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27 Kommentare

  1. 1

    Adler

    Heil Kameraden und Kameradinnen

    Ein Hervorragender Beitrag, wie Ich finde!
    Besonders das geheimhaltenvon Zukunftsweisender Techniken und Erfindungen, gilt es besonders zu schützen, so wissen wir doch um die ständige niederhaltung solcher Erfindungen, und verschwinden lassen solcher Patente!

    GruSS Adler

    Antworten
    1. 1.1

      Der Wolf

      Leider verschwinden nicht nur die Patente, sondern gelegentlich auch deren Erfinder.
      Der Wolf

      Antworten
  2. 2

    Fredi

    Heil euch Kameraden,

    Antworten
    1. 2.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Euch Kameraden,

      ich möchte euch den Vortrag des genialen deutschen Technikers und Erfinders Prof. Dr. Wilfried Otto Schumann über „Vril-Odin“ und den Sternenflug vorstellen:

      Um die Weihnachtszeit 1943, fand in der Ostseestadt Kolberg ein wichtiges Treffen der Vril-Gesellschaft statt. Es ging dabei um das „Aldebaran-Unternehmen“.
      Die Medien Maria Ortisch und Sigrun hatten genaue Angaben über die bewohnten Planeten und die Sonne Aldebaran bekommen und man begann eine Reise dorthin auszuarbeiten. Unter der als „Vril-Projekt“ bezeichneten Unternehmung, wollte man mit dem Raumschiff „Vril-Odin“ durch einen lichtgeschwindigkeitsunabhänigigen Dimensionskanal nach Aldebaran vordringen.

      Doch bevor es soweit war, fand ein weiteres Treffen der höchsten Vril-Leute in Wolfsberg statt, wobei auch der deutschen Führung darüber berichtet und die Ernsthaftigkeit des Unternehmens nochmals dargelegt wurde. Dort wurde folgender Vortrag (aus dem STM-Archiv) von Prof. Dr Schumann vorgetragen. Zu Prof. Schumann ist noch folgendes zu sagen:

      Dank ihm gelang es der Vril-Gesellschaft, den Bau der Großraum-Flugscheiben zu realisieren. Er lehrte an der TH München zum Thema Mathematik und Physik und stellte dabei recht eigentümliche Theorien zum Thema Schwerkraft auf. Durch die medialen Botschaften und der Unterstützung Viktor Schaubergers, gelang ihm der Bau der sog. „Jenseitsflugmaschine“.
      Doch nun zum Vortrag Prof. Schumanns:

      “ Vortrag zum Geheimnis des Sternenflugs.

      Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Gäste, die ihr euch heute hier beim 23. Wolfsberger Treffen eingefunden habt. Besonders danke ich auch Dir, lieber —— daß Du eigens für diesen Tag zu uns gekommen bist, und Dir, lieber Freund Dornberger, der Du für diese Stunden den weiten Weg vom Nordosten des Reiches zurückgelegt hast, um anzuhören, was diejenigen über den Flug zu den Sternen zu sagen wissen, deren Geräte nicht unter Antriebsdonner feuergeschweift in den Himmel steigen, sondern mit für manche unheimlichem Schweigen. Jetzt habe ich eben die Entfernung von Peenemünde bis Wolfsberg im Kärntnerland einen weiten Weg genannt. Die Verhältnismäßigkeit des Begriffs der Entfernung hat sich darin schon gezeigt.

      Im vorigen Jahr hat unser Gastvortragender Dipl-Ing. Brützel die Ränder des eigenen Sonnensystems als das höchste der Gefühle, was menschliche Erreichbarkeit hinsichtlich Entfernungsüberbrückung sich ausmalen könne, bezeichnet. Als mögliche, tatsächlich innerhalb der nächsten zwei Jahrzehnte erreichbare Ziele im All, nannte er den Mond und vielleicht noch den Mars. Das sind nun in der Tat erhebliche Entfernungen, von denen da die Rede war.

      Aber wir sprechen von Entfernungen ganz anderer Ausmaße. Die Entfernungen, von denen wir sprechen, verhalten sich zur Entfernung Mond – Mars ungefähr so, wie die Entfernung Peenemünde – Wolfsberg zu dieser. Wir sprechen von anderen Sonnensystemen, ja womöglich von anderen Milchstraßen.

