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47 Kommentare

  1. 1

    INVICTUS

    ich suche eine lichtvolle Wohnung in ländlicher Lage im Großraum im Stuttgart – Pforzheim – Ludwigsburg, gerne Altbau.
    Hat jemand eine Idee oder gar eine Wohnung zu vermieten oder kennt jemanden.

    Lichtvolle Grüße
    INVICTUS

    Antworten
    1. 1.1

      Eva

      Ich suche einen Handwerker, der mir eine Wasserinstallation durchführen kann, zum Anschluss einer Toilette und einer Dusche. Die Leitungen sollen über Deck und über Putz verlegt werden. Kennt ihr jemand? Die Wohnung ist im Saarland.

      Herzliche Grüße
      Sybille Eva

      Antworten
  2. 2

    Ingoy

    Heil Euch!
    Ich weiß nicht, ob es hierher passt, aber
    was haltet ihr von der Idee, einen kleinen Marktplatz beim Trutzbund einzurichten?
    Es haben doch sicher einige etwas zu veräußern, zu tauschen oder zu verschenken.
    Ohne das ganze „rumgejude“ , was ja mittlerweile alltäglich ist.😉

    MdG Ingoy

    Antworten
    1. 2.1

      Alexander Fuchs

      Sehr gute Idee, erinnert mich an Steuerboykott.org

      Antworten
  3. 3

    Irmchen

    Seid gegrüßt Kameradinnen und Kameraden

    Im obigen Beitrag zeigt Kamerad Kammler ausführlich wo wir stehen bei der Realisierung der uns gesteckten Aufgaben zur Erreichung unseres Zieles.

    Daß auch viel erreicht worden ist, ist erfreulich, wenn sich auch einzelne Probleme noch abzeichnen. Und die Leistungen der Arbeitsgruppen sind „sehr hoch“ einzuschätzen.

    Ein großes Lob an alle, die fleißig daran gearbeitet haben. Nun ist es wichtig, die Aufgaben und Ziele, die die Arbeitsgruppen erarbeitet haben, zu verwirklichen.

    Und es ist wichtig, von unseren weit entfernten Kameraden zu lernen.
    Die uns gesteckten Ziele müssen bei uns allen in Fleisch und Blut übergehen.
    Eine sehr große Aufgabe, unser gestecktes Ziel zu erreichen!!

    MdG

    Antworten
  4. 4

    Edda

    Heil Kameraden Kammler & Kurzer,

    das zu vernehmen läßt mich aufatmen. Warum? Selbst war ich zeitweise involviert in einer Gruppe, die vorgab, das DR zu vertreten, mit Genehmigung der Alliierten und in Berlin angesiedelt war. Es gab dort ehrliche, aufrichtige Menschen, deren Ziel das DR war. Es gab aber ebenfalls genügend, deren Ziel es nicht war. Unterschwellig spürte man immer, das etwas nicht stimmt, aber das war so schwer fassbar, zumal ich seiner zeit noch nicht die Antwort besaß, wie ist es richtig? Allein, das die Alliierten uns unterstützen werden, war der größte Trugschluss. Ich hatte mich auf die SHAEF-Gesetze, die SMAD-Befehle und die HLKO berufen. Meine Frage nun an Euch. Ich würde aus dieser Zeit gern zuverlässige Leute ansprechen und diese erst einmal auf die Seite des Trutzgauer Botens verweisen. Dann können sie sich entscheiden.
    Diese werde ich nach bestem Wissen und Gewissen auswählend, ansprechen.

    Meinen Anteil am Aufbau des DR sehe ich, auf Grund meines fortgeschrittenen Alters,
    eher etwas bescheidener. Es wird auf dem Gebiet der Gesundheit liegen. Werde u.a. ein Buch schreiben, es wird wahrscheinlich ein elektron. Buch sein. Thema ist, wie man sich unter den schwierigsten Bedingungen vom Krebs heilen kann. Das zu veröffentlichen, benötigt eine bestimmte Situation. Ich weiß wovon ich rede, mein Arzt, der mir als beratender Partner zur Seite stand, lebt nicht mehr. Er war jünger als mein Sohn.

    Seit einigen Monaten habe ich direkten Kontakt zu den Unsrigen, das hat mir sehr geholfen. Dann habe ich, sicher nicht zufällig, den Trutzgauer Boten u.a. entdeckt und nun sind Weg & Ziel klar.

    Ich freu mich auf die Zeit, die kommen wird und möchte, das so viel als möglich, diesen Weg gemeinsam mit uns gehen werden.
    Einstweilen verbleibe ich mit besten Heilsgrüßen
    Edda

    An alle Kameradinnen und Kameraden, egal wo sie sich zur Zeit befinden, möchte ich dieses Lied zum 3.Advent schicken:

    Antworten
    1. 4.1

      Alexander Fuchs

      …..vom Krebs heilen…..

      lies Hamer, Du brauchst kein eigens Buch schreiben, ist alles schon geschehen.

      Antworten
      1. 4.1.1

        Edda

        Hallo Alexander Fuchs,

        viele Wege führen nach Rom. Das hat die Praxis bewiesen.
        Sie hat auch anderes bewiesen….
        Ich mach, was ich für richtig und notwendig halte. Und ich bin mir
        darüber im Klaren, das ich damit helfen kann.

        Das sagt mir meine innere Stimme und die Praxis.
        Dir Heil & Segen
        Edda

    2. 4.2

      Matthias

      Heil Dir Edda,

      vielen Dank für das Einstellen des Videos. Es tut gut, hier wo ich gerade bin, etwas deutsches zu hören.

      Viel Erfolg mit Deinem Buch.

      SH
      Matthias

      Antworten
      1. 4.2.1

        Edda

        Heil Dir Matthias,
        Danke für die netten Worte. Wir sind selbst ein kleiner Kosmos und so genial „konstruiert“, das wir uns eigentlich selbst heilen können. Nur wir haben es verlernt bzw. man hat uns unsere Energie gestohlen, mit der Taufe beginnend… Unsere Fähigkeiten müssen einfach wieder geweckt werden.
        Ja, das Lied hat was! Dann beste Grüße in die Ferne, Dir Heil & Segen
        Edda

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  7. 5

    Aufgewachter

    Heil euch, Kameraden!

