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8 Kommentare

  1. 1

    Körner

    Sehr richtig – wir können nur mit Fleiß und Disziplin gegen die unendlichen Ressourcen der Lügenbewahrer ankämpfen!

    „Hellstorm“ ist aber für mich der zweite große Meilenstein. Der erste die Monumental Doku „Adolf Hitler: The Greatest Story Never Told“ von 2013. Der professionelle Auftritt unterstützt dabei sehr die Glaubwürdigkeit. – hier zu sehen:

    http://thegreateststorynevertold.tv

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    1. 1.1

      Wolle

      Hallo Körner,

      gibt es das mittlerweile auch auf Deutsch oder mit Untertiteln?

      Antworten
      1. 1.1.1

        Körner

        Also „Hellstorm“ ist hier mit deutschen Untertiteln:

        Die deutsche Version von „The Greatest Story Never Told“ wird hier für die nächsten Wochen angekündigt:
        http://thegreateststorynevertold.tv/adolf-hitler-greatest-story-never-told-der-dokumentar-film-fuer-deutschland/

        Gruß, Körner

  2. 2

    Waffenstudent

    DIE REICHSERNÄHRUNGSLAGE 1945

    Zur Erinnerung: Das Deutsche Reich war auch ernährungsmäßig darauf eingestellt, daß der Krieg bis 1947 fortgeführt werden konnte. 1945 hatte man eine der ergiebigsten Kartoffelernten im Reich. In jedem deutschen Keller lagerten hunderte von vollen Einmachgläsern. Über die Hälfte der Haushalte unterstützte die eigene Lebensmittelversorgung mit Garten und Kleintierhaltung. Es gab auch viele Metzger in der Trizone, in deren Keller noch 1955 Tonnen von Schweinetalg vergammelte. Das hatte man bis 1945 einfach nicht ausgegeben, weil man hoffte, daß es im Frieden mit Gold aufgewogen würde. Der Krieg ging aber verloren und die Alliierten wollten den Dreck auch nicht. Ich habe selbst miterlebt, wie das Zeug dann später zur Kerzenherstellung verwendet wurde. Gut, der katholische Pfaffe war mit seiner Scheinheiligkeit dabei; denn auch der wußte von der Unterschlagung im Kriege. Als Gegenleistung durfte er sich damals wahlweise entweder von den Lehrlingen oder den Lehrmädchen seinen Klingelbeutel wichsen lassen. Wenn das nicht gewünscht wurde, regelte die Meisterin die Angelegenheit. Dazu verließen nach der Kapitulation etwa 5 Millionen Fremdarbeiter und Hiwis per Zwang unser Land, für die man Essensrationen bis 1947 vorrätig lagerte. Natürlich fehlten diese Personen vor allem in der Landwirtschaft. Ach ja, das Fischen in Nord- und Ostsee wurde den Deutschen im Juni 1945 ebenso verboten wie vieles andere auch. Zum Beispiel durften wir Deutsche unsere eigenen Lagerbestände an Medikamenten und Stärkungsmitteln nicht an bedürftige Deutsche ausliefern. Aus dem Ausland kamen ständig per internationalem roten Kreuz Lebensmittel aus aller Herren Länder. Diese Gaben wurden einfach auf alliierten Befehl hin verbrannt. Die Ernährung aller Deutschen wäre also auch nach der Kapitulation durchaus gesichert gewesen, sofern man die Gefangenen einfach nach Hause entlassen hätte. Der Kaufmanplan hatte aber ganz andere Ziele: In Dänemark hat man 30.000 deutsche Flüchtlingskinder in Krankenhäusern gezielt verrecken lassen. Und was in Dänemark mit den deutschen Kindern geschah, das geschah ebenso mit deutschen Kriegsgefangenen in ihrer Heimat. In der französischen Zone erhielt anno 1947 jeder noch überlebende erwachsene Alemanne für sein Tagwerk nur 470 Kalorien. Die Männer der Waffen-SS bekamen so gut wie überhaupt nichts. Als Entschädigung durften sie den Schweinen zuschauen, wie die sich an Unmengen von Kartoffeln und Rüben labten. Wer sich von der SS allerdings freiwillig zur Fremdenlegion meldete, der durfte auch zu den Schweinen. Lasset Euch nicht völlig verarschen!

