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85 Kommentare

  1. 1

    Fredi

    Heil Euch, Kameraden,

    ich bin sehr froh, an einem der ersten Gau-Treffen in meiner Region teilgenommen zu haben. Ich hoffe von ganzem Herzen, daß sich diese Vernetzung auf unser gesamtes Reich ausbreiten wird.

    Heil und Segen

    Antworten
    1. 1.1

      NSSA

      Heil Dir, Fredi!

      Es freut mich, daß auch in Deiner Nähe nun Gautreffen stattfinden und Du daran auch teilnimmst.
      Zu Deinen sehr guten Videos fällt mir nur manchmal auf, daß in diesen die Anfangsszene größtenteils nach einer Zeit zurückgesetzt und doppelt abgespielt wird. Ist dies gewollt oder ein technischer Fehler?

      Mit deutschem Gruß °/

      NSSA

      Antworten
  2. 2

    Andreas

    Heil Euch Kameradinnen und Kameraden,

    ein sehr guter Beitrag. Es ist nicht so mein Thema. Aber. Er zeigt uns wo wir Anknüpfen müssen. Und alle vorherigen Beiträge, welche beim TB-Treffen ausgearbeitet wurden, zeigen es ebenfalls auf. Es ist nicht mehr zu übersehen.

    Es ist der Mai 1945. Hier ist das Deutsche Reich in die Pause gezwungen worden. Dort sollten wir wieder beginnen. Was meint Ihr und unser SSteuermann dazu?

    Sieg Heil Kameraden! Sieg Heil!

    Antworten
  3. 3

    Nordlicht

    Mein Respekt den Verfassern, sich an das komplizierte Thema Geldwirtschaft herangemacht zu haben!
    Zwei Anmerkungen dazu:
    Die „Umlaufpflicht“ von Geld sollte jedoch meiner Meinung nach nicht unterschiedslos für alle gelten. Die Tugend, für geplante größere Anschaffungen zu sparen, ist ja doch ein in uns wohnendes Bedürfnis. Und für langlebige Güter muss man eben auch länger ansparen können.
    Das gilt für Unternehmen wie auch für private Haushalte.
    Einen Vorschlag für eine „Obergrenze“ habe ich zwar nicht, aber hier sollte auf jeden Fall nochmal drüber nachgedacht werden.
    Meine zweite Anmerkung betrifft den bargeldlosen Zahlungsverkehr.
    Ich zahle zwar nie und nirgends mit Karte, aber unter J-„freien“ Bedingungen würde ich dies sicher gerne tun.
    Manche technische Möglichkeiten ließen sich also durchaus auch im Reich weiter verwenden, wenn erst die Macht errungen und das Gesocks vom Hofe ist.

    Antworten
  4. Pingback: Ergebnisse der Arbeitsgruppen des TB-Treffens: Thema Finanzsystem/Steuern/Abgaben | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  5. 4

    arabeske654

    Heil Euch,

    das Thema Finanzen ist sicher eines der komplexesten Themen überhaupt, welches bei der Umgestaltung diskutiert werden muß. Der hier gezeigte Ansatz ist gut, wenn auch nicht umfassend, was nicht als Kritik verstanden werden soll.
    Ich will deshalb die Diskussion mit zwei Gedanken anreichern, die noch nicht bis zu ende gedacht wurde.

    Es gilt im Recht das Prinzip, das niemand ein Recht vergeben kann, das er selbst nicht hat.
    Dies betrifft bei dieser Thematik die Steuer. Es ist sicher unbestritten, das niemand zu seinem Nachbarn gehen kann und ihm sagen er müsse einen Teil seiner Erträge als Steuer an euch abgeben, wie auch Euer Nachbar nicht zu Euch kommen kann um dies zu fordern.
    Entsprechend gilt dieser Grundsatz auch für eine staatliche Verwaltung, die von einer natürlichen Person keine Abgaben einfordern kann derer Erträgen. Selbst die BRD hält dieses Prinzip ein, sie umgeht es nur indem sie Jedermann in eine juristische Person zwängt.
    Die juristische Person, die nur mit Erlaubnis der Gemeinschaft wirken kann ist in dieser Frage anders gestellt und abgabenpflichtig.

    Der zweite Punkt ist die zentrale Geldschöpfung. Wie richtig erkannt wurde ist Geld als universelles Tauschmittel im Handel nur der Vertreter der gehandelten Werte und es kann deshalb nur soviel Geld existieren wie Werte zu seiner Deckung vorhanden sind. Auch eine Golddeckung ist nur eine Verschleierung, weil der Wert des Goldes künstlich erhöht wird. Die Schöpfung der Werte ist jedoch keine Angelegenheit einer Zentrale sondern obliegt den Menschen, die durch den Einsatz ihrer Lebenszeit Werte produzieren, ist somit eine dezentrale Wertschöpfung. Deshalb glaube ich, dass es diskutierenswert ist die Geldschöpfung ebenfalls zu dezentralisieren. Wie eine solche dezentrale Geldschöpfung umgesetzt werden kann ohne in den Tauschhandel Ware gegen Ware zurück zu fallen, weiß ich im Moment auch noch nicht. Aber vielleicht ist ja ein kluger Kopf hier dem dazu etwas einfällt.

    Antworten
    1. 4.1

      JKS

      Also ich bin KEINE juristische Person.
      Niemand von uns ist das. Juristische Personen sind Firmen! – Nichts anderes! Da hat Dir jemand etwas eingeredet, um unsere Kreise lächerlich zu machen. Und die Bundesrepublik Deutschland ist auch keine GmbH, was vielleicht als nächsten eingeworfen wird.
      (s. auch: Eine GmbH als Regierungsorganisation?
      und Dummheit oder Agententätigkeit?)

      GruSS JKS

      Antworten
      1. 4.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Die sich ab hier entwickelnde Diskussion habe ich gelöscht und damit beendet.

        Es ist absolut kontraprodukiv und für Leser verstörend, wenn sich hier Kommentatoren mit unterschiedlichen Meinungen als Feindagenten beschimpfen.

        Wir haben uns mit den gestellten Aufgaben der Zukunft zu beschäftigen. Sich wegen jüdischer Juristerei hier gegenseitig zu zerfleischen, kann nicht in unserem Sinne sein.

        Wir können uns wohl darauf einigen, daß die BRD nicht unser Staat und die Bundesregierung eine alliierte Feindverwaltung ist.

        GruSS der Kurze

        PS. Sylvia Stolz hat es in ihrer Schrift Warnung vor Irreführung klar gesagt:

        „… Jeder Mensch ist von Geburt an eine natürliche Person, auch in der BRD …“

      2. 4.1.2

        arabeske654

        Selbstverstädlich ist der Mensch die natürliche Rechtsperson (BGB §1).
        Nur die BRD kann mit natürlichen Personen keine Rechtsgeschäfte abschließen, weil sie selbst juristisch ein Hohlkörper ist, der weder eine juristische Person als Basis besitz, noch ist eine natürliche Person vorhanden ist, die einem solchen toten Gebilde Leben einhauchen könnte. Wäre die BRD eines davon, würden die Besatzungsmächte in der Haftung stehen, für deren Handlungen.
        Wer die Frage was die BRD eigentlich ist beantworten kann, dem offenbahrt sich auch das Geheimnis um den Personalausweis.

  6. 5

    steffen

    Wichtig ist zu verstehen: Mit Karte zahlen bedeutet mit Anspruch auf Zahlungsmitteln bezahlen. D.h. wenn ich Notenbankgeld auf ein Konto bei der Bank einzahle, wird die Bank Besitzer des Bargeldes und muss auch die Umlaufgebühr für die Haltezeit tragen. Dieser Vermögensverlust wird aber wie alle Kosten auf den Kunden in Form von Bankgebühren übertragen. Es ist deshalb keine zusätzliche Umlaufsicherungsgebühr für Girokonten nötig.

