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44 Kommentare

  1. 1

    Jeanne de Baylan

    Ich hätte die Förderung der Familie, eine Geburtenpolitik und den Verbot der Abtreibung als Erstes vorgeschlagen…

    Antworten
    1. 1.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Liebe Jeanne de Baylan,

      Dein Vorschlag ist völlig verständlich. Aber all dies kann nur funktionieren, wenn es „parallel“ geschieht. D.h., um diese Förderung realisieren zu können, muß die Ernährung sichergestellt sein, die Wirtschaft laufen, die Finanzen in Ordnung gebracht werden …

      Antworten
  2. 2

    Kleiner Eisbär

    Mein Kommentar ist wohl im Nirwana. Ich habe versucht, „Ein neues Deutschland – ein utopischer Entwurf“ vom Dunklen Phönix zu verlinken. Möglicherweise störten Sonderzeichen im link.

    Ursprünglich erschienen auf As der Schwerter, welches uns leider nicht mehr zur Verfügung steht, kann man den Entwurf noch im Archiv des verbotenen Wissens finden.

    Michael Birthelm hat in seinem Buch „Komm Heim! – Komm Heim ins Reich!“ einen ähnlichen Weg aufgezeigt.

    Wir haben ein Vorbild – und das war Adolf Hitler und seine Führung des Deutschen Reiches!

    Antworten
      1. 2.1.1

        Kleiner Eisbär

        Ich danke Dir.

        Gruß vom kleinen Eisbären… 😉

  3. 3

    Mettler

    Es wäre ja auch zu klären, welches Ackerland privatisiert wurde und welche Höfe kooperieren würden. Auch ob genügend gesundes Saatgut zur Verfügung steht. Diese Idioten von Monsanto bringen es womöglich fertig und verklagen uns wegen des „Ausfalls“ an Gewinn, wenn es nachher soweit ist.
    Beim Geld kann ja erstmal das Wechselsystem herangezogen werden, jedoch müsste auch hier ein, ja ich sag mal, Ring von Partnern aufgebaut werden, der zu erweitern wäre.
    Ein pikanter Knackpunkt ist der Zahlungsstopp an das Judentum, denn die beziehen ja nach wie vor Unsummen aus dem Besatzersystem. Das gezahlte Geld ist wohl weg, aber dieses Leck müßte gestopft werden, was eine völlige Umkehrung der Situation bedeuten würde. Und es muß friedlich abgehen. Ein erneutes Desaster wie gehabt können wir uns als Erdbevölkerung nicht leisten.
    Aber wir haben ja die geistige Stütze unseres Führers, der mir jedes mal me Gänsehaut macht in seinen Reden. Welche Kraft in seinen Worten ruht…
    Ingo Köth sagte in einem seiner Videos, Adolf Hitler sagte stets die Wahrheit, auf sein Wort ist Verlass. Er hat ja seine Reden gependelt auf den Energiegehalt in Boviseinheiten und es ist ein enorm hoher Energiegehalt in allem, was er sagte.
    Kurzum, es ist wieder wie laufen lernen, das Reich wieder herzustellen aber es ist auch eine schöne Aufgabe. Ich freue mich darauf, wie wir alle wahrscheinlich.
    Heil uns allen und Heil dem Reich!
    MgG, Mettler

    Antworten
    1. 3.1

      Kleiner Eisbär

      So ist es Mettler!

      Antworten
    2. 3.2

      Trutzgauer-Bote.info

      Also Mettler,

      die „Idioten von Monsanto“ und das „Judentum“ werden nach der Befreiung des REICHES wohl kaum noch unser Problem sein.

      Antworten
  4. 4

    Age

    Ich wäre ganz klar für eine Welt ohne Geld! Das Prinzip tauschen – sich austauschen – geben wollen – füreinander und miteinander arbeiten.
    Vermutlich wird dazu erst die 6. oder 7. Rasse auf Erden fähig sein bzw. die Zeit dafür reif sein.

    Antworten
    1. 4.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Lieber Age,

      um erstmal wieder eine gesunde, wirkliche Volkswirtschaft aufbauen zu können, wird es sich wohl nicht umgehen lassen das Tauschmittel Geld zu verwenden. Durch den Mißbrauch des Geldes zur Versklavung, so wie es in „der westlchen Demokratie“ praktiziert wird, wurde Geld für viele zu etwas absolut Negativem. Geld an sich ist aber weder gut noch schlecht. Wenn es wieder auf seine urprüngliche Funktion, ein Tauschmittel, zurückgeführt wird, kann es sehr nützlich sein.

      Antworten
      1. 4.1.1

        Age

        Werter TB,
        es stimmt natürlich was Du schreibst.

        „wird es sich wohl nicht umgehen lassen das Tauschmittel Geld zu verwenden.“

        So wird es kommen. So wird es sein.

        Mein Zusatz
        „Vermutlich wird dazu erst die 6. oder 7. Rasse auf Erden fähig sein bzw. die Zeit dafür reif sein.“

        Ich bin davon überzeugt, dass irgendwann Geld als Mittel zum Zweck unnütz sein wird. Es wird sich allmählich ausschleichen.
        Die Zeit dafür ist lang noch nicht reif. Lt. G.v.List wird die nächste (6.) Rasse die Tiere sein. Sie brauchen jetzt schon kein Geld und werden es auch nicht brauchen wenn wir nicht mehr sind und Sie (die Tiere) sich erheben.

        Anm.: Es gibt immer wieder Tage da kommen meine Kommentare einfach nicht durch. Woran kann das liegen?

