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17 Kommentare

  1. 1

    Antonia

    Guten Abend,

    diese Schrift ist ein absolutes MUß für jeden der sich mit diesem Thema beschäftigt.
    Es ist ein geistiger Genuß !!!
    Aber lieber Kammler, unser Führer hat in dieser Schrift auch sehr deutlich zum Ausdruck gebracht daß dieser „Wulst“ letztendlich nur auf der geistiger Ebene zu lösen ist. Das hat er ganz klar betont. Das wirtschaftliche und monitäre System und die Umstellungen , die er bewerkstelligt und durchgesetzt hat, waren ja nur ein „Anfangsschritt“ um die geistige und sprituelle Umnachtung des deutschen Volkes zu durchbrechen.
    Es war wahrlich keine leichte Aufgabe. Ein Trümmerhaufen lag vor dem neuen Anfang.
    Diese wertvolle Aufzeichnung von Dietrich Eckhard ( sein Grab ist übrigens in Berchtesgarden,ich war vor Kurzem vor Ort ) ist ein Zeugnis von tiefem Verständnis und ein Zeugnis der Erkenntnis tiefer und sehr sehr alter Zusammenhängen.
    Ich habe diese Schrift schon oft kopiert und verteilt, eben weil ich sie als absolutes MUß empfinde!!
    Herrlich! Es ist im geistigem genau so als ob du im physichem eine der besten Sahnetorten genießt. Ich weiß es ist ein hinkender Vergleich aber manchmal haben wir einfach nur Worte.
    Gruß
    Antonia

    Antworten
    1. 1.1

      Kammler

      Liebe Antonia,

      es ist mir eine Freude Deinen so schönen Kommentar zu lesen. Ich bin auch unbedingt der Meinung, diese Zeilen sollte jeder Deutsche, Teil des Lichtvolkes, lesen ! Klar hat unser Führer zuerst an die materiellen Vorraussetzungen denken müssen, um dann von der materiell abgesicherten und damit bedeutungslosen Grundlage zum eigentlichen spirituellen , geistigen unserer Ahnen kommen zu können. Das war in der SS Grundlage für die Zugehörigkeit, jedenfalls bis 1942. Wir sind das Volk, was die“ Erbinformationen“ -Lichtteilchen hat, durch die , die Welt geheilt wird von ihrer inneren Zerrissenheit… . Aus diesem Grund und nur aus diesem, wird unser Volk schon seit Jahrtausenden so heimgesucht. Aber ! es wird ihnen, den Bütteln von Shaddain nicht aber auch gar nichts nützen, sie haben verloren und ihr Ende ist überall unübersehbar. Sie versuchen in ihrer Panik es ständig zu verschleiern, geht nicht mehr, wird es übertünscht. Helfen tut es nichts mehr, jetzt bauen sie noch in Panikgeschwindigkeit Baaltempel in ihre wichtgsten Städte, also Lichttempel, als würden sich unsere Götter von so etwas beeindrucken lassen. Der Führer hatte so eine Kenntnis, ohne Internet, so einen Tiefgang, einfach unglaublich !

      GrüSSe Dich Antonia

      Antworten
  2. 2

    Gertrud

    Danke für die Veröffentlichung dieser Schrift, sie hat mich entscheidend weiter gebracht.
    Zu lange hat die Umerziehung in mir gewirkt, es fällt mir aber immer leichter, die Lügen, die wir immer und immer wieder serviert bekommen, zu durchschauen. Es ist erschütternd zu begreifen, dass die Lügen und Gemeinheiten sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Völker ziehen.

    Antworten
  3. 3

    Schmitti

    Moin Moin alle zusammen!!

    Hier habe ich was gefunden: Soldaten erzählen‼

    Von Manfred Diener:

    https://youtu.be/hyR4I0RswZg

    Mit deutschem Gruß

    Antworten
  4. 4

    Antonia

    Lieber Kammler,

    habe jetzt erst die Ruhe auf Deine schöne Antwort zu reagieren.
    Was mich zu tiefst beeindruckt hat ist folgender Satz von Dir: “ Wir sind das Volk, was die „Erbinformationen“ -Lichtteilchen hat, durch die die Welt geheilt wird von ihrer inneren Zerrissenheit.“
    Diese Aussage geht weit über die DNA hinaus und trifft und berührt das innerste Geistige !! Man muß das erst einmal in seiner Vollständigkeit und unendlichen Tiefe erfassen und begreifen ! Kammler – Herrlich !!!!
    Die „Bütteln“ haben es nicht leicht zur Zeit obwohl der äußere und blendende Anschein das Gegenteil vermittelt.
    Es liegt wirklich eine sehr große ( und sehr sehr uralte ) Aufgabe vor uns.
    Das in die Irre führen hat nun ein Ende.
    Die Wahrheit ist stets sehr einfach !
    Es ist ein Eintauchen in die Tiefen des Seins, um letztendlich doch wieder in dieser Wirklichkeit mit neuen Kräften zu erschaffen und zu wirken.
    Dieses Mal lassen wir uns NICHT mehr ins „Bockshorn jagen“.

    Erhobenen Hauptes und frohen Mutes wird nun durch Zeit und Raum „marschiert“.

