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28 Kommentare

  1. 1

    Neunwächter

    Aufrichtigen Dank für diese zu diesem Themenbereich beispiellose Ausarbeitung. Ein derart vielschichtiges Thema in dieser Form optimal zusammengefasst, ein absolut erstklassiges Grundkonzept, welches ich für meinen Teil in allen Punkten so unterstütze. Einfach stark, Hut ab!

    Heil Euch, unserem Deutschen Volke und seinem heiligen Boden!

    Antworten
  2. 2

    JungSpund

    Heil allen Kameraden,
    es ist wieder eine Freude, diese Ausarbeitung zu lesen. Meinen besten Dank dafür!

    Vielleicht könnte man Sport, Musik, Literatur und Kunst höher stellen. Sobald die Indoktrinierung aus den Köpfen des Volkes ist.
    Ich finde dies sind die Grundsteine der Kreativität, welches neue Größen hervorbringt. Die erwähnten Hauptfächer sollten sich mit der Zeit zumindest zum Teil von alleine regeln, da die Menschen wieder zu sich selbst finden und sich ihrer Geschichte im Alltag und Leben wieder bewusst werden. So, dass diese Themen Rund um die Uhr vermittelt werden können, wie z.B. an Feiertagen, in der Familie und im Unterricht selber, da man es lebt.

    Heil Euch,
    MdG JungSpund

    Antworten
  3. 3

    FREYA

    Auch von mir aufrichtigen Dank!
    Hervorragender Aufsatz.

    Einiges, wie oben beschrieben, setzen wir hier schon um und den Kinder bekommt es hervorragend,

    Sieg Heil der großen Zukunft unseres Reichs,,,

    Antworten
  4. 4

    Ingoy

    Heil Euch!
    Am schwierigsten wird es sein, alle Indoktrinierten Volksverräter (Pädagogen) auszutauschen. Ich glaube nicht, das eine Nachschulung ausreicht, um den Schaden jahrzehntelanger Gehirnwäsche zu bereinigen. Wir wissen alle selber am besten, wie lange es gedauert hat, bis sich die Wahrheit manifestiert hat und in jede Faser gedrungen ist.
    Nur wer die Wahrheit kennt und lebt, kann sie auch weitergeben.
    Deshalb wird es schwierig werden in kurzer Zeit, qualitativ – und quantitativ gutes Lehrpersonen zu „finden“.
    SIE hatten 70 Jahren Zeit für ihr Zerstörungswerk!
    MdG Ingoy
    PS.: Was wir definitiv auch brauchen sind Lager für alle, die sich durch ihr destruktives Verhalten hervorgetan haben!

    Antworten
    1. 4.1

      Isa

      Heil dir Ingoy!

      „Ich glaube nicht, das eine Nachschulung ausreicht, um den Schaden jahrzehntelanger Gehirnwäsche zu bereinigen….Deshalb wird es schwierig werden in kurzer Zeit, qualitativ – und quantitativ gutes Lehrpersonen zu „finden“.“

      Da hast du ins Schwarze getroffen, diese Überlegungen treiben mich auch um. Zur Thematik gibt es schon einen groben Entwurf, den ich mit dem Segen vom Kurzen zu gegebener Zeit hier zur Diskussion stellen würde. Es liegt auf der Hand, daß das kommende EBW mit seinen Pädagogen steht und fällt – man kann hier gar nicht genug Sorgfalt walten lassen.

      Den Ansatz von Ann, Kommentar 6, finde ich recht interessant. Im australischen Outback wird der Schulunterricht so gehandhabt – genaueres weiß ich darüber aber noch nicht. Es könnte jedenfalls eine wertvolle Hilfe vor allem beim Ausgleich anfänglicher Engpässe sein. Eine sehr notwendige Erwachsenenbildung für die umerzogenen Eltern könnte auch damit verbunden werden. Für die Bildung einer gesunden VolksGEMEINSCHAFT wäre es wiederum hinderlich, wenn Kind und Kegel weiter allein vor dem Rechner säßen.

      Vielschichtiges Thema, wir werden das der Reihe nach abarbeiten. Danke für deinen wichtigen Hinweis!

