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3 Kommentare

  1. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Folgender Roman handelt auch von den Tempelrittern und der Magie des Untersberges:

    „Die Braut des Baphomet“

    (Verfügbar via Damböck-Verlag, A-3321 Ardagger, Markt 86)

    Im Jahre 1983 hatte eine Wienerin namens Agnes, damals im Alter von 19 Jahren, ein merkwürdiges Erlebnis. Sie schrieb es in einem Tagebuch nieder, so weit es sie unmittelbar anbetraf und für sie überschaubar war. Später fügte sie Ergänzungen hinzu, teils, was sie vor der zeitweiligem Wahnsinn verfallenen Lydia noch hörte, teils auch Resultate ihrer persönlichen Nachforschungen hinsichtlich der historischen Hintergründe. Agnes ist eine Frau mit kühlem Kopf, sie neigt nicht zu Phantasmen. Um so mehr haben sie die seinerzeitigen Ereignisse beeindruckt. Das Bild des „Baphomet“ wurde tatsächlich gemalt, die Malerin (die nicht Agnes‘ Schwester, sondern eine Freundin war), wurde tatsächlich wahnsinnig, es erfolgte auch ein tätlicher Angriff gegen Agnes, der sie veranlaßte, Wien zu verlassen (sie lebt inzwischen bei Düsseldorf, ist glücklich verheiratet und mehrfache Mutter). Erst im Dezember 1997 entstand unter dem Titel „Die Braut des Baphomet“ eine authentische Fassung der Geschichte.

    Die Geschichte, die unter dem Titel „Die Braut des Baphomet“ entstanden ist, hat die von Agnes niedergeschriebenen Texte zur Grundlage, ist jedoch außerdem dramaturgisch erweitert worden. Es lohnt sich dennoch für Interessierte, diese Geschichte zu lesen; sie ist die vielleicht einzige Quelle, die einige echte Aufschlüsse über die mythischen Hintergründe des Großen Baphomet der Tempelritter und die damit verbundenen Vorstellungen und Ziele geben kann.

    Diese Geschichte, die in Skriptform bestellt werden kann. steht also zwischen Phantasie und Wirklichkeit. Wirklichkeit ist das Tagebuch der Agnes S.-N., auf dem die Geschichte hauptsächlich beruht, wie auch in der Beschreibung des Äußeren jener schönen jungen Frau, an dem sich Tag nichts geändert hat. Die erwähnten Schauplätze sind zutreffend. Allerdings befand sich das Atelier der Malerin, in einer anderen Gasse der Wiener Innenstadt. Hinsichtlich dieses Schauplatzes nimmt sich die Geschichte eine Freiheit, weil eben jener Ort, die Wiener Blutgasse, den Tempelritterorden betreffend wiederum historisch ist. Im übrigen steht fest, daß gerade dort schon vor Zerschlagung des Ordens sehr eigenständige Wege gegangen worden sind. Reale Hintergründe haben auch die Mythen, von denen die Rede ist, sowie viele Einzelheiten. Dies betrifft etwa die durchaus nicht aus der Luft gegriffene Legende um den „großen Baphomet“, die „Welt der ewigen Morgenröte“, das Reich der Göttin Venus, an welches der Kaiser Augustus glaubte, eine wichtige Rolle spielt. Zutreffend ist auch die Verbindung all dessen mit dem Untersberg. Bei Salzburg. Richtig sind sicher die Schilderungen der lichten Magie, der Bedeutung der langen Haare der Frauen sowie die angedeutete quasi sexualmagische Komponente. So weit es die Perspektive der Agnes anbelangt, sind alle magischen Aspekte richtig und auf sicheren Boden bauend geschildert.

    Was hingegen die schwarzmagischen Angriffe anbelangt, wurden durch Zuhilfenahme fremder Quellen Eventualitäten rekonstruiert. Erfunden sind auch die widerstreitenden Organisationen, was nicht unbedingt bedeuten muß, es könne solche nicht vielleicht geben. Alles in allem steckt jedoch in dieser Geschichte – insbesondere im Hinblick auf die geistig-magischen Details – womöglich mehr Wahrheit als Dichtung.

    (Quelle HIER)

    MdG.

    Bernd Ulrich

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    1. 2.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Agnes

      Sieg Heil!

      Bernd Ulrich

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