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9 Kommentare

  1. 1

    Storchenei

    Es waren nicht nur die Nationalsozialisten, die „Rassenpflege“ in die Tat umsetzten. Lang vor Ihnen haben die Amerikaner die Indianer ausgerottet, vor den Sezessionskriegen wurden Schwarze wie Dreck behandelt und erst nach dem Amerikanische Bürgerkrieg, von 1861 bis 1865, traten schrittweise Lockerungen ein. Solche Zustände sind in den USA aber nach wie vorhanden. Die Engländer, Franzosen, Holländer, Portugiesen, Spanier, Deutsche usw. haben ebenfalls eine furchtbare gemeinsame Vergangenheit, was den Umgang mit Schwarzen, bzw. ethnischen Gruppen betrifft. Die Araber halten ihre Fremdarbeiter, aller Schattierungen nach wie vor als Leibeigene und die Türken und somit alle Volksgruppen der Welt laborieren an dieser Erbsünde. Interessanterweise müssen die Nationalsozialisten für alles Herhalten, was heute noch Usus und Realität ist. Der Klimawandel, die wirtschaftlichen schlechten Verhältnisse, Kriege um Rohstoffe treiben die Menschen in die Flucht. Überall wird es knapp, die damit verbundenen Angst um die Zukunft: Kriege, Masseneinwanderung, zunehmende Katastrophen, Wasserknappheit, keine ausreichende Arbeitsangebote usw., wird den Rest wie ein Vulkan in die Luft jagen. Die nationalen Politiker, Diktatoren, Scheichs, Finanzhaie, Agrarverbrecher und Börsenmanipulierer dürfen sich diese Tragödie an die Fahnen heften. Das Wehen und Klagen, das Geschrei unschuldiger Kinder und Mütter wird ihnen nicht nur den Schlaf kosten. Wer die eigentlichen Verbrecher sind, darf jedem klar geworden sein.

    Antworten
    1. 1.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Das ist natürlich ein echtes Storchenei und erklärungsbedürftig:

      „… Die Engländer, Franzosen, Holländer, Portugiesen, Spanier, Deutsche usw. haben ebenfalls eine furchtbare gemeinsame Vergangenheit …“

      Also: Was haben die Nationalsozialisten denn, abseits aller widerlegten alliierten Propaganda, für „Furchtbarkeiten“ begangen???

      Antworten
  2. 2

    wr

    Lieber Kurzer,

    Du wirst mich vielleicht für diese Gedanken schlagen wollen, aber ich glaube, ethnische Reinheit ist zunächt einmal ein JÜDISCHES Konzept.

    Lies Moses Hess: „Rom und Jerusalem“
    (vermutlich 1868, s.auch https://de.wikipedia.org/wiki/Moses_Hess )

    Und lies: „Adolf Hitler, Gründer Israels“
    letztere Quelle halte ich für recht suspekt, bar jeder Autorität.
    Unabhängig davon weisen die Gedankengänge eine gewisse Plausibilität auf.
    (Vielleicht kannst Du ja aus Deinem großen Wissensfundus mehr zur Einordnung beitragen)

    Moses Hess als Spezl von Karl Marx Mordechai Levi (m.W.u.a. Mitherausgeber seiner Zeitung) hat im ggs zu Marx/Levi ’s internationalem Sozialismus ein auf ethnischer Identität begründetes Modell einer solidarischen Gesellschaft entwickelt. In seinem Werk wird aber auch der absolutistische Charakter des jüdischen Identarismus deutlich, der imho ein starkes Potential zu psychischer Manipulation / Vergewaltigung beinhaltet.

    Im „Gründer Israels“ wirst Du die Aussage finden, daß mit Ernst Röhm die letzte Führungskraft der Nationalsozialisten verschwunden sei, dessen Arische Abstammung außer Zweifel stand. Für alle verbleibenden könne ein mindestens 25%iger jüdischer Blutanteil zumindest nicht endgültig dementiert werden.
    Damit wäre also die Führungsriege der Nationalsozialisten eine Truppe deutsch-jüdischer Mischlinge gewesen.

    Daraus könnte man imho folgende spezfischen Motivationslagen ableiten:
    – „Krypto-Judentum“, also insgeheim pro-jüdisches Agieren
    – antijüdische Minderwertigkeitskomplexe wegen erfahrener Ausgrenzung durch „Volljuden“
    – offene pro-zionistische Funktionalität, u.a. im Rahmen des Ha’avara / Rublee-Wohlthat-Konstruktes

    Nimm jetzt noch die Aussage Kleine-Hartlages dazu – sinngemäß: Man kann eine Gesellschaft entweder über gemeinsame Werte oder mit Gewalt organisieren. Multi-Kulti zerstört die gemeinsame Werte-Basis und läßt damit nur mehr die Wahl zwischen Gewaltherrschaft und Anarchie.