      Stehen wir damit noch auf vernünftigen Grundlagen? Sind wir damit mehr als „Hellseher“, wie Freund Engel vor vier Jahren noch meinte? Oder sind wir damit die „Speerspitze einer neuen Weltgeneration?“ , wie Freund Stegmaier gegenüber dem Führer sich äußerte?

      Wir sind, nach eigenem Urteil, Diener einer göttlichen Kraft, deren Gaben zu nutzen uns Mission und Auftrag ist. Denn betrachten wir die Errungenschaften menschlicher Technik, so stellen wir fest: Den größten Anteil an allem hat die göttliche Fügung der Dinge. Ein Beispiel dafür soll genügen: Könnte es eine Rundfunksendung geben, ohne die göttlich gefügten Naturvoraussetzungen? Und so meinen wir es in allem zu erkennen: Es gibt so etwas wie „göttliche Vorarbeit“ in allem, die rund 90% ausmachen. Nur die zur Nutzung nötigen, ergänzenden 10% leistet der Mensch.

      Unsere Denkgrundlage ist daher die, nach solchen „göttlichen Vorleistungen“ Ausschau zu halten, um sie für das Menschentum greifbar zu machen. So fanden und ergriffen wir die Kräfte des Vril!

      In der Altgeschichte arischer Erinnerung ist von solchen Kräften schon berichtet. Etwa in der Ramayana über die Vimana-Flugzeuge. Bei der Durcharbeitung alter babylonischer Schriftzeugnisse stieß Delitzsch auf weitere Spuren solch gotthaften Wissens. Die Weisen der Alten gingen den Weg, den wir abermals zu gehen bemüht sind: Der Weg der Suche nach Anknüpfungsstellen an „göttliche Vorarbeit“.

      Die stille, tiefgreifende Weisheit des alten Orients faßte im Mittelalter in Deutschland Fuß. Das war ein Ereignis, dessen Bedeutsamkeit bisher nur wenige voll erfaßten. In Deutschland wurde der reine Tatmensch Europas, der allein das Vordergründige sieht, zum erkennenden Weisen, zum „Gottigen“, wie weiland die Alten in Babel, Ägypten und Indien waren – und wohl auch unsere frühen germanischen Urväter. Das „Transzendentale“ fand eine neue Heimstätte in deutschen Landen. Das geschah in der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts am Untersberg mit dem Erscheinen der Isais, jenes sonderbaren göttlichen Wesens, dem so viel zu danken ist. Die Spitzen —– Geistes haben das verstanden, der Führer ist damit vertraut. Sein Erkennen bedeutet damit auch die Wegbereitung zum Sternenflug.

      Damit kommen wir nun in den Mittelpunkt dieser Betrachtung:

      Das Geheimnis des Sternenflugs.

      Dem Sternenflug, dem wahren, in weite Fernen reichenden, scheinen die Naturgesetze entgegenzustehen. Namentlich scheint die Lichtgeschwindigkeitsbegrenzung zugleich den Sternenflug zu begrenzen. Wir aber sagen: Es gibt diese Begrenzung nicht! Es gibt keinerlei Begrenzung von Bewegungsgeschwindigkeit! Vieles ist schneller als das Licht! Weil es nicht allein die „physikalische Welt“ gibt, sondern auch, und viel bedeutsamer, die „geistige“! Schon in den Veden der Alten steht die Lösung: „Das schnellste von allem Fliegenden ist der Gedanke!“

      Hier kommen wir auf eine Grundlage der neuen, der deutschen —- Wissenschaft. Wir sprengen die Grenzen und befreien den Geist von der Enge. Wir überwinden die — Fesseln der Begrenzung, die es in Wahrheit nicht gibt.

      Zu lange haben wir uns durch die Naturgesetze der Begrenzung anketten lassen. Es kommt aus der —Religion, die kein Jenseits kennt, vielmehr ganz diesseitsbezogen ist, daß alle Folgerungen nur diesseitig physikalisch ausfielen. Die diesseitigen Naturgesetze sind zu den alleinigen erklärt worden. Es gibt aber ein Jenseits! Und es gibt folglich Naturgesetze des Jenseits, die über den diesseitigen stehen!