    Zuerst mal eine Frage: Was bedeutet das Wort Gau? Mir ist klar, dass es eine Verwaltungseinheit ist, in der Größe der Bundesländer. Aber es muss ein relativ altes Wort sein und ich wüßte gern mehr über seine Bedeutung.

    Zum Thema Gaue aufbauen: ohne klugscheißen zu wollen und um obige Anweisung zu untermauern, ein Zitat unseres Führers:

    … c) Die Bildung von Bezirks-, Gau- oder Landesverbän-
    den erfolgt ebenfalls nicht nur nach dem Bedarf an sich,
    sondern nach Erreichung der Sicherheit einer bedingungs-
    losen Anerkennung der Zentrale.
    Weiter aber ist die Bildung organisatorischer Formen
    abhängig von den vorhandenen, als Führer in Betracht
    kommenden Köpfen.
    Es gibt dabei zwei Wege:
    a) Die Bewegung verfügt über die notwendigen finan-
    ziellen Mittel zur Heran- und Ausbildung befähigter Köpfe
    zum späteren Führertum. Sie setzt das dabei gewonnene
    Material dann planmäßig nach den Gesichtspunkten tak-
    tischer und sonstiger Zweckmäßigkeiten ein.
    Dieser Weg ist der leichtere und schnellere; er erfordert
    jedoch große Geldmittel, da dieses Führermaterial nur be-
    soldet in der Lage ist, für die Bewegung arbeiten zu können.

    b)Die Bewegung ist infolge des Mangels an Geldmit-
    teln nicht in der Lage, beamtete Führer einzusetzen, son-
    dern ist zunächst auf ehrenamtlich tätige angewiesen.
    Dieser Weg ist der langsamere und schwerere.
    Die Führung der Bewegung muß große Gebiete unter
    Umständen brachliegen lassen, sofern sich nicht aus den
    Anhängern ein Kopf herausschält, fähig und gewillt, sich
    der Leitung zur Verfügung zu stellen und die Bewegung
    in dem betreffenden Gebiete zu organisieren und zu führen.
    Es kann vorkommen, daß sich dann in großen Gebieten
    niemand findet, in anderen Orten dagegen wieder zwei
    oder gar drei annähernd gleich Fähige sind. Die Schwierig-
    keit, die in einer solchen Entwicklung liegt, ist groß und
    kann nur nach Jahren überwunden werden.
    Immer aber ist und bleibt die Voraussetzung für die
    Bildung einer organisatorischen Form der zu ihrer Füh-
    rung fähige Kopf.
    So wertlos eine Armee in all ihren organisatorischen
    Formen ohne Offiziere ist, so wertlos ist eine politische
    Organisation ohne den entsprechenden Führer.
    Für die Bewegung ist das Unterlassen der Bildung
    einer Ortsgruppe besser als das Mißglücken ihrer
    Organisierung, wenn eine leitende und
    vorwärtstreibende Führerpersönlichkeit fehlt.
    Zum Führertum selber gehört nicht nur Wille, sondern
    auch Fähigkeit, wobei jedoch der Willens- und Tatkraft
    eine größere Bedeutung zugemessen werden muß als der
    Genialität an sich, und am wertvollsten eine Verbindung
    von Fähigkeit, Entschlußkraft und Beharrlichkeit ist. …

    Sieg Heil!

    Antworten
    1. 5.1

      Adler

      Die Neuerrichtung der Gaue auf Gedeih ohne Verderb, dem Prinzip des Schaffenden untergeortnet, der Abgrenzung dem schädigenden und zerstörerischen Prinzips nicht gegenüber, aber weglassend.
      So soll es entstehen und wachsen.
      Nach der Erfahrung mit dem Verrat im Inneren, kann und muss diesem Rechnung in der Ausrichtung getragen werden.
      Nicht Geld soll der Schlüssel sein, denn Geld folgt dem Prinzip seines Schöpfers, Schaddain!
      Eine zukunftsweisende Ausrichtung soll kommen, die ein jeder aus seinem Innersten mit trägt. Nur so werden die Fehler einer Prinzipumkehr vermieden!

      Zeigen wir, daß wir nicht nur schlafen, sondern auch schaffen können!

      GruSS

      Adler

      Antworten
      1. 5.1.1

        Kammler

        Heil Dir, Adler,

        genauso sehe ich die Sache auch ! Wir bewegen alles mit unserem Herzen und der aus unserer brennenden Überzeugung. Der Rest fügt sich allein durch die Ausrichtung des Willens und der klugen Vorgehensweise .

        Sieg Heil

        Kammler

  8. 6

    Fredi

    Heil euch Kameraden,

    Einer für alle, alle für einen…

    Heil und Segen

    Antworten
  9. 7

    Adler

    Gau ist eine Verwaltungseinheit

    HIER in Vollbilddarstellung

    Antworten
  10. 8

    Mettler

    Werte Kameraden, Heil euch!
    Bezogen auf Kammlers Beitrag möchte auch ich meine Gedanken beisteuern und versuchen die Ist- Situation aus meiner bescheidenen Sicht zu beleuchten.
    Da wäre zunächst mal der Kenntnisstand eines jeden einzelnen, denn der ist ganz maßgeblich für das In-das-Handeln-kommen. Ins Handeln kommt man nicht ohne eine gewisse Überzeugung und auch nicht ohne Mut. Nun kommt aber auch das etwas fade Gefühl bei den neueren hinzu, das beim Aktivwerden für das Vaterland mitschwingen kann, es ist für manch einen eben noch sehr ungewohnt überhaupt in Nationalsozialistischen Kategorien zu denken. Ich gewöhne mich langsam daran, es ist eben ein Reifeprozess.

