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5 Kommentare

  1. 1

    Manuel Wagner

    Erwarten wir den Frühling, an dem das Kraut aus dem Boden
    bricht und zur großen, starken Pflanze wird, deren Früchte
    sind der Glaube an unser Deutschland. Diese Pflanze zu
    hegen wird ein Teil unseres Auferstehens sein, damit wir
    alle befreit von fremden Schlingpflanzen, zum Licht empor
    wachsen können. Es muss wieder diese Freude in den
    Gesichtern der Deutschen erstrahlen, wie es die Bilder
    mit dem Führer zeigen. Das kam aus den Herzen dieser
    vor allem jungen Menschen, es war in die Zukunft sehen
    voll reinem Glaubens. Nehmen wir uns dieser tiefen, inneren
    Freude an, dann gelingt auch das Auferstehen aus dieser
    dunklen Zeit. Es wird eine stürmische Zeit, ohne Frage –
    doch der Sturm soll uns tragen aus dem Nebel der Verdummung,
    aus dem Wahn der Multikultiknechtschaft. Es wird uns auf den
    Berg der Erkenntnis tragen : Unser Handeln, unser Denken war
    nicht umsonst, wir haben aus dem Unkraut den Lebensbaum
    der Deutschen werden lassen. Wir gehen einen heiligen Weg,
    auf dem Pfad unserer Ahnen.

    Manuel Wagner

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  2. 2

    Stahl

    Danke liebe Mitstreiter über die Bereitstellung der Bücher. Über weitere bin ich sehr interessiert. Das habt Ihr sehr schön gemacht.

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  3. 3

    Bernd Ulrich Kremer

    Geduld

    Glaubt man denn wirklich, was so kühn begonnen,
    verginge jemals unter schmutz`ger Not?
    Die deutsche Seele, wie das Licht der Sonnen,
    besiegt die Nacht mit neuem Morgenrot!
    Wohl kauert noch in all dem schweren Dunkel
    an Tür und Tor der Heunen Lügenbrut,
    und ihre Augen stechendes Gefunkel
    verrät die Gier nach Gold, die Gier nach Blut;
    doch hält die Wacht, die treue Wacht ein Großer,
    der Tronjer nicht, ein andrer ist uns nah,
    vertraut und fremd zugleich, ein Namenloser,
    den jeder fühlt und doch noch keiner sah.

    Er rührt sich nicht, er wartet stumm und still,
    so langsam auch zum Kampfe mit der Lüge
    die Stunde der Vergeltung dämmern will.
    Er wartet still, der Held, auf den wir bauen;
    nur manchmal klirrt das Schwert an seinem Gurt,
    dann faucht und heult es ringsum voller Grauen,
    das Heunenvolk, der Hölle Ausgeburt.
    Er wartet stumm, vor Augen nur das eine:
    die hundertfach an uns begangne Schuld –
    Schon ist`s als käm`s herauf mit hellem Scheine ….
    Geduld! Geduld!

    (Verfasser: D. E.)
    (Quelle: Aus IRMINSUL – Stimme der Armanenschaft)

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  4. 4

    Bernd Ulrich Kremer

    Deutsche Zukunft

    Und wenn sie alle weichen,
    wenn menschenleer das Feld,
    wenn von den deutschen Eichen,
    der letzte Stamm zerschellt,
    wenn todeswund in Scherben
    das letzte Schwert zersprang,
    ich glaube nicht an Sterben
    und nicht an Untergang.

    Ob sich die Gegner wiegen
    in trunkner Siegesgier,
    sie mögen heute siegen,
    doch morgen siegen wir!

    (Bogislaw von Selchow)

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  5. 5

    Heinrich V. Weyde

    Was die Deutschen nicht realisieren: Ihr Land ist primäres Ziel bei einem Krieg gegen Russland. Alleine wegen der vielen amerikanischen Hauptquartiere, Spionagezentren, Militärbasen, Flugplätze und auch Lager für Atomwaffen, die sich auf deutschem Territorium befinden. Die werden als erste getroffen, wenn es losgeht.“

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