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30 Kommentare

  1. 1

    Mettler

    Hallo Kurzer, liebe Kameradinnen und Kameraden!
    Danke für das einstellen dieses äußerst wichtigen Buches! Bin noch nicht durch, weil ich mir gerade ‚Mein Kampf‘ zu Gemüte führe, aber eins nach dem anderen. Die BRD kann und will aus dieser Kardinalslüge nicht ausbrechen, allein dann ist doch die Frage, was wir tun können. Meiner Ansicht nach liegt ein wirksames Mittel in der Boykottierung ihres Personalausweises. Zum einen ist er ohnehin das Dokument für Staatenlose, zum anderen enthält er falsche Angaben. Stichwort Familienname statt Name. Staatsangehörigkeit ist auch so eine falsche Angabe. Die wollen nun aber unbedingt, daß die Leute so ein Ding nehmen. Hier könnte ein wirklich breiter Widerstand entstehen und umgesetzt werden. Was meint ihr? Oder wenn man Repressalien zu befürchten hat, kann man ihn z.B. i.A. Unterschreiben also den Spieß mal umdrehen, ihn aber auf jeden Fall Boykottieren. Es ist nämlich leider so, daß man seine Energieversorgung nicht ohne Weiteres kappen kann. Und das kann schnell gehen, die werden ja immer rabiater… Mir ist aber auch klar, daß von nichts auch nichts kommen kann. Naja, soweit mein kleiner Einschub.
    Heil Euch, Heil Deutsches Reich!

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    1. 1.1

      Triton

      Kamerad Mettler,

      die Verwendung des PA macht nicht dass wir staatenlos sind wie manche es gerne hätten.
      Denn unser Staat ist immer noch das Deutsche Reich.
      Es macht uns allenfalls zur juristischen Person im Sinne des Handelsrechts, weshalb wissende Leute sich vor den Scheingerichten damit nicht ausweisen und als natürliche Person dastehen.
      Aber, für mein Verständnis, staatenlos sind wie nie.

      Strom dürfen sie abdrehen, Wasser nicht.

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      1. 1.1.1

        Mettler

        Hallo Kamerad Triton,
        Ich bezog mich auf das BGBl. 22.04.76, G zu dem Übereinkommen vom 28.09.1954 über die Rechtstellung der Staatenlosen und dort auf Artikel 27: Personalausweise. Dort heißt es: „Die Vertragsstaaten stellen jedem, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen Reisepaß hat, einen Personalausweis aus.“
        Nun ist mir klar, daß die BRD kein Hoheitsgebiet hat aber sie tun nunmal so. Mir ist außerdem klar, daß gerade dieses Thema heiß umkämpft wird, weil es Schlüsselcharakter hat. Der PA läßt auch nur Vermuten, daß man Deutscher sei, allein Beweis ist er nicht. Selbiges mit dem Reisepaß, kein Beweis für den Status als Deutscher. Ich habe mir bereits den Beitrag über die Deutsche Staatsangehörigkeit hier angehört, es aber noch nicht verstanden. Der andere Standpumkt wird noch zu dominant sein vermute ich. Ich hoffe da bekomme ich die nötige Klarheit, die ich diesbezüglich gerne hätte… Nun, zumindest meine Abstammungsurkunden habe ich, daß ich Deutscher bin steht daher fest. A llein diese reudige Vasallenverwaltung muß es mir Bestätigen. Anbei eine Frage, weil mir das auch noch nicht klar wurde. Die Weimarer Republik kam durch Putsch zustande, richtig? Und unser Führer wurde vollkommen regulär gewählt. Ist dadurch die echte und richtige Staatlichkeit wieder hergestellt worden oder stimmt es, daß seit dem Ende des Kaiserreiches nichts mehr staatl. war, wie viele behaupten? Die Notwendigkeit, daß Volk zisammenzuführen ist mir heute klar, obschon ich mich noch nicht so sehr lange mit dem Nationalsozialismus und Adolf Hitler beschäftige. Aber hier schließt sich für mich der Kreis, hier bin ich Zuhause. Ich trage ein Portrait des Führers stets bei mir in der Brieftasche:-) Dieses sowie auch die Reichsflagge haben einen Wert von über eine Million BE (Boviseinheiten=Lebensenergie) das kann ich jedem nur empfehlen, habe es mehrfach gependelt mit stets demselben Ergebnis. Ein regelrechter Kraftschub!
        Heil Euch, Heil Deutsches Reich!

      2. 1.1.2

        Mettler

        Nachtrag zu dem Gesetz: es muß natürlich heißen“ Die Vertragsstaaten stellen jedem Staatenlosen, der sich in ihrem Hoheitsgebiet befindet und keinen Reisepaß hat, einen Personalausweis aus “
        So ist es komplett.

      3. 1.1.3

        Falke

        Grüß Dich Triton „Strom dürfen sie abdrehen, Wasser nicht.“

        Von wegen die drehen auch das Wasser ab wenn es sein muss für ihre Interessen. Ich kann Dir ein „Lied“ davon singen was diese Gauner sich alles rausnehmen. Ich erinnere nur mal an die verunfallte Martina Flock.
        Sie hatte die Weltnetzseite Abwasserabzocke.de
        Damals vor ca. zwölf Jahren gab es auch Demos in den Städten da ging es teilweise sehr heftig zu. An M. Flock ging auch ein Schreiben vom damaligen thür.Innenminister Trautfetter welches sie vertraulich behandeln sollte. Ich weiß nicht ob das Schreiben echt ist. Ich habe es gespeichert und kriege es nicht in den Griff es hier rein zu kopieren. Es müsste noch im Netz zu finden sein. Ich suche es noch mal dauert halt.