      Wenn wir diesen Blick auf alles verstehen, muß klar werden, daß wir es mit einem großen diesseitig-jenseitigen Gesamtgefüge zu tun haben, in dem diesseitige und jenseitige Naturgesetze zusammenkommen, ineinander verschachtelt und verwoben. Allein wer die Naturgesetze des Jenseits erkennt, kennt das große Ganze!
      Unsere neuzeitlichen Raketen leisten Erstaunliches. Doch vermögen sie nicht, die diesseitigen Schwingungsnetze zu verlassen. Deshalb ist ihre Entfernungsreichweite begrenzt. Das Geheimnis des fernen Sternenflugs liegt im Verlassen der diesseitigen Schwingungsnetze und im Wechsel des Flugkörpers in jenseitige Schwingungsnetze.

      Mit dem Wechsel in das Jenseits unterliegt unser Fluggerät nicht mehr den diesseitigen Naturgesetzen, sondern den Naturgesetzen des Jenseits! Dort gibt es aber eine andere Zeit! Dort ist das Schnellste was fliegt, keineswegs das Licht, sondern der Gedanke! Der Geist!

      Ist das nun, wie manche vielleicht meinen Okkultismus? Keineswegs!

      Das Jenseits besteht ebenso wirklich und wahrhaftig wie das Diesseits. Es ist sogar die größere, stärkere Ebene, in welcher unser All bloß als ein verhältnismäßig kleines Gebilde eingebettet zu sehen ist. Der Flug durch das Jenseits, der Flug durch den „Interkosmos“, wie Rudolf von Sebottendorf dies nannte, ist eine ebenso streng wissenschaftliche Technik, wie die Raketen oder jede andere. Sie folgt nicht minder exakten Gesetzen, bloß daß diese Gesetze von einer höheren Art sind, weil sich in ihnen physikalische und spirituelle Gesetzmäßigkeiten verbinden.

      Alles beruht auf Schwingungen. So wie, um ein schon benutztes Beispiel nochmals zu verwenden, die Rundfunkwellen. Der Drehkondensator bestimmt die Wellenlänge und so den Sender. Die Umformung der einen Frequenz zur anderen bewirkt den Wechsel. Im Höheren ist es nicht viel anders, grundsätzlich gesehen. Es gibt diesseitige und jenseitige Schwingungsnetzte und Schwingungsebenen. Wenn es gelingt, eine bestimmte Schwingung hervorzurufen, so setzt der Magnetismus des Affinitätsgesetzes (Resonanzgesetzes) ein. In der obersten Stufe kommt es dabei zu einer völligen Umformung: Der Transmutation!
      Und das ist der technische Hintergrund unserer Vril-Geräte. Sie erheben sich diesseits in die Luft und verlassen darüber hinaus den unmittelbaren Erdeinflußraum. Dann setzt die Transmutation ein. Das Vril-Flugzeug hört auf, ein diesseitiger Körper zu sein. Es verschwindet dabei auch für das außerhalb des Vril-Flugzeugs schauende Auge. Das Vril-Flugzeug wird zum interkosmischen Weltallschiff. Es hat mit der diesseitigen Sphäre vorübergehend nichts mehr zu tun und durcheilt gewaltige Entfernungen in kürzester Zeit, um beim Ziel wieder in das diesseitige All zurückzumutieren!
      Auf diese Weise wird unser Vril 7 (Odin) das Sonnensystem von Aldebaran erreichen. Und ich zweifle nicht daran, daß spätere deutsche Weltall-Vril-Schiffe auch bis Andromeda gelangen werden und bis in die entlegensten Gebiete des Alls.

      Es ist uns klar, daß diese Technik wahrscheinlich nicht unmittelbar als waffentauglich bezeichnet werden kann. Es ist eine Technik für mögliche Schlachten im Weltall. Möge es solche nie geben! Für den akuten Fronteinsatz heutzutage ist der Wert der Vril-Technik noch gering. Aber auch da besteht vielleicht noch manches, was sich noch erst zeigen muß.

      Was können uns ferne Sternenflüge bringen? Noch wissen wir es nicht. Die Verbindung und Bündnis mit Kulturen anderer Welten? Wenn die transmedialen Verbindungen bisher nicht täuschen, besteht eine verwandte Kultur im System der Sonne Aldebaran. Vielleicht wird von dort Unterstützung kommen, ein Ausgleich gegen die anzahlmäßige Übermacht des Feindes auf der Erde. Das klingt wie aus einem utopischen Roman, aber es hat sehr greifbare Hintergründe.