  5. 5

    Annemarie

    Vielen lieben Dank,
    für diese, wie ich empfinde, sehr wichtigen und schlüssigen Worte, welche es nochmal treffend auf den Punkt bringen. Ich finde es auch immer wieder erstaunlich welche parallelen Gedankenmuster entstehen und man sich dann selber in dem einen oder anderen Kommentar/ Artikel wiederfindet.

    Wer schaut denn nicht in letzter Zeit andächtig in den Himmel und erwartet gebannt unsere Kammeraden und Kameradinnen? Wer erhofft sich nicht endlich das erlösende Geschenk/Gabe welches uns schon Äonen vorangegangener, teilweise kämpferischer Leben versprochen wurde?

    „Ihr habt schon gekämpft! Die Zeit des Kampfes ist für Euch vorbei! Es zählt das gesprochene Wort!“
    Und da stellt sich dann für jeden die Frage: Wie gestallten wir unser Warten? Legen wir sämtliche Veränderungen in die Hände unserer Brüder und Schwestern? Brauchen nicht auch sie ein Signal des „Wir sind bereit“ … „Wir haben verstanden“!?
    Der Prozess des Wandels oder besser, des Neuentstehens, kann nicht aufgehalten werden. Es ist ein Naturgesetz. Aber wir können ihn maßgeblich begleiten. Und genau da sind wir bei den Aufgaben oder der unterstützenden Begleitung, die wir natürlich für uns selber definieren dürfen. Wenn wir verstanden haben dass alles Energie ist und dementsprechend wirkt, sollte ein Jeder schauen wo er seine Energie/ Kraft hinlenkt.
    Ich finde das Beispiel mit dem Wasserschlauch ganz passend. Halte ich einen Schlauch in einen Pool um ihn zu füllen dann wird er voll, lenke ich aber mein Blick von dem Pool weg (weil es langweilig wird) und drehe mich ständig mit dem Schlauch zu unterhaltsameren Gegebenheiten um, dann wird der Pool NIE voll! Also ist die Frage: Was will ich erreichen? Will ich unterhalten werden, sehne ich mich nach Ablenkung, oder suche ich Jemanden dem ich die Schuld geben kann weil der Pool sich zu langsam füllt?
    Richten wir stattdessen unseren Blick (Schlauch) auf das was sich da bald vor unser aller Augen entfalten wird und geben dem sterbenden System nur noch die Aufmerksamkeit, die wir für unseren Alltag benötigen, so wird sich der Pool für uns alle sehr rasch füllen!
    Entscheidend sind dabei natürlich auch die eigenen Empfindungen, lasse ich mich von Angst beeinflussen so dass ich ständig um mich schaue oder bleibe ich mir meiner Aufgabe, trotz widriger Umstände treu, weil ich weiß das ich/ wir es kann/Können!? Heißt es nicht: „Hilf dir selber dann hilft dir Gott?“

    Ich denke, es gibt jetzt bereits Aufgaben, es gibt jetzt schon Möglichkeiten der Unterstützung, jeder hat da ja auch seinen eigenen Interessens- und Geltungsbereich. Welcher jetzt schon gefunden und genutzt werden kann.
    Wir müssen uns immer wieder sagen … was hilft unseren Brüdern und Schwestern am meisten!? Das wir ein ängstlich, unsicher oder sogar ein wütender, rachesüchtiger Haufen sind? Oder wenn wir in der Kraft und der Ruhe sind um ihnen damit mehr Sicherheit zu geben!?

    Lassen wir uns geben, was uns zusteht. Oder anders gesagt, lassen wir uns endlich die Kraft dafür geben, damit wir unser Talent und unsere Schöpfungskraft dazu nutzen, dass zu bekommen was uns schon immer zustand. Mit Zuversicht und dem Wissen, dass wir unseren Beitrag leisten werden, damit der Hebel endlich umgelegt werden kann.

    Liebe Grüße
    Annemarie

    Antworten
    1. 5.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Liebe Annemarie,

      statt vieler Worte bekommst Du von mir für Deinen Kommentar das hier:

      Antworten
    2. 5.2

      Triton

      Annemarie,

      du sollst auch den Schlauch in den Pool halten wenn Du dich wegdrehst.
      Frag mal die Männer wie das geht, die machen das täglich….

      Antworten
      1. 5.2.1

        Annemarie

        Lieber Triton,

        dieser Gedanke kann jetzt nicht wirklich Dein ernst gewesen sein?
        Ich finde ihn weder durchdacht, aufschlussreich noch bringt er hier Irgendjemanden weiter. Ich finde es schade dass zu solch einem, wie ich finde, sehr bedeutendem Thema so eine dünne und eher bemitleidenswerte Nachricht von Dir reingestellt wurde.

        Findest Du das kameradschaftlich? Ist Dir die Bedeutung dieses Wortes überhaupt geläufig? Diese Spitzfindigkeiten halten nur auf und über solche zweideutigen Sachen haben wir in der dritten Klasse gelacht, die wir hier hoffentlich auch alle abgeschlossen haben.

        Wie ich an Deiner Äußerung erkennen kann, ist Dir die Bedeutung dieser Zeit nicht mal annähernd bewusst!

        Liebe Grüße

        Annemarie

      2. 5.2.2

        Triton

        Liebe Annemarie,

        Kennst Du Manneken Piss ?

        Mir fiel das so spontan auf, dieser kleine allzu menschliche Vergleich zu deiner Beschreibung und ich finde das witzig und so war es auch gemeint.