    Über das Sparen „…Die Geldreform wirft alle Prophezeiungen über den Haufen; alles, was man vonihr erwartet hatte, erweist sich als falsch. Man hatte gesagt, niemand könne mehrsparen, und der Zins würde Gott weiß wie hoch steigen. Das Gegenteil ist eingetreten.
    Wenn ich jetzt eine Summe Geld erübrigt habe, so mache ich es genau wie frü-
    her – ich bringe sie zur Sparkasse, und die Sparkasse schreibt mir die Summe in
    mein Buch ein. In dieser Beziehung hat sich nichts geändert. Man sagte, das Geldwürde auch im Sparkassenbuch den Kursverlust mitmachen, aber das ist Unsinn.Die Sparkasse schuldet mir so viel Mark deutscher Reichswährung, nicht aber die Zettel, die ich ihr lieferte. Und die Mark der Reichswährung steht über den Zetteln.
    Wenn ich jemandem einen Zentner Kartoffeln für ein Jahr borge, so wird er mir
    doch nicht dieselben, inzwischen verfaulten Kartoffeln zurückgeben, sondern einen Zentner neuer Kartoffeln. Ebenso ist es mit der Sparkasse. Ich borge ihr 100 Mk., und sie verpflichtet sich, mir 100 Mk. zurückzuerstatten. Und das kann auch die Sparkasse tun, denn auch sie gibt das Geld zu den gleichen Bedingungen wieder aus, und die Handwerker und Bauern, die sich in der Sparkasse mit Geld für ihr Gewerbe versehen, die behalten das Geld doch nicht zu Hause. Sie kaufen damit das, was sie brauchen, und der Kursverlust verteilt sich auf diese Weise auf sämtliche Personen, durch deren Hände das Geld im Laufe des Jahres gegangen ist. Also in bezug auf die zurückzuerstattende Summe ist alles beim Alten geblieben.
    Aber ich sehe, daß ich jetzt bedeutend mehr sparen kann als früher. Das kommt
    daher, daß ich erstens jetzt regelmäßige Arbeit habe, daß meine Produkte regel-
    mäßig abgesetzt werden, und zweitens, daß ich für mein Geld mehr Ware erhalte.
    Die Preise der Arbeitsprodukte sind nicht gefallen, und doch erhalte ich für mein
    Geld ein Drittel mehr Produkte als früher! Wie ist das zu erklären? Der Kaufmann
    sagte, daß dieses Drittel, das ich mehr erhalte, von den bedeutend verringerten
    Handelsspesen herrührt. Der Handel wäre durch die Geldreform von Grund auf
    umgeändert worden. Das läge daran, daß ich, wie übrigens alle, ihre
    Gewohnheiten als Käufer geändert hätten.
    Und wie ging es mir früher mit meinem Sparkassenbuch? Bei jedem politischen
    Gerücht stockte der Absatz, fehlte die Arbeit, und dann mußte ich zur Sparkasse
    gehen und Geld abheben. Das warf mich dann immer weit zurück, und manchmal
    waren Jahre nötig, um die Lücken auszufüllen, die eine Krise in mein
    Sparkassenbuch gerissen hatte. Jetzt habe ich regelmäßige Arbeit, es kommen
    keine Rückschläge mehr vor, die mich zwingen, das sauer ersparte Geld wieder
    von der Sparkasse zurückzuziehen.
    Mit erstaunlicher Regelmäßigkeit bringe ich jetzt monatlich meinen Überschuß
    zur Sparkasse. Aber wie es mir ergeht, so scheint es allen zu ergehen, denn es
    herrscht immer ein ganz ungewöhnliches Gedränge an der Kasse. Die Sparkasse
    hat schon wiederholt den Zinsfuß herabgesetzt, und sie kündigt eine neue
    Ermäßigung für nächsten Monat an. Sie begründet das damit, daß die Eingänge
    die Abgänge fortgesetzt übersteigen. Von 4% ist der Zinsfuß in diesem ersten
    Jahre seit Einführung der Geldreform schon auf 3% gefallen, und es heißt, daß bei
    internationaler Einführung unserer Reform der Zins auf Null fallen wird. – Und es
    wird wohl so kommen, wenn die jetzigen Verhältnisse andauern.
    Denn während die Eingänge an der Sparkasse fortgesetzt zunehmen, gehen die
    Gesuche um Darlehen zurück, weil die Handwerker, Bauern, Unternehmer aus
    denselben Gründen, die mir das Sparen erleichtern, jetzt mit den eigenen Über-
    schüssen ihren Wirtschaftsbetrieb erweitern können.
    Die Nachfrage geht zurück, das Angebot wächst – natürlich muß da der Zins fal-
    len. Denn der Zins gibt uns das Verhältnis an, in welchem bei Darlehen das
    Angebot zur Nachfrage steht.
    Der Rückgang des Zinsfußes ist ja bedauerlich vom Standpunkt der schon
    beschriebenen Seiten meines Sparkassenbuchs, aber um so erfreulicher ist er vom Standpunkt der unbeschriebenen. Und diese sind bei weitem in der Mehrzahl.
    Denn Zins! Was ist denn Zins? Wer bezahlt den Zins? Was ich heute spare, das ist
    das, was mir von meinem Lohn übrig bleibt, nachdem ich in meinen persönlichen Ausgaben meinen Teil entrichtet habe von den Zinsen, die der Staat und die Gemeinde ihren Gläubigern zahlen müssen, die von den Kapitalisten gefordert werden für die Benutzung der Häuser, Maschinenanlagen, Vorräte, Rohstoffe, Eisenbahnen, Kanäle, Gas- und Wasseranlagen usw. Fällt der Zins, so wird alles entsprechend billiger, und ich werde entsprechend größere Summen sparen können. Meinen Verlust an Zinsen auf die schon gesparten Summen werde ich also zehnfach wiedergewinnen durch meine größeren Ersparnisse. Mein Hauszins beträgt 25% meines Lohnes und besteht zu zwei Dritteln aus Zins für das Baukapital. Geht nun der Zinsfuß von 4 auf 3, 2, 1 oder 0 Prozent zurück, so spare ich dann ein Viertel, die Hälfte, drei Viertel usw. des Hauszinses oder 4 – 16% meines Lohnes – allein am Hauszins! Das Häuserkapital macht aber kaum ein Viertel aller Kapitalien aus, deren Zinsen ich mit meiner Arbeit aufbringen muß. Durch den Rückgang des Zinses auf null würde ich also 4 X 16% = 64% meines Lohnes sparen können. Was geht mich da noch der Zins an? Statt 100 Mk. werde ich ja 640 Mk. auf meinen Lohn jährlich sparen können, allein schon dadurch, weil der Zins auf 0 gefallen ist.
    Bei meinen früheren Ersparnissen von durchschnittlich 100 Mk im Jahre hatten
    sich bei 4% mit Zinseszins in zehn Jahren 1.236,72 Mk. angesammelt.
    Fällt der Zins auf null, so werde ich in zehn Jahren 6.400,00 Mk. sparen können.
    Also, weit entfernt, mir zu schaden, würde mir der völlige Wegfall des Zinses das
    Sparen ganz außerordentlich erleichtern. Zwar werde ich so niemals von meinen
    „Renten“ leben können, sondern im Ruhestand von meinen Ersparnissen zehren
    müssen – trotzdem werde ich mich so noch bedeutend besser stehen als bei hohen Zinsen. Rechne ich, daß ich 20 Jahre lang arbeite und spare, um dann in den Ruhestand zu treten, so würde ich mit 4% Zins und Zinseszins 03.024,48 Mk.,
    ohne Zins und Zinseszins aber 13.800,00 Mk. besitzen. Und wenn ich nun von der ersten Summe 4% beziehe, so macht das 120 Mk. im Jahre aus. Überschreite ich diese Summe und greife das Kapital an, so ist bei einer jährlichen Ausgabe von 360 Mk. in zehn Jahren das Kapital erschöpft, während ich mit den 13800Mk. 20 Jahre lang 690 Mk. jährlich ausgeben kann oder 40 Jahre lang 360 Mk. jährlich.
    So erweist sich also die alte Theorie, daß der Zins das Sparen erleichtere, als
    Schwindel. Der Zins macht das Sparen für die große Masse unmöglich. Fällt der
    Zins auf null, so wird jeder sparen können, während jetzt nur besonders befähigte oder entsagungsmutige Personen diese bürgerliche Tugend üben können.
    Genau umgekehrt verhält es sich natürlich für die Kapitalisten oder Rentner, wennder Zins auf null fällt. Da ihr Eigentum keine Zinsen mehr einträgt, und da sie gleichzeitig von den durch die Beseitigung des Zinses erhöhten Löhnen keinen Vorteil haben (weil sie ja nicht arbeiten), so müssen sie notgedrungen von ihrem Besitze zehren, bis er eben aufgezehrt ist. Zwischen Sparer und Rentner liegt eben der ganze Unterschied der Arbeit, und der Zins muß von der Arbeit aufgebracht werden.
    Rentner und Sparer, das ist nicht das gleiche; es sind Gegensätze, keine
    Berufsgenossen, sondern Gegner.
    Um Zinsen von meinen Ersparnissen von 3024,48 Mk. beziehen zu können, müßte ich meinerseits erst 10 776 Mk. (also 13 800 – 3 024) Zinsen an die
    Rentner bezahlen.
    Die Rentner mögen den Rückgang des Zinses beklagen; wir Sparer oder sparen-
    den Arbeiter müssen dagegen ein solches Ereignis freudig begrüßen. Wir werden niemals von Renten leben können, wohl aber von unseren Ersparnissen, und zwar mitBehaglichkeit bis an unser Lebensende…“ (Gesell, 1906)

    Antworten
  7. 6

    steffen

    @arabeske654

    Der Gedanke, die dezentralen Geldschöpfung wäre sinnvoll möglich, ist ein Irrtum. Ich fand den Minutocash eine Zeitlang sehr interessant. Es ist das durchdachteste Modell eines dezentralen Tauschmittels. Arbeitszeit kann man damit regional, relativ sicher und einfach austauschen.
    Ein Geld, das als allgemeingültiges Tauschmittel mit absoluter Preisstabilität, funktionieren soll kann es aber nur auf Basis staatlichen Rechts mit amtlicher, öffentlicher Verwaltung geben. Entscheidend ist hier die Akzeptanz. Minutocash kann weder Steuern noch Ressourcen bezahlen. Selbst wenn ein Staat ohne Steuern auskommt, was möglich ist, bleibt doch der Zugang zum Boden und den Ressourcen. Dieses natürliche Monopol muss staatlich geregelt werden, ansonsten wären hier privatisierte Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit durch Ausnutzung des Monopols möglich.
    Dazu die Gesellsche Bodenreform in Kurzform: Der Staat verpachtet Boden und Ressourcenabbau meistbietend. Alle Pachteinkommen werden als Müttergeld ausgezahlt, um den Müttern ihren „wirtschaftlichen Nachteil“ Kinder gebären zu können auszugleichen.
    Auch für die garantierte Preisstabilität ist ein staatliches Geld notwendig. Damit Angebot und Nachfrage nach Waren oder Geld immer auf Augenhöhe sind, also das Tempo mit dem Geldbesitzer und Warenbesitzer auf dem freien Markt erscheinen gleich groß ist, muss die Geldmenge schnell nach Bedarf vergrößert und verkleinert werden können. Das Mittel dazu ist Preisbeobachtung und einheitliches Tauschmittel! Steigt der Preisindex aller Waren ist die Geldmenge zu reduzieren, d.h. keine staatlichen Kredite und abwarten. Sinkt der Preisindex aller waren muss die Umlaufsicherungsgebühr reduziert werden. Bei 3% Umlaufsicherungsgebühr würde der zweite Fall sehr schnell eintreten, bzw. die Benutzer des staatlichen Geldes würden auf Surrogate ausweichen. Deswegen ist der reine Zins auch eine über die Jahrhunderte fixe Größe. Er ist der Preis für den Vorteil den Bargeld gegenüber anderen Tauschmitteln bietet. Ist er zu niedrig bleibt das Geld in den Kassen (Geldstreik) ist er zu hoch wird z.B. Arbeitszeit oder Ressourcenverbrauch oder bestimmte Güter mehr und mehr Grundlage des Tauschhandels.

    Antworten
    1. 6.1

      Eisenmeister

      Hallo Steffen,
      als entschiedener Anhänger der Gesellschen Lehre kann da nur Zustimmen.
      Wir müssen immer daran denken, daß das die Eigenschaft des Geldes die Gesellschaft bestimmt.
      Der Grund warum die Freiwirtschaft so stark negiert wird, ist doch, das damit den Kräften die hinter den Vorhang agieren der Boden entzogen wird und wir als Gesellschaft ohne Zinsdruck frei von der ewiglichen Geisel ARBEITLOSIGKEIT ein wirklich schöpferisches Leben gestalten können, bei dem auch alle staatlichen Aufgaben verwirklicht werden, ohne den viel zitierten Geldmangel.
      Es ist einfach jedem zu empfehlen, die Werke von Silvio Gesell zu studieren. Als Anfang kann ich das Experiment von Wögl anbringen. In dieser Gemeinde wurden zur Zeit der Weltwirtschaftskrise z.B. eine Brücke gebaut, wo in der restlichen Welt die Menschen keine Zukunft sahen.
      Nachdenken sollte man auch über den Fakt, WARUM es die Literatur von Silvio Gesell nur nach eifrigen Suchen im Weltnetz zu finden ist?
      Mit freiwirtschaflichen Grüßen
      Eisenmeister

      Antworten
  8. 7

    JKS

    Kameraden und Volksgenossen,

    viele Menschen, auch unsere Kreise sind da mit dabei, rennen mit ständig eingeschaltetem Mobilfunktelefon umher (ich selbst übrigens nicht) und dann diskutieren wir über das Zahlen mit Karte?

    Die Mühe Kartenzahlungen ständig zu überwachen machen sich weder VS noch StSch. Höchstens Mal im Verdachtsfall, aber unsere EINGESCHALTETEN (nur eingeschaltete!) Telefone zu überwachen bzw. festzustellen in welchem Einwahlpunkten die wann mit wem vernetzt waren, ist ein leichtes und wird schon bei harmlosen Demonstrationen praktiziert.

    Kartenzahlung ist bei Beträgen schon ab 30, 40 EURO (oder auch später RM) ohne Alternative. Denn wer will schon größere Bargeldbestände verlieren, egal ob durch Unachtsamkeit oder Raub. Gerade in Zeiten wie diesen.