    Damit schätze ich (d.h. meine persönliche Hypothese) die Entwicklung wie folgt ein:

    Die Einigung des Deutschen Vielvölkerstaates erfolgte zunächst mit Militärischen Mitteln und wurde dann im 19. Jahrhundert auf das Gemeinsame Wertefundament umgestellt – zunächst mit wenig ethnischem Dünkel. Die resultierenden Spitzeleistungen in kultureller, wirtschaflticher, technischer, sozialer, militärischer Hinsicht riefen die Neider auf den Plan und führten zum Ersten Weltkrieg.

    Nach Versailles war für das Deutsche Volk die Urheberschaft des internationalen Finanzkapitals und die überproportionale Beteiligung des Judentum in selbiges am Krieg und dem aktuell herrschenden Elend offenkundig zu erkennen. Allerdings gehe ich davon aus, daß der durchschnittliche Deutsche zunächst sehr wohl unterscheiden konnte zwischen seinem jüdischen Nachbarn, dem es genauso dreckig ging wie ihm, dem kriegsgewinnenden Mittelständler und dem elitären Hochfinanzjuden. (*)
    Allerdings war diese juden-skeptische Stimmunglage eine willkommene Basis für die zionischtische Agitation, die mit Balfour zwar Aussicht auf ein Land, aber angesichts der wüstlichen Lage dort kaum auf ein Volk hatte.

    In diesem Spiel gab es Rollen für alle drei der angegebenen Halbjudenmotivationen:
    – Funktionszionisten wie Eichmann zur Abwicklung der Umsiedlung
    – Antijüdische Minderwertigkeitler wie Hitler zum „Erschrecken“ der Juden zwecks Umsiedlungsmotivation
    – Kryptojuden für die Verräterjobs, um den deutschen Erfolg jederzeit wieder „einklappen“ zu können

    Im Deutschen Volk lag eine Auffassung vor „wenn es den Juden offensichtlich geholfen hat, daß sie alle zusammen halten, müssen wir Deutschen eben auch zusammen halten, um aus dem Schlamassel wieder raus zu kommen“.
    Diese Motivation gewann mit den Erfolgen der Nationalsozialisten der frühen 1930ern seine Bestätigung und damit enormen Auftrieb. Und ab 1945 den Siegerpropagandisten die Basis für die Unterstellung einer völkisch begründeten Überheblichkeitsmentalität.

    Doch diese ist imho dem Deutschen von Natur aus fremd. Er macht seine Sache einfach so gut er kann, und wenn er merkt, daß er damit offensichtlich besser ist als der „Rest der Welt“, freut er sich still und leise, damit es keiner merkt. Nur leider merkt er auch nicht, wenn ihn böswillige wie-auch-immer-ethnische Rattenfänger an der Nase führen….

    ——————-
    (*) imho stellen die Finanzjuden – zumindest in der historischen Entwicklung – nicht den Kern der Finanzelite.
    Siehe z.B. Preparata „wer Hitler mächtig machte“, Rathenau/Coleman’s „Kommitee der 300“ oder die Bilderberger-Szene.
    Ich denke, im Kern standen (und stehen vielleicht auch heute noch) Superreiche Adelshäuser, die während des Absolutismus enormes Vermögen angehäuft hatten und dieses nun vor der Aufklärung retten wollten.
    Dabei kamen ihnen die „Hofjuden“ gerne zu Hilfe, wie bereits die veröffentlichte Geschichte vom Aufstieg Rothschilds erkennen läßt.
    Ich kann mir in dem Kontext auch gut vorstellen, daß die Illuminaten am Anfang (zumindest in den äußeren Reihen) durchaus edle Motive hatten und entweder später unterwandert oder von Beginn an getäuscht wurden.
    Das schließt natürlich eine vergleichbare sinistre Rolle der katholischen Kirche (als Reichtumsträger) nicht aus.
    Es schließt auch nicht aus, daß inzwischen die Finanzverwalter in dem Spiel die Oberhand über die Ursprünglichen Eigentümer gewonnen haben.
    Ich kann mir das in etwa so vorstellen, wie wenn Bauern am Stammtisch zu ihrem Banker frotzeln:
    „Banker sind wie Eunuchen, sie wissen genau wie es geht, aber sie können es nicht“.
    Also frotzlen die Königs ähnlich zu den Juden, und wecken in den Rothschilds & Co den entsprechenden Minderwertigkeitskomplex:
    „Ich werd‘ Euch schon zeigen daß ich Eier in der Hose habe. Ich werde das Land meiner Vorfahren mitten in der Wüste wieder bevölkern“
    Was natürlich wiederum nicht ausschließt, daß dauch dieser zionistische Möchtegern-König von einer kabbalistischen Priesterkaste manipuliert wird, wie uns Douglas Reed erzählt.
    Und dahinter wiederum könnte eine historische Zeitschleife stehen, wie sie in Marzahns „Buch WAL“ geschildert wird.