        Und ich wusste nicht, wie ich den Smiley setzen kann…zumal man Ironie auch zw. den Zeilen lesen kann wenn man will.
        Ich wollte nicht Deine Erklärung herabsetzen.

        Nun gut, trotz des von Dir beschriebenen Ernst der Lage bin ich der Auffassung auch über etwas lachen zu können, auch dann wenn es nicht stubenrein wäre. Nach deinem Maßstab wäre es mindestens Genickbruch, Kopfab und Kastration wenn ich Dich richtig verstehe.

        Nungut, den Eindruck, dass ich hier nicht mehr richtig sein könnte hast Du mir durchaus auch nochmal bestätigt.
        Witzigkeit in allen Lebenslagen sollte man sich bewahren, solange man niemand angreift und das habe ich nicht getan.
        Ich habe gelernt über alles lachen zukönnen, auch über mich selbst und den kleinen Unterschied der Menschen.

        Hoffentlich wird der NS nicht so bierernst, wie es mir hier oft vorkommt.

        Nichts für ungut & Tschüss.

      3. 5.2.3

        Annemarie

        Ach Triton,

        Ironie in allen Ehren, aber hier war sie meiner Meinung nach deplatziert. Ich habe es einfach als absolut unpassend und nicht wirklich einfallsreich empfunden.

        Ich gebe Dir Recht, dass wir uns unsere Witzigkeit wie du es nennst, trotz der widrigen Umstände erhalten sollten. Aber ist es denn wirklich immer angebracht? Ein guter humorvoller Beitrag sollte einer Sache eher unterstützend dienlich sein als umgekehrt.

        Warum willst du jetzt dem TB den Rücken kehren? Dies zu erreichen war nicht meine Absicht. Ich wollte Dich lediglich darauf hinweisen, dass ich mit Deinem Kommentar nicht einverstanden war. Mich hätte Deine echte und ehrliche Meinung zu dem Thema vielmehr interessiert als deine Multitasking-Fähigkeiten beim Pinkeln. 🙂 🙂

        Liebe Grüße

        Annemarie

      4. 5.2.4

        Kammler

        Triton,

        das fände ich aber sehr bedauerlich !!! Finde Deine Kommentare fast immer sehr durchdacht und tiefgründig. Ja die Reaktion der Annemarie kann ich schon relativ nachvollziehen, wäre nun bei so einem Thema, auch nicht so direkt auf einen Scherz gekommen, außer Du hättest hier sehr oft so gescherzt. Jetzt schlaf noch mal ne Nacht drüber und morgen bist Du wieder hier. Mich würde das sehr freuen, gerade weil wir auch nicht immer einer Meinung waren, aber sehr fundiert uns austauschen konnten.

        Gute Nacht und bis morgen Triton

        Kammler

      5. 5.2.5

        Age

        Werter Triton,
        ich lese Deine Kommentare sehr gerne. Du bleibst Dir immer treu und läßt Dich nicht verbiegen. Du schreibst immer das was Du fühlst oder was Du denkst – sei es auch gegen die vorherrschende Meinung hier beim TB.
        Auch trotz des zu erwartenden Gegenwindes schreibst Du Deine Kommentare. Das finde ich gut.
        Ich lese Deine Kommentare auch deswegen gerne , weil Du immer zwischen „dem Realisten“ in Dir und dem „Spirituellen“ abwägst. Die Leser des TB brauchen solche Leute wie Dich! Ich möchte Deine Kommentare weiterhin lesen!
        Gruß

  6. 6

    Jeanne de Baylan

    Folge…
    Zweitens : die Freimaurerei auflösen. Im August 1940 – ein Monat nach dem Beginn der Regierung von Vichy – hatte Philippe Pétain die (J)FM aufgelöst. In vier Jahren erreichte er die mächtigen FM-Sekten (Grande Loge de „France“, Grand Orient de „France“) zu zerschlagen. Der Verräter de Gaulle hat sie in Algerien in 1943, dann in 1945, wiederhergestellt.
    Die FM hatte seit der III. und der IV. Republik die politische Macht in Frankreich erobert.

    Siehe : http://www.lepouvoirmondial.com/archive/2014/10/31/petain-et-la-franc-maconnerie-sous-vichy-5479813.html

    Antworten
    1. 6.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Die Freimaurerei, welche ja “… nichts anderes (ist), als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind…” (Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzini)

      Das Rakowskij-Protokoll – Ein sehr wichtiges Dokument der Zeitgeschichte

      Antworten
    2. 6.2

      Carsten

      Diese Information musste jede SS-Dienststelle lesen, das wollte der Chef. Er weiß wer der Hauptgegner ist.

      https://ia600200.us.archive.org/15/items/Patin-Wilhelm-Beitraege-zur-Geschichte-der-Deutsch-Vatikanischen-Beziehungen/PatinWilhelm-BeitraegeZurGeschichteDerDeutsch-vatikanischenBeziehungen1942319S.Scan.pdf

      „Geht ein Staat mit einer außerstaatlichen Priesterhierarchie
      Verträge ein und seien es noch so harmlose, so muß der Staat
      mit der Zeit daran zugrunde gehen; das ist genau ebenso sicher,
      wie der Satz von der Hypotenuse …. Der gewaltigen Erscheinung
      der römischen Hierarchie gegenüber achtlos, skeptisch,
      gleichgültig in bloßer Sympathie oder Antipathie — wie Millionen
      von Protestanten und Katholiken — zu verharren: das kann nur
      Blindgeschlagensein oder geistige Schwäche erklären.
      Wer dagegen erkennt, was hier vorgeht und wie hier die
      Zukunft der ganzen Menschheit, insbesondere aber die Zukunft
      alles Germanentums auf dem Spiele steht, hat nur die eine Wahl:
      Entweder Rom zu dienen oder Rom zu bekämpfen, abseits zu
      bleiben ist ehrlos. —“
      Houston Stewart Chamberlain

      Die Bücher von Housten Chamberlain sollte man unbedingt lesen um die Kirche
      zu verstehen. Sie hat das Sagen. Der Chef wusste das.

