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9 Kommentare

  1. 1

    Reichsritter1

    Tja Kurzer, dies sagt mir jetzt auch nichts neues.
    Bernard Baruch war ein Kriegsgewinnler, der im 1. Weltkrieg sein Vermögen mal kurz verzehnfacht hat, außerdem hat er den anglo – amerikaner, Säufer und deutschenhasser Churchill finanziert.
    Und die Hooton -, Morgenthau – und Nizerpläne werden ja jetzt verwirklicht.
    Die Frauen werden seit den späten 60er Jahren durch die jüdische Pille unfruchtbar gemacht, der kompletten weißen Rasse wird ein Schuldkomplex eingeredet, so daß sie sich als minderwertig empfindet und dazu kommt noch die durch die HIV/AIDS – Hysterie ausgelöste Safer – Sex – Kampagne.
    Es wird Zeit, daß dieser jüdische Geist, der von fast allen besitzergriffen hat von unserer schönen Erde verschwindet.
    Möge der deutsch – arische Geist siegen.

    Es lebe das Reich!

  2. 2

    juergen

    welch eine ungeheure Angst der Schatten vor den wahrheitsliebenden Deutschen hat. Die bunte Weltmasse von Homosapiens darf bleiben? Der Deutsche muss gehen, wie der Native Nordamerikas gehen musste. Alles was mit der Quelle verbunden ist wird ausgerottet. Doch der Schatten kann nur die Menschen in Freiwilligkeit verführen. Somit wurden die Lichtmachtsöhne/Lichtmachtschwestern von ihrem höheren Selbst getrennt und mit Schattenprogrammen umprogammiert. Innerliche geistige Verseuchung wurde erzielt damit die zu Befreienden auf ihre Befreier eindreschen und die Lüge/Schatten weiter selbst mit aufrecht erhalten. Eine eigenartige Form von Geisteskrankheit wurde installiert welche von den Geisteskranken verteidigt wird.
    Wie Viele sind wieder aus ihrer Geisteskrankheit erwacht und wollen wieder etwas göttlich Aufrechtes? Mich düngt es sind tatsächlich nicht Viele Doch Viele spüren in ihrer Seele das hier ganz gewaltig etwas zum und aus dem Himmel stinkt.

    Es kommt auf das Selbst an und dieses Selbst darf erst wieder erwachen. Die Verseuchung ist in restlos allen Handlungen des täglichen Lebens, in vielen von uns eingedrungen und zum Alltäglichen geworden. Es wird ein schwerer Gang sich zu bereinigen.

    AAAABER es geht. Es kommt auf unserer Ausrichtung drauf an.

  3. 3

    Wilhelm Tell er Miene

    Heil Kameraden!

    Die Amis sind ja selber stolz darauf das sie in den paar Jahren ihrer Existenz, die 200 Kriege Marke geknackt haben. Laut Bush nur 2 mit vorheriger Kriegserklärung. Obärmlich hat den Rekord aufgestellt jeden einzelnen Tag seiner beschissenen Amtszeit Krieg zu führen.
    Und Polen hat damals auch, wohl genügend Eingebungen von den „Friedensstiftern “ von Übersee bekommen, so das sie gegen jeden VERNÜMPFTIGEN VORSCHLAG seitens Deutschlands resistent waren.
    ( Wenn es zum Krieg mit Deutschland kommt, wird in Deutschland eine Revolution ausbrechen und die polnische Armee rückt in Berlin ein!) Aus G. M.`s Tell the True……
    Wer hat den diesen Mist wohl eingeflüstert? Einfach an niedere Instinkte appelieren (ihr wart doch mal Großmacht, ihr wollt doch wieder eine werden!) und schon geht was.
    Polen von heute spielt in etwa die selbe Rolle wie damals, heute geht es halt gegen die Russen. Immer das selbe Spiel, immer wieder der selbe Stoff aus dem die Kriege sind!

    SSIEG HEIL, und gute Nacht!

  4. Pingback: Roosevelt fordert die Sterilisierung des deutschen Volkes | Der Trutzgauer Bote | Grüsst mir die Sonne…

  5. 4

    NSSA

    Dass es letztendlich nicht zur Umsetzung dieser obigen Vernichtungspläne gekommen ist, haben wir IHM, seiner Weitsicht und natürlich auch seiner treuen Gefolgschaft zu verdanken, auch wenn sich selbst hier auf dieser Plattform viele dessen noch absolut unbewusst sind:

    „In der Ansprache des Führers zum 12. Jahrestag der ‚Machtergreifung‘, am 30. Januar 1945, lautete der Schlußsatz:

    „Wie schwer auch die Krise im Augenblick sein mag, sie wird durch unseren unabänderlichen Willen, durch unsere Opferbereitschaft und durch unsere Fähigkeiten (!)am Ende(!) trotzdem gemeistert werden. Wir werden auch diese Not überstehen. Es wird auch in diesem Kampf nicht Innerasien siegen, sondern Europa – und an der Spitze jene Nation, die seit eineinhalbtausend Jahren Europa als Vormacht gegen den Osten vertreten hat und in alle Zukunft vertreten wird:
    U n s e r G r o ß d e u t s c h e s R e i c h, d i e d e u t s c h e N a t i o n!“
    (aus: Völkischer Beobachter; Kampfblatt der nationalsozialistischen Bewegung Großdeutschlands, Berliner Ausgabe vom 1. Febr. 1945, S. 1)

    In der Rede vom 24. Febr. 1945 aus Anlaß der 25-jährigen Wiederkehr der Verkündigung des Parteiprogramms endete Adolf Hitler mit den beiden Sätzen:

    „Meine Parteigenossen! Vor 25 Jahren verkündete ich den Sieg der Bewegung! Heute prophezeie ich – wie immer durchdrungen vom Glauben an unser Volk – (!)am Ende(!) den
    S i e g d e s D e u t s c h e n R e i c h e s!“
    (Hauptquartier, 24. Febr. 1945 / aus: Völkischer Beobachter, Berliner Ausg. 27. Febr. 1945, S. 2)

    Was auffällt, ist die in beiden Reden gebrauchte, zeitlich ungenaue und durchaus einen größeren Zeitraum berücksichtigende Formulierung ‚am Ende‘.
    Aber nicht nur in den beiden letzten Ansprachen vor Partei und Staat wird diese ungebrochene Zuversicht mahnend zum Ausdruck gebracht, sondern auch im engeren Kreis. Durch den Architekten Adolf Hitlers, Professor Hermann Giesler, erfahren wir in seinem Buch „Ein anderer Hitler“, wie der Führer bei einer Besichtigung des Modells für die Neugestaltung der Stadt Linz/Donau, Mitte Februar 1945 zu Dr. Kaltenbrunner gewandt sagte:

    „Mein lieber Kaltenbrunner, können Sie sich vorstellen, daß ich so über meine Pläne für die Zukunft sprechen könnte, wenn ich nicht zutiefst überzeugt wäre, daß wir diesen Krieg wirklich (!)am Ende(!) gewinnen werden?“ (Seite 22)

    In dem Buch-Kapitel ‚Wir werden den Krieg gewinnen‘ klingt dann mehrfach diese, alle Bedenken ausräumende, Zuversicht an:

    „Das war es, daß bei mir Besorgnis und Zweifel schwanden, weil er (Adolf Hitler) so überzeugt war, weil er glaubte: Wir werden den Krieg gewinnen. Ich konnte mich seiner Überzeugung und Willenskraft nicht entziehen. […]
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß seine hohe Intelligenz, sein stets wacher Geist, die militärische Lage nicht genauso klar überschaut und beurteilt hätte. Und ich bin überzeugt, der nüchtern und realistisch denkende Generaloberst Jodl brauchte ihm im Spätherbst 1944 nicht zu sagen, daß die militärische Katastrophe unaufhaltbar von Tag zu Tag näherrückte. Adolf Hitler hat die Situation sicher genau gesehen, besser und schärfer vielleicht als jeder andere, weil er imstande war, die ganze Breite zu erfassen, über alle Gebiete hinweg vom Rohstoff bis zu den Waffen, von der Kampfkraft der Soldaten bis zur strategischen Planung. Ich bin auch davon überzeugt – wäre es nur um ihn selbst gegangen, er hätte nicht einen Tag gezögert. Was hielt ihn ab? Unerbittliche Starrheit? Nein – vielmehr die ‚Bedingungslose Kapitulation‘. Diese kalte Formel der Vernichtung konnte von ihm nur beantwortet werden mit bedingungslosem Widerstand. Denn dieses ‚Unconditional Surrender‘ war nicht gezielt und nicht beschränkt auf die Beseitigung Hitlers und der Nationalsozialisten, es ging nicht nur um das ‚System‘, nicht nur um die Wehrmacht oder die Offiziere –
    es ging um die deutsche Nation, um ganz Deutschland…
    Er war ein zutiefst gläubiger Mensch! Sein Weg führte ihn durch eine Zeitenwende, und er war davon überzeugt, daß es seine Aufgabe war, diesen Weg zu gehen, daß ihn die Vorsehung dazu bestimmt hatte.“ (Seiten 474-477)

    Er wird (!)am Ende(!) Recht behalten!

    Sieg Heil und Heil Hitler!

    Mit deutschem Gruß °/

    NSSA

    1. 4.1

      NSSA

      Quelle: D. H. Haarmann – Geheime Wunderwaffen Band 3 (S. 99-101)

      „Wenn dieser Krieg zu Ende sein wird, dann werde ich aus ihm zurückkehren als ein noch viel fanatischerer Nationalsozialist, als ich es früher war.“
      – Adolf Hitler, 3. Oktober 1941

      Mit deutschem Gruß °/

      NSSA

      1. 4.1.1

        NSSA

        Passend dazu die gesamte Rede des Führers vom 3. Oktober 1941 mit eindrucksvollen Bildern in Farbe – wahrlich eine tiefgreifende Ansprache, die jedem zu empfehlen ist, da sie ebenfalls gerade heute aktueller denn je ist:

        [youtube https://www.youtube.com/watch?v=KFiOi_UnX98&w=560&h=315%5D

        Ein Kommentator unter dem Video stellt dabei die meines Erachtens nach berechtigte, aber dennoch für uns interessante Frage:

        „Die Deutschen haben so viel geopfert. Wie wird es jemals zurückgezahlt werden?“

        In diesem Zusammenhang denke daher ein jeder nochmal an die Worte:

        „Wir sind Deutsche, lassen wir uns geben, was uns zusteht.“

        Mit deutschem Gruß °/

        NSSA

  6. 5

    Kleiner Eisbär

    Auch ihn wollen wir nicht vergessen.

    “Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird,
    vermögen heute nur wenige zu ahnen –
    noch weniger kann ich darüber schreiben.
    Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
    Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen.
    Alles scheint negativ –
    und einmal wird dann doch Neues und Großes
    geboren werden……”

    RUDOLF HESS

    (Aus einem Brief des einsamsten Gefangenen der Welt, geschrieben am 28.10.1946 aus der Haft, an seine Frau, zwölf Tage nach Erhängen der Nürnberger Märtyrer.)

    http://trutzgauer-bote.info/2015/04/26/rudolf-hess-sein-opfer-war-und-ist-unser-aller-auftrag/

  7. Pingback: Roosevelt fordert die Sterilisierung des deutschen Volkes | Der Trutzgauer Bote | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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