    Und Sparkonten sind eine Deutsche Erfindung. Daran ist auch unbedingt festzuhalten, denn nichts ist verwerflich oder gar verbrecherisch am sinnvollen, sparsamen Umgang mit seinem Geld. Dafür darf niemand mit Gebühren oder Strafzinsen bestraft werden, dann wäre das ja genauso wie wir es derzeit gerade erleben müssen. Im Rahmen des damaligen KdF-Programms konnte bekanntlich sogar für ein Auto gespart werden, was ebenfalls einmalig auf der Welt war. Wenn unsere Banken, wie noch in den 1980er Jahren, wieder im Kundeninteresse und nicht mehr im Auftrag der Hochfinanzkreise agieren, wird auch wieder ein Vertrauen in Konten vorhanden sein.

    Hätten die Heimatvertriebenen damals keine Sparkonten / Sparbücher gehabt, wären sie völlig mittellos im Restgebiet angekommen. Ein verlorenes Sparbuch war ersetzbar, Bargeld schon damals nicht. So gab es seinerzeit bankenübergreifend Absprachen die in Sparbüchern der ostdeutschen Länder ausgewiesenen Guthaben auszuzahlen. Den Ausgleich nahm das Reich vor. Diese Regelung wurde übrigens auch von der „jungen“ Bundesrepublik bis weit in die 1950er Jahre hinein praktiziert.

    Eigentlich müssen wir nichts NEU erfinden und niemand muss sich etwas ausdenken, wir müssen nur konsequent an die 12 Jahre anknüpfen!

    Zum Thema Finanzen passt hier auch ein Aufsatz über die letzten großen Bankiers und über die Ermordung von Alfred Herrhausen. Mit Alfred Herrhausen wäre, hätte man ihn nicht ermordet, die Welt heute sicherlich eine andere, sehr viel bessere!

    Gedanken über die letzten großen Bankiers und zur Ermordung von Alfred Herrhausen

    GruSS JKS

    Antworten
  9. 8

    Marco

    Heil Euch,

    sehr komplizierte Thematik. Vom Grundsatz finde ich es gut das Zinsen bzw. Gebühren nach Abzug von Kosten wieder dem Volksvermögen hinzugefügt werden. So ensteht ein kreislauf, für die Mehrung des Wohlstandes, für das Volk.
    Für den normalen Volksdeutschen sind die hier vorgeschlagenen Abläufe allerdings Zeitaufwendig. So der Umtausch des Geldes im bestimmten intervall. Desweiteren die Gebühr auf Beträge der Girokonten. So muß er freilligendes Geld ständig ins Festgeld verschieben, will er sich die Gebühren ersparen.
    Dieses, daß Geld im Umlauf halten treibt natürlich die Wirtschaft an und animiert mächtig zum Konsum. Das ist gut in Zeiten wo man alles neu erbauen muß. Die Frage stellt sich nach Anpassungen in der Zukunft, wenn man alles hat, was man braucht. Nach kürzester Zeit, wenn alle teuren Bauvorhaben abgeschlossen sind, wird das Reichsvermögen explodieren. Da ist die Frage ob man Umlaufgebühren nicht aus dem Reichsvermögen tilgt, berechtigt. Bzw., sollte wie im Artikel beschrieben alle 5 Jahre die Finanzsituation neu geprüft und ggf. nachgebessert werden.
    Einer sinnlosen Konsumgesellschaft trete ich entschieden dagegen. Man müßte sogar wenn man einen gewiße Stufe erreicht hat, über Drosselung der Produktion nachdenken und Verkürzung der Arbeitszeit.
    Das dritte Reich war binnen kürzester Zeit das Reichste Land der Welt. Hätte es ungestört weitergemacht, wären wohl spätestens 1960 alle Bauvorhaben wie Autobahnen etc. abgeschlossen gewesen …und dann?
    Was ich hier nochmal vor Augen führen möchte, ist!!! Die Sklaverei ist dann beendet!!!
    Kein Fremder hält mehr die Hand auf und saugt die Hälfte unserer Arbeitskraft auf. Das bedeuted, der Arbeitswütige Deutsche, der jetzt frei ist, muß sich eine Ersatzbefriedigung zur Arbeit beschaffen!!!
    Ich meine, wir alle sind vom alten System auf ständigen Wachstum programmiert. Dabei sollten wir lernen mit der Natur im Einklang zu leben.

    Antworten
  10. 9

    Ingoy

    Heil Euch!
    Finanzen sind nicht mein Metier, aber ich folge dem Thema trotzdem sehr interessiert.
    Außerdem muß ich ja einen Kommentar abgeben, um weitere Benachrichtigungen zu erhalten.
    Nichtsdestotrotz, sehr relevant und interessant?
    Als Laie würde aber auch ich an die glorreichen Jahre anknüpfen.
    MdG Ingoy

    Antworten
    1. 9.1

      Ingoy

      Hatte glatt vergessen, die Benachrichtigung zu aktivieren. …..deshalb dieser Text. *rotwerd*?
      MdG Ingoy

      Antworten
  11. 10

    Anti-Illuminat

    Es muss auf alle Fälle auch wieder möglich sein gegen Arbeit oder Güter etwas zu erwerben. Hier im BRD-Land ist das verboten(Stichwort: Klüngelei).
    Man kann nicht einfach mal so eine Woche für jemanden arbeiten als tausch für etwas.

    Was wir brauchen ist ein System bei dem Geld NUR Mittel zum Zweck ist ohne das im Hintergrund auch irgendjemand daran überhaupt verdienen kann. Auch Börsenspekulationen gehören verboten. Dieses Roulette bringt nur Unglück, aber die Masse hat da nur das schnelle Geld im Kopf ohne das auch mehr nachgedacht wird. Letztendlich holt sich da eh kaum einer das Geld wieder zurück. Man hofft so lange auf Gewinn bis das Investment bankrott ist. Auf dem Papier steht oft ein Gewinn. Aber nur auf den Papier. Solange das Geld nicht abgeholt ist gehört es dir nicht.

    Wenn ein Unternehmen sich Geld bei den Bürgern leihen will, dann muss es genau darlegen wofür das Geld gebraucht wird und wann ausgezahlt wird. Es kann nicht sein das man diese Informationen nur als „Insiderinformationen“ bekommt und dann sein Geld blind anlegen soll. Auch dieses Finanztricksereien MÜSSEN ein ende haben.

    Antworten
    1. 10.1

      Windlicht

      „…die Masse hat da nur das schnelle Geld im Kopf…“
      A) Die Masse hat kein Geld!
      B) Bei Spekulationen erhalten nur wenige enorme Summen an Geld, weil sie über Informationen oder Macht besitzen die aus der Spekulation eine sichere Anlage macht.

      Antworten
      1. 10.1.1

        Anti-Illuminat

        Hast Recht

        Verbesserung:

        die Masse der Spekulanten hat da nur das schnelle Geld im Kopf.

        Der einfache Spekulant erhofft sich durch sein Handeln auch ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Ich rede da jetzt nicht von George Soros oder sonstigen JENEN.

        Weil eben die Masse kein Geld hat versuchen einige ihr Glück an der Börse

      2. 10.1.2

        Windlicht

        Ja kenn ich, ganz nach dem Motto: „The trend is my friend“. Allerdings hat das Börsengeschäft weniger mit Glück, als mit Informationen zu tun. Die Handlungsauslöser sind entweder Angst oder Gier. Die Masse hat nur eine Aufgabe, den Kuchen fett zu machen.
        Das einzig sichere ist, in sich selbst zu investieren!

  12. 11

    Irmchen

    Heil euch allen

    Ich habe mir die Ausarbeitung der Arbeitsgruppe zum Thema Finanzsystem/Steuern/
    Abgaben genau durchgearbeitet.
    Und ich kann nur sagen, es gefällt mir als Laie, was die Arbeitsgruppe zu Papier gebracht
    hat.
    Aber auch in den Kommentare werden noch zusätzliche Aspekte angesprochen, die es
    wert sind, auch Beachtung bei dieser Thematik zu finden.

    MdG

    Antworten
  13. 12

    Maria

    Werte Kameraden und Kameradinnen,
    die Ihr dieses heikle und so bedeutende Thema gewählt habt.

    Beim Lesen Eures Beitrages, beim Lesen des Manifests, das Ihr eingestellt habt, wie sehr wir tatsächlich in diesem Zauberbanne des Mammonismus verstrickt sind, fällt es mir wie Schuppen von den Augen.

    Unser Denken und Handeln ist eigentlich darauf ausgerichtet, ein harmonisches Leben in einer glücklichen Familie, der kleinsten Zelle des Volkes, zu gestalten. Wie sehr wir allerdings in diesem Bestreben durch die Zinsknechtschaft des Geldes versklavt wurden, ist uns noch nicht einmal mehr bewußt.

    „Das einzige Heilmittel, das Radikalmittel zur Gesundung der leidenden Menschheit ist die Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes.“

    Mir erscheint diese Erkenntnis so wohltuend, so bahnbrechend, alleine die Vorstellung, daß dadurch eine Gesundung, eine Heilung der Menschheit mit einfachsten Mitteln hervorgerufen wird, läßt ein neues, goldenes Zeitalter erahnen.

    Dieses derzeitige niederträchtige Welttheater beenden mit einer Haushaltsführung ohne Pump, in der Familie, wie im Staat.

    Dieser Gedanke ist einfach überwältigend und die Genialität einfach.

    Dank, Euch Kameraden und Kameradinnen,
    Sieg und Heil unserm Volk und Vaterland.

    Maria

    Antworten
    1. 12.1

      Kleiner Eisbär

      Hallo Maria,

      Punkt 11 des Programms der NSDAP:

      Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens. Brechung der Zinsknechtschaft.

      25-Punkte-Programm

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 12.1.1

        Maria

        Werter, kleiner Eisbär,

        Danke für den Hinweis, durch Deine Anregung fand ich auch die Schrift
        von Alfred Rosenberg:

        Wesen, Grundsätze und Ziele der NSDAP:

        Was hat dieses Deutsche Volk mutige Männer und Frauen hervorgebracht.

        Nun sind wir an der Reihe.

        Dank und Gruß.

        Maria

  14. Pingback: Ergebnisse der Arbeitsgruppen des TB-Treffens: Thema Finanzsystem/Steuern/Abgaben | Der Trutzgauer Bote | website-marketing24dotcom

  15. 13

    Steffen

    @ Anti-Illu

    Das ist möglich, wird nur vom Steuersystem unterdrückt. Kredit ist älter als Bargeld, welches am Anfang erfunden wurde um Steuern einzutreiben. Was du wünschst ist, das dem Empfänger der Dienstleistung die Gegenleistung gestundet wird und später bargeldlos erfolgt. Auf einem freien Markt herrscht Vertragsfreiheit im Rahmen der Gesetze z. B. BGB.
    Wir müssen endlich begreifen das Eigentum nur an erarbeitetem Gütern und Waren und Fähigkeiten besteht. Geld gehört der Gemeinschaft, den allein oder in der Familie braucht es keiner. Der Geldbesitzer ist verpflichtet es zu benutzen. Die Gebühr garantiert, das dieser Pflicht nachgekommen wird. Der Boden und die Ressourcen können auch kein Privateigentum bleiben. Genauso sind Ideen eines Einzelnen nicht von der Gemeibschaft unabhängig. Das muss beachtet werden, ansonsten wird es keine freien Völker geben.