    Doch auch wer ins Handeln kommen möchte, braucht Inhalt. Ich stelle einfach mal in den Raum, was ich allgemein denke: Was soll konkret getan werden? Und was kann ich als kleiner Pimpf schon am Großen und Ganzen ändern?
    Bei den Treffen sollen die Fragen erörtert werden, wie organisieren wir das Leben nach dem Tag X? Und da ist es doch so, daß die Tragweite des ganzen Konzeptes noch nicht Raum gegriffen hat. Denn wenn es darum geht einen ganzen Staat zu organisieren, dann stehen wir wirklich noch sehr am Anfang. Wie gesagt, für mein Gefühl müssen wir doch erarbeiten, wie das Reich in all seinen Facetten funktioniert und das dann wiederherstellen. Die Vorlagen sind da und müssten in ihrer Bedeutung gelernt werden.
    Am wichtigsten ist der Aufbau der Gaustrukturen, wenn das steht, dann ist auch der Informationsfluß gegeben. Und ja, es braucht fähige und willige Leute, ohne die geht es nicht. Die müssen sich frei gemacht haben von allen Bedenken, die es da noch geben könnte- auch ich bin noch nicht völlig frei von allen Bedenken gegenüber der Besatzung, jedoch guter Dinge. Die Schwierigkeit liegt doch darin, das nötige Bewußtsein aufzubauen und sich frei von Ängsten zu machen, eben auch im Angesicht von etwaigen nächtlichen Ad hoc-Besuchen von gewissen Einsatzkommandos, die nur selten um Einlass bitten, sondern sich selbst herein lassen. Der Fortgeschrittene Kamerad mag hier die Augen rollen, für Neue ist das ein Thema!
    Ich will lediglich deutlich machen, daß wir alle einen unterschiedlichen Kenntnisstand haben und uns gewissermaßen auf eine Ebene heben müßten, damit das Handeln homogen werden kann. Das kann nur über regelmäßige Treffen geschehen und daran arbeiten wir ja. Einige werden wissen, daß ich z.B. In der Mark Brandenburg heimisch bin und die ist groß. Hier werden sich auch mehrere Kreise herauspellen, obwohl wir ja jetzt noch recht wenige sind. Ich bin jedoch voller Hoffnung, daß die Kartenaktion hier wertvolle Unterstützung leisten wird. Wir brauchen Zuwachs und das überall, wobei ja nochmal die Schwierigkeit darin besteht, daß gerade fähige Leute eingebunden sind und entsprechend wenig Zeit haben. Das ist die Last dieses Systems. Mit anderen Worten sind uns in gewisser Weise die Hände gebunden, schon weil wir nicht über die nötigen Geldmittel verfügen, und von Organisationen wie z.B. einer SA weit entfernt sind.
    Fazit: Das einarbeiten in die Materie, also Staatslehre und Wirtschaftslehre müßte vorne stehen bei der Erarbeitung und natürlich vor allem auch die Themen in den Arbeitsgruppen. Die Gedanken aus all den Arbeitskreisen werden sich kondensieren und niederschlagen in konkrete Texte, die Gesetz werden können neben den Gesetzen die ja dann auch wieder bestehen. Ganz wichtig ist der energetische aufrechte Gang, den sich zulegen sollte, wer ihn noch nicht beherrscht.
    Es ist und bleibt ein Weg der gegangen werden muß um zum Ergebnis zu kommen. Bevor ich mich aber allzusehr in Kleinigkeiten verliere, lasse ich mal so stehen und hoffe, daß ihr ungefähr wißt, was ich meine.

    MdG und SH
    Mettler

    Antworten
    1. 8.1

      Hilde

      Heil Mettler,
      Heil Kameradinnen und Kameraden,

      ich gebe nicht viele Kommentare ab, weil ich mich im Schreiben nicht so gut ausdrücken kann, aber dieses Thema finde ich sehr wichtig. Deine Gedanken finde ich gut. Aber die Kraft kommt nicht aus dem Geld, sondern aus uns selbst heraus. Deswegen sollten wir uns mit der Zukunft und wie wir sie gestalten wollen, also Wirtschaft, Landwirtschaft, Bildung, Gesundheit usw. beschäftigen. Genauso wichtig ist es aber auch in die Vergangenheit zu schauen und uns darüber in bestimmten Büchern schlau zu machen. Die Vergangenheit zeigt auch in die Zukunft.
      Jeder, der daran teilnimmt, hat schon sein Ich, sein Selbst gefunden und erkannt, dass darin viel mehr liegt: das Band der Ahnen, das Wir, das Volksgefühl. Durch die Gautreffen entwickelt sich ein Zusammenhaltsgefühl, Stärke, Mut, Ehre usw., also unsere Tugenden., die wir ja in uns tragen. Das ist anstecken (kollektives Unterbewusstsein, was auch zu kollektiven Bewusstsein führt). So werden aus wenigen viele. Deswegen bin ich der Meinung, dass Geld keine Rolle spielt, weil die Kraft in uns und nicht im Geld liegt. Sie können uns alles nehmen, aber nicht diese Kraft.
      Lieber Mettler: Diese Kraft ist im Entstehen und sie wird groß und gewaltig sein. Dabei dürfen wir auch nicht vergessen, dass wir Unterstützung haben.
      Jetzt Mal von mir ganz persönlich: Ich weiß, dass wir siegreich sein werden. Wir sind ein starkes Volk.

