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13 Kommentare

  1. 1

    Kammler

    Arkor,

    so wird es werden, nur das nicht alle , den Weg des Lichtes gehen. Sehr schön geschrieben.

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    1. 1.1

      arkor

      danke Kammler. Sehen wir auch einmal die andere Seite. Die Ahnungslosigkeit ist auch ein gewisser Schutz, auch wenn es schwer zu ertragen ist, wenn man dieser Ahnungslosigkeit selbst entwichen ist.
      Ein Erwachen des deutschen Volkes allein hätte wohl seine sichere Vernichtung schon zur Folge gehabt. Dementsprechend ist es umso wichtiger, dass die Wahrheit in den anderen Ländern schon viel Boden gewonnen hat.
      Also, auch wenn es einen noch so ärgert im Moment….aber dieses Erwachen, was nichts anderes als die Erkenntnis der Wahrheit und der wahren Dinge ist, wird die meisten ergreifen.

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  2. 2

    Gunnar von Groppenbruch

    Wirklich bemerkenswert, geradezu poetisch!
    Nur die Wahrheit kann so formuliert werden!
    Danke!
    Es dauert jetzt noch rd. 9 Monate, bis BK und 3. WK über uns hereinbrechen.
    Es wird die schwerste Zeit seit Menschengedenken – RAGNARÖK !!!
    Aber es ist das Unheil, aus dem das Heil des Deutschen Volkes und seines Heiligen Reiches erwächst, damit auch das Heil Europas und der ganzen Welt —
    die Geburtswehen des neuen, des Wasserkrug-Zeitalters!
    Am 20. 4. 2019 – ein Karsamstag wie schon 1889 – dem 1. 5. 1 neuer Zeitrechnung, gründen wir das HEILSREICH DEUTSCHLAND,
    das geweissagte Tausendjährige Reich des Goldenen Zeitalters!

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  3. 3

    Kammler

    Gunnar v. Groppenbach

    mit den Zeitangaben ist es so ne Sache. Sicher ist ,das Ischtera den Glasdeckel des Wasserkruges abgenommen hat und das Ilu über unsere Sonne zu uns erstahlt. Ich glaube nicht, dass es Bürgerkrieg und Weltkrieg geben wird. Erst recht nicht im deutschen Reich.
    Wie der III. Sargon eingreift und ob , steht auch noch nicht fest. Sicher ist hingegen der Sieg und die Entfaltung des tausendjährigen Friedensreiches. Unter welchen Begleiterscheinungen das entsteht, hängt von Berufenen ab. Jede Prophezeiung hat ihre Gültigkeit aus dem Moment der Sichtung ohne Berücksichtigung der Ereignisse, die durch beherztes Eingreifen, der Berufenen, später passiert, da dieses Eingreifen möglich aber nicht zwingend gegeben ist.

    Antworten
    1. 3.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Nichts geschieht, weil es geschaut wurde, sondern
      es wurde geschaut, weil es geschehen wird!
      Das von uns allen erwartete Eingreifen der RD kommt erst dann, wenn das Verhalten des Volkes darauf schließen läßt, daß es auch wirklich befreit werden möchte!
      Dieses Verhalten wird es im Zuge des BKs an den Tag legen, der dem 3. WK unmittelbar vorrangeht!
      Zu diesem BK kommt es zwangsläufig, weil es auf Grund des Abschöpfens sämtlicher Werte plötzlich kein Geld mehr gibt.
      Er bricht also nicht aus auf Grund Nachdenkens – wozu ohnehin kaum noch einer in der Lage ist – sondern aus Sorge um die nackte Existenz!
      In diesem Zeitraum führt der Mord an Assad als dem 3. Hochgestellten zum Ausbruche des 3. WKs und dem Vormarsch der Roten Armee nach Westen.
      Irgendwann im Durcheinander „zwischen“ BK und 3. WK wird der Reichsgründer an die Öffentlichkeit treten, um alle nötigen Maßnahmen zur Volksverteidigung zu veranlassen.
      Er wird wohl – gemeinsam mit den RD – großen Erfolg haben, denn sonst könnte er wohl kaum das Dritte Reich gründen.
      Er lebt irgendwo unerkannt mitten unter uns, ganz still auf seine Stunde wartend!

