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15 Kommentare

  1. Pingback: Das Ende der Globalisierung | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

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  3. 3

    Irmchen

    Ich kann den obigen Worten voll und ganz zustimmen.
    Und bin voller Hoffnung, daß die jetzige Drangsal bald ein Ende haben
    wird.
    Es ist höchste Zeit!!!

    Antworten
    1. 3.1
  4. 4

    Exkremist

    Das Ende der Globalisierung??? Große Taten erfordern häufig nur ganz einfach Mittel. Lasst uns doch einmal sehen, was der Minusseelen-Bekämpfen, unser Führer, der Prometheus Adolf Hitler dazu zu sagen hatte…

    Hitler sagte im Rahmen seiner Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke am 10. Dezember 1940 u.a. folgendes:

    Meine Volksgenossen, es wird uns beispielsweise auch etwas vorgeworfen. Man sagt in England: „Wir kämpfen für die Aufrechterhaltung des Goldstandards der Währung“. Das verstehe ich. Die haben das Gold. Wir hatten einmal auch Gold. Das hat man uns dann ausgeplündert und ausgepresst. Als ich zur Macht kam, da war es bei mir keine Boshaftigkeit, dass ich mich vom Goldstandpunkt entfernte. Es war nämlich gar kein Gold da. Es war für mich auch nicht schwierig, diese Entfernung durchzuführen. Wenn einer nichts hat, dann kann er sich leicht von dem trennen, was er nicht hat. Wir haben kein Gold gehabt. Wir hatten keine Devisen. Das hat man uns im Laue von 15 Jahren alles ausgepresst.

    Aber nun, meine Volksgenossen, ich war auch nicht unglücklich darüber. Wir haben eine ganz andere Wirtschaftauffassung. Unserer Überzeugung nach ist das Gold überhaupt gar kein Wertfaktor, sondern nur ein Faktor zur Unterdrückung, das heißt besser, zur Beherrschung der Völker. Ich habe, als ich zur Macht kam, nur eine einzige Hoffnung besessen, auf die baute ich: Das war die Tüchtigkeit, die Fähigkeit des deutschen Volkes, des deutschen Arbeiters und die Intelligenz unserer Erfinder, unserer Ingenieure, unserer Techniker, unserer Chemiker usw, auch die Geschicklichkeit unzähliger Organisatoren unserer Wirtschaft. Damit habe ich gerechnet. Ich stand vor einer einfachen Frage: Sollen wir denn kaputt gehen, zugrunde gehen, weil wir kein Gold haben? Soll ich mich an einen Wahnsinn hängen lassen, der uns vernichtet? Ich habe die andere Auffassung vertreten: Wenn wir schon kein Gold haben, dann haben wir Arbeitskraft. Und die deutsche Arbeitskraft, das ist unser Gold, und das ist unser Kapital. Und mit diesem Gold schlage ich jede andere Macht der Welt. Denn von was leben denn die Menschen? Leben sie etwa von Dukaten, die man ihnen eingibt? Sie leben von Nahrungsmitteln, die der Bauer schaffen muss. Also Arbeit Muss das schaffen. Sie kleiden sich von Staoffen, die fabriziert werden müssen. Also der Arbeiter muss sie fabrizieren. Sie wollen in Wohnungen leben, die gebaut werden müssen. Also der Arbeiter muss sie bauen. Und das Material dazu und die Rohstoffe müssen durch Arbeit geschaffen werden.

    Ich habe meine ganze Wirtschaß nur aufgebaut auf dem Begriff Arbeit. Und wir haben unsere Probleme gelöst. Und das Wunderbare ist, meine Volksgenossen, die Kapitalsländer sind in ihren Währungen kaputtgegangen. Das Pfund kann man heute in der Welt nicht verkaufen. Wenn man das einem nachwirft, dann weicht er aus, dass er nicht getroffen wird davon. Und unsere Mark, hinter der gar kein Gold steht, die ist stabil geblieben. Warum? Ja, meine Volksgenossen, Gold steht keines dahinter, aber Ihr steht dahinter. Eure Arbeit steht dahinter. Ihr habt mir geholfen, dass die Mark stabil blieb. Die Währung ohne Gold ist heute mehr wert als Gold, denn sie ist flüssige Produktion. Das ist dem deutschen Bauern zu verdanken, der gearbeitet hat von früh bis spät. Und das ist dem deutschen Arbeiter zuzuschreiben, der seine ganze Kraft hineinlegte.

    Und nun ist aufeinmal wie mit einem Zauber das ganze Problem gelöst worden. Wenn ich, meine lieben Freunde, öffentlich vor acht oder neun Jahren erklärt hätte: In sechs, sieben Jahren wird das Problem nicht mehr sein: Wie bringen wir die Arbeitslosen unter?, sondern das Problem wird dann lauten: Wo kriegen wir Arbeitskräfte her?, wenn ich das gesagt hätte, hätte mir das damals sehr geschadet. Denn man hätte erklärt: ‚Der ist wahnsinnig, mit dem kann man überhaupt gar nicht gehen, dem darf man keine Stimme geben, der ist ein Phantast‘.

    Das ist aber heute Wirklichkeit geworden. Heute gibt es nur eine Frage bei uns: Wo ist eine Arbeitskraft?