      Sieg Heil

      Antworten
      1. 8.1.1

        Mettler

        Liebe Hilde,
        mein Ansinnen war es gewiß nicht, das Gewicht allein auf Geld zu legen, das müßte klar geworden sein. Wie Du auch schreibst, kommt es auf die innere Reife und Überzeugung an. Nur aus innerer Überzeugung heraus kann ich doch Kraftvoll die Dinge in Angriff nehmen, die jetzt vonnöten sind. Dazu ist auch eine möglichst gute Kenntnis des Ist-Zustandes wichtig- zumindest nicht unwichtig.
        Liebes Nordlicht,
        das Gefühl kenne ich auch sehr gut. Man hat das Gefühl, die Erde lastet auf den Schultern und man allein muß was tun…
        Auch das Gefühl: Tu ich genug?, ist sehr present, aber das setzt einen unter Druck für mein Empfinden und unter Druck entstehen meist unschöne Sachen. Erst muß man es verstehen, dann im Geist gewinnen, dann außen ins Handeln kommen. Wer etwas macht ohne es zu verstehen, macht Mist. Bei allem, was man macht, muß man sich fragen: Warum mache ich das? Und was kommt dabei heraus, oder soll herauskommen?
        Daß das, was dabei herauskommt, nicht im Sine des jetzigen Systems ist, dürfte klar sein. Und ja, wir werden beobachtet… sowohl garantiert von der einen Seite, als auch hoffentlich von der anderen Seite. Aber auch auf der Seite die uns garantiert beobachtet dürften Leute sitzen, die gutheißen, was wir tun- wohingegen die Seite, die uns hoffentlich beobachtet, sehnlichst auf uns wartet, daß wir in die Gänge kommen! Die Motivation ist also klar. Ich sage das, weil ich ja auch manchmal gefragt werde ob ich und wir hier wirklich daran glauben, daß das was wir tun auch wirklich zum Erfolg führen wird?! Ich antworte dann meist, daß wir so vieles nicht wissen, aber daß es besser sei, dieses hier zu tun als gar nichts. Zu viele tun einfach nichts, weswegen wir ja dort stehen, wo wir stehen, ganz klare Kante! Und da spielt Angst eben eine gewichtige Rolle, das sehe ich oft. Das ist das Ergebnis der Verjudung und Verweichlichung unseres Volkes. Und deswegen sind es meist die Leute, die was bewegen, denen man allgemein zuhört. Die sind gefragt! In denen ein Mut schlummert, dessen sich diejenigen wohl selbst nicht bewußt sind und denen man es überhaupt nicht zugetraut hätte.
        Ich sage das nicht von ungefähr, denn ich bin ja auch noch relativ neu im Thema, jetzt ziemlich genau ein ganzes Jahr. Aber mit jedem Tag fühlt es sich sicherer an und mit jedem Tag wächst das Vertrauen und auch der Mut. Der gestandene Kamerad wird sich denken…ach wie süß…aber da steht eben jeder mal, vor allem nach dieser Umerziehungswalze, welche die Juden über uns rübergewalzt haben… Es kommt im Wesentlichen darauf an, vollkommen JA zu sagen zu seinen noch frischen Erkenntnissen und es muß egal sein, was andere von einem halten. Selbstbewußtsein, Selbstwertgefühl, Güte und Größe (energetischer Aufrechter Gang und fester Blick) sollten, ja, müssen gegeben sein. An all dem feile ich und es wird jeden Tag besser. Das nur als Stütze für all jene, die ebenfalls noch neu sind. Kopf hoch 🙂 wir stecken doch schon bis zum Hals in der ……. Komm schon, Wilhelm, Du kennst doch das Wort 😉

        Beste Grüße vom
        Mettler

    2. 8.2

      Irmchen

      Sei gegrüßt Mettler

      Deinen Ausführungen haben ich nichts hinzuzufügen, sie treffen den Nagel auf den
      Kopf.
      Und daher bin ich über einige Kommentare hier sehr erstaunt- wollen wir nun einen Großhandel betreiben??

      Großhandel haben wir doch zur Genüge!

      MdG

      Antworten
    3. 8.3

      Nordlicht

      Lieber Mettler,
      Deine Fragen und Gedanken beschäftigen mich auch seit einiger Zeit.
      Wie handele ich möglichst fruchtbringend im Sinne meines Herzenswunsches, unser Volk von dem Satansjoch befreien zu helfen im Wissen, auch mitverantwortlich für die Befreiung aller gedemütigten Völker zu sein?
      Oft habe ich das Gefühl, hierfür einfach zu wenig zu leisten. Welche inneren Stimmen mögen mich da zeitweise wohl (falsch) beraten?
      Eine Antwort: Grundvoraussetzung für effektives Handeln ist es, um innere Ordnung zu ringen. Der diabolische Geist versucht sich nämlich auch hier verführend einzumischen.
      Wirksames Tun erfordert also zuallererst und fortwährend, für „innere Reinigung“ zu sorgen. Erst dann wird es auch möglich werden, seinen individuellen Platz bei der (An)Leitung unserer vom Ungeist beeinflußten Volksgenossen und natürlichen Verbündeten zu finden.
      Nach meiner Sicht kann man zwar die Erfahrungen der damaligen nationalsozialistsichen Bewegung zu Hilfe nehmen, muss aber berücksichtigen, daß die heute vorhandene „Bevölkerung“ im Geiste weitaus stärker verjudet ist als es unser Volk damals war.
      Insofern liegt es nahe, gelegentlich auch neue „Rezepturen“ anzuwenden.
      Es scheint, als wären wir nur Wenige. Aber die uns folgen werden täglich mehr!
      Heil und Segen!
      Nordlicht

      Antworten
  11. Pingback: Unser Stand im Gauaufbau und weitere damit verbundene Aufgaben | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  12. 9

    Kuno

    Heil Euch Allen
    Ich danke dir Kammler und Allen ,für Eure Arbeit.
    Ich finde Metter hat es noch auf den Punkt gebracht.
    Fredi du Hast meinen Tag Gerettet.

    SH Kuno

    Antworten
  13. 10

    Aufgewachter

    Ich möchte übrigens darauf hinweisen, dass auch der Feind sich Gedanken zur Organisation macht. Denn da es unter den Kommunisten ja genug gab, die den (gut verschleierten) Zusammenhang zu JENEN nicht erkannten, und im Kommunismus die Erlösung sahen, waren zwangsläufig auch recht schlaue Köpfe dabei. Und auch diese kamen auf die Frage der Organisation als solche zu sprechen. Wen es interessiert (den Feind zu kennen ist ja stets von Vorteil, wie wir schon seit Sun Tzu wissen):

    Methodisches zur Organisationsfrage

    Antworten
  14. 11

    Wilhelm Tell er Miene

    Heil Kameraden,
    Ich möchte dem nur hinzufügen, dass wir uns nicht einbilden brauchen, am Tag X gehen diejenigen sich geschlagen gegeben nach Hause ! Vom ersten Tag werden wir auf der Hut sein müssen, um deren zersetzendes Werk Einhalt zu gebieten! Im verstellen und heucheln haben die und ihre Handlanger es zu wahrer Meisterschaft gebracht. Es wird ein langer Kampf der Teils im geheimen Teils offen ausgetragen werden wird. Darauf müssen wir uns genauso einstellen, wie auf die Aufgaben die zum Trutzgauertreffen erläutert wurden!

