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35 Kommentare

  1. 1

    Gerd Ittner

    Ein sehr guter Beitrag. Gerade auch deshalb, da er einen ganz wichtigen Gesichtspunkt des mit dem Ziel des Volksmordes nun mit voller Wucht gegen uns geführten Überfremdungskrieges herausstellt: Daß es dabei nicht nur um die biologische, irdisch-materielle Vernichtung des Deutschen Volkes geht, sondern mehr noch um die Vernichtung der DEUTSCHEN VOLKSSEELE! Da diese aber unvernichtbar ist, versucht der Feind, der Todfeind, der WELTFEIND DER VÖLKER, uns von den Quellen abzuschneiden, aus welchen sich die aus dem Geistigen, den Welten der Götter, kommende Kraft unserer ewigen Volksseele während unserer irdischen Existenz immer wieder erneuern, „neu aufladen“, kann.

    Für den Weltfeind der Völker ist das Deutsche Volk das Hauptangriffsziel seiner Vernichtungsabsicht, da das Deutsche Volk in seinem eigentlichen Wesen das Ur- und das Reinbild eines VOLKES ist, welches als Deutsche Volksgemeinschaft seinen eigenen Tempel bildet.

    Es war Adolf Hitler, der als Baumeister diesen Tempel in seiner größten Pracht und Macht und Heiligkeit mit den „Bausteinen des Deutschen Volkes“ erschuf und erstrahlen ließ, in einer Weise, daß das, was diese Volksseele in den Bereichen des Geistes, der Götter, ist, sich tatsächlich hier im Irdischen in einer in geschichtlicher Zeit nie gekannten Reinheit ausdrücken konnte. Doch wer fähig ist, Asgard dergestalt nach Midgard zu bringen, wie Adolf Hitler es tat – der ist ein Avatar, der ist unser Avatar, der Avatar des DEUTSCHEN VOLKES!

    Deshalb versucht der Weltfeind der Völker das Deutsche Volk mit einem derartigem Aufwand an Lügen und Nachdruck von Terror gegen die, welche sich dem nicht beugen, von Adolf Hitler zu trennen, weil er weiß, daß das Deutsche Volk seit dessen irdischem Wirken nicht mehr von Adolf Hitler zu trennen ist, ohne daß das Deutsche Volk dabei selbst zugrunde gehen muß.

    Das Deutsche Volk wird nur mit der geistigen Verbindung und in der geistigen Verbindung zu Adolf Hitler sein – oder es wird vergehen und wird nicht mehr sein.

    Ein jeder Deutscher und jede Deutsche, die Kämpfer sind in diesem vor allem anderen geistigen und Seelenkampf für das Leben, das Überleben unseres Volkes, müssen deshalb jeder für sich und alle zusammen eine innere Haltung entwickeln, die zum Ausdruck bringt: „Adolf Hitler ist unser Führer – und wir sind seine Propheten!“

    HEIL IHM!

    Und einen weiteren wichtigen Angriffspunkt hat der Vernichtungskampf des Weltfeindes gegen das Deutsche Volk: Das hochheilige Band zu durchtrennen, das uns mit unseren Ahnen verbindet.

    In meinem Gedicht „Feuer des Reichs“ heißt es in einer Strophe:

    „Das Feuer, das Feuer, das Deutschland heißt,
    Durchbricht selbst Mauern und Tod.
    Solange das Band zu den Ahnen nicht reißt,
    ist Hoffnung für schwarz, weiß und rot.“

    Dieses Band dürfen wir nicht reißen lassen und müssen wir immer wieder erneuern.
    So wie morgen, wenn wir in Bretzenheim unserer Ahnen gedenken, welche in den Rheinwiesenlagern vom Weltfeind in der ihm eigenen alttestamentarisch grausamen Weise ermordet und elend zugrunde gehen gelassen wurden.

    Gerhard Ittner

    Antworten
    1. 1.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Heil Dir, Gerd,

      an der Einstellung zum Nationalsozialismus und zu unserem Führer zeigt sich letztendlich, wer ein wirklich aufrechter Deutscher ist.

      Vorsicht, Irreführung!

      Unser geliebter Führer

      Ein Mann für die Ewigkeit -Tribute to Adolf Hitler

      Das Band zu unseren Ahnen werden wir unter allen Umständen aufrecht erhalten.

      Wir sehen uns in Bretzenheim

      Sieg Heil!

      der Kurze

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    2. 1.2

      Kleiner Eisbär

      Heil Dir Gerd.

      Ein sehr schöner Kommentar!

      Friedrich Lenz und Martin Buber zusammenfassend erleben wir den Kampf der Minusseele, die das Nein zum Leben der Völker ist, gegen unser Deutsches Volk und gegen die gesamte Menschheit.

      Ergänzend zu Deinen Ausführungen zu Adolf Hitler möchte ich C. G. Jung zitieren:

      „…

      An jedem Tag und in jeder Stunde ist unsere Erde unaufhörlich umbrandet vom Titanenkampf der Naturgewalten zur Zerstörung des in seiner bestehenden Form nicht mehr Existenzfähigen und zur stetigen Erneuerung und Fortentwicklung des Lebens. Wir Menschen stehen als reine Naturkinder in ihrem Ordnungsbereich, unterworfen ihren Gesetzen und gehalten, sich nach Kräften zu behaupten. „Warum der Herrgott diese Welt so schuf“, sagte einmal Hitler, „wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass er sie so schuf!“

      Zum besseren Verständnis dieses Phänomens sei darauf hingewiesen, dass gerade heute die Schriften und Abhandlungen des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung neu herausgegeben werden. Der weltberühmte Schweizer Psychiater, Begründer der analytischen Psychologie, war auch Experte für parapsychologische Phänomene. Carl Gustav Jung erklärte im Januar 1939 in New York in einem Interview mit dem International Cosmopolitan unter dem Titel „Diagnose der Diktatoren“ folgendes: „Hitler ist ein Ergriffener, der von den Inhalten des kollektiven Unbewussten überwältigt ist. Er ist jemand, der unter dem Befehl einer höheren Macht steht, er folgt einer Macht in seinem Inneren. Er ist das Volk. Er repräsentiert für die Deutschen das im Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige. In diesem Sinne bezieht Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirkt magisch über das Unbewusste Kollektiv. Er ist der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann. Das dort Aktivierte ist das frühere Gottesbild des Wotan, eine notwendige Voraussetzung für die Messianisierung Hitlers. Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wir durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter. Er ist der Archetypus.

      …“

      Wer war Adolf Hitler?

      Gruß vom kleinen Eisbären

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      1. 1.2.1

        Luzy Fair

        Textauszug aus WOTAN

        (Ein Essay von Carl Gustav Jung)
        [Erstmals erschienen in: Neue Schweizer Rundschau, Folge III/11,
        (Zürich 1936) pp.657-669]

        „Daß aber in einem eigentlichen Kulturlande, das schon geraume Zeit jenseits des Mittelalters gewähnt wurde, ein alter Sturm- und Rauschgott, nämlich der längst im historischen Ruhestand befindliche WOTAN wieder, wie ein erstorbener Vulkan, zu neuer Tätigkeit erwachen könnte, das ist mehr als kurios; es ist geradezu pikant. Er ist, wie man weiß in der Jugendbewegung lebendig geworden und wurde gleich zu Beginn seiner Wiedererstehung mit einigen blutigen Schafopfern gefeiert. Es waren jene blonden Jünglinge (bisweilen auch Jungfrauen), die man als rastlose Wanderer sah auf allen Landstraßen, vom Nordkap bis nach Sizilien, mit Rucksack und Laute bewehrt, treue Diener des schweifenden Wandergottes. Später, gegen das Ende der Weimarer Republik, übernahmen das Wandern die Abertausende von Arbeitslosen, die man überall auf zielloser Wanderschaft traf. 1933 wanderte man nicht mehr, sondern man marschierte zu Hunderttausenden, vom fünfjährigen Knirps bis zum Veteranen. Die Hitler-Bewegung brachte wörtlich ganz Deutschland auf die Beine und produzierte das Schauspiel einer Völkerwanderung an Ort. WOTAN der Wanderer, war erwacht!!!“

        „In einer norddeutschen Sekte einfacherer Leute steht er im Versammlungslokal, verschämt als Christus bezeichnet, der auf einem weißen Pferde sitzt. Ich weiß nicht, ob diesen Leuten Wotans Urverwandschaft mit der Christus- und Dionysosfigur bewusst ist; wahrscheinlich ist es nicht.“

        „Jenes Rauschen im Urwald des Unbewussten haben nicht nur die deutschen sonnwendfeiernden Jünglinge vernommen, sondern vorausahnend haben es auch Nietzsche, Schuler, Stefan George und Klages aufgefangen. Kultur vom Rhein und südlich der Mainline kann allerdings das klassische Engramm nicht leicht loswerden, deshalb deutet sie gern (in Anlehnung an klassizistische Vorbilder) auf antikischen Rausch und Überschwang zurück, nämlich auf Dionysos, puer aternus und kosmogonischen Eros. Dies ist unzweifelhaft gymnasiastisch gebildeter als Wotan. Letzterer aber dürfte richtiger sein. Er ist ein Sturm- und Brausegott, ein EntfeSSler der Leidenschaften und der Kampfbegier, und zudem ein übermächtiger Zauberer und Illusionskünstler, der in alle Geheimnisse okkulter Natur verwoben ist.“

        „Mann kann ja schließlich zum Zwecke besseren Verständnisses vom präjudizierten Namen und Begriff WOTAN absehen und die gleiche Sache als Furor teutonicus bezeichnen, aber damit ist das gleiche, nur nicht so gut, gesagt. Denn der Furor ist in diesem Falle eine bloße Psychologisierung WOTANs und besagt nicht mehr, als daß das Volk im Zustande des Wütens sei. Damit ist schon eine kostbare Eigentümlichkeit der ganzen Erscheinung, nämlich der dramatische Aspekt des Ergreifers und der von ihm Ergriffenen außer Betracht gefallen. Das ist aber gerade das Eindruckvolle am deutschen Phänomen, daß einer (gemeint ist Hitler), der offenkundig ergriffen ist, das ganze Volk dermaßen ergreift, daß sich alles in Bewegung setzt, ins Rollen gerät und unvermeidlicherweise auch in gefährliches Rutschen.“

