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16 Kommentare

  1. 1

    Manuel Wagner

    Ja waren das große Deutsche, durch ihr Handeln wahre Deutsche. Dietrich Eckert darf man mit Adolf Hitler wohl die Baumeister des besten Deutschlands nennen. Sie, die gemeinsamen Wortführer dieser edlen Idee, das Vaterland von den Fesseln der liberalen Demokratie zu befreien. Sie brachten den Stein ins Rollen, und mit dem Ruf „Deutschland erwache“ loderte die Flamme der Tat auf. Das Vaterland erwachte aus dem Dämmerschlaf dieser grauen Zeit. Diese Männer ließen die Deutschen aufstehen aus dem Sumpf der Hoffnungslosigkeit, stellten sie auf den festen Boden eines freien Landes, mit Blick in eine gute Zukunft. Aus ihren hohen Idealen schufen sie das Fundament für ein ehrenhaftes Dasein mit edlen deutschen Werten. Leider durfte Dietrich Eckert den Sieg des Nationalsozialismus nicht mehr erleben, doch sein Geist, seine Schaffenskraft, waren Meilensteine für den Erfolg. Die Lebensleistungen von so großen Deutschen wie unsrem Führer und Dietrich Eckert sind Leuchttürme in schwerer See in dieser Zeit, lassen wir uns von deren Licht in die Freiheit führen. Um es auch in Eckerts Sinne zu sagen, auf gut Deutsch: Deutschland erwache.

    MdG
    Manuel

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  2. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Dietrich Eckarts Grab in Berchtesgaden

    MdG.
    Bernd

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  3. 3

    Bernd Ulrich Kremer

    Rudolf Freiherr von Sebottendorf und die Thule- Gesellschaft

    Thule-Gesellschaft, 1918-1933

    Rudolf von Sebottendorf, Bevor Hitler kam. Urkundliches aus der Frühzeit der nationalsozialistischen Bewegung, Titelblatt der 2. Auflage, München 1934.
    Todesanzeige der Thule-Gesellschaft für ihre im Luitpold-Gymnasium erschossenen Mitglieder, Bayerische Staatszeitung vom 8. Mai 1919.

    von Hermann Gilbhard

    Bayerische Tarnorganisation, hervorgegangen im August 1918 aus dem Germanenorden. Unter der Leitung von Rudolf von Sebottendorff (1875-1945) wurde sie nach dem Sturz der Monarchie 1918 zur wichtigsten gegenrevolutionären Kraft in München und entwickelte sich weiter zur zentralen Wegbereiterin der nationalsozialistischen Bewegung. Ihr Symbol war das Hakenkreuz hinter einem senkrecht stehenden, blanken Schwert, ihr Gruß „Sieg und Heil“. Presseorgan der Thule-Gesellschaft war der Münchener Beobachter. Bis Mitte der 1920er Jahre verlor die Thule-Gesellschaft stark an Bedeutung, 1930 wurde sie aus dem Vereinsregister gelöscht. Mehrere Neugründungsversuche, zuletzt 1933, blieben erfolglos.
    Inhaltsverzeichnis

    Ein Abenteurer an der Spitze der Gesellschaft: Rudolf von Sebottendorff
    Quartier im Münchner Nobelhotel „Vier Jahreszeiten“
    Kampfbund Thule
    Die Thule-Gesellschaft als Zentrum der Gegenrevolution – Geburtshilfe für die NSDAP
    Aktivitäten während der Räteherrschaft
    Der so genannte Geiselmord im Münchner Luitpoldgymnasium
    Der Niedergang der Thule-Gesellschaft – Ein gescheiterter Comeback-Versuch 1933
    Literatur
    Quellen
    Weiterführende Recherche
    Externe Links
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    Empfohlene Zitierweise

    Ein Abenteurer an der Spitze der Gesellschaft: Rudolf von Sebottendorff

    Der Führer der Thule-Gesellschaft, der sich Rudolf von Sebottendorff (1875-1945) nannte und in Wirklichkeit Rudolf Glauer hieß, wurde am 9. November 1875 in Hoyerswerda geboren. Nach einer abgebrochenen Ingenieursausbildung fuhr er zur See und hielt sich dann einige Jahre in der Türkei auf, wo er sich der Esoterik und dem Okkultismus widmete. 1913 kehrte er nach Deutschland zurück und behauptete, er sei in der Türkei von einem Baron von Sebottendorff adoptiert worden. Der Geburtseintrag in Hoyerswerda enthält aber keinen Vermerk einer Adoption. Im Jahr 1916 stieß Sebottendorff zum „Germanenorden“, für den er mit viel Geld aus unbekannten Quellen in Bayern aktiv wurde.
    Quartier im Münchner Nobelhotel „Vier Jahreszeiten“

