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13 Kommentare

  1. Pingback: Holodomor – The untold Holocaust | Grüsst mir die Sonne…

  2. 2

    Wilhelm Tell er Miene

    Heil Kameraden

    Leichter kann man es den Rothschilds und ihrer Lakaien nicht machen.
    Jedes Land jedes Volk hat einen Rucksack mit zu schleppen. Bei den einen groß beim anderen kleiner. Der von Rußland ist besonderst groß und schwer! Seit Peter I. hat sich Rußland immer bemüht groß raus zu kommen und die Methoden waren nicht vom feinsten. Die roten Baronr bildeten da keine Ausnahme.
    In Moskau wundert man sich heute das der Rest in Europa diesen Reich mit Misstrauen begegnet. Die Balten hegen argwohn gegen Moskau und setzen auf die Amis, die Polen haben sich schon einmal von den Amis verarschen lassen aber die Angst vor Moskau ist zu groß. Das die Rothschids in der Ukraine leichtes spiel hatten ist an Hand dieses
    Hungerholocaust wohl klar! Der dürfte noch tief im Kollektivbewustsein der Ukrainer stecken. Und das war ein Holocaust! ( Ich habe von bis zu 10Millionen Toden gelesen)
    Nur den Rucksack mal lehr zu machen , darauf kommt man in Moskau nicht!
    Auch in Bezug auf die Vergangenheit mit Deutschland nicht!

    Einen schönen Tag und mit deutschen GRUSS

    Antworten
  3. 3

    Wilhelm Tell er Miene

    Tschuldigung : leer zu machen

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  4. Pingback: Holodomor – The untold Holocaust | Der Trutzgauer Bote – Andreas Große

  5. 4

    Hermannsland

    16.5 Million Europeans murdered in all 3 Holodomors
    https://youtu.be/4n28XVADekI

    https://holodomorinfo.com/

    Antworten
  6. 5

    Doris

    Es gibt ein Gerücht von russischen Historikern, daß Peter der I bei einem
    Besuch im Westen gewaltsam ausgetauscht wurde.

    Nach ein Paar Jahren im Westen ging der “ Neue Peter“ nach Russland
    zurück, steckte seine Frau ins Kloster, führte die Leibeigenschaft ein,
    der russische Kalender und die Geschichte wurden verfälscht und er
    öffnete den russischen Markt für die damaligen westlichen Heuschrecken.
    Das Gerücht würde eigentlich Sinn ergeben;

    zumal St. Petersburg auch die Hauptstadt Jener ist.

    Mein Vater wurde mit 17 Jahren in die Wehrmacht eingezogen,
    kam zuerst nach Ungarn dann nach Russland später in Gefangenschaft.
    Er konnte fliehen und ist von Russland bis nach Hause auf den
    Feldberg gelaufen.
    Er hat aber zeitlebens immer gesagt: “ Der russische Mensch ist
    ein anständiger über den russischen Mensch lass ich nichts kommen,
    manche haben mit mir ihr letztes Essen geteilt“

    Grüsse

    Antworten
    1. 5.1

      Wilhelm Tell er Miene

      Da mags Du recht haben, aber wo in Europa sind die einfachen Menschen nicht umgänglich?
      Nur dann wenn sie von den Dreckspack von Illuminaten, Juden und Schwarzen Adel aufgehetzt werden. Dazu braucht man noch ein parr Deppen die denken das sie aus einen besonderen Loch scheißen ( Sozialpädagogen, Konfliktforscher, Propgandisten, Slomkas und Klebers) und schon konditioniert man das einfache Volk.
      Wäre Geil die Raute des Schreckens mit ihrer Flinten Uschi im Schützengraben zu sehen! Auf der anderen Seite OBärmlich und Co.! Im Handumdrehen gäbe es keine Kriege mehr.
      Wat für ne Welt das wäre.

      Antworten
  7. 6

    Doris

    Ja, Wilhelm jene Brut und die ganz Gscheiten.

    Ich würde ganz gerne einmal wissen, wie die Gscheiten reagieren
    bei Bildern wie oben oder dem Hellstorm.

    Antworten
    1. 6.1

      Wilhelm Tell er Miene

      Wie soll`n die schon reagieren? Alles Lüge , gefälscht , rechte Gewaltverherrlicher, Holocaustleugner usw.usw,usw……

      Antworten
  8. 7

    Jeanne de Baylan

    Liebe Freunde,
    Vielen Dank für diesen Beitrag mit Video über den Holodomor, den ich in Frankreich übermittelt habe. Hier ist mein Artikel (Übersetzung und Kommentar) :
    http://www.medias-presse.info/lholodomor-un-holocauste-largement-passe-sous-silence-video/57700
    Heilwunsch

    Antworten
    1. 7.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Liebe Jeanne,

      sei uns willkommen. Vielen Dank für Deine Übersetzung.

      Heil & Sieg aus dem Trutzgau

      Antworten
  9. Pingback: L’Holodomor : un holocauste largement passé sous silence ! | Altermedia France-Belgique

  10. 8

    dia - die infoagentur

    Bei Frau Wagenknecht, die sich zumindest mal gegenüber den Grünen Emanzen als Frau wohltuend abhebt, sticht als erstes der antipalästinensisch klingende Name hervor, was seltsam ist, da ihr Vater Iraner ist (Quelle: Wikipedia).

    Der Artikel, auf den sich der Auszug zu ihr Aussage bezieht, stammt von April 1992. Wagenknecht war da noch nicht einmal 23 Jahre alt und ein Kind der DDR. Auch Mahler stand mal ganz links außen.

    Der Artikel selbst ist dergestalt, daß ich mir derartiges überhaupt nicht antun möchte.

    Für jemand, der intellektuell derart (ver)bildet ist, ist es mehr als schwer, das Volk zu erreichen. Nur, wer wie Hitler und andere große Namen vor und nach ihm sein Sein dem Wohl des Volkes widmet und sein Sein in dessen Dienst stellt, kann mit dessen Sprache sprechen und die Herzen des Volks berühren und zum lodern veranlassen.

    PS:
    Zu dem netten Hr. Schinner aus Klagenfurt, der Tante Obfrau der Grünen dort, steht unter ‚privates‘ Familie mit 3 Kindern. …. Bei Grünen kann das alles heißen ….

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