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15 Kommentare

  1. 1

    Andy

    Da koennen einem die Traenen in die Augen kommen, wenn man bedenkt wie diese Generation verteufelt wird.
    Im ersten Moment dachte ich mein Sohn steht da. (Der junge Mann mit dem Bart, links im Video)

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  2. 2

    arkor

    Die Frage der Bewaffnung schafft schnell Klarheit in der Kriegschuldfrage, ebenso räumt sie mit der Behauptung auf, dass das Deutsche Reich einen Krieg angestrebt hätte. Denn schon gegen Frankreich wurde rein materiell aus einer Sicht der Unterlegenheit gekämpft.
    Die vermeintliche horrende Kriegsrüstung des Deutschen Reiches, war faktisch zu Anfang des Krieges nicht vorhanden, sondern entsprach dem ganz normalen Bedarf, welches ein Land in dieser Größe in Europa zu dieser Zeit hatte.
    In Frankreich standen den 71 deutschen angreifenden Divisionen 117 feindliche gegenüber. Wie oben im Artikel bereits erwähnt wurde, sind Angriffe ohne Übermacht eigentlich sinnlos, bei technisch vergleichbarer Bewaffnung. 4800 Panzerkampfwagens Frankreichs also allein Frankreichs, denn die Briten waren ja auch da, standen 2200 deutsche Panzer gegenüber, bei denen schon die leichten Spähwagen enthalten sind.
    Des weiteren waren die französischen Panzer sowohl mit stärkerer Panzerung, als auch stärkeren Geschützen bestückt. ….

    Bei aller Liebe…..wir müssen uns vorstellen…das ist die Bewaffnung, mit der uns die alliierte BRD Welteroberungspläne des deutschen Reiches jahrzehntelang vorgegauckelt hat…..Was für ein Schwachsinn….
    Nehmen wir noch die Waffen der britischen Verbündeten hinzu, nur zu diesem Zeitpunkt….und dann die Bewaffnung der Alliierten insgesamt….so kann man über diese deutschen Soldaten nur wundern, was sie verbracht haben….
    Denn wenn 1000 Soldaten mit 10 Panzern 10.000 Soldaten mit 100 Panzern gegenüberstehen, so ist das nicht die zehnfache Übermacht, sondern die 990 Panzer mehr wiegen sehr viel schwerer in der Multiplikation.
    Und so auch das Verhalten der Deutschen Führung, als die Franzosen kapitullieren mussten:

    Am 22.Juni.1940 ba Generalmajor Keitel die Anwesenden sich zu Ehren der Gefalllenen beider Völker zu erheben: Ich möchte Ihnen, als Soldat mein Mitgefühl für den schweren Augenblick aussprechen, die Sie als Franzosen soeben durchlebt haben,“ sagte er dem französischen General Hunzinger……

    Was für ein Unterschied, wie die Deutschen sowohl Ende des ersten, also auch zweiten Weltkriegs, in ehrlosester Weise behandelt wurden….und werden bis heute.

    Im Sinn entnommen aus: Die falsche Rolle für Deutschland von Josef A. Koller.

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  3. 3

    arkor

    Ein deutsche Wehrmachtssoldat packt aus:

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  4. 4

    arkor

    weil immer wieder die These aufgebracht worden ist, Hitler wäre von den Zionisten finanziert worden.
    Dies stützte sich auf gefältschte Papiere. So zum Beispiel die Ausführungen Suttons, der heute wohl am meisten zitiert ist:Der Warburg-Bericht
    Warburg-Bericht
    Eine von vielen Ausgaben des Warburg-Berichts

    Im Herbst 1933 bot der Holländer J.G. Schoup dem Amsterdamer Verlag Van Holkema & Warendorf N.V. ein Manuskript und mehrere Begleitdokumente in derselben Handschrift an. Aus dem Material ging angeblich hervor, dass amerikanische, britische und niederländische Geldgeber Hitler mit erheblichen finanziellen Mitteln an die Macht gebracht hätten.

    Der Verfasser sei ein gewisser Sidney Warburg, ein Angehöriger einer reichen amerikanischen Bankiersfamilie. Er wolle nicht persönlich in Erscheinung treten, sondern habe Schoup ermächtigt, die ursprünglich in englischer Sprache geschriebenen Eingeständnisse in niederländischer Übersetzung unter dessen Namen zu veröffentlichen. Im Wesentlichen ging es darum, dass Warburg Zahlungen ausländischer Geldgeber in Höhe von 32 Millionen Dollar an Hitler vermittelt habe.

