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13 Kommentare

  1. 1

    Wilhelm Tell er Miene

    Guten Morgen Deutschland!

    Es ist schon bezeichnend wie die Parallelen der Zeit von damals und heute sind. Heute mögen die direkten Selbstmordzahlen nicht so hoch sein, aber Drogenkonsum ist ja in Grunde genommen auch nix anderes! Halt Selbstmord auf Raten.
    Aber mal was anderes , Kurzer ich habe als Kind in der DDRÄ mal was von dem Massaker von Breslau andeutungsweise und später mal im „Landser“ einen Bericht einer Augenzeugin an Karl Dönitz gelesen. Jetzt dürfte der Landser für die Konformmedien nicht gerade als „Historische Quelle“ dienen. Habt Ihr da genaueres, denn nach meinen dürftigen Erkenntnissen müßte das EReigniss den Satz:“ Ab heute 5.45 Uhr wird zurückgeschossen!“ ausgelöst haben.

    mit deutschen GRUSS

    Antworten
    1. 1.1

      Trutzgauer-Bote.info

      An der Stelle muß ich leider passen, Wilhelm Tell er Miene. Zum Massaker von Breslau habe ich jetzt keine konkreten Informationen.
      Die polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche waren bekanntermaßen zahllos und sind weitgehend dokumentiert. Wie z.B. hier:

      Dokumente polnischer Grausamkeit

      Für alle, die es noch nicht kennen:

      „… Daß die Nationalsozialisten einen polnischen Angriff auf den Sender Gleiwitz als Kriegsgrund inszenieren mußten, ist auf Grund der zahllosen gut dokumentierten polnischen Übergriffe auf Volksdeutsche im Korridor und auf deutsches Territorium ein weiteres Propagandastück der Alliierten. Polen ging trotz zahlloser deutscher Friedens- und Gesprächsangebote, nicht auf einen möglichen Ausgleich mit dem DEUTSCHEN REICH ein. Es tat dies am Ende nur noch auf Grund der, später völlig wertlosen, englischen Garantieerkärung, die es sogar noch zu militärischen Provokationen anstachelte.

      Und deshalb der Satz Adolf Hitlers:

      Seit 05.45. Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

      Ein Standardwerk von deutscher Seite ist das Weißbuch zum Kriegsausbruch …“

      Komplett hier: “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen”

      Antworten
      1. 1.1.1

        Wilhelm Tell er Miene

        Heil Dir Kurzer!
        Vielen Dank für Deine rasche Antwort ! Die natürlich vom Ergebniss her schade ist. In diesen Erlebnissdoku kam auch ein Wachtmeister der Artellerie zu Wort, der davon berichtete, dass seine Einheit schon im Juli und August 39 mit polnischen PARA Einheiten auf deutschen Boden im Gefecht stand und ab August diese Paras durch reguläre Polnische Einheiten unterstüzt wurden. Die Rede war von bis zu 50 000 Toden Deutschen bis 31.08.1939 im Korridor und auf Reichsgebiet! Darüber schweigt die offizielle Geschichtsschreibung und Konformpresse!
        Wer trauert um diese Zivilisten? Wer schreit da nach unrecht!?
        Aberes ist ja klar, Ziel ist die Ausrottung der Deutschen! Und dafür ist jedes Mittel recht!
        Und wie man sieht haben die Polen bis heute aus der Geschichte nichts gelernt! Denn auch die VSA Diplomatie hat in den 30`sigern genauso die Polen aufgehetzt und dann „in Stich“ gelassen. Trotzdem maschieren die Gernegroßmachtstreber aus Warschau heute wieder im Gleichschritt mit Obärmlich und CO. Diesmal gen Russland! Ist einfach nur krotesk!

        mit Dank und Sieg Heil!

