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15 Kommentare

    1. 1.1

      Alter Sack

      Der Welt-Geldbetrug
      02.12.2004 | Prof. Dr. Eberhard Hamer

      Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet zurzeit durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet.

      Die Redakteurin hat da wohl im Archiv geblättert?

      Antworten
  1. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Diese Lebenserinnerung eines deutschen Juden ist es wert als Aufklärungsschrift verbreitet zu werden. Aber 26 Seiten auf dem HP-Drucker sind leider zuviel, da ist sofort die Tintenpatrone leer.
    Heinz Weichardt hatte eine deutschere Seele als mancher „reinblütige“ Deutsche.

    Mit deutschen Gruss!
    Bernd

    Antworten
  2. Pingback: UNTER ZWEI FAHNEN | Der Trutzgauer Bote — Grüsst mir die Sonne… – Swan

  3. 3

    Antonia

    Guten Tag Bernd Ulrich,

    wie sagte Wolf Sörensen in seinem „Stimme der Ahnen“ so schön?

    „Was in den Ahnen so lebendig war, daß es das Gesicht eigenwillig formte,
    hat sich uns in das Blut verkrochen und träumt.
    Darum täuschen die Gesichter heute so oft.
    Manch einer, dessen Haare und Augen in der Farbe
    nach dem Süden zeigen, hat den Großteil des Blutes
    von den nordischen Vätern.“

    MdG
    Antonia

    Antworten
    1. 3.1

      Marco

      Hallo liebe Antonia,

      sehr schöne Worte von Dir……Ich habe mir „Dein“ Zitat ausgeliehen für ein Kommentar beim Bumi. Ich hoffe das geht in Ordnung:) Der hatte einen Artikel über die Rd s und bei den Kommentaren dazu bin ich wieder aus der Hose gesprungen:)

      GrüSSe Marco

      Antworten
  4. 4

    Kleiner Eisbär

    Bemerkenswert, wie gut der Schreiber dieser Zeilen die wahren Geschehnisse verdichtet!

    Antworten
  5. 5

    Nachtwächter

    Kurzer, ich habe mir gerade die späte Stunde genommen und den Beitrag nicht nur gelesen, sondern auch wirken lassen. Dies ist ein unglaublich wertvoller Beitrag! Ich bin total platt, ob der klaren Worte und des umfassenden Verständnisses dieses Mannes.

    Großen Dank dafür!

    Möge dieser Beitrag zur Erhellung der Finsternis beitragen.

    Was geschieht, wenn Licht in einen dunklen Raum fällt? Er erhellt sich. Kann Dunkelheit in einen hellen Raum fallen…?

    Der Nachtwächter

    Antworten
    1. 5.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Antworten
  6. 6

    Kammler

    Vielen Dank für diesen sehr aufklärenden Beitrag.

    Es ist einfach bestätigend wunderschön zu lesen, wie „grausam“ unsere Vorfahren waren.

    Hier kann man sehen, wie alles ins Gegenteil verkehrt wird, deutlicher geht es nicht mehr.

    Beste GrüSSe

    Kammler

    Antworten
  7. 7

    Irmchen

    Diese Lebenserinnerungen von Heinz Weichardt sind ein Schlag ins Gesicht aller
    Volksbetrüger und-verräter!!
    Und sie sind für uns sehr wertvoll und bestätigen, daß wir auf dem richtigen Weg
    sind, die Wahrheit stets ehrenhaft zu vertreten.

    Antworten
  8. 8

    Irmchen

    Findet sich in Deutschland wirklich kein Verlag, um dieses Buch in deutscher
    Sprache heraus zu bringen???
    Übersetzt ist es doch schon!!!
    Hat keiner den Mut, die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu bringen??
    Haben wir es wirklich und überall nur mit „Gehirngewaschenen“ zu tun??

    Antworten
  9. 9

    matteMatthe

    Perfekt, danke Kurzer für die Übersetzung. Ich lese es gerade auf englisch und habe mich gefragt, wie ich das an meinen Onkel bringen kann. Die 28 Seiten wären mir etwas zuviel zum Übersetzen gewesen. Ein Dank auch an den übersetzer.