    SSieg Heil

    Antworten
  15. 12

    Tam Lin

    Das primäre Ziel sollte sein, zu wachsen!
    Wir müssen mehr werden. Alles andere ist unwichtig.
    Die Grundlagen haben wir alle.
    DAS DEUTSCHE REICH.
    Es gibt sicherlich unterschiedliche Vorstellung, wie das Deutsche Reich aussehen soll.
    Doch darüber sollte das Volk entscheiden, wenn das Volk von seinen geistigen und historischen Fesseln befreit wurde.
    Solange aber das Volk gefesselt, manipuliert ist, müssen die Aufgewachten das Volk erstmal leiten und führen.
    Das Deutsche Reich kann durchaus wieder
    eine kaiserliche Monarchie sein.
    Hitler war im 3. Reich ja auch nichts anderes als ein „Kaiser“, er konnte sich so aber nicht nennen, weil er nicht von Adel war.
    Das einzige wogegen ich bin, ist Demokratie, eine Republik.
    Demokratische Strukturen sind auf lokaler Ebene sinnvoll und gut.
    Aber auf staatsebene sind sie immer ein Sargnagel für eine echte Volksgemeinschaft.
    Die Wahrheit ist die Wahrheit.
    WIe die Führungsspitze aussehen soll, darüber muss diskutiert und verhandelt werden.
    Einen Führerkult ist fehl am Platze, denn wir brauchen ein starkes, kräftiges und gesundes Volk. Ein Führerkult ist dagegen hinderlich, weil die Menschen ihre Verantwortung zu erstarklen, sich zu kräftigen, sich zu gesunden abgegeben haben,
    Wir brauchen ein Deutsches Volk, das souverän ist. Jeder Deutscher und Deutsche muss Herr und Herrin über sich sein. Ein Führerkult macht jeden einzelnen zu „Kindern“. Und die sind schwach.
    Wir brauchen eine Führung.
    Verantwortliche.
    Es kann durchaus möglich sein, dass wir wieder einen Füher haben sollen, aber bitte keinen Führerkult.

    Sieg Heil !

    Lasst uns wachsen. Findet Gleichgesinnte.
    Noch sind wir 230, doch in zwei Monaten müssen wir 1000 sein. Dann in weiteren zwei Monate sind wir 5000!

    Denkt an dieses Ziel. Verliert es nie aus den Augen. Gebt diesem Ziel Kraft und Energie, indem ihr daran täglich wenigstens einmal denkt.

    Gedanken sind Kraft und Energie.
    Sie können und werden sich verwirklichen, wenn die Gemeinschaft sie trägt.

    Sieg Heil, meine Freunde und Kameraden.

    Antworten
    1. 12.1

      Wilhelm Tell er Miene

      Heil Tam Lin!
      Frage 1 ) Mit wem willst Du verhandeln wie die Führungsspitze auszusehen hat?

      Frage 2 ) Willst Du über „Mitgliederzahlen“ gehend, in der Bevölkerung die Werbetrommel rühren? Egal wen, egal welche Rolle die vielen „neuen Parteigenossen“ gespielt haben, die niedrige Parteimitgliedsnummer als Sprungbrett für die neue Karriere! So in etwa?
      Sind „Planvorgaben“ für Mitgliederzahlen ala Freimaurerlogen das Kriterium?

      Frage 3 ) Du meinst also, dass der „Führerkult“ inszeniert war? Die Begeisterung beim Erscheinen des Führers gespielt und erkauft war?

      Was soll ich davon halten????

      Antworten
    2. 12.2

      Hilde

      Tam Lin
      keiner bringt uns auch nur einen Millimeter von unserem Führer weg.

      Heil mein Führer

      Antworten
      1. 12.2.1

        Tam Lin

        Hitler …hat uns in einen zweiten Weltkrieg gebracht und das Deutsche Reich letztendlich wegen fehlender Weisheit untergehen lassen …

        Tam Lin, mit dieser Aussage hast Du Dich komplett disqualifiziert. Du bist raus. Den Rest erspare ich den Lesern. Zum angeblichen Personenkiult hat Aufgewachter völlig richtig gesagt: „… Aber gerade bei Adolf Hitler entsprang die Begeisterung ja umgekehrt dem, was er sagte UND vorlebte. Es war und ist also kein Personenkult, sondern echte Hochachtung der Menschen …“ Und diese ist es auch heute noch bei uns.

        Sieg Heil!

        der Kurze

    3. 12.3

      Magnus

      Tam Lin,
      Dein Kommentar hat mich auf vielfache Weise verwundert! Deshalb habe ich mir erlaubt meine Sichtweise im folgenden darzustellen.

      „Das primäre Ziel sollte sein, zu wachsen!“
      NEIN! Wachstum an sich ohne Struktur, Ziel und Sinn ist unnatürlich und ist dort wo es mantramäßig wiéderholt wird und statt findet, bzw. finden soll nicht von Qualität und auch nicht Nachhaltig!

      „Wir müssen mehr werden. Alles andere ist unwichtig.“
      Wir werden durch einen natürlichen Prozess mehr, dem Aufwachen, wir können und wollen niemanden zwingen! Und abgesehen davon gibt es noch viele Dinge die weitaus wichtiger sind als ein schieres Anwachsen auf Masse ohne das die notwendigen Erkenntnisse vorhanden sind.

      „Die Grundlagen haben wir alle.“
      Nein, nicht alle sind gleich, es sollten nur alle die gleiche Chance habe.

      „DAS DEUTSCHE REICH.
      Es gibt sicherlich unterschiedliche Vorstellung, wie das Deutsche Reich aussehen soll. Doch darüber sollte das Volk entscheiden, wenn das Volk von seinen geistigen und historischen Fesseln befreit wurde.“
      Die gibt es leider, da eine Vielzahl von Wichtigtuern und vermutlich auch Trollen ständig an diesem Thema rumdeutet. Dies ist im eigentlichen Sinne WEHRKRAFTZERSETZUNG, denn es lenkt nur von den Fakten ab. Wir haben ein Deutschland und damit auch nur ein Deutsches Reich!
      Ein Matroschka-Deutschland haben wir nicht.
      Ein Land, ein Volk, ein Führer!
      Alles andere ist vernebelte Ablenkung.
      Denn FAKT ist:
      – Das Deutsche Reich ist immer noch im Krieg, dies gilt es zu beenden!
      – UND erst dann wenn dann mal die ECHTE GESCHICHTE allen erklärt wurde können wir über eine Ausgestaltung der Zukunft philosophieren!
      – Und bis dahin heißt es das Überleben des Deutschen Volkes zu sichern und sonst nichts!

