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10 Kommentare

  1. Pingback: Meine Mutter hat uns belogen – ein Holocaustopfer als Lügnerin entlarvt | Der Trutzgauer Bote – Andreas Große

  2. 2

    Schmitti

    Moin Moin alle zusammen!!

    Habe hier ein schönes Video gefunden, was hier natürlich sehr gut passt, damit weitere Lügen aufgedeckt werden können.

    [youtube https://www.youtube.com/watch?v=rNKY3-X3Bi8&w=610&h=381%5D

    Bestimmt ist es vielen von EUCH hier mitlesenden Kameradinen und Kameraden bekannt‼

    Mit deutschem Gruß

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  3. Pingback: Meine Mutter hat uns belogen – ein Holocaustopfer als Lügnerin entlarvt | Der Trutzgauer Bote | website-marketing24dotcom

  4. 3

    Hermannsland

    Faurisson risks jail for 60-word summary of his research during Tehran conference
    http://codoh.com/library/document/4069/

    nette Dame 😉
    (https://youtu.be/9tmY6iItnP0)

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  5. 4

    arkor

    Auch hier eine rührende Geschichte, wurde als Buch zum Bestseller und beinahe verfilmt.
    Der Jude und das Mädchen welches ihn am Zaun immer besuchte…ich weiss nicht, ob sie schon Teil der BRD-Offenkundigkeit ist, aber es ist…eine Lüge.
    Und wer den Juden nicht verstehen kann, dem erklärt der Jude auch hier in dem Film, auch wenn er sich das nur ausgedacht hat, dann ist es trotzdem wahr für ihn, weil er sich das ausgedacht hat…eine von ihm als Juden erzählte Lüge ist also für ihn die Wahrheit:

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      1. 4.1.1

        arkor

        das Problem der BRD ist, dass sie juristische Offenkundigkeit bekundet und mit dem Inhaftieren von Menschen zementiert hat.
        Seit dem ist jede Revision, egal ob sie gewünscht ist, oder nicht, juristisch gleich zu werten, nämllich als Leugnung, denn eine Beweisführung ist nicht mehr möglich.
        Seltsamerweise selektiert aber die BRD-Justiz sehr wohl in ihren Anklagen, was natürlich nichts seltsam ist.
        Die juritische Offenkundigkeit zu diesem Thema zu bekunden als Teil der Militärgesetze, aber völkerrechtswidrig zu vollziehen, war ein gigantischer Fehler des Regimes. Das hätten sie mal lieber den Alliierten selbst überlassen.

  6. 5

    Gustav

    Guten Tag,

    Diese Dokementation habe ich vor Jahren zufällig (Gott sei Dank!) im Netz gefunden.
    Eine Frage, die mir sofort in den Kopf stieg, war:

    „Wenn eine Frau, die augenscheinlich während des Krieges im Deutschen Reich
    a) als Jüdin unbehelligt gelebt hat
    b) ohne Probleme mit einem offiziellen Angehörigen der Deutschen Wehrmacht zusammen gelebt hat
    c)niemals in einem KL oder einer ähnlichen Einrichtung gelebt hat

    nach dem Kriege sofort „Wiedergutmachung“ („Erstmalige Schlechtmachung“?) beantragt, und auch bekommt, was sagt das über die Qualität der Prüfung des Anspruchs auf eine solche „Wiedergutmachung“ aus?“

    Scheinbar reichte ja die bloße Behauptung, man sei „jüdischer KZ-Insasse“ gewesen schon aus, um Geld zu bekommen.
    Schade, dass Kindergeld und Ähnliches für mich nicht so leicht zu erschleichen ist! 😀

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  7. 6

    Wilhelm tell er miene

    Nur die Lüge braucht das stützende Korsett der staatlichen Gewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht!
    Franklin

    Mehr braucht man wohl nicht zu sagen ausser SIEG HEIL

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  8. 7

    arkor

    Elie Wiesel, Jude, nach eigenen Angaben Holocaustüberlebender, Hänftlingsnummer A-7713
    einer der wichtigsten Zeitzeugen des Holocaust, weltweiter Ehrendoktorand, verkaufte über 10 Milionen Bücher, zahllose Auszeichnungen, wie die Freiheitsmedaillie, die höchste ziviele Auszeichnung der USA, 1986 den Friedensnobelpreis, und Elie Wiesel ist auch Teil der juristischen Offenkundigkeit der BRD, welche nicht mehr änderbar ist, da es ansonsten keine Offenkundigkeit wäre:
    Nur die Häftlingsnummer gehört einem Lazzar Wiesel, welcher mit dem noch lebenden Auschwitzinsassen Grüner befreundet war und demnach eben nicht Elie Wiesel:

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