„Männer, die nicht wissen, wie sie sich zu benehmen haben und patriarchale Denkweisen, die sich in solchem Fehlverhalten Bahn brechen, gibt es leider in jedem Land und jeder Kultur“, entschuldigte der Verein das Verhalten der Asylbewerber. Nun sei es wichtig, „solche Unterschiede in der täglichen Begegnung anzugehen“.

Die Gruppe beklagt sich nun darüber, dass das Verhalten der Asylbewerber „schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchteten, die auf der Party waren“ werfe.

In Zukunft wolle man solch ein Verhalten nicht mehr dulden: „Wir halten es für zentral, daß der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt und dem Gedanken der generellen Gleichwertigkeit aller Menschen geprägt ist. Dazu gehört notwendigerweise, daß bei Annäherungsversuchen ein Nein akzeptiert wird, statt weiterhin zu versuchen, den eigenen Willen einer anderen aufzuzwingen. Dafür stehen wir als Gruppen ein. Solches Verhalten wird unsererseits nicht mehr hingenommen werden.“

Die Feier fand am 7. November unter dem Motto „Party Without Borders“ statt. Der Eintritt kostete fünf Euro. Asylbewerber durften gratis mitfeiern.

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