    Je tiefer wir graben, deso spekulativer wird das Ganze. Aber es passt zu den erkennbaren Symptomen der Wirklichkeit.
    Aber es wird wohl etwas zu viel für die Randnote zur Fußnote in einem off-topic-Kommentar,…

    ——————-
    Ich wäre echt neugierig, inwieweit Du für oder gegen diese Hypothese Beleg aus Deinen umfangreichen Quellen finden kannst.

    Beste Grüße ins Trutzgau!

    Antworten
    1. 2.1

      Mikriagschnit

      siehe http://de.metapedia.org/wiki/Hitlers_Abstammung
      Die Geschichte über Hitlers angebliche jüdische Abstammung stammt nur aus einer einzigen Quelle:
      „…Wenn die Angaben Hans Franks zutreffen, müßte ein Jude namens Frankenberger 1836 in Graz gelebt haben. Nachgewiesen werden müßte auch, daß Hitlers Großmutter Maria Anna Schicklgruber 1836 in Graz angestellt war. Alles das kann nicht bewiesen werden. Und bewiesen werden kann auch nicht, daß es im 19. Jahrhundert Juden im deutschen Sprachgebiet mit dem Namen Frankenberger gegeben hat. Gerhard Kessler fand 1935 (unter Berücksichtigung aller Abwandlungen im Lauf des 19. Jahrhunderts) nicht einen einzigen Träger des Namens Frankenberger. Es gab in Graz zwar Leute mit dem Namen „Frankenberger“, aber keiner der nachweisbaren Grazer Frankenberger kommt als Vater Alois Schicklgrubers in Frage. Hinzu kommt noch folgender Gesichtspunkt: In Graz gab es seit dem Ende des 15. Jahrhundert bis ein Jahrzehnt nach dem Tode Maria Anna Schicklgrubers keinen einzigen ansässigen Juden.
      […]
      Es ist davon auszugehen, daß Hans Frank durch Verbreitung derartiger Falschbehauptungen seinen Kopf vor der Schlinge des Nürnberger Tribunals retten wollte und der Rest die übliche antideutsche Greuelpropaganda darstellt.
      […]
      Nachdem Frankenberger als Vater ausscheidet, kommen noch die beiden Brüder Johann Georg Hiedler und Johann Nepomuk Hüttler als Hitler-Großväter in Frage, beide sind Nicht-Juden. Johann Nepomuk Hiedler war Bauer aus Weitra, Johann Georg Hiedler ein Müllerknecht. Johann Georg Hiedler bekannte sich später zu der Vaterschaft, eine offizielle Vaterschaftserklärung gibt es allerdings nicht.“

      In der deutschen Wehrmacht kämpften aber tatsächlich auch Mischlingsjuden (ca. 150 000 heißts im Film „The Greatest Story Never Told“), von denen sogar Tausende mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurden. (http://de.metapedia.org/wiki/Quelle/Juden_in_der_Wehrmacht)

      Die ethnische Reinheit als jüdisches Konzept ergibt Sinn. Die Juden vermischen sich nicht – den dummen Gojim reden sie ein, dass es das beste für sie wäre. Man will ja das perfekte Sklavenvolk mit einem Durchschnitts-IQ von unter 90 schaffen (eben gerade noch schlau genug für die Arbeit). (lies dazu „Praktischer Idealismus“ vom Mischlingsjuden Coudenhove-Kalergi: https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925 )

      Die ganzen Geschichten über die jüdische Finanzierung der NSDAP sind auch Desinformation. Lies auch http://lupocattivoblog.com/2013/11/15/wie-ein-wirtschaftswunder-erschaffen-wurde/

      „Aufstieg des Adlers“ hat auf derselben Seite auch einen genialen Kommentar verfasst:
      „Die alte Leir von der Finanzierung durch die Judenbraten hat doch nur den Hintergrund, der Masse ins Hirn zu suggerieren, daß ohne jüdische Kohle der wirtschaftliche Aufstieg unter Adi überhaupt nicht möglich gewesen wäre – und das ist nachweislich falsch!

