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16 Kommentare

  1. 1

    Kleiner Eisbär

    Eine weitere hervorragende Ausarbeitung auf gewohnt hohem Niveau. Danke an die Arbeitsgruppe!

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  2. Pingback: Ergebnisse der Arbeitsgruppen des TB-Treffens: Thema Bildung und Erziehung Teil 3 | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  3. 2

    Adler

    Heil Euch Kameraden und Kameradinnen

    Eine sehr gute Arbeit!
    Nur mit dem Wort Freiwillig beim verlassen des Wegs der Tradition bin ich nicht einverstanden.
    Denn erst einmal hat man versucht uns die Christianisierung mit dem Schwert beizubringen, als das nicht funktionierte begann man mit den Pfaffen durch die hintertür zu kommen.
    Die Abfolge war in den Dreißiger und vieriger Jahren Ähnlich, nur eben im Zeitraffer, und bis Heute die Besetzung mit der Psychologischen Kriegsführung, alles schon mal dagewesen!

    Darum, es geht in der Weltpolitik genau um dieses Thema und sonst nichts!

    GruSS

    Adler

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  4. 3

    Kammler

    Heil Euch , den Verfassern ,

    selten habe ich so eine klare Struktur in so einem doch komplexen Thema lesen können.

    Es ist wirklich eine Freude zu sehen, wie es voran geht in den Themen. Euch ein ganz groSSes Lob für nun schon den 3. Teil. Für mich ist klar, Ihr könnt in dem Bereich starten nach dem Tage der Tage und das allein ist wichtig.

    Beste GrüSSe und Sieg Heil

    Kammler

    Antworten
    1. 3.1

      Thor

      Es läßt sich alles Prima Lesen , mal ne Frage aus meinem Bauch heraus,….
      Habt ihr schon vorzeigbare Erfolge ?.

      Im Bereich Technik, Energie sieht es zum Vorhaben auch eher Düster aus. Braucht ihr was?

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  5. 4

    Nordlicht

    Dieser Aufsatz ist ein Loblied auf wahrhafte Bildung, welche uns zusteht und welche es bereits „im Untergrund“ zu fördern gilt. Das hauptsächliche Kampffeld der zwei antagonistischen Saaten befindet sich im Bildungsbereich.
    Unsere jungen deutschen „Insassen“ der Schulgefängnisse benötigen viel liebende Zuwendung durch ihre Eltern und die noch wenigen guten Lehrer.

    Antworten
  6. 5

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Aus dem Umstand, daß an dieser Stelle nicht mindestens 30 Kommentare zu finden sind, schließe ich, daß die vorliegende Ausarbeitung als so perfekt und allumfassend eingestuft wird, wie sie es auch in meinen Augen ist.

    Ganz großes Lob und Dankeschön an unsere Bildungselite, daß Ihr beim Bild anfangt!
    Das und darauf läßt sich aufbauen.

    Sieg dem Heil!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 5.1

      Thor

      Harte Worte,… aber gut ! HW…

      Antworten
  7. 6

    Kuno

    Heil Euch Allen
    Wir haben noch verdammt viel zu tun, Der Bildung,s bereich ist das Problem
    Viele Denken sie sind gebildet ,und haben nicht gemerkt(bemerkt) das sie aus Gebildet wurden

