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28 Kommentare

  1. Pingback: Zeitlöcher und Mythen am Untersberg | Der Trutzgauer Bote | Grüsst mir die Sonne…

  2. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Die Mythe von Kaiser Karl im Untersberg paßt hier besser hin:

    Ein Gespräch im Untersberg (Vision)

    ” ….. Über eine Schwelle stolpernd, führte ihn sein Schauen in einen gewaltigen Domsaal. Ringsum war ein nahezu unerträgliches Funkeln und Gleißen. Im Hintergrund wuchtete eine gewaltige Felsbühne, flankiert von mächtigen Stalagmiten, einen brillianten Schimmer ausstrahlend. Dahinter stützten große Stalagtiten
    die sich hochwölbende Decke.

    Noch etwas nahm das innere Auge gefangen: Aus der Bühne wuchs ein natürlicher Steintisch. Hinter diesem saß ein schlafender Mann, der sein Haupt auf den aufliegenden verschränkten Armen
    ruhen hatte.
    Jetzt lärmten die Tiere und die Rufe Unsichtbarer wurden lauter. Der Schlafende hob jäh den Kopf. Tiefliegende Augen blitzten aus einem uralten Antlitz, das Würde und Vornehmheit widerspiegelte. Lange Haare, ein wallender Bart und buschige Brauen glänzten silbern.
    Fasziniert starrte der stehengebliebene Wanderer auf den Uralten. Minuten verstrichen. Dann stammelte er: ” Herr …”
    Der Mann hinter dem Steintisch schwieg noch.
    ” Herr –” wiederholte Gutmann. ” Herr vom Untersberg! – ”
    Immer noch Stille.
    ” Du bist – der König der Franken! – – der Kaiser! ”
    Der Schweigsame schien zu wachsen, dann nickte er langsam.
    ” Karl der Große! ” – – – Aufgewühlt saugten sich die Blicke des Rufers an seinem majestätischem Gegenüber fest. Die Zunge war schwer, eine Beklemmung lähmte nahezu.

    Jetzt sprach der Kaiser. Seine Stimme war tief und grollte durch den Raum. ” Wer bist Du Fremdling?”
    Ohne eine Antwort abzuwarten, fuhr er fort: ” Kommst du, um mir zu sagen, daß keine Rabe mehr um den Berg fliegen? – ”
    Ein kurzes Zögern noch, dann antwortete Gutmann: ” Die Raben? – sie fliegen noch, Kaiser! ”
    Ein schmerzlicher Zug von Resignation flog über das Gesicht Karls. Seine, auf den Tisch gestützten Hände zitterten leicht. ” Sie fliegen noch? – ”
    ” Warum sollen sie nicht fliegen? ” Dunkel erinnert sich Gutmann an die alte Sage.
    ” Wenn sie nicht mehr um den Berg fliegen, dann komme ich wieder zurück aus dem Untersberg. Dann braucht mich das Reich! ” Wieder blitzten die Augen aus dem stolz erhobenen Kopf.

    ” Das Reich? – Es gibt kein Reich “, rief Gutmann. Dann kam ein schreckliches Lachen aus seiner Kehle, das sich kollernd an den glitzernden Wänden brach. ” Dein Reich, Kaiser, ist längst zerfallen, ein zweites ebenfalls. Und jetzt zerbrach auch das dritte! – ”

    ” Was sagst du da? ” Die Augen Karls wurden dunkel.
    Gutmanns Stimme klang wie ein Schluchzen. ” Die Apokalypse reitet gegen Germanien und die Götzen
    rammen die Tore Thules! ” Wieder ein Lachen wie irr.
    Der Kaiser wuchs, seine Augen brannten. ” Ich sollte hinaus! – ”
    ” Du kannst nicht, Franke! – Die Raben fliegen weiter und werden nie weichen! ”
    ” Woher willst du das wissen? ” Karls Stimme war schwer.
    Gutmann zauderten, dann sagte er klotzig: ” Es sind Widukinds Raben, Kaiser, – sie erzählen krächzend von Brut zu Brut, vom Gemetzel bei Verden an der Aller! – Es ist ein Rabengeschlecht, das von dieser Walstatt kam und für immer einen Bannring um den Berg legte. ”
    Die gefurchten Züge des Kaisers wurden härter, sein Bart zitterte. ” Kommst du um mit mir zu rechten, Fremder? – ”
    ” Du hast mich gefragt, Karl, ich habe geantwortet.” Gutmanns Stimme hob sich: “Du hast einen Adler lahm geschlagen und Fisch und Lamm erhöht. Mit der Schärfe deines Schwertes! – ”

