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2 Kommentare

  1. 1

    arkor

    es ist offesichtlich, dass in dem Cafe nichts hochgegangen sein kann. Der zweite Film ist gut auseinandergenommen, aber aufgrund der schlechten Auflösung nur ein Indiz…aber immerhin gut belegt.
    Aber eine Sache reicht vollkommen, wenn die nicht stimmt, stimmt es insgesamt nicht. Die Gläser bleiben unverrückt stehen…mein Gott, da haben wir als Kinder mit Chinaböllern mehr Schaden angerichtet….

    Antworten
  2. 2

    Freygeist

    Journalisten als Zeugen…!

    Zufall?

    Ich sag nur: Presstituierte!

    Die machen alles für Geld.

    Und JENE vom Clan in dem schmutzigen Geschäft sowieso.

    Fand vielleicht „zufällig“ in Paris ein jüdischer Freudentanz statt?

    Rein “zufällig” ist bei solchen “spontanen” Aktionen immer eine Kamera positioniert!

    – 11. September 2001, New York: Mehrere Häuser stürzen plötzlich und völlig unvorhersehbar durch ein Attentat ein. Das ganze Geschehen von vorn bis hinten wird aus bester Position vom Hochhausdach gefilmt!

    – 07. Januar 2015, Paris: Eine Redaktion wird von Attentätern gestürmt. Ein blutiges Massaker findet statt. Die Außenaufnahmen werden aus bester Position vom Dach aus gefilmt!

    – 13. November 2015, Paris: Ein Konzerthaus wird während einer Vorstellung von Attentätern gestürmt. Ein blutiges Massaker findet statt. „Zufällig“ befindet sich ein Journalist gegenüber des Ausgangs in einer Wohnung mit bester Sicht, um bequem die Außenszenerie zu filmen. (Rein „zufällig“ dasselbe Drehbuch wie im Januar!)

    Und dann folgt: die mediale Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung… bis die Drehbuch-Ziele erfüllt worden sind.

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