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10 Kommentare

  1. 1

    peter

    nach dreimaligen Lesen des letzten Absatzes von Douglas Reed hab ich immer noch nicht die Fernrohr-Metapher verstanden, die er uns vermitteln will

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    1. 1.1

      Woos

      Ich verstehe es so: Falsche Ende auf sich selbst = weit weg und doch bist du es der doch da steht.
      Lupe = Klein und weit weg, aber mit der Lupe ganz nah, wie man es selbst ist.

      Wie eine Krake zu verstehen, die sich in alle Nationen ausbreitet und keinen Bezug zu einem Land hat, aber beeinflusst als wären sie dort(Nation wie du) doch sie sind es nicht.

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    2. 1.2

      Alter Sack

      Mit einem Fernrohr kann man Entferntes näher betrachten. Hält man das Fernrohr verkehrt herum, sieht man Naheliegendes in weiter Ferne. Was man so betrachtet, wird unbedeutend neben dem, was man mit einem Vergrößerungsglas noch näher betrachten kann.

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    3. 1.3

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch!

      Ich verstehe es so (vielleicht wiederhole ich jetzt die vorangegangenen Kommentare teilweise), daß die eigene (unsere) Daseins-Wirklichkeit, das eigene (unser) Wesen, obwohl substanziell höchst relevant, durch das „Verkleinerungsglas“ in seiner realen Bedeutung verschleiert wird. Man schrumpft augenscheinlich zu einem Zwerg, der man in Wahrheit gar nicht ist. Doch so werden wir von JENEN betrachtet, sie wünschen uns verschwindend klein. Und so sollen wir uns möglichst auch selbst wahrnehmen, uns also geringschätzen – ohne das jedoch als Täuschung zu durchschauen.

      Juda wiederum wird vor unserem Auge unverhältnismäßig vergrößert: Zum einen sollen sich alle unsere Bemühungen um die Befindlichkeiten JENER drehen und zum anderen sind diese aufgrund der ihnen von uns zugestandenen/geduldeten Machtfülle tatsächlich zum Riesen mutiert, obwohl sie mengenmäßig gesehen (in Relation) eine kaum wahrnehmbare Gruppe darstellen. Da trifft das Sprichwort, daß am Abend auch Zwerge großen Schatten werfen.
      Zum Glück ist dann jetzt bald Dämmerung und Schichtwechsel (c:

      (Deshalb ist der Blick durch die Linsen auch heilsam – weil wir dann erkennen, daß unser aktuelles Lebensumfeld nur durch eine Verzerrung unserer Wahrnehmung stimmig schien. Uns fehlte aber die Korrektur-/Vergleichsgröße (nämlich genau die Zerrlinse), um die Ausmaße der Verschiebung zu erkennen.)

      Sieg dem Heil!

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      1. 1.3.1

        Der Wolf

        „Man schrumpft augenscheinlich zu einem Zwerg, der man in Wahrheit gar nicht ist.“
        Treffend zusammengefaßt, Kräftiger Apfel! Dazu fällt mir ein Bild ein, das hervorragend dazu paßt, weil es die geistige Befindlichkeit unserer Volksgenossen anschaulich aufzeigt:
        Als ich 1967 mit meiner Abiturklasse auf einer Studienfahrt in Rom war, wurde ich Zeuge folgender Szene: Einer meiner Mitschüler gab einem römischen Bettler einen kleinen Obolus mit recht großspuriger Geste und dem folgenden Satz, den ich niemals vergessen werde: „Ich bin ein Amerikaner!“ Das natürlich auf Deutsch, denn Italienisch konnte er nicht. Das Dollste war aber der perfekte amerikanische Akzent, mit dem er diese Aufführung zum Besten gab. Ich mußte natürlich schallend lachen, und auch die anderen mußten schmunzeln.
        Leider war’s dem lieben Heinrich damit ernst. Ist doch mal was Schönes, in der Siegersonne zu stehen. Tja, wer seinen eigenen Wert nicht kennt, versucht das krampfhaft nachzuahmen, was ihm als das Höhere und Erstrebenswertere erscheint. Daß man sich damit nur der Lächerlichkeit preisgibt, ist leider die traurige Ironie an der ganzen Sache. Aber wenistens hat er ja nicht gesagt: „Ich bin ein Deutscher!“ Diese Peinlichkeit hat er uns allen wenigstens erspart.
        Herzliche kameradschaftliche Grüße,
        Der Wolf

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  6. 2

    Kuno

    Blut und Stahl

    Ich Bin Ein DEUTSCHER

    GRUSS

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