      Antworten
      1. 6.2.1

        Kleiner Eisbär

        Auch Gleichnisse aus der Tierwelt können der Aufklärung dienen. Beiträge von Ostfront über Sperlinge, Heuschrecken, Drohnen und anderes Ungeziefer aus dem Buch „Der Pudelmopsdackelpinscher“ von Ernst Hiemer.

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/06/24/alternativlos/#comment-26530

        Lesenswert!

  7. 7

    Wilhelm Tell er Miene

    Guten Morgen Deutschland!

    Eine wichtige Aufgabe ist es auch das Verkehrswesen von Chaos in geordnete Bahnen zu bringen. Dieses geförderte Gegeneinander muß aufhören! Jeder Verkehrsträger hat seine Vor-u. Nachteile . Diese gilt es sinnvoll zu verknüpfen. Das wird nicht nur mit einen Federstrich gelingen, sondern bedarf generell der Umwandlung der Infrastruktur und auch Überzeugungsarbeit!
    Desweiteren möchte ich einfügen, das niemand durch die Einleitung zu diesen Blogg auf die Idee kommen sollte das das System von allein verschwindet und sich mir nix dir nix in Wohlgeallen auflöst! Das System ist „WEIDWUND!“ Was das bedeutet dürfte klar sein.
    Deshalb :“ Packen wir´s an, und lassen es fallen(das System)“ !!!!

    SSIEG HEIL

    Antworten
  8. 8

    Anti-Illuminat

    Als erstes sollte man sich fragen um was es eigentlich geht.

    Die Lösung lautet innere Revolution, denn durch die charakterlichen Schwächen wurden JENE erst mächtig da deren Lehren so ausgelegt wurden das diese Ausgenutzt werden.

    Nach der Übernahme muss vor allem aufgezeigt werden wie (fast) jeder einzelne JENE stärkte. Es muss aber auch aufgeklärt werden das eine TATSÄCHLICHE gute Tat NIE ein Akt der Selbstlosigkeit war sondern das JENE damit tatsächlich bekämpft wurden, wenn auch nur im ganz kleinen. Dazu müssen nicht nur über die 12 Jahre sondern über die letzten 5000 Jahre einschließlich JETZTZEIT aufgeklärt werden und wie dadurch JENE bestärkt wurden.

    Aus diesen Wissen heraus kann dann neu angefangen werden. Man hat dann die Möglichkeit aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und daraus das BESTE zu machen indem das Reich neu entsteht

    Antworten
  9. Pingback: Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind | Der Trutzgauer Bote | Grüsst mir die Sonne…

  10. 9

    Triton

    Wird sich zeigen wenn es mal soweit ist….

    Antworten
  11. 10

    Volker

    Heil liebe Kameraden und Kameradinnen,

    einfach großartig zu lesen, dass wir jetzt ganz kurz bevor stehen.
    Und da ist es eben wie beim Verreisen, ein jeder hat jetzt nochmal die Möglichkeit alles im Kopf durchzugehen, ob er nicht doch etwas Wichtiges vergessen hat.

    Wo ich auch schon bei meinem Thema bin, was ist jetzt eigentlich wichtig?
    Wenn wir aus unserem geistigen Fenster schauen, scheinen sich die Ereignisse da draußen geradezu zu überschlagen. Was bei den Unwissenden oder besser gesagt, bei den Nichtsahnenden für Hysterie und Angst sorgt, treibt bei uns die Vorfreude immer weiter voran. Die Vorfreude auf unser neues FriedensReich!
    Und so ist es nur gut und recht, sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie unser Leben denn darin aussehen wird, oder welchen Beitrag jeder einzelne für die Entstehung dieses leisten kann.

    Wir alle kennen oder wissen, aber vor allem spüren wir, was alles in diesem aktuellen System falsch läuft und was dringend verändert werden müsste. Diese Liste können wir alle beliebig ergänzen und das sollten wir auch tun. Aber die Umwandlung des Missstandes in allen Lebensbereichen des täglichen Lebens, wird sich auf der ganzen Welt vollziehen, darin bin ich mir absolut sicher! Doch geht es jetzt aktuell (meiner Meinung nach) darum, zu verstehen, wie sich die Dinge verändern werden und daran zu arbeiten, was der persönlicher Beitrag sein könnte. Wir müssen raus aus der Armageddonmatrix und uns mit den Naturgesetzen befassen, dann verstehen wir auch, was jetzt passieren wird und was unsere Aufgabe darin ist!