        Gruß Falke

      4. 1.1.4

        Alter Sack

        @ Falke

        Das Schreiben findet man hier:

        http://www.krr-faq.net/tim.php

        Das Schreiben ist eine plumpe Fälschung. Wegen Verbreitung des Schreibens wurde Martina P. auf Unterlassung verklagt.

      5. Trutzgauer-Bote.info

        KKR-FAQ ist eine Systemseite, die ALLES zerreißt, was die „Legitimität“ der BRiD hinterfragt. Wenn die sagen,daß dieses Schreiben eine Fälschung ist, sollte man eher das Gegenteil annehmen.

      6. 1.1.5

        NSSA

        @ Mettler:

        „…Nun, zumindest meine Abstammungsurkunden habe ich, daß ich Deutscher bin steht daher fest. Allein diese reudige Vasallenverwaltung muß es mir Bestätigen…“

        Und warum, glaubst du, musst du dir erst von einer nichtstaatlichen, völkerrechtswidrigen und letztendlich illegalen Besatzungs- und jüdischen Vasallenverwaltung bestätigen lassen, dass du DEUTSCHER bist, obschon du es durch deine Abstammungsurkunden bereits belegen kannst?
        Ich kann dir persönlich (und aus eigener Erfahrung) nur empfehlen, deine Energie in „wirksamere Dinge“ zu investieren. Du hast deine Abstammungsurkunden, die deine deutsche Herkunft belegen, mehr kannst und brauchst du diesbezüglich momentan nicht tun. Der Rest wird sich dann sehr bald praktisch von selbst „regeln“, wie alles andere auch.

        Mit deutschem Gruß °/

        NSSA

      7. 1.1.6

        Falke

        Hallo Alter Sack hallo Kurzer wenn M. Pflock verklagt wurde wegen Verbreitung des Schreiben steht für mich von der Logik her fest, daß dieses Schreiben doch eher echt ist. Denn der Text ist ja gefährlich für das System.
        Die Ausführungen vom TB.info untermauern ja auch meinen Gedanken.

        Gruß Falke

  2. 2

    Anti-Illuminat

    Ich hab es mir hier mal komplett runtergeladen auch wenn ich es mir schon vorher auf bumi durchgelesen habe für den Notfall das es aus irgendeinen Grund aus dem Internet verschwinden würde.

    Antworten
  3. 3

    Kleiner Eisbär

    Hier sind noch einige lesenswerte Bücher – insbesondere empfehle ich die beiden Werke „Der Streit um Zion“ von Douglas Reed und „Komm Heim! Komm Heim ins Reich!“ von Michael Birthelm!

    https://totoweise.wordpress.com/2011/12/04/wachmacher-pdf-bucher/

    Antworten
    1. 3.1

      Walpersberger

      Danke für den Link. Sind viele interessante Bücher dabei.

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  4. 4

    Lynn

    Hallo Kamerad Mettler,

    Du schreibst u.a.: „Der PA läßt auch nur Vermuten, daß man Deutscher sei, allein Beweis ist er nicht. Selbiges mit dem Reisepaß, kein Beweis für den Status als Deutscher.“

    Vor wenigen Jahren stand aber genau DAS noch drin im Perso + Pass! Da stand – z.B. im Personalausweis – drin: „Der Inhaber dieses Ausweises ist Deutscher“. Und bekundete somit, dass man Deutscher ist!
    Frage mich allerdings, WER das Recht hatte, diesen Satz zu entfernen?
    Natürlich suchte ich danach weiter im Netz, indem ich diesen Satz eingab und fand: Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt. Aha…!!!

    Der Verwalter der Alliierten, also eine BRD (die natürlich kein Hoheitsgebiet haben kann, denn seit wann hat ein Verwalter sowas?) darf verwalten, aber hat weder irgendwelche Hoheiten, noch darf sie Grund und Boden, Häuser etc. verkaufen, verpfänden, pfänden oder ähnliches.

    Kameradschaftliche Grüße sendet Lynn

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  5. 5

    Mettler

    Hallo Kameradin Lynn,
    In der Tat hat man diese Ausweise vorsätzlich abgeschafft. Habe diese Ausweise auch gesehen im Netz. Wir wissen ja warum…Ich bin so froh, mich mit jemandem darüber mal austauschen zu können denn ich habe in meinem Umfeld nur Leute, die ich selbst versuche zum Licht zu führen. Oft schon dachte ich daran aufzugeben, aber dann kamen neue Informationen hinzu, was wieder Zeichen war, weiterzumachen. Du glaubst garnicht, wie ich den Tag verehre, an dem ich „Das wichtigste Video eures Lebens“ auf YT sah, denn in der folgenden Zeit kam ich durch Kametad Ingo u.a. Hier her.
    Habe wieder so viel dazugelernt, so daß ich jetzt dranbleibe und mit brennendem Herzen die Deutsche Ehre hochhalte bei all jenen, denen ich helfen darf, ein Stück Durchblick zu bekommen.
    Ich sehe das mit dem PA und dem Thema Deutsche Staatsangehörigkeit jetzt auch entspannter, aber das braucht eben Zeit. Sollte ich einen neuen nehmen müssen, werde ich „unter Zwang“ unterschreiben. Dieses Ding macht und verlängert den Zustand der jur. Person um weitere zehn Jahre. Aber den Status als Deutscher kann mir die Verwaltung nicht nehmen.