    “Ich war der erste Kaiser Großgermaniens!” Die Augen des Alten sahen über Gutmann hinweg in die Höhe des Domsaales. “Ich schuf das erste Reich und zahlte den Preis!”
    “Ja, du hast den Preis bezahlt”, murmelte jetzt Gutmann dumpf. “Du bezahltest mit dem Blut der Sachsen!”
    Jetzt wurde das Antlitz des Franken fahl. “Ich führte das Schwert des Himmels und machte es zum Schwert des Abendlandes!”
    “Wo ist das Schwert des Himmels geblieben?” Ein trotziger Unterton untermalte die Frage. “Es hat schon drei Reiche verloren!”
    “Ich gewann und hielt das Reich”, versetzte Karl hart. “Wer verspielte mein Erbe? – – ”

    “Deine Saat, Karl! – Du hast deine fränkische Macht nicht für den Norden genutzt, sondern eine ultramontane Herrschaft errichten geholfen. Für die große Spinne mit dem Zeichen am Rücken von ultra montes – jenseits der Alpen!”
    Karl Augen blitzten, aus seiner breiten Brust kam ein tiefes Grollen: “Du hast eine kühne Zunge! – Sind die Rebellen in Deutschland noch immer nicht ausgestorben? — Warum leugnest du, daß meine Saat ein großes Reich schuf? —”
    “Es war ein römisches Reich”, widersprach Gutmann tapfer. “Das erste Reich der Deutschen schuf Heinrich I. erst nach dir, Franke! — Aber die Spinne fraß es, weil du sie zu stark gemacht hast. Und bis zum heutigen Tage kämpften immer wieder Rebellen für die Freiheit, aber die fremde Macht war stärker.”
    Die Stirnader des Kaisers schwoll an, sein Antlitz färbte sich dunkler. “Willst du Gottes Macht lästern? -”
    “Nein Franke! – Ich meine eine allzu weltliche Macht, die im Namen Gottes zu regieren vorgibt. Und jetzt gibt es eine noch stärkere Kraft, die du noch nicht kennst! —-”

    Die Züge Karls zeigten Bewegung, eine zornige Geste folgte. “Rebellen haben immer das Aufsässige im Blut. Du bist auch ein Rebell! — Ihr widersetzt euch immer der Macht. Nicht das Reich Heinrichs, den du nanntest, sondern mein Reich hielt. Gottes Reich! — Was versteht ihr unter Freiheit? — Es wird bald keine Rebellen mehr geben! —-”
    “Wünsche das nicht, Kaiser! — Wenn der letzte Rebell stirbt, ist auch Deutschland tot!”

    Karl sann. Im Saal war Stille. Nach einer Weile sagte er: “Immer wird ein Für und Wider sein —.
    Und jeder will Großes! Mir gelang es und der Sachsenherzog verlor. Nennt man mich immer noch den Sachsenschlächter?”
    “Ja Franke! — und es ist die Geschichte selbst, die niemals verzeiht. Geritzte Zeichen in den Zeittafeln bleiben!”
    Der Kaiser machte eine fahrige Bewegung. “Es ist schon so lange her. – Die Menschen vergessen und Manches verblaßt. Einmal werden die Raben doch wegfliegen und dann komme ich als Fürst für Germanien und Gallien wieder. Dann hat die Geschichte ein neues Blatt!”
    “Vielleicht kommt vor dir der große Staufer, der Rotbart, aus dem Kyffhäuser. — Auch er wartet!”
    Karls Stirne furchte sich. “Wir werden sehen, wen das Reich ruft.”