    Im August 1918 gründete Sebottendorff die Thule-Gesellschaft. Sie fand eine noble Unterkunft im Münchner Hotel „Vier Jahreszeiten“, wo Sebottendorff einige Räume mietete, die durch einen Seiteneingang von der Marstallstraße zu erreichen waren und genügend Platz für die „Germanenloge“ boten. Die Gesellschaft stand in deutlichem Gegensatz zu den Freimaurern, kopierte aber deren Organisationsform. „Thule“, das Wort für ein sagenhaftes Land im Norden, diente als Deckname. In den „Vier Jahreszeiten“ brachte Sebottendorff auch das Büro der Thule und die Redaktion ihrer Zeitung unter: „Münchener Beobachter“ hieß das antisemitische Blatt, das auch die Veranstaltungen in den Räumen der Gesellschaft ankündigte – womit sie allerdings vom ursprünglichen Ziel der Tarnung abrückte. Der Münchener Beobachter wurde im Dezember 1920 unter dem neuen Titel „Völkischer Beobachter“ an die NSDAP verkauft.
    Kampfbund Thule

    Nach der Proklamation des Freistaates Bayern am 8. November 1918 wurde der „Kampfbund Thule“ als militärischer Arm der Gesellschaft gegründet. Sebottendorff erklärte: „Jetzt herrscht unser Todfeind: Juda. (…) Jetzt heißt es kämpfen, (…) kämpfen, bis das Hakenkreuz siegreich (…) aufsteigt“ (Sebottendorf, Bevor Hitler kam, 57-60). Der Thule ging es nicht um die Wiederherstellung der Monarchie, sondern um die Errichtung einer Diktatur auf rassistischer Grundlage. Ihr Kampfbund, aus dem im April 1919 das Freikorps Oberland hervorging, beteiligte sich im Dezember 1918 an den Vorbereitungen eines Staatsstreiches, der in letzter Minute verhindert werden konnte. Es handelte sich um die sog. Bürgerwehr-Affäre, die beinahe zum vorzeitigen Ende der Regierungskoalition aus MSPD und USPD geführt hätte. In den Räumen der Thule-Gesellschaft wurden mehrere Personen verhaftet, aber bald wieder freigelassen.
    Die Thule-Gesellschaft als Zentrum der Gegenrevolution – Geburtshilfe für die NSDAP

    Schon zu Beginn des Jahres 1919 versammelten sich unter dem Dach der Thule-Gesellschaft fast alle nationalistischen Gruppen, darunter auch der Alldeutsche Verband. In dieser Zeit leistete sie auch Geburtshilfe für die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) des Thule-Aktivisten und Sportjournalisten Karl Harrer (1890-1926), die sich später in NSDAP umbenannte. Sie sollte aber aus taktischen Gründen nicht als Thule-Schöpfung erscheinen. In der Thule-Gesellschaft schuf Sebottendorff auch ein Forum für spätere Größen des Nationalsozialismus wie Hans Frank (1900-1946), Rudolf Heß (1894-1987) und Alfred Rosenberg (1893-1946).
    Aktivitäten während der Räteherrschaft

    Bereits an dem fehlgeschlagenen Putsch der regierungstreuen „Republikanischen Schutztruppe“ gegen die erste Münchner Räterepublik war auch die Thule-Gesellschaft beteiligt. Nach der Ausrufung der zweiten, kommunistischen Räterepublik am 13. April 1919 organisierte sie ein gut funktionierendes Nachrichten-und Spitzelsystem. Ihre Aktivisten fälschten Stempel der Räteorgane, sie schlichen sich in die bayerische Rote Armee und in die KPD ein. Die gesammelten Informationen wurden an die Regierung in Bamberg weitergeleitet. Die Kuriere fuhren als Eisenbahnbeamte. Der Bahninspektor und offizielle Thule-Vorsitzende Friedrich Knauf (geb. 1873) besorgte die notwendigen Ausweise. Am 26. April 1919 stürmte die räterepublikanische Militärpolizei schließlich das Hotel „Vier Jahreszeiten“. Rund 20 Personen wurden verhaftet und ein Teil von ihnen in das Luitpoldgymnasium überstellt, das den Rotgardisten als Stützpunkt diente.
    Der so genannte Geiselmord im Münchner Luitpoldgymnasium