      In der transmedialen Tätigkeit lag der Anfang des Vril-Schaffens und der Schlüssel zu den Erfolgen, die bisher stattfanden.
      Aus den Untersberg-Offenbarungstexten des dreizehnten Jahrhunderts ging hervor, wie zu verfahren ist. Darüber ist aber jetzt noch nicht die Stunde, ausführlich zu sprechen. Die bevorstehende Zeit, schon die nächsten Monate, dürften in eindrucksvoller Weise bestätigen, was die Vril-Technik in ihren verschiedenen Möglichkeiten leisten kann.

      Das Geheimnis des Sternenfluges liegt also in der Erkenntnis der Verwobenheit von Diesseits und Jenseits, im Erfassen der unterschiedlichen, aber einander zuklingenden diesseitigen und jenseitigen Gottes- und Naturgesetzen. Wir stehen dicht vor dem Aufbruch in ein vollkommen neues Zeitalter, in dem ein neuer Geist sich durchsetzen wird. Es ist unser Geist, der Geist des —————–!“

      —————————————————————————–

      Dieser Sternenflug wurde den Unterlagen nach auch durchgeführt, auch wenn es keine Angaben über den genauen Start gibt.

      Mit deutschen Gruss!

      Bernd Ulrich

      Alldeutsche Gesellschaft für Metaphysik 1922

      Antworten
  3. 3

    arabeske654

    Wesentliche Voraussetzung für eine innovative Gesellschaft ist das Zulassen von Gedanken, die vorher keiner gedacht hat. Das ist ein wesentliches Prinzip der Wissenschaft, das von jüdischem Denken beiseite geschoben und überdeckt wurde und damit die Wissenschaften in ein doktrinäres und starres Korsett gezwungen hat, aus dem nichts Innovatives mehr entstehen kann.
    Bestes Beispiel dafür ist Einsteins Relativitätstheorie, die zu den absonderlichsten Auswüchsen geführt hat. Um die Doktrin zu verfestigen und verteidigen wurden absurde Theorien über schwarze Löcher, schwarze Materie und dunkle Energien erfunden, wohl wissend, das Einsteins Theorie auf der Annahme basierte, das der Raum leer sein. Wie wir aber wissen ist der Raum nicht leer sondern angefüllt mit einem elektrisch leitenden Plasma, was zu der Erkenntniss führt, das all diese dunklen Erfindungen Hirngespinnste von doktrinierten Ja-Sagern sind, die sich ihren Anteil am großen Kuchen der Wissenschaftsförderung damit erschleichen, wohingegen wirkliche Erkenntnisse unterdrückt werden.
    Die Gedanken müssen wieder befreit werden – dann werden wir auch wieder das Volk der Dichter und Denker.

    Antworten
    1. 3.1

      Der Wolf

      Wir sind nach wie vor das Volk der Dichter und Denker. Doch die wahren Dichter und Denker sind – wenn auch nur zeitweilig – in den Untergrund gegangen, da man ihre Ideen und Gedanken nicht wertschätzt oder gar verfolgt. Aber die Zeit naht ihrem Umschlag. Bald wird der deutsche Geist wieder offen sein Haupt erheben – zum Wohle nicht nur des Deutschen Volkes, sondern der gesamten Menschheit.
      Euch allen Sieg und Heil
      Der Wolf

      Antworten
    2. 3.2

      Trutzgauer-Bote.info

      „… das Zulassen von Gedanken, die vorher keiner gedacht hat …“ bewirkte, daß die deutschen Wissenschaftler, in Zusammenarbeit mit der Operation Ahnenerbe, in den zwölf Jahren zu geradezu phantastisch anmutenden Erkenntnissen kamen.

      Daraus wurden Lösungen erschaffen, mit welchen nunmehr absolut sichergestellt ist, daß unsere Schutzmacht im entscheidenden Moment dergestalt eingreifen wird, daß
      „uns allen im wahrsten Sinne des Wortes, der Mund offen stehen bleiben wird“.