    2. 1.2

      Bernd Ulrich Kremer

      Grüß Dich Wilhelm Tell er Miene,

      von einem „Breslauer- Massaker“ habe ich in diesem Zusammenhang noch nie etwas gehört, wohl vom „Bromberger- Blutsonntag“ am 3. September 1939.

      https://lupocattivoblog.com/2013/09/03/der-bromberger-blutsonntag-3-september-1939/
      https://www.youtube.com/watch?v=kiwnDH5pqWc

      Bernd

      Antworten
      1. 1.2.1

        NSSA

        Dazu passend auch folgender Videobeitrag:

        [youtube https://www.youtube.com/watch?v=4c-QuQxJpdE&w=560&h=315%5D

        Mit deutschem Gruß °/

        NSSA

      2. 1.2.2

        Wilhelm tell er miene

        Servus Bernd !
        Wie gesagt ist ein Augenzeugen Bericht aus dem“Landser“ und diese Heftl sind halt beim Umzug übern Jordan gegangen! Bietet zwar einer bei Ebay die komplette Reihe an,aber 1000 teure sind dafür e weng heftig!
        Mit deutschen GRUSS

  2. 2

    NSSA

    Ich finde, dass gerade folgende Grundsätze aus der oben angegebenen Schrift gesondert hervorgehoben zu werden verdienen:

    „Die Pflichten des Parteigenossen:

    Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei ist die vom Führer geschaffene Bewegung zur Erneuerung und Sicherung des deutschen Volkes mit seinem Lebensraum nach den Grundsätzen der nationalsozialistischen Weltanschauung.
    Der Nationalsozialismus schöpft seinen Rechtsanspruch auf die alleinige Führung des deutschen Volkes aus dem 14-jährigen Kampf des Führers und seiner Kampfgefährten, aus dem Auftrag des ganzen deutschen Volkes und den gewaltigen Leistungen, die er seit der Machtübernahme auf allen Lebensgebieten geschaffen hat; seine Kraft für diese Aufgabe aus dem Opfer der Toten der Bewegung und der Gefallenen der deutschen Freiheitskriege; seinen Glauben an das deutsche Volk aus der deutschen Geschichte und den Leistungen der Menschen deutschen Blutes in Vergangenheit und Gegenwart und aus dem ewigen Deutschland.
    Nach dem Willen des Führers sollen die besten Deutschen Nationalsozialisten und die besten Nationalsozialisten Parteigenossen werden. Die NSDAP stellt damit die beste politische und blutsmäßige Auslese des ganzen deutschen Volkes dar. Die Aufnahme in die NSDAP ist kein Rechtsanspruch auf Verbleib in ihr.
    Den Parteigenossen binden folgende Pflichten:
    B e f e h l e und Anordnungen d e s F ü h r e r s befolgt der Nationalsozialist im blinden Vertrauen und Gehorsam.
    Du v e r t r i t t s t die P a r t e i, d a n a c h r i c h t e D e i n Handeln. Parteigenosse werden und bleiben kann nur, wer die gestellten Bedingungen erfüllt und bereit ist, in unverbrüchlicher Treue zum Führer die nationalsozialistische Weltanschauung im persönlichen und öffentlichen Leben bedingungslos und uneingeschränkt zu befolgen und kämpferisch zu vertreten.
    Das Programm f o r d e r t von Dir äußerste Hingabe an die Bewegung. Die Ehre des Parteigenossen ist der unermüdliche Einsatz für die Volksgemeinschaft und den Sieg der nationalsozialistischen Weltanschauung, ungeachtet persönlicher und beruflicher Ziele, wenn es sein muß, bis zur Aufopferung des eigenen Lebens.
    Sei bedacht, mehr zu sein als zu scheinen.
    Der Nationalsozialist tritt selbstbewußt, aber nie überheblich auf. Nur Leistung, die täglich neu errungen wird, berechtigt, das Parteiabzeichen mit Stolz zu tragen. Der Parteigenosse hält sich in kämpferischer Zucht und verzichtet auf manche Annehmlichkeiten. Vorgesetzten tritt der Parteigenosse aufrecht und diszipliniert gegenüber.
    D e i n e G e s u n d h e i t g e h ö r t d e m d e u t s c h e n V o l k e. Der Parteigenosse lebt maßvoll und treibt vernünftige Gesundheitspflege. Die körperliche, geistige und seelische Spannkraft des Menschen wird durch den Genuß entnervender Mittel und Vergnügungen herabgesetzt, charakterlicher Niedergang und gesundheitliche Schäden sind die Folgen.
    Als Parteigenosse b i s t Du Bannerträger, der andere mit sich reißt. Kämpferischer Mut und gläubiges Vertrauen geben dem Auftreten und Wirken des Parteigenossen die Kraft mitreißenden Beispiels. Frohe Zuversicht überzeugt mehr als wütende Beweisführung. In Augenblicken großer Schwierigkeiten und von Mißerfolgen sind Mut, Vertrauen und Beharrlichkeit die unerläßliche Voraussetzung zum Siege. Treue Kameradschaft gehört zum Nationalsozialisten. Kameradschaft ist eine der ältesten Tugenden politischen Soldatentums. Sie beweist sich im Alltag und Beruf ebenso wie in der kämpfenden Gemeinschaft, nicht erst am Biertisch. Sie verpflichtet aber auch, den gleitenden Nebenmann, wenn es sein muß mit harter Hand, auf den rechten Weg zu führen. Persönliche Meinungsverschiedenheiten unter Parteigenossen werden von Mann zu Mann oder vor dem vorgesetzten Führer geregelt; die Geschlossenheit der Partei ist oberstes Gesetz und darf von niemand durchbrochen werden.
    Eine erbgesunde, große Familie i s t höchstes Glück. Frühzeitig erwählt der Parteigenosse seine Frau nach den Grundsätzen nationalsozialistischer Rassenauslese. Hohe Kinderzahl ist ihm höchstes Glück. Sei ein Vorbild dem ganzen Volke.
    Das Leben des Nationalsozialisten ist einfach und anspruchslos. Der Parteigenosse ist zurückhaltend in seinem Urteil und verabscheut die Lüge. Schwatzhaftigkeit ist unmännlich, Verschwendung und Liederlichkeit schädigen das Ansehen der Partei. Dein Denken und Handeln s e i sauber.
    Der Parteigenosse bekämpft die Zote. Für die Ehre der Frau tritt er unaufgefordert überall und sofort ein.
    Der Nationalsozialismus erfüllt ewige Gesetze.
    Der uneigennützige Dienst an der Gemeinschaft zum Wohle des deutschen Volkes und das Leben nach den ewigen Gesetzen unseres Blutes, wie sie in der nationalsozialistischen Weltanschauung ausgesprochen sind, ist die Erfüllung göttlicher Gesetze. Darin sucht und findet der Parteigenosse seinen letzten Daseinszweck begründet. Das Leben des Nationalsozialisten i s t Kampf.
    Feinde des Reiches und Lehren, welche die nationalsozialistische Lebens- und Volksgemeinschaft gefährden, bekämpft er unerbittlich. — Unser ganzes Leben ist Kampf für das deutsche Volk, für den Führer! Ihm gehören wir ganz und gar, seine nationalsozialistische Weltanschauung ist unser höchstes Gebot auf dieser Welt.

    Es lebe Deutschland! Es lebe der Führer!“

    In diesem Sinne: Sieg Heil und Heil Hitler!

    Mit deutschem Gruß °/

    NSSA

    Antworten
    1. 2.1

      Age

      NSSA
      Genau so sollte es sein.
      Warum aber all diese o.g. genannten Tugenden den Deutschen Menschen seit Jahrzehnten abgehen beschreibt der Führer selbst:

      „Die Frage der „Nationalisierung“ eines Volkes ist mit in erster Linie eine Frage
      der Schaffung gesunder sozialer Verhältnisse als Fundament einer Erziehungsmöglichkeit des einzelnen. Denn nur wer durch Erziehung und Schule die kulturelle, wirtschaftliche, vor allem aber politische Größe des eigenen Vaterlandes kennen lernt, vermag und wird auch
      jenen inneren Stolz gewinnen, Angehöriger eines solchen Volkes sein zu dürfen.
      Und kämpfen kann ich nur für etwas, das ich liebe, lieben nur, was ich achte, und achten, was ich mindestens kenne.“