    “Es wird jetzt wohl lange kein Reich geben. Die Geschichte ist jetzt nicht die Zeit Deutschlands. Drei zertrümmerte Reiche sind in ihr verzeichnet. Du würdest Germanien nicht mehr erkennen. Und deine Krone ruht jetzt glanzlos in einem Schrein. Sogar die Fische stinken – sie werden rot! —-”
    “Das verstehe ich nicht”, murmelte Karl.
    “Es ist vieles nicht mehr zu verstehen. — Wenn du aus deinem steinernen Reich in das irdische zurückkehren willst, dann mußt du mit den Rebellen reiten! Seite an Seite mit Widukind, mit Hutten, Florian Geyer, Kurt Eggers und vielen Anderen, welche die deutsche Geschichte gebar, wenn die Zeit trächtig war. Und wenn ein viertes Reich seine Schatten in den Zukunftsnebel wirft, werden alle Großen der Deutschen den neuen Rebellen helfen müssen!”

    Karl sah Gutmann durchdringend an. “Wenn es um das Reich geht …”
    “Es geht dann um Alles, Franke! — Wenn die Adler fliegen – vielleicht fliegen dann auch deine Bann-Raben mit. Dann wirst du frei. Frei, Karl, frei!…”

    Jetzt fühlte Gutmann ein Schweben. Vor seinen Augen zerfloß die Figur des großen Franken, alles um ihn begann sich zu drehen. Schattenschemen tanzten vor seinen Augen, die plötzlich in ein zunehmendes Dunkel sahen. …”

    (Quelle: “Götzen gegen Thule” W. Landig)

    Mit deutschen Gruß!

    Bernd

    Antworten
  3. 3

    Manuel Wagner

    Lieber Bernd

    Diese Vision ist einfach wundervoll, sie bringt einem die Wunder ganz nah, macht den Untersberg zum Ort des Glaubens. Den Glauben an die wahre Geschichte Deutschlands, mit seinen tiefen Wurzeln. Diese Zeitlöcher werden aus dem zerfallenen Reich, ein wieder aufstehendes, starkes Reich werden lassen. Dann wenn der Adler wieder frei über unser Land fliegt, der Ruf der Raben nichts bedrohliches darstellt, sondern als Schrei nach Freiheit erhört wird. Danke Dir für diese starken Zeilen.

    MdG Manuel

    Antworten
  4. 4

    Jovian

    Mit den Raben ist in diesem Zusammenhang Hugin und Munin gemeint.
    Jeder kann die Tiefe und symbolische Bedeutung der beiden Raben im Netz nachlesen.

    Hugin und Munin

    Dem Gott des Nordens, Odin, stand
    Ein Rabenpaar zur Seite,
    Der Eine Hugin zubenannt
    Und Munin hieß der Zweite;
    Es trug sie ihrer Flügel Schwung
    Durch alle Zeit und Schranke.-
    Munin war die Erinnerung,
    Und Hugin der Gedanke.

    Treu wurde durch sein Rabenpaar
    Dem Gott alltäglich Kunde
    Was in der Welt geschehen war –
    Daß er auf festem Grunde
    Sein Reich gebaut, und Alt und Jung
    In Treue niemals wanke,
    Deß freut ihn die Erinnerung,
    Ergötzt ihn der Gedanke.

    Und Odin herrschte lange Zeit
    In ungetrübtem Glücke,
    Das weckt des bösen Loke Neid,
    Durch arge List und Tücke
    Lähmt er der Raben Flügelschwung,
    Bannt sie in enge Schranke;
    Da trübt sich die Erinnerung,
    Empört sich der Gedanke!

    Und sieh, es fühlt im eig’nen Blut
    Odin das Gift des Bösen,
    Er will in seinem grimmen Muth
    Die Raben nicht erlösen,
    Daß sie, wie einst, ihr Flügelschwung
    Trage durch Zeit und Schranke –
    Da quält ihn die Erinnerung,
    Zernagt ihn der Gedanke!