    Der mit zahlreichen frei erfundenen Details ausgeschmückte Text erschien noch im Herbst 1933 unter dem Titel „De Geldbronnen van het Nationaal-Socialisme. Drie Gesprekken met Hitler door Sidney Warburg. Vertaald door J. G. Schoup“.

    Kurz nach der Veröffentlichung erfuhr der Verlag jedoch, dass ein Bankier namens Sidney Warburg nicht existierte. Schoup zog sich auf die Behauptung zurück, er habe sein eigenes Wissen unter dem Deckmantel einer Übersetzung veröffentlicht. Die Briefe des fiktiven „Sidney Warburg“ an Schoup, in derselben Handschrift verfasst wie das Dokument selbst, hätten eigentlich dessen Echtheit bestätigen sollen. Nun stellte sich heraus, dass Schoup dem Verlag gefälschte Dokumente vorgelegt hatte.

    Das Rijksinstituut voor Oorlogsdocumentatie konnte außerdem das Folgende beisteuern: J. G. Schoup war ein Jahr zuvor wegen Geldbetrugs und unrechtmäßigen Führens eines Doktortitels angeklagt worden und hatte sich schuldig bekannt. Auch dem British Intelligence Service war er als Lügner bekannt.

    Der getäuschte Verlag zog die Veröffentlichung zurück und ließ die Exemplare des Buchs vernichten, in dem unter anderem Rockefeller und Montagu Norman unterstellt wird, sie hätten Hitler großzügig finanziert. Damals war bereits bekannt, dass Sir Henry Deterding Hitler aus Hass gegen die Bolschewiken unterstützt hatte. Vor diesem Hintergrund hatten die Informationen über angebliche weitere Geldgeber zunächst plausibel geklungen.

    Allerdings hätte der Verlag leicht herausfinden können, dass die in Schoups Papieren angegebene Adresse 5754 Fourth Avenue, unter der die Firma Warburg & Warburg angeblich residierte, nicht stimmen konnte. Die Straße hörte mit der Hausnummer 420 auf. Auch viele andere Details entsprachen nicht der Wahrheit.

    In den Niederlanden brachten Hitler-Anhänger eine Gegenschrift heraus, in der sie erklärten, ihre Bewegung sei finanziell sauber, was René Sonderegger wiederum als „Irreführung“ bezeichnete.

    1944 wurde J. G. Schoup von Unbekannten getötet, der schon erwähnte Sonderegger trieb das Fälscherwerk jedoch weiter und behauptete, der österreichische Bundeskanzler Schuschnigg habe ihn beauftragt, das kleine Buch in deutscher Sprache zu veröffentlichen.

    Sonderegger gab schließlich das Heft „Finanzielle Weltgeschichte“ mit dem Untertitel „Das Dritte Reich im Dienste der Internationalen Hochfinanz“ heraus. Auf dem Umschlag erschien der Titel des „Geldbronnen“-Textes. Neben den bereits erwähnten angeblichen Geldgebern nannte Severing nun auch Deterding und John Pierpont Morgan; deutsche Hitler-Finanziers seien der Bankier Schröder und die Stuttgarter Allianz gewesen. Sonderegger schlug in seinen Veröffentlichungen deutlich antisemitische Töne an, die im Original nicht vorhanden waren.

    Außerdem behauptete er, die Warburg-Familie hätte die niederländische Ausgabe zurückgezogen, und die Nazis hätten die restliche Auflage aufgekauft. Der Amsterdamer Verlag erklärte jedoch, dass beides nicht der Wahrheit entsprach.

    Sonderegger brachte auch eine Zeugin ins Spiel, angeblich eine frühere Spielgefährtin und Schulkameradin von „Sidney Warburg“. Offenbar hatte Sonderegger sie in Prag getroffen, als ihr Mann, der Schweizerische Gesandte, gerade seine Ernennung zum Minister feierte. Wie sich herausstellte, hatte Sonderegger Mrs. Bruggmann gefragt, ob ihr ein gewisser Mr. Warburg in New York bekannt sei. Die Dame hatte dies verneint und erklärt, sie sei mit einer Miss Warburg zur Schule gegangen, wisse aber nicht sicher, ob diese einen Bruder hätte. Herr Bruggmann fügte bekräftigend hinzu, Sonderegger habe seine Behauptungen frei erfunden.

    Als Beleg für die zionistische Verschwörung unter Führerschaft der Warburgs fälschte Sonderegger auch einen Tagebucheintrag des amerikanischen Botschafters in Berlin, William E. Dodd.