    Kameradschaftliche Grüße von Mettler

    Antworten
    1. 5.1

      Falke

      Lieber Kamerad Mettler vielleicht von mir auch ein paar Erfahrungen mit dem PA ich habe als ich mit bekam 2007 was im Land los ist meinen durch die Esse gejagt es war gerade Feuer im Kamin und habe diese Fälschung PA durch einen selbst angefertigten Personenausweis vom Runden – Tisch – Berlin ersetzt. Ich habe diesen Ausweis bei verschiedenen „Behörden wie Amtsgericht Rentenversicherung Arge Polizei Bank verwendet ohne Probleme bis jetzt. Habe da letzt erst wieder einem Wachschutzmann das Ding gezeigt und den Mann auch etwas aufgeklärt das er kein Beamter ist.
      Es gibt da auch einen Beschluß vom OLG/Stuttgart – 4WS 98/06 vom 25.04.06 – den Schriebs habe ich immer mit dabei.

      Mit deutschem Gruß Falke

      http://der-runde-tisch-berlin.info/downloads.htm

      das folgende ist kopiert von der Seite
      Ehemals „Provisorischer Deutscher Personenidentitätsausweis“ Stand 22.03.2010 jetzt in neuer Version, jetzt Selbstverwaltung – Personenidentitätsausweis!
      pdf Druckformular Vorderseite (441kb) korrigiert am 02.03.2012
      pdf Druckformular Rückseite (394kb) korrigiert 10.05.2012
      odt Druckvorlage (OpenOffice) Vorderseite (180kb) korrigiert am 02.03.2012
      odt Druckvorlage (OpenOffice) Rückseite (186kb) korrigiert 10.05.2012
      Anleitung zum Arbeiten mit den Druckvorlagen
      Programm zur Generation einer ID-Nummer
      Rechtsgrundlagen der Selbstverwaltung
      UN Resolution A/RES/56/83

      Antworten
  6. 6

    Lynn

    Hallo Kamerad Mettler,

    ja, das mit dem Arbeitsvertrag namens ‚Personalausweis‘ mit 10-jähriger Laufzeit ist schon lustig. Ich kenne da einen ganz lieben Menschen (den besten Computerfachmann!), der bekommt um’s Verrecken einfach keinen Perso mehr ausgestellt… 😉 Weil, wie er mir erzählte, er beim Antrag keine Staatsangehörigkeit eintragen könne, da man ihm – und nicht nur ihm – die geklaut hätte. Und die Frau auf dem ‚Amt‘ (hüstel), sagte, er müsse aber seine Staatsangehörigkeit angeben, sonst könne sie ihm keinen Perso ausstellen… Kurz gesagt: er bekommt keinen (mehr), weil er keine Staatsangehörigkeit hat – und die Dame vom ‚Amt‘ kann ihm das auch nicht nachweisen, dass er eine hat…

    Irrenhaus Deutsch, sag ich da nur! Lach… 😉

    Antworten
    1. 6.1

      Falke

      Liebe Lynn danke für den Hinweis. 😉 Die werden mir auch wieder versuchen so ein komischen Vertrag an zu drehen mit der Staatsangehörigkeit – DEUTSCH -.
      Ich versuche nun schon Jahre lang den Staat – DEUTSCH – zu finden und kann und kann ihn einfach nicht finden. 😀
      Ich werde die Typen dann mal fragen wo dieser Staat zu finden ist. Die müssen das ja wissen. 😀

      Mit deutschem Gruß Falke

      Antworten
  7. 7

    Mettler

    Oha! Tausend Dank für diese wirklich erquickliche Anekdote;-) So muß man es machen! Naja, meine liebe Frau hat seit geraumer Zeit einen solchen neuen PA, den haben wir gepflegt gegrillt in der Mikrowelle… Zisch…Knall und das war es mit RFID…Tja,das ist dann wohl „Sachbeschädigung“ drauf gesch…Auch das ist Widerstand.
    Ich glaube, heute schlafe ich kichernd ein…Danke Dir!

    Antworten
  8. 8

    Lynn

    Oh, lachend einschlafen ist immer gut! Und wenn Du es richtig machen möchtest, dann rufe Dir während des Einschlafens die schönsten Szenen aus z.B. Deiner Kinderzeit in’s Gedächtnis. Ich mache das immer so – und verbringe im wahrsten Sinne des Wortes dann eine traumhafte Nacht in dem riesigen, verwilderten Garten, in welchem ich aufwachsen durfte. Und spiele dann dort einfach weiter…

    Gut’s Nächtle an Dich und alle anderen Kameradinnen und Kameraden wünscht Lynn

    Antworten
  9. 9

    Mettler

    Eine wirklich schöne Idee, das mache ich:-) Gute Nacht Lynn und an alle Kameradinnen und Kameraden. Danke, daß es euch gibt!

    Antworten
  10. 10

    Bernd Ulrich Kremer

    Gegen die Lügen der Zeit

    Wer war Reinhard Heydrich?

    Heydrich, Reinhard

    Neben dem Amt als stellvertretender Reichsprotektor für Böhmen und Mähren war Reinhard Heydrich der Chef des Reichssicherheitshauptamtes.