    In seinem Zorne will der Gott
    Die Raben ganz zerstören,
    Daß sie nicht länger, wie zum Spott,
    Sich gegen ihn empören.
    Doch, trotz gewalt’gem Keulenschwung,
    Lebendig in der Schranke
    Bleibt Munin, die Erinnerung,
    Und Hugin, der Gedanke.

    Ob auch auf kurze Zeit gezähmt,
    Sie waren nicht zu zwingen;
    Ob auch ihr Flügelpaar gelähmt,
    Es wuchsen neue Schwingen,
    Und mit gewalt’gem Flügelschwung
    Aus Odin’s Dienst und Schranke
    Floh Munin, die Erinnerung,
    Und Hugin, der Gedanke.

    Als sich das Rabenpaar entschwang
    War Schrecken in Walhalle,
    Die Flucht ward Odin’s Untergang,
    Todt sind die Götter alle.
    Unsterblich aber, stark und jung
    Durch alle Zeit und Schranke
    Fliegt Munin, die Erinnerung,
    Und Hugin, der Gedanke.

    Friedrich von Bodenstedt . 1819 – 1892

    Antworten
  5. 5

    Kranich

    @Bernd Ulrich Kremer

    So schön wie der Text auch ist….aber… Kaiser Karl?

    War das nicht der Kaiser, der im Zeichen des „Christentums“ die germanischen Sachsen in eine Falle lockte und ein Blutbad anrichtete? Karlspreis? Churchill?

    Zum Untersberg:

    Ja, das Thema Untersberg ist faszinierend. Ich habe alle bisher erschienenen Bände der Reihe „Steine der Macht“ gelesen und finde, daß der Autor unsere jüngere Vergangenheit mit größtmöglicher Objektivität und Sachlichkeit wiedergibt. Natürlich muß er, um Repressalien zu entgehen, das eine oder andere Zugeständnis an die Wahrheit machen.
    Dieser Lesestoff bringt auch ein wenig Hoffnung in das triste Alltagsgrau der „BRD“. Man möchte nur zu gerne glauben, daß die darin enthaltenen Geschichten, wenigstens zum Teil stimmen.

    Ein Beispiel:

    Was meint ihr? Kann die Geschichte um General Kammler wirklich stimmen?

    Würden, falls es auch nur den geringsten Anhaltspunkt dafür gäbe, nicht die „Behörden“ der „BRD“, auf Druck ihrer westlichen „Freunde“, den Untersberg komplett abtragen, durchsieben und an anderer Stelle wieder aufschütten? Für Dinge, die gegen unser Land gerichtet sind, sind ja bekanntlich immer Milliarden vorhanden. Ich habe bewusst übertrieben um klarzumachen, daß ein lebender General Kammler, für die Bunzelbligg, den absoluten Gau bedeuten würde.

    Eure Meinung dazu würde mich interessieren.

    (Sehr interessant in diesem Themenbereich ist auch das Buch „Der General des letzten Bataillons“ von Dan König. Ich warte schon sehnsüchtig auf den zweiten Band).

    Viele Grüße

    Kranich

    Antworten
    1. 5.1

      Reichsritter1

      Ich kenne fünf Geschichten zu General Kammler.

      1. Er ist mit Bauplänen in einem Junkers Fernbomber nach Japan.
      2. wie oben Ziel diesmal Südamerika.
      3. wie oben Ziel VSA
      4. im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet von VS-Truppen erschossen
      5. im bayerisch-böhmischen Grenzgebiet von Gestapo und/oder Feldjägern erschossen.

      keine Ahnung welche oder ob überhaupt eine dieser Geschichten stimmt, aber wer kann schon sagen was sich wirklich im April/Mai 1945 abgespielt hat.