    Ich grüße dich herzlichst
    Antonia

    Antworten
    1. 4.1

      Kammler

      Liebe Antonia,

      kann ich nur zurück geben , was Deine Antwort betrifft, wünderschön ! Genauso machen wir es: Erhobenen Hauptes wird durch Raum und Zeit marschiert , herrlich.

      Dir alles Liebe

      Kammler

      Antworten
  5. 5

    Lüne

    Durch diese, oben angeführten, philosophischen Betrachtungen, aus der Zeit der entstehenden Bewegung, sah ich mich doch unwillkürlich in die Anfangszeit unseres „Querulanten- Stammtisches“ zurück versetzt, im Besonderen auch deswegen, weil die Diskussionen, als auch die daraus resultierenden Erkenntnisse, in hohem Maße ähnlich derer waren und sind, wie sie zwischen dem Führer und Eckardt zur Sprache kamen.

    Ich will an dieser Stelle mal ein Gleichnis anbringen, um die Sache vielleicht etwas besser zu verdeutlichen.

    Eine „SIEBEN“, in ihrem bezifferten Wert, wird immer, auch in hunderttausend Jahren noch, eine „SIEBEN“ sein, unabhängig davon, wie die Darstellung des selbigen Wertes, durch welche äußeren Einflüsse auch immer, verändert wurde. Sie bleibt eine „SIEBEN“!

    Und die „SIEBEN“, ist eine sehr „AUSERWÄHLTE ZAHL“!!!

    Allerdings muß ich rückblickend auch zugeben, daß wir in den Anfängen unseres Stammtisches, doch sehr in den, uns indoktrinierten Denkverboten und / oder der Tabuisierung, von dem öffentlichen und lautem Aussprechen gewisser Termini, befangen waren. . . „Pssst; . . . de Leute gucken schon so blöde“. . .“ Bestell lieber noch ä Bier“. . .

    Inzwischen ist es so, daß Dinge, die vor zwanzig Jahren noch geheimes Stammtisch-Getuschel waren, heute schon längst von den „ÖFFENTLICHEN MEDIEN“ aufgegriffen wurden und, zumindest in einem gewissen Maße, salonfähig geworden sind. . . Vorausgesetzt natürlich, man klammert da ein Dutzend Jahre vorsichtig aus und man sollte es dabei ebenso unterlassen, sich für, in dieser Zeit führende Persönlichkeiten, eventuell und ausversehen zum Anwalt zu machen.

    Uns jedoch, hat es in unserer Arbeit bestärkt und auch bestätigt und wir verfügen, im Gegensatz zu Damals, heute über das Material, welches es uns ermöglicht, auch andere Menschen darüber aufzuklären, was in dieser, unserer Welt, alles so nach Plan geschieht.

    Leider nicht nach unseren Plänen, denn dann sähe die Welt wohl anders, also für alle Völker lebenswerter, aus.

    Wenn das „AUSERWÄHLTE VOLK“ so weise wäre, wie es uns das vormachen will, so wüßten „SIE“, daß „SIE“ von ihrem Dämon, lediglich als Werkzeug, zur Erlangung der absoluten Macht, über alle irdische Materie, benutzt werden und das der „GROSSE BAUMEISTER“, den Ruhmesglanz der Macht, nicht mit seinem Werkzeug teilen wird.

    Ganz im Gegenteil!

    Er wird das alte, nun verschlissene Werkzeug, so schnell wie nur möglich entsorgen, um vor Allem auch unliebsame Beweise und Zeugen zu vernichten und „ER“ wird, noch in dem selben Moment, versuchen, sich neue und um ein Vielfaches effektivere Werkzeuge anzuschaffen. Und auch diese „NEUEN WERKZEUGE“ wird ER mit materiellen Versprechungen und Verheißungen ködern und mit rüden Gewaltandrohungen, als auch mit Verlust-Ängsten, gefügig machen.

    Individuen, welche sich allein nur über die Fülle ihrer Habe definieren können, haben weder Persönlichkeit noch Herz und schon gar keine Größe , denn sie müssen immer noch mehr haben als ihr Nachbar und Sie werden den erbaulichen Zustand der Zufriedenheit und damit des Glückes, niemals erreichen. Sie werden, trotz all der Fülle ihrer Habe immer unglücklich sein, in dem Glauben, ihr Nachbar hätte mehr als sie selbst und der Neid wird sie von innen her zerfressen, wie ätzende Säure. An Herzversagen sterben diese Individuen nicht! Denen geht im schlimmsten Fall die Geldbörse, oder der Tresor kaputt.

    Das ist Materialismus pur! Was für bedauernswerte Geschöpfe, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

    Wahrhaftige Werte, werden leider nicht immer als Solche erkannt, vor Allem dann nicht, wenn einem die Fähigkeiten dazu fehlen. Verstehen kommt eben vom „VERSTAND“ und ohne diesen nützet die höchste Weisheit nichts.

    Ja, meine lieben Zeitgenossen, das sollte uns allen zu denken geben und uns froh in die Zukunft blicken lassen. . .

    zuversichtliche GrüSSe Z. B.

    Antworten
    1. 5.1

      Antonia

      Lüne !!!

      welch ein gehaltvoller Beitrag !!!
      Danke für diesen.
      Wie wahr die Worte.