        „Wotan dünkt mir eine treffliche Hypothese zu sein. Er scheint wirklich nur geschlafen zu haben im Kyffhäuser, bis die Raben ihm Morgenluft meldeten; WOTAN, eine GRUNDEIGENSCHAFT der DEUTSCHEN SEELE, ein seelischer Faktor irrationaler Natur, eine Zyklone, welche den kulturellen Hochdruck abbaut und wegreißt. Die Wotangläubigen scheinen trotz all ihrer Schrullenhaftigkeit richtiger gesehen zu haben als die Vernünftler. WOTAN ist – und das hat man offenbar völlig vergessen – eine germanische Urgegebenheit, ein wahrster Ausdruck und eine unübertroffene Personifikation einer grundlegenden Eigentümlichkeit insbesondere des deutschen Volkes. Houston Stewart Chamerlain ist ein verdächtiges Symptom dafür, daß es auch andernorts verhüllte und schlafende Götter gibt. Germanische (vulgo arische) Rasse, germanisches Volkstum, Blut und Boden, Wagalaweiagesänge, Walkyrenritte, ein blonder und blauäugiger Helden-Herr-Jesus, die griechische Mutter des Paulus, der Teufel als internationaler Alberich in jüdischer und freimaurerischer Ausgabe, nordische Kulturpolarlichter, minderwertige mediterrane Rassen – all das ist unerläßliche Szenerie und meint im Grund dasselbe, nämlich die Gottergriffenheit der Deutschen, deren Haus von einem gewaltigen Winde erfüllt ist.“

        „Deutschland ist ein geistiges Katastrophenland, wo gewisse Naturtatsachen immer nur einen Scheinfrieden mit der Weltherrscherin Vernunft eingehen. Der Widersacher ist ein Wind, der aus Asiens Unendlichkeit und Anfänglichkeit, in breiter Front von Thrazien bis Germanien, nach Europa hinein bläst, bald von außen Völker zusammenweht wie dürre Blätter, bald von innen welterschütternde Gedanken inspiriert, ein elementarischer Dionysos, der apollinische Ordnung durchbricht.
        Der Unwetter-Erzeuger ist WOTAN genannt, zu dessen genauerer Charaktererforschung wir nicht nur der Kenntnis seiner historischen Wirkungen in geistigen und politischen Verwirrungen und Umstürzen bedürfen, sondern auch der mythologischen Aussagen jener Zeiten, welche noch nicht aus dem Menschen und seinen beschränkten Möglichkeiten heraus erklärten, sondern die tiefere Ursache im Seelischen und dessen autonomer Gewalt fanden.
        Früheste Intuition hat diese Gewalten stets als Götter personifiziert und sie mit großer Sorgfalt und Umfänglichkeit ihrer Art entsprechend durch Mythen charakterisiert. Dies war um so eher möglich, als es sich dabei um feststehende ursprüngliche Typen oder Bilder handelt, welche dem Unbewussten zahlreicher Völkerstämme eingeboren sind und letztere wiederum in ihrem eigentümlichen Verhalten kennzeichnen. Man kann daher von einem Archetypus WOTAN sprechen, der als autonomer seelischer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft. Wotan hat seine eigentümliche Biologie, gesondert vom Wesen des einzelnen Menschen, der nur zeitweise vom unwiderstehlichen Einfluss dieser unbewussten Bedingung erfasst wird. In den Ruhezeiten dagegen ist einem die Existenz des Archetypus WOTAN so unbewusst wie eine latente Epilepsie. Hätten jene Deutschen, die 1914 schon erwachsen waren, gedacht, was sie 1935 sein würden?
        Solches aber sind die erstaunlichen Wirkungen des Windgottes, der weht, wo er will und von dem man nie weiß, woher er kommt und wohin er geht, der alles ergreift, was ihm in den Weg kommt, und alles umwirft, was keinen Stand hat. Wenn der Wind bläst, so wackelt alles, was äußerlich oder innerlich unsicher ist.“

        „WOTAN aber zeigt keine Alterserscheinungen; er verschwand ganz einfach, seiner Art entsprechend, als die Zeiten sich gegen ihn wandten, und blieb unsichtbar während mehr als tausend Jahren, das heißt er wirkte anonym und indirekt. ARCHETYPEN sind eben wie Flußbetten, die das Wasser verlassen hat, die es aber nach unbestimmt langer Zeit wieder auffinden kann. Ein Archetypus ist etwas wie ein alter Stromlauf, in welchem die Wasser des Lebens lange flossen und sich tief eingegraben haben. Und je länger sie diese Richtung behielten, desto wahrscheinlicher ist es, daß sie früher oder später wieder dorthin zurückkehren. Wenn schon das Leben des einzelnen in der menschlichen Gesellschaft und besonders innerhalb des Staates reguliert ist wie ein Kanal, so ist doch das Leben der Völker wie der Lauf eines Wildwassers, über das keiner Herr ist, jedenfalls kein Mensch, sondern EINER der immer stärker war als die Menschen.“

        „So rollt das Leben der Völker ungezügelt, ungeleitet, unbewusst dahin, wie ein Felsblock, der eine Halde hinunter poltert und nur am stärkeren Hindernis halt macht. Darum gerät das politische Geschehen von einer Sackgasse in die andere, wie ein Wildbach der sich in Schluchten, Windungen und Sümpfen verfängt, Wo nicht der Einzelne, sondern die Masse sich bewegt da hört menschliche Regulierung auf und die ARCHETYPEN fangen an zu wirken, wie es auch im Leben des Individuums geschieht, wenn es sich Situationen gegenüber sieht, welche mit den ihm bekannten Kategorien nicht zu bewältigen sind.“

        „Es gibt Vertreter der Deutschen Glaubensbewegung, die intellektuell und menschlich durchaus in der Lage wären, nicht bloß zu glauben, sondern auch zu wissen, dass der Gott der Deutschen Wotan ist und nicht der universale Christengott. Dies ist keine Schande, sondern ein tragisches Erlebnis. Es war von jeher furchtbar, in die Hände des oder eines lebendigen Gottes zu fallen…[….]“

        Aus dem Schlusswort:

        „Wenden wir unsere – zugegebenermaßen merkwürdige – Betrachtungsweise konsequent an, so müssten wir folgern, daß WOTAN nicht nur seinen unruhevollen, gewalttätigen und stürmischen Charakter, sondern auch seine ganz andere, ekstatische und mantische Natur äußern müsste. Bestände dieser Schluß zu Recht, so wäre der Nationalsozialismus noch lange nicht das letzte Wort, sondern es wären in den nächsten Jahren und Jahrzehnten hintergründige Dinge zu erwarten, von denen wir uns jetzt allerdings noch schlecht eine Vorstellung machen können.“ [……]

        http://www.philosopher.eu/others-writings/essay-on-wotan-w-nietzsche-c-g-jung/

      2. Trutzgauer-Bote.info

        So etwas kommt heraus, wenn einer, der sich der jüdischen Pseudowissenschaft Psychiatrie verschrieben hat, zu allem etwas sagen muß.

        Gert Postel, dem es als Postbote gelang, eine Stelle als Oberarzt in einem Fachkrankenhaus für Psychiatrie anzutreten, sagte später über seine Zeit dort „Ich war ein Hochstapler unter Hochstaplern.“

        Gert Postel:

        „Das kann auch eine dressierte Ziege“

        „Die Psychiatrie ist ein Fach, das von Wortakrobatik lebt“, erklärt Postel. Als Thema seiner Doktorarbeit gab er die „Kognitiv induzierte Verzerrung in der stereotypen Urteilsbildung“ an. „Das ist eine Aneinanderreihung leerer Begriffe.“ Der Vorsitzende habe geantwortet: „Das ist ja interessant, Sie werden sich bei uns sicher wohlfühlen.“ Zwei der Bewerber seien gar habilitiert gewesen. „Und der Postbote hat die Stelle bekommen.“ … Eine intellektuelle Herausforderung sei diese Arbeit nicht gewesen. „Sie können mittels der psychiatrischen Sprache jede Diagnose begründen und jeweils auch das Gegenteil und das Gegenteil vom Gegenteil – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.“

        Quelle und komplett HIER

  2. 2

    Josef57

    Heil Dir Gerd Ittner,
    klasse Kommentar, ich bin gerührt. Solche Kommentare rütteln einen wach.

    Josef57

    Antworten
  3. 3

    deutsches Mädchen

    Ich habe den Text durchgelesen und auf mich wirken lassen und ich muss sagen, dass ich dem zustimme.
    Es zerrt an den Nerven wenn diese Leute hier sind, an den „energetischen Nerven“.
    Das interessante ist, dass ich hier deutlich einen Unterschied zwischen Touristen und Einwanderern feststellen kann. Nicht nur in deren Verhalten sondern auch in deren Energie.
    Touristen vermitteln mir eher ein gutes Gefühl. Es ist schön sie zu beobachten, wie sie mit Neugier unser Land bereisen, sich interessanterweise für diese kurze Zeit sehr viel besser „anpassen“ als die Einwanderer und sich einfach freuen, ein stück unserer Kultur kennen zu lernen.
    Einwanderer hingegen sind energetisch völlig unangepasst. Ich kann das irgendwie gar nicht richtig erklären. Es fühlt sich tatsächlich an wie eine Art „Störfeld“, ein Rauschen im Radiosender. Ich hoffe man kann mir folgen.
    Wir tragen normalerweise Blumenkränze und Zöpfe oder offene Haare anstatt Kopftücher.
    Mir zeigen im Sommer nackte Haut weil wir einfach frei sind und verhüllen uns nicht.
    Unsere Männer arbeiten hart und auch „gerne. Wir ehren unsere Frauen. Die fremden lassen sich lieber vom Staat bezahlen und verstecken und bevormunden ihre Frauen.
    Wir glauben an einen „liebenden Gott“ der uns mit der Natur verbindet, anstatt an einen „strafenden“ der uns zum Töten auffordert.
    Wir sind so komplett verschieden, innerlich wie äußerlich, dass es nur als störend empfunden werden kann und sich mit hunderprotzentiger Sicherheit niemals integrieren lässt. Es ist einfach so und es ist mir auch egal, ob das jetzt „rassistisch“ klingt!
    Es ist im Grunde genommen „ganz natürlich“ und schadet sowohl uns wie auch den anderen Rassen, die ihr Potential tatsächlich am besten in ihrer eigenen Lebensweise und auf ihrem eigenen Boden leben können.
    Welche Dame sagte das einmal?
    „Der Garant für eine gute Nachbarschaft ist ein guter Gartenzaun“. Und wer würde das bestreiten wollen?
    Wir können nur friedliche und nutzbringende Beziehungen mit andern Völkern haben wenn jeder sich und seine Lebensart auf eigenem Territorium voll ausleben kann.
    Und dieses ganze Gerede, dass Hilfestellung nur über Einwanderung oder eine den fremden Völkern auferzwungene Demokratie geht ist völliger Blödsinn.
    Am besten wäre ihnen geholfen, man würde sie in Ruhe lassen, sich aus ihren Ländern verziehen und sie ihr Leben nach ihrer eigenen Art gestalten lassen.
    Das Beispiel Palästinas hat es am deutlichsten gezeigt!
    Palästina war ein friedliches, schönes und reiches Land bevor es mit „der artfremden Rasse! überrannt wurde. Sie haben die Gäste weder gerufen noch erwünscht und das Resultat ist ständiger Krieg und permanente Unterdrückung. Das ist und wird immer die logische Konsequenz einer erwzungenen Rassenvermischung sein! Und jeder der einmal genauer darüber nachdenkt, der versteht auch warum und das dies überhaupt nichts mit Auf- oder Abwertung zu tun hat, sondern mit dem Respekt vor dem Boden, der Religion und der Lebensweise einer anderen Rasse!