      Liebe Grüße, HEIL UND SEGEN!
      Isa

      Antworten
  5. 5

    Irmchen

    Heil euch

    Ich kann nur sagen, diese Ausarbeitung zu diesem Thema ist einfach grandios.
    Mein Dank gilt den Kameraden, die an dieser Arbeit beteiligt waren.
    Sie spricht mir aus dem Herzen!

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  6. 6

    Ann

    Interessante Aspekte habt Ihr da herausgearbeitet. Respekt!

    Mir kamen noch folgender Gedanken:

    Besonders begnadete Lehrer und Professoren sollten ihre Unterrichtseinheiten bzw. Vorlesungen als Video online stellen – für alle Schüler/Studenten landesweit. Der gesamte Lehrplan sollte so nach Schuljahren geordnet abrufbar sein und die Lernenden bekommen an 2 oder 3 Hausarbeitstagen ein Mindestlernpensum aufgetragen.

    Präsenzveranstaltungen an Schule und Uni braucht es dann nur an 2 – 3 Tagen pro Woche, um etwaige Fragen und neue Ideen zu besprechen und natürlich um der Kameradschaft willen.

    Auf diese Weise werden Straßenverkehr und öffentliche Verkehrsmittel entlastet, ebenso die Kapazität der Schulgebäude/Hörsäle etc. Die Kinder können mehr Zeit in der Familie verbringen. Lehrer/Professoren müssen nicht, einem Papageien gleich, Jahr um Jahr dasselbe Programm abspulen, sondern können während der Präsenzveranstaltungen persönlicher auf die Lernenden eingehen. Es benötigt auch drastisch weniger Personal.

    Ein Video kann man jederzeit anhalten, sich nicht verstandenes nochmal anhören, unklare Begriffe nachschlagen etc. Jeder kann die ihm genehme Lernzeit bestimmen, zumal inzwischen bekannt ist, dass nicht jeder am frühen Morgen seine Hochleistungsphase hat.

    Bücher und sonstiges Lernmaterial sollte so beschaffen sein, dass es sich zum Selbststudium eignet. Übungsaufgaben sollten mit Lösungen hinterlegt sein, damit die Lernenden sich zuverlässig selbst kontrollieren können. Die Vorzüge des programmierten Lernens sollten Anwendung finden.

    All dies ist natürlich erst für Kinder ab ca. 10 Jahren sinnvoll.

    Auch sollen sich alle Kinder eine leserliche Schreibschrift aneignen.

    Heil!
    Ann

    Antworten
    1. 6.1

      Ingoy

      Heil Dir, Ann!
      Diese Idee wäre es auch wert, weiter ausgearbeitet zu werden. Sehr interessant ?
      MdG Ingoy

      Antworten
  7. 7

    Kleiner Eisbär

    Für diese Ausarbeitung kann es nur eine Bewertung geben – summa cum laude!

    Antworten
  8. 8

    Adler

    Heil Kameradenund Kameradinnen

    Ich hab beim Lesen und darüber nachdenken, eine Idee.
    Zunächst einmal ein Dank für die gute und Präzise Ausarbeitung.

    Nun zu meiner Idee: Ich finde es enorm wichtig das die Kinder das selbständige Lernen, erlernen.
    Es sollte in Zukunft Lehrer geben die vormittags an der Schule Lehren, und dann sollte es Lehrer geben die nachmittags bei den Schülern vorbei gehen und mit ihnen Hausaufgaben machen und draußen Naturlehre und Geschichte Lehren, vielleicht sogar im wechsel, so das die Lehrer einen Einblick in das Lernverhalten der Kinder bekommt, der Stärken und Schwächen geschuldet!
    Vielleicht sollten die Lehrer das auch im Wechsel betreiben, so kennen sie die Kinder besser und sind in der Lage da anzusetzen wo es von Nöten ist!
    Denn erst wenn ein Stoff vollends begriffen ist sollte ein neuer Lernstoff in angriff genommen werden, wichtig erscheint mir auch die Lehre von zusammenhängen, damit Fachübergreifend gelernt wird, der Sinn hinter dem Lernen soll verstanden werden, mit anwendungsbereichen, denn das reizt die eigene Fantasie der Kinder an!

