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12 Kommentare

  1. 1

    Bernd Ulrich Kremer

    General Patton hatte keine deutschen Wurzeln, war aber wohl ein anständiger und ehrlichen Mann.
    Die größte Enttäuschung, waren für mich schon in jungen Jahren, die Deutsch-Amerikaner. Sie können wohl noch einmal im Jahr die Steubenparade und Trachtenfeste feiern, aber viele von ihnen haben ihr Herkunftsland Deutschland, das Land ihrer Väter total vergessen und kämpften in der US-Army gegen Deutschland.
    Sicher waren auch viele „deutsche“-Juden darunter?
    Leider waren und sind die meisten Auswanderer in die USA, für Deutschland auf immer verloren.

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  2. 2

    Antonia

    die scheint auch Teil der deutschen Mentalität zu sein, daß wenn sie deutschen Boden verlassen irgendwann zu irgendwelchen „heimatlosen“ Wesen mutieren.
    Wenn die Verbindung zum deutschen Boden und auch deren Energien abgebrochen werden verliert der deutsche Mensch auch seine deutschen Wurzeln.
    Das ist bei keinem Volk, meines Wissens, so stark ausgeprägt.

    Gruß
    Antonia

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  3. 3

    Manuel Wagner

    Erst einmal finde ich es traurig, daß ein Mann wie General Patten auf der falschen Seite kämpfen musste. Er hatte das Zeug zum Partner für eine große, edle Sache, den Kampf gegen den wahren Feind. Er war gefangen im Sumpf des jüdischen Treibens und wurde dabei vernichtet. Er war leider Gegner im Kampf, aber kein Feind der Deutschen, er war Sehender unter dem mit Blindheit geschlagenen Heer von Schafen. Die nicht merkten, daß sie ihren Treibern als Opferlämmer dienten. Dieses Spiel der Hakennasen ist in unseren Vaterland heute voll am Laufen, man züchtet Feinde der eigenen Nation, diese zerstören die deutsche Lebensart, zertrampeln den eigenen Nährboden ohne zu begreifen, sie vernichten sich selbst, im Sinne ihrer eigentlichen Feinde. Eigentlich ist es nicht die Mentalität der Deutschen, ihrer Nation in den Rücken zu fallen, oder ihren Heimatboden zu verlassen. Es sind Anzeichen einer Krankheit, von Außen ins Land getragen. Ausgebrochen nach dem „verlorenen“ Krieg, wie ihnen eingehämmert wird. Sie merken einfach nicht, daß dieser Krieg noch immer wütet, mit der Zerstörung in den Köpfen. Die Waffe nennen sie Gehirnwäsche, leider trifft sie weiterhin das Ziel. Die Suche nach den deutschen Wurzeln ist die einzige wirksame Medizin gegen diese Krankheit, und das Finden selbiger führt zur Heilung. Auch wenn es momentan trübe aussieht, wenn wir die Hoffnung verlieren, dann hat der Halunke gewonnen. Also liebe Antonia, gehen wir einfach mutig voran, lassen wir aus der Verzweiflung den Schritt in Licht der Erkenntnis werden. Wir spüren unsere Wurzeln noch, zeigen wir den Haltlosen wie man sie findet. Auch eine schöne Aufgabe, eine uralte Art unserer Ahnen, sie ist es wert vererbt zu werden.

    MdG Manuel

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    1. 3.1

      arkor

      Allerdings ist es Mentalität der Deutschen mit sich selbst härter ins Gericht zu gehen, als mit anderen, was eigentlich eine gute Eigenart ist, es sei denn es wird mit Lügen gegen sich gerichtet.
      Andersrum stimmt der berühmte Satz: Die Deutschen sollten die Wahrheit auch aktzeptieren, wenn sie günstig für sie ausfällt.

      Ich denke Patton wusste darum, wie ehrenvoll die deusche Werhmacht die französischen Offiziere behandelte nach dem Sieg, nicht die geringste Häme, sondern Mitgefühl mit einem großen Volk, keine Demütigung und keine großen Siegesfeiern, da man sich nur zum Kampf gezwungen sah und wusste, von wem der Völkerstreit entfacht wurde.

      Leider hat Patton auch nicht die ganze Gefahr erkannt und ließ so sein Leben, denn er hätte sicher noch einiges bewirkt.

