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3 Kommentare

  1. 1

    Waffenstudent

    Die Kanzlerakte – BRD bleibt US-besetzt bis 2099

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  2. 2

    Waffenstudent

    PROLOG:

    Verlogener geht es wirklich nicht mehr; denn auf einmal mißbraucht die BRDDR den vollen Umfang von 14 Millionen deutschen Vertrieben, samt ihrem beispielhaften Schicksal, um die Deutschen moralisch sturmreif zu schießen. Diesmal geht es nicht um Verzicht sondern die erneute Heimsuchung eines bevorstehenden Mongolensturmes. Allerdings kommen jetzt keine Hunnen aus dem nahen Rußland, sondern Neger aus dem fernen Afrika.

    PREUßISCHE ALLGEMEINE:

    Wie ein Schritt ins Licht
    Verbindung des Gedenkens schafft Verständnis für die deutschen Vertriebenen
    24.06.15
    Schlaglicht auf das Gestern und Heute: Bundespräsident Joachim Gauck auf dem Vertriebenengedenktag Bild: pa
    Trotz seiner Internationalisierung sind die deutschen Schicksale am Vertriebenengedenktag in aller Form gewürdigt worden.

    Erstmals wurde am vergangenen Wochenende der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung begangen. Damit ist ein langgehegter Wunsch der deutschen Vertriebenen in Erfüllung gegangen. Die Lösung, ihnen kein eigenständiges, sondern nur ein an den Weltflüchtlingstag gekoppeltes Gedenken zuzugestehen, kann nicht voll befriedigen. Andererseits hat ihr Schicksal dadurch, dass es in Zusammenhang mit dem von Millionen „Migranten“ unserer Tage in Zusammenhang gebracht wird, in größerem Maße öffentliche Aufmerksamkeit bekommen, als es bei einem eigenen Gedenktag womöglich der Fall gewesen wäre. Nun werden auch die deutschen Vertriebenen endlich als Opfer anerkannt und nicht länger als Angehörige des „Tätervolkes“ angesehen, die selbst schuld an ihrem Schicksal haben.
    Kein Geringerer als Bundespräsident Joachim Gauck hat bei der zentralen Gedenkveranstaltung in Berlin daran erinnert. Mit begrüßenswerter Klarheit benennt er den „Albtraum“ der Entrechtung und des Heimatverlusts für 14 Millionen Menschen, spricht von Verfolgung und Tod, aber auch von einer großartigen Integrations- und Aufbauleistung. Er räumt Scham darüber ein, lange nicht erkannt zu haben, dass die Ostdeutschen für den Krieg „so unendlich mehr bezahlt“ haben als „vermeintlich zwangsläufige Strafe für die Verbrechen der Deutschen“. Gauck wäre nicht Gauck, würde er uns nicht eben diese an der einen oder anderen Stelle vorhalten, aber immerhin mit einer für ihn ungewohnten Zurückhaltung. Auch ein kleiner Seitenhieb auf die Landsmannschaften und Vertriebenenfunktionäre darf nicht fehlen, hätten diese doch „über lange Jahre Ansprüche verteidigt und Illusionen geschürt“ und durch ihre Rhetorik die Heimatliebe diskreditiert. Aber diese Worte mögen getrost hinter denen, die bedeutungsvoller sind, verblassen.
    Vollkommen vertut sich das Staatsoberhaupt allerdings, wenn es davon spricht, die „Schicksale von damals und die Schicksale von heute“ gehörten „auf eine ganz existenzielle Weise zusammen“. Unverhohlen sagt Gauck, worum es ihm eigentlich geht: „Ich wünschte, die Erinnerung an die geflüchteten und vertriebenen Menschen von damals könnte unser Verständnis für geflüchtete und vertriebene Menschen von heute vertiefen.“ Nämlich um uns zu mahnen, noch mehr Zuwanderer aufzunehmen. Denn: „Vor 70 Jahren hat ein armes und zerstörtes Deutschland Millionen Flüchtlinge zu integrieren vermocht. … Warum sollte ein wirtschaftlich erfolgreiches und politisch stabiles Deutschland nicht fähig sein, in gegenwärtigen Herausforderungen die Chance von morgen zu erkennen?“ Der Vergleich von Deutschen, die aus Deutschland nach Deutschland vertrieben wurden, mit Immigranten, von denen, wie Gauck selbst zugibt, ein großer Teil gar keine Asylgründe hat, ist Geschichtsklitterung. Man erkennt die Absicht und ist verstimmt. Jan Heitmann

    Quelle: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/wie-ein-schritt-ins-licht.html

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  3. 3

    wahrheit

    Das Hakenkreuz stammt noch nicht einmal von unseren direkten Vorfahren. Es handelt sich vielmehr um das kulturelle Symbol aller arischen Menschen zwischen Südamerika und den Azoren.

    Da ist ein Denkfeler drin,die Deutschen(Germanen-Kelten)sind Arier
    Also sind es unsere direkten Vorfahren

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