      Materialismus und physischer Reichtum waren schon immer eine der effektivsten Fallen.
      Schon immer !!
      egal ob vor 7 oder 7 000 000 0000 0000 0000 0000 …………………………… Jahren.
      Und falscher Stloz dazu – man nennt es auch Eitelkeit.
      Aufmerksamkeit und Gewahrsein sind erforderlich um diese Fallen geschickt zu umgehen .

      Die wahrhaftigen Werte sind jedoch immer noch ganz tief in uns enthalten. Man kann sie letztendlich nicht zerstören.
      Somit nehme sich jeder einzelne zur Pflicht diese wieder zu beleben und in das Verstehen zu tragen und zu bringen.

      Ich wünsche Euch eine intensive „Runde“ am Stammtisch am 7. April !!!

      ebenfalls zuversichtliche Grüße !
      herzlichst

      Antonia

      Antworten
  6. 6

    Manuel Wagner

    Dieser Text hat es so richtig in sich. Ich mußte ihn zwei Mal lesen,
    diesen Fundus an Wahrheit, mit welch einer Kraft wird hier das
    Treiben des zionistischen Spulwurms offen gelegt.
    Wem danach die Augen nicht geöffnet sind, der bleibt für alle
    Ewigkeiten blind. Er wird nie erkennen, wie teuflisch der Haß
    der Juden gegen jedes freie Volk ist. Welche Hinterlist in ihrem
    Gaunerspiel steckt, um eine edle Nation zu vernichten. Da stimmt
    dann dieser Satz : Selig sind die Einfältigen, denn sie werden Idioten
    genannt. Die Zeit ist längst reif, zu erkennen, für jeden der nicht im
    Dämmerlicht der Verdummung lebt, was für ein großartiger Geist
    im Führer wirkte. Und in diesem Werk , “ Der Bolschewismus, von
    Moses bis Lenin „, kam mit Dietrich Eckhard ein weiterer Lichtbringer
    hinzu. Hier gelangen wir auf fruchtbaren Boden, hier muß man die
    Saat auslegen um in naher Zukunft zu ernten.
    Diese beiden großen Deutsche geben uns den Bauplan für ein freies,
    lebenswertes Deutschland vor, wir müssen nur ans Werk gehen.
    Auf dem Trutzgauer Boten fand sich ja schon eine gleichgesinnte
    Gemeinschaft, wenn auch noch klein. Aber alles fängt mit einem
    winzigen Samenkorn an, das Pflänzchen muß bearbeitet und gepflegt
    werden, dann wird der Baum groß und Stark. Wie sagt es doch Antonia:
    Die wahren Werte sind jedoch immer noch ganz tief in uns enthalten.
    Lassen wir sie ans Licht gelangen, gestalten wir mit ihnen unsere
    deutsche Zukunft. In diesen edlen Buch finden wir das Fundament für
    dieses Vorhaben, es liegt an UNS das Werk zu vollenden.

    Mit Freude auf den Tag der Vollendung
    Manuel

    Antworten
  7. 7

    suchenwirth

    Meine verehrten Volksgenossen und -Genossinnen

    Vor uns liegt eine ereignisreiche Zeit. Die Wiederauferstehung einer vom Tode bedrohten Nation.
    Mit unser aller Wille, Fleiß, Intelligenz, Kraft und Entschlossenheit werden wird uns das Lebensrecht unseres Volkes und somit ganz Europas sichern und wahren zu wissen.
    Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, ich bin bald 30 Jahre alt, ist seit Jahren eines meiner Lieblingsbücher bzw. Hörbücher. Ein brillantes Meisterwerk klaren Geistes welches nach Freiheit schreit und diese einfordert. Es bildet eine hervorragende Basis für UNSERE große Sache, dem Großdeutschen Reiche zu altem Glanz und alter Stärke zu verhelfen.

    PrämiSSe: Das Reich

    Antworten
  8. 8

    Bernd Ulrich Kremer

    Grüß Euch!

    Hier habe ich einen Brief von Ephraim Cohn an den Herausgeber der Zeitschrift „Recht und Wahrheit“ vom 12. April 2015, den ich euch unbedingt zur Kenntnis geben muss! Dieser Brief eines Juden aus heutiger Zeit, ist entlarvend über die Zustände und Rechtsprechung in dieser BRiD.

    „Rechtsextremismus, Recht und Wahrheit

    Sehr geehrter Herr Schönborn.

    Beiliegend sende ich Ihnen Kopie meines an Herrn Andreas Grossmann bei der Staatsanwaltschaft Mannheim gerichteten Schreibens vom 26.9.14. Bitte entnehmen Sie daraus, in welcher Geisteshaltung sich der verwerfliche Rechtsextremismus entwickelt. Es handelt sich dabei um die irrige Grundvorstellung, ein Ereignis müsse tatsächlich geschehen sein, um als ein wahres Ereignis zu gelten.

    Es ist der Eindruck entstanden, dass bei Ihren Tagungen sich Leute treffen, die dem germanischen Wahrheitswahn, der in meinem beigefügten Schreiben geschildert ist, ebenso verfallen sind wie die Burschenschaften. Möge es Ihnen gelingen, den Wahrheitswahn zu überwinden und im Sinne Elie Wiesels anzuerkennen, dass Ereignisse wahr sein können, die niemals stattfinden.
    Damit können Sie einen wichtigen Beitrag für ein friedliches Miteinander mit Juden in Deutschland erbringen.

