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4 Kommentare

  1. 1

    Pferdefreund

    „Der Bann ist gebrochen“ … wodurch? Was sagt denn ein Menuhin anderes als vor ihm schon ein Zündel, Faurisson oder Irving? Hat das Wort eines Juden jetzt mehr Gewicht als das von einem Goy?
    Vermutlich soll ich jetzt dem Juden noch dankbar sein!

    Selbst wenn die Intention Menuhins ehrlich sein sollte – was ich für absolut unwahrscheinlich halte – warum sollte ausgerechnet durch sein Buch der „Bann gebrochen“ sein? Selbst wenn es sich bei diesem Vorstoß nicht wieder um eine Hasbara-Aktion handelt, wie sollten seine „Enthüllungen“ irgendetwas an der Situation in Restdeutschland ändern?
    Wer glaubt daß die Medien über Menuhin berichten müssten, weil er als Jude den Holocaust bestreitet, der glaubt auch daß die Medien die AfD nicht mehr „rechts“ nennen können weil diese jetzt einen Neger in ihre Reihen aufgenommen haben.
    Im Zweifelsfalle wird er einfach totgeschwiegen!

    Der Holocaust ist längst nicht mehr unser Problem.
    Unser Problem sind die 1,5 Millionen Asylsöldner, die dieses Jahr ins Land gekarrt wurden. Selbst vor dieser Invasion verging kein Tag an dem nicht ein Deutscher von einem Fremdling ausgeraubt, vergewaltigt oder gleich ermordet wurde. Die Rate dürfte inzwischen viel höher liegen! Und was noch deutlich schlimmer ist: zumindest hier im Westen wird es immer mehr zum Trend für „tolerante, selbstverwirklichte“ Dirnen sich einem Neger an den Hals zu werfen. Kein Plakat, kein Produkt mehr ohne „Multikulti-Mulatten-Trio“, und die Gehirnwäsche wirkt! Langsam wird das Stadtbild immer „bunter“ ….!

    Meine Prognose lautet wie folgt: In zehn Jahren kann die Judenheit gefahrlos den „Bann brechen“ und die Wahrheit über die „Shoa“ verkünden.
    Nur wird es dann niemand mehr interessieren.

    „Holo-was? Gib misch mein Asyl!“

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    1. 1.1

      Trutzgauer-Bote.info

      In zehn Jahren ist die Judenheit längst in ihre Schranken gewiesen.
      Asyl ist dann eine Geschichte aus einem Land vor unserer Zeit.

      SH aus dem Trutzgau
      der Kurze

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  2. 2

    arkor

    Gerard Menuhin ist schon lange durch seine kritischen Texte und seinem Bekenntnis zum Deuschen Reich bekannt. Seine Texte sind durchweg interessant und zu empfehlen.
    Hätten meine Landsleute nur einen Teil des Ehrgefühls dieses Mannes hätten wir weitgehend keine Probleme.
    http://www.gerard-menuhin.de/

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  3. 3

    Manuel Wagner

    Gruss Kurzer, es wäre ein Lichtblick wenn in zehn Jahren das Spiel der Juden sein
    Ende findet. Wir müssen den Kopf ja immer oben halten, nicht nur weil wir stolz
    auf unser Deutsches Reich und ihrer besten Ahnen sind – ein Weg in die Freiheit
    braucht den Blick nach vorn. Und bei diesem Ziel springt noch mehr Mut ins
    deutsche Herz. Ich habe schon einige Jahre hinter mir, aber dieser Weg lohnt sich.
    Und alle, die sich nicht verdummen lassen haben auf diesen Weg eine Führer –
    sein Geist lässt sich nicht verbieten. Sein Kampf ist auch unser Kampf – noch
    viele Jahre, mehr als die zehn bis zum Lichtblick. Aber zu kämpfen lohnt sich!

    SH Manuel Wagner

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