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4 Kommentare

  1. 1

    Waffenstudent

    MODIFIZIERTES PLAGIAT:

    Gauck betont „unauflösliche Verbindung“ mit Israel

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article140806243/Gauck-betont-unaufloesliche-Verbindung-mit-Israel.html

    Deutschland hat tatsächlich keinen Friedensvertrag, weil die alliierten Siegermächte von damals, unter Ausschluss Russlands, nach wie vor auf dem Waffenstillstand vom 08.05.45 den Daumen halten. Und der famose Gaukler, da muss man eben genau hinhören, sagt doch genau was Sache ist: Er spricht von einer immerwährenden Schuld und immerwährenden Verpflichtung der Deutschen. Wozu dient denn diese “immerwährende Schuld”, wenn nicht der praktische Tributzahlung des besetzten Deutschland? Das heißt anfassbaren, Geld- und Sachleistungen durch alle bisherigen Regierungen der Organisation einer Modalität der Fremdherrschaft? Auch künftige BRDDR-Regierungen werden durch die heutige Forderung nach einer unauflöslichen Verbindung mit dem von den Nazis ermöglichen Staat im „Heiligen Land“ zu Tributzahlern? Das, ganz genau, ist der Sinn des Schuld- und Sühnebekenntnisses! Man darf in diesem Zusammenhang auch nicht vergessen, woher der Gaukler und die Merkel ihre Kenntnisse zum letzten Weltkrieg herhaben: Aus der DDR. In der DDR gab es aber keine eigene Weltkriegsgeschichtsschreibung, die auch nur um ein Jota von der sowjetischen Propaganda zum Thema abwich. Das sollte man wissen, um die Aktionen der Merkel und des Gaukler verstehen zu können. Die wissen es nicht anders. Woher auch. –

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  2. 2

    Hugin und Munin

    Mir blutet das Herz wenn ich solche Berichte lese.
    Mir blutet es noch mehr wenn ich die ganzen Volksverräter höre, höre wie Sie unsere Ahnen schänden.

    Wie sagte ein Bekannter zu mir:
    „Die Gnade des Todes darf Ihnen nicht gewährt werden.“

    Ich verbeuge mich vor jedem Soldaten der für Deutschland gekämpft hat, vor jeder Frau die den Männern den Rücken stärkte.

    Möge bald die Gerechtigkeit walten.

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  3. 3

    Waffenstudent

    NACHTRAG AUS DER OSTMARCK:

    H.Wohlmeyer schreibt:
    Mai 15, 2015 um 17:37
    Die Franzosen waren noch extremer … aber alle gleich scheinheilig…
    Nachstehend ein in Die Furche veröffentlichter Leserbrief zur ‘permanenten Schuld‘:

    Heinz Fischer Ein Mahner Österreichs oder ein Beschuldiger?

    In der Furche vom 30. April 2015 wurde auf der Zweiten Seite unter der Kolumne der Herr Bundespräsident dafür gelobt, dass er die Mitverantwortung Österreichs am Zweiten Weltkrieg und am Holocaust angesprochen hat.
    Ich habe mit diese Selbstbezichtigung Österreichs durch unseren Bundespräsidenten beim Staatsakt zu 70 Jahre Zweite Republik mit Bestürzung gelesen.
    Leopold Figl hat die Mitschuldklausel am Tag vor der Unterzeichnung (am 14. 5. 1955) aus dem bereits paraphierten Staatsvertrag heraus-reklamiert.
    Er sagte zu Molotow blickend: ‘Ich kann diese Schuldpassage nicht unterschreiben.’ und fügte hinzu: ‘Wissen Sie, wann ich das erste Mal Ihre Stimme gehört habe? Es war am Appellplatz zu Dachau. Damals wurde uns der Molotow-Ribbentrop-Pakt (Hitler-Stalin-Pakt) verkündet. Sie können wohl verstehen, dass ich das nicht kann.’
    Molotow stimmte der Streichung zu, und nun wärmt unser Bundespräsident die Behauptung der ‘Mitschuld’ wieder auf.
    Präsident Fischer hat offenbar die Not der Zwischenkriegszeit nicht erlebt und in seiner Familie nicht mitbekommen. Die brutale Austerity-Politik der Siegermächte und vor allem der US-Hochfinanz hat zu unerträglicher Arbeitslosigkeit und Verarmung geführt. Deshalb sind die hungernden Arbeiter und die verarmten Bauern Hitler als ‘Erlöser’ nachgelaufen. Dass dieser vor hatte, sein Programm durch Raub zu finanzieren, und sie in den Tod geführt hat, konnten die einfachen Mitbürger anfangs nicht erkennen. Auch haben uns die ‘Westmächte’ in den entscheidenden Stunden vor dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Stich gelassen, und außer Mexiko hat niemand gegen die Okkupation protestiert. Die de facto Schutzmacht Italien war ausgefallen, weil Hitler Mussolini neben anderen Zugeständnissen die Räumung Südtirols versprochen hatte.
    Mein Vater starb – Gott sei Dank – vor dem Abtransport ins KZ, und mein Firmpate war Gewissensdeserteur, der überlebt hat. Wir haben jüdisches Eigentum versteckt und Menschen zur Flucht verholfen. Ich wehre mich daher gegen die kollektive Mitschuld.
    Auch der Gründer der Furche, den ich persönlich gekannt habe, hätte nie eine Mitschuld der geknuteten und verführten Bürger und Bürgerinnen anerkannt.
    Der Herr Bundespräsident sollte sich bei allen Widerständlern und auch bei den verführten entschuldigen, die er gemeinsam mit dem Deutschen Bundpräsidenten angepatzt, und damit uns allen geschadet hat.

    Dr. Heinrich Wohlmeyer

    Quelle: https://helmutmueller.wordpress.com/2015/05/13/ein-jammer-das-wir-nicht-mehr-umgebracht-haben-ein-vergessenes-menschheitsverbrechen/#comments

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  4. 4

    Waffenstudent

    DER 08. MAI EINE NATURKONSTANSTE DER UNIPOLOREN WELT

    Leider geht uns immer mehr die Gründlichkeit, welche einst Deutsche Wissenschaftler auszeichnete, verloren. Selbst unsere Universitäten beklagen vermehrt den geringen Eigenanspruch der Doktoranden. Gut, neben dem Einstein-Müll wird zukünftig auch der 8.-Mai-Müll zur Naturkonstanten in einer unipolaren Welt!

    Natürlich ist mir völlig gleichgültig wie andere den 8. Mai 45 bewerten! Angesichts der Tatsache, daß selbst blutrote Sozialdemokraten das Diktat von Versailles als Schande für Deutschland bezeichneten, kann man tolerieren, daß andere, der deutschen Tradition folgend, in den Nachkriegszeremonien zur Kapitalation den 8. Mai 1945 als Tag der “Deutschen Schande” bezeichnen. Was den Brimborium zum künftigen Tag der Befreiung angeht, muß der Herr Ex-Pastor Gauck sich mitlerweile zwischen der Moskauer und Londoner Befreiungsversion entscheiden. Ach ja, da gibt es noch die mit britischer Genehmigung in Lienz dahingemetzelten Krimtataren, die Balten und Ukrainer, die Hiwis und Fremdarbeiter, welche die Amis in einkassierten und dann ohne jede Not der tödlichen Rache der „Roten Armee“ überstellten sowie die Finnen und Kroaten. Etwa 26.000 Franzosen sind an der Ostfront als Kriegsfreiwillige gefallen. Wurden die auch alle befreit? Ich weiß nicht!

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