    Antworten
    1. 3.1

      Thor

      Sehr gut geschrieben!

      GruSS

      Antworten
  4. 4

    Kammler

    Heil Euch ,

    hatte eine Einladung zum Ostara- Thing bei dem Armanenorden von einem lieben Kameraden
    und fleißigen Kommentarschreibers des TB. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen, es war eine
    wirklich kameradschaftliche Zusammenkunft.

    Auch wenn ich nicht alle Ansichten zu 100 % teile, so eine schöne Zeit hatte ich erst wieder beim TB – Treffen.
    Sunna danke Dir für die Zeilen, sie sind eine klare Zustandsbeschreibung und eine Beschreibung der Sicherung unseres heiligen Ursprunges nach armanischer Tradition.

    Was ich vermisse, ist die klare Botschaft der Armanen aus Ahnenzeit, die 3, wir sind bei 3 angekommen : vergehen und wiederentstehen. Das Wiederentstehen hat in den 12 Jahren
    seinen sichtbaren Anfang genommen und wird in allernächster Zeit allen sichtbar werden !!!

    Dieses verdanken wir dem konsequenten Handeln unserer Kameraden, des Führers und seiner engsten Mannschaft. Sie wuSSten um IHRE Rolle in der Geschichte. Dieser mutmachende Botschaft ist wichtig, da WIR die sind, die Verantwortung dafür tragen,
    das nach einer gewissen Unterbrechnung fortzusetzen !!!

    In diesem Sinne,

    Sieg Heil

    Kammler

    Antworten
    1. 4.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Kammler!

      Ja, die Armanenthings sind immer aufbauend und eine Reise wert. Beim letzten Wodans-Thing kam sogar eine Familie aus der Ostmark (Waldviertel) zu uns in den Harz.
      Nun komme ich zum Entwicklungsgesetz: Entstehen – Sein – Vergehen zum Neuentstehen.
      Diese drei Stufen haben wir Arier hinter uns und befinden uns nun in der 1. Stufe einer neuen, höheren Entwicklungsstufe,- im Entstehen. Diese begann aber schon mit dem wiedergewonnen Wissens und Schauungen im 19. und 20. Jahrhunderts eines Guido von List, Lanz von Liebenfels, Rudolf von Sebottendorf, um nur einige der Vorkämpfer zu nennen, und nicht erst 1933 mit Adolf Hitler.
      Aber er hat es als seine große Lebensaufgabe angesehen, daß Ariertum und damit auch das Deutschtum, wieder zur vollen Blüte, in die Seins-Stufe zu führen. Und deswegen ist er auch heute noch für alle Deutschen und für alle Arier – DER FÜHRER! Er war die Inkarnation Wotans im Deutschen Volke.

      Mit Armanengruss und Heil Hitler!
      Bernd Ulrich

      Antworten
  5. 5

    Aufgewachter

    Ich bin in zwei Punkten nicht ganz einverstanden und möchte sie ergänzen:

    1. Energien: Es ist durchaus möglich, seine Energien umzuwandeln. Es erfordert nur eine außerordentlich hohe Meisterschaft in diesen Praktiken. Das sieht man an großen, weisen Lehrern der Menschheit, die – egal wo – immer Nutzen einbrachten. Das gilt aber für die meisten Menschen nicht, wodurch das von Sunna-Alruna Geschriebene im Großen und Ganzen richtig ist.

    2. Der Völkerfeind: Seine materialistische Weltanschauung macht es ihm unmöglich, spirituelle oder energetische Zusammenhänge zu verstehen, wirklich zu durchdringen. Er ahnt, dass da etwas ist, was er nicht hat, im Gegensatz zu allen anderen. Daher versucht er diesen Materialismus auf die anderen zu übertragen. Es ist also – gut für uns – kein gezielter Angriff, eher ein allgemeiner Raubzug. Und dieses Unverständnis ist auch gleichzeitig der Schwachpunkt: Er wird nie verstehen oder vorhersehen können, wann, wo und wie sich die spirituelle Natur ihr Recht verschafft und in den Menschen hervor bricht, neu belebt wird. Er wird nie begreifen, dass das Universum selbst Antworten liefert, wenn die Menschen genau „zuhören“. Er wird keine Strategie dagegen entwickeln können, außer seiner allgemeinen Propaganda. Und gegen diese werden mehr und mehr Menschen immun. Es gibt also berechtigte Hoffnung.

    Das Gleichnis mit dem Baum ist besonders schön und wahr.

    Antworten
  6. 6

    M. Quenelle

    Da steckt Wahrheit drin, Sunna-Alruna. Wenn ich hier durch die vollkommen überfremdete Stadt gehe, ziehe ich die versteckten, haßerfüllten und zugleich ängstlichen Blicke mancher Invasoren förmlich an, wie wenn sie sich erwischt fühlten. Sie spüren meine Gegenwart, das Kraftfeld, das Wissen um ihr Dasein, meine Verachtung dieser Kreaturen. Und sie sind erschrocken, wenn ich sie teilnahmslos anlächle. Sie flüchten vor meiner Aura, verkriechen sich oder verändern ihren feindlichen Gesichtsausdruck. Dazu war lange Seelenarbeit und Selbstversicherung (Autosuggestion) nötig, aber es wirkt, gerade bei dem Schmutz, der hier anlandet. Unsere Landsleute sind so in ihrem Trott, dass sie gar nichts mehr merken, erst recht keine Energiefelder. Und /Gruß!

    Antworten
  7. 7

    Gunnar von Groppenbruch

    Liebe Gefährten!