    Es war diese Funktion, in der er am 20. Januar 1942 den Vorsitz einer Konferenz geführt haben soll, die in der Villa Am Großen Wannsee 56/58 in Berlin stattfand. Der Reichsmarschall Hermann Göring hatte Heydrich bevollmächtigt, Vorbereitungen in Bezug auf die Lösung der Judenfrage zu treffen. Anders als Publizisten seit der Nachkriegszeit behaupten, ist das Ziel des nationalsozialistischen Deutschlands nicht die physische Ausrottung des jüdischen Volkes gewesen, sondern die Bekämpfung des in allen Schichten der Volksgemeinschaft als bedrückend empfundenen jüdischen Einflusses. Bereits in den dreißiger Jahren hatten deutsche Regierungsinstanzen Initiativen ergriffen, um in Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen die Auswanderung jüdischer Bürger zu fördern. Beispiele wären hier das „Haavara-Abkommen“ und das „Rublee-Wohlthat-Abkommen“. Für eine detaillierte Auseinandersetzung mit den oben erwähnten Ausdrücken lese man das von Ingrid Weckert verfaßte Buch „Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich“. Besonders die SS war Vertreter einer Politik, welche die Auswanderung der Juden bezweckte. Es war den Folgen des Krieges – der nicht durch Deutschland verursacht worden war – zuzuschreiben, daß die Auswanderung nur noch in geringerem Umfang durchgeführt werden konnte. Im Laufe des Krieges wurde der Entschluß gefaßt, die Juden in Arbeitssiedlungen im Osten zu evakuieren. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, daß das Weltjudentum Deutschland schon im März 1933 den Krieg erklärt hatte. Die Einführung von Maßnahmen, die zur Evakuierung der Juden aus Europa führen sollten, war das Thema der Wannsee-Konferenz….
    (Quelle: https://terragermania.com/2016/06/04/re … 2-in-prag/)

    Reinhard Tristan Eugen Heydrich (Lebensrune.png 7. März 1904 in Halle (Saale); Todesrune.png 4. Juni 1942 in Prag) war ein deutscher Offizier der Reichsmarine, Politiker, Mitglied des Reichstages sowie des Preußischen Staatsrates, SS-Obergruppenführer und General der Polizei, Jagdflieger der Luftwaffe, Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor von Böhmen und Mähren. Er ist zudem Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.
    Heydrich mit der Ärmelraute des Sicherheitsdienstes des Reichsführers-SS

    http://de.metapedia.org/m/images/thumb/ … ydrich.jpg

    Kindheit und Jugend
    Heydrich lebenstafel.jpg

    Reinhard Heydrich wurde am 7. März 1904 in Halle an der Saale geboren. Er war der Sohn von Richard Bruno Heydrich, einem Komponisten, und Elisabeth Anna Amalia Krantz. Der Vater war zur Zeit seiner Geburt Direktor einer Musikschule. Reinhard besuchte in Halle an der Saale das Reform-Realgymnasium, das an der Hedwigstraße gelegen war. Schon als Schüler war er sehr belesen. So studierte er während seiner Schulzeit das in französischer Sprache geschriebene Buch „Histoire de la civilisation“ von Charles Seignobos und diskutierte mit seinem Freund Erich Schultze darüber.
    In der Marine
    Reinhard Heydrich als Offizier der Reichsmarine mit Offiziersdegen.jpg

    Nach dem Ablegen seines Abiturs trat Reinhard Heydrich den Dienst als Seeoffizieranwärter bei der Reichsmarine in Kiel-Holtenau an. Der Einfluß des berühmten „Seeteufels“ Graf Luckner, der oft bei der Familie Heydrich zu Gast war, hatte bei Heydrichs Wahl für eine Laufbahn bei der Seemacht gewiß eine Rolle gespielt.

    Er begann seinen Dienst bei der Crew 22. Nach einer Ausbildungszeit von viereinhalb Jahren wurde er am 1. Oktober 1926 zum Leutnant zur See befördert und darauf zum Nachrichtenoffizier ausgebildet.

    1928 folgte die Beförderung zum Oberleutnant zur See. Laut Auskunft des späteren Vizeadmirals Kleikamp war Heydrich ein Mann, der seinen Veranlagungen, seinen Kenntnissen und seinem Können nach über dem Durchschnitt lag.

    Nichts, so schien es, stand einer erfolgreichen Karriere bei der Marine im Wege. Es sollte jedoch anders kommen. Am 6. Dezember 1930 lernte Oberleutnant Heydrich die neunzehnjährige Lina von Osten kennen. Sie stammte von der Ostseeinsel Fehmarn, wo ihr Vater Schulmeister war. Schon am zweiten Weihnachtstag 1930 verlobte sich das Paar. Seine Verlobungskarte schickte Heydrich auch an eine ehemalige Freundin. Sie war die Tochter eines einflußreichen Geschäftsmannes. Dieser Herr verlangte von Heydrich, daß er seine Tochter – die sich selbst gern als Verlobte Heydrichs gesehen hätte – heiratete. Als Heydrich dies ablehnte, beschwerte sich der Vater bei Admiral Raeder.

    Die Folge war, daß Heydrich sich vor einem Marine-Ehrenrat verantworten mußte. Aufgrund eines durch diesen Ehrenrat verfaßtes Gutachtens entschied Admiral Raeder, daß der Oberleutnant zur See Reinhard Heydrich aus der Marine entlassen werden sollte.