    Antworten
  16. 14

    Steffen

    @ Maria

    Den Geist der Genesis-Kultur vollständig zu erkennen und loszuwerden ist schwer.

    Die oben angerissenen Zusammenhänge sind wahr und widerspruchsfrei. Die „Brechung der Zinsknechtschafft“ erfolgt mit Gesell nicht Feder.

    Antworten
  17. 15

    Windlicht

    Wer es noch nicht kennt:

    Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:

    Die Fabian Society Wie die Hochfinanz den sozialen Gegenpol zum Kapitalismus schuf

    Wir sollten uns über die Ziele klar sein, aber entscheidender ist der Weg dahin! Und das der Weg nicht irgendwann und irgendwo oder mit der Ankunft des Messias beginnt, sollte auch jedem bewusst werden.

    Deshalb kann nur die einzig richtige Frage lauten: „Was kann ich jetzt tun, um den Weg aus eigener Kraft gehen zu können?“ Alles andere ist Phantasterei und wenig sinnvoll. Im Besonderen dann, wenn man mit brennenden Fackeln durch die Nacht rennt, während man sich in feindlicher Umgebung befindet.

    Gruss
    Windlicht

    Antworten
  18. 16

    Marco

    Schön wäre es auch wenn wieder in jedem Dorf eine Reichssparkasse eröffnet wird, um die Wege kurz zu halten. Dasselbe gilt für den Bäcker, den Metzger und den guten alten Tante Emma-Laden. Die Dörfer sollten wieder mit Leben gefüllt werden. Wochenmärkte mit frischen Lebensmitteln in größeren Dörfern fände ich toll.
    Die Lebensmittelpreise dürfen ruhig steigen, dafür produzieren wir echte Qualität mit Artgerechter Tierhaltung. Auch die Wege zum Schlachter sollten sehr kuz sein. Viele Kleine Handwerksbetriebe würden die Menschen wieder zueinander führen. Es wäre überall wieder ein lebhaftes miteinander.

    GrüSSe Marco

    Antworten
    1. 16.1

      Ingoy

      Heil Dir Marco!
      Da sprichst du mir aus dem Herzen!
      Schön wäre es auch, wenn es denn wieder eine Gemeinschaft gäbe, daß man sich gegenseitig hilft. So wie früher……das wäre wünschenswert.
      MdG Ingoy

      Antworten
    2. 16.2

      Falke

      Heil Dir Marco,

      Ich denke Du führst hier auch einen entscheidenden Punkt an. Man konnte es ja hautnah erleben wie im Ort ein Laden nach dem anderen zu gemacht hat in den letzten 10 bis 20 Jahren.

      Gerade in den kleinen Tante Emma Läden haben die Leute noch mit einander gesprochen gerade auf dem Land und wissenswertes ausgetauscht oder nur mal so gesprochen.
      Ich finde das gehört auch mit zur Kultur das miteinander Sprechen und Gedanken und Erfahrungen aus tauschen.
      Heute rennt man in die Kaufhalle sammelt den Kram ein geht an die Kasse bezahlen und ab nach draußen alles ins Auto ein laden und weg. Man hat ja keine Zeit, warum eigentlich nicht? Wem oder was rennen die Leute hinterher. Nix mehr mit einem Schwätzchen halten es sei denn man trifft zufällig einen sehr guten Bekannten und der hat dann auch meistens keine Zeit und „muss“ will weiter zu irgendwelchen ach so wichtigen Terminen.
      Aber das ist ja wohl so gewollt von Jenen. Es könnte ja mal einer dem anderen etwas sehr interessantes mitteilen und der fängt dann an nach zu denken. – Nein, nein das geht gar nicht –

      Mit deutschem Gruß Falke

      Antworten
      1. 16.2.1

        Der Wolf

        Gut beschrieben, Falke!

      2. 16.2.2

        Triton

        Ich achte in letzter Zeit mehr darauf die kleinen, deutschen Läden zu bevorzugen,
        Das hilft uns aktiv bei dem, was wir auch Endsieg nennen.

        Denn die Großen ist der krankhafte Auswuchs der Globalisierung.
        Kauft so oft in heimischen Läden, so oft es geht.

  19. 17

    Eisenstecken

    Heil euch Kameraden,

    „um die Wege kurz zu halten“. Das trifft den Nagel auf dem Kopf , 😉

    Wenn wir über die Finanzen reden, dann reden wir auch automatisch über das Wirtschaftssystem. Und dort entscheidet es sich auch, welches Geldsystem wir brauchen – heute leben wir leider in brutalster Konkurrenz zu einander , was auch den Mammonismus und das jetzige jüdische Geldsystem mit Zinsen, Abgaben und Steuern zur Folge hat.

    Wirtschaft-und Finanzsystem müssen zu einen Kooperationssystem werden – so würde ich meine Ansätze zur einer guten Lösung in einen Satz beschreiben..

    Statt konkurieren müssen wir alle kooperieren – ein schönes theoretisches ( aber auch schon ein praktisches) Modell ist das Informationsgeld auf der Grundlage eines Gesellschaftvertrages von Dr. Franz Hörmann. Ihr könnt ja euch einmal bei Interesse im Netz darüber informieren.

    Die Idee, dass jeder sich für die Gemeinschaft nach seinen Fähigkeiten einbringt (und dafür „bezahlt“ wird), Berufe wieder „Berufungen“ sind, und verkürzte Arbeitszeiten gefallen mir jedenfalls sehr gut. Auch ist es überlegenswert, dass es den technologischen Fortschritt nicht außer Acht lässt.

    Ob das Informationsgeld das gelbe vom Ei ist, darauf will ich mich jetzt nicht festlegen, aber das Geld der Zukunft sollte auf jeden Fall nicht nur ein Tausch- ( wenn übehaupt noch), sondern auch ein Kooperationsmittel sein, von dem jeder Volksgenosse, sei er nun Arbeiter der Faust oder Arbeiter der Stirn, nur profitiert.

    Mit kameradschaflichen Grüßen aus der Ostmark

    Eisenstecken

    Antworten
    1. 17.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Heil Dir, Eisenstecken,

      dazu klare Worte von unserem Führer:

      „… In dieser Welt der kapitalistischen Demokratien, da lautet der wichtigste Wirtschaftsgrundsatz: Das Volk ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Kapital da. Und wir haben nun diesen Grundsatz umgedreht, nämlich: Das Kapital ist für die Wirtschaft da, und die Wirtschaft ist für das Volk da. Das heißt mit anderen Worten: Das Primäre ist das Volk, alles andere ist nur ein Mittel zum Zweck. Das ist der Zweck.

      Wenn eine Wirtschaft es nicht fertigbringt, ein Volk zu ernähren, zu bekleiden usw., dann ist sie schlecht, ganz gleichgültig, ob mir ein paar hundert Leute sagen, „aber für mich ist sie gut, ausgezeichnet, meine Dividenden stehen hervorragend“. Das gebe ich zu. Mich interessieren gar nicht die Dividenden. Ich bezweifle nicht, daß in unserem Staat das nicht möglich ist. Ja, es darf nicht einmal sein. Wir haben hier Gren­zen gezogen.

      Man sagt sofort: „Ja, sehen Sie, das ist es eben. Sie terrorisieren die Freiheit.“ Jawohl, die terrorisieren wir, wenn die Freiheit auf Kosten der Gemeinschaft geht – dann beseitigen wir sie …“

      Adolf Hitler – Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke 10.12.1940

      GruSS aus dem Trutzgau in die DEUTSCHE OSTMARK

      der Kurze

      Antworten
  20. 18

    sharkhunter

    Hier mal eine Nachricht an unseren Dr. Kammler – weiß nicht wo ich das sonst unterbringen soll:
    Sargons Flughafen bestätigt – nahe der Stadt Ur, heutiges Irak.

    Der Video-Kanal ist übrigens ganz interessant bezüglich von Beobachtungen unserer Kameraden … auch wenn dies natürlicherweise immer alles falsch „interpretiert“ wird. Aber mit unserem Wissen kann man über das Geschwätz großzügig hinwegsehen – wichtig sind die Beobachtungen ansich.

    Antworten
    1. 18.1

      Marco

      Interessantes Video. Wenn dem so wäre, wüßten wir auch um den Truppenauflauf in Syrien Bescheid. Man erwartet den dritten Sargon oder seine Vorläufer. „Aus dem zertretenen Boden Chaldäas wird der Funke des neuen entstehen.“ (wird hinaufsteigen und nach Norden getragen)
      Ich denke auf jeden fall das sich dort irgendwelche Kraftorte befinden die jetzt wichtig werden, sonst würden die Alliierten nicht die Aleppo Dauerschleife fahren. Sie suchen krampfhaft Gründe dafür, vor Ort zu bleiben und den militärischen Aufwand zu rechtferigen.

      GrÜSSe Marco

      Antworten
      1. 18.1.1

        sharkhunter

        Ja eben – es gibt ja Berichte, wonach der erste Golfkrieg mit dem Irak so plötzlich abgeblasen wurde. Chaldäa = Ur.
        A(syrien) mit dem Angrenzenden Ar(ier)arad Gebirge – spannend!
        Es kann nicht mehr lange dauern – schnallt Euch an!

        Heil!

  21. 19

    Kleiner Eisbär

    Feine Ausarbeitung und feine Kommentare.

    Was derzeit und seit Langem im jüdischen Geldsystem abgeht, kann jedermann nur ungläubig betrachten – siehe Deutsche Bank oder jetzt der Verkauf des Commerzbank Turmes.

    Commerzbank Tower wird nach Südkorea verkauft!

    Kleine Einzelheit am Rande:

    Das heutige Datum kann man auch von hinten lesen… 😀

    Abgeschickt um 16:16 Uhr… 😉

    Antworten
  22. 20

    Heinz

    Heil Euch,

    ich möchte Angesichts der Kommentare folgenden Roman mit auf den Weg geben. Wer es nicht kennt, sollte sich die Zeit nehmen es zu lesen. Es trifft den Nagel auf den Kopf:

    Hans Altmann EINE DEUTSCHE LEGENDE

    GruSS
    Heinz

    Antworten
    1. 20.1

      Triton

      Wirklich interessant zu lesen.
      Es ist eine Roman der versteckten Wahrheiten.

      Übrigens würde ich mich freuen Irene mal kennen zu lernen.

      GruSS

      Antworten
      1. 20.1.1

        Heinz

        Heil Dir Triton,

        Ich freue mich, daß Du Dir den „Roman“ annimmst. Lass uns gemeinsam dafür sorgen, daß es noch viele Irenes gibt und geben wird.

        Sieg Heil !!

      2. 20.1.2

        Triton

        Das Lesen liegt schon länger zurück, aber es hat wirklich Freude gemacht.
        Man fühlt sich in einer anderen Welt-

        Sieg Heil!

      3. 20.1.3

        Der Wolf

        Kann ich ebenfalls nur allen Kameraden sehr an’s Herz legen! Sehr authentisch geschrieben (nicht von einem Literaten; was in diesem Falle ein Zeichen seiner Lebensechtheit ist. Da hat einer eigene Lebenserfahrungen mit seinen eigenen schlichten Worten – mit teilweise nicht ganz korrekter Grammatik und Rechtschreibfehlern – wiedergegeben. Was fiktional ist oder nicht, muß dahingestellt bleiben; lesenswert ist es allemal. Enthält auch wichtige theoretische Teile (über Adolf Hitler, den Judaismus, das Wirtschaftssystem usw.). Trotz der kleinen, oben genannten Einschränkungen sehr spannend geschrieben.
        Kameradschaftliche Grüße

    2. 20.2

      Kleiner Eisbär

      Ich kann es mangels eines Google – Kontos nicht öffnen…

      Antworten
      1. 20.2.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Klick nochmal drauf, Kleiner Eisbär.
        Und das Wunder geschieht.
        Alles muß man selber machen.

