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3 Kommentare

  1. Pingback: Das Reichsnaturschutzgesetz (RNatSchG) vom 26. Juni 1935 | Der Trutzgauer Bote | Grüsst mir die Sonne…

  2. 2

    NSSA

    Umweltschutz ist Heimatschutz:

    • 26. Juni 1935 – Ein Gesetz für den Naturschutz •

    Erstmals wurde ein konsequenter Naturschutz, welchen es so vorher noch nie gab, in Deutschland durch die Nationalsozialisten geschaffen.

    Der Naturschutz im Nationalsozialismus begann bereits im Jahr 1933. Umfassende gesetzliche Neuregelungen in den Jahren 1933 bis 1935 im Bereich des Natur- und Umweltschutzes, allen voran das Reichsnaturschutzgesetz (RNatSchG) vom 26. Juni 1935 (RGBl. I. S. 821), regelten erstmals in Deutschland die amtlichen Belange des Naturschutzes sowie den Ausgleich nach privaten Eingriffen, definierten Schutzzonen und führten neben den Naturschutzgebieten die schwächer geschützten Landschaftsschutzgebiete als neue Kategorie ein.
    Auch wurde der Artenschutz für Pflanzen und nicht jagdbare Tiere damit erstmals gesetzlich festgeschrieben. Das RNatSchG bildete die Grundlage für staatliches Naturschutzhandeln in Deutschland und Österreich.
    Die Verabschiedung des Gesetzes ging maßgeblich auf den Einfluss des Reichsforstmeisters und Reichsjägermeisters Hermann Göring zurück, dem der Naturschutz im Nationalsozialismus institutionell unterstellt war.

    Am 26. Juni 1935 wurde das Reichsnaturschutzgesetz (RNatSchG) von Adolf Hitler im Namen der deutschen Reichsregierung beschlossen und anschließend im Reichsgesetzblatt Nr. 68 vom 1. Juli 1935 (RGBl. I. S. 821) verkündet. Teile traten bereits am Tag danach, also am 2. Juli 1935, in Kraft, während es in seiner Gesamtheit am 1. Oktober 1935 in Kraft trat. Die Durchführungsverordnung zum RNatSchG wurde am 31. Oktober 1935 erlassen und am 18. März 1936 um die Naturschutzverordnung vom 18. März 1936 ergänzt. Für das 1938 angeschlossene Österreich trat das Gesetz mit GBl.f.d.L.Ö. Nr. 245/1939 in Kraft.

    Der folgende Gesetzestext regelte den reichsweiten Aufbau des Naturschutzes sowie dessen Instrumente (§§ 7–10 RNatSchG) und schuf einen dreigliedrigen doppelten Instanzenzug von Kreis-, Bezirks- und Reichsnaturschutzbehörde. Zudem definierte er den Schutz von Pflanzen und „nicht jagdbaren Tieren“ (§ 2 RNatSchG) sowie vier Schutzkategorien: Naturdenkmäler (§ 3 RNatSchG), Naturschutzgebiete (§ 4 RNatSchG), Landschaftsschutzgebiete und geschützte Landschaftsteile (§ 5 RNatSchG). Eine weitere Neuerung ist die Aufnahme der Pflege des Landschaftsbildes (§§ 19 und 20 RNatSchG). Beschränkungen bereits innerhalb des Gesetzes bestanden in der Maßgabe des § 6 RNatSchG insoweit, dass Belange des Militärs, des wichtigen Straßenbaus, der Binnen- und Seeschifffahrt sowie lebenswichtiger Wirtschaftsbetriebe durch den Naturschutz nicht beeinträchtigt werden dürfen.

    In der Präambel des Reichsnaturschutzgesetzes heißt es:
    „Heute wie einst ist die Natur in Wald und Feld des deutschen Volkes Sehnsucht, Freude und Erholung. […] Der um die Jahrhundertwende entstandenen ‚Naturdenkmalpflege‘ konnten nur Teilerfolge beschieden sein, weil wesentliche politische und weltanschauliche Voraussetzungen fehlten; erst die Umgestaltung des deutschen Menschen schuf die Vorbedingungen für wirksamen Naturschutz.“
    In einem zeitgenössischen juristischen Kommentar zum RNatSchG beschreibt der Jurist Karl Asal die enge Geistesverwandtschaft zwischen nationalsozialistischer Weltanschauung und Naturschutz, wie das Gesetz ihn geregelt hat, und formuliert dazu vier Grundgedanken: das Gesetz sei der „Anwendungsfall der nationalsozialistischen Grundideen von den engen Wechselbeziehungen zwischen Blut und Boden als den Grundgegebenheiten unseres völkischen Seins“, es zeige „eine klare Wesensverwandtschaft mit den gerade vom Führer so oft betonten, auf Wahrung der Tradition gerichteten Bestrebungen des Nationalsozialismus“, im Ordnungsprinzip des Naturschutzes bestätige sich nationalsozialistisches Denken „als ordnende Macht im Kampf gegen Willkür, Anarchie und Chaos“ und schließlich unterstreiche das Gesetz die sozialen Gesichtspunkte: „auch dem ärmsten Volksgenossen soll sein Anteil an deutscher Naturschönheit gesichert werden.“

    Auch hieran lässt sich abschließend die Wahrheit der folgenden Aussage des Juden Roger G. Dommergue Pollaco de Menasce erkennen:
    „…daß der Nationalsozialismus die letzte Chance des Menschen, der letzte Versuch des Wiederauflebens einer traditionsreichen Gesellschaft entsprechend den Gesetzen der Natur war…“

    Mit deutschem Gruß °/

    NSSA

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    1. 2.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Wieder einmal ein hervorragender Kommentar von NSSA.

      Hier die Schrift, aus welcher das genannte Zitat stammt:

      Roger G. Dommergue „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“

      MdG
      der Kurze

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