    Vermutlich ist es eben wie nach 1945, als die Alliierten erkannten, dass es besser ist Deutsche für die Umerziehung der Deutschen zu beauftragen, so ist eben auch heute. Nur die Menschen wie wir hier unten, die am eigenen Leib erlebt haben welche Missstände es auf unserer Ebene gibt und wie sich diese in das tägliche Leben eines jeden Individuums vernetzen, bringen die passenden Eigenschaften mit an der Umwandlung mit zu arbeiten. Ich denke, es wird von unseren Brüdern und Schwestern sogar als unausweichlich angesehen, dass eine Umwandlung des Systems nur durch unsere aktive Mithilfe von statten gehen kann und so erfolgreich umgesetzt wird. Denn die von Kindesbeinen an erlebten Erfahrungswerte unserer Lieben, sind sicher nicht mit unseren zu vergleichen. Vieles was sie wissen, beruht lediglich auf theoretischen Modellen oder sind Erfahrungswerte die im geistigen Austausch von Mitmenschen übernommen wurden. Aber dieses Leben hier unten live und in Farbe zu erleben, mit allen widrigen Bedingungen, ist ein unschätzbarer Erfahrungsschatz der genutzt werden will! Neue Ideen und Konzepte um das öffentliche Leben besser zu organisieren, sind sicherlich bereits fertig ausgearbeitet und stehen für uns bereit um diese dann hier auf unserer Ebene zu integrieren und gegebenenfalls anzupassen.

    Ein Jeder von uns ist jetzt berufen dieses Gedankenspiel einmal für sich persönlich durchzuspielen, und dann werden sich diese Gedanken und Visionen von dieser neuen Zeit in unsere Köpfe implantieren und dort festsetzen, wie ein Samen im Boden. Dann haben unsere Brüder und Schwestern bereits jetzt die Möglichkeit mit jedem von uns auf geistiger Ebene diese wichtige Vorarbeit zu leisten. Sie werden uns diese neuen Konzepte bereits mitteilen und wir werden unsere gemachten Erfahrungen mit einbringen. Daraus kann nur GroSSes entstehen!

    Noch ein letzten Beitrag zu den Naturgesetzen. Wer diese Verstanden hat, weiß auch, dass das Judentum, der Vatikan oder die ganzen Logen, oder wer auch immer auf der Schattenseite seinen Platz eingenommen hat, eben ihren wichtigen Teil zum Vergehen beitrugen. Sie waren quasi ein wichtiger Bestandteil des Naturgesetzes. So wie das Feuer eben ein wichtiger Bestandteil ist wenn es in einem Stück Wald wütet und viele Bäume vernichtet. Doch wenn das Feuer erst mal erloschen ist, wird wieder neues und großartiges entstehen!

    Deshalb schließe ich mich dem Kommentar von Annemarie an, jetzt absolut ausgerichtet auf das zu bleiben, was da bald geschehen wird, denn es ist verfügt wurden und nicht mehr umzukehren.

    Wir müssen jetzt die Leuchttürme in einem aufkommenden Sturm sein, der sich wahrscheinlich nur für die Unwissenden oder die Nichtsahnenden, wie ein fürchterlicher Sturm anfühlen wird. Doch wir stehen aufrecht und ruhen in uns, mit der Unterstützung unserer Brüder und Schwestern!

    Sie sind schon lange da und warten auf uns!

    GruSS

    Volker

    Antworten
  12. 11

    Sturm Brigitte

    Lasst uns verbünden, das endlich Frieden einkehren kann!!!
    Danke, dass es mehr Menschen gibt, die sich das zum Ziel gesetzt haben!!!

    NEIN!!!! Ich habe das nicht schon einmal gesagt, habe mich bis jetzt ( zwar sehr interessiert
    aber immer „RAUS“ gehalten!!!!

    Antworten
    1. 11.1

      Mettler

      Hallo Brigitte, die aller aller meisten wollen in Frieden leben, sogar der größte Teil aller Streitkräfte. Das Problem daran ist, daß die aller aller meisten es nicht für möglich halten, daß sie ausgenommen werden wie die Weihnachtsgänse und seelisch verbogen werden zu einem Schuldkult, der so fest sitzt wie angebrannte Kruste. Alle kennen das, man braucht nur wenige Gespräche um die Systemisch gesetzten Drenkgrenzen zu ertasten. Das frustet oft aber hin und wieder fruchtet die Arbeit und das entschädigt alles.
      Ich beobachte stets die wachsende Zahl der Blogabonnenten, woran auch ich einen Anteil trage. Und dann denke ich, daß sind noch viel zu wenige… Deshalb vielleicht eine Frage an den Kurzen: wie denkst Du über die Möglichkeit, Aufkleber mit dem Logo Deiner Seite anzubieten? Sieht sehr gut aus und macht neugierig. Wie denken die anderen Kameraden darüber?
      Soweit kurz von mir.
      MdG, Mettler

      Antworten
      1. 11.1.1

        Anti-Illuminat

        Ich werbe mit diesen Flugblatt

        http://s23.postimg.org/5uxxxuh3v/f13_BRD.png

        Ich denke aber das nicht nur ich und Arabeske damit werben sollten, sondern zumindest 10 Leute die hier sind. Es reicht schon wenn das auch nur 1 mal im Monat irgendwo im Internet getextet wurde. Ich selber hatte erhofft das das wie ein Lauffeuer durch das Internet geht. Schade

  13. 12

    Mettler

    Hey Anti, ich hatte das Bild auch gesehen, gespeichert und dann auch weitergegeben. Aber Du hast schon recht, ab und zu mal solch ein Blatt fallen lassen wirkt auch!

    Antworten
  14. 13

    Wilhelm tell er miene

    Als Kraftfahrer komm ich ein bisschen rum. Da nutze ich bei Gesprächen mit den Leuten, die Interesse an den Themen zeigen (aufwachen ) ,die Gelegenheit auf diese Seite aufmerksam zu machen! FlüsterPropaganda ist eine der effektivsten!