      Wie kann ich etwas lieben was ich gelernt habe zu hassen, bzw. was ich nicht kenne? (in Schulen, Unis usw.)
      Die verdammte Umerziehung /die verdammte „Entnazifizierung“ hat aus den Großteil der Deutschen heimatlose, kulturlose, gesichtlose, geistige Krüppel gemacht und das seit jüngster Kindheit.
      Und ja leider – ich bin einfach zu ehrlich – gehöre ich dazu! Und das schmerzt unglaublich!
      Die verdammte BRD habe ich durch eigene Lebenserfahrung verachten (hassen) gelernt.
      Was bleibt dann übrig? Heimatlose, kulturlose Individuen.
      Ich wünsche mir nichts sehnlicher als irgendwann mal all das zu fühlen und zu spüren was im Kommentar von NSSA beschrieben ist.
      So siehts nun mal leider aus.

      Antworten
  3. 3

    Manuel Wagner

    Der Glaube kann selber zum Berg werden, zum unbezwingbaren Felsengebilde für seine Feinde. Auf diesen Berg fühlt sich der Gläubige sicher und geborgen. Ein Blick von seinen Höhen gibt uns dieses Gefühl der Stärke, dieses Glaubens. Man schaut ins weite Rund der geliebten Heimat, genießt deren Schönheit und Kraft. Auf dem Kammweg weht die Fahne des Vaterlandes, in schwarz – weiß – rot, den Gipfel ziert ein edles Kreuz, auch Swastika genannt. Hier springt ein erhabenes Gefühl ins Herz, der Stolz Deutscher zu sein. Hier oben vertreibt ein leichter Wind den letzten Rest an Zweifeln, das Naturgesetz sprengt die Ketten des Feindes. Hier oben, auf diesen heiligen Berg stählt sich der Glaube an Deutschland, hier leisten wir unseren Treueschwur. Der Aufstieg wird ein mühevoller sein, sicher mit vielen Opfern verbunden – doch oben angekommen fällt alle Last zu Boden, und nach allen Seiten geht der Blick in die Zukunft. Wenn der Bergführer ruft, müssen wir bereit sein.

    MdG Manuel

    Antworten
  4. 4

    Gertrud

    Der Glaube an das, was Recht ist, kann uns helfen,aus unserem durch Lügen induzieren Koma aufzuwachen, die Realität zu erkennen und zu kämpfen.
    Eine mutige Frau, die in der Schweiz lebt, hat den Deutschen einen Aufruf per youtube geschickt.

    https://www.youtube.com/watch?v=5MUkwGARFpY

    Schönen Sonntag von Gertrud

    Antworten
  5. 5

    Reichsritter1

    Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,
    an deines Volkes Auferstehen!
    Laß diesen Glauben dir nicht rauben
    trotz allem, allem, was geschehen.

    Und handeln sollst du so, als hinge
    von dir und deinem Tun allein
    das Schicksal ab der deutschen Dinge,
    und die Verantwortung wär‘ dein!

    Albert Matthäi

    Antworten
  6. Pingback: Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind | Der Trutzgauer Bote – Andreas Große

  7. 6

    juergen

    Da darf ich etwas Sperren.

    es geschehe nach Deinem Glauben = und Dies ist tatsächlich so.
    Und so sind die Gläubigen die Verwirklicher. In der Zeit der Täuschung geschieht nach unserem Glauben.
    Wers mag?

    Mir geschieht nach meiner Vorstellung! Wenn Jedem nach seiner Vorstellug geschehen wird, so wollen wir uns doch vorstellen, statt zu glauben mit einem Zweifel hinterher.

    Ich stelle mir vor dass jeder in seine Heimat zrückkehrt. So ist es!
    Leider haben die Grauen keine Heimat und sind wie Maden im Speck, Sie mögen jetzt zum Tempelberg gehen und waffenlos dort bleiben.
    Friede in allen Wesen JETZT.

    Antworten

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