    Es gibt eine Internetseite, deren Autoren nicht akzeptieren wollen, dass Ereignisse wahr sein können, die niemals stattfinden. Damit stellen sie sich gegen den Nobelpreisträger und Auschwitzüberlebenden Elie Wiesel. Siehe dazu http://www.vho.org . Keinesfalls dürfen die Nachkommen der judenmordenden Nazis diese Seite aufrufen. Die Autoren dieser Seite vertreten den asozialen Wahrheitsbegriff, wonach ein Ereignis geschehen sein muss, um ein wahres Ereignis zu sein.

    Mit freundlichen Grüßen
    E. Cohn“

    (Quelle: http://www.rechtundwahrheit.org , Ausgabe 3/2015

    ——————-

    Mit dieser jüdischen Unverschämtheit und Rabulistik, wird jede LÜGE zur Wahrheit und OFFENKUNDIGEN, FESTSTEHENDEN TATSACHEN erklärt, wie es hier in der BRiD („freiheitlicher Rechtsstaat“), seit 70 Jahren geschieht.

    Mit volkstreuem Gruß!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 8.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Hier die Anhänge vom Briefe des Herrn Cohn vom 26.09.2014: (Ephraim Cohn, Leonrodstr. 46b, 80636 München)

      Herrn
      Andreas Grossmann c/o
      Staatsanwaltschaft Mannheim

      Wahrheit und Volksverhetzung

      Sehr geehrter Herr Grossmann.

      Um den Volksverhetzern angemessen entgegenzutreten, bedarf es der Abwägung zwischen erträglichen und unerträglichen Zugängen zu dem, was jeweils für wahr gehalten wird. Ich gehe davon aus, dass Sie das auch so sehen.

      Ein kanadisches Menschenrechtstribunal hat zur Zulässigkeit bestimmter Äußerungen im Mai 1998 verfügt: […] es ist die Wirkung der Botschaft auf den Empfänger und damit der Person oder Gruppe, die diffamiert wird, worauf sich die Untersuchung gründet. Die Wahrheit spielt in einem gewissen absoluten Sinne tatsächlich keine Rolle. Es ist vielmehr der soziale Kontext, in dem die Botschaft geäußert und aufgenommen wird, der die Wirkung auf die Hörer bestimmt. Es ist nicht die Wahrheit oder Falschheit an sich, die die Emotionen hervorruft, sondern wie sie vom Empfänger verstanden wird. Die objektive Wahrheit ist schließlich ohne Bedeutung, wenn die subjektive Interpretation in der Art des Tones, sozialen Kontexts und des Mediums von einer Art ist, die ungewöhnlich starke und tief empfundene Emotionen des Abscheu, der Verleumdung und der Diffamierung weckt. Deshalb ist es in unserer Sicht unwichtig, ob die Botschaft wahr ist. Ob sie als wahr oder glaubwürdig verstanden wird, mag zu ihrer Auswirkung beitragen, aber ihre eigentliche Wahrheitsgrundlage liegt außerhalb des Rahmens dieser Untersuchung.“ (File No T460/1596 des Human Rights Tribunal, Canada, 25th day of May 1998)

      Noch deutlicher haben Henry Kissinger und Elie Wiesel klargemacht, dass die Wahrheitsgrundlage bei wichtigen Problemen des friedlichen Miteinanders gelegentlich in den Hintergrund treten muss. Elie Wiesel schrieb in seinem Buch „Legenden unserer Zeit“:

      „Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.

      Leider gibt es immer noch viele deutschstämmige Deutsche, die meinen, es sei nur wahr, was tatsächlich geschehen ist und die meinen, dass Wahrheit wichtiger sei als Meinung. Diese Leute sind zu bestrafen, weil sie die gesetzlich vorgeschriebene Meinungsfreiheit mit ihrem volksverhetzenden Wahrheitsbegriff zerstören würden, wenn wir sie gewähren liessen. Niemals wieder darf dieses vielen Deutschen wohl angeborene Denken des germanischen Wahrheitswahns gegenüber der sozial- und friedensbezogenen, sozialen Wahrhaftigkeit Vorrang gewinnen. Denn genau hier, in diesem Kontext, hatte Hitler seine Verbrechen gegen die Juden holocaustiert.

      Möge es gelingen, die Deutschen so weit umzuerziehen, dass sie erkennen, in welchem Ausmass Frieden nur möglich wird, wenn sozial bedeutsame Ereignisse auch dann für wahr genommen werden, wenn sie niemals stattfinden. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass eine solche Wahrnehmung in der Bundesrepublik Deutschland gesetzlich vorgeschrieben wird.

      In den Burschenschaften finden sich besonders viele deutschstämmige Deutsche, die dem germanischen Wahrheitswahn verfallen sind. Um dem entgegenzuwirken, ist es angemessen, sie vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen und gegebenenfalls zu verbieten. Bitte sorgen Sie dafür, dass das geschieht.

      Zwecks Vorwarnung an diese potentiellen Volksverhetzer und in der Hoffnung, sie zu besserem Verhalten zu bekehren, sende ich Kopie des vorliegenden Schreibens an mehrere Burschenschaften.