      Antworten
    2. 5.2

      Bernd Ulrich Kremer

      Grüß Dich Kamerad Kranich,

      Karl der Franke war sicher kein deutsche Kaiser den sich die germanischen Stämme, unsere Vorfahren wünschten. Ganz im Gegenteil. Aus reinem Machtstreben, mit Hilfe der römischen Kirche, unterwarf er sie und zwang sie in sein „christl.“ Frankenreich. (Deutschland und Frankreich entstand ja erst nach der Reichsteilung >Vertrag v. Verdun 843< durch seine Söhne: Ludwig (d.Fromme), Karl (d. Kahle) und Lothar.
      Trotz Alledem begann mit ihm die Geschichte Deutschlands und Europas, auch wenn sie noch so schmerzvoll war.
      Nur die ostgermanischen Stämme, östlich der Elbe, hielt sich noch einige Jahrhunderte länger frei von Papst und röm. Kaiser.

      Bernd

      Antworten
      1. 5.2.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Kamerad Kranich noch etwas: Ich warte auch wie Du auf den 2. Bd. „Der General des Letzten Bataillions“. Der 1. Bd. war schnell ausgelesen, da sehr interessant und spannend geschrieben.
        Doch nun noch was zur deutschen Kaisergeschichte:
        Der 1. deutsche Kaiser (Regnum Teutonicum) war der Sachsenherzog Heinrich (der Vogler). Darüber gibt es folgende Ballade:
        https://youtu.be/FIqaZoF7hbQ

        Mit deutschen Gruss!
        Bernd

  6. 6

    Kranich

    Hallo Reichsritter1

    ja, das es verschiedene Versionen zum Verbleib von Obergruppenführer Hans Kammler gibt, war mir bekannt. Ich hatte mich etwas unglücklich ausgedrückt. Ich nahm in meinem Text Bezug auf die Inhalte der Stadler-Bücher, wonach der Autor behauptet, sich regelmäßig mit Dr. Kammler zu treffen. Dieser hält sich seit Kriegsende mit mehreren SS-Männern im Untersberg auf und ist kaum gealtert, da in seiner Station die Zeit etwa 300 mal langsamer vergeht, als unter Normalbedingungen.

    Gruß
    Kranich

    Antworten
    1. 6.1

      Reichsritter1

      Das war mir bisher unbekannt Kranich, weil ich die Bücher des Herrn Stadler nicht kenne. Ob diese Aussagen stimmen, kann ich nicht beurteilen.
      Aus eigenem erleben aber weiß ich, daß es zwischen Himmel und Erde mehr gibt, als wir mit unseren Augen sehen können.

      Mit kameradschaftlichen Gruß,

      Reichsritter

      Antworten
    2. 6.2

      Kammler

      Kamerad Kranich,

      Deine Fragen sind sehr direkt. Da mein Nick – Name auch so ist , an dem Du Deinen Fragen hast, möchte ich mal antworten. Mein Nick-Name hat seinen Hintergrund und ist kein Spaß.

      Ich glaube nicht, das die Geschichten von Stadler so stimmen. Der Obersturmbahnführer Dr. Hans Kammler hockt sehr sicher nicht am Unterbergs.

      Er hat andere Aufgaben, ohne das auszuschließen ist, dass ER mal ab und zu dort unterwegs ist, war.

      Der Stadler hat eine wichtige Aufgabe gemeistert, das Interesse darauf zu lenken.

      Da sind wir wieder bei uns Menschen, wissen wir wer sind ? Allein das Beispiel zeigt mir wieder, scheinbar nein. Es müsste solche Sachen gar nicht geben, wenn wir wüssten wer wir sind. In diesem Sinne

      Euer Kammler

      Antworten
      1. 6.2.1

        Reichsritter1

        Kamerad Kammler,

        den letzten Absatz Deiner Antwort finde ich sehr interessant.

        Meines Wissens ist der menschliche Körper die Hülle unserer unsterblichen Seele, um uns weiter zu entwickeln.
        Wenn wir die entsprechende Entwicklungsebene erreicht haben, ist die Seele in der Lage den Planeten Erde zu verlassen und geht von der irdischen Entwicklungsphase in die kosmische Entwicklungsphase über.

        Ob das so stimmt entzieht sich meiner Kenntnis.

