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2 Kommentare

  1. 1

    Hans Hermann

    Mit 8 Jahren bin ich Messdiener geworden, doch das mea Culpa habe ich nie gebetet. Das hat mir schon als Kind aufgestossen. Es war nicht meine Schuld. Oktober in unserem Haus gab es die abgespeckte Schulbibel. Aber es gab das Kommunion Glöckchen und die Lausbuben des lieben Gottes.
    Doch dann gab es das 2. Vatikanischem Konzil. Da hat man dem Teufel die Tür im Vatikan geöffnet. Es fing an als nur noch die Frohbotschaft gelehrt wurde und nicht mehr die Drohbotschaft. http://www.kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/freima.kirche.html
    Auch wenn Ihr den Hang zu Oden und den germanischen Göttern habt, bin ich nicht dabei. Der Germanische Glaube war eine sehr elitäre Religion. Denn die kleinen Bauern zählten nichts. Das änderte sich erst im Christentum, bis auch hier die Fürsten sich alle Rechte herausgenommen haben. Das Recht der ersten Nacht zum Beispiel. Auch das Nibelungenlied ist nur die Rechtfertigung! Lest dazu einmal die Bücher von Heinz Ritter: Die Nibelungen zogen Nordwärts, Sigfrid, oder Dietrich von Bern. Dort werden die Urform des Nibelungenlied geschildert und erklärt. Auch dieser hat die Sage etwas zu weit gefasst. Eine interessante Betrachtung ist das Buch Disteln für Hagen von Joachim Fernau. Eine schöne Betrachtung gab es in der Geschichte Wieland erzählt vom verstorbenen Harry Böseke. Leider ist seine Seite offline gegangen. Wenn ich die Geschichte nach meinem Computerspiele Absturz noch finde lade ich diese hoch.
    Doch um noch mal auf die Religion zurückzukommen, Religion ist immer fließend. Wie Noah im alten Testament von Gilgamesh inspiriert wurde, war es der Sonnenuntergang des Atoms der den Israelischen Windgott und Dämon Jahwe schuf. Die Rassereinheit nur auf die mütterliche Abstammung zurückzuführen ein geniale Schachzug des Halbägypters Mose. Der Engländer Douglas Reed führte die Fälschungen der Bibel durch die Pharisäer bei der Schaffung des Talmud an. Darüber sind schon eine Menge Wälzer geschrieben worden.