      DENN (!) wäre dies der Fall gewesen, hätte der Reichsarbeitsdient nicht unter den bekiannten Bedingungen fungiert….

      Gilt übrigens auch für das Winterhilfswerk:

      Wie wir wissen, klapperten im Oktober/November überall im Reich die Sparbüchsen und es wurden Millionengewinne für die ärmeren Volksgenossen erzielt.

      HÄTTE Adi tatsächlich Kohle von den Judenbengeln gekriegt, hätte der sich sicherlich das WHW unter die Kniescheibe genagelt – war aber nicht der fall W E I L , eben das deutsche Volk sich ab ´33 selber aus der Schei… äh meinte, aus dem Dreck gezogen hatte.

      Und das passt den Juden nicht: alleine schon der gedanke, daß es etwas gibt, daß OHNE JUDEN ODER JÜDISCHE HILFE TATSÄCHLICH FUNKTIONIERTE, hätte denen zahllose schlaflose Nächte beschert, da deren Zinseszinsenknechterei ja nicht mehr gefruchtet hätte – UND GANZ GENAU DAVOR HABEN DIESE TYPEN EINE PANISCHE ANGST, daß immer mehr Völker weltweit denen auf die Spur kommen und denen die Schuldscheine rektal einführen und die anschliessend in die Wüste jagen.

      Man erinnere sich an das Gehetze, Gesabbere und Gegeifere, als Hugo Chavez die Amies aus Venezuela gekantet hatte“

      Bezüglich Finanzelite: Es ist eigentlich nicht wirklich einsehbar, welche Organisation an der Spitze der Pyramide steht. Jesuiten, Illuminaten, Skull & Bones, Komitee der 300, Rat der 13, Rothschild-Tribunal? Aber die Finanzelite ist trotzdem jüdisch dominiert. Sie verstecken sich hinter zahlreichen NGOs und Geheimgesellschaften und benutzen oft auch nichtjüdische Strohmänner. Im Endeffekt bringt es ja auch nichts, darüber zu philosophieren, wer an der Spitze der Pyramide steht. Diejenigen, die wirklich ganz oben stehen, werden wir nie zu Gesicht bekommen.

      Antworten
      1. 2.1.1

        Gesund

        Und was ist mit Anthony Sutton. Er wird immer zitiert in Bezug zur Finanzierung Hitlers.

      2. Trutzgauer-Bote.info

        Es ist immer wieder erschütternd, wie aufrechte und intelligente Wahrheitssucher und sogar Leute, die sich selbst als deutsche Patrioten bezeichnen, den großen Schalter rumlegen, sobald man auf den Themenbereich Nationasozialismus/Hitler/Kriegsausbruch usw. kommt. Leute die sonst alles hinterfragen plappern auf einmal alliierte Propaganda nach oder lassen sich durch alle möglichen Geschichten aufs Glatteis führen. Es gibt etwas, daß ich als den für jeden recherchierbaren Erkenntnisstand bezeichne und nach diesem sieht es folgendermaßen aus: In den 6 Jahren des Friedens bis 1939 wurde im Deutschen Reich ein wirtschaftliches und soziales Aufbauwerk geleistet und ein Lebensstandard erreicht wie sonst nirgendwo auf der Welt.

        Während Roosevelts New Deal komplett in die Hose ging und Arbeitslosigkeit und Armut in den USA auf der Tagesordnung standen, blühte das Reich auf. Kinder wurden nicht wie heute zu einer wirtschaftlichen Bedrohung für die Eltern, sondern Familien wurden gefördert, indem z.B. der (ohnehin moderate) Kredit für das eigene Haus bei jedem Kind um ein Viertel erlassen wurde. Deutsche Arbeiter fuhren auf KDF-Schiffen in den Urlaub. Die durften in England nicht anlegen, damit dies die englischen Arbeiter nicht mitbekommen. Das Reich erhielt die mit Abstand modernste Infrastruktur der Welt (Autobahnen, Telefonnetz usw.) und war auf allen wichtigen Gebieten der Wissenschaft und Technik führend. So gab es zur Olympiade 1936 weltweit die erste Fernsehübertragung.