    Auch sollte das Kind dabei sein, nicht über ein Kind sprechen, sondern mit ihm sprechen, Umkehr der Prinzipien, von gegen etwas zu für etwas!

    Sieg Heil!

    Adler

    Antworten
  9. Pingback: Ergebnisse der Arbeitsgruppen des TB-Treffens: Thema Bildung und Erziehung | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  10. 9

    Alexander Fuchs

    Ich möchte einen Hinweis zu den Lernmethoden beisteuern. Zum Beispiel Sprachen. Jeder der sprechen kann, kann auch andere Sprachen relativ leicht erlernen mit der Birkenbihl Methode. Das gilt auch fürs Zeichen (Betty Edwards) und sicher auch für andere Fächer.

    Das heutige Bildungssystem und deren Lernmethoden ist nicht aufs Volk ausgerichtet, sondern auf Elitenzüchtung. Die Masse soll verblöden.

    Antworten
  11. 10

    Der Bär

    Sieg Heil und AllVaters Segen, Kameraden

    Dies ist wieder einmal ein absolut gelungener Beitrag. Ein rieSSiges Danke für diesen Aufsatz.
    Kürzer und zutreffender kann die heutige Situation kaum dargestellt werden. Doch genug darüber. LaSSt uns Visionen errichten und Ziele erreichen.

    Das Thema ist umfangREICH, legen wir doch mit der Erziehung den Grundstein für alles und jedes. Aus der heutigen Sicht betrachtet scheint es beinah unmöglich.
    Und doch, betrachtet man es aus Sicht des Zieles, und welches könnte dabei treffender sein als das letzte Bild des Beitrages, so einfach. Mit Liebe und Hingabe zum Kinde, Stolz und Ehrfurcht ob der Leistung der Ahnen, Treue und Aufrichtigkeit zur Heimat, Ehre und Verantwortung dem Volke gegenüber. Mit Vertrauen in die Zielerreichung.
    Das was uns an der Bewältigung der Aufgabe in naher Zukunft zweifeln lässt sind Fragen wie: Wer sind die Menschen, welchen wir das in die Hand geben möchten? Wem trauen wir das zu? Wer kann das leisten?
    Die Antworten darauf: Das deutsche Volk. Mit derselben Hingabe, Liebe Opferbereitschaft und Vertrauen das er dem deutschen Volk entgegengebracht hat!! Dies wird nicht von heute auf morgen geschehen. Aber, wie der Führer es sagte: Gebt mir vier Jahre Zeit.

    Immer das Ziel vor Augen, mit den uns innewohnenden Tugenden die Sache angepackt, die Augen offen der Verstand hellwach, mit Herz und Hand, im Vertrauen darauf das es gelingt. Das läSSt unser neues Deutsches Reich entstehen.

    Sieg Heil

    Der Bär

    Antworten
  12. 11

    NSSA

    Heil Euch!

    Zunächst einmal natürlich ein großes Dankeschön an die Arbeitsgruppe für die Ausarbeitung dieses so komplexen und gleichzeitig doch so einfachen Themas.
    Was mir in diesem Zusammenhang ebenfalls besonders wichtig erscheint, ist, daß die Erziehung wieder ein harmonisches Miteinander der Generationen darstellen soll, welche wechselseitig und ergänzend wirkt, frei nach dem Motto:
    „Zuerst lehren die Älteren den Jüngeren das Alte, später lehren die Jüngeren den Älteren das Neue.“
    Entscheidend ist also nicht nur, daß Erziehung bildet und Bildung erzieht, sondern auch, daß in ihnen sowohl Erfahrung – in Form von altem und überliefertem Wissen – als auch Entwicklung – in Form von neuen und weiterentwickelnden Ideen – Hand in Hand gehen und beide sich durch die Generationen praktisch gegenseitig und in synergistischer Art und Weise fördern, denn:
    „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
    Es sollte also weder die „ältere“ Generation den eitlen Standpunkt vertreten, daß „früher alles besser war und heute alles schlecht(er) sei“, noch sollte die „jüngere“ der leichtsinnigen Meinung sein, daß „früher alles schlecht(er) war“ und heute demnach grundsätzlich der „Verbesserung“ bedürfe.
    Ein gegenseitiger Respekt und eine gegenseitige Achtung der jeweiligen Generationen sind daher von hoher Bedeutung und ermöglichen eine gesunde, stabile und nachhaltige Erziehung und Bildung, in denen sich auch hier die göttliche Ordnung im ewigen Kreislauf des (alten und neuen) Lebens widerspiegelt.