    Antworten
  10. 10

    Ron

    Ich habe mir gestern den ganzen Text einmal zu Gemüte geführt. In der Übersetzung sind einige Tipfehler enthalten, die man jedoch in seinen Gedanken korrigieren kann. Vielen Dank an den Übersetzer für sein Einbringen zur Aufklärung!

    Im Großen und Ganzen ist dieses Schreiben vom Verfasser in Ordnung und es lohnt sich dies komplett – jedoch bedachtsam – zu lesen.

    Der Verfasser versucht – auch anhand von Beispielen – mitzuteilen, daß sich die Juden damals am besten in Deutschland von ganz Europa ‚integriert‘ hätten.
    Dabei hatte Deutschland wie Europa mindestens seit dem Mittelalter schon immer große Probleme mit dieser Volksgruppe unter ihresgleichen; dies belegen zahlreiche Dokumente und Bücher, wie beispielsweise „Eisenmenger, Johann – Entdecktes Judenthum – Erster und Zweyter Theil“ aus dem Jahre 1711, oder „Luther, Martin – Von den Juden und ihren Luegen“ aus dem Jahr 1543.
    Auch möchte ich kurz Bezug auf zwei Beispiele in Person nehmen, die er erwähnte: Heinrich Heine und Walther Rathenau.

    Das berühmte Gedicht von Heinrich Heine „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ und die Legende darum:

    „Denk ich an Deutschland in der Nacht, / Dann bin ich um den Schlaf gebracht“ ist der Beginn des Gedichts „Nachtgedanken“ von Heinrich Heine, das dieser im Jahr 1843 schrieb:

    Denk ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
    Und meine heißen Tränen fließen.

    Dieser Gedichtanfang wurde und wird häufig so gedeutet, als ob für Heine Deutschland ein Gegenstand der Sorge oder guter Gefühle gewesen wäre. Dieser Eindruck eines sozusagen patriotischen Seufzers ist jedoch ganz falsch und haltlos. Tatsächlich geht es in den Nachtgedanken um eine wehmütige Wallung, die Heines in Deutschland zurückgelassener Mutter galt, die er (in Paris lebend) schon zwölf Jahre nicht mehr besucht hatte:

    Deutschland hat ewigen Bestand,
    Es ist ein kerngesundes Land,
    Mit seinen Eichen, seinen Linden,
    Werd’ ich es immer wiederfinden.

    Nach Deutschland lechzt ich nicht so sehr,
    Wenn nicht die Mutter dorten wär;
    Das Vaterland wird nie verderben,
    Jedoch die alte Frau kann sterben.

    Das Gedicht endet mit dem folgenden Vers:

    Gottlob! durch meine Fenster bricht
    Französisch heit’res Tageslicht;
    Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen,
    Und lächelt fort die deutschen Sorgen.

    Soviel zur Integration von Heinrich Heine.

    Nun noch ein zweites Beispiel anhand von Walther Rathenau, der angeblich von ehemaligen Armeeoffizieren erschossen worden sei, da er eine Politik zu einer Zeit vertrat, in der er nicht hätte anders handeln können. Man kann immer anders handeln, ein handeln gegen ein Volk ist und bleibt Verrat bzw. ein Verbrechen.

    Erich Ludendorff bezweifelte im November 1919 vor dem Untersuchungsausschuß des Reichstags Rathenaus Patriotismus. Ludendorff zitierte aus einem der letzten Artikel Rathenaus, in dem dieser seine bei Kriegsausbruch gehegten Zweifel hinsichtlich der Führungsqualitäten des Kaisers öffentlich gemacht hatte:

    „Ich muß einen Ausspruch Walther Rathenaus wiedergeben, in dem er etwa sagt, an dem Tag, wo der Kaiser als Sieger mit seinen Paladinen auf weißen Rossen durch das Brandenburger Tor einziehen würde, hätte die Weltgeschichte ihren Sinn verloren. Es waren also Strömungen im Volk vorhanden, die nicht die Ansicht der Obersten Heeresleitung vertraten, daß wir auf den Sieg kämpfen müßten, und diesen Strömungen mußten wir Rechnung tragen.“

    Walter Rathenau war ebenso mit dem „Komitee der 300“ kompromittiert.