        Da das Reich wirtschaftlich von den demokratischen Weltenbeglückern sabotiert wurde und Devisenmangel herrschte, machte man aus der Not eine Tugend und erfand den direkten Tauschhandel unter Ausschluß des Dollars und britischen Pfunds wieder. So lieferte man Maschinen und Traktoren nach Südamerika und erhielt im Gegenzug Getreide und andere landwirtschaftliche Produkte. Das war für beide Seiten ein höchst vorteilhafter Handel weil die Hochfinanz nicht mitverdiente. Es gibt hier die Aussage eines unverdächtigen Zeugen der über das Deutschland des Jahres 1936 folgendes schrieb:

        „Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.” Sefton Delmer – britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch “Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

        Hitler stand 1939 vor dem Abschluß seiner TEILREVISION des Versailler Vertrages. Während in der ach so demokratischen Weimarer Republik jeder geteert und gefedert worden wäre, der auch nur auf einen Quadratmeter deutschen Bodens verzichtet hätte, war er nun dabei, eine einvernehmliche Lösung mit Polen über die Frage des Korridors und über Danzig zu finden …

        Hier komplett lesen: http://trutzgauer-bote.info/2015/04/11/seit-5-45-uhr-wird-jetzt-zurueckgeschossen-teil-1/

    2. 2.2

      Trutzgauer-Bote.info

      Hallo Wolfgang,

      vielen Dank für Deinen sehr ausführlichen Kommentar. Natürlich hast Du Recht: ethnische Reinheit ist zunächt einmal ein JÜDISCHES Konzept. Konsequenter Weise hätte ich dies in meinem Beitrag auch so sagen müssen. Meine weitere Antwort an Dich ist so umfangreich, daß ich Dich lieber mal anrufe.

      Gruß aus dem Trutzgau

      Antworten
  3. 3

    Waffenstudent

    1744 Maria Theresia vertreibt die Juden aus Prag:

    Höhepunkt bildet die Ausweisung der Juden aus Prag 1744. Die größte jüdische Gemeinde der damaligen Monarchie wurde aufgelöst, und 20.000 Menschen mussten binnen kurzer Zeit die Stadt verlassen.

    http://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresias-schattenseiten?language=en

    Antworten
  4. 4

    wr

    @ Trutzgauer-Bote.info 13. Juli 2015

    Lieber Kurzer,

    diese Zusammenhänge sind mir natürlich bekannt (auch aus Zeitzeugenberichten aus dem privaten Umfeld), und jede Hypothese zu den Prozessen im Hintergrund muß sich an der Realität dieser exorbitanten wirtschaftlichen Erfolge messen lassen.

    Genau deswegen hatte ich Dich ja explizit um weitere Hinweise gefragt, die über das gelieferte Pauschalbild hinaus gehen.
    So lange wir solche nicht finden, fürchte ich. müssen wir die Frage nach wesentlicher zionistischer Beeinflussung der Nationalsozialisitschen Führungsspitze als „wichtig – aber ungeklärt“ einstufen.

    D. h. ich will nicht behaupten daß es so war. Nach dem für mich derzeit recherchierbaren Erkenntnisstand kann ich es jedoch weder bekräftigen noch ausschließen. Allerdings gebe ich gerne zu, daß es mir nach meinem Bauchgefühl plausibel erscheint. d. h. im Rahmen des mir zugänglichen Informationsstandes die Kohärenz der Deutungsmuster deutlich erhöht, ohne daß ich das nun akribisch auf Einzelheiten abgearbeitet hätte (dazu fehlt mir das gut finanzierte historische Institut…)

    Eine denkbare Rollenverteilung der von mir im Erstkommentar abgeleiteten Gruppen bei dem kometenhaften wirtschaftlichen Aufstieg des Deutschen Reiches in den 1930ern könnte etwa wie folgt aussehen

    zionistische Finanzmächte

    Untergruppe Zionisten
    erkennen, daß im Austeritätschaos der 1920 die gut vernetzten Juden der Deutschen Mittelschicht eher zu den Gewinnern zählen und überhaupt nicht daran denken, in eine palästinensiche Wüste auszuwandern. Gerade diese Menschen braucht man aber, wenn man einen Staat aus dem Nichts heraus zum Laufen bringen möchte. Es gilt also, sie aus ihren bürgerlichen Positionen herauszutreiben.