    Auf der Grundlage solcher manipulierter „Beweise“ erklärte Sonderegger, James P. Warburg müsse mit dem geheimnisvollen „Sidney“ identisch sein. Unter dem Pseudonym Severin Reinhard brachte Sonderegger schließlich das Buch „Spanischer Sommer“ heraus, in dem er neben dem ursprünglichen Text noch einige weitere Erfindungen verbreitete.

    Die naheliegende Frage, warum Zionisten ausgerechnet Hitler finanziert hätten, beantwortete Sonderegger damit, dass dadurch der Zionismus gefördert und in der Welt Sympathie für die Juden geweckt werden sollte.

    In Schoups ursprünglichem Text hatte es jedoch keine jüdischen Geldgeber gegeben, und der erfundene Sidney Warburg war nur als Vermittler in Erscheinung getreten.

    Andere Autoren sind auf Sondereggers Behauptungen hereingefallen, so etwa Werner Zimmermann, der sich in seinem Buch „Liebet eure Feinde“ an Sonderegger anlehnte, später jedoch einen Widerruf veröffentlichte.

    In Deutschland griff die Presse vielfach Schoups und Sondereggers Märchen auf, worauf im Ausland der Eindruck entstand, Deutschland bemühte sich verzweifelt, die Schuld am Nationalsozialismus anderen anzulasten und vor allem auf eine jüdische Verschwörung abzuwälzen. Dies veranlasste James P. Warburg, im Jahre 1949 in einer eidesstattlichen Erklärung zu versichern, dass er mit dem Text nichts zu tun habe und weder die erwähnte Dame kenne, noch mit „Sidney Warburg“ identisch sei.

    René Sonderegger machte während des Krieges eine seltsame Wandlung durch. Anfangs erweckte er den Eindruck, ein Gegner des Nationalsozialismus zu sein, ab 1940 zeigte er sich jedoch als glühender Verehrer des deutschen Diktators. Möglicherweise tat er dies aber nur, um im Falle einer deutschen Besetzung der Schweiz etwas Vorteilhaftes in der Hand zu haben. Später erschien „Spanischer Sommer“ in weiteren Auflagen, unter anderem in Buenos Aires.

    Jean Ledraque (d.i. Hennecke Kardel) gibt den „Warburg-Bericht“ in „Springers Nazionismus“ wieder, dort sind holländische Vorlage und deutsche Übersetzung gegenübergestellt. Ledraque beruft sich auf Sonderegger und bezieht sich im Anhang auf das sogenannte „Abegg-Gelpke-Archiv“, das angeblich ebenfalls Hinweise auf Hitlers Auslandsfinanzierung enthalte.
    Warburg-Bericht
    Der Warburg-Bericht
    Ausgabe 2008

    2008 erschien abermals eine Neuauflage, dieses Mal unter Federführung des niederländischen Journalisten Karl Hammer Kaatee. Auf dem hinteren Einband wird zwar eingeräumt, dass Schoups Text als Fälschung entlarvt ist, und dass Sidney Warburg nicht existiert habe, doch mit einem Zitat aus von Papens Autobiografie wird sogleich der „Nachweis“ erbracht, dass der Text wohl doch als echt gelten müsse.

    Ekkehard Franke-Gricksch veröffentlichte 1983 den gefälschten Text unter dem Titel „So wurde Hitler finanziert – Das verschollene Dokument von Sydney Warburg über die internationalen Geldgeber des Dritten Reiches“ und ergänzte ihn durch eigene Kommentare und Gastbeiträge, die beweisen sollen, dass der Text trotz aller Einwände einen wahren Kern enthalte.

    Zahlreiche Verschwörungstheoretiker beziehen sich auf den ursprünglichen „Warburg-Bericht“ oder Sondereggers antisemitische Varianten, so etwa Antony Sutton, der sich in „Wall Street And The Rise Of Hitler“ mit allerhand fragwürdigen Einfällen um den Nachweis bemüht, am ursprünglichen Text müsse doch irgendetwas dran sein.

    Des Griffin beruft sich in „Die Absteiger“ auf Antony Sutton, Antony Sutton bemüht seinerseits Walter Nelz, der Schoups Version ins Deutsche übersetzt hat und in Franke-Grickschs Buch die Echtheit der Ursprungsversion „beweist“. Franke-Gricksch empfiehlt in seinem Buch wiederum „Die Absteiger“ von Des Griffin.

    Auch E. Carmin diskutiert in „Das schwarze Reich“ den Warburg-Bericht, orientiert sich an Sutton und Sonderegger und hält das Dokument für echt.

    http://www.h-ref.de/literatur/w/warburg-bericht/

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  5. 5

    Manuel Wagner

    Für unsere Ahnen

    Es ist Zeit sich zu erheben,
    unseren Ahnen Dank zu geben,
    wollen in die Herzen schreiben,
    das sie für uns unsterblich bleiben.