    Für die vielen guten, manchmal sogar bewegenden Beiträge und Kommentare im TB – so auch jetzt hier – möchte ich allen recht herzlich danken!
    Ich lese zwar immer mit, schreibe jedoch nur wenige Kommentare, da gerade in diesem Blog die angesprochenen Themen zumeist so abgerundet behandelt werden, daß sich jeder weitere Kommentar im Grunde erübrigt.
    Leider fehlt hier die Gefällt-mir-Taste, mittels derer man seine Teilnahme auch kommentarlos bekunden kann.
    Vielleicht besteht ja die Möglichkeit zur entsprechenden Nachrüstung.
    Zwei Dinge in diesem Beitrage von Sunna-Alruna müssen jedoch berichtigt werden,
    zum einen die Namen Odin und Wotan, zum anderen die Inkarnation der Seele.
    Ich weiß, das hier Beschriebene ist List’sche Erkenntnis, und auch ich habe das so gelernt, als ich nach rund zehn Jahren Artgemeinschaft (der Mann mit dem schwarzen Hunde) von 1992 – 1994 dem Armanen-Orden angehörte (auch hier mit dem schwarzen Hunde), bevor ich (immer noch mit dem selben Hunde) zur THG und später zur GvSS gelangte, was vom Wissen her ohne den AO so nicht möglich gewesen wäre.
    ‚Odin‘ ist der Odem, der Atem als Sinnbild für den Geist, lateinisch Mens, den Urgeist, Ermen, der durch die Ermensul symbolisiert wird, die Irminsäule, die Urgeistsäule als tragendes Gerüst des Alls im Diesseits wie im Jenseits.
    Über das Eigenschaftswort ‚menisch‘ ist unser heutiges Wort ‚Mensch‘ entstanden als Begriff für UNSERE WEISSE MENSCHENART, der gegenüber die anderen, die Dunklen, gar nicht als Menschen in diesem ursprünglichen Sinne bezeichnet wurden, sondern von lateinisch ‚Erde – Humus‘ abgeleitet als ‚Homo – ERDLING‘.
    ‚Wotan‘ ist über Wodan, Wuoden, Odem, Atem durch die Zweite Lautverschiebung entstanden, die vom Süden her nur bis zum Nordrande der Mittelgebirge reichte und so die Spaltung der Germannen in Süd und Nord verursachte.
    Es handelt sich also um EIN UND DEN SELBEN Namen.
    Zur Inkarnation der Seele ist fest zu halten, daß die Seele aus dem Jenseits heraus überhaupt rein gar NICHTS macht, nichts machen KANN, da sie sich im Zustande des unbewußten Seelenfunkens befindet.
    Sie ist vergleichbar einem Samenkorne, das erst durch das Leben zur Entfaltung kommt und kommen MUSS, um seine Bestimmung erfüllen zu können.
    Hier gilt es zunächst, klar zu stellen, was die Seele überhaupt ist.
    Alle geläufigen Erklärungen hierzu bleiben da ausgesprochen verschwommen und oft widersprüchlich, sodaß sie keinerlei Möglichkeit eröffnen zum Einfügen in ein gediegenes Gedankengebäude oder gar als dessen Grundlage.
    Der Geist ist das, was man ist, Wesen, Persönlichkeit, Denkvermögen; Kennfarbe weiß.
    Die Seele ist das ewige Behältnis des Geistes und das, womit man fühlt, sowie ewiger Gestaltgeber; Kennfarbe rot.
    In diesem „Rohzustande“ befinden sich die Seelenfunken, Samenkörnern gleich, im Meere des Schweigens.
    Zur Entfaltung wird all dies erst gebracht durch das Leben; Kennfarbe schwarz.
    Das Leben ist in ALLEM, das lebt, ein stets GLEICHER Wert – und es gibt NICHTS TOTES !
    Geist, Seele und Leben bilden eine ewig unzerstörbare Einheit, die JEDER Wesenheit in Ewigkeit zu eigen ist. Sie ist also EWIG heil und damit heilig.
    Dies also ist die WAHRE Heilige Dreieinigkeit!
    Die Farben schwarz-weiß-rot, abgeleitet wohl von dem einst beim Impakt zerschlagenen schwarzen, dem weißen (Düne) und dem roten Felsen in HELIGA ATALANT (heute Helgoland als Atlantis-Rest) symbolisieren diese Heilige Dreieinigkeit.
    Es ist schon eine außerordentlich bemerkenswerte Fügung, daß diese Farben am 10. 8. 1890 an ihren Ursprungort heimgekehrt sind.
    Die Schwurhand mit den drei gestreckten Fingern bedeutet also:
    „Ich schwöre bei der Heiligen Dreieinigkeit meines Geistes, meiner Seele und meines Lebens … !“
    Der Körper hingegen ist ein Viertes, das der Seele in ihrer jeweiligen Umgebung überhaupt erst ein Handeln ermöglicht!
    Er ist den jeweiligen Bedingungen angepaßt und muß bei Veränderungen dieser Bedingungen verlassen werden und zurückbleiben.
    Hier im Diesseits sind die Bedingungen grobstofflich, weswegen es unser diesseitiger Körper ebenfalls ist, was dazu führt, daß wir regelmäßig schlafen müssen, damit sich die Seele von dieser groben Last erholen kann.
    Der Tod ist NICHT das Ende, sondern der ANFANG !
    Wir lernen hier auf der Erde mal gerade nur Laufen und Sprechen, befinden uns also gewisser Maßen im Kindergarten!
    Der eigentliche Schulbesuch beginnt erst nach der HEIMKEHR INS JENSEITS !
    Der Tod ist nur eben dieser Übergang vom Diesseits in das Jenseits!
    Jetzt komme ich zu den entscheidenden Punkten!
    Bei der Zeugung erzeugen die Eltern eine bestimmte Schwingung, mittels derer sie einen Seelenfunken aus dem Meere des Schweigens anziehen, dessen Eigenschwingung genau der Schwingung entspricht, die die Eltern erzeugen.
    Hier liegt der Grund für das Wesen des gezeugten Menschen, und hier ist die Antwort auf die Frage nach dem „Schwarzen Schaf“ einer Familie!
    Die Eltern haben mehr die Lust im Sinne gehabt als an die Liebe, weswegen sie auch eine entsprechende Seele angezogen haben!
    Im anderen Falle wäre also nicht etwa dieser Mensch besser geworden, sondern es wäre ein anderer Seelenfunken angezogen und damit ein gänzlich anderer Mensch ins Diesseits gerufen worden, obwohl die körperlichen Merkmale vollkommen gleich sein können.
    Im Laufe seines diesseitigen Lebens erarbeitet sich jeder eine bestimmte Schwingung.
    Diese so gewonnene Eigenschwingung entscheidet nun über den weiteren Weg im Jenseits, denn jeder kommt nach dem rein diesseitigen Tod in eine JENSEITIGE Welt, die genau der Schwingung entspricht, die er sich im Diesseits erarbeitet hat.
    Allerdings gibt es auch die Möglichkeit, sich gegen diese Eigenschwingung zu wehren, um zur Ewigen Wache in Mittelreich zu gelangen, das als von seinen Bewohnern selbst gewählter und geschaffener, bewaffneter Vorposten des Lichtreiches des HOCHGOTTES auf der Mitte zwischen diesem und der Hölle $atan$ liegt, der niemals müde wird, das Licht zu bekämpfen. Mittelreich entspricht dem Asgard der Edda.
    Hier liegt der Grund, warum sterbende Krieger nach ihrer Waffe greifen, denn diese ist ein Hilfsmittel für die Seele, um die Kraft auf zu bringen, sich gegen ihre eigentliche Lebensschwingung zu wehren und zur Ewigen Wache zu gelangen!
    Aus alle dem ergibt sich, daß der Glaube an eine „Reinkarnation“, an das Wiedergängertum, in die falsche Richtung führt, nämlich vom eigentlichen Ziele weg!
    Der Wiedergänger ist also jemand, der sich selbst bannt, sodaß er wiederkommen MUSS, obwohl er bei seiner Ankunft im Jenseits ganz ohne Zweifel erkennen wird, daß das gänzlich überflüssig ist!
    Er muß also abermals in das Meer des Schweigens sinken und von dort aus einen neuerlichen, diesseitigen Lebensumlauf durchmachen, bei dem auch eine gänzliche Neuprägung erfolgt.
    Es bleibt nur die Hoffnung, daß er erkennt, daß diese Wiedergängerei der bare Unsinn ist, damit er nicht nochmals hier durch muß!
    Der Wiedergang ist also durchaus vergleichbar mit den Ehrenrunden in der Schule, nur, daß es sich hierbei um das SITZENBLEIBEN IM KINDERGARTEN handelt!
    Das Ziel ist üblicher Weise das Erarbeiten einer immer lichteren Eigenschwingung, die den Übergang in eine immer lichtere jenseitige Welt ermöglicht und schließlich zur Heimkehr in das Lichtreich des HOCHGOTTES führt, aus dem wir alle einst ausgezogen sind.
    Aber es gibt unvorstellbarer Weise auch solche, denen es nicht finster genug sein kann und die immer neue Teufeleien ersinnen, um ihr Endziel in der Hölle zu finden.
    Diesen Weg lehrt der Tanách, und der Talmúd ist die Gebrauchsanweisung dazu!
    Daß deren Anhänger das im Allgemeinen selber nicht wissen, schützt sie allerdings nicht vor den Folgen ihres Handelns!

    Heil und Segen!

    Gunnar von Groppenbruch

    Antworten
    1. 7.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Gunnar!

      Ganz herzlichen Dank für diese umfassende Herstellung von Zusammenhängen, die sich mir bisher nicht so ganz erschlossen hatten.

      Unklar ist mir u.a. noch, ob Mittelreich dann so eine Art Pendant zur Erde darstellt, also der „gebannte Krieger“ von dort wieder hierher inkarniert. Oder bleibt er dort – aber wo kommen dann die Wiedergänger her? Wäre dann vielleicht unter der potentiell ewigen (?) Wiederkehr die Ewige Wache zu verstehen? Verteidigt der Wächter dann in seinen „Erdpausen“ das Lichtreich des Hochgottes vor Jaho? Und in welchem Zusammenhang steht Grünland dazu?

      Und vor allem: Ist es ein inneres Sich-Klammern an die Wiederkehr, die verhindert, daß man seiner Schwingung gemäß weiterwandert? Nicht jeder, der wiederkehrt, klammert sich ja im Sterben an eine Waffe, vermute ich mal. Wenn aber gezielte Energie und Bewußtheit dazu nötig ist, was passiert mit all denen, die völlig unbewußt aus dem Leben hier scheiden? Die würden dann ja niemals reinkarnieren? Und wenn der sterbende Krieger schon so bewußt ist, daß er weiß, was er zu tun hat, wieso weiß er dann nicht, daß das eigentlich ganz überflüssig ist? Reicht es, einfach innere Bindungen an die Erde zu haben, sie also beim Sterben nicht vollbewußt loszulassen?

      Oder hab ich da was ganz falsch verstanden?
      Ziemlich viele Fragezeichen… (c;

      Heil und Segen auch Dir und allen hier!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 7.1.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Angesichts Deines Fragenkataloges habe ich tatsächlich den Eindruck, mit meinen Ausführungen oben mehr Verwirrung gestiftet als Klarheit gebracht zu haben, lieber Kraftapfel!
        Zunächst möchte ich noch einmal klarstellen, daß das abermalige Durchlaufen des Diesseits, die Wiedergeburt, das Wiedergängertum, die Re-Inkarnation, NICHT VORGESEHEN ist!
        Vorgesehen ist, daß jeder NUR EINMAL durch das Diesseits geht!
        Alles weitere, das dann folgt, findet AUSSCHLIESSLICH IM JENSEITS statt – in der Regel!
        Wer allerdings sein ganzes Leben geistig darauf ausrichtet, also seine Lebensschwingung entsprechend beeinflußt, abermals durch das Diesseits zu gehen, der BANNT SICH SELBST, der VERFLUCHT SICH dazu, ein Wiedergänger zu werden!
        Typische Beispiele hierzu sind die Hindus, die zusätzlich auch noch glauben, sie könnten als Affe, Kuh oder Ratte wiedergeboren werden.
        Soetwas ist natürlich unsäglicher Unsinn, weil man immer das bleibt, was man bereits seit dem Uranfang ist!
        Diese armseligen Geister müssen deshalb mal gerade das selbe Elend noch einmal durchmachen, dem sie bereits im letzten Leben zu entrinnen trachteten! Hätten die sich nicht selbst gebannt, so hätten sie ihr Erdenelend wie alle anderen auch bereits nach ihrem ersten Durchlauf beenden können!
        Um es also noch einmal klar zu stellen:
        WIEDERGÄNGER SIND IRRLÄUFER !
        Das Diesseits hat die Aufgabe, uns aus dem Zustande des Seelenfunkens, des Samenkornes, in das Leben zu rufen und uns Laufen, Sprechen und Denken zu lehren, mehr nicht.
        ALLES WEITERE FINDET IM JENSEITS STATT – das ist der Plan!
        Mittelreich (Asgard) wurde von denen gegründet, die einst aus dem Lichtreiche des HOCHGOTTES auszogen, um selber schaffend tätig zu werden.
        Es trägt seinen Namen, weil es auf der Mitte zwischen Licht und Finsternis liegt.
        Ursprünglich gehörte auch der EL Jahó – Jahú, Jachwé – zu diesen. Als er aber nach dem Sieg über die Dämonen wieder umkehren, Krieg gegen Lichtreich führen und es erobern wollte, wurde er von Baldur (Baal), dem Erzgotte (die Silbe Erz- bedeutet Erst-) Mittelreiches verbannt, worauf Jahó mit seinen Anhängern in die Finsternis zog, um dort sein eigenes Reich zu errichten, die Hölle.
        Auf den Zuruf Baldurs, man werde ihnen ihre Gefährtinnen nachschicken, erwiderte Jahó, die sollten bleiben, wo sie sind, er könne für seine Eroberungen nur Krieger gebrauchen.
        Daher rührt alle Frauenfeindlichkeit in Judentum, Kirchentum und Islám!
        In Mittelreich gibt es drei Götterpaare, den Erzgott Baldur (Baal) mit seiner Gefährtin, der Göttin Gefjun (die Gebende), sowie die Götter Hödur und Wali mit ihren Gefährtinnen, von denen eine Idun (die Verjüngende) ist. Der Name der dritten Göttin sowie die jeweilige gefährtschaftliche Zuordnung der beiden anderen Götterpaare sind mir gegenwärtig nicht geläufig.
        Durch ihren Kampf gegen die Dämonen und ihren Sieg über sie erkannten die Mittelreicher ihre Kraft und Wehrhaftigkeit und sehen sich seither als der bewaffnete Vorposten Lichtreiches, um dieses vor dem Wüten Jachwés zu schützen.
        Alle Menschen, deren Dasein ebenfalls durch die Schaffenskraft bestimmt wird, sowie alle Krieger des Guten und Lichten, wehren sich gegen ihre Eigenschwingung, weil das Ideal des schaffenden Lichtkriegers sie dazu treibt, sodaß sie in Mittelreich einziehen und sich dort bei der Ewigen Wache Mittelreiches einfinden.
        Es ist der Stolz des tapferen Kriegers, der ihn im Tode zu seiner Waffe greifen läßt! Dieser Griff zur Waffe ist in keiner Weise eine Voraussetzung, um in Mittelreich einziehen zu können!
        Das wäre eine gewaltige Fehleinschätzung!
        Auch ist der Einzug in Mittelreich wohl noch nicht einmal davon anhängig, ob man in einer Schlacht fällt oder daheim im Bett stirbt, sondern es ist die innere Haltung des einzelnen Menschen, der ihn zum Krieger in Mittelreiches Ewiger Wache werden läßt!
        Und noch einmal:
        NIEMAND KEHRT VON DORT ZURÜCK !
        Der Vorgang der Geburt ist ein rein diesseitiges Ereignis und erfolgt nur durch das Meer des Schweigens, in dem sich alle zu erweckenden Seelenfunken befinden!
        Eine Geburt aus einer anderen jenseitigen Welt in das Diesseits ist NICHT MÖGLICH !
        Um allen Menschen aller Eigenschwingungen zu ermöglichen, sich den Weg ins Lichtreich zu erarbeiten, schuf der HOCHGOTT den Jenseits-Weltenheiten-Bogen, der sich vom Lichtreiche bis zur Hölle erstreckt und insgesamt zwölf Weltenheiten enthält, damit sich die Menschen darin hocharbeiten können bis zur Heimkehr ins Lichtreich.
        In der Tat liegen das Diesseits und Mittelreich auf der selben Ebene, nämlich auf der Mitte zwischen Licht und Finsternis.
        Dabei ist jedoch immer zu beachten, daß das diesseitige Weltall als EINZIGE Weltenheit im Diesseits liegt, ALLE anderen jedoch im JENSEITS.
        Dabei bestehen die Weltenheiten Lichtreich, Mittelreich, Hölle und Diesseits aus jeweils nur einem einzigen Weltall (Universum), während es sonst 48 Weltalle innerhalb einer jeden anderen Weltenheit sind.
        Auf diese Weise wird die gesamtmögliche Schwingungsbreite menschlicher Eigenschwingungen abgedeckt.
        Auf Grund der Tatsache, daß immer alles in Bewegung ist, bin ich zu der Überzeugung gekommen, daß es sich bei diesem Weltenheiten-Bogen nicht um etwas Starres handeln kann, sondern daß das Ganze wie eine gewaltige Spindel aussieht, die sich – von außen betrachtet – links herum um ihre eigene Mittelache dreht.
        Das Grüne Land verbindet alle Weltenheiten mit einander und reicht auch an das Diesseits heran. In ihm herrscht eine Gemeinschwingung (Generalschwingung), die es schwingungsübergreifend ALLEN ermöglicht, sich darin auf zu halten und zu bewegen.
        Diese Gemeinschwingung ergibt die Farbe grün, wodurch Grünland zu seinem Namen kam.
        Grünland ist also keine Weltenheit wie die übrigen, sondern eine, an der alle anderen – also auch das Diesseits – Anteil haben.
        Herrin von Grünland ist die Erzgöttin Ostra (Eostra, latinisiert und damit falsch Ostara, babylonisch Ischtar, karthagisch Aschéra).
        Auch sie hatte einst mit den anderen selber schaffend tätig werden wollen, folgte aber dem Geheiße des HOCHGOTTES und verblieb in dessen Reich, während es die anderen verließen.
        Für ihren Gehorsam setzte sie der HOCHGOTT als Herrin von Grünland ein.
        Sie ist damit die zweithöchste Wesenheit überhaupt, auch dem Baldur übergeordnet!
        Ihr Gefährte ist der Gott Heimdall, der Wächter, der in das Gjallarhorn stößt, wenn die Heerscharen der Finsternis erneut gegen Lichtreich vorrücken.
        Ischtar/Aschéra/Ostra ist den forschenden Tempelrittern Roderich und Emmerant in den Ruinen von Karthago erschienen, wo Sie ihnen die Stelle in den Ruinen Ihres alten Tempels zeigte, an der eine Abschrift des Ilu-Aschéra – rd. 3000 Jahre alt – einst versteckt worden war.
        Dies wurde so zur ältesten Kunde vom Werdegang der Dinge seit dem Uranfang im Jenseits, die wir erhalten haben.