    In diesem Sinne: Sieg Heil!

    Mit deutschem Gruß °/

    NSSA

    Antworten
  13. 12

    NoNWO

    Heil Euch!

    Mein Kompliment zu dieser Ausarbeitung. Der Leitfaden „Mein Kampf“ gibt uns auch genau die Richtung vor, da das deutsche Volk vor dem ersten Weltkrieg und in der Weimarer Republik genau vor den Problemen stand, denen wir uns heute gegenüber sehen. Welche Weitsicht unser Führer damals hatte, davor ziehe ich noch immer meinen Hut.

    MdG

    Antworten
  14. 13

    Sparta Germania

    Heil Euch!

    eine einfach gelungene Ausarbeitung, da macht das Lesen immer wieder Spaß, wie bei jedem hier erstellten Artikel, und der Inhalt wird sofort erfasst, ohne große Fremdwörter.
    Da bleibt einem nicht viel mehr zu sagen als vielen Dank, sowie Respekt und Anerkennung für jene, die sich die Mühe gegeben haben bei diesem, in unserer Zeit sehr wichtigen, Arbeitsbereich.
    Denn man sagt ja nicht umsonst „Wissen ist Macht“!

    In diesem Sinne, nur das Beste für unser heiliges Deutschland, Sieg Heil!

    Antworten
  15. 14

    Kraut

    Heil Euch Kameraden!
    Ich kann Euch nur sagen : Dieses Thema ist das, welches mich am meisten beschäftigt!
    Und Ihr habt es grandios ausgearbeitet!
    Ich bin Vater von 3 Mädels, und bald noch einem Jungen. Die älteste meiner Mädels ist 9 Jahre alt, und ich sehe was da in der Schule gelehrt wird. Für mich ist unsere Geschichte das wichtigste was unseren Kindern gelehrt werden muss. Und zwar die Geschichte, unverfälscht, so wie sie stattgefunden hat! Ich glaube, damit steht und fällt alles. Wie gut ein Kind nachher rechnen kann,oder wie die Rechtschreibung aussieht, das kann man alles korrigieren! Aber die Verbundenheit zu unserem Volk, das ist das Entscheidende!
    Wenn meine Grosse von der Schule nach Hause kommt, und mit immer neuen Anglizismen um sich wirft, sehe ich wie unsere Kinder indoktriniert werden. Es ist dann schwierig, ihnen das wieder abzugewöhnen. Naja , lange Rede kurzer Sinn, absolute Meisterleistung , was Ihr da ausgearbeitet habt!
    Sieg Heil

    KRAUT

    Antworten
    1. 14.1

      Neunwächter

      Werter Kraut,

      ich bin da absolut bei Dir, dass die WAHRE Geschichte auch unserem Nachwuchs beigebracht werden muss. Was mich in dem Zusammenhang beschäftigt ist dagegen eher eine Grundsätzlichkeit.

      Die Eltern der Kinder heute (sagen wir mal, im Alter von 4/5 bis 10/12 Jahre) haben hier eine stringente Verantwortung. Vorderstes Ziel muss es sein, den Eltern (!) zu verklickern, wie es wirklich gelaufen ist. Wenn dieses Ziel erreicht ist, dann verklickern die Eltern das den Kindern gerne und willentlich – und zwar daheim.

      Meine Kinder werden im kommenden Monat 11 Jahre alt, sind also im Sommer in die „Sekundarstufe 2“ gekommen. Neue Schule, neue Lehrer, neue Klassengemeinschaften. Dies ist als solches schon einiges an Neuem und ganz ehrlich, es ist auch in Ordnung, dass sie nach 6 Wochen Schule (seit den Sommerferien) jetzt wieder Pause haben (Herbstferien). Die brauchen diese Pause, nach dem vielen Neuen, mit dem sie nach dem Schulwechsel konfrontiert wurden.