    Es darf auffällig genannt werden, daß man niemals ein schriftliches Protokoll des beschriebenen Ehrenratsverfahrens fand. Heydrich selbst war überzeugt, daß er wegen politischer Gründe aus der Marine entlassen worden war.
    Sport und Musik
    Reinhard Tristan Eugen Heydrich als erfolgreicher Fechter.jpg

    Während seiner Marinezeit betrieb Heydrich intensiv Leibesübungen: Segeln, Schwimmen, Fechten; viel Zeit wandte er fürs Musizieren auf. Er war ein begabter Reiter, Fünfkämpfer und Ausdauersportler. Das sportlich effiziente sollte ihm später auch dienlich sein, er verlangte von seinen Männern nur das, was auch er körperlich imstande war zu erfüllen. Ebenfalls war er ein vorbildhafter moderner Führer, der die jeweils neueste Technik im Kommunikationsbereich nutzte, mit Telefon, Fernschreiber und Funksprüchen arbeitete und Abstände in Raum und Zeit mittels schneller Autos und eigenem Dienstflugzeug verkürzte. Beschleunigung der Vorgänge und Steigerung der Ergebnisse hatten für ihn hohe Priorität.
    Aufstieg in der SS
    SS-Obergruppenführer Heydrich 1941; die Kragenspiegel änderten sich 1942, der Obergruppenführer erhielt einen zusätzlichen Stern

    Durch Kontakte zum späteren SS-Obergruppenführer Karl von Eberstein kam Heydrich mit Heinrich Himmler in Verbindung, der im Januar 1929 Reichsführer der SS geworden war. Himmler war gerade auf der Suche nach einem fähigen Mann zum Aufbau eines Nachrichtendienstes der SS. Er gab Heydrich zwanzig Minuten, um zu Papier zu bringen, wie er sich eine derartige Aufgabe vorstelle. Heydrich schrieb seine Ideen nieder, entwarf ein passendes Organisationsschema und legte dem Reichsführer das Resultat vor. Dieser war sehr beeindruckt und entschloß sich sofort, Heydrich einzustellen. So wurde Heydrich, der bereits am 1. Juni 1931 in die NSDAP eingetreten war, am darauffolgenden 14. Juli Mitglied der SS in Hamburg. Er war jetzt SS-Sturmmann mit der SS-Nummer 10.120. Am 26. Dezember 1931 fand in der Dorfkirche von Großenbrode die Eheschließung zwischen Reinhard Heydrich und Lina von Osten statt.

    Heydrich begann nun mit dem Aufbau eines Nachrichtendienstes. Dieser war während der Anfangszeit unter dem Namen „Abteilung Ic“ bekannt. Ende 1931 wurden für die „SS-Ic“ zwei Zimmer im vierten Stockwerk der Münchner Türkenstraße 23 gemietet.
    Reinhard Tristan Eugen Heydrich 2.jpg

    Dies war die Wohnung der Parteigenossin und Witwe Viktoria Edrich. Sie war eine besonders zuverlässige und treue Nationalsozialistin. In ihrem Kleiderschrank wurde während der Zeit des SA- und SS-Verbotes die Blutfahne aufbewahrt, die beim Marsch auf die Feldherrnhalle am 9. November 1923 vorangetragen worden war. Heydrich hatte jetzt den Rang eines SS-Hauptsturmführers. Am 25. Dezember 1931 wurde er SS-Sturmbannführer und am 29. Juli 1932 SS-Standartenführer und Chef des Sicherheitsdienstes des Reichsführers-SS. Der Name des Dienstes lautete nun Sicherheitsdienst des Reichsführers-SS (SD).

    Im September 1932 zogen sowohl der SD als auch Heydrich selbst in eine kleine Villa in der Münchner Zuccalistraße 4 um. Heydrich wurde als Leiter des Sicherheitsdienstes „C“ genannt, sein Büro „Zentrale Dienststelle des SD“. Im Juni 1931 wurde Heydrichs erster Sohn Klaus geboren. Das Jahr der Machtübernahme, 1933, brachte auch die Beförderung zum SS-Brigadeführer.
    Heydrich.jpg

    Der SD hatte nun seinen Sitz im Münchner Wittelsbacherpalais in der Briennerstraße. Am 9. November 1933 wurde der SD ein eigenes SS-Amt. In November und Dezember 1934 siedelte der SD aus Bayern in die Reichshauptstadt über. In der Berliner Wilhelmstraße 102 bezog er ein neues Dienstgebäude. Am 17. Juni 1936 wurde Reinhard Heydrich Chef der Sicherheitspolizei und des SD. Am 27. September 1939 entstand das Reichssicherheitshauptamt (RSHA) mit Heydrich als dessen Chef. Im Jahre 1940 wurde er außerdem zum Präsidenten der Internationalen Kriminalpolizeilichen Kommission gewählt.

    Am 23. September 1941 enthob Hitler den Reichsprotektor für Böhmen und Mähren, Konstantin von Neurath, seines Amtes und setzte mit Wirkung vom 2. September 1941 Reinhard Heydrich als Stellvertretenden Reichsprotektor ein. Ebenfalls wurde er zum SS-Obergruppenführer befördert. Der Führer vertraute darauf, daß Heydrich, in Zusammenarbeit mit dem aus dem Sudetenland stammenden Staatssekretär Karl Hermann Frank, dafür sorgen würde, daß die Protektoratsregierung harmonisch mit dem Reich funktionierte.

    In Prag übernahm Heydrich sein neues Amt während einer offiziellen Zusammenkunft auf der Prager Burg, dem Hradschin. Mit Frau und Kindern lebte er auf dem Schloß Jungfern-Breschan, das zwanzig Kilometer von Prag entfernt gelegen ist. Im Gegensatz zu den Unwahrheiten, die heutzutage verbreitet werden, wurden die von Heydrich getroffenen Maßnahmen im Protektorat positiv aufgenommen. So verteilte man u. a. zweihunderttausend Paar Schuhe, und die Tabakrationen für die Arbeiter wurden erhöht. Auch existierten Pläne, die Stadt Prag mit Hilfe des deutschen Autobahnsystems mit dem Reich zu verbinden.

