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19 Kommentare

  1. 1

    NoNWO

    Wobei die Uhrzeit „Viertel nach acht“ für mein Verständnis die direkte Übersetzung aus dem Englischen ist. Ich habe an der Schule noch dafür „viertel neun“ gelernt, da die achte Stunde vorbei ist. Ob das nur in der ehemaligen DDR so gebräuchlich war, kann ich nicht sagen. Auch ein „Viertel vor neun“ ist direkt aus dem Englischen, wir gebrauchen hier dafür „dreiviertel neun“. Und genau das versuchen wir auch den Kindern beizubringen.

    Wenn man mit offenen Augen durch die Stadt läuft, sieht man viele deutsche Firmen mit englischen Namen, selbst auf Firmenfahrzeugen ist meist nur noch englisch zu lesen. Das muß ein Ende haben.

    Antworten
    1. 1.1

      NoNWO

      Wobei es für mich auch langsam Zeit wird, mir einen anderen, und zwar deutschen, Nutzernamen zuzulegen.

      Antworten
      1. 1.1.1

        Kleiner Eisbär

        Wo Du Recht hast, hast Du Recht!

        Gruß vom kleinen Eisbären… 😉

    2. 1.2

      Thor

      Es ist fünf vor zwölf, also nicht mehr rechtzeitig, aber gerade noch früh genug, eben noch nicht zu spät, aber höchste Zeit, also mach hin sonst kommst du zu spät, danach,…….. danach ist es vorbei!

      Mit deutschem GruSS ……nur so zum SpaSS

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    3. 1.3

      Reichsritter1

      Im süddeutschen Sprachgebrauch werden die Uhrzeiten noch so angegeben., selbst der ORF (Österreichische Rundfunk) verwendet sie im Hörfunk.

      Antworten
  2. 2

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch Kameraden,

    und Dank für diesen fundamentalen Beitrag. Wir sehen, bei der Fülle der kommenden Aufgaben, daß vor uns eine „Heidenarbeit“ liegt, um alles wieder ins rechte Lot zu bringen.
    Am Anfang des zukünftigen wiedererwachten Deutschen Reiches, steht die Arbeit:
    Packen wir es an!

    Mit reichstreuem Gruss!
    Bernd Ulrich

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    1. 2.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Einige berühmte ausländische Dichter und Schriftsteller haben den Wert und die Einmaligkeit der Deutschen Sprache erkannt. Zu ihnen gehört auch der englische Schriftsteller John le Carre`.
      Auf TG steht dazu folgender Beitrag:

      “ Der „Sprache der Götter“ wird kultureller Knochenmark-Krebs gespritzt, um uns als Deutsche zum Sterben zu bringen
      28. November 2016 Vincimus

      “ Wir Aufgeklärten wissen, dass wir gemäß schlimmstem Vernichtungsplan der Menschheitsgeschichte als Deutsche und authentische Europäer migrantiv vernichtet werden sollen. Damit wir uns freiwillig zum Ertrinken in den multikulturellen Sumpf begeben, verseuchen sie systematisch das Knochenmark unserer ethnischen und kulturellen Eigenschaft, unsere Sprache, und zwar durch fremdländische Verhunzung. Zum Erhalt eines Volkes wird ihm „seine Herkunft auf der Zunge eingebrannt“, so John le Carré. Macht man unsere Sprache kaputt, macht man uns als kulturell-völkische Ethnie kaputt. Wir gehören als authentische Europäer zur menschlichen Hochkultur, und unsere Sprache wurde uns „von den Göttern“ gegeben, sie ist das Blut unseres ethnischen Kreislaufs. Sie muss gesunden und wiedererweckt werden, wozu uns der weltberühmte englische Schriftsteller John le Carré ermutigt. Hier einige Auszüge aus John le Carrés Hymne auf die deutsche Sprache, abgedruckt am 8. Juli 2013 im FOCUS.

      Für mich war es Liebe beim ersten Hören

      Der berühmte englische Schriftsteller preist in einer Rede die deutsche Sprache: als Zugang zu einer aufregenden Nation und erlesenen Kultur:

      Ich habe im Alter von 13 Jahren begonnen, Deutsch zu lernen. Heute würde ich mir wünschen, ich hätte mich früher dazu entschlossen. Und noch immer rätsele ich, warum es Liebe beim ersten Hören war. …