      Wenn ich aber so über diese unsägliche Struktur in der Grundschule (nur ein Beispiel: „Schreiben nach Gehör“ – was für ein Unsinn!) nachdenke, dann erinnere ich mich immer wieder an meine Kinder in der ersten Klasse und denke schlicht: ganz viel überflüssiges Zeugs, völlig unpragmatisch und ineffizient!

      Wenn es nach mir ginge, würden die Erstklässler heute nur zwei Fächer haben:

      1. Deutsch (schreiben und lesen) und
      2. Mathe (kleines Einmaleins)

      Ganz normale 6-jährige sind absolut in der Lage, diese beiden Fächer innert eines Jahres zu verinnerlichen und zu beherrschen. Da reichen 2 Std. Deutsch und 2 Std. Mathe am Tag und den Rest der Zeit können die SPIELEN! Wir müssen im Auge behalten: das sind Kinder!

      Und dann könnte man in der 2ten Klasse mit anderen Fächern loslegen, für die Lesen und Verstehen notwendig sind – weil sie dann ja bereits lesen können und für das Verständnis der Inhalte stehen die Lehrer erklärend zur Verfügung.

      Und zum Thema Indoktrinierung: Klar, heute werden die systemgerecht programmiert. Es ist schon eine Aufgabe, dort als Elternteil ein Stück gegenzuhalten und dann müssen wir unseren Kindern noch mitgeben, dass sie das, was sie kapiert haben, unter gar keinen Umständen im Schulunterricht leben dürfen, sondern dass sie die Antworten geben müssen, die von ihren fehlgeleiteten „Lehrern“ erwartet werden. Sch**ß Spiel!

      Nun, für den Moment ist das halt so. Müssen wir wohl oder übel in gewissem Rahmen akzeptieren – zum Wohl unserer Kinder. Nur bedeutet dies nicht, dass wir im privaten Rahmen nicht gewisse Fragezeichen herbeinötigen können.

      Meine Erfahrung zeigt mir, dass gewisse Themen mit aufgeweckten Kindern absolut diskutierbar sind und auch Deine 9-jährige Tochter ist in ihrem Alter natürlich aufnahmefähig für gewisse grundsätzliche Inhalte oder Fragestellungen.

      Also nur der Sicherheit halber, um Missverständnissen vorzubeugen und aus der Erfahrung heraus, dass ich es lebe: Mit meinen Kindern funktioniert das Infragestellen gewisser Sachverhalte ausgesprochen gut. Jedesmal, wenn wir frühstücken oder abendessen (bei uns absolute Qualitätszeiten!) reden wir. Da kommen dann regelmäßig Fragen auf und ich gebe mir stets die größte Mühe, meine Kinder mit Fragezeichen zurückzulassen. Denn nur so beginnen sie selbst den Dingen nachzugehen.

      Wir haben schon oft über Geschichte gesprochen und ist es – zumindest bei mir (ich bin geschiedener Vater und habe meine Kinder alle 14 Tage – Ex-Frau absolut lern-resistent) – auch ein Stück weit eine Gratwanderung, bestimmte Themen zu besprechen. Aber Germanien, Volksbräuche (Ostera, Rauchnächte, etc.), selbst Geldsystem und warum es unmöglich funktionieren kann (hatte ich einmal einen Beitrag d’rüber beim Nachtwächter gebracht: Der Geld-Fehler (FSK 8)), werden von den Kindern regelrecht aufgesaugt!

      Lange Rede, kurzer Sinn: erst Schreiben/Lesen und Mathe und dann darauf aufbauen (in der Schule). Im Elternhaus Priorität auf: Deutsche Märchen, mit Erklärungen und Diskussion über den Sinn und die Botschaft, dazu germanische Geschichte (natürliche Ordnung, Arminius, später Edda etc.) und dann wird das schon. Unsere Kinder sind viel schlauer, als wir meistens annehmen. 🙂

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 14.1.1

        Kraut

        Heil Dir Neunwächter.
        Dein Einwand ist richtig! Ich habe meinen Kommentar voll aus der Emotion heraus geschrieben. Du betrachtest es nüchtern, und mit ein wenig Abstand, jetzt, muss ich sagen, dass ich mit Dir auf einer Linie bin!