      Antworten
  4. 4

    Ein Leser

    Ein guter Beitrag. Wo fängt man an ? Am besten jeder bei sich zu Hause. Bewusst werden, was benötige ich und kann es repariert werden. Technische Probleme versuchen selbst zu lösen sprich selber bauen. Bin selbstständig und muss mir Investitionen immer gut überlegen. Vor Jahren hatte ich es satt ständig zum Teil banale Dinge in immer kürzer werdenden Abständen neu zu kaufen. Ich erinnerte mich an meine Jugend in der DDR, willst du was haben bau es Dir! Damals habe ich mir alles Mögliche selbst gebaut: mein erstes Radio, Teile für das Motorrad, einen Verstärker usw. Im Gegensatz zu damals ist das Angebot an Werkstoffen heute besser. Seit dem wird jede Neuanschaffung in der Form geprüft ob selbst herstellbar ist.
    Will sagen: um wieder groß zu werden muss in der kleinsten Zelle begonnen werden. In der Familie, auf Arbeit. Jeder von uns sollte sich seiner Eigenschaften bewusst werden und diese sinnvoll einsetzen. Keiner hat alle Eigenschaften allein also benötigt man Hilfe.
    In meiner kleinen Arbeitsstelle habe ich meine Kollegen weniger nach ihrer Qualifikation sonder nach ihren Eigenschaften ausgewählt. Das hat hervorragend funktioniert und das seit Jahren.
    Organisationstalent, Hirn und Hände sind gute Helfer.
    Ein berühmter Förster hat vor bald 100 gesagt: „Ihr bewegt falsch“ und eines seiner Bücher hat den schönen Titel „Unsere sinnlose Arbeit“
    Hören wir auf damit!

    Antworten
    1. 4.1

      Mettler

      Dafür gibt es für den Leser Beifall meinerseits!
      Grüße vom
      Mettler

      Antworten
  5. 5

    Ingoy

    Heil Euch!
    Das Thema “ Abfall “ sollte auch nicht zu kurz kommen, da in der heutigen Zeit das wenigste, das weggeworfen wird, wirklicher Abfall ist. Es sind meist wertvolle Rohstoffe. In diesem Bereich muß auch stark nachgebessert und neue (!) Konzepte umgesetzt werden.
    MdG Ingoy

    Antworten
    1. 5.1

      arabeske654

      Thema Abfall und HHO-Gas (Braungas). Mit HHO-Gas kann radioaktiver Abfall dekontaminiert werden.
      Ein solche Dekontaminationsanlage in den Atomkraftwerken würde den gefährlichen Transport und die Endlagerung unnötig machen und es ließe sich kein Geld mehr damit verdienen. Deshalb haben wir das nicht.

      Antworten
  6. 6

    Otto Rahn

    Heil Kameraden,man sollte auch Überlegungen ansetzten im Bereich Rückbau von Raffinerien,Atomkraftwerken,Windrädern auf dem Land und dem Meer.Wir brauchen das nicht wenn Wir Freie Energie verwenden dürfen.Die Natur hat genug Schaden wegen solchen Anlagen erlitten und uns Menschen schadet es auch.Es ist eine wichtige Aufgabe dieses wieder Rückgängig zumachen. DEUTSCHLAND SIEG HEIL

    Antworten
  7. Pingback: Ergebnisse der Arbeitsgruppen des TB-Treffens: Thema Energie und Technik | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  8. 7

    Mettler

    Heil euch, Kameraden!
    HIER gibt es auch ein schönes Stück Technik zu sehen. Habe es gerade gefunden und befunden, daß es hier eingestellt werden kann. Möglicherweise kennt diesen Beitrag der eine oder andere noch nicht. Viel Spaß damit!
    MkG, Mettler

    Antworten
  9. 8

    Anti-Illuminat

    Aber seien wir mal ehrlich, wenn uns alles auf dem Silbertablett serviert würde, dann macht es doch gar keinen Spaß mehr, weswegen wir hier auch selbst aktiv werden und Hand anlegen dürfen und sollten. Vorab aber möchten wir einige Dinge ansprechen, um einfach einen möglichen Punkt aufzuzeigen, von dem man ausgehen könnte.
    _________________________________

    Es geht hier nicht um „Spaß haben“. Die BRD ist die harte Schule die wir Deutschen durchmachen müssen. Ja es ist demütigend.
    Aber überlegt mal was allein in den letzten 3 Jahren alles ins Bewusstsein gedrungen ist beginnend mit der Bombardierung von Gaza.
    In diesen Jahr aber hat sich die Bewusstseinserweiterung noch zusätzlich immens gesteigert. Das begann schon Anfang Januar mit den Berichten zur Sylvesternacht, bis hin zu den Wahlfälschungen in der Ostmark, dem Brexit bis hin zu dem Berichten über die „Reichsbürger“. Die Vorarbeit leistete zudem das Skandieren von „Lügenpresse“.

