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19 Kommentare

  1. 1

    Viktoria

    Danke für das Einstellen der schönen Lieder, hat gutgetan mitzusingen – auch wenn der Text oft nicht mehr so gut sitzt. Das ist einfach schön, wahr und gut.
    Lange lange nicht mehr gehört, lange nicht mehr gesungen!
    Bitte mehr davon, das Heil – Programm für Herz und Seele.

    Sieg dem Heil!

    Viktoria

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  2. Pingback: Die schönsten Heimatlieder des Deutschen Reiches | Der Trutzgauer Bote | Grüsst mir die Sonne…

  3. 2

    Kleiner Eisbär

    Das große Spiel wird gleich beginnen…

    https://m.youtube.com/watch?v=hEuvNaJI10Q

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  4. 3

    Triton

    Mal abgesehen von der Musik sieht man dort noch richtige Frauen.

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  5. 4

    Manuel Wagner

    Diese Lieder öffnen einen das Herz und die Seele beginnt zu tanzen. Wunderschöne alte Melodien in unserer feinen Muttersprache gesungen, in einer Zeit, die übertönt wird mit oft fremden Getöse – auch ein Medienschlag gegen unsere nationale Lebensart. Bei diesen Klängen fängt man an mitzusingen, und wenn der Text nicht vorhanden ist – summt man voller Begeisterung mit, dann kommen einen die Zeilen schon zugeflogen. Und das Lied „Kehr‘ ich einst zur Heimat wieder “ ist wie ein Richtungspfeil für unser aller Gedanken, wir wollen zurück zum Deutschen Reich – unserer geliebten Heimat. Mit so altvertrauten Klängen schreitet es sich noch mal so gut. Ja, die schönen Mädel sind eine Augenweite ! Das alles liebe Kameradinnen und Kameraden kommt wieder, wir haben dieses deutsche Kulturgut noch in uns. Und lieber Triton, schöne Frauen hat unser Volk noch immer, gehen wir auf unseren Weg ins Deutsche Reich auch auf Entdeckungsreise, wir werden ihnen begegnen. Mit dem Zauber der schönen deutschen Liedern, allen einen angenehmen, erbaulichen Sonntag im Heimatland.

    MdG Manuel

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  6. 5

    Triton

    Lieber Manuel,

    ich schrieb nicht -schöne- Frauen sondern- richtige- Frauen.
    Mein Text ging eigentlich noch weiter, ich hatte es aber gelöscht und das war wie folgt:

    Im Gegensatz zu den e-mann-zipierten Mannweibern von heute.

    GruSS

    Antworten
  7. 6

    Manuel Wagner

    Gut Triton

    Ich glaube in unserer gewollten Zukunft hat es sich aus – e- mann -zipiert, dann ist Schluss mit diesem Blödsinn ! Da kommen wieder die echten Werte zum Vorschein, somit auch richtige Frauen – und die haben ihre echte Schönheit. Dann Mannweiber ade.

    Gruss

    Antworten
  8. 7

    Viktoria

    Triton und Manuel, ihr sprecht mir aus der Seele!
    Obwohl ich eine Frau bin, dachte ich mir, WIE VIEL reine Weiblichkeit haben wir in den Bildern gesehen! Sie sind aus sich heraus schön, da braucht’s kein Botox und falsche Wimpern!…
    Das war atemberaubend.
    Und wenn wir wieder echte Frauen haben, die es als ganz natürlich emfinden, Kinder zu bekommen und auch für diese da sind, dann sind unsere Kinder auch wieder so glücklich wie in den Filmen gesehen, dann Pokeman ade, ade!
    Die Frau ist aus sich heraus die Stütze von Allem, wenn sie es denn versteht, was und wo ihr Platz ist. Laß es mich so ausdrücken: der Mann schützt und die Frau stützt (die Familie, die Gesellschaft)…..
    Ich habe es nie verstanden, warum Frauen boxen müssen u.a., ich kann das garnicht anschauen!
    An die Mädels, die mitlesen: das ist nicht wertend gemeint, in dem Sinne, daß Frauen weniger wert sind, im Gegenteil – an ihren Platz ist sie wahrhaft HEILig und unsere Männer wissen das auch und ehren sie!