    Neben dem Amt als stellvertretender Reichsprotektor für Böhmen und Mähren war Reinhard Heydrich immer noch der Chef des Reichssicherheitshauptamtes. Es war diese Funktion, in der er am 20. Januar 1942 den Vorsitz einer Konferenz geführt haben soll, die in der Villa Am Großen Wannsee 56/58 in Berlin stattfand. Der Reichsmarschall Hermann Göring hatte Heydrich bevollmächtigt, Vorbereitungen in bezug auf die Lösung der Judenfrage zu treffen. Anders als Publizisten seit der Nachkriegszeit behaupten, war das Ziel des nationalsozialistischen Deutschlands nicht die physische Ausrottung des jüdischen Volkes, sondern die Bekämpfung des in allen Schichten der Volksgemeinschaft als bedrückend empfundenen jüdischen Einflusses. Bereits in den dreißiger Jahren hatten deutsche Regierungsinstanzen Initiativen ergriffen, um in Zusammenarbeit mit jüdischen Organisationen die Auswanderung jüdischer Bürger zu fördern. Beispiele wären hier das „Haavara-Abkommen“ und das „Rublee-Wohlthat-Abkommen“. Für eine detaillierte Auseinandersetzung mit den oben erwähnten Ausdrücken lese man das von Ingrid Weckert verfaßte Buch „Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich“. Besonders die SS war Vertreter einer Politik, welche die Auswanderung der Juden bezweckte. Es war den Folgen des Krieges – der nicht durch Deutschland verursacht worden war – zuzuschreiben, daß die Auswanderung nur noch in geringerem Umfang durchgeführt werden konnte. Im Laufe des Krieges wurde der Entschluß gefaßt, die Juden in Arbeitssiedlungen im Osten zu evakuieren. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, daß das Weltjudentum dem Deutschen Reich schon im März 1933 den Krieg erklärt hatte (→ Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland). Die Einführung von Maßnahmen, die zur Evakuierung der Juden aus Europa führen sollten, war das Thema der Wannsee-Konferenz.
    Fliegerei

    Zu Beginn des deutschen Feldzuges im Westen bestand Heydrich seine Prüfung als Jagdflieger und wurde Pilot einer Me 109. Während des Norwegenfeldzuges unternahm er von Stavanger aus mit einer Me 110 mehrere Aufklärungsflüge über England und Schottland. Für sein heldenhaftes Vorgehen wurde er mit der bronzenen Frontflugspange und dem Eisernen Kreuz II. Klasse ausgezeichnet. Mitte Mai 1940 kehrte er nach Berlin zurück. Am 1. Januar 1941 wurde er Reichsleiter des Fachamtes Fechten im NS-Reichsbund für Leibesübungen. Während des Rußlandfeldzuges flog Heydrich wieder als Jagdflieger in Südrußland und wurde mit der silbernen Frontflugspange und dem Eisernen Kreuz I. Klasse ausgezeichnet.

    „Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges diente Reinhard Heydrich auch als Reservehauptmann, später als Major in der Luftwaffe. Trotz seines fortgeschrittenen Alters absolvierte er 1940 auf dem Fliegerhorst Werneuchen bei Berlin einen Jagdfliegerlehrgang. Heydrich wollte damit ein Exempel statuieren, daß Mitglieder der SS keine Etappenhengste hinter der Front, sondern zur führenden Elite der Nation gehörten. Im April 1940 flog er eine Messerschmitt Bf 109 in der Jagdgruppe II des Jagdgeschwaders 77 „Herz As“ in Norwegen. Die Flugzeuge, die Heydrich flog, trugen eine alte germanische Siegesrune auf dem Rumpf. Am 13. Mai 1940 überschlug sich seine Bf 109 beim Start in Stavanger. Heydrich verletzte sich am Arm. Obwohl ihm sein Chef Himmler mehrmals das Fliegen verbot, war Heydrich zu Beginn des Unternehmens ‚Barbarossa‘ in der UdSSR heimlich wieder am Start: Mit seiner privaten Bf 109 erschien er beim JG 77 auf dem Stützpunkt Balti (Belzy) in Moldawien. Bei einem Angriff auf eine Dnjestr-Brücke nahe Jampol am 22. Juli 1941 traf sowjetische Flak seine Maschine. Heydrich mußte zwischen den Fronten notlanden. Sein Geschwaderkommodore Anton Mader schwitzte Blut und Wasser: Der Gestapo-Chef in der Hand Stalins – Hitlers Zorn wäre furchtbar. Schließlich erlöste ihn ein Anruf von einer Fronteinheit: ‚Hier ist einer von euch runter gefallen, der muß einen abbekommen haben. Behauptet, er sei Reinhard Heydrich.‘ Die Deutschen, die den unversehrt gebliebenen Heydrich in Sicherheit brachten, waren seine Untergebenen: Ein Trupp des Sonderkommandos 10a der Einsatzgruppe D brachte ihn zu Kommandochef Heinz Seetzen, den Heydrich noch als Hamburger Gestapo-Chef kannte. [Das Sk 10a hatte gerade einen Einsatz im Rahmen der Bandenbekämpfung absolviert.] Nach dem Absturz beendete Himmler die Karriere des Luftwaffen-Majors Heydrich endgültig. […] Er erhielt aber für seine 60 Einsätze die Frontflugspanne in Silber.“[1]