      „Das Deutsche Reich kann durchaus wieder eine kaiserliche Monarchie sein.“
      Das ist nun vollkommen falsch!!! Denn DAS DEUTSCHE REICH IST !!!
      Es IST bis zum heutigen Tage da und es IST keine Monarchie!
      Und es IST im KRIEGSZUSTAND und nichts anders!

      „Hitler war im 3. Reich ja auch nichts anderes als ein „Kaiser“, er konnte sich so aber nicht nennen, weil er nicht von Adel war.“
      Zu unserem Führer ist alles an anderer Stelle hinreichend gesagt und sollte auch jedem bekannt sein! Es ging um das Volk und nicht um „Gottesgnade“!
      Und nun zum eigentlichen meiner Erwiderung!

      Monarchie, Kaiser und Adel ist das Rezept für die Zukunft des Deutschen Reichs???
      „Der Adel“ ist keinesfalls besser als der Durchschnitt eines Volkes!
      Die Besserstellung ist auch durch nichts legitimiert.
      Nach der Christianisierung unseres Landes waren die ersten Adligen die damals existenten alten Stammesführer, die gemäß den damaligen Gepflogenheiten unseres Volkes bestimmt waren.
      Dies ist es was heute als Uradel bezeichnet wird.
      Danach in den Adelsstand erhobene haben persönlich dem jeweiligen System nützliche Dienste geleistet.
      Wo da genau die Berechtigung für Sonderprivilegien der Nachgeborenen gegeben sind erschließt sich mir nicht!
      Abgesehen davon, wie bitte soll denn das geschehen bei einer Wiedereinführung der Monarchie?
      Sollen alle „alten Familien“ einfach wieder eingesetzt werden?
      Nach römischen Recht?
      Und und wie sieht es da dann aus mit dem Bodenrecht, bzw. Lehensrecht?
      m.E. unmöglich, da nur ganz wenige dem Anspruch gerecht werden würden!

      !!! Dies alles schreibe ich als Adliger ostpreußischer/pommerscher Herkunft!!!

      „Das einzige wogegen ich bin, ist Demokratie, eine Republik. Demokratische Strukturen sind auf lokaler Ebene sinnvoll und gut. Aber auf Staatsebene sind sie immer ein Sargnagel für eine echte Volksgemeinschaft.“
      Falsch! Dies kann nur mit fast völliger Unkenntnis unseres Ahnenerbes behauptet werden!

      „Die Wahrheit ist die Wahrheit.“
      Auch falsch! Mit der Wahrheit ist es eine besondere Sache! DIE Wahrheit kennen wir doch alle noch gar nicht!

      „Wie die Führungsspitze aussehen soll, darüber muss diskutiert und verhandelt werden.“
      Nein, nicht jetzt! Dazu fehlt Frieden, Wissen, Bewusstsein und ein großer Teil unseres Volkes (auch bekannt als Absetzbewegung)

      „Einen Führerkult ist fehl am Platze, denn wir brauchen ein starkes, kräftiges und gesundes Volk. Ein Führerkult ist dagegen hinderlich, weil die Menschen ihre Verantwortung zu erstarken, sich zu kräftigen, sich zu gesunden abgegeben haben.
      Wir brauchen ein Deutsches Volk, das souverän ist. Jeder Deutscher und Deutsche muss Herr und Herrin über sich sein. Ein Führerkult macht jeden einzelnen zu „Kindern“. Und die sind schwach.
      Wir brauchen eine Führung.
      Verantwortliche.
      Es kann durchaus möglich sein, dass wir wieder einen Führer haben sollen, aber bitte keinen Führerkult.“
      Widerspruch in sich! Weiter oben lag das Heil noch in der Abgabe der Verantwortung an Adlige und den Kaiser und nun….???

      Sieg Heil !
      Durchaus richtig! 😉

      „Lasst uns wachsen. Findet Gleichgesinnte.
      Noch sind wir 230, doch in zwei Monaten müssen wir 1000 sein. Dann in weiteren zwei Monate sind wir 5000!“
      Quantität ist keine Qualität! Besser 500 Aufrechte als 5 Mio. Zweifelnde!

      „Denkt an dieses Ziel. Verliert es nie aus den Augen. Gebt diesem Ziel Kraft und Energie, indem ihr daran täglich wenigstens einmal denkt.
      Gedanken sind Kraft und Energie.
      Sie können und werden sich verwirklichen, wenn die Gemeinschaft sie trägt.
      Sieg Heil, meine Freunde und Kameraden.“

      Ja Sieg Heil!
      Und der Sieg ist sehr bald unser!
      Und dann fangen wir mal an mit echten Fakten ein paar Dinge zu erklären und diskutieren!

      Antworten
      1. 12.3.1

        Der Wolf

        Genau!
        Qualität vor Quantität. Die notwendige Masse kommt außerdem eher mit einer starken und klaren Führung.
        Auch bei allem anderen volle Zustimmung, Magnus, besonders bei der Klarstellung, daß das Deutsche Reich nicht nur als Völkerrechtssubjekt existiert, sondern auch ganz real handlungsfähig ist; auf welche Weise wird sich in naher Zukunft zeigen – entgegen allen Spöttern und Zweiflern!
        Gruß allen Kameraden sowie Sieg und Heil dem Deutschen Reich!
        Der Wolf