    Ein künstliches Ausrufen des Reiches wird es auch nicht geben da diese Bewegungen(Pegida, AfD) und Halbherzig hantieren. Die Linken jedoch im Vollen Fanatismus. Schon der Führer selbst wusste das Halbheiten zu nichts führen(siehe: Mein Kampf). Allerdings hat die Aufklärung derart fahrt aufgenommen, sodass auch die Linken nicht putschen können.

    Festzuhalten bleibt das zwar im Moment viel verloren geht aber der Gewinn an Erfahrung vom Standpunkt des Ewigen gesehen größer sein wird, als der momentane Schaden der uns jetzt zugefügt wird. Deshalb greiffen die RD nicht ein. Dieser Erfahrungsprozess darf nicht gestört werden. Ein guter Lehrer bewahrt seine Schüler auch nicht vor schweren Lerninhalt. Und wir sind hier um zu Lernen. D.h. Ich, Wir. die Allgemeinheit und sogar die RD und auch JENE!!!

    Antworten
    1. 8.1

      Kammler

      Heil Dir Anti-Illuminat,

      schön geschrieben hast Du das ! Hinzuzufügen bleibt: unsere Kameraden können zur Zeit nicht eingreifen. Es gibt klare Regeln wann das möglich ist. Diese kennt auch die Gegenseite.

      Die Aufklärung unserer Volksgenossen geht bestens voran, der Zusammenschluss findet statt und was für gute Leute dabei sind !!!

      Wir erleben gerade ein Erwachen und sind gefordert es zu steuern und zu bündeln. Das passiert hier gut und wird immer besser.

      Zum Lernen sind wir hier, aber auch zum Handeln. Bereiten wir uns straff vor, denn die Zeit ist nicht mehr lang. Das Lernen war und ist hart und kaum noch zu ertragen. Jedoch für recht viele hat es noch nicht mal angefangen, leider.

      Zum Glück zählt nicht die Masse sondern die Klasse.

      Beste GrüSSe

      Kammler

      Antworten
    2. 8.2

      Mettler

      Heil Dir, Anti-Illuminat
      Die von Dir zitierte Textstelle meint mit Sicherheit, daß wir aufgerufen sind (auch und durchaus wegen der Zeichen der Zeit) uns Gedanken zu machen, was wir aktiv tun können, jeder in seinen Möglichkeiten und auch gemeinsam. Warum soll das keinen Spaß machen dürfen? Als ob im Gefängnishof nie gelacht würde? Wir können auch den Kopf gesenkt lassen wie die meisten und verzweifeln, weil man ja doch nichts machen kann?! Ich weiß, das meinst Du nicht. Ich bin durchaus der Ansicht, daß man bei diesem allumfassenden Aufwachprozess durchaus Spaß oder eben auch Freude haben kann. Freude ist sogar ein sehr wichtiger, wenn nicht sogar DER wichtigste Gradmesser überhaupt und eine noch mächtigere Triebfeder als die der Angst. Wobei Angst auch ihre Berechtigung hat, aber so wie sie von JENEN gestreut und bewußt angestachelt wird, ist Angst NUR schädlich.