    Attentat

    Mittlerweile hatte der sich als Präsident im Exil betrachtende und in London verbleibende Eduard Benesch Pläne entwickelt, um ein Attentat auf den Reichsprotektor Heydrich verüben zu lassen. Der Auftrag dazu wurde an zwei Unteroffiziere des ehemaligen Heeres der Tschechoslowakei gegeben: Jan Kubis und Josef Gabcic. Zusammen mit einigen anderen sprangen sie am 28. Dezember 1941 mit Fallschirmen über dem Protektorat ab. Während der folgenden Monate versteckten sie sich im Untergrund und verbrachten ihre Zeit damit, zu versuchen, einen Eindruck von den Gewohnheiten Heydrichs zu bekommen. Im Zusammenhang mit der Zunahme der von London betriebenen und finanzierten Terroraktivitäten im Namen Belgiens und Frankreichs sollte Heydrich – er hatte durch sein Vorgehen wieder Ruhe im Protektorat geschaffen – zum Chef der Zivilverwaltung Belgiens und Nord-Frankreichs sowie zum Protektor über Vichy-Frankreich ernannt werden.
    Das Auto, in dem Heydrich unterwegs war

    Am 27. Mai 1942 sollte er mit dem Flugzeug nach Berlin zu einer Besprechung mit dem Führer abreisen. Die Mörder hatten inzwischen festgestellt, daß die günstigste Stelle für ein Attentat eine Haarnadelkurve der Klein-Holleschowitz-Straße im Prager Stadtteil Liben war, weil dort der Wagen Heydrichs langsamer fuhr. Am 27. Mai 1942 um 10.00 Uhr war Heydrich von Jungfern-Breschan abgefahren; um 10.30 Uhr kam er in seinem dunkelgrünen Mercedes mit zurückgeklapptem Verdeck, welcher von SS-Oberscharführer Klein gefahren wurde, an der Stelle an, wo seine Mörder auf ihn warteten. Einer der Attentäter, Gabcic, richtete eine Sten-Gun-Maschinepistole auf Heydrich und lud durch. Es löste sich aber kein Schuß, da der Attentäter vergessen hatte, die Waffe zu entsichern. Heydrich zog nun selbst seine Pistole und feuerte auf Gabcic. In dem Moment, als er und sein Fahrer aus dem Wagen springen wollten, warf der zweite Mörder, Kubis, eine aus speziellem Sprengstoff gefertigte Handgranate mit hoher Explosivkraft, die in der Nähe des rechten Hinterrades des Wagens explodierte. Heydrich wurde durch die Splitter schwer verwundet, aber trotzdem feuerte er noch einige Male auf Kubis. Dann brach er zusammen. Eine tschechische Dame kümmerte sich um ihn, und so wurde er ins Bulovka-Krankenhaus gebracht. Dort versuchten sowohl tschechische als auch deutsche Ärzte eine Woche lang, sein Leben zu retten. Am Morgen des 4. Juni 1942 starb Reinhard Heydrich.

    Die beim Attentat eingesetzten Handgranaten Nr. 37 wurden vom englischen Geheimdienst mit dem Botulinus-Erreger infiziert, der das starke bakterielle Gift Botulinumtoxin produziert. An den Folgen dieser Infektion verstarb der verwundete Heydrich.[2][3]

    Seit dem Nürnberger Tribunal wird die Vergeltungsaktion im tschechischen Lidice für den Mord an Heydrich wahrheitswidrig der Waffen-SS angelastet. Tatsache ist jedoch, daß an der Aktion keine Einheit der Waffen-SS beteiligt war, sondern daß die Erschießungen von einer Einheit der tschechischen Protektorats-Gendarmerie durchgeführt wurden. Dabei hatte eine Kompanie der Schutzpolizei den Ort am 9. Juni 1942 für die Exekution der 173 Männer abgeriegelt. Zur Außensicherung war das Heeres-Ersatz-Bataillon 480 eingesetzt. Nach den vorgefundenen Beweisen war die Vergeltungsmaßnahme völker- und kriegsrechtlich berechtigt; die Frauen und Kinder waren zuvor aus dem Ort Lidice evakuiert worden.

    Der Sarg mit den sterblichen Überresten des Reichsprotektors wurde, bedeckt mit einer Hakenkreuzfahne, im Hof des Hradschin aufgebahrt. Höhere Offiziere der Wehrmacht und der SS standen Spalier. Am Nachmittag des 7. Juni 1942 rollte ein Sonderzug mit dem Sarg Reinhard Heydrichs von Prag nach Berlin, wo der Sarg zunächst im Reichssicherheitshauptamt in der Prinz-Albrecht-Straße und später – am 9. Juni 1942 – im Mosaiksaal der neuen Reichskanzlei aufgebahrt wurde. Während des Staatsaktes hielt der Reichsführer-SS Heinrich Himmler eine lange Rede, in der er die Bedeutung Reinhard Heydrichs zum Ausdruck brachte. Am Ende sprach Adolf Hitler und nannte ihn einen der besten Nationalsozialisten, einen der stärksten Verteidiger des deutschen Reichsgedankens und einen der größten Gegner aller Feinde dieses Reiches. Der Führer verlieh dem Gefallenen das Verwundetenabzeichen in Gold und die oberste Stufe des Deutschen Ordens.
    Reinhard Heydrich erhält posthum den
    Deutschen Orden des Großdeutschen Reiches

    Der Sarg wurde dann auf eine von sechs schwarzen Pferden gezogene Lafette gelegt und von der Wilhelmstraße zum Invalidenfriedhof gebracht. Dort fand der große Soldat Reinhard Heydrich seine letzte Ruhestätt

    (Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Reinhard_Heydrich)

    MdG.
    Bernd

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  11. Pingback: Meine Mutter hat uns belogen – ein Holocaustopfer als Lügnerin entlarvt | Der Trutzgauer Bote – Andreas Große

  12. 11

    Wahr-Sager

    Hallo,

    ich möchte darauf hinweisen, dass es von Gerard Menuhins Buch seit einigen Tagen eine 2. Auflage gibt: https://shop.codoh.com/book/406/411

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  13. 12

    Sabine

    Habt ihr es schon gesehen, dass man die englische Version „Tell the truth and shame the devil“ jetzt ganz offiziell hier in Deutschland bei Amazon kaufen kann?!?!