      Mit freundlichen Grussen
      ________________

      Also beim Abschreiben dieser unverschämten jüdischen Pamphlete, die ebenfalls eine Kriegserklärung an jeden noch deutschdenkenden Deutschen darstellen, kräuselten sich bei mir die Fingernägel. Sie sind wahrhaftig die Meister der Lügen!!!

      Bernd Ulrich

      Antworten
  9. Pingback: Holodomor – The untold Holocaust | Der Trutzgauer Bote – Andreas Große

  10. 9

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil euch Kameraden!

    Folgenden Beitrag sollte man kennen:

    Martin Luther:
    Von den Juden und ihren Lügen

    Martin Luthers Kirchenspaltung und die damit einhergehende Gründung einer neuen Weltkirche war von ihm nie beabsichtigt gewesen. Die Dinge nahmen ihren weltverändernden Verlauf auch deshalb, weil Martin Luther das deutsche Wesen so ausgeprägt verkörperte: Mutig, idealistisch und unerschütterlich im Glauben an die gerechte und wahrhaftige Religion.

    Seine Standfestigkeit ist in die Geschichte eingegangen alleine durch seine Teilnahme am Reichstag zu Worms. Er fuhr nach Worms, obwohl er fürchtete, dort das Schicksal des Johannes Hus zu erleiden, der mehr als 100 Jahre vor ihm wegen seines mutigen Auftretens für „eine wahrhaftige Religion“ vor dem Konstanzer Konzil am 6. Juli 1415 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt und unmittelbar danach verbrannt wurde. Dies geschah, obwohl König Sigismund Johannes Hus freies Geleit garantiert hatte. Daran dachte Martin Luther, als er von seinem Widerpart, Kaiser Karl V., freies Geleit für den Wormser Reichstag zugesichert bekam. Vor Kaiser und Reichstag schloss Martin Luther am 18. April 1521 seine Ausführungen mit den Worten: „Hier stehe ich. Gott helfe mir. Ich kann nicht anders.“

    Martin Luther glaubte, wie die allermeisten Gutgläubigen der damaligen Zeit auch, die Texte der Heiligen Schrift seien authentisch, unverfälscht. Luther zweifelte in keiner Weise die von Rom verbreitete Mär an, Jesus sei Jude gewesen und die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Somit lehnte sich Luther vergleichsweise wegen einer „Kleinigkeit“ mit dem Vatikan an. Er opponierte gegen den ketzerischen Ablasshandel der Kirche (Sündenvergebung und Himmelsgarantie durch Geldspende).

    Luther konnte sich anfangs nicht vorstellen, dass Rom von Juden finanziert [1] und der Vatikan somit dazu gebracht wurde, die Heilige Schrift der Christen im jüdischen Machtinteresse auszulegen und zu verfälschen. Er glaubte seinen rabbinischen Einflüsterern wie die meisten der damaligen christlichen Eliten auch. Und die Rabbiner wussten diese deutsche Narrengläubigkeit zu nutzen. So schuf Luther 1523 sogar die Schrift mit dem Titel: „Dass Jesus Christus ein geborener Jude sei“.

    Erst als der große Reformator mit den Schriften des jüdischen Konvertiten Johannes Pfefferkorn, des Franziskaners Nikolaus von Lyra und des Gelehrten Paulus Burgenfis in Berührung kam, wurden ihm die Täuschungen und Lügen des Judentums bewusst. Die alte Lügengeschichte, Jesus sei Jude gewesen, dient übrigens auch heute noch dem einen Zweck, sich von den Christen als „Gottesvolk“ anbeten zu lassen. [2]

    Nachdem Luther die hebräischen Texte kennengelernt hatte, wollte er die Menschheit zum Aufwachen bewegen. In „Von den Juden und ihren Lügen“ schreibt er: „Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben.“ Die unwürdige Luther-Kirche heutiger Prägung ist, wie der Vatikan auch, zur Synagoge Satans verkommen, denn sie verunglimpfen diesen priesterlichen Forscher und Gottesgeneral auf das Schändlichste. Obwohl Martin Luther heute von höchsten Autoritäten bestätigt wird, dass das, was er im Talmud über die Juden herausgefunden hatte, richtig war, bleibt die Evangelische Kirche still und huldigt jenen, die Jesus als „Hurenkind“ und „Hexer“ verunglimpfen.

    Durch Dr. Martin Luthers Aussagen über die Juden steht für das Weltsystem immer wieder sehr viel auf dem Spiel, schließlich handelt es sich bei diesem Mann um einen der gewaltigsten christlichen Kirchengründer der Welt, wenn nicht um den größten. Deshalb ist es systemische Pflichtübung der falschen Protestanten geworden, Luthers Aussagen über die Juden mit der Diffamierung, es sei Altersstarrsinn gewesen, abzutun. Es war natürlich kein Altersstarrsinn, sondern die erst spät gewonnenen Erkenntnisse, die bekanntlich erst im Alter reifen. Wobei Luther ohnehin nur 59 Jahre alt war, als er das weltweisende Buch „Von den Juden und ihren Lügen“ schrieb. Er hätte es früher geschrieben, doch „ich habs selbst nicht gewußt“, verrät er uns. Dass Luther bei der Niederschrift seines Buches eben nicht an Altersstarrsinn litt, wird auch von renommierter Forschungsseite heute bestätigt: „Es ist erstaunlich, dass dies – wenn man so will – Lehrwächter-Motiv Luthers in der Literatur bisher nicht gewürdigt wurde, man vielmehr einen Altersstarrsinn des 59jährigen Luther als psychologische Ursache dieser Schrift [Von den Juden und ihren Lügen] und ihres Inhalts sah. Wäre dies zutreffend, so müsste dieser Altersstarrsinn Luthers sich auch in seinen anderen ab 1542 verfassten Schriften, Briefen und Reden finden. Das ist aber nicht der Fall. Seine sonstige Verhaltensweise und seine Theologie unterscheiden sich nicht von denen der vorangehenden Jahrzehnte.“ [3]