    Untergruppe Finanzmächte
    stellen fest, daß die amerikanischen Kriegsanleihen und die Kredite an GB und F nicht bedient werden können, wenn diese nur eine verhungerte Deutsche Kuh melken können. Der Young-Plan ist nichts anderes, als die Kuh zu füttern, die man weiter melken will.

    patriotische Deutsche
    Bildeten die Masse des strebsam zielgerichteten fleißigen Volkes, das – von den Fesseln Versailles und der Austerität der 1920er sowie der eingetrichterten Minderwertigkeitsgefühle befreit – seine natürliche Schaffenskraft neu zur Geltung bringen kann.

    Mindewertigkeitskomplexe Mischjuden
    Dienen als unbewußte Resonatoren der zionistischen „intriganten Dialektik“ und lassen sich durch antideutsche Propaganda (vgl. Daily Mail – „Juda declares war on Germany“) vorhersehbar zu antijüdischer Einstellung aufhetzen
    Übersteigern den natürlichen Patriotismus der Deutschen zun einem artikulierten scharfen Antisemitismus
    setzen klare Visionen und reißen damit die verunsicherten / verwirrten Deutschen der 1920er aus ihrer Lethargie
    Katalysieren damit die Verdrängung der Mittelstandsjuden durch Deutsche

    Funktionszionisten
    ermöglichen die gezielte Lenkung der offenen politischen Prozesse
    z. B. Eichmann (evtl. auch Heydrich, falls tatsächtlich teiljüdisch) für die Ha’avara / Rublee-Wohlthat – Abwicklung
    Hjalmar Schacht für die Steuerung der Währungsprozesse als zentraler Angelpunkt der wirtschaftlichen Erholung

    Kryptojuden
    ermöglichen die gezielte Sabotage und damit Korrektur laufender Prozesse
    z. B. in Verrat und Widerstand, Morell als Leibarzt , evtl. diverse militärische Fehlentscheidungen
    (wobei die Sabotage nicht direkt erfolgen muß, es kann auch durch intirgante Dialektik an ursprünglich aufrechten Deutschen erfolgen)

    Damit widerspricht der wirtschaftliche Erfolg der 1930er nicht meinem Kommentar „wr 12. Juli 2015 „.
    Es ist dabei gar nicht mal wichtig, ob alle Nationalsozialistischen Führungskräfte tatsächlich jüdische Großmütter hatten.
    Es reicht bereits der gefühlte Zweifel als solches bei einem relevanten Teil der Betroffenen.
    Und so weit denke ich steht es außer Zweifel, daß an wichtigen Posten im Dritten Reich Menschen mit teilweise jüdischem Hintergrund saßen.

    Ich bitte um graduelle Betrachtungsweise, nicht um Schwarz-Weiß-Sicht.
    Damit stellt meine dargelegte Sichtweise einen wesentlichen Aspekt der Deutung der Prozesse dar.
    Inwieweit wer wie stark und in welcher Prägung davon betroffen war, bleibt dann der historischen Fleißarbeit überlassen, die aber erst begonnen werden kann, wenn die Hindernisse für ungestörte historische Arbeit ausgeräumt sind. Damit meine ich vor allem die Unterwerfung von Forschung, Lehre, Finanzierung, Justiz, veröffentlichter und internalisierter Meinung unter die Siegerpropaganda.

    Ich weiß auch nicht, ob – wenn es denn so war – der tatsächliche Umfang der wirtschaftlichen Erfolge in Deutschland in dieser Form von den Finanzmächten vorhergesehen war. Ich kann mir gut vorstellen, daß die Entwicklung aus deren Sicht schlichtweg aus dem Ruder lief. Man fütterte eine Kuh, um sie zu melken und um ein bißchen zu randalieren, um Kaufleute in die Wüste von Erez Israel zu treiben. Statt dessen wuchs das Ding zu einem stattlichen Elefanten, der sich anschickte, den finanzmächtigen Porzellanladen kurz und klein zu trampeln.

    Diese Sichtweise läßt sich recht gut aus den heute gebrauchten Hitler-Vergleichen der Nachkommen damaliger Insider ableiten, insbesondere von G W Busch bzgl. Saddam Hussein, Ahmadinejad, Muammar Gaddafi etc.

    Jedenfalls möchte ich mich Stand heute vehement gegen einen pauschalen „arischen Persilschein“ der Deutschen Reichsführung aussprechen, wie Du ihn in Deinem Kommentar „Trutzgauer-Bote.info 13. Juli 2015 “ ausstellst. Für diese Einschränkung der Sichweise fehlen mir bisher ausreichende Grundlagen.

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