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  4. 4

    Antonia

    Lieber Manuel,

    ja du hast ja so Recht. .. mutig voran !!!! Mit gutem Beispiel voran gehen. Das denke ich, ist eine der wirkungsvollsten Methoden etwas zu bewerkstelligen. Ja, die Ahnen – ich bin gerade dabei in meiner Familie „zu graben“ und nachzufragen. Äußerst schwieriges Unterfangen.
    Aber was ich im obigen Beitrag ausdrücken wollte ist, daß die deutschen Wurzeln und die Kultur, meines Erachtens sehr stark mit dem Land, also mit dem Boden und der Energie ( weiß auch nicht wie ich es genau beschreiben kann) etwas zu tun haben.
    Und zu Patton, er war ja Gouverneur von Bayern!
    Er war am Tegernsee ………
    Muß mal in der Gemeinde oder im Rathaus nachfragen ob es da noch Bilder und Dokumente gibt.
    In München werden dieses Wochenende persönliche Gegenstände von „Nazi-Größen“ ( so formuliert die Zeitung) versteigert. Der Bürgermeister und natürlich die Knobloch wettern und warnen und ……
    In meiner Regionalzeitung wurde diesem Thema eine halbe Seite gewidmet mit großer Photographie des Nürnberger Prozesses. Werde ich aufheben.
    Es vergeht KEIN Tag ohne Artikel und Berichte über diese Zeit. Oftmals sind es nur kleine Debatten aber immer negativ.
    Nichtsdestotrotz …. Kopf hoch – Ohren steif – und Nase in den Wind !!!!
    MdG
    Antonia

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  5. 5

    Hermannsland

    Gedenktag:
    Der Aufstand des 17. Juni 1953 – Das deutsche Volk erhebt sich gegen die Besatzer!

    Am 17. Juni jährt sich der Tag um die Proteste der deutschen Bevölkerung der DDR gegen das rote Besatzungsregime. Im kapitalistischen Schlaraffenland der BRD wurde dieser Tag erst als „Tag der deutschen Einheit“ zum Nationalfeiertag, nach der Wende ließ man dieses symbolträchtige Datum sehr schnell in Vergessenheit geraten. Kein Wunder, schließlich hat sich die Doktrin über Nacht gewendet. Statt wehrhafter deutscher Patrioten wollte man schlafende Ja-Sager als Staatsbürger und Wahlvieh.

    weiterlesen…
    http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6494/akat/1/infotext/Gedenktag_Der_Aufstand_des_17._Juni_1953_Das_deutsche_Volk_erhebt_sich_gegen_die_Besatzer/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

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  6. 6

    Der_Sevilla

    Ein Mann, erfuhr die Wahrheit, und sozusagen ermordet wurde.

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  7. 7

    Mettler

    General Patton muß gewußt haben, daß man ihn für diese Aussagen beseitigen würde. Ich glaube das zumindest, denn als ein so hohes Tier in der US Army hat man einfach ein weites Blickfeld über das was geschieht. Umso mutiger seine Stellungnahme zu den Juden und den Deutschen.
    Ich muß nochmal hervorheben wie froh ich bin, den TB gefunden zu haben, es ist für mich ein Aha- Feuerwerk sondergleichen…
    MdG, Mettler

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  8. Pingback: General Patton über Juden und Deutsche | Der Trutzgauer Bote – cizzero

  9. 8

    Bernd Ulrich Kremer

    Grüß Euch!

    Am 2.7. hatte ein anderer deutscher Held Geburtstag:

    Hans Ulrich Rudel

    Hans Ulrich Rudel, Flieger-As im 2.WK
    2. Juli 2016 Vincimus

    Hans Ulrich Rudel geb. am 2. Juli 1916

    Zweiter Weltkrieg

    Hans-Ulrich Rudel trat zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus der Hitler-Jugend bei und stieg dort zum Jungscharführer auf. Nach seinem Schulabgang trat er am 4. Dezember 1936 als Fahnenjunker in die Luftwaffe ein.

    Als Offizier und Beobachter nahm Rudel zunächst in einer Aufklärungs-Gruppe am Polenfeldzug teil. Im September 1940 wurde er zum Stuka-Geschwader 2 „Immelmann“ versetzt und nach Beginn des Rußlandfeldzuges an der Ostfront eingesetzt.

    Als Oberst und Kommodore des berühmten Stukageschwaders „Immelmann“ wurde Hans-Ulrich Rudel als einzigem Soldaten des Zweiten Weltkrieges die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung – das Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes – verliehen.