    Antworten
    1. 12.1

      Kleiner Eisbär

      Ich habe gerade gesehen, daß Wikipedia einen direkten Verweis zur deutschen Übersetzung des Buches unter dem Punkt „Veröffentlichungen“ angibt.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gerard_Menuhin

      Interessant ist auch, wie ihn sein Vater sah:

      „Yehudi Menuhin schrieb in seinem Buch Unfinished Journey über die Streitbarkeit seines Sohnes: „[…] Like Diana, he’s caustic, intolerant of falsity, affectation or stupidity […] His great virtue is honesty. His critical faculty spares no one, including himself.“ (Übersetzung: „[…] Wie Diana ist er ätzend, intolerant gegen Falschheit, Affektiertheit oder Dummheit. […] Seine große Tugend ist die Ehrlichkeit. Seine Kritikfähigkeit verschont niemanden, auch nicht sich selbst.“)[4]“

      Gleiche Quelle…

      Antworten
  14. 13

    Thomas

    Der Verlag „Der Schelm“ wird die deutsche Version ab Frühjahr 2017 ausliefern:

    Gerard Menuhin: Du sollst nicht lügen! – Ein Jude redet Tacheles

    Antworten
  15. Pingback: Wahrheit – Selbstschutz

  16. 14

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Ein großer Kämpfer um die Wahrheit ist Prof. Robert Forisson, der schon seit ca. 40 Jahren mutig die Wahrheit verkündet.

    Symbol-Jahr 2017: Der Mann, der die Holocaust-Lüge besiegte, wird heute 88
    25. Januar 2017 Vincimus

    Und Präsident Trump kündigte an, die Holocaust-Lügenfestung EU einzureißen.

    Professor Dr. Robert Faurisson, der sechs schwere Attentate überlebte, der Hunderte Male vor Gericht gezerrt wurde, weil er die Holocaust-Lüge in ihrer Substanz zerstört hat, wird heute 88 Jahre alt. Professor Faurisson wurde am 25. Januar 1929 in Shepperton, (England) geboren und wurde später Literaturwissen-schaftler an der Universiät von Lyon. Ursprünglich fielen ihm die publizierten Widersprüche über die Weltlüge auf, was ihn zu intensiven eigenen Forschungen veranlasste. Er besuchte sämtliche ehemalige Konzentrationslager, insbesondere jene, die damals vom sowjetischen Besatzungssystem in Polen verwaltet wurden. Nach 12 Jahren intensivster Forschungsarbeit ging er mit seinen durchschlagenden Ergebnissen zum ersten Mal an die Öffentlichkeit:
    „Es hat keine Tötungen von Juden in Gaskammern gegeben. Die Geschichte von der Judenausrottung durch das Dritte Reich ist eine Lüge“.
    Später verlor der Wahrheitsheld seinen Lehrstuhl an der Lyoner Universität, zudem wurde er mit zahllosen Prozessen überzogen. Sechs ganz schlimme Attentate von jüdischen Geheimdienstlern überlebte der Mann – aber er hat den Kampf für die Wahrheit nie aufgegeben. Das Gutachten des Gaskammer-Ingenieurs Fred Leuchter, das die Holocaust-Lügenwelt total veränderte und einen Germar Rudolf hervorbrachte, haben wir Professor Faurisson zu verdanken. Heute wird Professor Faurisson 88 Jahre alt, seine sehr symbolträchtige Geburtstagszahl im Jahr des rasenden Zerfalls der Lüge! Die Weltlüge wird vom globaltistischen System des Weltfinanzjudentums und von der globalistischen EU mit den despotischen Verfolgungsgesetzen der Lügen-BRD geschützt. Tausende und Abertausende sind dieser Verfolgung schon zum Opfer gefallen, viele wurden hinter Kerkermauern kaputt gemacht, nicht wenige hat man getötet. Nun ist ein Mann in den USA zum Präsidenten gewählt geworden, der ausgerechnet mit jüdischen Globalismus Oppositionellen die Weltlüge zerschmettern wird, indem er die EU und das Merkel-System zerschmettert. Die Bundesbank veröffentlichte in ihrem Jahresbericht, dass Mario Draghi, der globalistische EZB-Präsident, den Euro manipulierte, um Amerikas Handel gegenüber der EU zu schwächen. Offenbar rächt sich Bundesbankpräsident Jens Weidmann damit für die jahrelangen Demütigungen, und weil er erkennt, dass die BRD-Titanic untergeht. ….

    Quelle und weiter: nj-schlagzeilen_heute-25-01

    Herr Professor Forisson, herzlichen Dank für ihren selbstlosen Einsatz für die Wahrheit, herzlichen Gruss zu ihrem Ehrentag und alles gute für ihr weiteres Leben. Mögen sie auch endlich den Sieg der Wahrheit über die Lüge erleben!

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 14.1

      Sabine

      „Und Präsident Trump kündigte an, die Holocaust-Lügenfestung EU einzureißen.“

      Oh… das ist mir neu…hast Du diesbezügliche Quellen? Vielen Dank!

      Antworten
  17. Pingback: die Welt der Lüge ist eine Welt ohne Seele – gesundbleibenblog

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