        Heil und Segen

        Kraut

      2. 14.1.2

        Triton

        Alexander Wagandt brachte dieses Thema ebenfalls jetzt gerade.
        Dazu habe ich diesen Bericht über die Apothekerzeitschrift gefunden.

        „Wie erkennt man rechte Eltern“:

        Apothekerzeitung auf Nazi-Jagd: Wie erkennt man „rechte Eltern“?

  16. 15

    Kammler

    Heil Euch Kameraden,

    was den Umfang der Ausarbeitung und die zugrunde liegenden gedanklichen Details betrifft, ein groSSes Dankeschön an die Verfasser.

    Es stellt , wie erforderlich, ein erstes Grundgerüst für die weitere Verfeinerung dar. Diese soll in Kürze, auf der vom lieben Kameraden Alten Sack auch dafürgeschaffenen neuen Plattform Trutzbund, möglich sein.

    Dann ist es wichtig, dass sich ein/e Verantwortlicher für jedes Arbeitsgebiet findet und alle eingehenden Hinweise und Ergänzungen, die sinnvoll sind, einbindet.

    Was das wichtige Thema Lehrer, in der Ausarbeitung betrifft, wäre mein Vorschlag: Lehrer für die soganannten naturwissenschaftlichen Fächer gehen vorerst ihrem Beruf !!! weiter nach. Das Thema Geschichte, vor allem unsere deutsche Geschichte, wird von Kameraden
    die der Bewegung angehören, als erstes klassenübergreifend vermittelt.

    Die ganze Gendersch… wird sofort verboten und bei Zuwiderhandlung strikt bestraft.

    Alle Lehrer, die dieser grünvers…. Ideologie anheim gefallen sind, werden ebenfalls sofort aus dem Schuldienst entfernt. Die Entfernung wird zeitlich befristet erfolgen. Sofort werden diese, intensiven Schulungsmassnahmen unterzogen, um den vergifteten Lehrkörper zu entgiften. Wo das Erfolg hat, geht es zurück in die Schule, wo nicht, endet der Beruf, weil keine Berufung vorhanden.

    Da wir in den Arbeitsgruppen, Gesundheit und deutsche Sprache, hier direkte Verbindungsstellen haben, sollten sich diese Gruppen gedanklich auch mit dem Thema Schule beschäftigen.
    1. Sportunterricht
    2. Ertüchtigung
    3. Kochen, Nähen und ähnliches

    Deutsche Sprache:
    1. Inhaltliche Gestaltung von Lehrbüchern, speziell deutsche Sprache
    2. Unterrichtsstoff Deutschunterricht
    3. Konzeptionelle Vorbereitung für ein Unterrichtsfach: Gemeinnutz, was ist das ?
    Kennt ja kaum noch einer vor allem in den Städten. Eigennutz, wie war das !
    Das kennt jeder heutzutage, geht von früh bis abends.

    Soviel an Ideen für heute. Wir, Kameraden und ich, beschäftigen uns inhaltlich mit dem Rechtssystem, wird in überschaubarer Zeit den anderen Arbeitsgruppen zur Verfügung stehen. Dann kann es richtig los gehen und vor allem in die Tiefe. Die Zeit drängt, nutzen wir sie.

    Sieg Heil

    Kammler

    Antworten
    1. 15.1

      Kammler

      PS:

      Lehrer die total linksgrünvers… indoktriniert sich schuldig gemacht haben, an der Zukunft unser deutschen Kinder und Jugendlichen, werden vor Gericht gestellt und entsprenchend abgeurteilt.

      Kammler

      Antworten
    2. 15.2

      FREYA

      Vielleicht hat ja der ein oder andere auch Interesse sich mit dem Thema der Tekos Schule zu beschäftigen!?

      URAHNENERBE GERMANIA

      Antworten
  17. 16

    Adebar

    Moin,

    ich möchte gerne, falls erlaubt, Werbung für den Videoblog von „Der dritte Blickwinkel“ machen. Frank dürfte einigen Lesern dieses Blogs durch seine verschiedenen Musikprojekte oder durch die Videoreihe „Multikulti trifft Nationalismus“ bekannt sein.

    Der dritte Blickwinkel – Folge 1: Motivation

    Danke!