      2. 7.1.2

        Der Kräftige Apfel

        Heil Dir, Gunnar!

        Herzlichen Dank für die ausführliche Bearbeitung meiner Fragen! War gar nicht unbedingt davon ausgegangen, daß Du Dir soviel Zeit nimmst, wie dafür notwendig war… (c:

        Die Rolle Mitgards und auch Grünlands ist mir jetzt sehr viel klarer.

        Was ich gefühls- (erfahrungs-?)mäßig nicht so ganz nachvollziehen kann, ist die vollständige Überflüssigkeit des Wiederkehrens im Diesseits. Vielleicht reicht mein Vorstellungsvermögen da nicht aus, aber eine „Unsinnigkeit“/einen Systemfehler diesen Ausmaßes halte ich in einem solch großen Plan von solch fähigen Architekten schlicht für unwahrscheinlich. Dann wäre dieser Planet ja sozusagen ein Sammelbecken für 1000fach wiederholte Irrläufe, die zu rein gar nichts taugen, außer unnötiges Leid zu generieren.
        Kann ja theoretisch trotzdem möglich sein, auch wenn´s ein unangenehmer Gedanke ist.
        Für mich persönlich spricht dagegen, daß hier offenkundig eine Entwicklung stattfindet. Das kann ich zwar nicht so auf die Schnelle beweisen, aber ich nehme es sowohl an mir selbst als auch im Außen wahr (im direkten Erleben und auch im Hinblick auf die unterschiedlichste geschichtliche Literatur). Da vertraue ich doch meiner Wahrnehmung, nachdem ich diese so lange entwickeln und befreien mußte… (c;

        Demzufolge kommt mir auch eine komplette Regradierung der Seelenfunken auf „Neutral“ beim Ableben des menschlichen Körpers und ihre Rückkehr ins Meer des Schweigens unstimmig vor. Meiner Interpretation nach widersprechen dem auch sämtliche Nahtoderlebnisse. Stimmiger ist für mich die Vorstellung, daß der Mikrokosmos nach dem Verlassen der menschlichen Hülle ein Erfahrungsgepräge behält, das sich mit jedem Leben vergrößert (vielleicht auch abgelegt in der Akashachronik, aber mit dem Individuum verknüpft). Dadurch könnte auch der diesbezügliche Widerspruch zu Triton aufgelöst werden. Rein von der Schwingung der Eltern würden die Seelenfunken demnach nur beim allerersten Mal angezogen. Im weiteren Verlauf hätten die Mikrokosmen dann ab einem gewissen Entwicklungsgrad ein „Mitspracherecht“ – oder auch eine zu erfüllende Pflicht (oder eine Mischung aus beidem) bei jeder weiteren Inkarnation.
        Ist jetzt nur so eine Spekulation von mir…

        Ob die Tatsache, daß der Mensch ab einer gewissen Entwicklungsstufe den Wunsch nach Befreiung (aus Lügen, Verstrickung, Dualität,…) entwickelt, „nur“ ein Mechanismus zur Korrektur des oben erwähnten „Systemfehlers“ ist oder ob das einem höheren Zweck geschuldet ist, kann ich natürlich nicht beurteilen.
        Soweit ich weiß, ist die Reinkarnation auch Bestandteil der urchristlichen Lehre. Weiß zufällig jemand, ob Quellen aus dieser Zeit bekannt sind, in denen die Ursachen der Reinkarnation erwähnt werden?

        In diesem Zusammenhang muß ich mal sagen, daß das auch so etwas wie ein Kernkonflikt ist, der gerade an mir nagt.
        Ich bin mit einer Schule der Rosenkreuzer Verbindung, die sich des Transformationsweges des Menschen auf der Erde annimmt und sich in der Nachfolge u.a. der Katharer sieht. Mir ist die Verwicklung der Rosenkreuzer in gewisse Kreise bewußt, dennoch gehe ich davon aus, daß diese Lehren ursprünglich mal wirkliche Befreiungslehren waren und vom Dunklen übernommen wurden. (Jüdische Einschläge von oben sind vorhanden. Ich vermute, man läßt den Suchern ihren Wirkkreis und Informationen bis zu einem gewissen Grad, schneidet aber oben das Wissen ab.) Denenzufolge hat nun diese Erde ausschließlich Lehrcharakter, aber keinen Selbstzweck. Es sei also unsinnig, hier „im Außen“ etwas verbessern zu wollen, weil man bei jedem Versuch wieder in die Dualität reingezogen wird und klebenbleibt. Man kann seinen Geist also nur herauslösen aus der Materie, ihn befreien durch den zunehmenden Einlaß des göttlichen Bewußtseins, wodurch die Abhängigkeit von der Materie als Illusion entlarvt wird (für den Geist, eher nicht für den Körper). Und sich ständig den neuen Tricks der dunklen Mächte (Archonten) und der eigenen, nicht zielführenden Mechanismen (Selbsttäuschung) bewußt werden. Was aber nicht heißen soll, daß man nichts Sinnvolles tun soll, um positiv im direkten Lebensfeld zu wirken. Man soll sich nur nicht damit identifizieren und abhängig davon machen. So weit, so gut.

        Ich werde aber den Gedanken nicht los, daß diese Erde doch zu transformieren ist. Daß sich die innere Transformation (dort Transfiguration genannt) von immer mehr Menschen zwangsläufig im Außen niederschlagen wird. Und daß es sogar die ureigenste Aufgabe der „Weißen“, der Himmelsmenschen ist, dabei voranzugehen. Ob man zu dieser Gruppe nun von Beginn an einfach gehört oder ob man sich dahin entwickelt/entwicklen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Ebensowenig, inwiefern sich dies im Aussehen der Hülle niederschlägt.
        Für mich ist auf jeden Fall eine starke Kraft spürbar, die mich zur Verbindung mit meinen Ahnen UND zur Verwirklichung meines Auftrages zieht. Das deute ich so, daß diese mir etwas zu eben jenem Zweck zu geben haben und daß ganz grundsätzlich ein Ziel vorhanden ist, das auch erreicht werden kann.
        Ich war immer Idealist, natürlich auch immer wieder entmutigt, aber ich habe das nie aufgegeben. Das erscheint mir jetzt sinnvoller als jemals zuvor.

        Ich stelle fest, daß es für jeden unserer Sinne (sehen, hören, riechen, schmecken, tasten) Erfüllung im Diesseits gibt.
        Wenn aber schon die „banalen“ Bedürfnisse der Wahrnehmung erfüllt werden können, um wie viel mehr sollte das für unsere tiefsten Bedürfnisse gelten, dem Wunsch nach Frieden, Freiheit und Sinn. Ich glaube daran, daß unsere körperlichen Sinne nur die Kostprobe darstellen für das, was wir erreichen können und sollen, nämlich die höchste Erfüllung aller unserer (wahren) Bedürfnisse, den Himmel auf Erden im Diesseits zu verwirklichen.