        Kurzer GruSS

      2. 20.2.2

        Triton

        Komisch, bei mir öffnet sich die Datei sofort von TB.

      3. Trutzgauer-Bote.info

        Das ist nicht komisch, sondern wurde von mir nachträglich so geändert.

      4. 20.2.3

        Kleiner Eisbär

        Kurzes Dankeschön! 😀

        Nun ging es und das Buch ist gespeichert!

        (Es wurde vorher nicht geöffnet und es kam eine Google – Meldung, daß der Zugriff nicht möglich sei. Sei es drum!)

        Gruß vom kleinen Eisbären

      5. 20.2.4

        Triton

        Worterklärung „komisch“ laut Duden:

        2. sonderbar, seltsam; mit jemandes Vorstellungen, Erwartungen nicht in Einklang zu bringen.

  23. 21

    Heinz

    Nein Triton dies ist Unsere Welt und keine andere Welt.

    Schauen und handeln wir danach, nicht so zu werden sondern eine Zukunft zu schaffen in der sich das Leben wieder Lebenswert leben lässt und zwar mit reinem Gewissen.

    Sieg Heil !!

    Antworten
  24. 22

    Marco

    Heil Euch,

    nochmal ein paar Gedanken zu Steuern und Abgaben. Wir haben ja gesagt, daß wir den Haushalt zum Teil mit Zinsen bezahlen wollen. Dieser Betrag wird wohl alleine nicht ausreichen um alle Kosten zu decken. Deshalb sollten wir uns Fragen, was wir vom Staatsgewinn finanzieren wollen und was der Volksgenosse selber tragen muß oder auch nur zum Teil.
    Fragen nach einer Krankenversicherung oder Finanzierung der Rente. Ich denken das sollte ein Nationaler Sozialismus leisten.
    Wie soll Familienförderung finanziert werden. Das 25% Modell des Schuldenerlasses (pro Kind), wie im dritten Reich ist ja schon mal eine sehr gute Idee.
    Wie wollen wir zukünftig mit kommenden reichen Erben umgehen. Stichwort Erbschaftssteuer. Es werden auch zukünftige Unternehmer gut verdienen. Es sei ihnen gegönnt. Aber über Generationen Unmengen an Geld anzuhäufen ist fraglich. Der Sohnemann muß ja nicht gleich so Reich gebohren werden, das ihm alles Schnuppe ist? Bei den Germannen gab es im Adel auch Generationen Verträge, wo glaube ich (man möge mich korrigieren), Bezitztümer(Grundbesitz) wieder dem Volk übergeben wurden, nach 3
    Generationen. Nur mal so zur Diskussion. Hier dürfen gerne auch Kameraden was scheiben, die sich vor dem Thema ein bissel fürchten. Einfach mal aus dem Bauch heraus was wäre gerecht und was nicht.

    GrüSSe Euch alle

    Antworten
    1. 22.1

      Albert

      Heil Dir Marco,

      von meiner Seite aus ein dickes Danke an Dich und deine Überlegungen.
      Genau darum geht es. Wie stellen wir uns ein neues Gemeinschaftsmodell vor.
      Eines, das nicht Wenige reich macht , sondern das Allen zum menschenwürdigen Auskommen gereicht.
      Ich bin kein Finanzexperte, mein Metier ist das Verköstigen unseres Nachwuchses.
      Dennoch wollte es das Schicksal, daß ich beim ersten zentralen Treffen in Kolkwitz in eben jene Gruppe geriet, die sich dem Thema Finanzensystem /Steuern und Abgaben/Renten
      und Pensionen annehmen durfte.
      Dies bekenne ich hier, um alle zu ermutigen sich an unserergemeinsamen Aufgabe zu beteiligen.
      Die Kommentare sind äußerst wertvoll!
      Du sprichst bereits den Bereich Steuern und Abgaben an und stellst die Frage nach den
      Kernaufgaben des neuen Reiches. Finde ich sehr gut.
      Die Bereiche Steuern/Abgaben und Renten/Pensionen werden voraussichtlich jeweils mit
      eigenem Beitrag hier veröffentlicht, da es sonst den Rahmen sprengen würde.
      Der obige behandelt ja ausschließlich das Thema Finanzsystem und die Reichsbank.
      Bin mir sicher, daß Dir die Ausführungen zu den anderen Themenbereichen gefallen
      werden und freue mich auf Deine Kommentare. Und nicht nur die.

      mit lieben deutschen Grüßen

      Albert

      Antworten
    2. 22.2

      Andreas

      Heil Dir Kamerad Marco,

      „…Hier dürfen gerne auch Kameraden was scheiben, die sich vor dem Thema ein bissel fürchten. Einfach mal aus dem Bauch heraus was wäre gerecht und was nicht…“

      Ich bin der Meinung das wir es wie früher handhaben sollten. Zehn Prozent Steuern auf den Verdienst eines jeden. Unternehmer wie Arbeiter. Das wäre gerecht. Es wird ja auch so sein, dass Löhne und Gehälter sowie Gewinne der Unternehmer auf ein vernüftiges Maß angehoben werden. Jeder soll auch von seiner Arbeit leben können. Auf jeden Fall muss gewährleistet sein das unser Reich ständig über genügend Rücklagen verfügt. Reichsverschuldung = Null !

      Das angesprochene 25%-Modell lasse ich so stehen. Daumen hoch!

      Was die reichen Erben angeht, bin ich überfordert. Zum einen können wir es nicht machen wie die Kommunisten, zum anderen habe ich Bauchweh wenn wenigen alles gehört. Hier sollten wir im dritten Reich fündig werden. Denn da ging es arm UND reich gut.

      Beim Rentensystem wäre ich, um das Reich zu entlasten, für ein Säulenmodell. Einen Teil der Rente trägt das Reich, der andere Teil wird vom zukünftigen Rentner in Form einer Versicherung (Reichseigentum) angespart. Aber was machen wir mit denen die bereits in Rente sind oder kurzfristig in Rente gehen. Sie haben keine Zeit mehr um ihren Teil der Rennte zu finanzieren.

      Fragen über Fragen. Und dann brauchen wir noch jemanden der das alles berechnet und in Zahlen ausdrücken kann.

      Thema Krankenversicherung: Wie wäre es wenn Heilkundige nicht während der Heilung der Kranken entlohnt werden sondern erst wenn eine Heilung abgeschlossen ist?

      Hier hat nun jemand geschrieben der von diesen Dingen keinen blassen Schimmer hat. Die unter uns, die sich damit auskennen werden sicherlich über mich lachen. Ich wurde gefragt und habe geantwortet so gut ich kann.

      GruSS Andreas

      Antworten
      1. 22.2.1

        Albert

        Heil Dir Andreas,

        auch Dir ein großes Danke schön für diesen Kommentar und all die anderen zu anderen Themen. Eine Bereicherung für diesen Blog! Aber auch nicht anders zu erwarten bei Einem, der die glorreiche Idee mit dem Treffen hatte.

        Nun zu Deinen Ausführungen.
        Ob die Steuerlast nun 10 oder 25% betragen wird, wer weiß. Im Kaiserreich soll sie sogar bei 4% gelegen haben. Fakt ist, daß wir fleißigen Deutschen so viel Geld durch Arbeit erwirtschaften, daß es unserem Volke mehr als nur gereicht. Stellen wir die ganzen Tribut-Zahlungen ans Ausland, an irgendwelche sinnfreien Institutionen ein,
        können wir hier ein Paradies schaffen.

        Laut Churchill war das ja auch der wahre Kriegsgrund. Weil an der deutschen Wirtschaft keine ausländischen Banken mehr mitverdienen konnten. Der Reichtum der deutschen Wirtschaft kam dem deutschen Volk zu Gute.
        Der Rentner kann aber muss nicht sparen für seine Pension. Das Modell des Nationalsozialismus sieht eine staatliche Rente in Höhe eines mittleren Einkommens vor! Keine lächerlichen 60% des letzten Verdienstes wie heute.

        Zum Thema Rentner von morgen.
        In meinen grundlegenden Ausarbeitungen habe ich genau dies berücksichtigt. Keiner soll im neuen Reich für die Verfehlungen des alten kapitalistischen Zinseszins-Systems bezahlen müssen! Ob man das mit Übergangsregelungen oder Zahlungen unter Vorbehalt regeln kann, muss sich zeigen. Frauen bekommen natürlich ihre „Mutterschaftsjahre“ anerkannt.

        Interessant find ich Deinen Ansatz, Heilkundige erst bei Heilung des Patienten zu entlohnen. Sollten Wir es hinbekommen ein Gesundheitsmodell zu kreieren, welches seinen Namen verdient, ist die Bezahlerei nicht mehr von Bedeutung. Es wird weniger Kranke geben (durch Sport, Bewegung, Natur, Ruhe und Gemeinschaft), genauso wie es billigere und effizientere Heilmethoden geben wird. Stichwort neue germanische Medizin.
        Der Pharmaindustrie werden endlich Grenzen gesetzt!
        An Krankheiten wird nicht mehr im großen Stile verdient!

        In diesem Sinne möcht ich es für heut gut sein lassen.
        Laßt uns träumen, Neues denken und wagen.

        Für unser neues deutsches Reich

        Sieg heil Kameraden
        Albert

      2. 22.2.2

        Marco

        Heil Euch, Albert und Andreas,

        danke für Euro ausführlichen Antworten!!!

        @Albert
        ich freue mich mich schon auf Eure weitergehenden Ausführungen zum Thema. An Deiner Energie spüre ich das da jemand am Werk ist der sein bestes gibt. Ich wollte auch nicht wieder zu voreilig sein. Danke Dir und den anderen für Eure Arbeit.

        @Andreas
        „Fragen über Fragen. Und dann brauchen wir noch jemanden der das alles berechnet und in Zahlen ausdrücken kann.“
        Lieber Andreas, die Antworten werden von alleine kommen. Mir ging es darum, nochmal zum nachdenken zu animieren. Wir können immer nur vom heutigen Stand ausgehen. Wir wissen nicht was Medizin morgen kostet. Wir wissen nicht inwiefern die Rd- Technologie die heutige teure Gerätemedizin überflüssig macht. Wir wissen noch nicht mal ob wir uns überhaupt noch konventionell behandeln müssen im neuen Zeitalter, oder ob es nur geistige Heilung gibt. Wie gesagt ging es nur nochmal darum, daß jeder, das was er sich wünscht vor dem geistigen Auge sieht.