    Adebar

    Antworten
  18. 17

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch allen!

    Meinen aufrichtigen Dank für diese aussagekräftige Abhandlung und Grundsteinlegung, die auch mir voll aus der Seele spricht!

    Einige Ergänzungen von meiner Seite:

    Zum Thema Gemeinnutz und Leistungswillen: Grundsätzliches „Ja“ zu Euren Zielen, allerdings würde ich es doch etwas weiter fassen. Ich finde, daß es dem Menschen trotz allem freigestellt sein sollte, ob er eher den gemeinschaftlichen oder eher den individuellen Weg geht. Die Erziehung sollte zwar eindeutig in Richtung Gemeinschaft ausgerichtet sein, aber dennoch (etwas) Spielraum lassen. Auch ein Einsiedler im Wald, der sich dort ein ganz eigenes Refugium außerhalb aller Zwänge schafft, ist ein wichtiger (geistiger) Bestandteil des Ganzen. Man kann und sollte niemanden vergewaltigen, sich der Gruppe anzuschließen, das sollte immer auf Freiwilligkeit und Überzeugung beruhen. Wenn die Gruppe in ihren Qualitäten überzeugt, werden sich die Menschen sowieso zum allergrößten Teil hinzufinden. Und die Führung der Kinder nach diesen (o.g.) Prämissen wird allzuviel Eigenbrötlerei in Zukunft ohnehin vermeiden. Um aber die berechtigt verschiedenen Ausdrucksformen der Menschen zu erfassen, wäre m.M.n. auch wieder die Wanderschaft nach der Ausbildung anzustreben (für diejenigen, denen das liegt; natürlich können und sollen ebenso Familienbetriebe weitergeführt werden und das generationenübergreifende, kohärente Leben in den Familien selbst.)
    Da fällt mir noch ein Beispiel ein, ich weiß nicht mehr genau, wo (in Südamerika?) und wann es sich zugetragen hat. Es kam der in der Stadt ausgebildete Bruder einer Bauernfamilie zurück und beteiligte sich nicht an der Landwirtschaft. Die Familie versorgte ihn trotzdem und betrachtete ihn mitleidig. Über ein Jahr schauten sie sich das an, ohne zu schimpfen und zu murren. Dann endlich kam er aus sich heraus und fragte, ob der Bruder ihm ein Gärtchen zuweisen und ihn einweisen könne. Er hatte die Zeit einfach gebraucht, um zu regenerieren, zu verarbeiten und zu begreifen und die anderen hatten das stillschweigend verstanden und toleriert. In der Folge beteiligte er sich aus Überzeugung und mit Freude!

    Zum Thema Wettbewerb im Sport: Auch ein grundsätzliches „Ja“, aber es sollte m.M.n. auch durch ein ausgewogenes „Miteinander“ ergänzt werden. Wir wurden so lange mit „Gegeneinander“-Spielen und Sportarten in die Konkurrenz zueinander gebracht. Natürlich ist dieser Aspekt für die Ausbildung des Kampfeswillen und der persönlichen Stärke unentbehrlich, aber genauso müßte auch die Kooperation ihren Platz finden. Also anstelle eines „Du-oder-ich-Spiels“ z.B. mal ein Blatt von einem Baum zerreißen und als Puzzle wieder zusammenlegen oder ähnliches. So macht es eine Gruppe innerhalb der Aborigines.
    Die feiern übrigens auch keinen Geburtstag, weil das kein persönlicher Verdienst ist. Stattdessen feiern sie es, wenn ein Kind für sich feststellt, daß es einen Entwicklungsschritt gemacht hat und dies im vollen Bewußtsein als solchen der Gruppe mitteilt (die es natürlich in seinen Bestrebungen unterstützt). Dann darf sich das Kind z.B. mit einem bestimmten Reifegrad auch einen Namen geben. Es findet so im Laufe der Zeit seine persönliche Bestimmung heraus und die „Märchenerzählerin“ wird genauso hoch geschätzt wie z.B. der „Blütensammler“, „Hüttenbauer“ und „Medizinmann“. Also große Parallelen zu unseren Zielen, wie ich meine.