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      1. 3.1.1

        Kammler

        Na schauen wir mal. Was ich mit den Sehern meinte ist das, zum Zeitpunkt des Sehens stimmt es, weil zu diesem Zeitpunkt alles genau dahin laufen wird, aber sobald eine Entwicklung stattfindet, durch Berufene ausgelöst, die nicht in das Gesehene „eingerechnet“ war, verändert sich das Ergebnis, manchmal komplett..

      2. 3.1.2

        Gunnar von Groppenbruch

        Schauungen sind von Raum und Zeit unabhängig!
        Wenn irgend eine Veränderung eintritt, dann ist sie bereits in die Schauung eingeflossen, sonst wäre sie ja keine Schauung!
        Eine Schauung beleuchtet nicht irgend eine mögliche Zukunft, sondern nur DIE EINE Zukunft, die irgendwann irgendwie Wirklichkeit werden wird!

      3. 3.1.3

        Kammler

        Na das sehe ich anders, es gibt keine feststehende Zukunft im Detail, nur das am Ende Shaddain hier verliert, wie das hängt von den berufenen Handelden ab. Aber trotzdem ein spannendes Thema, schöne Weih nacht Dir

      4. 3.1.4

        Gunnar von Groppenbruch

        So hat jeder seine Sicht der Dinge!
        Auch Dir wie allen anderen ein schönes Julfest und alles Beste für das neue Jahr 2016, das Jahr der Entscheidung!

        Gunnar

  4. 4

    Manuel Wagner

    Für alle Kameraden zum Julfest :

    Ein grauer Alter dort am Wegrand steht,
    ein eisig Wind ihm heut entgegen weht,
    seine Sorgen sind im Gesicht zu sehen,
    wie soll es mit Deutschland weiter gehen.

    Er war Soldat , er ist ein Veteran –
    hat alles für Sein Land getan,
    noch heut im Herz ein Feuer brennt,
    wenn er zu Deutschland sich bekennt.

    Er will uns das Feuer weiter geben –
    sein letztes hohes Ziel im Leben,
    darum steht er heut in kalter Nacht,
    wie einst auf ehrenvoller Wacht.

    So macht auch eure Herzen weit,
    in dieser edlen, hohen Zeit –
    wenn Balder neues Licht uns bringt,
    des Alten Feuer in uns dringt.

    Es wird uns Kraft zu Leben schenken,
    der Mut soll unsere Schritte lenken,
    was der Veteran uns auf den Weg mit gibt,
    steh zu dem, der sein Deutschland liebt.

    Kommt alle gut durch die Rauhnächte.

    Manuel Wagner

    Antworten
  5. 6

    Bernd Ulrich Kremer

    Die Stimme eines Pakistani über Deutschland

    Die FAS vom 8. Mai 2016 veröffentlichte auf Seite 3 einen Beitrag von Salman Ansari. Ansari wuchs im moslemischen Pakistan auf, war aber hinduistischer Abstammung. Seine Vorfahren konvertierten irgendwann zum Islam. Schon 1958 kam Salman Ansari nach Deutschland. Was Ansari in diesem FAS-Beitrag beschreibt, sollte ein jeder Denkfähige verinnerlichen und ihn zum aufrechtem Gang gegen das Verbrechen der Multikultur anspornen. Ansari Wörtlich:

    „Als ich 1958 nach Deutschland kam, wunderte ich mich darüber, dass die Menschen nicht über ihre Religion sprachen und mehrmals am Tag eine Kirche aufsuchten. Ich empfand als befriedigend, dass der Alltag nicht von religiösen Zwangshandlungen gekennzeichnet war. Niemand interessierte sich, ob ich einer Religionsgemeinschaft angehörte. Traf ich jedoch einen Muslim, umarmte er mich als ‚Bruder‘, sobald er meinen Namen erfuhr. Dabei hätte ich ein Verbrecher sein können. Seit vielen Jahre lüge ich, wenn ich gefragt werde, ob ich Muslim sei.
    Meinen Vater habe ich nie mehr wiedergesehen. Er ist jung gestorben. In seinem letzten Brief schrieb er mir nach Deutschland:
    ‚… ich freue mich, dass Du eine Karte für Bayreuth von Wieland Wagner geschenkt bekommen hast. Das ist eine große Ehre. Die Musik Wagners ist wunderbar erschütternd. Ich kenne nur Tristan und Isolde. Obwohl ich keine Wort verstehe, zieht mich diese Musik in ihren Bann und lässt mich nicht mehr los. So ergeht es mir auch beim Hören der vier letzten Lieder von Strauß. Du hast mir diese Musik fast vor einem Jahr geschickt, und ich muss sie wieder und wieder hören. Sie vermittelt mir immer wieder neu die Erfahrung der Transzendenz. Ist es nicht sonderbar, dass ich beim Hören der indischen klassischen Musik ganz ähnliche Erfahrungen mache? [Es ist der arische Ursprung beider. Siehe unser Buch: „Das Licht aus dem Norden – Arische Weltanschauung“]
    Du bist umgeben von unermesslicher Schönheit, was Kunst, Literatur und Musik betrifft. Nutze jede Sekunde, dieses Universum zu betreten, wo und wann immer Du nur kannst! Keine Religion der Welt kann das Verlangen nach Schönheit auslöschen.
    Einzig die islamische Welt wehrt sich anzuerkennen, dass die Künste Ausdruck der Sehnsucht nach besseren Welten sind. Wie kann man ein besserer Mensch werden ohne die Erfahrung der Schönheit?
    In der Ablehnung der Künste manifestiert sich die Arroganz und Ignoranz des Islams. Es wird behauptet, die vollkommenste Konzentration auf Allah werde durch Musik oder bildende Kunst gestört. Wahr ist vielmehr, dass erst die Musik das Erhabene offenbart. … Die islamische Welt hat Angst vor dem Verlangen des Menschen nach Freiheit und Autonomie. Vielleicht ist darin die Tatsache begründet, dass seit mehreren hundert Jahren Muslime nicht eine einzige für die Menschheit bedeutende Erfindung vorzuweisen haben. Zugleich wird der Alltag in allen islamischen Ländern beherrscht von Instrumenten und Erfindungen aller Art, die in den westlichen Ländern entwickelt und hergestellt worden sind.
    Arroganz und Ignoranz sind stets gepaart mit Minderwertigkeitsgefühlen. Der Hochmut vieler Muslime besteht darin, zu glauben, ihre Religion sei die beste. … Diese angemaßte Überlegenheit vieler Muslime verdunkelt ihren Blick, die Werte der anderen Kulturen anzuerkennen und davon zu lernen.'“

    (Quelle: Zitat aus http://concept-veritas.com/nj/16de/politik/12nja_endkampf_um_die_schoepfungsordnung.htm)

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  6. 7

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Passend dazu habe ich hier ein Gedicht aus „Heilige Runenmacht“ von Siegfried Adolf Kummer:

    ERWACHEN

    Entschwunden die nächtlichen Schatten,
    Beendet meine Ruh`,
    Oh Nacht, wie viele todesmatten
    Augen drücktest du zu.

    Doch mir ist aufs Neue gegeben
    Weil es mein Schicksal will,
    Ein Tag zu neuem Leben
    Und Leben steht nie still.

    So lasse dich jubelnd empfangen
    Du Sonne im Osten, so feurig klar,
    Bestärke mein heißes Verlangen
    Für die Brüder zu kämpfen treu und wahr.

    Es schlummern von Brüdern und Schwestern
    Noch viele in Daseins Nacht,
    Doch zwischen heute und gestern
    Sind einzelne wieder erwacht. –

    Gib, Herr, ihren schlaftrunkenen Augen
    Von deiner Sonne strahlenden Glut
    Licht, daß als Wegbereiter sie taugen
    Im heiligen Kampf ums höchste Gut.

    Nichts nützt der Massen hilfloser Schrei
    Nach Freiheit und Menschenrecht,
    Zu schwer lastet fremde Tyrannei
    auf unserm Germanengeschlecht.

    So laßt uns beten, denn beten heißt denken,
    Am Morgen nach unserer Rasse Nacht,
    Daß wir einst unser Schicksal selbst lenken,
    In Trümmern schlagen die fremde Macht.
    (W.R.)

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

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