        GreüSSe Marco

  25. 23

    Heinz

    Heil Dir Andreas,

    „Ich bin der Meinung das wir es wie früher handhaben sollten. Zehn Prozent Steuern auf den Verdienst eines jeden. “

    Ich widerspreche Diesem aus fogendem Grund, es kann und es darf nicht ansatzweise eine Steuer in Betracht gezogen werden, denn wenn ein Volk, eine gesunde Menschheit wie sie wohl zweifelsohne von uns ersonnen wird nur nahezu das Verlangen hat für z.B. Straßen eine Steuer zu erheben ist das meiner Meinung nach falsch, denn richtig wäre es doch wohl das Gemeinnutz vor Eigennutz geht und dies wiederum bedeutet das jeder einzelne sich im Grundsatz bemüht etwas in eine Kasse zu tun …… TUT AHHH AUTSCH

    Also wir brauchen uns nicht darüber den Kopf zerbrechen welche Steuern wer wohin überweist wenn wir folgenden Grundsatz nicht verinnerlichen:

    GruSS

    Antworten
    1. 23.1

      Heinz

      Nachtrag,

      ich bekomme es nicht hin, ein Video „einzubetten“.

      Lieber Andreas, Geld ist genau das Übel der Welt, sehr oft sage ich:

      Ich kenne kein Reh im Walde welches in die Kaufhalle rennen muss, um nicht vor dem Rechner zu verhungern.

      Andreas, wenn Du mir als Nationalsozialist gegenüber stehst und mir sagst „Heinz, kannst Du mir das bauen“ würde ich Dir folgendes antworten “ Andreas, mein Kamerad, das tue ich gern. Ich will dafür aber kein JUDENGELD. Wenn ich einmal Hilfe brauche, dann wäre es schön, wenn Du mir helfen würdest. Mein Element ist Holz und Deines ist vielleicht Eisen, ZUSAMMEN SIND WIR STARK“

      Und ich wünsche mir in diesem Moment, daß die ganze Welt Andreas heisst.

      Sieg Heil!!

      Antworten
      1. 23.1.1

        Triton

        Heinz,

        das liegt daran, weil Du kein Reh vor einem Rechner finden wirst.

        Wir Mensch leben in einem völlig anderen Bewusstseinsfeld und der so genannte Rechner ist schlußendlich nichts anderes als kristallisiertes Bewusstsein und hat auch seinen Sinn.

        Eine maschinisierte Landwirtschaft, welche ein Volk versorgt muß nicht naturfeindlich sein und daß wir heute so abhängig sind wurde auch so erdacht und gewollt und sei es, daß wir den Wert diesere heute so verfremdeten Nahrung wieder schätzen lernen.

        Also, in einer neuen Welt wäre es aus meiner Sicht nicht so, daß wir alle wieder auf den Acker müssen, die Wertschätzung der Nahrung dagegen, ja.

        GruSS

      2. 23.1.2

        Andreas

        Heil Dir Heinz,

        „…Andreas, wenn Du mir als Nationalsozialist gegenüber stehst…“.

        Mein lieber Kamerad Heinz, als was soll ich Dir denn sonst gegenüber stehen, wenn nicht als Nationalsozialist. Ich kann und möchte gar nicht anders. Sieg Heil!

        Mit dem Geld ist das so eine Sache. Wie wäre es wenn wir uns auf die Anfänge und dem eigentlichen Sinn des Geldes besinnen. Geld war ursprünglich dazu gedacht, den Wert einer Sache anzugeben, um nicht den Tausch zweier Dinge bewerkstelligen zu müssen und die eigentlichen Tauschgüter nicht ständig am Mann zu haben.

        Worauf ich hinaus möchte?
        „Spielen“ wir das gedanklich mal durch. Du hast beispielhaft geschrieben, daß Dein Element das Holz sei. Gut, dann ist meines Stahl.
        Du kommst zu mir weil Du eine gewisse Menge Stahl benötigst.
        Dann sage ich zu Dir, Sieg Heil lieber Heinz, ich möchte für die Menge Stahl, die Du haben möchtest, Baumstämme im entsprechenden Gegenwert. 🙂

        Jetzt kommt das Geld ins Spiel. Damit keine Verschiebung von Gütern stattfinden muss, zahlst Du mir den Gegenwert des Stahles in Geld. Mit dem Geld kann ich dann meinerseits Waren einkaufen, ohne Tonnen von Stahl durch die Gegend zu karren.

        Auch ein Bauer welcher mir Äpfel verkauft würde ziemlich verdattert schauen, wenn ich ihm für seine Äpfel im Gegenwert Metallspäne auf den Tisch lege.

        Das Geld in seinen Anfängen war eine sehr gute Sache, ehe es von unseren Widersachern für ihre Zwecke missbraucht wurde. Ich bin der Meinung, wir sollten einmal prüfen, ob eine Wiederkehr zum Geld in seiner ursprünglichen Form nicht eine Lösung, wenn nicht sogar die Lösung wäre.

        Eine Abarbeitung in Schriftform ist jedoch kaum möglich, weswegen ich mir folgendes wünsche:
        Ein Tisch, zwei Stühle, Du und ich, dann wird das ausdiskutiert.

        Lieber Kamerad Heinz, in diesem Sinne

        Sieg Heil!

        GruSS Andreas

      3. Trutzgauer-Bote.info

      4. 23.1.3

        Marco

        Heil Dir, Andreas

        ich glaube auch das es bei unseren heutigen Bedürfnissen ohne Geld nicht geht. Direkter Tauchhandel oder auch indirekter Dorfgemeinschaftstauch funktioniert nur zum Teil. Geht es z.B. um die Produktion von wichtigen Elementen wie Schrauben und Nägel usw. brauchst du Fabriken und Arbeiter, und die müssen entlohnt werden. Schließlich geht es ja nicht nur um kleine Dorfgemeinschaften, sondern auch um Städte, die zwar vielleicht Kleiner werden aber immer noch hunderttausenden Unterkunft und Nahrung stellen müssen.

        GrüSSe Marco

    2. 23.2

      Marco

      Heil Dir Heinz,

      ich bin ganz bei Dir. Jeder gibt soviel wie er kann für die Gemeinschaft. Aber niemand sollte irgendwie gezwungen werden. Vielleicht wird es so kommen. Das wäre aber fast schon das glorreiche Finale. Der Bäcker backt die Brote und legt sie in das Gemeinschaftslager bei all die anderen Sachen die bereits von anderen hinterlegt wurden. Und jeder geht hinein und nimmt sich die Dinge heraus die er zum Leben benötigt. Das ist uneigenütziger Tauschhandel. Wie in einer riesigen Familie.
      Vom heutigen Stand ausgesehen, soll unser Geldsystem erstmal die Gerechtigkeit wieder herstellen. Wie sich das dann noch entwickelt…..alles ist möglich.
      GruSS Marco

      Antworten
      1. 23.2.1

        Heinz

        Heil Dir Marco,

        vielen Dank, Du hast es perfekt getroffen, genau so meine ich das !!

        Ich denke als ganz entscheidender Punkt sollten wir vielleicht gar nicht das Geldsystem in den Vordergrund stellen sondern den kostenlosen Strom, denn wenn niemand mehr davon abhängig ist hat sich meiner Meinung nach das Thema Geld von ganz alleine erledigt.

        Aber egal wie rum wir haben viel zu tun. 🙂

        GruSS

  26. 24

    JungSpund

    Heil Euch,

    langfristig wäre es sinnvoll, dass Geld abzuschaffen, weg mit diesen Sklaven haltenden Tauschmittel was nur verleitet und den Geist benebelt (Es ist wie bei einen süchtigen der auf Entzug ist, wenn er es nicht schafft ist es schlimmer wie zuvor) . Man muss zu einem Organismus werden zu einer Einheit.
    Frei nach dem Motto: Ich Schei.. auf den Staat, seine Steuern, seine Regeln ich kann alleine leben. Und bei dem, ich kann alleine leben, fangen wir an, ein WIR Können…. daraus zu machen!

    Ich sag immer Gemeinnutz IST Eigennutz.

    Wenn nicht jeder Einzelne, sowie es Heut zu tage gang und gebe ist, auf seine eigene Existenz acht geben muss, in dem man Geld verdient für Rechnungen und Brot. Dann haben sich viele fragen von alleine erledigt. Wichtig sind die Grund Versorgungen wie Wasser, Strom und Essen. Wenn diese gedeckt sind (für alle frei zugänglich). Dann gibt es auch genug (und davon bin ich überzeugt) Freiwillige, welche die nächsten Fragen mit Taten beantworten indem man anfängt Gemeinsam Wohnraum zu schaffen und Straßen zu bauen. Die Rente hat sich erledigt, nicht man selber oder die Familie kümmert sich um dieses Problem sondern das gemeinsame VOLK, den es ist unser gemeinsames PROBLEM (Entschuldigung für diese Bezeichnung).

    Krankenkasse? Nein danke( lästige Anträge fallen damit auch weg), es gibt Mehr als genug kompetente Menschen die dies auch gerne ohne diese Verträge der Knechtschaft machen würden, da sie Gewissheit haben, das sie selbst versorgt sind. So gibt es noch viele weitere Möglichkeiten es zu perfektionieren und auch jeden mit einzubinden selbst das schwächste Glied wird wieder ein Teil des Ganzen werden.

    Zum Thema Erbe Würde ich sagen angehörige werden bevorzugt, bei Desinteresse geht es an die gemeinde, welche sicherlich eine Lösung dazu hat. Da sie ja weiter hin blühen möchte.
    Zudem finde ich Persönlich ist es auch irgend wie eine Sauerei, GRUNDBODEN weiter zu vererben, wie kann man seine Mutter weiter vererben? Mutternatur, Deutscherboden gehört DEN Deutschen nicht nur einen. Irgend wann wäre für die Nachkommen kein Platz mehr, da alles über das Erben läuft, es kann ab einen gewissen Grad nicht mehr jeder was von Kuchen ab haben.

    GruSS JungSpund

    Antworten
    1. 24.1

      Heinz

      Heil Dir JungSpund,

      „Zum Thema Erbe Würde ich sagen angehörige werden bevorzugt, bei Desinteresse geht es an die gemeinde“

      „Zudem finde ich Persönlich ist es auch irgend wie eine Sauerei, GRUNDBODEN weiter zu vererben, wie kann man seine Mutter weiter vererben?“

      Ja ich denke auch Besitz sollte grundsätzlich und ausschließlich in den Besitz der Gemeinschaft kommen, es muss aus den Köpfen das Wort „Meine“ durch das Wort „Unser“ ersetzt werden, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

      GruSS

      Antworten
    2. 24.2

      Thilo

      Heil euch Kameraden.

      Mir gefällt es sehr, in welche Richtung sich eure Überlegungen hinbewegen…

      Der Bäcker backt die Brote und legt sie in das Gemeinschaftslager bei all die anderen Sachen die bereits von anderen hinterlegt wurden. Und jeder geht hinein und nimmt sich die Dinge heraus die er zum Leben benötigt. Das ist uneigenütziger Tauschhandel. Wie in einer riesigen Familie.

      Wenn nicht jeder Einzelne, sowie es Heut zu tage gang und gebe ist, auf seine eigene Existenz acht geben muss, in dem man Geld verdient für Rechnungen und Brot. Dann haben sich viele fragen von alleine erledigt. Wichtig sind die Grund Versorgungen wie Wasser, Strom und Essen. Wenn diese gedeckt sind (für alle frei zugänglich). Dann gibt es auch genug (und davon bin ich überzeugt) Freiwillige, welche die nächsten Fragen mit Taten beantworten indem man anfängt Gemeinsam Wohnraum zu schaffen und Straßen zu bauen. Die Rente hat sich erledigt, nicht man selber oder die Familie kümmert sich um dieses Problem sondern das gemeinsame VOLK, …“

      „… es muss aus den Köpfen das Wort „Meine“ durch das Wort „Unser“ ersetzt werden, denn das letzte Hemd hat keine Taschen.