  16. 13

    Edda

    Heil Euch Kameraden,
    wir sprechen vom Heilen im weitesten Sinne. Wir heilen uns und damit auch unsere Mutter Erde und mehr…. Ich sehe und spüre, das wir uns mittendrin befinden. Dabei spielt das Ahnenerbe ein zunehmend größere Rolle, bei mir! Hatte es fast unbeachtet gelassen. Erst durch die Diskussion hier, bin ich bewußt darauf gestoßen.
    Daher können wir, denk ich, einen großen Teil unserer Kraft und Zuversicht schöpfen.
    Aber etwas anderes geht mir noch durch den Kopf. Wie wird es sein, wenn wir auf unsere Kameraden stoßen, die gute 70 Jahre kaum direkten Kontakt zum Mutterland hatten. Haben sie Sehnsucht „nach Haus“, oder, was wird ihr zu Haus in der Zukunft sein? Können wir uns auf Anhieb gut verstehen? Wird es auf Grund dieser unterschiedlichen Entwicklung, Verständigungsschwierigkeiten geben? Wie wir alle in letzter Zeit bewußt Zeuge werden durften, besitzen und beherrschen sie eine ausgezeichnete Technik, haben höchste Wissenschaftserkenntnisse und sind, wenn ich richtig informiert bin, uns in diesen Fragen um Jahrhunderte voraus. Das ist so gigantisch, so ein Wahnsinn, das ich mich täglich damit beschäftige und voller Spannung und Liebe zum Himmel schaue…. Irgendwann werde ich unsere Zeichen am Himmel sehen…..
    Vielleicht ist es sinnvoll, diesem Aspekt, noch mehr Raum in unseren Gedanken und Aktivitäten zu widmen?!
    Allen Kameradinnen und Kameraden Heil und Segen und einen friedlichen 3. Advent
    Edda

    Antworten
    1. 13.1

      Der Wolf

      Liebe Edda,
      solche Gedanken gehen mir ebenfalls manchmal durch den Kopf. Vor allen Dingen dann, wenn ich mir den erbarmungswürdigen geistigen und moralischen Zustand allzuvieler Volksgenossen vergegenwärtige. Eine gigantische Aufgabe liegt vor uns. Ich bin dennoch der festen Überzeugung, daß wir auch diese Schwierigkeit meistern werden, denn trotz des gegenteiligen Anscheins glimmt immer noch der Funke des Guten in den meisten, wenn auch sehr verwirrten Volksgeschwistern. Auch die vorbildliche Arbeit der Kameraden hier um den Trutzgauer Boten macht Mut. Als geistige Kämpfer gehören wir mit zum „letzten Bataillon“. Doch dieses letzte Bataillon ist Vorhut und Bote des kommenden Zeitalters. Wir sind die Geburtshelfer der Neuen Zeit, und täglich wächst die Zahl derjenigen, die sich unserem Kampf anschließen.

      Heil und Segen allen Kameraden,
      Der Wolf

      Antworten
      1. 13.1.1

        Edda

        Lieber Wolf, was in der BRiD vorgeht, streift mich nur noch entfernt,
        eigentlich so gut wie nicht mehr. Wissen und Verachtung ist, was mich auf
        Distanz gebracht hat. Habe mich bereits abgenabelt, im Rahmen des Möglichen. Lebe im Morgen und fühle auch so.
        Das ist ein erhabenes Gefühl und gibt mir Raum und Zeit, mich auf das, was kommt, noch besser vorzubereiten. Das halt ich für äußerst sinnvoll und läßt mich fast nur noch lächeln….
        Heil & Segen und einen besinnlichen 3. Advent, wünsch ich Dir und allen Kameraden Edda

    2. 13.2

      peterix

      Heil Dir Edda!

      Du stellst die Frage,ob wir uns auf Anhieb mit den RD gut verstehen könnten, wegen der 70 Jahre. Ich glaube eher, daß, wenn die Jungs erst einmal hier sind, es keine 70 Stunden dauern wird, bis die ersten mit einigen von uns Skat kloppen werden oder ähnliches.

      Dir und den anderen ein friedliches Advent.

      Peterix

      Antworten
      1. 13.2.1

        Edda

        Heil Dir, peterix, auf mentaler, geistiger Ebene sehe ich auch kein Problem,
        beim Skat spielen eher, weil ich es nicht beherrsche.
        Nein, ich meine, weil wir so einen enorm gewaltig differenzierten Wissenstand haben , Wissenschaft, Technik und Medizin betreffend.

        Werde mir sicher wie ein ABC-Schütze vorkommen, der aber mit Freude bereit ist zu lernen. Das wird so einmalig, so famos sein, das zu erleben.
        Da muss man sich schon gut drauf vorbereiten….
        In diesem Sinne, Dir Heil & Segen
        Edda

  17. 14

    Adler

    Auch das Allergrößte beginnt im Kleinen, bevor Ich beginne, hab Ich eine Vorstellung(Vison), von all dem wie es dann mal sein Soll, aber auch das höchste Bauwerk beginnt mit dem Fundament!
    In uns ist der Schöpfer, und so sind auch wir Schöpfung und Schöpfer!
    Auf der Suche nach der Wahrheit, kommt das Erkennen, durch das erkennnen wächst die Anbindung und Einsicht, erst wenn Ich aus meinem Inneren zu Schöpfen verstehe, erst dann kann Ich im Lichte Wirken!
    Der Zweifel darf nicht sein, denn er ist die Herberge der Zerstörung und des Misslingens!
    Wer die Prinzipien des Lebens begreift, weiß um die Schöpfungskraft, ihr Name heißt Liebe!

    Mit der Energie der Liebe gibt es keine Aufgabe die zu groß wäre, als das man sie nicht umsetzen könnte!

    GruSS

    Adler

    Antworten
    1. 14.1

      Der Wolf

      Lieber Adler,
      „In uns ist der Schöpfer, und so sind auch wir Schöpfung und Schöpfer!“
      Dieser Satz sollte in jedem Herzen klar eingemeißelt sein! Er ist die Erkenntnis schlechthin und ein würdiges Motto, insbesondere für das Deutsche Volk. Damit will ich die anderen Völker nicht herabmindern, für sie gilt ja dasselbe. Doch nach all den Prüfungen, die uns auferlegt wurden, ist es genau diese Erkenntnis, die uns dazu befähigt, entgegen einer Welt voll Widerständen, entgegen allem äußeren Schicksal und äußerer Gewalt zu bestehen. Daher „..Zweifel darf nicht sein, denn er ist die Herberge der Zerstörung und des Misslingens!“
      Wahre Worte, Adler! Allen Skeptikern und Zweiflern ins Stammbuch geschrieben.
      Der Wolf

      Antworten
      1. 14.1.1

        Kurt

        Heil Dir d. Adler,

        es sind unwiderlegbare Worte, die Du aussprichst.
        Damit sollte ein jeder auch verstehen, was das deutsche Volk annehmen soll, was dem deutschen Volk auch zu steht.
        Der Adler hat es in einem Satz uns begreiflich gemacht.
        „In uns ist der Schöpfer, und so sind auch wir Schöpfung und Schöpfer!“
        Wir stehen nur vor weiterer Prüfung, ob wir die Prüfung bestehen werden, hängt nur von uns ab.
        Hier beim TB seid ihr nur eine kleine Gruppe, denkt aber nicht,
        daß es schon alles ist.
        Von uns gibt es tausende ähnliche Einheiten, wie viele Inseln,
        die für den Feind nicht überschaubar sind.
        Wir sind alle ungeduldig, weil die Energie höchsten Punkt erreicht,
        wir wollen sie umsetzen.