      „Ein künstliches Ausrufen des Reiches wird es auch nicht geben da diese Bewegungen(Pegida, AfD) und Halbherzig hantieren. Die Linken jedoch im Vollen Fanatismus.“
      Die einzigen, die hier irgendwas ausrufen, sind die Besatzer selbst mit ihrem Besatzerwerkzeug OMF BRD- nämlich die BRD sei Deutschland!!!. Daß dem freilich nicht so ist, das sollte hinlänglich bekannt sein. Das Reich IST DA und BESTEHT bereits und muß nicht erst ausgerufen werden. Immer daran denken! Das Reich ist in uns, lebt durch alle Deutschen als Träger der Vollumfänglichen Rechte und der Bodenrechte am Staatsgebiet des DR, selbst wenn die das (bei Kenntnis all dieser Dinge) garnicht wollen, es ist nun mal so. Und in diesem Zusammenhang wäre eine sog. „Entnazifizierung“ wie von der BRD propagiert und gefordert, nichts anderes als eine Entnationalisierung per Selbstanzeige, denn der Begriff „Nazi“ ist und bleibt ein Schimpfwort, welches in die Militärgesetze der Besatzer Eingang fand. Der Nationalsozialismus ist nun einmal das Staatstragende Element im Deutschen Reich, deswegen wollen sie das ja auch unterbinden und verteufeln… Das aber nur am Rande.
      Aber mit dem lernen hast Du recht! Wir alle lernen nun Stück für Stück, daß die Alliierten Millionen und Abermillionen Menschen umgebracht haben, wegen der Oberhand in der Weltwirtschaft. Das schwierigste daran dürfte sein, die Bosheit zu begreifen, mit der JENE dabei vorgegangen sind und vorgehen. Ich begreife ja nicht mal ein einziges Prozent der gesamten Bosheit eines gewissen Völkchens, ich begreife nicht, wie man so sein kann. Und das dürfte so vielen Landsleuten genauso gehen. Wer kommt schon auf die Idee, ein Mädchen an ein Scheunentor zu nageln um ihr bei lebendigem Leibe alles abzuschneiden? Und jedermann weiß, daß das alles noch sehr viel schlimmer gehen kann… Wer so etwas macht, ist (für mich) definitiv kein Mensch. Und das alles hervorgerufen durch niedere Triebe und Eigenschaften- eben der dunkle und kurze Weg zur Macht. Der lange, edle und mühsame Weg zur Macht ist jenen zu beschwerlich, sie sind auch mental zu schwach dafür. Es hat den Anschein, als könne man sich nicht zum Licht bekennen, wenn Licht anwesend ist. Man will das „erste“ Licht sein, das hellste und edelste und dafür löscht man eben gerne mal die weiße Rasse aus, zumindest probieren sie es… Ein „Wir“ gibt es für sie nicht, für jene gibt es nur sie selbst, dann eine Weile gar nichts, dann nach dem letzten Mistborkenkäfer, all die anderen Völker, die in der massiven Überzahl sind.
      Sie brauchen die Dunkelheit, die Gier und den Neid als ihre Nahrungsmittel weswegen sie auch niemals ruhen werden, bis man ihnen sprichwörtlich die Hände zerschlägt. Solange lernen wir weiter.

      MkG, Mettler

      Antworten
      1. 8.2.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Heil Dir, Mettler,

        Du kennst ja die Aussagen von Dr. Eduard Koch zur „Entnazifizierung“. Weil man es nicht oft genug wiederholen kann:

        Sieg Heil!
        der Kurze

      2. 8.2.2

        Mettler

        So ist es, Kamerad Kurzer, Wiederholung ist die Mutter der Weisheit 🙂

      3. 8.2.3

        Anti-Illuminat

        Heil dir Mettler,

        Ich habe nicht behauptet das wir keinen Spaß haben dürfen. Gerade wenn unsere Kameraden wieder im Einsatz sind und JENE sich ärgern kann ich mir ein gewisses Lächeln nicht verkneifen. Beispielsweise bei der explodierten Marssonde

        Marssonde Schiaparelli soll beim Aufprall explodiert sein

        Mir war vorher schon klar das JENE keinen Erfolg haben werden und diese Mission auch scheitern würde und so wartete ich bis zur nächsten Meldung über fehlenden Funkkontakt oder der Explosion der Sonde.

        UND EXAKT DAS WAS ICH MIR VORHER GEDACHT HABE TRAF EIN.

        In diesen Artikel kam es aber rüber das es dabei lediglich Spaß haben geht, und das ist FALSCH. Es geht um Erkenntnisgewinn. Wir die über unsere Kameraden wissen, können vieles lockerer sehen. Dennoch gilt es eine gewisse Aufklärungsarbeit zu leisten. Durch den Aufwachprozess wird sich aber Spreu von Weizen trennen. Für die die aber im Aufwachprozess noch sind und erst jetzt langsam bewusst wird das die BRD doch kein Staat ist, ist diese Phase die schiere Hölle. Ihnen gilt es kameradschaftlich beizustehen

      4. 8.2.4

        Der Wolf

        Das kleine Ereignis mit der Sonde Sciaperelli hat mich ebenfalls sehr gefreut. Allerdings wundere ich mich, daß man gleichzeitig die Erkundungstour des US-Marsroboters „zuläßt“ und der seine Bilder – sehr interessante und aufschlußreiche übrigens – zur Erde funken darf. Hast Du dafür eine Erklärung?
        Kameradschaftliche Grüße,
        Der Wolf

      5. 8.2.5

        Der Wolf

        Pardon, Antilluminat,
        kleine Nachlässigkeit von mir. Muß natürlich heißen „Schiaparelli“ und nicht Sciaperelli.