    Luther ist erst nach dem Studium der hebräischen Texte klar geworden, dass er einem Weltverschwörungsprogramm in unvorstellbarem Ausmaß gegenüberstand. Ihm wurde dann bewusst, was die Kernaussagen der Evangelien bedeuten: Nämlich, dass die Führungsjuden das seien, was ihm sein Erlöser in den Evangelien vermittelte: „Lügner, Betrüger, Mörder“ am Menschengeschlecht.

    In seiner späteren Streitschrift mit dem Titel „Schem Hamphoras“ wurde Luther sogar noch deutlicher als in „Von den Juden und ihren Lügen“. Mit dieser Schrift zeichnete sich Luther als großer Aufklärer aus: Er wolle nicht die Juden bekehren, betonte er, sondern die Deutschen belehren. „Den Teufel und die Seinen zu bekehren ist nicht möglich, ist uns auch nicht befohlen. Es genügt, ihre Lügen aufzudecken und die Wahrheit zu offenbaren.“ [4] Der Deutsche müsse wissen, was ein Jude sei, lautete Luthers Aufklärungspredigt.

    Etwa 500 Jahre später, am 4. Oktober 2004, argumentierte Horst Mahler auf derselben Linie. Der ehemalige Vizepräsident des „Zentralrats der Juden in Deutschland“, Michel Friedman, hätte Horst Mahler nur allzu gern als „blutrünstigen Nazi“ vorgeführt. Er fragte Mahler in dem berühmt gewordenen Interview: „Was wollen Sie mit den Juden machen, Herr Mahler, sie sind ja nun einmal da?“ Mahler, wie zuvor der Aufklärer Luther, antwortet gelassen: „Ich will mit den Juden gar nichts machen. Ich will mit uns Deutschen etwas machen, dass wir die Juden erkennen wie sie sind und was sie sind. Und dann sind sie machtlos. Wenn wir die Juden erkannt haben, verlieren sie ihre Macht über uns. Das ist das, was ich anstrebe. Das ist nach der Definition der Juden Volksverhetzung. Ich verstehe, dass die Juden das bekämpfen.“

    Der Reformator prangerte nicht nur den organisierten Raub und Diebstahl durch das Geldjudentum an, sondern auch die korrupte deutsche Oberschicht, die ihnen diese Verbrechen gestattete: „Die Fürsten und Obrigkeiten sitzen dabei, schnarchen und haben das Maul offen, lassen die Juden aus ihrem offenen Beutel und Kasten stehlen und rauben und nehmen, was sie wollen … Wenn ein Dieb 10 Gulden stiehlt, muss er hängen …Wenn aber ein Jude 10 Tonnen Goldes stiehlt und raubt durch seinen Wucher, so ist er den Fürsten lieber als Gott selbst.“ [5]

    Heute, 2012, wo die Deutschen ihr Erarbeitetes abliefern müssen, weil die Regierung alles Geld, alle Werte an die Bankster für die betrügerischen Banken- und Eurorettungen abliefert, kommen einem Luthers warnende Worte nicht nur in Erinnerung, sondern machen auch klar, dass das Konzept immer schon dasselbe gewesen ist. Luther in diesem Buch: „Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und deren Untertanen. Sie stehlen und rauben durch Wucher. Und damit unsere hohen Herren den Wucher bezahlen können, nehmen die Herrschaften von ihren Untertanen. Das heißt, die Untertanen müssen ihr Geld geben und sich für die Juden schinden lassen, damit diese im Lande bleiben, getrost und frei lügen, lästern, fluchen und stehlen können.“ Auch heute leihen die Bankster nicht ihr eigenes Geld aus, sondern holen es von der Bundesbank oder der EZB und wir müssen es zu Wucherzinsen und mit Milliardenaufschlägen für Wetten zurückleihen.

    Darüber hinaus machte Luther auch seine eigenen Erfahrungen mit Juden. Sie sollen ihn um Almosen geprellt und sogar Meuchelmörder auf ihn angesetzt haben. Auffallend ist schon, dass der Reformator nur ein Jahr nach der Veröffentlichung seines Aufklärungswerkes „Von den Juden und ihren Lügen“ unerwartet und plötzlich verstarb. Den Oberjuden konnte es natürlich nicht gefallen haben, dass Luther verlangte, „den Wucher auszurotten“ und die jungen Juden zur ehrlichen Arbeit zu zwingen. „Man gebe ihnen Flegel, Axt, Karst, Spaten, Rocken und Spindel zum Brotverdienen im Schweiß der Nasen, wie Adams Kindern auferlegt.“