        Mit deutschem Gruß!!!

        Kurt

      2. 14.1.2

        Kurt

        Verzeihung, ich habe die Namen verwechselt.
        Ich habe mit d. Adler den d. Wolf gemeint.
        Obwohl ich bei Euch beiden richtig bin.

        Kurt

  18. 15

    Aufgewachter

    Ich möchte doch noch ein paar Gedanken zum „Führerkult“ äußern:

    Was Tam Lin umtreibt ist die Sorge, dass die Person als solche wichtiger werden könnte, als die transportierte Botschaft. Aber gerade bei Adolf Hitler entsprang die Begeisterung ja umgekehrt dem, was er sagte UND vorlebte. Es war und ist also kein Personenkult, sondern echte Hochachtung der Menschen.
    Auch wenn man den Führer als Vaterfigur sähe, würde es einen nicht schwach machen. Denn Kind ist nicht gleich kleines Kind. Mein Vater wird auch mein Vater sein, selbst wenn ich schon selber Vater bin. Das ist ja der Trick an den vertikalen Wurzeln.
    Dem gegenüber beobachten wir heute verstärkt das Phänomen, dass junge Menschen, obwohl alt genug, in ihren Wünschen und Handlungen infantil sind. Das Problem ist so flächendeckend, dass die Soziologie den Begriff „kidults“ = „kid“+“adult“ geprägt hat. Und mal ehrlich, die Erwachsenen im dritten Reich waren sich ihrer Pflichten und Verantwortungen bewusst. Denn ein wohlmeinender Vater wird seinen Kindern genau dieses Verantwortungsbewusstsein mitgeben.

    Mein Fazit: Ein Personenkult a la Stalin wird es in einem echten Nationalsozialismus nicht geben, denn da zählt die Tat in Einheit mit dem Wort. Und wenn die Tat groß und ehrwürdig ist, dann hat der Täter (in diesem Sinne also positiv) auch seine Ehrungen verdient.

    Antworten
    1. 15.1

      Edda

      Heil Dir Aufgewachter, nur eine Randbemerkung dazu. Was mir immer wieder auffällt, er hat ein sehr liebevolles Verhältnis zu Kindern. Hab noch kein Foto bzw. Film gesehen, wo entweder er oder die Kinder irgendwie gestellt, verkrampft oder peinlich wirken. Immer kommt eine angenehme, ungezwungene „Bindung“ zwischen beiden zum Ausdruck und das Gefühl, das die Kinder sich äußerst wohl fühlen in seiner Gegenwart. Das gefällt mir sehr und
      berührt auch irgendwie sehr angenehm.
      Heil & Segen Edda

      Antworten
      1. 15.1.1

        Thor

        Heil dir Edda,

        da gebe ich die vollkommen Recht, es ist in der Tat bemerkenswert. Was mir auch besonders auffällt im Vergleich zur DDR und Aufmärschen aus dieser Zeit, welche man ja selbst miterlebt hat, ist die Begeisterung die nicht erzwungen und gestellt wirkt, die Menschen haben Hitler wirklich mit Begeisterung entgegen gewinkt, es waren nicht einfach nur parteitreue Fähnchenschwenker, den Unterschied kann man deutlich erkennen. Auch wenn man uns weis machen wollte das alles nur Propaganda und erzwungen war, kann ich das so nicht nachvollziehen, die echte Begeisterung kann man aus den Gesichtern lesen und Kinder sind da besonders echt und unverfangen.

        Heil und Segen Thor

      2. 15.1.2

        Reichsritter1

        Dies ist doch der beste Beweis, daß der Führer nicht das Monster war zu dem er von den Systemmedien systematisch gemacht wird.
        Kinder haben ein feines Gespür, welche Personen sympathisch oder unsympathisch sind.

  19. 16

    Matthias

    Heil Dir Kammler,

    vielen Dank für Deinen/Euren Weckruf. Ich stimme Dir/Euch vollkommen zu. Ich denke, das Problem ist, dass „die kleine internationale Klique, die nicht will, dass die Völker zur Ruhe kommen“, die an anderer Stelle Aad-tu genannt wurden, es wissen wie sie die Völker wie eine Herde Vieh vor sich hertreiben können. Es kann daran liegen oder auch an zu wenig Leistungsbereitschaft, das kann ich nicht sagen. Daher finde die Worte entweder ganz oder gar nicht sehr passend. Es können auch Kameraden später (wieder) dazukommen, wenn sie dazu bereit sind.

    Von daher vielen Dank nochmal für den Weckruf und

    SH
    Matthias

    Antworten
    1. 16.1

      Matthias

      PS Ich meine natürlich sehr passend, das ’nicht‘ muss mir irgendwie dazwischen gerutscht sein. Entschuldige bitte den Lapsus.

      Noch ein kleiner Nachtrag: Das oben gesagte ist meiner Meinung nach gerade in der Vorweihnachtszeit der Fall, das Besinnliche, das Vorbereitende auf die Weihnacht ist bei den meisten völlig der Konsumwut gewichen.
      Das soll keine Entschuldigung sein, sondern mehr eine Feststellung. Der Mensch ist nicht der Jäger, sondern momentan der Gejagte. Um dies zu stoppen müssen die Menschen Aufwachen. Das ist unsere Aufgabe, die auch in der jetzigen Jahreszeit und vielleicht gerade in dieser Zeit notwendiger ist denn je.

      Die bisher geleistete gute Arbeit muss weitergehen. Ich wünsche allen eine frohe Vorweihnachts- und Weihnachtszeit.

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