      Ich sag immer Gemeinnutz ISTEigennutz.

      Jeder tut das, zu dem er an dem (jeweiligen) Tage fähig ist und alles was WIR tun, ist zum Wohle aller. Jeder packt in den großen Topf rein, was er kann und man nimmt bzw. lässt sich geben, was man zu Leben braucht. Denn wenn JEDER freudig gibt, muss man sich das Lebensnotwendige nicht mal nehmen, sonder man bekommt es ja schon fast aufgedrückt.

      Hinterher werden wir „Stöckchen ziehen“, wer alles Nächstes (an)nehmen muss … 😉
      Der Schlüssel liegt beim „WIR“. Alles andere kann, von meinem Gefühl her, nur eine Übergangslösung sein.

      GruSS Thilo

      Antworten
      1. 24.2.1

        Marco

        Heil dir, Thilo,

        soweit sind wir noch nicht. Das schließt eine ungeheure geistige Entwicklung mit ein. Denn der Mensch, gerade der Deutsche, lebt von Kontrolle und Planungssicherheit. Er will vorausplanen was er braucht und wissen wer morgen alles zum Einsatz bereit steht. Gottvertrauen ist gut, aber was wenn der der nächste Winter 5 Monate dauert? Reicht da das Holz zum Heizen?
        Dann kommt der innere Kampf des einzelnen hinzu, der argwöhnisch beobachtet ob auch alle gleichviel für die Gemeinschaft tun oder ob wieder jemand sich ein schönes Leben macht, auf kosten der anderen.
        Da sind wir gebrannte Kinder, da stehen wir wohl noch ziemlich am Anfang.
        GrüSSe Marco

      2. 24.2.2

        Thilo

        Heil dir Marco.

        Ich habe ja nie gesagt, dass die Übergangszeit kurz sein wird. Der Prozess wird seine Zeit brauchen. Wir definieren doch hier (nur) gedanklich unser Zukunft. Eine seelische Blaupause. Ein Ideal welches wir anstreben, unabhängig daovn, ob wir dies zu unseren Lebzeiten hier erreichen.
        Und das Sicherheit aus Kontrolle auf den ersten Blick bzw. Gedanken konträr zu Gottvertrauen steht, wissen wohl die meisten.

        Der ‚WIR‘-Gedanke findet bei mir einfach mit die größte Resonanz und darum fand ich eure Gedankengänge so besonders erfrischend.

        GruSS Thilo

      3. 24.2.3

        Heinz

        Heil Dir Thilo,

        sehr gut erkannt, meinen Respekt dafür und ich darf Dir sagen das dies tatsächlich funktioniert. Bommel hatte heute die Idee das ihr Euch das mal anschauen solltet wie wir es handhaben: ich zitiere : „Ich wollte schon einmal anmerken das wir Unser kleines Reich nach diesen Grundsätzen schon haben und es wäre wirklich einmal eine Überlegung wert, das dies die Kameraden einmal sehen.“

        GruSS

      4. 24.2.4

        Thilo

        Heil euch Kameraden.

        Das hier Regeln und Formen erdacht werden, welche im Neubeginn helfen, dass unser Volk, dass wir, unseren Weg finden, ist gut und richtig.
        Denn wir alle befinden uns an verschiedenen Punkten, innerhalb unserer geistigen Entwicklung. Und es soll ja jedem Einelnen ermöglicht werden, mit zu gehen. Ähnlich wie man jemandem eine Gehhilfe, eine Krücke, baut, der das Laufen wieder neu lernen muss.

        Ich sehe dies wie bei einem Fluss oder Bach, wo man (wenn die Wassermassen zu breit sind) in der Mitte auf einen Stein tritt, um trockenen Fußes auf die andere Seite zu kommen. Nur ist in unserer aktuellen Situation der kleine Bach ein reissender Fluss ist.
        Darum sind es die Starken, in unserem Volk, ihrer Bestimmung folgend, die sich in die Fluten stürzen, um in der Mitte des Flußes ein festen Stein zu erbauen. Mit all dem, was unser Volk braucht, um sicher über den reissender Fluss zu kommen. So sehe ich die Arbeit, welche unter anderem hier auf dem TB, durch unsere Kameraden in den Außengebieten und allen kämpfenden Volkgenossen getan wird, um unserem Volk eine Zukunft zu schaffen.
        Werden also z.B. Überlegungen zur Neuregulierung des Finanzsystems, zum Wirtschaftsystem, des Gesundheitssystems, was auch immer gemacht, so sehe ich dies als Teil des Steins, in der Mitte des Flußes. Damit auch der (geistig) Schwächste, innerhalb unseres Volkes, den Weg auf die andere Seite findet. Natürlich wird es und gibt es einige Kameraden, die den Stein nicht brauchen, um über den Fluß zu kommen.

        Lange Rede, kurzer Sinn. Einige Kameraden sprechen über die Gestaltung des Steins (der Gehhilfe) und andere über das Leben jenseits des Flußes.

        GruSS Thilo

    3. 24.3

      Marco

      Heil Dir JungSpund,

      hab Deinen Kommentar erst jetzt gelesen und muß sagen, dieses zu eins verschmelzen, der Deutschen. Ist genau das, was ich eigentlich schon lange im Fokus habe. Und was auch bei einigen hier rauszulesen ist. Wenn wir erkennen das wir eigentlich von Fülle umgeben sind, spielt die Angst darum ob wir es schaffen können das alle im Reichtum leben keine Rolle mehr. Unsere Leistung und Schaffenskraft ist von jeher so gewaltig, das uns selbst 75 Jahre Ketten, von Satan persönlich, nicht daran gehindert haben die stärkste Wirtschaftsnation zu sein. Die mal ganz nebenher sich mit Mitteldeutschland wiedervereint, und heute ganz Europa am atmen hält. Habt Ihr da wirklich Zweifel, das nicht selbst der Arbeitsunfähige Deutsche genauso gut leben kann wie die Kameraden die für ihn in die bresche springen.
      Ich habe da keine Zweifel.
      Lieber JungSpund deshalb Teile ich Deine Ansichten!!! Wenn wir das „Wir“ begreifen, kommt der Rest von alleine.

      GrüSSe Euch
      Marco

      Antworten
  27. 25

    steffen

    Uneigennütziger Tauschhandel mit Verechnungseinheit funktionert gerecht nur unter der Bedingung, das alle der Ansicht sind, dass das eigene Wohl am besten durch das gemeinsame Wohl erhalten wird. Falls es auch nur einen Teilnehmer gibt, der sich dieser friedlichen Gesinnung widersetzt, weil dieser sich als dadurch unfrei betrachtet oder ungerecht behandelt fühlt, wird es über lange Zeit nichts. Die ganze Geschichte reimt sich. Das Buch Esther im Alten Testament ist dafür eine Blaupause.

    Gesucht ist also ein Wirtschaftssystem, das ohne Nebenbedingungen auskommt und auch die Existenz eigennütziger Gesinnung ausregulieren kann. Indem also. trotz eigennütziger Gesinnung kein einzelner oder eine Gruppe, ob sichtbar oder unsichtbar, trotz des Willens zu Rache und Herrschaft, niemals zur Überberechtigung und Machtausübung gelangen kann und zwar aufgrund der Struktur des Wirtschaftssystems.

    Kann es das geben? – Ja, das gibt es. Als Idee ist es seit 1906 ausformuliert und wird von allen Seiten ignoriert, lächerlich gemacht und bekämpft. (S.Gesell gesammelte Werke Band 4) Es gibt heute nicht mal eine Handvoll Menschen (soweit ich weiß alles Deutsche 😉 ), die in der Lage sind dieses wirtschaftliche Betriebssystem in der derzeitigen Lage zu installieren und damit über kurz oder lang den monotheistischen Hochstaplergott zur Figur der Geschichte zu machen.

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    1. 25.1

      Heinz

      Heil Dir Steffen,

      sehr Guter Ansatz zu bedenken wäre dabei noch, das wir eine Zwischenzeit brauchen welche es ermöglicht genau dieses Zwischenfinanzsystem anpassen zu können, wenn es soweit ist und als Denkanregung gebe Ich DIr die Anarchie, nein nicht so wie Du ihn (wie ich denke kennst) sondernauch hier gilt Viktor Schauberger 180 Grad drehen Anarchie:

      Auch auf Lügipedia stehen manchmal wahre Sachen:

      „Landläufig wird Anarchie auch mit einem durch die Abwesenheit von Staat und institutioneller Gewalt bedingten Zustand gesellschaftlicher Unordnung, Gewaltherrschaft und Gesetzlosigkeit beschrieben und vor allem in den Medien häufig im Schlagwort „Chaos und Anarchie“ verwendet. Die tatsächliche Bezeichnung für einen solchen Zustand ist jedoch Anomie.“

      Sprich ein Mensch der und das wollen wir festhalten keinen eigenen Grundbesitz hat sondern diesen im Sinne der Gemeinschaft „verwaltet“ ausbaut und pflegt, wie gesagt das letzte Hemd hat keine Taschen, wird angesichts der Tatsache ausgeschlossen zu werden aus seiner Gemeinschaft bestimmt zuhören und eventuell umdenken. Niemals jedoch darf ein System herschen wie Heute nämlich die DEMO(N)KRATIE in der die DIKTATUR DER MASSE läuft, wenn in dieser sogenannten Demokratie 49% nein sagen und 51% ja dann ist das eine unglaublich (Verzeihung) bescheuerte Tatsache des Spaltens. Anderes Beispiel 90% sind dafür und 10% dagegen (nimm uns mal) dann ist das Diktatur der Masse.

      GruSS

      Antworten
  28. 26

    Heinz

    Heil Euch meine Kameraden,

    „Mein lieber Kamerad Heinz, als was soll ich Dir denn sonst gegenüber stehen, wenn nicht als Nationalsozialist. Ich kann und möchte gar nicht anders. Sieg Heil!“

    Danke für das Lächeln in meinem Gesicht Kamerad! Dir von Herzen ein kräftiges Sieg Heil!!

    der Punkt auf den ich hinaus wollte und dies lässt sich nun mal schwer in Schriftform bringen das ist es auch was ich immer sage man kann viel besser dem Gegenüber mitteilen was man sagen möchte, wenn man sich auch gegenüber steht, nun gut ein zweiter Versuch.

    Wenn ich ein Finanzsystem (Zinseszinslos da sind wir uns wohl einig) neu entwickle so darf der Punkt niemals vergessen werden das es von Grund auf eine Möglichkeit geben muß an dem dieses neu erschaffene Geldsystem auch wieder problemlos abgeschafft werden kann.

    Beispiel: Ich beziehe Steuern von einem Landsmann um den Staatshaushalt zu finanzieren, genau hier fängt der eigentliche Fehler an, denn ein Staatsbeamter der von Steuern bezahlt wird, wird zwangsläufig genau für dessen Erhalt kämpfen und zwar auch gegen die Steuerzahler und das mit allen Mitteln (sieht man heute sehr schön in der BRD) dabei spielt der Punkt Zinseszinssystem überhaupt keine Rolle mehr es bleibt im Grunde das selbe.