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  5. 5

    Manuel Wagner

    Diese kleine internationale Bande zeigt sich wie schon seit Ewigkeiten, als schleimiger Bandwurm, der sich durch fremdes Eigentum frisst. Gerechte Regeln kennt sein Treiben nicht. Diese Bande wird von Seelen getrieben, in denen nur eines Platz findet, maßlose Gier nach allem, was ihnen nicht gehört. Stellt sich etwas in seinen finsteren Weg, dann wütet er gnadenlos bis zum nächsten Krieg, den er selbst anzettelt. Menschen interessieren diese Träger des Unheilsternes nicht, Menschen dienen ihnen als Treibmittel für das Erreichen ihrer Ziele. Sie sind eine Bande von Wurzellosen, die in fremden Gewässern die besten Fische angelt, und sie treiben unentwegt weiter, ist der letzte Standort abgefischt. Deren Heimat ist der Geldsack, den lassen sie von ihre Handlangern tragen, durch die Lande , die ihnen als solche im Herzen fremd. Nur der Taler, der auf ihren Wegen zu finde ist, bleibt ihren giftigen Blicken nicht verborgen. Diese Wurzellosen schreiben ihre eigene „Weltgeschichte“ mit der Schreibfeder, die sie ins Tintenfass der Lügen tauchen. Papier ist geduldig, wie ihre Helfershelfer willig. Aber die Zeit läuft denen davon, und Menschen, welche die Zeichen der Zeit erkennen, besitzen eine Fundgrube, die dieser Clique zum Verhängnis wird – die Erinnerung. Sie wird alle mit der Geschichte verwurzelten auf den richtigen Weg bringen. Und in der heutigen Zeit des Wachwerdens ist das schon die Vorbereitung des gerechten Urteils über diese kriminelle Bande. Sie agieren schon in der Nachspielzeit, der Abpfiff ist nahe. Und damit das Ende der Globalisierung und dem unwürdigen Daseins Deutschlands und der Welt.

    MdG Manuel

    Antworten
    1. 5.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Manuel!

      Hiermit wirst Du Recht haben, denn unsere Alten Götter leben noch, trotz der langen Schlafenszeit, und mit ihnen auch Hugin und Munin, die beiden Raben Wotans. Hugin= der Gedanke und Munin= die Erinnerung!

      MdG.
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 5.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Hugin = der Vorauseilende Gedanke.

      2. 5.1.2

        Manuel Wagner

        Heil Dir Bernd Ulrich

        Ja unsere Alten Götter leben, endlich spürbar unter uns. Hugin = der vorauseilende Gedanke hat schon viele Herzen erreicht, und es werden immer mehr. Da wird auch Ganglerie = Der Wegmüde zu neuen Kräften kommen. Mit dem Glauben unserer edlen Ur Ahnen in die Deutsche Zukunft.

        MdG Manuel

    2. 5.2

      Josef57

      Heil Manuel,
      aller Achtung, klasse Kommentar. Bin komplett damit einverstanden.
      MdG

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  7. 6

    Bernd Ulrich Kremer

    Grüß Dich Manuel,

    ich sehe, Du kennst Dich auch aus in unserem Heiligen Buch!

    Bernd Ulrich

    Antworten
  8. 8

    Kleiner Eisbär

    Da ist es doch mal richtig interessant, was die verehrte Frau Ursula Haverbeck bereits 2013 zu sagen hatte:

    Die geistige Rüstung der Deutschen im Kampfe um die Freiheit

    Die Rede von Ursula Haverbeck, vorgetragen auf der Jahrestagung der „National-Konservative Bewegung der Deutschen aus Russland“ am 2.11.2013 bei Aachen. Leicht gekürzt

    Wendezeit: Die besondere Bedeutung des Jahres 2013

    Am 7. Januar 2013 hielt der luxemburgische Premierminister eine Rede vor ca. achtzig Journalisten. Es war seine Abschiedsrede, denn er kandidierte nicht wieder als Vorsitzender der Euro-Gruppe. Juncker ist ein in die Hintergründe der Politik Eingeweihter, der als Karlspreisträger die höchsten europäischen Weihen erhalten hat. Wir können also davon ausgehen, daß er die vordergründige, aber erst Recht die hintergründigen Machenschaften der Politik genau kennt. Seine Rede wurde in den Medien totgeschwiegen. Hatte er vielleicht zu viel verraten? Nur Gerhard Wisnewski brachte sie in Auszügen. Einige Sätze aus dieser Rede machen sehr nachdenklich.

    Juncker verglich das Jahr 2013 mit 1913 und wies auf Parallelen hin:

    „Im Jahre 2013 liegt viel Geheimnisvolles, viel, daß es zu hinterfragen gilt; Es ist im Jahre 1913 viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist.“

    Besonders erstaunlich ist der Satz:

    „Im Jahr 1913 sei die die Globalisierung enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen… Und diese unterscheide sich nicht grundsätzlich von derjenigen Globalisierung des Jahres 2013.“

    Wieso ist Juncker der Ansicht, daß bereits 1913 die Globalisierung ein Faktum gewesen sei? Und er weist mehrfach auf diese Entsprechung zwischen 2013 und 1913 hin. Es stellte zudem fest, daß die Menschen damals der Überzeugung waren, daß der Frieden nun für ewige Zeiten gesichert sei …“

    Quelle und komplett HIER

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