        Menschen erschaffen bereits jetzt permanent den „Himmel auf Erden“ und die „Hölle auf Erden“, im Kleinen wie im Großen. Vermutlich gibt es Zyklen, in denen das eine oder das andere die Vorherrschaft hat. Es dürfte also ein übergeordnetes Schwingungsmuster existieren, nach dem sich die Energien hier ausrichten. Jetzt befinden wir uns wieder an einem Übergang. Es breitet sich die Ahnung aus, daß es sich diesmal nicht um einen „ganz normalen“ Übergang handelt, der gestaltet werden will, sondern um etwas Größeres, vielleicht sogar Finales.

        Solange ich nicht im zweifelsfreien Wissen um das Gegenteil bin, gehe ich davon aus, daß die Erde als Ganzes befreit werden muß und wird – und daß wir relativ kurz davor stehen.

        Und erst wenn das erreicht ist, haben wir mitsamt der Erde unser Soll im Diesseits erfüllt – womit sich die weitere diesseitige Existenz vielleicht erübrigt.

        Sieg dem Heil!

        Der Kräftige Apfel

      3. 7.1.3

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Kräftiger Apfel!

        Bei den Anhängern des Wiedergängertumes erkenne ich im Allgemeinen die Angst vor dem Unbekannten, das das Jenseits für uns natürlich ist.
        Diese Angst führt dann zu einem vermehrten Klammern an das Diesseits.
        Zwar ist diese Angst durchaus verständlich, aber dennoch gänzlich unbegründet!
        Zum einen sehen die Welten im Jenseits im Grunde genau so aus wie die Welten im Diesseits – zumindest von der Mittelebene bis zum Lichtreiche des HOCHGOTTES – zum anderen ist der Vorgang des ohnehin rein diesseitigen Sterbens nichts anderes als eine HEIMKEHR !
        Alle Nahtod-Erfahrungen bestätigen das eindeutig!
        Die meisten Betroffenen waren darüber bestürzt und und sogar erzürnt, daß man sie ins Diesseits zurückgeholt hat!
        Meine Mutter hat Ähnliches berichtet, und mir selbst ist es in einem Traumerlebnis so gezeigt worden! Der erste, der mich drüben begrüßte, war mein einzigartiger Hund! Das ganze Erlebnis war außerordentlich beeindruckend und wohl auch prägend!
        Das Verlassen des Diesseits mit all seinen Schwernissen ist nicht nur eine Entlastung, sondern eine BEFREIUNG, und es gibt keinen ernsthaften Grund, diese in irgend einer Weise zu scheuen!
        Mit dem Begriffe “ Dualität“ kann ich allerdings nichts anfangen.

        Heil und Segen!

      4. 7.1.4

        Kammler

        Heil Dir, Gunnar,

        wenn Du hier von der Reise ins Jenseits erzählst, muss ich Dir schreiben , so wie Du das beschreibst stimmt das nicht. Wenn du überhaupt den Zutritt hast, benötigst ODINS Speerspitze. Nur mit ihr kannst durch den Spiegel „gehen“, der vom Diesseits zum Jenseits den Zugang versperrt. Wissen was einem da erwartet, schilderst Du. Was Du schilderst, spricht in keiner Weise davon, dass Du den Durchgang je vollzogen hast.

        Dich erwartet was völlig anderes als Freiheit und Lebendigkeit !!! Erst, wenn Du Dich mit Deinem jetzigen Hiersein auseinandergesetzt und beschäftigst hast, kannst Du weiter sehen.

        Das nächste ist das Grünland, was Du nur durch das Kristalltor erreichen kannst, das ist bewacht. Also bitte, halte den Ball flach und bring hier keine Verwirrung rein. Wenn Du von was schreibst, was es so nicht gibt !!!

        Gerne können wir uns, Du und ich zusammensetzen und das Thema besprechen.

        Ich muss das schreiben, weil derjenige, der weiß wie es ist, schreibt nicht darüber und der es nicht weiß, schreibt solches Zeug. Tut mir leid, aber so ist es nun mal.

        In diesem Sinne, entweder Du lässt es oder wir besprechen das, aber so wie Du es schreibst, stimmt es nicht !!!

        Sieg Heil

        Kammler

      5. 7.1.5

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Kammler!

        Jetzt hast Du mich aber gründlich mißverstanden!
        Ich war natürlich NICHT selbst drüben, sonst wäre ich ja tot und zum Schreiben dieser Zeilen wohl kaum in der Lage!
        Das habe ich auch nirgends behauptet!
        Mir ist nur in einem Traumgesicht meine Ankunft dort gezeigt worden, und nichts anderes habe ich oben geschrieben!
        Und selbstverständlich ist es eine Befreiung, die Last des irdischen Körpers und die Belastungen und Zwänge des Diesseits losgeworden zu sein!
        All dies gibt es im Jenseits NICHT, da man dort SEINER EIGENEN Schwingung folgt und nicht der anderer!
        Soweit ich weiß, kann man vom Dieseits aus nur bis ins Grüne Land vordringen, nicht aber in jenseitige Weltenheiten oder Welten – noch nicht einmal in die der eigenen Schwingung – es sei denn, man stirbt.
        Ich bin von hier aus zu NICHTS dergleichen in der Lage!
        Dennoch ist mir das eine oder andere „gezeigt“ worden, und für mich kann es keinen Zweifel geben, daß es sich so verhält, wie ich es gesehen habe!

        Heil und Segen!

    2. 7.2

      Triton

      Heil Dir Gunnar,

      ich würde die Erde nicht pauschal als nicht notwendige Schule ansehen.
      Das ist sie nur dann, wenn Egostrukturen des Menschen die Herrschaft übernehmen, was wir in unserer heutigen Welt an allen möglichen Stellen sehen können.

      Es gilt die Entsprechung: Wie oben so unten.
      Wie im Himmel so auf Erden.

      Dennoch hat die Erde die maximal Verdichtung meines Erachtens längst überschritten, was man daran erkennt, daß Kriege so ohne Weiteres nicht mehr möglich sind, die allgemeine Bewusstswerdung ist weit fortgeschritten.
      Die Kriege in Syrien haben am meisten mit dem Bewusstsein der Menschen, welche dort leben bzw. inkarnieren. Es gilt immer die Selbstverantwortung der Schöpfung.
      Diese -Seelen- kommen ziemlich sicher aus jenseitigen Ebenen, wo diese Kriege auch herrschen, energetisch betrachtet.

      Worauf ich letztlich hinaus will: Es gäbe ein Leben als Mensch voller Glückseeligkeit.
      Dann, wenn Abhängigkeit, Gier, Neid , niedere Triebe u.v.m. als Ergebnis aller möglicher Ängste transformiert sind.

      Man sieht ja sehr deutlich in den Gesichtern der -Herrschenden-, daß wir deren Einflußbereich -Angst- bereits verlassen haben.-

      Den Zeitpunkt der Zeugung bestimmt übrigens das Kind, auch wenn die Zeugen das anders sehen, auf einer anderen Ebene gab es Absprachen dazu.

      GruSS

      Antworten
      1. 7.2.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Triton!
        Du hast da irgend etwas mißverstanden!
        NIRGENDWO habe ich die Erde – also das Diesseits – als „nicht notwendige Schule“ bezeichnet oder beschrieben!
        Das Gegenteil ist der Fall!
        Ohne das Diesseits könnte kein einziger Seelenfunken zum Leben erweckt werden!
        Diese Seelenfunken sind zwar nicht tot, aber sie sind auch nicht am Leben! Sie sind sich nichts bewußt, und deshalb können sie auch nicht in der Lage sein, über irgend etwas zu entscheiden, erst recht nicht über ihre Geburt, ihr Elternhaus oder ihr Land!
        Es sind ausschließlich die Zeugungsschwingungen, die genau DEN Seelenfunken anziehen, der diesen Schwingungen entspricht!
        Aktiv sind hier nur die Eltern, sie ziehen an, während die Seelenfunken gänzlich passiv sind, sie WERDEN anGEzogen!
        Aus dem Blickwinkel der Ewigkeit sind es nur wenige Augenblicke, die wir im Diesseits verbringen, und sie reichen mal gerade dafür aus, Laufen, Sprechen und Denken zu lernen.
        Außerdem schaffen wir in unserer Zeit im Diesseits die Schwingung, die uns bei Verlassen des Diesseits in eine Welt zieht, deren Schwingung wir uns hier erarbeitet haben.
        Das Schlüsselwort ist hier RECHTSCHAFFENHEIT !
        Dies alles ist überaus wichtig für unser eigentliches Leben, das erst im JENSEITS stattfindet!
        Was gänzlich überflüssig ist, das ist der Wiedergang, das abermalige Durchlaufen einer diesseitigen Lebensspanne, da man dann sogleich wieder ins Meer des Schweigens zurücksinken muß, jegliche vorherige Prägung auf Null zurückgesetzt wird, um dann noch einmal von vorne mit alle dem zu beginnen, das mit der vorherigen Prägung eigentlich schon längst hätte weiterentwickelt werden können!
        Meines Erachtens hängt die Ausrichtung auf einen Wiedergang mit einer mangelnden Jenseits-Vorstellung zusammen, denn anders ist das Klammern an solche rein diesseitigen Vorstellungen nicht zu begreifen.
        Die Tatsache, daß überall in der Welt Krieg geführt wird, müßte Dir bezüglich Deiner Bemerkung, daß „Kriege so ohne weiteres nicht mehr möglich“ seien, einiges zu denken geben!
        Auch ist von einer „weit fortgeschrittenen Bewußtwerdung“ NICHTS zu merken! Im Islám ist soetwas erst gar nicht möglich, und auch sonst ist das GEGENTEIL der Fall! Die Leute sind die reinsten Zombies!
        Mehr sage ich dazu lieber nicht, denn das klingt mir alles nach der Esoterik-Abteilung bei Thalia!

        Heil und Segen!

      2. 7.2.2

        Kammler

        Heil Dir Triton,

        da bin ich bei Dir. Wir als ebenfalls ewige Wesenheit, sind hier um den Rückweg zum Lichteich oder in Grünland zu finden.

        Sehr wohl suchen wir uns vor der Wiederverkörperung unsere Aufgabe aus.
        Die Wenigsten finden diese leider hier heraus. Das liegt sehr viel an dem völlig verstellten Weltbild, auf den Kopf gestellt in nahezu allen Bereichen, was uns hier von Anbeginn an gelernt wird.