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  2. 2

    Der Wolf

    Werter Hans Hermann,
    daß Du mit dem „Mea Culpa“ nichts anfangen konntest, ist schon mal gut. Allerdings vertrittst Du eine sehr spezielle Sichtweise auf die katholische Kirche, dem hier wohl praktisch niemand zustimmen wird, auch wenn das mit der Freimaurerei schon spannend ist (siehe auch Deinen durchaus nicht uninteressanten Link). Dennoch hast Du Dir für Deine Argumentation einfach das falsche Umfeld ausgesucht.
    Ich zitiere Dich bloß: „Auch wenn Ihr den Hang zu Oden und den germanischen Göttern habt, bin ich nicht dabei. Der Germanische Glaube war eine sehr elitäre Religion. Denn die kleinen Bauern zählten nichts. Das änderte sich erst im Christentum, bis auch hier die Fürsten sich alle Rechte herausgenommen haben.“ Der erste Satz ist eine Aussage zu Dir selbst, die nicht weiter kommentiert zu werden braucht. Die beiden anderen Sätze sind schlicht falsch. Das Christentum, das in Deutschland wie im übrigen Germanien mit brutaler Gewalt eingeführt wurde, brachte den Germanen bzw. uns Deutschen das Römische Recht, und keineswegs die Befreiung vom Feudalismus, so wie Du es darstellst. Der mittelalterliche Feudalismus in seiner speziellen Ausprägung ist tatsächlich erst im Gefolge des Christentums und der gewaltsamen Zerschlagung des germanischen Rechtes entstanden. Hierzu gibt es genug Quellen. Und dann möchte ich einmal gerne wissen, wie Du zu der Behauptung kommst, daß der germanische Glaube elitär war. Wenn dem so gewesen sein sollte, warum haben dann speziell die Sachsen mit solcher Heftigkeit dagegen gekämpft? Und nebenbei hatte das „ius primae noctis“ einen vollständig anderen Zusammenhang. Das zu erläutern würde aber in diesem Zusammenhang zu weit führen.
    Immerhin sind dir die talmudischen Fälschungen der Bibel ein Begriff. Insofern sehe ich Dich auf einem Weg, der, wenn Du Du ihn konsequent weiterverfolgst, schließlich auch zu weiterer Erkenntnis führt. Als Literatur, die Dich in diesem Zusammenhang vielleicht interessieren könnte, möchte ich Dir die Bücher von Armin Risiempfehlen, speziel: „Gott und die Götter“, aber vielleicht kennst Du seine Schriften ja schon. Ich teile zwar keineswegs alle Auffassungen Risis, aber die Auseinandersetzung mit ihm lohnt sich für jemanden wie Dich und Deinem speziellen Hintergrund allemal. Er verlangt allerdings auch, daß Du Deinen Standpunkt bezüglich des Heidentum vielleicht doch einmal einer gründlichen Prüfung unterziehst. Hierzu ein kleiner Hinweis: Der erste Satz des Alten Testaments beginnt mit den Worten „Bereschit barah elohim…“ d.h. „Im Anfang schufen die Elohim (Himmel und Erde).“ Die Elohim, also die Götter. Einfach mal sacken lassen. Es gibt noch mehr von ähnlichen Aussagen, in denen sich El Shaddain, der sich auch Jahweh nennt, zum obersten Gott erklärt: Denke hier nur an den verräterischen Wortlaut des Ersten Gebotes: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.“ Aha! Aber sowas, und viele weitere verdeckten Hinweise, überliest der gläubie Christ gerne. Wieso dennoch die Freimaurer das Christentum zu einem Ziel ihrer Attacken gewählt haben ist trotzdem eine nicht ganz unwichtige Frage. Das Christentum jedoch als „Judentum für Goyim“ (Disraeli) dürfte Dir als Begriff vielleicht ja bekannt sein. Außerdem erkläre bitte mal, wie eine Kirche, die im Mittelalter mit ihrer Inqusition, Ihrer Folter und ihren Hexenverbrennungen, keine Synagoge des Satans gewesen sein soll, dann sich wieder plötzlich zu einer göttlichen Gemeinschaft wandelt, um heutzutage auf’s Neue von den Freimaurern übernommen zu werden. Die Kirche, so wie wir sie kennen, war praktisch – von ihren allerersten Anfängen vielleicht abgesehen – schon immer als Priesterhierarchie eine politische Machtorganisation, was in offenkundigem Widerspruch zu dem von ihr nach außen vertretenen Anspruch steht. Einfachheit, Demut, persönliche Armut usw., alles weit gefehlt, wenn es auch immer wieder christliche Persönlichkeiten gegeben hat, die versucht haben, genau das zu leben. Aber das ist ja nicht das einzige, was man dem Christentum vorwerfen kann; auch eine vollkommen irreführende Auslegung dessen, was man landläufig die „Nächstenliebe“ nennt, deren absurde Folgen wir gerade heutzutage am eigenen Leibe spüren. Damit fallen selbstverständlich nicht alle ethischen Grundsätze der Verdammnis anheim (siehe hier auf diesem BLOG die Gebote der ISAIS). Die dürften für Dich ja das von Dir abgelehnte Heidentum repräsentieren. Du siehst ,Hans Hermann, daß es trotz einiger Fragen, in denen wir eventuell übereinstimmen, jede Menge völlig konträrer Auffassungen gibt. Daher: Siehe oben!
    Mit freundlichem Gruß,
    Der Wolf

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