    Sieg Heil

    Antworten
  8. 7

    Der Wolf

    Feine Ausarbeitung!! Großes Lob!
    Weil’s hier um die Werte geht, vielleicht noch eine kleine Ergänzung:
    Die Tapferkeit stand bei unseren Ahnen und auch bei der Generation unserer Väter und Großväter hoch im Kurs. Daß unsere Jugend heute gezielt verweichlicht und zur Memmenhaftigkeit erzogen wird, sagt ja bereits alles. Fängt ja schon mit der Propagierung der sog. Gewaltfreien Sprache an (bloß nicht klar und ehrlich sagen, was man denkt). Und sich die Fingernägel zu lackieren, ist anscheinend wichtiger, als sich im fairen, ehrlichen Kampf durchsetzen zu lernen. Das Männliche wird verfolgt und das genuin Weibliche als Unterdrückung verleumdet. Dies sind Impressionen aus dem heutigen Schulalltag. Zu mir kam mal eine Abordnung jüngerer Schüler, waren bestimmt ein halbes Dutzend, weil sie mitbekommen hatten, daß ich den üblichen Rangeleien zwischen Jungen mit großem Verständnis gegenüberstand. Ihre Bitte an mich: „Herr Sowieso, dürfen wir kämpfen?“ Schön war die Reaktion unseres didaktischen Leiters: Als ich ihm daraufhin vorschlug, unseren Jungen vielleicht einen Raum zu geben, wo sie sich ungefährdet austoben könnten und auch mal rangeln dürften, war seine Reaktion: „Tolle Idee! Immer dieser Weiberkram. Klar, machen wir.“ Soll sagen, auch unter den Lehrern, speziell den männlichen, gibt es viele, die den ganzen Genderkram satt haben. Viele trauen sich das noch nicht offen zu sagen. Aber glaubt bloß nicht, daß alle unsere Pädagogen blind sind. Natürlich fehlen ihnen die Informationen, die hier zu finden sind, und manche würden sich nachgerade bekreuzigen, wenn sie das, was bei uns erörtert wird, lesen würden. Aber dennoch. Auch die jungen Leute zu gewinnen, wäre eine Leichtigkeit. Klar, sie benötigen einige Lektionen in Respekt und Disziplin. Der 68er-Anarchismus ist ein großen Übel, aber ich bin der Überzeugung, daß wir mit dieser Unart schnell aufräumen könnten. Die Kinder merken sehr schnell, was ihnen gut tut, und Disziplin und Ordentlichkeit werden durchaus angenommen, wenn es richtig rübergebracht wird. Geht ja nicht darum, die Kinder zu triezen oder ständig zu kritisieren oder anzuschnauzen oder gar mit Brachialgewalt ihren Willen zu brechen, doch Konsequenz in Verbindung mit dem richtigen Verständnis und gelegentlicher, klarer Strenge zeigen durchaus Wirkung. Allerdings war es der Auftrag der Achtundsechziger die Autorität von Elternhaus und Schule möglichst weitgehend zu untergraben. Darunter leiden viele Lehrer heute und wären froh, wenn sich das grundlegend ändern würde. Natürlich gibt es die unverbesserlichen Ideologen. Aber gerade die haben mehr Schwierigkeiten, als diejenigen Lehrer, die die allzu linkslastigen Ideologien einfach ignorieren.
    Also, wie gesagt: Tapferkeit, Männlichkeit, Geradlinigkeit sind Tugenden, die unbedingt zu unserem Wertekanon dazugehören sollten. Respekt und Gehorsam sowie Ordentlichkeit, Fleiß und Disziplin würden das Bild ergänzen, wobei Gehorsam, soviel sollte für uns klar sein, niemals in blinden Kadavergehorsam ausarten darf. Dies war auch nie das Erziehungsziel im Dritten Reich. Gehorsam und Unterordnung unter die Sachautorität ja, aber immer möglichst gepaart mit eigenständigem Denken, nie blinder, kriecherischer Unterwerfung. Man schaue sich nur die Filme – auch Unterhaltungsfilme – der damaligen Zeit an, dann wird das ganz klar. Wie immer, so auch Hier: Das Gegenteil ist wahr.
    Der Wolf.

    Antworten
    1. 7.1

      Nordlicht

      Vielen Dank für diesen eindrucksvollen Blick auf den Schulalltag und Dein wirksames Handeln im Kleinen! Es ist wunderbar, wie das Streben nach Heil auf Resonanz trifft!
      Eltern sind es ihren Kindern schuldig, sich mit guten Lehrern gegen die unheilige links-grüne Doktrin der Gleichmacherei zu verbünden. Bin selbst gerade dabei, solches hier zugunsten meiner 15jährigen Tochter und ihren Mitschülern anzustoßen.
      Gerade fiel mir ein: Was hältst Du davon, wenn Jungen und Mädchen zukünftig wieder in voneinander getrennten Schulen bzw. Klassen unterrichtet würden?
      Herzliche Heilswünsche vom Nordlicht!

