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6 Kommentare

  1. 1

    Thor

    Sehr gut analysiert und kommentiert, und mir war mulmig beim Lesen, als sich mein Unterbewusstsein meldete, welches mir immer wieder signalisierte: Dieses Regime mit allen nur erdenklichen Machtbefugnissen und Mitteln ausgestattet überlässt nichts dem Zufall!
    Seit vier Wochen sehe ich mir PEGIDA an, und es waren vielleicht drei aufrüttelnde Reden mit Widerstandscharakter dabei! Aber in Gesprächen bei den Rückreisen merkte ich auch, daß es manchen ähnlich mit seinen Emotionen ging.
    Ich wil Deine gute Analyse jetzt nicht noch mal mit meinen Eindrücken durchkauen, aber ich wußte auch schon vorher, daß die Herrschenden immer auch die Opposition beherrschen/versuchen.
    Nein, viel mehr zu erwarten hat man mit PEGIDA nicht mehr, und, wie Du richtig schriebst, ist schon zu viel Zeit verstrichen! Da ist in dem kleinen Einsiedel mit genau der TAT des Widerstandes viel mehr in kürzerer Zeit erreicht worden als mit den geballten Rufen „Widerstand!“und „friedlich“ und „unsere Geschichte“ (12 Jahre) – damit hat man sich eigentlich schon diskreditiert!
    Ja, die Leute brauchen den Glauben (ob spirituell oder in der bloßen Gemeinschaft des „Widerstandes“) – die Tat in letzter Konsequenz ist dennoch nicht ihr Ding, selbst jetzt, wo ganz brutal ein Überlebenskampf tobt!
    Das letzte Mal sah man sogar eine große IGM-Fahne (zwar noch mit einer kleinen Deutschlandfahne drangehängt), die „Wirmer-Fahnen“ bedeuten für viele alles und jedes Mal trägt einer eine ISRAEL-Fahne mit sich rum – ich weiß nicht, ich weiß nicht!!!

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  5. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Hier etwas interessante von den Auserwählten:

    Zentralrat der Juden in Deutschland K.d.ö.R
    08.12.2016
    „Unser jüdisches Haus soll in Deutschland eine Zukunft haben“
    Rede des Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, zur Eröffnung des Gemeindetags, 8.12.2016, Berlin

    Anrede,

    als ich heute auf dem Weg von Würzburg nach Berlin war, da kam mir mit einem Male ein Gedanke: Nämlich der Gedanke, dass just zur gleichen Zeit aus allen Ecken der Republik zig Mitglieder unserer Gemeinden ebenfalls auf dem Weg nach Berlin sind. Zu Hunderten haben wir uns heute auf den Weg gemacht.

    Und bei diesem Gedanken wurde mir sehr warm ums Herz. Und der Gedanke erfüllte mich auch mit Stolz. Stolz, dass eine selbstbewusste jüdische Gemeinschaft von Alt bis Jung zu einem Treffen dieser Größe zusammenkommt.

    Vor allem aber hatte ich das Gefühl – und das habe ich noch viel stärker, seit ich hier angekommen bin – das Gefühl, zu einem großen Familientreffen zu kommen. Ich treffe hier Menschen, die ich regelmäßig sehe. Menschen, die ich sehr lange nicht gesehen habe, und lerne neue Menschen kennen. Ich staune, wie groß die Kinder geworden sind. Und im Stillen habe ich mich gefragt, ob ich hier eigentlich als so etwas wie der Großvater betrachtet werde.

    So oder so: Ich freue mich sehr, dass Sie alle gut in Berlin eingetroffen sind und möchte ganz ausdrücklich auch im Namen unserer Vizepräsidenten Ebi Lehrer und Mark Dainow sowie im Namen des gesamten Präsidiums sagen:

    Herzlich Willkommen zum Gemeindetag 2016! Beruchim Haba’im

    (Quelle und weiter: http://www.zentralratdjuden.de/de/article/5885.unser-j%C3%BCdisches-haus-soll-in-deutschland-eine-zukunft-haben.html)

    Bernd Ulrich

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