein Bruder Joachim nicht doch vor der Wahrheit fürchten wird!

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  4. 4

    Verrueckterfuchs

    Hat jemand bezüglicher dieser Thematik Ahnung und kennt diese Behauptungen?
    Liest sich grausig, und ist wie immer Jauche ohne Unterlass!

    „Der Osmanische Völkermord und die verlogene deutsche Vergangenheitsbewältigung.
    Von Kaveh Ahangar:

    Heute vor 100 Jahren begann der Völkermord an den Armeniern, bei dem Hundertausende, wenn nicht sogar bis zu 1.5 Millionen Menschen ums Leben kamen. Auch zwischen 100.000 und 250.000 Assyrer, Aramäer und Chaldäer starben zwischen 1915 und 1918 als Folge osmanischer Aggressionen. Die Vernichtung wurde im Falle der Armenier nicht nur damit begründet, dass einige mithilfe des Erzfeindes Russlands nach Unabhängigkeit strebten. Sie spiegelte zum Teil auch den zunehmenden Hass der „Jungtürken“ gegenüber Christen und ihrer angeblich andersartigen „Ethnie“ wider und reflektierte darüber hinaus den Antrieb einen homogenen türkisch-muslimischen Staat aufzubauen. Auch das Vermögen, das einige wenige reiche armenische Händler angesammelt hatten diente unter anderem als Vorwand für den Völkermord. Leider wird der von „Jungtürken“ während des Verfalls des Osmanischen Reiches verübte Genozid heute weder vom türkischen Staat noch von der Obama Administration als solcher anerkannt, sondern in türkischen Schulbüchern sogar den Armeniern selbst in die Schuhe geschoben. Erst letztes Jahr hat Erdoğan als erster türkischer Staatschef öffentlich sein Bedauern über die Tötung der Armenier zum Ausdruck gebracht. Teile der türkischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und auch bekannte Intellektuelle wie Orhan Pamuk sind da wesentlich weiter. Sie nennen den Völkermord beim Namen und solidarisieren sich mit den Armeniern wie man nach dem Mord am armenischen Journalisten Hrant Dink (2007) erleben konnte.
    An der Organisation der Verschleppung der Armenier war damals auch das deutsche Militär beteiligt, denn das Kaiserreich war engster Verbündeter des Osmanischen Reiches. Deutsche Militärs bildeten die Elite des osmanischen Heeres, deckten politisch den Genozid und gaben auch Deportationsbefehle. Für die deutsche Regierung war der Völkermord „hart, aber nützlich.“ Somit leistete Deutschland „Beihilfe zum Völkermord“ (Gottschlich). Kein Wunder, dass den Hauptverantwortlichen des Genozids an den Armeniern später in Deutschland Asyl gewährt wurde.
    Das war allerdings nicht das 1. Mal, dass Deutschland in einen Völkermord verwickelt war. Zwischen 1904 und 1911 erschossen deutsche Truppen zahlreiche Herero und Nama in den Kolonien Deutsch-Südwestafrikas (Namibia), während viele von ihnen auch in deutschen Konzentrationslagern ums Leben kamen. Das war eines der ersten Völkermorde des 20. Jahrhunderts und auch das erste Mal, dass der Begriff „Konzentrationslager“ im deutschsprachigen Raum verwendet wurde. Dem Völkermord in Deutsch-Südwestafrika fielen 65.000 bis 85.000 Herero und etwa 10.000 Nama zum Opfer. Während die deutsche Regierung die Tötung der Armenier heute als Völkermord bezeichnet, wird das Wort Genozid im Falle Südwestafrikas nicht verwendet, um keine Entschädigungsgelder zahlen zu müssen. Bevor die Bundesregierung also ihrer historischen Verantwortung gegenüber den Armeniern, Herero und Nama nicht nachkommt, sollte sie auch über den türkischen Umgang mit den Armeniern schweigen.
    Der Genozid der Nazis war in seiner Barbarei, Präzision und Vernichtungswut ein bis dahin unübertroffener geschichtlicher Einschnitt. Bis heute wurden nie wieder in so kurzer Zeit so viele Menschen auf grausamste Weise getötet. Zugleich waren die Völkermorde an den Herero, Nama und Armeniern wie auch die Genozide anderer europäischer Kolonialstaaten die historischen Vorläufer des Holocausts. Sie tragen daher auch zum Verständnis seiner Entstehungsgeschichte bei. Ohne die koloniale Vorgeschichte Europas und den rassistisch-nationalistischen Ideologien des 19. Jahrhunderts, von denen auch die „Jungtürken“ beeinflusst wurden, sind weder der Faschismus noch der rassistische Zionismus und schleichende Genozid des israelischen Kolonialstaates an den Palästinensern zu begreifen.“

    Halbwahrheiten, Verdrehungen, da wird einem ja schlecht.

    Zum Gruß

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