    MDG

    Antworten
  15. 14

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Es ist wohl wirklich an der Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, was wir in Zukunft wollen und wie wir miteinander umgehen wollen, in unserem Neuen Deutschen Reich . . .

    Ich persönlich, halte es für notwendig, daß wir alle zunächst einmal in uns gehen, um zu erfühlen, welche Wertvorstellungen, wir haben und wie wir Diese, unserer Umwelt gegenüber, vertreten wollen . . .

    Das hat, meines Erachtens nach, auch sehr viel mit Vertrauen zu tun und wenn es uns gelungen ist, das Vertrauen unserer Mitmenschen zu gewinnen, dann tragen wir auch die große Verantwortung, dieses Vertrauen, unserer Mitmenschen, auf gar keinen Fall zu enttäuschen . . .

    Es ist auch wichtig, das wir Diese, unsere Verantwortung, persönlich und höchst selbst wahrnehmen und nicht etwa wieder an Dritte abgeben, in der Meinung, daß wir dieser Aufgabe nicht gewachsen sind und das Andere Dieses besser können . . .

    Denn, wenn die Verantwortung von Dritten übernommen wird, geschieht nicht mehr Das, was wir wollen, sondern, man wird uns sagen, Was wir sollen . . .

    Und ob wir Solches wirklich wollen? . . .

    Sicherlich, werden unsere Entscheidungen auch fehlerhaft sein, aber aus Fehlern, kann man eben auch lernen und es gibt wohl keinen schlimmeren Zustand als den, daß keine Entscheidung getroffen wird, wenn Diese unbedingt notwendig ist . . .

    Denn wenn man keine Entscheidung trifft, kann man Diese auch nicht ändern und das Schicksal nimmt unbeeinflußt seinen Lauf . . .

    Wenn man aber eine Entscheidung trifft und dann irgendwann bemerkt, das Diese fehlerhaft ist , so kann man diese Entscheidung, durch die erfahrene Lehre ändern und einen anderen Weg einschlagen . . .

    Ganz wichtig sind auch, nach meinem Dafürhalten, die Umgangsformen untereinander.

    Wir sollten respektvoll und fürsorglich miteinander umgehen, in gegenseitiger Achtung und Mitgefühl und vor Allem, mit Verständnis füreinander . . .

    Es sind eben nicht alle Menschen gleich . . .

    Wir haben doch alle unsere Macken . . .

    Wenn man aber ein Verständnis füreinander entwickeln kann und jeder Einzelne, nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten, in eigener, persönlicher Verantwortung, für unsere Volksgemeinschaft seinen Beitrag leistet, so sollte dieser Beitrag, auch von uns geachtet und anerkannt werden, denn . . .

    „Es gibt nur einen Adel im Deutschen Reich und das ist der Adel der Arbeit!“

    Und jedwede Arbeit, bedingt sich durch die Notwendigkeit, ihrer Erledigung! . .

    Es gibt daher keine Arbeit, welche man verachten soll, sondern, man solle froh darüber sein, daß sich jemand gefunden hat, der diese Arbeit, welche Anderen als unbequem erscheint, verrichtet und erledigt und genau aus diesem Grunde, soll auch jeder Einzelne, für seine verrichtete Arbeit, anerkennend entlohnt werden, so daß Jeder, auch am völkisch kulturellen Leben der Volksgemeinschaft teilhaben kann und nicht durch soziale, oder sonstige Diskriminierungen, davon ausgeschlossen ist . . .

    Vielleicht fällt mir später noch mehr dazu ein, aber vorläufig erst einmal einen schönen Feierabend Euch allen, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Zuversichtlichst, Euer Z. B.

    Antworten
    1. 14.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Antworten
  16. 15

    Lüne

    Ja, meine lieben Zeitgenossen, mir ist tatsächlich noch Etwas eingefallen . . .

    Und zwar, daß im zweiten Teil der „ARIA“ Empfehlungen zum völkischen Miteinander enthalten sind, welche für uns, in unserer gemeinsamen Zukunft, durchaus hilfreich wären, wenn wir bereit sind, Diese auch zu beachten und zu verinnerlichen . . .

    Die „ARIA“ steht im Übrigen auf diesem Blog, in dem blau gekennzeichneten Stichwort-Bereich, am linken Seitenrand . . .

    Ich wünsche Euch allen noch einen erholsamen Feierabend und eine ruhige Nacht . . .

    Zuversichtlichst, Euer Z. B.

    Antworten
  17. 16

    Kammler

    Zurück in die Zukunft,

    so möchte ich das Vorhaben nennen, was wir alle so sehr erhoffen. Sind wir selbst, ja da meine ich jeden Einzelnen, der die Zeilen liest, uns im Klaren, wie die Zukunft werden soll?
    Es tut mir leid, das schreiben zu müssen, aber die allerwenigsten der Kommentare hier auf dem TB machen mir den Eindruck. Ich schreibe das alles nicht, weil mir eben mal so ist, sondern mit einem sehr ernsten Hintergrund.

    Fast alle warten auf unsere Kameraden, die werden dann schon alles klären und brauchen nur noch begeistert und am Ende rechthabend dabei zu stehen.

    Wenn man schon so weit ist, das „zu glauben“.

    So wird das nicht!

    Zurück in die Zukunft wird von Ihnen ermöglicht, aber die Details unserer Gesellschaft, die haben wir zu gestalten.