        Die Theorie von Gunnar kann man haben, warum nicht, schadet ja nicht, die wichtigen Schriften sprechen da eine andere Sprache und !!! das innere Gefühl ebenso. Bei ISAIS wird das auch klar gesagt und jeder kann, wenn es wirklich möchte auch selbst heraus finden, wie es ist.

        Wir sind die Lichtträger und demzufolge nicht blöd !!!

        Beste GrüSSe

        Kammler

      3. 7.2.3

        Triton

        Heil Euch!

        Gunnar, die Bewusstwerdung schreitet fort, möglicherweise so, daß wir es nicht immer zuordnen können.
        Auch der irdische Tod ist ein Tor dazu.
        Mein Geschriebenes war nicht als Kritik gedacht, allenfalls als Erweiterung oder als andere Sichtweise.

        Und trotz dieses irdischen Wissens stelle ich fest, daß wir nicht wirklich etwas wissen.
        Wissen kann man etwas nur aus der Erfahrung heraus, aber die begrenzte Bewusstheit auf der diesseitigen Ebene hindert uns grundlegend die umfassenden Vorgänge zu verstehen.

        Wir glauben also weiter, der eine so, der andere so.

        GruSS

      4. 7.2.4

        Der Wolf

        Kameraden und Freunde,

        Reinkarnation bzw. die Lehre von der Wiedergeburt ist kein leichtes Kapitel, und zwar deswegen, weil die Wenigsten von uns einen direkten Zugang zur jenseitigen Welt haben. Wir stützen uns hier im allgemeinen auf die verschiedenen religiösen Lehren bzw. Dogmen bzw. auf die Auskünfte von spirituellen Lehrern der unterschiedlichsten Herkunft, z.T. auch auf die Aussagen bestimmter sog. Channel-Medien, die behaupten einen direkten Kontakt zur geistigen Welt zu haben. Darüber hinaus existieren aber auch einige wenige Forschungsergebnisse auf diesem Gebiet, die die Behauptung von der Existenz der Wiedergeburt zu bestätigen scheinen. Sog. Rückführungsversuche in Tiefenhypnose sind hier ebenso anzuführen, wie Berichte über Nahtod-Erfahrungen oder Feldforschungen über Kinder, die bestimmte Rückerinnerungen haben.
        Darüber hinaus kann im Prinzip jeder, der geistig nicht völlig verschlossen bzw. ablehnend ist, häufig im eigenen Umfeld oder bei sich selbst Erfahrungen machen, die die Existenz einer jenseitigen Welt und die Tatsache der Reinkarnation bestätigen, wobei wir unterscheiden müssen zwischen sog. Jenseitserfahrungen, spirituellen Erfahrungen (veränderte Bewußtseinszustände) bzw. Hinweise auf (eigene) Reinkarnation(en) in Träumen, in Trance-Zuständen oder Meditationen.
        Soweit die Erkenntnislage.
        Der nächste Schritt ist die Bewertung dieser Erfahrungen. Diese setzt einen umfassenderen Rahmen voraus, der in der heutigen Gesellschaft eher nicht gegeben ist, und dort, wo ein solcher Rahmen existiert, Spielraum für die unterschiedlichsten Interpretationen läßt, da auch die Rahmenvorstellungen unterschiedlich sind.
        Die Schöpfungsgeschichte, so wie sie in der Illu-Lehre dargelegt wird, kann infolgedessen lediglich hingenommen bzw. indirekt erschlossen werden, sofern man nicht direkt aus der Quelle schöpfen kann. Dies wäre nur im Zustande der Erleuchtung oder durch die bewußte Kontaktaufnahme nicht-verkörperter Wesenheiten möglich.
        Also mit anderen Worten: Wir wissen es (erstmal) nicht. Jedenfalls die meisten von uns. Unsere Überzeugungen auf diesem Gebiet stützen sich – in der Regel – auf die Erfahrungen anderer, vielleicht in Kombination mit eigenen, möglicherweise allerdings einschneidenden Erfahrungen. Das Gesamtbild, was sich daraus für uns ergibt, gleicht daher einem Puzzle, dessen Teile für uns unterschiedlich realitätsgewichtig sind. Auch das sog. Bauchgefühl, unser inneres Wissen, wäre dabei zu beachten. Es stellt zwar keinen Beweis dar im Sinne einer strengen Physik, hat sich aber allzuoft als treuer Navigator in dem Irrgarten verschiedener Welterklärungssysteme erwiesen, und im Ernstfalle würde ich mich lieber darauf verlassen, als auf eher äußere Erklärungsansätze.
        Meine Sichtweise zur Reinkarnation ist folgende:
        Wenn die Illu-Lehre zutrifft, dann waren die meisten von uns bereits als bewußte Seelen existent, bevor sie sich in der grobstofflichen Materie inkarniert hatten, und gehörten keineswegs zu den noch unbewußten Seelenkernen, die erst sich selbst zum Bewußtsein kommen müssen. Warum diese bereits bewußten Seelenkerne die grobstoffliche Welt als Erfahrungsfeld gewählt haben wird von den unterschiedlichen Lehren relativ einheitlich beantwortet: Weil sie zurückgeführt werden sollen zu dem Licht aus dem sie stammen.
        Es gibt allerdings noch einen anderen Erklärungsansatz, der dazu jedoch nicht im Widerspruch steht, und der lautet: Viele von uns sind freiwillig hier, weil das grobstoffliche Lernumfeld wegen seiner prinzipiellen Begrenztheit, aber auch der Anwesenheit dessen, was man den Schatten nennen könnte, eine sehr schwierige Aufgabe darstellt. Daher stellt sie ein exzellentes Lernfeld dar – zumindest für die mutigen Seelen -, in welchem die Individual-Seele ihre ganze Kraft einsetzen muß, um diese Herausforderung zu bestehen. Dies bedeutet einen maximalen Entwicklungsschub. Und da die Meister bekanntlich nicht vom Himmel fallen, sind in der Regel mehr als ein Durchgang erforderlich, um die dazu notwendige Meisterschaft zu erringen; erst dann scheint mir die Seele frei, ob sie noch weitere Runden drehen möchte oder weiterschreiten will. Ist die notwendige Reife erlangt, wird das grobstoffliche Lernfeld natürlich nicht länger benötigt. Wenn die Seele jedoch beschließt, daß ihr neben den negativen Erfahrungen noch ein paar positive fehlen, dann ist es ihr freigestellt, diese ebenfalls zu erfahren.
        Denn machen wir uns bitte klar, daß die Entwicklungsschritte der Individualseele aufs engste verknüpft sind mit der Existenz der Allseele, da sie sich einerseits in uns, wir uns aber auch in ihr ausdrücken. Auch besitzt die Anwesenheit in der Materie ihre eigene Schönheit und bietet keinesfalls nur Unglück und Tod, und warum sollte die Individualseele, das was an der Materie göttlich und wunderbar ist, nicht auch erfahren dürfen: Immerhin ist auch diese ein kreativer Ausdruck des göttlichen Allschöpfergeistes, und wir als seine Organe geben diesem die Möglichkeit, seine eigene Schöpfung zu erfahren und zu genießen – und zwar so wie sie ist. Wobei wir eben auch Mitschöpfer sind, und lernen müssen, was Schöpfer sein bedeutet. In dieser Welt der Materie lernen wir sozusagen die Grundlagen.
        Hier wurde der Gedanke ausgesprochen, daß es unsere Aufgabe sein könnte, diese grobstoffliche Materie zu vergeistigen. Insbesondere unserem Volke scheint dabei eine wichtige Rolle zuzukommen. Die Kriege und das ganze Leid, das unser Volk hat auf sich nehmen müssen – einschließlich der Phase der gegenwärtigen absoluten Erniedrigung -, scheint dabei die notwendige Voraussetzung zu sein, um unsere geistigen Fähigkeiten zu vollenden bzw. auf eine noch höhere Stufe zu heben, denn wer sein Licht und seine Kraft bewahrt und diese sogar noch steigert, trotz all der Finsternis, wird wirklich unüberwindlich. Deswegen sehe ich hier viele Seelen am Werk, die sich bereits schon einmal dieser Aufgabe verpflichtet haben. Wir sind nicht das erste Mal zusammen und die scheinbar dem Tode Verfallenen werden wiederauferstehen, nicht nur auf der materiellen, sondern auch auf der geistigen Ebene.
        Das ist meine Überzeugung, und das ist es auch auch, was mir die Kraft gibt, in dieser Welt zu bestehen und mit Euch gemeinsam voranzuschreiten.
        Heil und Segen allen lieben und vor allem so wunderbaren Kameraden.
        Der Wolf

    3. 7.3

      Marco

      Heil Dir Gunnar,

      sehr gut bechrieben. Man liest heraus, das Du dir viele Gedanken gemacht hast, um die einzelnen Puzzelstücke zusammen zu bekommen. Ich bin ebenfalls ein Grübler über die Sinnhaftigkeit des Lebens.
      Nun muß man sagen das es keinem Urvolk so schwer gemacht wird, seine Mythologie frei zu legen, wie dem Arier. Dies hat natürlich seine Gründe.
      Sind in allen Naturvölker die alten, diejenigen, welche die Geschichten der Ahnen an die Kinder weitergeben. So war diese Vorgehensweise bei uns nicht möglich. So hoffe ich doch, daß noch sehr viel, uns unbekanntes Wissen, bei den RD und auch in privaten Archiven gesichert liegt.
      Bei meiner langen Reise zur Wahrheit bin ich natürlich erst auf das leichter zugängliche Wissen anderer Völker gestoßen. Was ich im nachhinein als sehr wertvoll betrachtet, da vieles dem unseren ähnelt.
      Allerdings möchte ich, Deinem Aufsatz noch einen Teil hinzufügen der nicht unbedingt fehlt, aber für Menschen die es genau wissen wollen erwähnenswert ist.
      Und zwar der Göttliche Teil in jedem Wesen. Und zwar der Teil der uns untrennbar mit der Urquelle verbindet, der ein und das selbe ist wie die Urquelle selbst.
      Und zwar der Beobachter in uns, er ist derjenige der immer da ist, auch über den Tod hinaus.
      Der Beobachter wird bei der Meditation deutlich sichtbar. Er ist der unberührte Beobachter des ganzen Spektakels. Währen der Meditation kannst du aufkommende Gefühle beobachten aus völlig distanzierter Sicht, dasselbe mit aufkommenden Gedanken. Diese Dinge erscheinen auf der Kinoleinwand und Du stellst fest das Du nicht diese Dinge bist, sondern die ruhende Leinwand. Es bist Du, Dass Absolute das sich selbst beobachtet.
      Für Menschen, die sich nur darauf konzentrieren, kann die Suche sehr schnell beendet sein. Wenn Gott diese erleuchtet und aus dem Spiel nimmt.
      Für alle anderen ist der Lange Weg der Herrausforderungen und Abenteuer über die vielen Lichtstufen vorgesehen. Der mit sicherheit schön ist und das Leben ausmacht.
      Ich wollte jetzt auch niemanden nerven mit meinem geschreibsel, sondern nur vor Augen führen, daß wir niemals Gefangene wahren, der Weg der ständigen distanzierten Selbstbeobachtung bis zum finden von Gott, stand immer offen. Auch im dunklen Zeitalter hat Gott diesen Notausgang für Sucher immer bereitgehalten.