      Ich liebte die Vorstellung, dass diese Gedichte und diese Sprache mein waren und fast niemandem sonst gehörten. Deutsch war im Krieg kein beliebtes Fach, und sehr wenige meiner Schulkameraden konnten ein einziges Wort davon, wenn man von „Achtung“ und „Hände hoch“ absieht, das sie aus Propagandafilmen kannten. …
      Als ich entschied, dass ich es an meiner englischen Schule keinen Tag länger aushalten konnte und flüchten musste, war es die deutsche Sprache, die mir ein Schlupfloch eröffnete. Es war kurz nach dem Krieg. Deutschland selbst befand sich in einem schrecklichen Zustand, also ging ich in die Schweiz und studierte dort Deutsch, so intensiv ich konnte. So war es für mich kein Wunder, dass ich später beim Wehrdienst als Deutschsprechender nach Österreich geschickt wurde und dass ich nach der Armee weiter nach Oxford zog, um dort Deutsch erst zu lernen und dann zu lehren. …
      Später ging ich in den Auswärtigen Dienst. … Ich wusste, dass ich dabei nicht nur Worte von einer Sprache in eine andere übersetze, sondern ganze Denkweisen. … Wie wir alle wissen, kann man mit Deutsch auch Spaß haben. Man kann es necken, damit spielen, es auf den Arm nehmen. Man kann riesige eigene Wörter damit erfinden, die aber echte Wörter sind, einfach weil es möglich ist. In Google habe ich zum Beispiel gefunden: „Donaudampfschifffahrtskapitän“. Aber man kann damit auch verrückte Adjektive erfinden, zum Beispiel „meine vor Kurzem von meinen-Eltern aus dem Fenster geworfene Playstation“.
      Und wenn Sie genug davon haben, sich mit ungewöhnlichen zusammengehängten Nomen und Adjektiven zu beschäftigen, können Sie sich zur Erholung den makellosen Gedichten eines Hölderlin, eines Goethe oder eines Heine zuwenden.

      Dabei können Sie sich daran erinnern, dass die deutsche Sprache zu Höhen der Einfachheit und Schönheit aufsteigen kann, die aus ihr, jedenfalls für viele Sprachinteressierte, eine Sprache der Götter machen…..

      .Wenn Sie Deutsch sprechen, werden Sie privilegierten Zugang haben zu der mächtigsten, aufregendsten und – zumindest für Briten – am wenigsten erforschten Nation. Sie werden einige der besten Europäer treffen, die es gibt, der idealistischsten, der bestinformierten, der liberalsten und der kultiviertesten. Sie werden feststellen, dass Deutsche, genau wie Briten, die Herkunft auf der Zunge eingebrannt haben.

      Und lassen Sie sich bloß nicht erzählen, die Deutschen hätten keinen Sinn für Humor. …“

      (Quelle: HIER)

      MdG.
      Bernd Ulrich

      Antworten
  3. 3

    Kleiner Eisbär

    Jawohl Bernd,

    ein sowohl fundamentaler als auch glänzender Beitrag.

    Neben dem Duden sollte der Große Wahrig gleichfalls wieder zum Standardwerk erhoben werden.

    Zur Vertiefung des Verständnisses der Herkunft unserer großartigen Sprache empfehle ich Erhard Landmanns Werk „Weltbilderschütterung“.

    Erhard Landmann Weltbilderschütterung

    Antworten
  4. 4

    Irmchen

    Dieser Beitrag zur Deutschen Sprache entspricht voll und ganz meinen Vorstellungen und meinem Empfinden.
    Eine sehr fleißige Ausarbeitung und ich bin auch der Meinung, es ist nichts mehr hinzuzufügen, es ist alles gesagt.

    MdG

    Antworten
    1. 4.1

      Kuno

      Heil EUCH Allen

      Ich schlieSSe mich ,der Antwort von Irmchen an !!!

      Sieg Heil

      Antworten
  5. 5

    Thor

    Mit unserer deutschen Sprache ist es wie mit der Farbenlehre und der Musik.
    Es können erst alle Sinne positiv angesprochen werden wenn die Harmonie stimmt.
    Was dort nicht hingehört ist disharmonisch!
    Im Einklang mit der deutschen Sprache zu sein ist die hohe Kunst der Verständigung.
    Unsere deutsche Sprache ist umfangreich wie die Tonleiter und die Oktaven mit Unterton und Oberton.
    Sie hat alle Nuancen Voll- und Halbtöne, Piano, Dakapo, Forte, Fortisimo, Mezzoforte, man kann ohne die Stimme zu heben nur mit den richtigen Worten genau das ausdrücken was man möchte.
    Sie ist erheiternd (Dur) und drückend (Moll) wie keine andere Sprache.
    Sich im Ton vergreifen ist also nicht nur ein Spruch.
    Sie kann sachlich sein, sie kann schmückend sein, sie kann beglückend sein oder verletzlich, alles kann sie mit den richtigen Worten.
    Die Reinheit der Sprache muss das Hauptziel überhaupt sein, sie ist das Fundament welches wir brauchen um die Zukunft zu sichern, nicht wir passen uns an sondern wer uns verstehen will der lernt unsere Sprache.
    Wenn die Sprache wieder rein ist, dann werden auch die Sinne wieder rein und der Geist frei sein, wie zu hohen Zeiten der Dichter, Denker und Philosophen!
    Da unsere Sprache aus den Runen und damit Sanskrit abstammt ist sie die älteste überlieferte Sprache der Menschheit und der Schlüssel zu allem!
    Es ist uns nicht nur Pflicht, sondern Bedürfnis sie zu schützen und zu Ehren!