      Antworten
      1. 7.1.1

        Der Wolf

        Heil Dir Kamerad Nordlicht!
        Da bin ich ganz bei Dir, denn dieser Gedanke kam mir auch schon des öfteren. Ich halte es gar nicht für so glücklich, wenn Jungen und Mädchen bestimmter Altersklassen zusammen erzogen werden, da die Reifungsverläufe zwischen Jungen und Mädchen, besonders zwischen dem 10. und 16. Lebensjahr, sehr unterschiedlich sind. Sowohl die Jungen als auch die Mädchen benötigen in einer bestimmten Reifungsphase ihre eigenen Schutzräume, wo sie in der Jungen- bzw. Mädchengruppe ihre unterschiedlichen Geschlechterrollen ausbilden können. Da Jungen in dieser Phase viel körperbetonter sind, auch sein müssen, fallen sie oft intellektuell hinter den Mädchen zurück. Daraus ergibt sich im heutigen Schulalltag schnell eine Benachteiligung für Jungen. Für diesen Zeitraum wäre eine gewisse Trennung daher nützlich – nicht unbedingt im Sinne einer totalen Trennung, da die natürliche Neugier bzw. Neigung der Geschlechteranziehung ja nicht unterdrückt werden soll. Im Gegenteil. Aber die Geschlechter in ihrer Andersartigkeit benötigen auch eine andere Art des pädagogischen Ansprechens bzw. Herangehens. Dies wäre besonders in der Reifungsphase zu berücksichtigen. Vorbild könnte hier das Beispiel der HJ sein bzw. des BDM; davon läßt sich viel lernen.
        Dieser Gedanke müßte eigentlich auch noch mal gründlicher ausgearbeitet werden. Der ganze heutige Genderkram ist natürlich der absolute Horror und gehört konsequent verboten.
        Der Wolf

      2. 7.1.2

        Aswina

        Dazu habe ich gleich mal eine konkrete Erfahrung meiner beiden Kinder. Wir waren mal einige Jahre im Ausland in den VAE und meine Tochter damals 17 und mein Sohn , damals 15, mussten nun vor Ort in eine arabische Schule gehen. Da das Moslems sind waren die Mädchen und Jungen in getrennten Gebäuden und sollten in Schulkleidung erscheinen (keine Uniform, nur einheitliche Farben und Mädchen in langen Röcken). Am ersten Schultag kamen beide nach Hause und haben sich darüber beschwert und gesagt es wäre ja wie im Mittelalter und so ….. Aber nach 1-2 Wochen waren sie wie verwandelt und gingen sehr gern in die Schule und schwärmten wie toll es sei. Mobbing gab es nie und alle waren sehr zufrieden.
        Und ich als Mutter fand es wunderschön wie die Mädchen tatsächlich wie Mädchen und junge Frauen aussahen und sich auch so benahmen. So toll wie meine Tochter in dem hellblauen langen Rock in Tulpenform aussah! Eine weisse Bluse dazu. Man konnte fast neidisch werden. So gehen hier die Mädchen nicht mal ins Theater oder in ein Konzert.
        Also man kann von anderen Nationen auch mitunter viel lernen.

        Herzliche Grüße von Aswina

  9. 8

    Kuno

    Heil Euch Allen
    niemals aufgeben

    warum wohl hört man kaum noch Deutsche Lieder,sie regen zum nachdenken an !!!

    GruSS

    Antworten
  10. 9

    Aufgewachter

    Zum Thema Bildung, Geographie, habe ich eine Frage: Die BRD-Karte als Poster zu bekommen ist ja nicht schwer, aber gibt es irgend einen Verlag/Versand, der mir das dt. Reich als Poster verkaufen könnte?

    Antworten
    1. 9.1

      suohhender

      Heil Aufgewachter,
      da musst du leider Abstriche machen, wenn du eine Karte vom Deutschen Reich erwerben möchtest. So in Gänze, ohne die Gebietsverluste des Versailler Diktats, einschließlich der Schutzgebiete, und mit den Zugewinnen bis 1939, habe ich auch noch keine gefunden.
      Aber seien wir zuversichtlich, dass dies bald so einfach sein wird, wie das Erwerben der momentanen Karten des besetzten Verwaltungsgebietes.
      In diesem Sinne

      Sieg Heil!

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