    Aus diesem Grund bitte ich alle sich dafür Berufenen und Befähigten, wendet Euch im Detail den verschiedenen, für eine funktionierende Gesellschaft notwendigen, Themenbereichen zu.

    Am besten wäre es, wenn wir uns über die Themen abstimmen und dann aufteilen, sich in den 12 Jahren detailiert mit den jeweiligen Thema beschäftigen und daraus Artikel gestalten.

    Themen wären: Verstaatlichung der Reichsbank, MEFO-Wechsel, Unterbindung der Spekulation, Wohnungsbau und Mieten, Landwirtschaft, Schulbildung, Familie und Kindererziehung, Forschung und Wissenschaft, Regeln für Pölizei und Justiz, Steuersystem, Umgang mit Logen und deren Auflösung, Militär brauchen wir nicht, da vorhanden, 😉 Regeln, wie mit Minderheiten z.B. Sorben etc umgegangen wurde.

    Die Liste ließe sich noch wesentlich erweitern, aber da könnt ihr auch beitragen.

    Aus gewissen Gründen mahne ich das sehr deutlich an, da der Beitrag hier durch den kurz hinterher geschalteten Beitrag Antarktis leider fast völlig untergegangen ist, schade, sehr schade!!!

    Beste GrüSSe Kammler

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    1. 16.1

      Schweku

      Lieber Kamerad Kammler, ich freue mich über diese konkrete „Anordnung“, denn von den vielen hier schreibenden Kameraden scheinen einige / viele wirklich dazu befähigt zu sein diesen Berg an Aufgaben ganz systematisch zu bezwingen. Ich denke, daSS viele der Mitleser sich kaum trauen in diesen hohen Niveau aktiv einzubringen. Wenn aber konkrete Aufgaben ausgeschrieben werden könnten sich viele Mitleser aus den unterschiedlichsten Bereichen auch aktiv beteiligen.Ich könnte mir verstellen, es ähnlich der damaligen Entwicklung der Hochtechnologie in Gruppen welche parallel am gleichen Thema arbeiten anzugehen. Vor längerer Zeit fand ich zufällig auf mzw einen für mich interessanten Ansatz :

      https://www.mzw-widerstand.com/was-koennte-uns-nach-dem-tag-x-erwarten/

      Vielleicht würden sich so auch weitere Kameraden aus anderen Foren in den TB einbringen.
      Mit deutschem GruSS von anderen Ende der Welt Jürgen

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    2. 16.2

      Alter Sack

      Werter Kammler,

      der Blog „Trutzgauer Bote“ wurde erst vor einem Jahr und 105 Tagen vom „Kurzen“ ins Netz gestellt. In dieser kurzen Zeit hat er 788 Beiträge erstellt, das sind 1²/³ Beiträge pro Tag. Das ist eine Leistung, die ihresgleichen sucht und für die er meine höchste Anerkennung hat.

      Darunter ist ein hervorragender Beitrag über die „MeFo-Wechsel„.
      Die Reichsbank ist ein schwieriges Thema. Auf Druck der Alliierten wurde am 26. Mai 1922 das Autonomiegesetz erlassen. Die oberste Bankleitung liegt nun ausschließlich beim Reichsbankdirektorium. Das Reich behält nur die Aufsichtsbefugnis.

      Zu den Themen „Arbeit“, „Geld“, „Währung“, „Wirtschaft“ schlage ich fünf Bücher vor 1945 vor (mit Verweisen zum NSL-Archiv):

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  18. 17

    Mettler

    Lieber Kamerad Kammler, ich hatte genau das erhofft, was Du jetzt eingestellt hast. Genau eine solche Behandlung des Themas. Ich denke aber auch, daß so ziemlich alle hier keine tiefgreifenden Einblicke in das Räderwerk eines Staates haben. Auch die schiere Wucht an Aufgaben scheint einen zu erschlagen und der Respekt vor den Leistungen der damaligen Volksgenossen ist ebenfalls enorm groß. Und während ich froh über einen Gleichgesinnten bin, den ich in meinem Umfeld mal finde, fehlt mir auf der anderen Seite derzeit noch die tiefere Erkenntnis vom damaligen Staat. Ich habe mir aber ne Menge Literatur beschafft, die aber auch erstmal gesichtet werden will.

    Ich glaube an unsere Brüder und Schwestern, ich glaube und hoffe, daß sie in naher Zukunft einschweben werden und das tun, was getan werden muß. Ich denke aber auch, daß für diese Arbeit, wie Du sie vorschlägst, Arbeitskreise notwendig würden. Ich will es nicht Stammtische nennen, weil es den Sinn verfehlt. Aber es muß uns klar sein, daß hier tiefergehende Dinge nicht besprochen werden können, da der Feind fleißig mitliest und speichert. Trotzdem Stimme ich Dir vollumfänglich zu, mit einer der wichtigsten Beiträge, Kammler! Die, welche bereits wach sind, sollten die schlafenden weiterhin wecken und dann sollten wir versuchen auf so breiter Ebene wie möglich das so nötige Zusammengehörigkeitsgefühl als Volk neu zu entdecken. Das klappt hier beim TB enorm gut. Dennoch kämpft manch einer gegen das Erwachen an, entweder aus Unwissenheit oder aus Angst, das ist schon zäh mitunter. Aber der Weg muß gegangen werden, gehen wir ihn also leichten Herzens.
    Gute Nacht Kammler, gute Nacht mein Reich! MdG, Mettler