    Möge unsere Sprache HEILen!

    Antworten
  6. 6

    Der Wolf

    Liebe Freunde der deutschen Sprache, liebe Kameraden!
    Die hier dargelegten Grundsätze sind vom Prinzip her richtig und wünschenswert, bedürfen jedoch meiner Meinung nach gewisser Einschränkungen bzw. genauerer Bestimmungen:
    Es ist nämlich bei den Wörtern lateinischer und griechischer Herkunft zu bedenken, daß sie
    erstens selber arischer Herkunft sind und daher auch manches bewahrt haben, was uns durch die Zeitläufte verloren gegangen ist. Zweitens, daß historisch gewachsene Begriffe, die ursprünglich lateinischer oder griechischer Herkunft waren und teilweise auch aus anderen Sprachen stammen, nicht allesamt aus unserer Sprache getilgt werden müssen, und ohne ziemliche Verrenkungen auch gar nicht können.
    Hier nur einige wenige Beispiele:
    die Mauer, das Fenster, der Arzt, der Keller, der Kellner, die Frucht, das Zentrum, die Form, die Technik, der Termin, die Ziffer, der Chor, die Musik, die Komödie, die Literatur, der Scherz, die Tragik, die Katastrophe, die Explosion, der Motor, die Lokomotive, der Omnibus, das Telefon, das Inferno, die Planeten, die Materie usw. usf. Hier wären hunderte, wenn nicht sogar tausende von Beispielen möglich. Alle diese Wörter werden in den meisten Fällen gar nicht mehr als Fremdwörter empfunden. Wollen wir diese, da sie fast ausnahmslos griechischer oder lateinischer Herkunft sind, alle in die Tonne treten? Vereinzelt gibt es zwar deutsche Entsprechungen dazu (z.B. Telefon = Fernsprecher). Aber dann gibt’s wieder Apparate, Maschinen und Instrumente, Laboratorien, Experimente, Kanonen und Klaviere und was weiß ich nicht alles, und das Dilemma fängt wieder von vorne an. Hier würde ich die Kirche (ebenfalls griechischer Herkunft) dann doch lieber im Dorfe belassen. Deutsche Übersetzungen sind zwar in vielen Fällen möglich, geben dem Ganzen dann aber eine andere Note – oder fügen dem Alltagsbegriff im Idealfall eine weitere Dimension hinzu. Dies kann man nutzen, um weitere Verfeinerungen und Differenzierungen unserer Sprache zu ermöglichen. Eines der Wunder der deutschen Sprache ist, daß sie sich neue Worte einverleiben, ja sogar ausdenken kann, ohne in ihrer Grundlage wesentlich verändert werden zu müssen. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, auf verschiedenen Sprachebenen zu operieren: Der geistige Kern unserer Sprache sind die Urwörter und Ursilben, die uns mit der Grundlage unseres spirituellen Daseins, dem Allganzen, dem Lebendigen und Göttlichen verbinden. Darüber lagern sich andere Ebenen des Daseins, unserer Innenwelt teilweise auch der sog. Anderswelt, unserer Gefühle usw. sowie unserer Außenwelt, unserer Alltagswelt und allem, was damit zusammenhängt. So zählen zu unserer Alltagswelt auch Technologie und Technik, der weite Raum unserer Entdeckungen, das Erkunden andersartiger Zivilisationen und Denksysteme, was weiß ich. Hier können uns Fremdwörter durchaus nützlich sein bzw. Hilfestellungen geben und ermöglichen es uns außerdem, das Eigene vom Fremden zu unterscheiden. Da ich mich in meiner wilden Biographie auch mit dem Übersetzen wissenschaftlicher Arbeiten beschäftigen mußte, kann ich nur sagen, und habe es auch von Ausländern bestätigt bekommen, ein wie feinfühliges und hervorragendes Instrument die deutsche Sprache ist. Denn wie kann es sonst kommen, daß die Übersetzung so manches Mal dem ursprünglichen Text an Genauigkeit und Präzision sowie geistiger Dichte überlegen war? Nämlich deswegen, weil unsere Sprache und unser Denken dazu neigt, unerbittlich zum Wesentlichen vorzudringen. Und das nicht deswegen, weil auf alle fremdsprachlichen Begriffe verzichtet wurde, sondern weil sie im richtigen Kontext eingesetzt wurden, ergänzt freilich von der ursinnhaften Bestimmtheit des uns eigentümlichen Sprachwesens.
    Daß wir von daher dem allgemeinen Mißbrauch des Fremdwortes vor allem im akademischen aber auch im technischen Bereich entgegentreten müssen, versteht sich von selbst. Es ist eben nicht nötig, von Emergenz und Relevanz oder im technischen Bereich z.B. von Radar zu sprechen, wenn wir es auch viel allgemeinverständlicher und einfacher ausdrücken können. Von der Anglisierung unserer Sprache wollen wir erst gar nicht reden. Daß diese nicht nur rein kommerziellen bzw. kolonisatorischen Zwecken dient, sondern auch einen Generalangriff auf unser innerstes geistiges Wesen darstellt, ist den Wissenden hinlänglich bekannt, und hier gibt’s für mich auch keine Kompromisse.
    Soll nur als Denkanstoß dienen. Ansonsten bin ich mit allem oben Gesagten voll einverstanden. Das mit dem Althochdeutschen hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Sollten das Mittelhochdeutsche dabei aber nicht vergessen, welches mit seinem Klang- und Gefühlsreichtum und seiner ganzen poetischen Fülle wirklich außerordentlich ist.
    Heil und Segen allen Kameraden und Dank für die außerordentliche Leistung der Verfasser sowie der Klarheit ihrer Darstellung
    Der Wolf