        Mit kameradschaftlichen Gruß,

        Reichsritter

  7. 7

    Kranich

    Kamerad Kammler schrieb:

    „Ich glaube nicht, das die Geschichten von Stadler so stimmen. Der Obersturmbahnführer Dr. Hans Kammler hockt sehr sicher nicht am Untersberg.
    Er hat andere Aufgaben, ohne das auszuschließen ist, dass ER mal ab und zu dort unterwegs ist, war.
    Der Stadler hat eine wichtige Aufgabe gemeistert, das Interesse darauf zu lenken.“

    Ja, auch ich tendiere in die Richtung, obwohl er seine Geschichten im folgenden Video sehr glaubhaft rüberbringt:

    https://www.youtube.com/watch?v=ihSCAXsfbco

    Gruß

    Kranich

    Antworten
  8. 8

    Kranich

    Kamerad Bernd Ulrich Kremer schrieb:

    „Karl der Franke war sicher kein deutsche Kaiser den sich die germanischen Stämme, unsere Vorfahren wünschten. Ganz im Gegenteil. Aus reinem Machtstreben, mit Hilfe der römischen Kirche, unterwarf er sie und zwang sie in sein “christl.” Frankenreich. (Deutschland und Frankreich entstand ja erst nach der Reichsteilung >Vertrag v. Verdun 843< durch seine Söhne: Ludwig (d.Fromme), Karl (d. Kahle) und Lothar.
    Trotz Alledem begann mit ihm die Geschichte Deutschlands und Europas, auch wenn sie noch so schmerzvoll war.
    Nur die ostgermanischen Stämme, östlich der Elbe, hielt sich noch einige Jahrhunderte länger frei von Papst und röm. Kaiser.“

    Deiner Einschätzung zu Kaiser Karl stimme ich soweit zu. Ein kleines Problem hat die Geschichte allerdings. Es gibt Stimmen die behaupten, einen Kaiser Karl hätte es in der Europäischen Geschichte niemals gegeben. Der Zeitraum, in dem er gewirkt haben soll, sei voll von Widersprüchen. Ich kann dazu allerdings nichts sagen, weil ich mich mit diesem Zeitabschnitt leider zu wenig auskenne. Es kursiert da ja auch noch die Geschichte mit Friedrich Barbarossa im Untersberg (oder Kyffhäuser).

    Der Roman „Der General des letzten Battaillons“ ist wirklich eines der besten Werke, die es zu diesem Themenkomplex gibt und jedem zu empfehlen.

    Gruß

    Kranich

    Antworten
    1. 8.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Euch!

      Kamerad Kranich, es ist mir bewußt, daß es über das Leben Kals d. Sachsenschlächters nur ganz wenige Aufzeichnungen gibt.
      Die Historiker Wilhelm Kammeier, Uwe Topper und Hermann Illig bestreiten, daß es „Karl den Großen“ überhaupt gegeben hat. Der einzige Biograph, der überhaupt Karl eine ausfühliche Lebensbeschreibung gewidmet hat, ist der Mönch Einhard oder Eginhard genannt, dessen Angaben von den o.g. Autoren vielfach widerlegt und als unglaubwürdig überführt wurden. Das ändert aber nichts am grundsätzlichen Kampf der Franken und der Kirche gegen das germanische Heidentum.

      Bernd

      Antworten
  9. 9

    Kranich

    In diesem Video geht Stadler auf die Glaubhaftigkeit seiner Ausführungen ein. Etwa ab Minute 18:

    https://www.youtube.com/watch?v=B1fwi-jpvK4

    Gruß

    Kranich

    Antworten
    1. 9.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Also Männer,

      jetzt mal Klartext. Im Juni 2014 habe ich zusammen mit einem Kameraden aus Arnstadt und in Anwesenheit unseres lebenden Lügendetektors Lüne, im Anschluß an eine Buchlesung von Wolfgang Stadler in Grödig am Untersberg, den Stadler-Test durchgeführt. Meine Kamerad hat W. Stadler in ein zwangloses Gespräch verwickelt. Ich bin dann eingestiegen und habe Stadler konkrete Fragen zu seinem Onkel, Sylvester Stadler und zu General Kammler gestellt.