    Das Komitee der 300 wurde 1792 durch die BEIMC (British East India Merchand Company anfangs EIC) gegründet, um internationale Bank- und Kommerzgeschäfte abzuwickeln und den Opiumhandel zu unterstützen. Es umfaßt das gesamte Weltbanksystem.

    Die Bilderberg Gruppe, die NATO, das Tavistock Institut und der Club of Rome gehen alle auf die Planungen des „Komitees der 300“ zurück, das sich auch mit den Namen Rothschild und Rockefeller verbindet.

    Der in Deutschland agierende jüdische Hochgradfreimaurer Walther Rathenau plauderte dazu bereits 1909:

    Es sind nur 300 Männer an der Zahl die sich untereinander gut kennen und das Schicksal Europas lenken. Diese Juden besitzen Mittel, um jeden Staat zu vernichten, den sie als unvernünftig einstufen.

    Und in seinem Werk „Zur Kritik der Zeit“ schrieb er 1917 nochmals konkreter:

    Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung.

    Die Ermordung Rathenaus durch angebliche „Rechtsradikale“ wird auf seine Auskunftsfreudigkeit in Bezug auf das „Komitee der 300“ zurückgeführt, da jede Information darüber aus dem inneren Kreis als Verrat gewertet und mit dem Tode geahndet wird.

    Weiterhin schrieb Rathenau am 29. November 1919 folgendes an Hauptmann Breisig:

    „Sie lieben das alte Testament nicht und hassen, nein, mißbilligen – uns Juden? Sie haben recht, denn wir haben unsere Sendung noch nicht erfüllt. Wissen Sie, wozu wir in die Welt gekommen sind? Um jedes Menschenantlitz vor den Sinai zu rufen! Wenn ich Sie nicht rufe, wird Marx Sie rufen. Wenn Marx Sie nicht ruft, wird Spinoza Sie rufen. Wenn Spinoza Sie nicht ruft, wird Christus sie rufen.“

    Es hat sich schon immer herausgestellt, daß Menschen sich zu seinen tiefsten Wurzeln zurückbesinnen, wenn es um grundlegende Entscheidungen geht bzw. bestimmte Ereignisse eintreffen. Dies erkannte man auch kürzlich an den ganz aktuellen politischen Ereignissen mit den Türken hier in Teildeutschland.

    Fazit:
    Absolut hoch schätze ich des Verfassers Erkenntnis, welche er im letzten Absatz verdeutlichte: Nur die Erhaltung der Rassen und homogener Völker werden die Menschheit vor schlimmes Bewahren und vor allem die echte Vielfalt der Kulturen und Rassen, welche die Erde besitzt! Nur homogene Völker können gegen mißständige Regierungen (wie bspw. aktuell die Besatzerverwaltungsnichtregierungsorganisation) vorgehen, die gegen die Menschen wirken. Nur homogene Völker können dem Raubkapitalismus entgegentreten und bekämpfen. Ein Kulturbrei wie in den VSA wird sich niemals gegen dieses Ausbeuterregime widersetzen, weil dort sich jeder selbst den nächsten als Feind betrachtet, da sie keine gemeinsame Wurzel besitzen.

    Ich gönne, wie jedem anderen Volk, auch den Juden ihre Scholle, wo sie ihr Leben und ihre Kultur pflegen und hoffentlich friedlich neben anderen Völkern leben können.

    Der Nationalsozialismus zeigt den Weg, wie man ordentlich und gerecht so leben kann, wie es einem die Natur gegeben hat!

    Ron

    Antworten
    1. 10.1

      Kammler

      Ron,

      danke Dir für die Informationen, man lernt hier wirklich immer dazu, wunderbar.

      Beste GrüSSe Kammler

      Antworten

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