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  19. 18

    Wilhelm Tell er Miene

    Guten Morgen Deutschland!
    Ich möchte auf das Thema :“Feind liest fleißig mit“ eingehen. Wer ist der Feind? Sind es nur die Handvoll Juden , Illuminaten und schwarzer Adel? Die sind so gering das die ohne Bedeutung wären! Ihre Helfer und Helfers Helfer sind die wirkliche Gefahr. (z.B. Verrat an der Ostfront, Verrat in der Normandie) Und wir brauchen uns nix ein zu bilden , selbst wenn die letzte Schlacht siegreich geschlagen ist, die Juden werden nicht von allein aufgeben. Und die Verräter werden auch dann weiter verraten! Wenn ich sehe wieviele Volksgenossen von niederen Instinkten geleitet werden und damit auf der Feinstofflichen Ebene empfänglich für die „Eingebungen “ von Jenen sind. Wer einmal in den Klauen dieser ist kommt nur schwerlich wieder raus! ( Ich weiß was du letzten Sommer getan hast!
    Ich weiß immernoch was du letzten Sommer getan hast!) Dazu braucht es den gesamten Mut, um sich selbst zu leutern und die Erpressungsmöglichkeit zu nehmen! Wieviele können das?
    Ich will bestimmt nicht schwarz malen, aber wie gesagt, das hat es in den 12 herrlichen Jahren auch gegeben !
    Mit deutschen GRUSS

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    1. 18.1

      Mettler

      Moin Wilhelm, ich hatte damit lediglich zum Ausdruck bringen wollen, daß die den gesamten Kommunikationsapparat beherrschen, somit exakt ablesen können wer wo steht in seiner Erkenntnis. Das sind zunächst mal die BRD Behörden. Desweiteren haben die Unterbringungsmöglichkeiten für zu weit fortgeschrittene sowie das dazugehörige Einsammelpersonal. Ich will damit nur sagen, daß jene immer oder so gut wie immer im Verborgenen arbeiten und uns vor vollendete Tatsachen stellen wohingegen wir in den sozialen Medien den kommenden Staat besprechen wollen? Ich sehe da eine gewisse Diskrepanz. Deswegen sind echte Treffen so wichtig, aber auch das kann letzten Endes unterwandert werden. Nichtsdestotrotz sollte man in aller Öffentlichkeit hier seine Meinung kundtun, denn der berühmte Lauscher an der Wand hört seine eigne Schand. Schließlich läuft hier bereits einiges, Dank der intensiven Arbeit des Kurzen, so daß ein jeder sich unbefangen mit dem gesamten Themenkomplex auseinander setzen kann und auch sollte.
      MdG, Mettler

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      1. 18.1.1

        Wilhelm Tell er Miene

        Stimme ich Dir, teurer Mettler, vollkommen zu! Ich wollte damit aber auch nur zum Ausdruck bringen, dass nicht nur heute eine schwierige Zeit ist, sondern der Kampf auch auf der feinstofflichen Ebene, wie in unserer grobstofflichen Welt hinterher genauso weitergehen wird! Es braucht sich keiner einbilden, dass mit dem Einzug der RD alles Friede, Freude, Eierkuchen ist! Die Verräter von heute, werden die Verräter von Morgen sein! Und das „Einsammelpersonal“ steht da in erster Front. Denn die haben ANGST vor dem was passieren wird! Angst fressen SEELE auf und ist ein starkes ARGENS!
        Trotz allen mache ich mir da keine allzu große Sorgen! Aus meiner Meinung mache ich keinen großen Hehl. Und was die Zukunft anbelangt bin ich mir sicher, dass es schließlich zur wieder Errichtung des Deutschen Reiches kommen wird! Alles andere wäre unnatürlich und würde zur vollständigen Zerstörung führen!
        Ob ich das Glück haben werde diese neue Welt mit zu erleben wage ich mal zu bezweifeln. Aber das ist egal, den da halte ich es mit dem Spruch der Friesen: Lieber Tod als Skave!
        Echte Treffen wären natürlich Spitze ( Ich mag nicht SUPER sagen Feindsprache), Stuttgart Kopp Treffen wäre z.B. sehr gute Gelegenheit!

        Damit SSIEG HEIL für die Deutsche Sache

  20. 19

    Thor

    Das mit eurer Absicht altes Gemüse / Pflanzen Arten wieder auferstehen zu lassen mit Hilfe von
    Hochspannungs Feldern (UrzeitCODE) ist ne Prima sache.
    Aber ihr solltet aber Bedenken…. das!
    es nur 5X Klappt ! = einmalige Aussaat… dann die Hochspannungs Gitter drüber… dann die Stecklinge Raus aufs Feld.

    Dann die daraus erfolgte Ernste kann man 5X wieder ausbringen dann geht das Saatgut wieder in die Anfangs Sorte zurück.
    Da hier keine Höhere Spannung herrscht als zu Urzeiten.
    Daher muss ! bei jeder Aussaat dieser sog. Urzeitcode wiederholt werden.

    Ansonnsten auf Aktuelle Anbauer /Anbieter zurückgreifen:
    Dreschflegel wäre z.b eine Möglichkeit da unterstützt man auch gleichzeitig den Anbauer.
    und hilft mit diese Sorten weiter anzubauen und so zu erhalten = Saatgut Produktion.

    Ich müsst noch viel lehrnen…
    habe noch ne Menge in Punkto 0 Punkt Enrgie….
    Den Gruß erspare ich mir… den Feind Hört mit!….
    Alte Garde…

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