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7 Kommentare

  1. 1

    Kammler

    Sehr guter Beitrag ! Vielen Dank. Und das Gedicht/die Geschichte ist einzigartig und wahr.

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  2. 2

    Kammler

    MuSS noch mal schreiben. Diese Dichtung, im wahrsten Sinne des Wortes, zeigt den Stand an, wo wir mal waren und wieder sein werden. Einige von unserem Volk haben diesen Stand seit über 70 Jahren erreicht, weil sie wieder an unsere Quelle zurück gekehrt sind. Wollen wir ihnen folgen und das beenden, was zu beenden ist.

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  3. 3

    Manuel Wagner

    Die Stimme der Ahnen zeigt uns, wir brauchen keine Bibel, wir benötigen keine Pfaffen, um unserer Geschichte nahe zu kommen. Es sind die Sagen und Märchen der alten Zeit, das geistige Gut unserer Ahnen, das wir aufnehmen müssen, um unsere Art zu erhalten, unsere edle deutsche Art.

    Wir müssen nicht auf einen Gekreuzigten schauen, die ewige Mitschuld auf uns nehmen – auf den Knien liegend vor einem aufgezwungenen Altar, um einen Glauben in der Seele zu haben. Unser Glaube hat einen viel längeren Weg hinter sich, er ist mit uns durch viel tiefere Wurzeln verbunden, Wurzeln wie unser Lebensbaum, der Irminsul. Wahren Halt finden wir in unserer großen Geschichte, so oft sie auch von den Gegnern mit Schmutz beworfen wurde.

    Wir halten sie rein, in einer Zeit der Hetze gegen unser Volk und der Jagd auf die Großen der jüngeren Vergangenheit. Zwölf Jahre des Aufstehens und Auflebens gehören zum langen Weg der Deutschen fest dazu, auch wenn die Gegner das auslöschen wollen. Eines Tages erzählt die Sage auch über die wahren Helden dieser Zeit – ohne Häme und Hass.

    Unsere Kirche ist die Natur, mit den Bergen als Türme, den Wiesen als Gebetsplatz, und die Flüsse mit ihrem Wellenschlagen sind die Musikbegleitung. Unseren Göttern begegnen wir in dieser Umgebung, wenn wir es selbst zulassen. Unsere Zukunft wird märchenhaft, wenn wir uns vom Ungeist der Gegenwart befreien.

    Was durften wir doch in dem Beitrag lesen – ein kleines, aber starkes Zitat daraus : Nur wer lebendig flammend die eigene Seele in der Brust trägt, ist ein Einziger, ist ein Herr. Wer aber von seiner Art läßt, der ist Knecht. Der Schlüssel zur Freiheit liegt in uns. Da kann ich nur sagen, wenn wir ein Heer von Einzigen werden und unsere Art verteidigen, drehen wir den Schlüssel und öffnen das Tor zur Freiheit.

    Kurzer, der Trutzgauer Bote macht einem Mut, auf dieses Tor zuzugehen.

    Manuel Wagner

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    1. 3.1

      Kammler

      Manuel

      einfach so schön zu lesen Deine Kommentare. So voll Lyrik und Tiefgang ganz ein Wagner !

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  4. 4

    Manuel Wagner

    Danke Dir Kammler, auch Deine Beiträge sind Spitze und sind
    ein Amboss auf dem Mut geschmiedet wird!

    M. Wagner

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  5. 5

    BlitzMeldung

    Die Idee der Wiedergeburt, die bei den Hindus in Ehren stand, erlangt wieder neue Kraft. Nicht so sehr als Lehre, sondern in der Art der Erinnerungen, die genau und sorgfältig kontrolliert werden müssen. Der Fälle sind viele, doch genügt nicht einer, der auf Wahrheit geprüft wird?
    Man kann so etwas erklären, indem man sich auf die Gene beruft, die in den Chromosomen und an die die Entwicklung erblich festgelegter Eigenschaften geknüpft sind. Sind diese Eigenschaften nicht Teile des ICHs und schreiben diese Menschen, die sich diese Erinnerungen zuschreiben sich nicht das zu, was ihr durch das Blut überkommen ist?

    Wenn das Ich zum Teil aus genetischen Informationen / Erinnerungen gebildet ist, dann ist das was genetisch auf einen gekommen ist, ein Teil des Ichs!

    Die Theorien haben in Wahrheit nichts damit zu tun, was sich im Bewusstsein und den Handlungen der Menschen ereignet, die durch ihre Ahnen bestätigt sind. Die Veränderung des Energieflusses, gestaltet die Vorstellung der Linearen Zeit und die Abfolge ihrer Ereignisse völlig um.

    Indem sie weiterhin ihre Gaben in den Dienst der Herrlichkeit des Unzeitlichen stellen, nehmen diese Menschen wahr, daß ihre Gaben nicht ausschließlich ihnen gehören, sondern dass sie durch historisch aufeinander folgende Inkarnationen kultiviert worden sind. Inkarnationen, die immer leben und jetzt in ihnen, in diesen Menschen miteinander existieren und die wirksam werden, wenn die Umstände es erlauben!

    Bis dahin streben diese Menschen nach besserem, größerem und klarerem Verstehen sowohl der lebendigen Einheit des Universums als auch den menschlichen, untersten und unmäßigsten Staubes, wo die Pole des Widerstandes schmerzhaft aufeinander treffen, denn ihre Begierde zu lieben ist stark!

    WIR KOMMEN WIEDER

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  6. 6

    Irmchen

    Die Stimme der Ahnen und die Dichtung von Wolf Sörensen sagen alles Wichtige für eine
    Volksgemeinschaft aus.
    Z. B. die Aussagen zu unseren Ahnen und Urahnen haben mich sehr bewegt,
    Und ich muß mir gestehen, ich kenne über meine Ahnen und Urahnen nicht viel.
    Und dabei habe ich noch das Glück, daß in meiner Geburtsurkunde von 1941 wenigstens
    noch die Namen meiner Ahnen und ihre Daten enthalten sind!! Und darauf bin ich
    sehr stolz.
    Mir tat es schon immer leid, daß ich meine Großeltern nicht mehr kennen gelernt habe!
    Das ist natürlich sehr schade, auch für meine Familie.
    Mit dem Zitat: „Nur wer sich selbst achtet, ist wert, Mensch zu sein“ beende ich meinen
    heutigen Kommentar.
    Bis auf Weiteres!

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