    Antworten
    1. 7.1

      Triton

      Viktoria,

      ich meine nicht das Aus-Sehende, sondern das Aus-Strahlende.
      Die Übernahme männlicher Werte der Frau durch die Propaganda, hat die Männer (unbewusst) gezwungen mehr weibliche Aspekte zu leben.
      Durch diese Verpolung innerhalb der Geschlechter kam es dann zu dem gewollten Geschlechterkampf, den wir heute über all sehen können.

      Denn Mann und Frau gehören naturgemäß zusammen und nicht getrennt vorm Scheidungsrichter, wie heute.

      Antworten
      1. 7.1.1

        Viktoria

        Triton,

        Ich habe deinen Beitrag immer auf das Ausstrahlende (von Innen heraus leuchtende) bezogen und wollte zum Ausdruck bringen, daß die meisten Frauen heutzutage sich vollkommen auf das Äussere verlegt haben, schade eigentlich!
        Natürlich gehören Mann und Frau ZUSAMMEN, das ist ein heiliger Bund, der heute mit allen billigen Mitteln zerstört werden soll… und viele erkennen das leider nicht. Aber das wird sich auch ändern…

        Sieg dem Heil!

    1. 8.1

      Viktoria

      Danke für die links, kleiner Eisbär!

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  9. 9

    Joda

    Ich liebe diese alten Aufnahmen,meine Ehe hat dieses Verrückte Leben hier auch auf dem Gewissen, heute gibt es nur noch Ausbeutung und vergewaltigung ,kaum noch Geistige Werte ,ganz zu schweigen von der „Meinungsfreiheit“ welche nicht oder kaum noch anzutreffen ist ,was hat man nicht alles mit uns angestellt ,angefangen von der Christianisierung ,es ist kaum zu ertragen ,es wird höchste Zeit für eine kräftige Kertwende.

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  10. 10

    Thomas

    Ein sehr schönes Marschlied:

    https://www.youtube.com/watch?v=Up_tLURwydQ

    Als Musiker kannte ich den Alte-Kameraden-Marsch bereits, aber der Text dazu ist der Hammer!

    Antworten
  11. 11

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Diese gelebte Hoffnung, diese Zuversicht und offen sichtliche Lebensfreude, sollten wir uns zurück gewinnen und für unsere, gemeinsame Zukunft, für uns und unsere Kinder, in uns bewahren . . .

    Bleibt zuversichtlich und positiv in Euerer Lebenseinstellung, denn das oben gesehene zu leben, ist unsere gemeinsame Sache und ihr gelingen, liegt an und in uns selbst, eben, gerade so, wie wir bereit sind, unsere gemeinsame Zukunft und unser gemeinsames, Neues Deutsches Reich aktiv zu gestalten wie jeder von uns gerade bereit ist, in Zukunft, mit seinen Nächsten um zu gehen . . .

    Kultur, meine lieben Zeitgenossen, ist die Summe, aller Tugenden eines Volkes . . .

    Je edler unsere Tugenden und je höher unsere gemeinsamen, ethisch moralischen, als auch sittlichen Ansprüche sind, um so höher und wertvoller, wird von den anderen Völkern, dieser Welt, unsere Deutsche Kultur eingeschätzt und gesehen werden . . .

    Stellen wir uns der großen, aber nicht unerfüllbaren Aufgabe, auch Maßstäbe zu setzen, die von anderen Völkern, gerne und wohlwollend, als Herausforderung, für ihre eigene Entwicklung, angenommen werden können und leisten wir ihnen, bei ihrer zukünftigen Entwicklung, aufrichtige, freundschaftliche, als auch kameradschaftliche Hilfe . . .

    Denn das, würde genau unseren Tugenden entsprechen und unsere Widersacher, in wirkliche und wahrhaftige Verlegenheit bringen . . .

    In diesem Sinne verbleibe ich Euch, meine lieben Zeitgenossen, zuversichtlichst, Euer Z. B.