    Da kommt auch gleich noch die Wichtigkeit des „Abschauens“ hinzu. Kinder lernen in erster Linie durch Nachahmung. Dies sollte unbedingt genutzt werden. Gerade im Bereich Handwerk und auch Kunst etc. sollten m.M.n. regelmäßige „Lerneinheiten“ in den Betrieben von passionierten Meistern erfolgen, wo sie sich zunächst (in Übereinstimmung mit der Sicherheit) ganz ungezwungen bewegen und „schnuppern“ können, später zum gezielten Zuschauen bewogen werden und auch selbst Hand anlegen können und sollen. Zu diesem Zweck sollten regionale Vernetzungen angestrebt werden.

    Zum Thema Psychologie würde ich noch zwei Punkte ergänzen:
    Zum einen das in einem Kommentar schon erwähnte „Lernen zu Lernen“. Es ist ganz wichig, daß wir hier wieder an die naturgegebene Funktionsweise unseres Gehirns anknüpfen und Fehlbahnungen vermeiden. Das Gehirn ist in der Lage, immense Datenmengen willentlich zu verwalten, wenn man denn die Techniken dazu lernt. In früherer Zeit wurden z.B. mehrstündige Reden frei gehalten und die Redner bedienten sich verschiedener Sortierungs- und Verknüpfungstechniken (mit Sicherheit auch unser Führer!), die Inhalt eines eigenen Schulfachs sein könnten. So sollte das Gedächtnis vor allem anderen geschult werden und das niedergeschriebene Wissen m.E. erst danach kommen. Meine Tochter, die nicht durch Impfungen und ähnliches vergiftet wurde, verblüfft mich immer wieder mit ihren enormen Gedächtnisleistungen! Es ist alles da, es muß nur auf naturgemäße Weise gefördert werden.

    Der zweite Punkt ist die Bewußtmachung der Wichtigkeit des Träumens. Ich finde, Kinder sollten lernen, die Bedeutsamkeit der verschiedenen Ebenen dieses Seinszustandes zu erkennen, zu unterscheiden und für sich zu nutzen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, daß das luzide Träumen relativ leicht erlernbar ist und gewaltige, schier unerschöpfliche Möglichkeiten zur Einsicht in höhere Zusammenhänge und zur Selbstentwicklung bietet. Da ist es auch nur wieder der innere Schweinehund, der einen von der kontinuierlichen Verfolgung dieses Themas und der Übernahme der damit verbundenen Verantwortung für sich selbst abhält….

    Zuguterletzt noch der eine Punkt, daß es in meinen Augen auch ein Schulfach für Völkerkunde allgemein geben sollte, wo unsere Kinder mit anderen Kulturen vertraut gemacht werden. Natürlich ist dieser Punkt gegenwärtig „etwas überstrapaziert“, sollte aber langfristig als essentieller Bestandteil der Völkerverständigung nicht außer acht gelassen werden.

    Sieg Heil der Heimat und dem Volk!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
  19. 19

    deutsches Mädchen

    Hallo ihr Lieben,

    ich finde diese Ansätze grandios. Ist ja fast schon ein in sich zusammen geschlossenes Programm, dem es kaum was hinzuzufügen gibt.
    Mir ist gerade nur eine Sache eingefallen, wo ich nicht weiß ob ihr sie schon mit drin habt.
    Und zwar geht es um das Fachgebiet „Biologie“.
    Ich denke, dass man vielleicht mit rein nehmen sollte, dass dieses Fach um sehr viel mehr „Praxis“ erweitert wird.
    Die Schüler sollten recht bald anhand praktischer Ausübung lernen, wie man ein Beet bepflanzt und pflegt, Sowie über Ackerbau allgemein.
    Eine Idee von mir wäre zum Beispiel ein „Schulacker“, an dem im Rahmen der Biologie zusammen gearbeitet wird. In diesem Rahmen könnte man auch das „Kochen“ wieder etwas mehr mit einbringen. Wie mache ich selber Suppen, Saisonalle Gerichte, Aufläufe, etc…
    Die Wenigsten jungen Leute von heute können doch noch so wirklich kochen wie Oma, geschweigedenn ein Feld beflanzen.
    Wäre zumindest jetzt noch was, was mir eingefallen ist 🙂

    Heil und Segen

    Antworten

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