      Das hat ihn völlig aus der Bahn geworfen. Lüne hat dabei sehr genau auf Stadlers Antworten gehört, aber vor allem auch auf seine Körpersprache geschaut. Im Zusammenhang mit den Aussagen, die Stadler in seinen Büchern über den General macht, zog Lüne folgendes Resümee:

      W. Stadler hat den General niemals gesehen!!!

      Das schmälert keinesfalls seine Verdienste. Er hat den Untersberg und die damit verbundenen Phänomene durch seine Bücher in das Bewußtsein vieler Menschen gebracht. Und die Art und Weise, wie er völlig unverkrampft und zwanglos vor einem Saal von ca. zweihundert Besuchern darüber spricht, wie er sich wieder mal mit Obersturmbannführer Weber oder dem SS-General getroffen hat, ist einfach herzerfrischend.

      GruSS aus dem Trutzgau
      der Kurze

      PS. Dieses Bild entstand am Tag nach dem Vortrag. Der Untersberg vom Kehlsteinhaus aus gesehen:

      Antworten
      1. 9.1.1

        Kranich

        Danke für die Information aus erster Hand!

        Gruß

        Kranich

      2. 9.1.2

        Age

        „lebender Lügendetektor Lüne“ 🙂

      3. 9.1.3

        NoNWO

        Es gibt noch ein neues Video dazu mit interessanten Geschichten vom Untersberg.
        OK, es wird zum Schluß auf das Buch vom Stadler verwiesen, aber die Erzählungen kommen von Anwohnern und der Wirtin, die General Kammler das Essen brachte.

    2. 9.2

      Triton

      Das Video mit dem Herrn kannte ich schon und ehrlich gesagt brauche ich keinen Lügendetektor um rauszukriegen dass das nicht stimmt.
      Der Lügendetektor befindet sich in meinem Inneren, nichts gg Lüne, keinesfalls.

      Darüber hinaus sollte man ein Märchen bzw. Lüge nicht dazu benutzen ein Thema interessant zu machen oder verkäuflich zu machen. Das wäre für mich der falsche Weg.
      Denn man könnte es ja so auslegen, dass die Lüge das ganze Thema verwässert und dann hätte man im Sinne der Wahrheit auch nichts verdient.

      Antworten
  10. 10

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  12. 11

    Carsten

    Ab 1:06:43 Eine Stunde 6 Minuten und 43 Sekunden zuhoeren bis 1:08:15
    Die SS haette Frauen und Kinder erschossen, wahllos, es waere ihnen egal gewesen. ( Wie oft wurden z. Bsp. die Polen vorgewarnt ihre Frauen und Kinder zu evakuieren vor dem 1. Spetember 1939? Mindestens 5 Mal. Weiter behauptet Stadler, sie haetten mit Magie gearbeitet welche ihnen beigebracht wurde von tibetischen Moenchen. Als Quelle dient ein Illuminat namens Becker ^^ .

    Herr Stadler sagt selbst von sich er ist Rosenkreuzler. Da muesste man mal recherchieren wie seine Kontakte wirklich sind zur Kirche / Vatikan. Da müsste man mal die Gestapo fragen ^^. Wie der Vatikan Beziehungen fuehrte zur deutschen Frage kann man hier nachlesen. Diese Information musste jede SS-Dienststelle lesen, das wollte Adolf Hitler. https://ia800200.us.archive.org/15/items/Patin-Wilhelm-Beitraege-zur-Geschichte-der-Deutsch-Vatikanischen-Beziehungen/PatinWilhelm-BeitraegeZurGeschichteDerDeutsch-vatikanischenBeziehungen1942319S.Scan.pdf