    Antworten
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  13. 12

    Der Wolf

    Unsere schönen alten Volkslieder, wer kennt die noch? Das hier Gebotene ist ja eh nur ein winziger Ausschnitt unseres Volksliedschatzes, und dann auch nur in Form von Marschliedern, die wir als Jungen eigentlich auch immer gerne gesungen haben, ich denke dabei nur an „Ein Heller und ein Batzen“ oder „Der mächtigste König im Luftrevier“, und das noch bis in die Mitte der 60er Jahre hinein. Dann erst kam die große Wende mit der Pop-Kultur, und heute gibt es auf allen Kanälen eh nur noch amerikanische Schnulzen. Fragt man heute junge Leute – ich hab’s mal gezielt gemacht, sogar mit Fragebogen -, dann kennen allenfalls noch 20% der heutigen Jugendlichen (10 bis 14 Jahre) ein bis zwei deutsche Volkslieder, meistens von der Oma, gelegentlich aber auch – man staune! – vom Vater. Es gab ja auch eine Jugendbewegung, deren Reste sogar noch bis heute existieren, wenn die auch meistens stark vom Gutmenschenbazillus verseucht sind. Es gibt tatsächlich auch heute noch Jugendgruppen, die wandern und wirklich tolle Lieder singen. Außerdem gibt es eine sehr kleine Volksliedszene – nicht unbedingt politisch -, aber sie existiert; und , oh Wunder!, die Leute – und das sind nicht nur die ganz Alten -, fahren darauf völlig ab. Man muß es erlebt haben, wie plötzlich eine Art Aufwachen durch die Menschen geht, wie sie plötzlich glänzende Augen bekommen und begeistert mitmachen.
    Ich glaube, daß viele Menschen sich von der oberflächlichen Eine-Welt-Kultur wegsehnen und mehr oder weniger bewußt sich wieder ihrer Wurzeln erinnern oder danach suchen. Wobei vor allem auch das Gefühl der Gemeinschaft wichtig ist.
    Wie gesagt, dies hier ist nur ein sehr spezieller Ausschnitt, es sind eben typische Marsch- und Soldatenlieder. Aber auch diese sind sehr wichtig, weil sie das ausgegrenzte Männliche und Kämpferische betonen. Will sagen: Sie betonen mehr die Kraft als das Gemüt.
    Jedenfalls, auch auf diesem Gebiet beginnt sich der Wind zu drehen. Weihnachtslieder auf Pegida-Märschen sind nur ein erstes laues Lüftchen als Vorboten der geistigen und seelischen Wiedergeburt unseres Volkes. Dabei ist es ganz gleichgültig, ob die Anlässe unseren politischen und geistigen Vorstellungen entsprechen: Wir sehen und erleben es täglich, daß die Seele unseres Volkes sozusagen in den scheintoten Körper zurückkehrt, wenn auch vorerst nur in zaghaften Regungen.

    Heil und Segen Euch allen, liebe Kameraden!

    Der Wolf

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  14. 13

    Aufgewachter

    VOLKSLIEDARCHIV

    Ich singe (mit) meinen Kindern oft und gern deutsche Volkslieder. Ich lernte sie von meinen Eltern und gebe sie weiter.
    Im obigen Archiv fand ich dazu noch Gelegenheit, den Liederschatz zu ergänzen. Zum Bsp. kennt das deutsche Volk wunderschöne, melancholiche Herbstlieder, wie „Bunt sind schon die Wälder“ oder „Das Laub fällt von den Bäumen“
    Ist eigentlich „Kein schöner Land“ als Volkslied einzustufen? Na jedenfalls ist es bei mir und meinen Kindern sehr beliebt 🙂

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  15. 14

    Thor

    Heil Euch,

    es ist schon ein sehr großer Verlust, dass die Dialekte der Deutschen insbesondere Ostdeutschlands nun schon fast ausgestorben sind, zur Erinnerung hier ein kleiner Beitrag.

    Viel SpaSS beim zuhören.

    GruSS Thor!

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