    Im Hof des Gymnasiums wurden am 30. April 1919 sieben aktive Thule-Mitglieder erschossen. Die jüdische Herkunft einiger Repräsentanten der Revolutions- und Rätezeit diente als Vorwand für die nun folgende antisemitische Hetzkampagne. Die Erschießung der Gefangenen am letzten Tag der Räteherrschaft ist fälschlicherweise als „Geiselmord“ in die Geschichte eingegangen. Das Volksgericht München, vor dem im September 1919 der Prozess gegen die so genannten Geiselmörder stattfand, lehnte es ab, die politische Rolle der Thule-Gesellschaft zu untersuchen. Im Jahr 1933 schrieb Rudolf von Sebottendorff: „Es braucht nun nicht mehr verhehlt zu werden, dass jene sieben Thule-Leute nicht als Geiseln starben (…). Sie starben für das Hakenkreuz“ (Bevor Hitler kam, Widmung).
    Der Niedergang der Thule-Gesellschaft – Ein gescheiterter Comeback-Versuch 1933

    Nach der militärischen Niederwerfung der Räteherrschaft zerfiel die Thule-Gesellschaft in rivalisierende Gruppen und spielte in der völkischen Bewegung nur noch eine untergeordnete Rolle. Sebottendorff zog von München nach Freiburg und anschließend nach Bad Sachsa im Harz. Dann verließ er Deutschland und lebte in der Türkei. Als Adolf Hitler (1889-1945) 1933 die Macht übernahm, kehrte Sebottendorff nach München zurück. Er fiel aber bald in Ungnade, da er in seinem Buch „Bevor Hitler kam“ einen Anspruch darauf erhob, die Thule-Gesellschaft sei die Vorläuferin des Nationalsozialismus gewesen. Im Februar 1934 wurde er aus Deutschland abgeschoben. Er kehrte in die Türkei zurück und ertränkte sich angeblich aus Gram über die deutsche Kapitulation am 9. Mai 1945 im Bosporus.

    Sebottendorff hat die Gegenrevolution in München organisiert; zugleich war er im deutschvölkischen Lager als Esoteriker und Okkultist bekannt. Dies führte zu einer sich hartnäckig haltenden Legende, wonach der Nationalsozialismus durch geheimnisvolle Kräfte entstanden sei, die sich der Thule-Gesellschaft als Orakel bedient hätten.

    (Quelle: https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Thule-Gesellschaft,_1918-1933)

    Ich denke, Sebottendorf und die Thulegesellschaft gehörten schon sehr früh zur „Kette“ (Vorauskommando) der Absetzbewegung und bauten die Hauptstützpunkte der Rd`s. Alles was über Sebottendorf nach 1933 geschrieben wurde, war eine Legende um die ganze Sache zu tarnen. Rudolf von Sebottendorf war (ist?) neben Canaris, einer der Retter und Begründer des zukünftigen Reiches!

    MdG.
    Bernd

    Antworten
    1. 3.1

      Bernd Ulrich Kremer


       Sebottendorf

      Antworten
      1. 3.1.1

        Alter Sack

        Das war ursprünglich base64-Code. Habe mir erlaubt, das mit PHP zu decodieren, dabei kam dann das Bild dabei raus.

    1. 4.1

      Falke

      Hallo Bernd Ulrich hier ein kleiner Beitrag von mir ich habs ja mit der Fliegerei. Es war als Folgevideo zu sehen.

      Wieder gute Kommentare Gruß an alle Falke

      Antworten
      1. 4.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Falke. Wo ist jetzt der Beitrag von Dir???