    Erfolge

    Mit seinen einmaligen Leistungen und Erfolgen steht er mit Abstand an der Spitze der ruhmreichen Fliegerasse der Welt. Mit seinem Kanonenvogel vernichtete er 519 Sowjetpanzer – davon 17 an einem Tage. Auf der Erfolgsliste reihen sich aneinander: ein Schlachtschiff, ein Kreuzer, ein Zerstörer, siebzig Landungsboote, neun Luftsiege, zahlreiche Artillerie-, Pak- und Flakstellungen, Panzerzüge, Hunderte von Feindfahrzeugen und die Zerstörung wichtiger Flußübergänge.
    350px-Bundesarchiv_Bild_101I-655-5976-04,_Russland,_Sturzkampfbomber_Junkers_Ju_87_G_von_Rudel

    Hans-Ulrich Rudel in seiner JU 87 G beim Start

    Sechs Stukabesatzungen konnte er vor sowjetischer Gefangenschaft oder sogar deren Tod bewahren. Beim Rettungsversuch einer weiteren notgelandeten Besatzung geriet er selbst in Gefangenschaft, flüchtete jedoch und konnte trotz eines Steckschusses in der Schulter die etwa fünfzig Kilometer durch das sowjetische Hinterland zu den eigenen Linien überwinden. Bei seinen tollkühnen Einsätzen wurde Hans-Ulrich Rudel dreißigmal abgeschossen, durch Flak und Infanteriewaffen kein einziges Mal durch Jäger, und fünfmal verwundet und verlor durch Flaktreffer im Februar 1945 den rechen Unterschenkel, der amputiert werden mußte. Mit oft blutendem Beinstumpf kämpfte der „Tapferste der Tapferen“, wie ihn die Ostfrontkämpfer nannten, weiter und war so bis zum letzten Kriegstage im Einsatz.

    Bilanz aus 2530 Feindflügen:

    519 russische Panzer
    1 Schlachtschiff
    1 Zerstörer
    70 Landungsboote
    800+ motorisierte Fahrzeuge
    150+ Artillerie-, Pak- und Flakstellungen
    9 Luftsiege (7 Jäger, 2 Schlachtflugzeuge Il 2)
    …und viele Bunker, Brücken und Nachschublinien.

    Quelle und komplett: http://de.metapedia.org/wiki/Hans_Ulrich_Rudel

    siehe auch: Fliegerasse
    Das größte Luft Ass des 2. Weltkrieges Amerikas war ein Pilot, der 40 japanische Flugzeuge abschoss.
    Die beste Fliegerass der Alliierten war ein Südafrikaner in der Royal Airforce, der 41 feindliche Flugzeuge abschoss.
    Aber das größte Luft-Ass des 2. Weltkrieges war der Deutsche Erich Hartmann, der 352 feindliche Flugzeuge abschoss!
    Die Russen nannten ihn den ,, Schwarzen Teufel“ oder „The Black Devil“!

    HANS-ULRICH RUDEL Luftwaffe STUKA ACE IN ACTION 500 TANK KILLS Part 2
    https://youtu.be/o4uB-tLzr44

    (Quelle: https://terragermania.com/2016/07/02/hans-ulrich-rudel-flieger-as-im-2-wk-2/#comments)

    Bernd

    Antworten
  10. 9

    Drachentöter

    Werthe Kommentatoren und Leser diese Bloges.
    Ich habe mal gelesen das General George S. Patton als Soladat im I.WW nicht so wirklich freundlich gegenüber dem Deutschen Kaiserreich sich geäußert hat. Auch zu Beginn des II.WW war seine Ansicht nicht wirklich geändert. Als er aber 1945 das Elend und zugleich die Würde der Bevölkerung und der gefangenen Deutschen Soldaten sah und innerlich erkannte, schlug sein menschen soldaten Herz vollkommen um.
    Was sagt das über die menschliche Entwicklung aus?
    Ein Germane ist eben nicht unbedingt für alle Zeiten verloren wenn er seine Heimat verläßt, bzw. seine Ahnen die Heimat verlassen haben. Es gibt dergleichen vielmehr Beispiele.
    Patton hat seine Heimat, sein Blut gespürt.
    Ein Soldat mit anderer Herkunft hätte diese Ratta (Wurzel) nicht gefühlt. Er war „plötzlich“ in seiner Heimat, dem Boden seiner Mütter angekommen.
    Eine Frage für die Leser: weshalb nennt alles und jeder die USA als Amerika?
    In der Schule und das ist schon ein gerüttet Maß an Zeit her, habe ich gelernt, das Amerika von Alaska, Kanada, USA, Mexiko und alle Länder bis nach Feuerland reicht.
    Weshalb bezeichnen so viele Menschen die USA als Amerika?

    Antworten
    1. 9.1

      Aufgewachter

      Das kann ich Dir beantworten: Die offizielle Bezeichnung lautet: Vereinigte Staaten von America (VSA) auf englisch USA (unitet states of america). Da es sich irgendwie komisch anhört zu sagen „die Vereinigten“ oder „die Staaten“ kürzen die meisten mit „Amerika“ ab.

      Antworten

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