    Schon seit langen, seit Urzeiten,
    wir auf ihren Spuren schreiten,
    was gibt es schöneres als zu sagen,
    in unserer Brust Germanenherzen schlagen.

    In diesen kalten verwirrten Zeiten,
    mit erhobenen Köpfen dafür streiten,
    das diese gute, alte Vergangenheit,
    ein fester Baustein ist, bis in die Ewigkeit.

    Manuel Wagner

    Antworten
    1. 5.1

      Pferdefreund

      Ein sehr schönes Gedicht. Danke dafür.

      Antworten
  6. 6

    nisof

    MÖCHTE IHRE SITE BEKOMMEN. HEIL HITLER!

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    1. 6.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Hallo nisof,

      bitte in`s E-Postfach schauen und im Ordner „Unbekannt“ auf Bestätigungsmail gehen.
      Auf „bestätigen“ klicken und alle neuen Beiträge kommen per E-Post.

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  7. 7

    Rübezahl

    Opa hat in der schweren Panzerabteilung 503 gedient. Beim letzten Treffen der Tiger Veteranen hatte ich die Ehre anwesend zu sein.

    Unsere Panzersoldaten erzählten dort auch über ihre oft grausamen Fronterlebnisse. Es ist real. Sie haben ausgebrannte russische Panzer mit von außen zugeschweißten Luken auf dem Schlachtfeld gefunden.

    Sie standen mit ihren Panzern in russischen Angriffswellen, die nur mit Knüppeln und Molotowcocktails bewaffnet auf sie zurannten. Hinter diesen Menschenmassen lagen die roten Kommissare an ihren MG’s. (So wird klar, wie es zum Erlass des Kommissarbefehles kam).

    Sie sind in PAK- Stellungen gefahren, die sich nach dem Niederkämpfen als ausschliesslich von Frauen besetzt heraus stellten.

    Nicht jeder Panzermann hat solche Erlebnisse verkraftet. Die Last, die auf diesen Männern lag, war auch Jahrzehnte später deutlich spürbar.

    Meine unbedingte Achtung und Verbundenheit gilt unseren Soldaten. Sie mögen für immer in Ehre mit uns sein.

    Keiner dieser Männer wollte diesen Krieg. Aber jeder wusste auch, das er nicht zu verhindern war und hat seine Aufgabe erfüllt. Wie viele Menschenleben dadurch in Europa gerettet wurden, kann heute nur vermutet werden. Der Bolschewismus war erbarmungslos. Seine Hintermänner sind es gegenwärtig weltweit noch immer.

    Diese Erkenntnis wird der heutigen Generation noch viel Kopfzerbrechen bereiten. Es wäre ihr zu raten, sich offensiv damit auseinander zu setzen.

    Wer es nicht freiwillig tut, wird es sehr bald gezwungenermaßen tun müssen. Die Verursacher der großen Menschenopferungen waren in den letzten Jahrhunderten fast immer an den gleichen Stellen zu finden. So ist es auch gegenwärtig.

    Weltfrieden ist trotz dem Sieg der „Toleranz“ und der „Demokratie“ gegenwärtig undenkbarer, als damals.

    Wie kommt das blos?

    Antworten
  8. Pingback: Ich bin stolz auf mein Land – RASSE IST DER SCHLÜSSEL ZUR WAHREN GESCHICHTE!

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  10. 8

    vafti

    Achtet immer bei militärischen Trailern darauf,
    wie das Ergebnis ist !
    Am Ende siegt nicht Deutschland sondern stets der Feind !
    Ist das nicht interessant ?

    Wieso ?
    Weil der Deutsche das Schauspiel zwischen Echt und Unecht
    nicht durchschauen kann !
    Echt…war Ludendorff.
    Unecht…war Hitler !

    Alles klar ?

    Antworten
    1. 8.1

      Andreas

      Klar ist zum Beispiel die Lüge über Deutschland in den filmischen Nachkriesproduktionen.

      Was aber bitte meinst Du damit:

      „…Echt…war Ludendorff.
      Unecht…war Hitler !…“ ???

      Antworten
      1. 8.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Keine Sorge, Andreas,

        vafti ist der Meinung, er muß alles an Lügen und Verleumdungen über unseren Führer, also alles, was wir hier längst ausdiskutiert haben, von Neuem ansprechen.
        Damit ist er beim TB raus.

        Sieg Heil!
        der Kurze

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