    Die gewaltige Erkenntnis des Reformators in einer wirklich nicht einfachen Zeit war, den Vatikan als Hort der Hölle durchschaut zu haben. Luther stellt in seinen letzten Schriften das Papsttum auf eine Stufe mit dem rabbinischen Judentum, zum Beispiel in „Vom Papsttum zu Rom, vom Teufel gestiftet“. Was sich mit der Tatsache deckt, dass sehr viele Päpste von den Wucherjuden gekauft waren und als Gegenleistung die Juden „zum Volk Gottes“ erklärten (man denke an die Fälschung der Evangelien, Jesus sei Jude gewesen). Luthers Erkenntnisse über die Geheimnisse des Talmud und die Zusammenarbeit des rabbinischen Judentums mit dem Vatikan waren der Antrieb für seine geistige Kampfansage gegen jegliche Form der „Werkgerechtigkeit“. [6] Und gerade in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ wird immer wieder deutlich, dass er Papsttum, Judentum und Islam in dieser Hinsicht ganz und gar auf einer Linie sieht – „und das allerdings völlig zu recht.“ [7]

    Im Laufe seiner Judenforschungen wurde der große Reformator auch mit den Vorwürfen der „jüdischen Ritualmorde“ durch Gerichts- und Kirchendokumente konfrontiert. Was er in früheren Jahren abgelehnt hatte zu glauben, überwältige ihn nun in Form von Gerichtsakten. Er erregte sich folglich über jüdische „Brunnenvergiftung“ und darüber, dass Juden christliche Kinder gestohlen und ermordet haben sollen, um deren Blut für religiöse Zwecke zu gebrauchen. Er schreibt in „Von den Juden und ihren Lügen“: „Sie bleiben gleichwohl im Herzen unsere täglichen Mörder und blutdürstigen Feinde. Solches beweisen so viele historische Überlieferungen, denn sie haben Kinder gemartert und allerlei Schlimmes getan. Deshalb wurden sie oft verbrannt und verfolgt.“

    Während die Evangelische Kirche ihrem Gründer gerne einen „unzivilisierten Judenhass“ unterstellt, weil er „jüdische Ritualmorde“ „wahrheitswidrig“ angeprangert hätte, wurde selbige Kirche 2007 von dem jüdischen Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv, Israel), mit seinem berühmt gewordenen Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“) eines Besseren belehrt. Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Er erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis, „dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [8] Toaff schreibt, dass vor dem Trienter-Gericht jüdische Zeuginnen aussagten, dass sie das Blut von geschächteten nichtjüdischen Kindern in ihren Speiseplan einbauten. „Bela, die Schwiegertochter des Ritualmord-Angeklagten Mosè da Würzburg sagte, ‚dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten‘, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte sie während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [9] Und Toaff weiter: „Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ Toaff erklärt außerdem: „‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [10] Den Vorwurf der heutigen Evangelischen Kirche, Luther habe „fabuliert und gesponnen“, als er Juden der Ritualmorde beschuldigte, kann man angesichts der Toaff-Veröffentlichungen nur schwer nachvollziehen.

    Martin Luther erkannte das verwerfliche Programm der Machtjuden, mit Lügen, Betrug und Mord eine Weltherrschaft zu errichten und verfasste dazu das erste fundamentale Buch der Geschichte. Luther wurde bewusst, dass die Evangelien nichts mit dem jüdischen Alten Testament gemein haben können. Den Evangelien (die Überlieferung der Worte Christi) stehen die Traktate des Teufels (Altes Testament) gegenüber. Insofern flammte durch sein Wirken noch einmal der verlorene Kampf der Katharer auf. Im Auftrag der jüdischen Financiers wurden die wahren Christen, die Katharer, zunächst 1179 durch Papst Alexander III exkommuniziert, dann verfolgt und ausgerottet, wie später die sogenannten Hexen (die weisen Frauen, die Heilkundigen). Die „Reinen“, die Katharer (griech. katharós, „rein“) wurden ausgemerzt, weil sie der Lehre Jesu Christi treu blieben und das Jüdische Gesetz (AT) als Buch des Teufels verdammten. Nach der Verfolgung und Vernichtung der Katharer wurde das Jüdische Gesetz fester Bestandteil der christlichen Religion.

    Für Luther waren diese Fälschungen, „die Anbetung des Teufels“ (gemäß Johannes) unerträglich. Er versuchte deshalb, die Deutschen mit Aufklärung wehrhaft gegen „diese Macht“ zu machen. Mag seine Ausdruckweise heute etwas derb klingen, aber seine Wortschöpfungen zeichnen ihn noch heute als Titan des Wortes aus. Heute versucht man, diese klare Ausdrucksweise als Beweis für ein deutsches Verlangen nach „Judenausrottung“ zu missbrauchen. Diese Tricks, diese Lügen sollten in Kenntnis des „Weltprogramms“ allerdings nicht mehr überraschen.