      6. 8.2.6

        Anti-Illuminat

        Hallo Wolf,

        Bist du dir tatsächlich sicher das es ECHTEN Funkkontakt gab und Bilder gesendet wurden?…

        MITDENKEN

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      7. 8.2.7

        Der Wolf

        Heil Dir Anti-Illuminat!
        Möchte mich nochmal bei Dir ganz herzlich bedanken für Deinen wertvollen Tip. Ich hatte mit dieser Roboter-Geschichte immer schon Bauchschmerzen, denn ich konnte mir nie so recht vorstellen, daß unsere RD’s eine solche Frechheit zulassen würden. Die Fotos von „intelligenten“ Strukturen auf dem Mars können allerdings auch aus großer Höhe aufgenommen werden und müssen daher nicht von dem Roboter stammen. Diese Fotos sind allerdings wirklich spannend. Denn sie belegen, daß es nicht nur wahrscheinlich Leben auf dem Mars gab, sondern anscheinend immer noch – bzw. genauer – schon wieder gibt. Aliens? Nicht, daß ich an der Möglichkeit außerirdischer Intelligenz zweifle – dafür ist der Kosmos einfach zu groß -, aber hier schließe ich mich der Argumentation von Jürgenson an, wie er sie in seinem Buch: „Das Gegenteil ist wahr“ dargelegt hat.
        MdG,
        Der Wolf

  10. 9

    Doris

    Sehr gut zusammengefasster Bericht,
    danke dafür.
    Wie bewerten die Experten hier die Zukunft des Internets,
    d.h. wie wird es bei uns gebraucht?

    GrüSSe
    Doris

    Antworten
    1. 9.1

      Mettler

      Heil Dir, Doris
      Nun, ich bin zwar kein „Experte“, aber ich würde mal sagen, daß am Internet selbst nichts schlechtes ist. Es ist ein Werkzeug, wie jedes andere auch und es kommt auf die Absicht des Benutzers an, der es führt. Dahingehend dürfte es aber so sein, daß alle Sicherheitsrelevanten und für die Kommunikation wichtigen Server in Deutschland stehen (wo sie wirksam geschützt werden können) und nicht irgendwo auf der Erde. Jene werden es ja doch nicht unterlassen, gleich Parasiten ihre Umwelt anzugreifen, sich anzudocken und den Wirt auszusaugen. Insofern muß man auch das Internet wirksam schützen und die Kriminalität diesbezüglich auf das härteste bestrafen. Man kann das ganze auch herunterbrechen auf einen kleineren Kreis von sagen wir zehn Leuten. Acht davon sind schwerstens in Ordnung, mit denen ist man dicke da, und die anderen zwei haben Minderwertigkeitskomplexe und sind darüber hinaus unfähig normale Zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen. Diese beiden verhageln nun die Stimmung der acht anderen, weil man nie sicher sein kann, ob einer oder alle beide nicht doch wieder versuchen, alle übers Ohr zu hauen und sich ungerechtfertigt zu bereichern, weil man für Fairness zu bequem ist und den kurzen Dienstweg nimmt, den des Betruges.

      Man bräuchte all den Schutz nicht, denn es ist für jedermann genügend da- nur nicht für jedermanns Gier. Das ist ja auch ein Zitat von (ich glaube) Mahatma Ghandi? Aber das ist im Grunde alles. Man schützt sich vor niederen Trieben und das zu recht. Solange es unbelehrbare gibt, ist Schutz und Trutz ein Muss.

      MkG,
      Mettler

      Antworten
  11. 10

    Klaus Kinski

    Heil Euch allen,

    „Wenden wir uns den Aufgaben zu, welche uns in naher Zukunft gestellt sind.“

    Dieser Satz ist sehr wichtig, wir können nicht immer nur in der Vergangenheit leben, wir
    müssen auch an die Zukunft denken.

    Hier eine neue Entwicklung eines wesentlich effizienteren „Treibstoffs“ für elektrobetriebene
    Autos und Fahrzeuge aller Art, Schiffe, Flugzeuge usw. Klingt vielversprechend:

    http://www.nanoflowcell.com

    Hier eine Seite, die alle Neuentwicklungen bzgl. Freier Energie vorstellt, die aber auch einige
    politische Themen enthält:

    http://www.slimlife.eu

    Anti-Illuminat, ich habe Deine Beiträge gelesen, vielleicht treffen wir uns ja bald.
    Ich melde mich dann.

    MdG
    Klaus K.

    Antworten

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