    „Geht ein Staat mit einer ausserstaatlichen Priesterhierarchie Vertraege ein und seien es noch so harmlose, so muss; der Staat mit der Zeit daran zugrunde gehen; das ist genau ebenso sicher, wie der Satz von der Hypotenuse …. Der gewaltigen Erscheinung der roemischen Hierarchie gegenueber achtlos, skeptisch, gleichgueltig in blosser Sympathie oder Antipathie — wie Millionen von Protestanten und Katholiken — zu verharren: das kann nur Blindgeschlagensein oder geistige Schwaeche erklaeren. Wer dagegen erkennt, was hier vorgeht und wie hier die Zukunft der ganzen Menschheit, insbesondere aber die Zukunft alles Germanentums auf dem Spiele steht, hat nur die eine Wahl: Entweder Rom zu dienen oder Rom zu bekaempfen, abseits zu bleiben ist ehrlos. —” Houston Stewart Chamberlain Die Buecher von Housten Chamberlain sollte man unbedingt lesen um die Kirche zu verstehen. Sie hat das Sagen. Adolf Hitler wusste das.

    Und Herr Stadler behauptet er haette General Kammer getroffen! Das kann er seinem schwarzen Papst dem Jesuitengeneral im Vatikan erzaehlen aber nicht mir. Wenn ich General Kammler waere dann haette ich ihm schon laengst die Ohren lang gezogen.

    Interessant ist noch was: Ab Minute 18 wechselt die Hintergrundfarbe. Die Hintergrundfarbe, die Farbe der Freimaurerei. Tja, Herr Stadler, ein Schelm wer böses dabei denkt….

    Antworten
    1. 11.1

      Blackbirdzzz

      Naja das mit den Waffen-SS Männern widerspricht sich ja nicht. In der Waffen-SS wurde ganz sicher Magie betrieben, ich sehe daran auch nichts verwerfliches. Der Gegner bedient sich ja auch der Magie, warum sollten wir das also nicht auch tun.
      Und die Beziehungen des deutschen Reiches nach Tibet, sind ja allgemein bekannt. Ich könnte mir sehr gut vorstellen das tibetanische Mönche, die Waffen-SS in bestimmten magischen Praktiken unterwiesen haben. Die Tibetaner haben eine wichtige Aufgabe, sie bewahren für uns das Urwissen der Menschheit. Und sie werden auch nicht zulassen, das die falschen Kräfte die Geheimnisse dieses Wissens erlangen.
      Magie an sich ist weder gut noch schlecht, es ist nur ein Instrument, um bestimmte Kräfte in seinem Sinne zu lenken. Auch die sogenannte negative Magie, oder schwarze Magie hat nichts mit dem sogenannten Satan, wie wir ihn personalisiert nennen zu tun. Das ist kirchlicher Aberglaube.
      Die lichten wie die dunklen Energien oder Wesenheiten gibt es jenseits von einer Existenz des Satans.
      Den den wir eigentlich wirklich mit dem Satan oder Shaddain meinen, ist der Personalgott der Judenheit. Er ist aber in dem Sinne nicht das ultimative Böse, er bedient sich lediglich dieser Kräfte, bzw. seine Priester bedienen sich diesen Kräften. Eine Kraft wie das ultimative Böse, gibt es in dem Sinne eigentlich garnicht.

      Antworten
      1. 11.1.1

        Carsten

        Der SS wird in dem Video unterstellt, dass sie Frauen und Kinder wahllos erschossen hätten. Darauf gehst du nicht ein.

      2. 11.1.2

        Blackbirdzzz

        Das mag Propaganda sein, kann gut sein. Aber auf der anderen Seite sollte man sich mal davon verabschieden nur in Licht und Schatten zu denken, so einfach ist das alles nicht.
        Die SS und auch die Wehrmacht, waren im Kampf oft nicht zimperlich, ja das mag vielleicht für den ein oder anderen grausam erscheinen, ich akzeptiere das aber, ich bewerte das nicht. Wir müssen uns überlegen ob wir überleben wollen oder nicht, und unsere Ahnen wußten das.

  13. 12

    Carsten

    Hier das Video wo man zuhören sollte und auf die Minute 18 achten sollte.

    Antworten

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