    Nochmals: Luther wollte aufklären, nicht ausrotten bzw. aussiedeln. So wie es Horst Mahler gegenüber Michel Friedman zum Ausdruck gebracht hatte und wie es in der Hitler-Ära gemacht wurde. In der Zeit nach 1933 prangten bei Kundgebungen gewaltige Transparente, gespannt über die großen Hallen, auf denen geschrieben stand: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit“. Also Aufklärung, nicht Ausrottung, hieß die Politik. Diese Tatsache bestätigte auch der jüdische Historiker Yehuda Bauer. Bauer schreibt, dass Hitler eine jüdische Auswanderungspolitik begründete, keine Ausrottungspolitik: „‚Über die Behandlung der Fremdvölkischen im Osten‘ formulierte Himmler die neue Politik gegenüber Juden: ‚Den Begriff der Juden hoffe ich, durch die Möglichkeit einer großen Auswanderung aller Juden nach Afrika oder sonst in eine Kolonie völlig auslöschen zu sehen‘. Offenbar war das ein Rückgriff auf die von Hitler im Jahr 1938 vertretene Vorstellung, die Juden mit Hilfe internationaler Abkommen nach Madagaskar zu deportieren. … In einer Niederschrift von Himmler für Hitler vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, daß ‚die bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und unmöglich‘ abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: ‚Sehr richtig‘.“ [11]

    Auch Martin Luther wollte, wie die Reichsregierung unter Adolf Hitler, Aufklärung über die Juden und die Auswanderung der Juden. Er schreibt in diesem Buch: „Meiner Meinung nach läuft es darauf hinaus, dass wir rein bleiben müssen. Wir dürfen uns nicht mitschuldig an den jüdischen Lästerungen machen. Um uns nicht mitschuldig zu machen, müssen wir von ihnen getrennt sein, indem sie aus unserem Land vertrieben werden. Sie mögen in ihr Vaterland ziehen, dann dürfen sie nicht mehr vor Gott über uns schreien und lügen, daß wir sie gefangen halten. Und wir können dann nicht mehr klagen, dass sie uns mit ihrem Lästern und mit ihrem Wucher schaden.“

    Angesichts dieser atemberaubenden Tatsachen bleibt nur noch; Luthers Buch zu Rate zu ziehen: „Von den Juden und ihren Lügen“.

    Luther, Martin Dr. – Von den Juden und ihren Luegen (1543)

    1. „Die Päpste des Mittelalters und der angehenden Neuzeit, von Ausnahmen abgesehen, haben die Juden als ‚von Gott verfluchte Sklaven‘ (Innozenz III., 1198 bis 1216) gedemütigt. Doch die Pogrome hinderten die Oberhirten nicht, sich von Juden finanzieren zu lassen.“ (DER SPIEGEL 17/24.04.2000, S. 110)
    2. Der renommierte deutsche Judaist, Peter Schäfer (64) – Direktor für „Jüdische Studien“ an der Princeton-Universität in den USA – legte 2007 sein Buch „Jesus in The Talmud“ vor. Schäfer weist nach, dass die Mutter von Jesus im Talmud als „eine Hure“ gebrandmarkt wird (S. 37, 39). Im Talmud steht nicht, dass Maria eine jüdische Hure war. Sie wird nur „Hure“ genannt, nicht „jüdische Hure“. Demnach wird sie vom Rabbinertum als „römische Hure“ angesehen. Weiter ist zu lesen, dass Jesus von einem Römer gezeugt wurde. Somit war Jesus kein Jude. Schäfer schreibt: „Auf eine Abstammung aus dem vornehmen Hause Davids, wie ihn das Neue Testament vorspiegelt, kann er natürlich überhaupt keinen Anspruch erheben: Die ganze Idee der davidischen Abstammung Jesu, sein Anspruch, der Messias und schließlich sogar der Sohn Gottes zu sein‘, ist für die Rabbiner nichts anderes als ‚Betrug‘.“ (S. 45).
    3. Weimarer Ausgabe LIII, S. 514., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 8
    4. Weimarer Ausgabe LIII, S. 482 f., zit. nach Landesbischof Martin Sasse, Martin Luther über die Juden: Weg mit ihnen!, S. 6
    5. Werkgerechtigkeit ist ein zentraler theologischer Begriff aus der lutherischen Rechtfertigungslehre. Sie steht für die Ansicht, man könne vor Gott gerechtfertigt sein, wenn man gute Werke tut. – Diese Ansicht lehnte Luther ab und betonte die Rechtfertigung aus der Gnade Gottes im Glauben an den erlösenden Tod und die Auferstehung Jesu Christi.
    6. heißt es dazu in der lutherische-bekenntnisgemeinde.de
    7. Die Welt, 9.2.2007, S. 27
    8. Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103
    9. Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
    10. Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 178
    11. Yehuda Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag, Frankfurt 1996, S. 95.

    Quelle: National Journal

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 9.1

      Brenda

      Vielen Dank
      und hier eine Ergänzung:

      Antisemitische Zitate

      Heil Euch,
      Brenda

      Antworten
  11. 10

    FRIGGA

    Schaut mal diese Listen an, wieviel Angst muessen die haben, dass bald die Wahrheit wie ein Lauffeuer umher rasen wird. Tausende von Buechern sind weg. Von einem Tag auf den anderen. Amazon hat gehorcht!

    Amazon Mass-Bans Dissident Materials

    Hundreds of Titles Erased within a Day
    By Germar Rudolf

    Antworten
  12. 11

    Kleiner Eisbär

    Der Bolschewismus von Moses bis Merkel muß es jetzt eigentlich heißen.

    Der Inhalt der Schrift von Dietrich Eckart ist hochaktuell …

    Gruß vom kleinen Eisbären

    SH

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