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5 Kommentare

  1. 1

    arkor

    Diese Weltkriegserklärung vom März 1933 nach dem Weltkonkress des Judentums, oder Kongress der amerkanischen Juden mit dem verbundenen Boykottaufruf von deutschen Gütern haben einige Komponenten, die bis heute noch nicht ihre Beachtung fanden.

    1. Ist da die Weltkriegserklärung selbst, die das jüddische Volk gegen das deutsche Reich erklärt wurde und
    2. ist der der erste aktive Schritt dahin, nämlich ein Güterboykott, der das deutsche Reich, welches auf Nahungsmittelimporte angewiesen war, also auf einen Handel mit seinen Industriegütern, im Lebensnerv treffen musste.

    Noch nie betrachtet meines Wissens allerdings war, die Konsequenzen aus den Staaten, aus denen dies passierte.
    In erster Linie waren hier Groß-Brittanien mit all seinen Kolonien und die USA zu nennen. Die entscheidende Frage ist aber doch: Kann ein Staat gestatten, dass verschiedene Volksgruppen aus diesem Staat Kriegserklärungen abgeben und dabei auch noch aktiv zu werden?
    Die Antwort hierauf ist klar: Nein.
    Sowohl die amerikanische Regierung, wie auch die britische hätten rigoros diesem begegnen müssen, da dies nicht nur sämtlich staatliche Autorität in Frage stellt, sondern vielmehr, wenn Diesem nicht begegnet wird, auch die Regierungen sich damit dieses zueigen machen.

    Diesen jüddischen Maßnahmen wurden weder von der USA noch GB in dem erforderlichen Maßen begegnet.
    Was bedeutet:
    1. Es wäre zwar zu weit gegriffen, dass mit der ersten Kriegserklärung des zweiten Weltkriegs, also des Judentums gegen das deutsche Reich, auch die USA und GB damit automatisch mit ihrem Stillschweigen ebenfalls den Krieg erklärt hätten, aber es war durch die fehlenden rechtsstaatlichen Schritte GEGEN diese KRIEGSERKÄRUNG und GEGEN diesen Boykott, ein klares Bekenntnis hierzu, also zu diesem Kriegswillen gegen das Deutsche Reich und selbstverständlich muss völkerrechtlich dies so festgestellt werden, da dies die Vorstufe zum bewaffneten Konflikt, also dem Krieg selbst ist.
    2. Nachdem sich das Weltjudentum durch diese Kriegserkärung offizielle zum Feind erklärt hat, sind natürlich auch die entsprechenden Maßnahmen zur Internierung rechtmässig.

    Allein diese Aspekte machen die Geschichtsschreibung, welche die Alliierten der Welt und dem deutschen Volk aufoktoyierten eine Farce, welche zwar die Alliierten so erzählen dürfen, ob sie wahr ist oder nicht, aber eben nicht von Deutschen, da völkerrechtswidrig, verbreitet werden darf, ohne den deutlichen Hinweis hierauf.

    Die BRD steht also in ihrem Handeln, betreffes der wahren Geschichtsschreibung, klar kontra des Völkerrechts.
    Sie hätten in jedem Schulbuch, in jedem Zeitungsartikel, in jeder Fernsehsendung klar darauf hinweisen müssen, dass dies lediglich die alliierte Sicht der Dinge darstellt und sich deutlich davon distanzieren.

    http://www.teleboom.de/judische_Kriegserklarung_des_internationalen_Finanzjudentums_an_das_Deutsche_Reich_24.03.1933__1_.pdf

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    1. 1.1

      Pferdefreund

      Sehr interessante Beobachtung!

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      1. 1.1.1

        arkor

        wie gesagt, nicht der Boykott allein, aber in Verbindung mit der Kriegserklärung. Und wie ich feststellen durfte ist dies eine durchaus gängige Betrachtung zu dieser Zeit der Amerikaner selbst gewesen:

        Rassinier said
        25/03/2016 um 07:48

        Dazu aus dem Gedächtnis zitiert eine Episode aus dem Nachkriegsbestseller “Der Fragebogen” von Ernst v. Salomon.
        Der Verfasser beschreibt, wie ein Deutscher, der in einer Kneipe gesagt hatte, Deutschland sei nicht schuld am Kriegsausbruch gewesen, von der US-Militärpolizei verhaftet wurde. Er wurde übel verprügelt und es wurde ihm eine Haftstrafe von zwei Jahren in Aussicht gestellt.
        Danach fragte ihn der jüdische US-Umerziehungsoffizier: “Also wer hat den Krieg begonnen?”
        Und der “belehrte” Deutsche antwortete pflichtgemäß: “Hitler, 1939.”
        Darauf der Offizier: “Falsch. Roosevelt, 1933. Kannst gehen.”
        Der Deutsche antwortete noch: “Ich werde mich hüten, dem Wort eines amerikanischen Offizieres zu widersprechen.”

  2. 2

    arkor

    Besonders interessant in dem Buch Feuerzeichen ist Ingrid Weckerts Recherche zum Quellenmaterial, welches von sogenannten BRD-Historikern angegeben wird und oft nur in für Normalbürger nicht zugänglichen Dokumenten einsehbar ist.
    Sie konnte dabei nachweisen, dass in den benannten Quellen, die benannten Beweise fehlen, also frei erfunden waren.
    Dies ist Teil der Offenkundigkeit der von der BRD dargestellten Weltgeschichte und deutscher Schuld.

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  3. 3

    NSSA

    Wichtig ist in dem Zusammenhang auch folgender Aspekt:

    „Am 23. März 1933 wurde im Deutschen Reichstag das „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“, bekannt geworden als das „Ermächtigungsgesetz“, verabschiedet. Für ein solches, die Weimarer Verfassung änderndes Gesetz, bedurfte es einer Zweidrittelmehrheit des Parlaments. Mit 444 Stimmen der Regierungskoalition aus Nationalsozialistischer Deutscher Arbeiterpartei (NSDAP) und Deutschnationaler Volkspartei (DNVP) sowie von Zentrum, Bayerischer Volkspartei (BVP) und Deutscher Staatspartei wurde das Gesetz in namentlicher Abstimmung angenommen. Lediglich die 94 Abgeordneten der SPD stimmten gegen Hitlers Gesetz zur Behebung der Not im Lande. Die Abstimmung erfolgte am 23. März 1933 im Reichstag nach strengen demokratischen Verfahrensregeln, aber schon am Tag darauf erklärte das Weltjudentum dem Deutschen Reich den Krieg. Auf der Titelseite des Daily Express prangte am 24. März 1933 die Überschrift: „JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY“. Hitler wurde bereits als Angeklagter vor einem Rabbinatsgericht abgebildet, es war die Vorwegnahme des Nürnberger Terror-Tribunals gegen die „Besiegten“. Zu diesem Zeitpunkt gab es kein einziges Gesetz zu ungunsten der Juden.“ (genaue Quelle: Concept Veritas)

    Dazu gehört dann auch folgende Ansprache von Julius Streicher, der den Anti(!)-Boykott-Tag im Nachgang beschreibt: https://www.youtube.com/watch?v=0wtUi7Wv3B4

    Mit deutschem Gruß °/

    NSSA

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