    Wir sollten also und darum geht es mir einen Punkt weiter schauen nämlich (und deshalb war mir das Buch von Hans Altmann „eine Deutsche Legende“ in diesem Zusammenhang wichtig) im Grundsatz zu verankern das es bei fortschreitender Entwicklung auch möglich sein muß das dieses Finanzsystem problemlos wieder entfernt werden kann. Siehe als Anregung dafür in dem von mir benannten Buch den Punkt Arbeitsausgleich im Andenstützpunkt, das Punkteverfahren.

    Und zwar nicht wie der Jude es plant eine Weltwährung bargeldlos zu haben sondern jeder der an seinem Platz ist wird auch die erforlderliche Liebe dazu aufbringen das Beste daraus zu machen (mein Beispiel Holz und Stahl) „Mache Dein Hobby zum Beruf und Du mußt nie wieder arbeiten“.

    Wenn man nun genau dieses System anwendet und z.B. Punkte vergiebt würde ein Lehrer ( Gruß an Dieser Stelle an meinen Guten Freund Bommel mit dem wir heut ebenfalls diese Diskussion hatten) seinen Beruf mit voller Liebe tun und dennoch könnte man jederzeit das gesamte Geldsystem wieder neuen Bedingungen anpassen, es wäre also nicht die Katze die sich in den Schwanz beisst weil wie gesagt der Lehrer alles tun würde um sein „Gehalt“ (so wie es heute ist) verteidigen muss und dadurch (Existensangst) zum Veräter wird.

    Ich hoffe ich habe es diesmal verständlicher beschrieben.

    GruSS

    Antworten
    1. 26.1

      Marco

      Heil Dir Heinz,

      du nennst es Hobby, ich mag Bestimmung oder Berufung. Wenn jeder das tut wofür er geschaffen wurde, ist alles perfekt.
      An unserem Krankensystem kann man es wunderbar sehen was heutzutage Standart ist. Es ist nicht nur das schlechte Gesundheitssystem, das Heilung verhindert. Es liegt zu großem Teil auch an den schlechten Ärzten. Nicht jeder Arzt ist befähigt ein Heiler zu sein. Ein einser Abitur garantiert nicht, daß der werdende Arzt seiner Berufung nachgeht. Das sieht man daran, daß gute Ärzte immer nach Lösungen suchen, auch außerhalb ihrer dogmatischen Ausbildung.
      Außerdem gibt es viele richtige Heiler in Deutschland. Die das Kostensystem der Krankenkassen am Nasenring durch die Manege ziehen.
      Da gibt es mir persönlich bekannte Fälle, von Menschen die über Kopfweh klagen, wo Gerätetherapien im Bereich von 20 .000 Euro angewendet wurden. Der kranke Mensch landet am Schluß mit Halskrause, Muskelentspanner und Schmerzmittel auf dem Sofa.
      Dann kommt er irgendwann zu einem alten Mann, der von einem Schäfer gelernt hat, wie man richtig einrenkt (Mensch und Tier). In seinem Wohnzimmer bringt er alles im Hals innerhalb von 5 Minute in Ordnung und nimmt dann 10 Euro für sein Sparschwein.

      GrüSSe Marco

      Antworten
      1. 26.1.1

        Heinz

        Heil Dir Marco,

        meine Frau ist Jahrzehntelang Krankenschwester und ich kann Dir sagen das die meisten Ärzte erstaunlicher Weise genau wissen wie es geht aber auf ihrer „Arbeit“ etwas völlig anderes tuen (müssen) nämlich abschalten und das mein Kamerad ist Hoffnung, denn wenn diese einmal frei reden und handeln dürfen so sage ich Dir aus erster Quelle ändert sich so manches schlagartig.

        GruSS

  29. 27

    FREYA

    Heil Euch Kameraden!

    Die Kommentare zu dem oben aufgeführten Beitrag finde ich äußerst interessant und zeigen auch wie weit hier schon in die Zukunft gedacht wird.
    Ich möchte auch nicht die Diskussion abwürgen da ich sie für sinnvoll und richtig halte, jedoch bitte ich alle das Vorwort des Beitrags noch einmal zu lesen um was es hier geht.

    Wir hier sind gefragt einen BALDIGEN Übergang mit zu gestalten und Frage lautet:
    Wie machen wir am Tag X+1 weiter?

    Also bitte lasst uns nicht abschweifen sondern Lösungen suchen für die Herausforderungen die uns ins Haus stehen. Alles andere bzgl. einer Weiterentwicklung in unser aller Interesse ist erst möglich wenn wir die Rahmenbedingungen kennen und daraus einen gemeinsamen Plan machen können.
    Nur hier und heute sind wir noch nicht im DR sondern in der Staatssimulation BRiD.

    Wir müssen ein ganzes Volk mitnehmen und wieder für die Sache begeistern!
    Wenn wir das geschafft haben können wir uns mit den „Feinheiten“ beschäftigen.

    Sieg Heil!

    Antworten
  30. 28

    Heinz

    Heil Dir Freya,

    „Wie machen wir am Tag X+1 weiter?“

    „Wir müssen ein ganzes Volk mitnehmen und wieder für die Sache begeistern!“

    Wir tuen folgendes wir stimmen uns als Nationalsozialisten gerade ab wir besprechen so eben das was wir tun werden, denn wenn mich wie so oft die letzte Zeit ein stiller „versteckter“ Kamerad fragt „Und was machen wir jetzt wie gehts weiter“ sage ich folgendes: wir legen gerade nach Nationalsozialistischen Grundsätzen den Rahmen fest und innerhalb dieses Rahmens bewegen wir uns und Du kannst gern auf den TB gehen und diesen Rahmen mit festlegen und glaube mir diese Kameraden sagen durchweg „Es wird Zeit das es beginnt“.

    Demzufolge verstehe ich Deinen Einwurf nicht, wir tuen es doch gerade.

    GruSS

    Antworten
    1. 28.1

      FREYA

      Heil Dir Heinz,

      ja, es wird Zeit das es beginnt. Absolut und am besten gestern…

      Ich habe ja auch geschrieben, dass ich die Kommentare interessant und anregend finde und einiges daraus auch für die Zukunft umsetzbar ansehe, jedoch muss gerade das Finanzkonzept des Neuaufbaus für das ganze Volk verständlich und tragbar sein.
      Deshalb haben wir ja das Ganze so kurz wie möglich gehalten.

      Erfolg werden wir mit unserer Idee nur haben wenn die breite Masse schnell merkbar eine besser Situation spürt, denn nicht alle sind so weit in ihren Überlegungen wie viele Kommentatoren hier.
      Gerade um nicht auch neue Leser und hoffentlich dann zukünftige Kameraden zu verschrecken habe ich auf mehr Zielorientiertheit hingewiesen.

      Antworten
      1. 28.1.1

        Heinz

        Heil Dir Freya,

        Ja wir tuen das doch aber gerade als Volk in den Kommentaren, zielorientiert ein Feuer entfachen, bitte glaube nicht das hier keiner mit liest ganz im Gegenteil die Menschen lesen und sie denken darüber nach, von daher kann ich nicht im Ansatz erkennen was daran falsch ist oder war. Ihr macht eine Gute Arbeit wirklich, versteh doch bitte wir reden hier auf Grund Eures Gedankenanstosses darüber, das ist doch toll und wie ich denke genau das was unbedingt als Grundlage sein sollte.

        GruSS

  31. 29

    Nordlicht

    Wie im Beitrag der Arbeitsgruppe schon beschrieben, können wir sehr gut an die bewährte Finanz- und Wirtschaftsordnung des Nationalsozialismus anknüpfen, von der ja Teile noch lange nach dem Krieg weitergeführt worden waren.
    Die Regelungen über allgemeine Rechte und Pflichten (BGB) sind sogar noch viel älter und bestehen im Kern bis heute.
    Nur wurden Gesetze analog zum Fortschreiten der „Umerziehung“ (Stichwort: Schindlers Liste) bewußt so verdreht und verwässert, daß heute nur noch der, der lügt und betrügt sein Auskommen findet, während der ehrliche Unternehmer, Arbeiter, Arbeitslose, Rentner usw. sich um die Früchte seiner Arbeit betrogen fühlt. Statt Recht zu sprechen wird „gedealt“. Alles bekannt. Aber wer solche Spiele mitspielt, bei dem hat die Umerziehung bereits gefruchtet.
    Was ich sagen will ist: Jedes einzelne Thema, über das wir uns hier austauschen, muß auch im Lichte der Kriegsführung des Gegners gegen die deutsche, im weiteren Sinne nordische, Mentalität gesehen werden, welche eigentlich von der Tugend des Gebens beseelt, aber mittels Gehirnwäsche zum „Gutmenschen“ und damit zum Judendiener gemacht werden soll und großen Teils konnte.
    Der Wunsch unseres Volkes nach einer anderen Ordnung ist aber vorhanden. Der Wille ist da, es fehlt nur das Licht. Wir sollten also sehrwohl in Einzelheiten argumentieren können. Aber die meiste Kraft werden wir nach wie vor für die „neue Umerziehung“ benötigen.
    Ich wünsche uns allen viele Inspirationen, beides miteinander zu verbinden.

    Antworten
    1. 29.1

      Marco

      Daumen hoch!

      Es sind so viele gute Leute hier, daß man es manchmal nicht glauben kann.

      GrüSSe Marco

      Antworten
  32. 30

    Heinz

    Heil Euch,

    „Es sind so viele gute Leute hier, daß man es manchmal nicht glauben kann.“

    ja das ist wahr, ich habe den Ganzen Tag über folgendes nachgedacht weil unser Kamerad es wirklich auf den Punkt bringt und mit einem Lächeln habe ich wieder einmal gespürt nicht alleine zu sein:

    „Lange Rede, kurzer Sinn. Einige Kameraden sprechen über die Gestaltung des Steins (der Gehhilfe) und andere über das Leben jenseits des Flußes.“

    GruSS und Danke !!

    Antworten
  33. 31

    denknach

    Heil euch Kameraden,

    ich brauch mal Euren Rat. Ich bin vor einigen Jahren mal zur GLS Bank gewechselt, da ich meine Bank sowieso wechseln wollte und dabei dann gleich versuchte eine möglichst ethische Alternative zu unterstützen. Nun habe ich allerdings mitbekommen, dass die GLS Bank anscheinend die Amadeus Antonio Stiftung unterstützt (siehe HIER) und neuerdings findet man in der Mitgliederzeitschrift auch Gendersprech (Beispiel: Liebe Leser*Innen). Das möchte ich nicht weiter unterstützen und suche jetzt eine andere Bank. Jetzt die Frage: Gibt es eine Bank, die ihr empfehlen könnt oder ist das eurer Ansicht nach im momentanen System sowieso nur Augenwischerei, wenn einzelne „grüne“ / „ethische“ Lösungen sich als Alternative anbieten.

    Ihr wisst ja, um die Kontrolle zu behalten, bietet das System natürlich auch immer eine Alternative für Ausreisser.

    Wenn ihr eine Empfehlung habt, immer her damit.

    Danke,

    MdG
    denknach

    Antworten

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