    Antworten
  7. 7

    Adler

    Heil Kameraden und Kameradinnen

    Der Ausarbeitung ist nichts hinzuzufügen, eine hervorragende Arbeit, so wie im Recht gilt es auch in der Sprache die herleitung der Ursprünge zu beachten!

    GruSS

    Adler

    Antworten
  8. 8

    Aufgewachter

    Wenn es nur schon soweit wäre. An deutschen Hauptschulen habe ich das Gefühl, dass der neue deutsche Satzbau aus Subjekt-Prädikat-Beleidigung-Alter besteht 🙁

    Antworten
  9. 9

    vindr

    »Deutschland erwacht um viertel nach acht.«

    Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud.
    Übers schneebeglänzte Feld wandern wir, wandern wir durch die weite, weiße Welt…
    Heil und Sieg Kameraden!

    Antworten
    1. 9.1

      Kuno

      So soll es Sein

      Danke Dir vindr

      Heil und Sieg Kameraden

      Antworten
  10. 10

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Dann sind die Arbeitsgruppen „Deutsche Sprache“ und „Medien“ zusammengelegt worden?

    Ich bedanke mich ganz herzlich für diese sehr heilsame Ausarbeitung. Denn was sie in erster Linie bewirkt, ist die Wiederbelebung unseres niedergedrückten Selbstwertgefühls!

    Ohne Anmaßung können wir uns hier über den Reichtum unserer Sprache und seine innige Verbindung zu unserem Wesen bewußt werden und diese Gabe und Gnade dankbar annehmen und verinnerlichen.

    Das Ausmaß unserer sprachlichen und damit seelischen Verstümmelung ist zwar rational ergründbar, aber hier wird sie auch emotional erfahrbar gemacht. Praktischerweise ist die Selbstheilung gleich mit beigelegt und wird sofort wirksam.
    Die wie selbstverständliche, antrainierte Unterwerfung unter das Englische erscheint nur noch grotesk. Sie löst sich schon beim Lesen in Wohlgefallen auf – und macht Platz für Größe, Weite und Schönheit.

    Danke!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
  11. 11

    Brenda

    Heil Euch,

    beim Suchen einer Datei fand ich diese von mir gespeicherte PDF

    http://www.file-upload.net/download-12138952/DieheiligeDeutscheSprachebis13.7.2005.pdf.html

    MdG
    Brenda

    Antworten
  12. 12

    Reichsritter1

    Sehr guter Beitrag.
    Für ein Volk ist es wichtig seine Sprache zu pflegen, denn durch das gesprochene Wort wird man erst als Angehöriger eines bestimmten Volkes wahrgenommen.
    Worte sind nichts anderes als gesprochene Gedanken, wer also in einer fremden Sprache spricht, denkt auch in einer fremden Sprache.
    Wenn man also in einer fremden Sprache spricht und denkt entfernt man sich von seinem Volk.
    Wie sagte der große Philosoph ( soll ich jetzt Suchender und Liebender der Weisheit schreiben?):

    „Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenheiten ihres Geistes und ihre Sprache nimmt.“

    Es gibt unzählige Beispiele dafür, daß fremdländische Besatzer den eingeborenen Volk verboten ihre eigene Sprache zu benutzen. Die Italiener den Süd – Tirolern, die Tschechen den Sudetendeutschen, die Polen den Deutschen in den von ihnen besetzten Gebieten.

    Allerdings stimme ich Adler zu, daß man es nicht übertreiben sollte, denn das führt zu Unverständnis und Ablehnung.

    In diesem Sinne,

    Heil dem Reich und dem deutschen Volk.

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