      GrüSSe Marco

      Antworten
      1. 7.3.1

        Marco

        Zu erwähnen wäre noch der Schlaf. Während aus mythologischer Sicht nur die Traumphasen beschrieben werden, die eine Interaktion auf anderen Seinsebenen darstellen. Ist es aber in Wirklichkeit der Tiefschlaf der uns wieder mit dem Absolutem verschmelzen läst, ein Zustand jenseits von Raum und Zeit.
        Bei vortgeschrittener Meditation können die gleichen Zustände Erfahren werden und werden als Samadhi bezeichnet, Zustände in dehnen sich alles auflöst.

  8. 8

    fritzewillem

    Danke an Sunna …

    Rest gelöscht. Unsere Ausrichtung auf dem TB ist völlig klar:

    Heidentum – Christentum

    Pauschale Beschimpfungen von Kommentatoren als „Christentroll“ dulde ich jedoch nicht.

    GruSS der Kurze

    Antworten
  9. 9

    Matthias

    Heil Dir Sunna-Alruna,

    Ein sehr guter Artikel, vielen Dank. Deine Darstellung der Energien Spricht mir aus der Seele. Ich befinde mich momentan im Ausland und für mich war es von Anfang merkwürdig wie unwohl ich mich fühlte in einem Land, dass eigentlich unsere Brüder beherbergen sollte. Es arbeitete lange in mir, bis ich herausfand, dass es eigentlich nicht mehr unsere Brüder sind, dass ich zuvor nur so wohl fühlte, weil ich selbst geistig verwirrt war bzw. gewesen sein muss. Das Land ist meiner Meinung nach völlig vom ‚beweglichen‘ Geist zersetzt, mit dem Unterschied, dass die Gehirnwäsche dort bereits seit 400 Jahren ununterbrochen zu wüten scheint. Die 12 Jahre der Befreiung, dank unseres Beschützers der alles für das deutsche Volk gegeben hat, konnten sie (leider) nie erleben.

    Zum Thema des psychologischen Gutachtens fällt mir mittlerweile eigentlich nur der ‚Brief an die Juden‘ von Hans Schmidt ein. Hier, übersetzt, zu lesen aus seinem Buch End Times/End Games unter https://kopfschuss911.wordpress.com/2012/10/22/botschaft-an-die-juden/ ein.

    Beste GrüSSe
    Matthias

    Antworten
  10. 10

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen euch allen,

    Dank sagen möchte ich Sunna-Alruna (Was für ein schöner Namen)
    für ihren Beitrag.

    Dank auch allen Anderen und hier kann ich nur ebenfalls bekunden
    was Gunnar so treffend beschreibt.

    „Ich lese zwar immer mit, schreibe jedoch nur wenige Kommentare,
    da gerade in diesem Blog die angesprochenen Themen zumeist so
    abgerundet behandelt werden, daß sich jeder weitere Kommentar
    im Grunde erübrigt.“

    Was ich mit allergrößster Freude hier erleben darf ist,
    diese ganzheitliche Schau der Dinge des Seins und des Lebens.
    Ihr seid wunderbar bleibt um unser Volkes Willen unbedingt
    dabei.

    Den geistig-seelischen Beschreibungen Gunnars und der Anderen
    kann ich sehr umfänglich zustimmen, jedoch möchte ich
    einwenden erst erlebtes, durchlebtes wird wahr.

    Alles andere kann über den Bewußtseinsfilter eines anderen
    Menschen gesehen worden sein. Kann, muß aber nicht
    stimmen.

    Auch die Erzählungen der ISAIS sind schon durch mehrere Filter
    geschaut. Vieles ist war, wie ja auch sehr vieles im Gilgamesch,
    bei Homer, den Veden, dem Taoismus und Anderen.

    All-Eins nur am Quell Unseres Urbildnisses, also im Muttervolk
    des Arischen Menschen, hier im Teutschen Volke findet man,
    so man will, aus eigenem Willen und eigenem Wollen zum
    Urgrund des eigenen Wesens.

    Ganz nach Parsifal und dessen Weg.

    Frage an Euch, durch wen wurde Parsifal
    zum Ritter geschlagen?

    Selbstverständlich darf man zu Beginn die Geistigen Dinge
    anderer ähnlicher Völker als Zündfunke auf dem langen Weg
    des alten Pfades der Ahnen herannehmen. Der Feind hat ja
    unsere alten dinge versucht zu vernichten und uns von den
    eigenen Wurzeln abzuschneiden. Nun, es gelang nicht, aber
    vieles liegt verkahlt und damit verborgen zum Schutze
    gegen den gierigen Zugriff der Feinde.

    Was ich seit 30 Jahren immer wieder sehr bedauere ist
    die anscheind unmögliche Zusammenfindung der
    vereinzelten damit zerstreuten und somit geschwächten
    Gruppierungen in unserem Volke.

    Am Beispiel AO – Goden- GGG – Artgemeinschaft und die
    vielen Anderen.

    Ein jeder stößt sich an irgendetwas und pocht und
    hämmert auf seine Ansicht herum. Aber mit einem
    aus der eigenen Mitte heraus geschauten Blick
    fällt einem doch auf, oder muß einem doch auffallen
    das Alle zusammengenommen das ganze Bilden.
    Nimmt man Alle zusammen kommt man dem Ganzen
    sehr, sehr nahe.
    Eine Jede dieser Vereinigungen schaut eben aus einem
    bestimmten Blickwinkel auf einen bestimmten Zustand.

    Man sollte nur eben irgendwann dazu gelangen, daß
    man die Ebenen des Seins nicht durcheinander bringt.

    Dem letzten Reichskanzler bin ich so zugetan wie die
    meißten hier. Jedoch bin ich ein Gähr-Mane, ein Bar-Bar
    und damit völlig ungeeignet zum Guru Verhalten.
    Er ist auch nicht mehr mein Füher, Er ist wie Irmin
    Fürst der Cherusker, wie Widukind, wie ein Andreas Hofer
    und seine Mannen, wie ein Alber Leo Schlagetter und
    die vielen, vielen anderen Brüder und Schwestern aus
    meinem Volke, Richtschnur und in trüben Tagen aufbauendes
    Bildnis dessen, was meine eigene Geist-Seele aus meinem
    tiefst in mir ruhende Wesenhaith selbst will.

    Er ist somit in Mir Selbst, ich bin also der Füherer,
    und ein jeder der die Worte C.G.Jungs begriffen
    und damit er-griffen hat ist es auch.

    Somit sind wir alle, die den alten Pfade der Wahrheit,
    der Freiheit und der Ahnen voll bewußt, willentlich
    gehen, Gleiche unter Gleiche. Und sollte ich straucheln
    freue ich mich über jede Hand eines Bruders oder Schwester,
    die sie mir reichen, damit ich mich wieder erheben kann.
    Und so würde ich jedem Gleichgeninntem meine Hand
    reichen. Ohne Dünkel, sondern aus Bruderliebe und
    Froide ihm oder Ihr helfen zu dürfen.

    Nun da sich diese Hallen so beglückend ent-wickelt
    haben, wächst der Wunsch in mir sehr, in den Gau
    der Turingier zu kommen. Auch möchte ich in der Tat
    etwas mit Kurzer und seinem Kern besprechen.
    Schauen wir wann „ES“ dazu, kommt.

    Alaf Sal Fena

    Antworten
  11. Pingback: Auszug einer Ansprache zur Wotans-Thingveranstaltung des Armanen-Ordens | Der Trutzgauer Bote | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  12. 11

    Adler

    Die Innere Sonne, sie ist verbunden mit dem Zentrum unseres Universums, genannt Schwarze Sonne, aus ihr heraus geschieht das Erkennen.

    Das ist es, warum so ein Tam Tam mit den Medien veranstaltet wird, warum die vielen Lügen, denn es kann das schönste Programm von der Schwarzen Sonne gesendet werden, wenn der Empfänger nicht richtig eingestellt ist, hört man nur Rauschen!

    Antworten
  13. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 21. November 2016 – Nr. 971 | Der Honigmann sagt...

  14. 12

    13

    Hei Euch .. Was haltet ihr von der kommenden Zeitenwende( Polsprung) Und dem erwachen der Schöpferkraft? GruSS

    Antworten
    1. 12.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Heil Dir, 13 !

      Die Zeitenwende vom Fische- zum Wasserkrug-Zeitalter hat der Heimatforscher Franz Spilka für 1962 berechnet.
      Der schwingungsmäßige Übergang vom ersten Aufscheinen des Neuen bis zum letzten Verlöschen des Alten nimmt rd. 100 – 120 Jahre in Anspruch.
      Von 1962 rd. 50 Jahre zurück sind wir beim Ausbruche des 1. WK, rd. 50 Jahre voraus sind wir HIER UND HEUTE !
      Das $y$t€m selbst hat bereits 1988 den 3. WK für 2018 angekündigt – freilig ohne den Begriff WK zu verwenden.
      Wenn der Polsprung das sein soll, was das Wort aussagt, dann bewegt sich das auf der Ebene von „Kippen der Erdachse“ und ähnlichem Blödsinn!
      Allerdings WANDERN die magnetischen Pole der Erde!
      Diese Entdeckung führte zur Entwicklung des Kreiselkompasses, der sich an der Erdachse ausrichtet.
      Diese Polwanderungen sind sowohl in ihrer Richtung, als auch in ihrer Geschwindigkeit gänzlich unregelmäßig und damit auch gänzlich unvorhersehbar!
      Nur eines ist sicher: Im Endergebnis werden sie zu einer magnetischen Umpolung der Erde führen, wie sie erdgeschichtlich verhältnismäßig häufig vorkommt.
      Die Schöpferkraft erwacht nicht erst, sondern sie ist IMMER ALLGEGENWÄRTIG !
      Eine ganz andere Sache ist es, sie richtig zu nutzen!
      Genau daran werden wir vom $y$t€m€ nach Kräften gehindert!
      Was den Ablauf des Endzeit-Geschehens angeht, kann ich Dir hoffentlich hierdurch weiterhelfen:

      Endzeit-Geschehen

      Heil und Segen!

      Antworten

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