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  3. 3

    Waffenstudent

    RAD-LAGER VILMSEE 16.02.1945

    ….die Wahrheit kommt ans Licht…..

    Augenzeugenbericht der Deutsch-Brasilianerin Frau Leonora Geier. (Aus dem Wehrmachtsarchiv)

    Am Morgen des 16. Februar (1945) besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeutete mir in gutem Deutsch, daß das Lager aufgelöst sei und daß wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, daß es ja nur vorübergehend sei, und daß ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre, was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, daß dies nicht den Tatsachen entspräche, schnitt er mit der Bemerkung ab, daß ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas ähnliches wiederhole.
    Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Räume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet herein, bei deren Anblick die Mädchen aufschrieen. Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war.
    Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schrieen nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riß man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam.
    Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt sich zu wehren. Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Die andere schoß ein Russe in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten.
    Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriß man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen.
    Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten, zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, daß ich hinblickte, ja, als ich mich erbrechen mußte, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag. Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat.
    Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte, war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, daß keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewußtsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen, stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen.
    Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte. Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit uns befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den drei Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden.
    Frau Leonora Geier, geb. Cavoa. ”
    Die Berichte der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22. 10. 1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz- und Ausbildungskomp. I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
    Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager „Vilmsee“ des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 6. Oktober 1956 verfaßt und gibt die Ereignisse vom 16., 17. und 18. Februar 1945 wieder.
    QUELLENANGABE:
    Anzeiger der Notverwaltung des deutschen Ostens im Deutschen Reich. Heft 5-6/1994 Seite 57 und 58

    ZWEITER BEITRAG:

    Neuere Hinweise fand ich jetzt im Schlesier-Jahrgang 1995. Mit dem Massaker näher beschäftigt hat sich: Dipl. Ing. Erwin Groke, Witzendorffstraße 31, 21399 Lüneburg (s. “Der Schlesier” Nr. 10 vom 10.März 1995). “Dem Schlesier” gingen daraufhin mehrere interessante Zeugenberichte zu:
    Ein damals 24jähriger Panzerführer war in der ersten Hälfte Februar 1945 in Cottbus mit anderen Besatzungen zu einer Ersatz-Abteilung zusammengestellt und dann nach Frankfurt/Oder verlegt worden. Am 15. Februar wurden rund 20 Panzerbesatzungen mit Infanterie-Waffen ausgestattet und zunächst auf LKW und dann im Fußmarsch in Richtung Neustettin in Marsch gesetzt. Sie sollten in einem Wald westlich von Neustettin bereitgestellte Panzer übernehmen und mit diesen einen Gegenangriff in Richtung Osten fahren. Der Zug des Zeugen griff einen Vorort von Neustettin an, der auch eine Bahnstation hatte.
    “Nach Erledigung einiger PAK ergaben sich die Russen. Rund 200 kamen aus den Häusern und ließen sich auf dem Vorplatz des Bahnhofs nieder (Anm. Saarlänner: Habe ich leichte Zweifel – möglicherweise hatten sie sich verschossen ?) Dann geschah etwas Unerwartetes. Einige deutsche Frauen rannten auf die Russen zu und stachen mit Messern und Gabeln auf die Russen ein. Die Gefangenen waren unsere Schutzbefohlenen, das durften wir nicht zulassen. Erst als ich eine MP-Garbe vor den Frauen in die Luft abgab, wichen sie zurück und beschimpften uns, dass wir diese Bestien auch noch schützten.
    Sie forderten uns auf, in die Häuser zu kommen und uns die Bestialitäten anzusehen. Wir taten es nach und nach und waren total erschüttert, so was hatten wir noch nicht erlebt – unfassbar abscheulich. In vielen Zimmern lagen entblößte tote Frauen. Sie hatten in den Unterleib eingeritzte Hakenkreuze, ihre Eingeweide quollen teils heraus, die Brüste waren zerschnitten, die Gesichter zerschlagen und auf-gequollen. Andere waren mit Händen und Füßen an Möbeln angebunden und massakriert. Aus der Scheide steckte ein Besenstiel heraus, bei einer anderen ein Reisigbesen usw. Für mich als junger Mann von 24 Jahren ein erschütternder Anblick, unfassbar.
    Dann berichteten die Frauen: Die Mütter mussten erleben, wie ihre zehn-und zwölfjährigen Töchter von ca. 20 Typen vergewaltigt wurden und die Töchter die Vergewaltigungen der Mütter erleben- auch der Großmütter. Frauen, die sich wehrten, wurden brutal zu Tode gequält. Da gab es kein Erbarmen!
    Viele Frauen waren nicht aus dem Ort; sie waren aus anderen Orten vor den Russen geflohen – hierher. Sie berichteten auch von dem Schicksal der RAD-Maiden, deren Lagerbaracken von den Russen eingenommen waren. Als das Massaker an den Maiden begann, konnten sich einige unter den Baracken verkriechen. Sie konnten dann nachts fliehen und berichteten uns.
    Es waren drei dieser Maiden. Die Frauen und Mädchen sahen und erlebten z.T. das, was Frau L. Geier schildert. Die von uns befreiten Frauen befanden sich in einer kaum beschreibbaren Verfassung. Sie waren übermüdet, hatten einen verwirrten, stieren Gesichtsausdruck. Einige waren nicht ansprechbar…
    Nachdem wir die Folgen dieser unmenschlichen Bestialitäten gesehen und erlebt hatten, waren wir ungeheuer motiviert.
    Wir wussten, das der Krieg nicht mehr zu gewinnen war; es war uns aber eine Verpflichtung, dass wir bis zur letzten Patrone zu kämpfen hatten.” Soweit ein Soldat als Zeitzeuge. Dieser Bericht lässt zwei Schlussfolgerungen zu:
    1. Auch im Februar 1945 beachtete die Deutsche Wehrmacht noch die Regeln des Kriegsrechtes, obwohl angesichts der Erlebnisse vieler Soldaten an der Ostfront in Ostpreußen, Pommern und Schlesien dazu übermenschliche Kräfte erforderlich waren.
    2. Der Bericht von Frau L. Geier aus Neustettin direkt und des Panzersoldaten aus der Umgebung von Neustettin machen deutlich, das es sich nicht um wenige Einzelfälle, sondern um “flächendeckende” Grausamkeiten handelt. (“Der Schlesier” vom 10.März 1995) Quelle:http://www.nexusboard.net/showthread…hreadid=283300
    Ich habe selbst die Ausgabe von 1995 noch. Ein weiteres unvorstellbares Massenverbrechen an unschuldigen Deutschen, über das heute der Mantel des Schweigens gehüllt werden soll. Die Polen werden sich wohl kaum um die Massengräber der deutschen Frauen kümmern.

    Quellenangabe: https://helmutmueller.wordpress.com/2015/05/06/1945-sie-kamen-als-sieger-nicht-als-befreier/#comments

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  4. 4

    Irmchen

    Ob ihr es mir glaubt oder nicht, als ich mir das Video „Hellstorm“ mit deutschem Untertitel angesehen habe, hab ich fürchterlich
    geweint.
    Ich bin 1941 in Ostpreußen geboren und war auf der Flucht nicht einmal 4 Jahre alt und kann mich deshalb an das Greuel
    nicht erinnern. Wir sind im Winter 1945 mit Pferden und einem Wagen in Richtung Westen geflüchtet und sind in Mecklenburg
    gelandet.
    Wenn ich die Bilder der Flüchtlinge gen Westen sehe, da kann ich nur sagen, meine Familie hat wohl einen Schuutzengel
    gehabt! Und unsere Pferde müssen auch einen 7. Sinn gehabt haben!
    Meine Familie war unbeschadet allem Übel entkommen und dafür kann ich nur einem danken!

    Antworten
    1. 4.1

      arkor

      wenn man da nicht weint, bei was sonst?

      Antworten
  5. 5

    arkor

    Hellstorm mit deutscher Synchrosation:

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