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5 Kommentare

  1. 1

    Irmchen

    Diese Statistiken sind wichtige Dokumente zur Behandlung des Holocaust an Juden
    in Europa durch das Deutsche Reich.
    Diese Zahlen zeigen eindeutig, daß der seit 1945 propagierte Holocaust an den Juden
    nicht stattgefunden hat.
    Es die größte Lüge auf diesem Planeten, die je stattgefunden hat und dafür wird unser Volk bis zum heutigen
    Tag in Knechtschaft gehalten, belogen, betrogen und manipuliert.
    Wofür eigentlich???
    Diese Schmarotzer soll der Teufel holen!!!

    Antworten
  2. 2

    Freygeist

    „jüdische Bevölkerungszahlen in 1933 und 1948“

    Schade, daß nicht mal mehr die Kämpfer für Deutschland der deutschen Grammatik mächtig sind, weil sie der denglischen Sprachzersetzung auf den Leim gehen.

    „in 1933 und 1948“ ist KEIN Deutsch, sondern die unter Journalisten des USrael-Pakts gängige Sprachzersetzung des Deutschen durch Anglizismen (von engl. „in 1933 and 1948“).

    In korrektem Deutsch heißt es:
    „jüdische Bevölkerungszahlen in den Jahren 1933 und 1948“

    oder schlicht
    „jüdische Bevölkerungszahlen 1933 und 1948“

    „Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

    Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

    Gerade nach der uns aufgezwungenen, blödsinnigen Rechtschreibreform sind wir Deutschen gefordert, das Bewußtsein für unsere korrekte Sprache zu bewahren und das Erbe unserer Kultursprache bewußt zu pflegen.

    Das sind wir unseren Ahnen und den deutschen Kindern der Zukunft schuldig. Wir müssen über das Tal der Finsternis soviel wie möglich von unserer Kultur (= manifestiertes kollektives Bewußtsein) retten. Entgegen den Bestrebungen des Feindes, der uns tagtäglich aufs Glatteis (ver)führt.

    Mit dem Niedergang der Sprache beginnt der Niedergang der Kultur und des Volkes.

    Antworten
    1. 2.1

      AeltererKnecht

      Gewiss bester Freygeist ist es so, daß wir uns stets bemühen sollten, unseren Ahnen, unseren Kindern, wie auch unseren Kindeskindern verpflichtet zu sein, in dem wir uns einer regelgerechten Schrift- und Umgangssprache befleißigen sollten.

      Wenn wir denn schon aufs heftigste bestrebt sein sollten, alle nur erdenklichen Anglizismen, wie auch frankophonen und gleichsam alle lateinischen Töne zu unterdrücken, so sollten wir – hier Sie – ebenso verpflichtet sein, umgangssprachliches auch korrekt wiederzugeben.

      – Also, Sie befinden also, daß wir ü b e r ein Tal der Finsternis wandeln, indem wir uns dieser grammatischen Fron , siehe oben, aussetzen. Wie aber, so bitte, sollen wir gar ohne eine Brücke ü b e r dieses finstere Tal wandeln?

      Es heißt doch wohl richtigerweise: „durch ein finsteres Tal wandern“. Was dann gleichsam aus dem biblischen ins mundartliche übernommen worden ist, und sich auf die biblische Schlacht bei Michmash* am Jordantal bezieht. Hier zankten die Philister gegen die Benjaminiten. Sie, die Philister, unterlagen den Benjaminiten und mussten sich nun auf der Flucht befindlich, durch eine dunkle Engstelle im Jordantal, zurückziehen. Daher stammt die Wendung, die Sie hier so nicht ganz richtig benutzen.

      Lutherbibel aus dem Jahre 1912

      Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

      Und weil zu „biblischen Zeiten“ die Bückenbaukunst noch nicht so weit fortgeschritten war, ging man eben d u r c h das finstere Tal und nicht darüber hinweg!

      In Ordnung? Im Übrigen gilt doch, wer viel arbeitet – und dazu dürfen Sie gewiss auch das Betreuen einer solch hochinformativen Seite wie diese hier zählen – wer eben viel arbeitet, auch mal Fehler machen darf. Es klingt in etwa so, als ob wir zurzeit nichts wirklich Wichtiges und Bedrohliches zu bewältigen hätten. Wenn wir mit diesem „finsteren Tal“ dann fertig sind und wieder Ordnung im Deutschen Reiche eingekehrt ist, dann, ja dann machen wir uns alle mit Schmiss daran diese unseligen Anglizismen zu tilgen!

      * Á propos Michmash, daher stammt unser umgangssprachliches „Mischmasch“, wenn etwas vermischt worden ist, so wie jenes, daß man justament mit uns Deutschen heuer vorhat.

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      1. 2.1.1

        Freygeist

        Ich habe geschrieben:
        „Wir müssen über das Tal der Finsternis soviel wie möglich von unserer Kultur RETTEN.“

        Kleiner Tip: Zuerst Brille aufsetzen, dann genau lesen, und dann erst kommentieren.

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