      2. 4.1.2

        Falke

        Tschuldigung so ist es wenn man mal einen Klick vergisst. Hier ist mein kleiner Beitrag.

        https://www.youtube.com/watch?v=cv0Rzq313_Q

        Gruß Falke

  4. 5

    Bernd Ulrich Kremer

    Am 9. November 1923 (Marsch zur Feldherrnhalle) steht Dietrich Eckart in Reih und Glied mit den Getreuen Adolf Hitlers! Die Kugeln der Reaktion zerstören auch seine Hoffnung; er wird wie fast alle führenden Nationalsozialisten verhaftet, und verbittert schreibt er am 21. November in seiner Gefändniszelle in Stadelheim:

    Blödes Volk! Du schmähtest jeden,
    Der sich treulich um dich mühte,
    Mit gotteslästerlichen Reden
    Lohntest du auch Hitlers Güte,
    Grunzest, als die Pharisäer
    Hinterrücks ihn niederzwangen.
    Aber nun kommt der Hebräer,
    Dein Gebieter kommt gegangen!
    Peitschenhiebe um die Ohren,
    Übers Maul, nicht zu vergessen –
    Für das Sklaverjoch geboren,
    Denkst du ja nur noch ans Fressen!
    Gott sei Dank, was Hitler plante,
    Wurde je ihm abgegraben,
    und ihm blieb erspart die Schande,
    Dich, du Pack, befreit zu haben!

    Das war damals in den grauen Novembertagen, als der „Tanz um das goldene Kalb“ bei Hebräern und anderen Börsenspekulanten am wildesten tobte, als die deutsche Mark bis in ein Nichts, zum Papierfetzen – als Inflationsbillionen – herabgedrückt wurde. – Nullen auf dem geduldigen Papier und Nullen und Verbrecher geduldig vom deutschen Volk in Regierungsstellen ertragen, während Deutschlands beste Söhne hinter Gefängnismauern saßen! –
    Für Dietrich Eckart waren die Tage im Gefängnis zu Stadelheim doppelt hart. Sein Geist wollte sich nicht einengen lassen und sein Körper war seinem übermenschlichen Wollen, allen Anstrengungen und Demütigungen nicht gewachsen. Wohl wird er im Laufe des Dezember freigelassen, doch krank und auf die Hilfe seiner Freunde angewiesen, verläßt er das Gefängnis.
    Am 26. Dezember 1923 stirbt er als Märtyrer des erwachenden Deutschlands.

    (Quelle: Bausteine zum Dritten Reich – Lehr- und Lesebuch des Reichsarbeitsdienstes)

    MdG.
    Bernd

    Antworten
  5. 6

    Mettler

    Hallo Bernd, ganz lieben Dank für die tiefen Einblicke in das Thema! Spannender als jede Geschichtsstunde früher…
    MdG, Mettler

    Antworten
  6. 7

    Trutzgauer-Bote.info

    Dietrich Eckart (1863 – 1923)

    Sturm, Sturm, Sturm!
    Läuten die Glocken von Turm zu Turm!
    Läutet die Männer, die Greise, die Buben,
    Läutet die Schläfer aus ihren Stuben,
    Läutet die Mädchen herunter die Stiegen,
    Läutet die Mütter hinweg von den Wiegen.
    Dröhnen soll sie und gellen, die Luft,
    Rasen, rasen im Donner der Rache.
    Läutet die Toten aus ihrer Gruft;
    Deutschland, erwache!

    Sturm, Sturm, Sturm!
    Läutet die Glocken von Turm zu Turm!
    Läutet, daß Funken zu sprühen beginnen,
    Judas erscheint, das Reich zu gewinnen,
    Läutet, daß blutig die Seile sich röten,
    Rings lauter Brennen und Martern und Töten.
    Läutet Sturm, daß die Erde sich bäumt
    Unter dem Donner der rettenden Rache.
    Wehe dem Volk, daß heute noch träumt;
    Deutschland, erwache!

    Antworten
    1. 7.1

      Anti-Illuminat

      Die Bilder von diesen Video sind aus dem Film Kolberg. Ein Meisterwerk. Das wär mal ein Sonntagsfilm hier. Solche Filme kennt man hierzulande nicht mehr.

      Antworten
  7. 8

    Kranich

    Vielen Dank für den sehr informativen Videobeitrag.

    Ergänzend hierzu, wenn auch vielleicht schon bekannt:

    https://www.youtube.com/watch?v=q5C9432sidQ

    Viele Grüße

    Kranich

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