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33 Kommentare

  1. 1

    Gunnar von Groppenbruch

    Die Weißen sind eine gänzlich eigene MENSCHENART für sich, mit keiner einzigen anderen MENSCHENART auf der Erde verwandt!
    Deshalb ist Rasse das falsche Wort, denn schließlich sind wir keine Dackel!
    Mehr dazu hier:
    Das Reich aus dem Lichte

    1. „Reizwort Rasse“ – Eine Klarstellung

    2. Der Unterschied

    3. Unser Urvolk

    4. Volk – Sitte – Brauchtum – Ordnung

    Antworten
    1. 1.1

      Nordlicht

      Danke für die sehr aufschlußreichen Aufsätze, lieber Gunnar!

      Antworten
    2. 1.2

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Gunnar,
      Heil Allen,

      eine ähnliche Überlieferung wie in den Berichten 2 und 3, gibt es auch in der Edda, der Wanen und Asen, den beiden germanischen Göttergeschlechtern. Dazu passen auch die Berichte in der YNGLINGA-Saga und in der PERUN-Saga aus Russland.

      ALLEN EDLEN GEBIET ICH ANDACHT;
      HOHEN UND NIEDEREN VON HEIMDALLS GESCHLECHT.
      ICH WILL WALVATERS WIRKEN KÜNDIGEN,
      DIE ÄLTESTEN SAGEN, DER ICH MICH ENTSINNE.
      (Edda, Völuspa 1)

      YNGLINGA – SAGA
      Auszug aus der YNGLINGA-SAGA (Snorri Sturlosson)/ Island
      „Der Weltkreis, den das Menschenvolk bewohnt, ist durch Meeresbuchten mannigfach gegliedert. Große Meere schneiden vom Ozean in die Länder ein. Bekanntlich erstreckt sich vom Növasund (Meerenge bei Gibraltar) ein Meer bis zum Jorsalaland (Jerusalem), (das Mittelmeer). Von diesem Meer geht eine lange Bucht bis hin nach Nordosten. Diese heißt

      das Schwarze Meer und sie schneidet zwei Erdteile. Der östliche Teil heißt Asien, den westlichen nennt man bald Europa, bald Enea. Aber nördlich vom Schwarzen Meer erstreckt sich GROß-SCHWEDEN oder KALTSCHWEDEN, altnordisch SVITHIOD HINN MIKLA genannt, (später Skytenland, und Russland) Das Volk das dort lebt, wird Zweivolk (aus Asen und Wanen bestehend) genannt. Einige halten Großschweden für nicht kleiner als Groß-Sarazenenland (Nordafrika). Andere finden es ebenso groß wie Groß- Mohrenland (Afrika). Der nödlichste Teil Großschwedens ist unbevölkert, wegen der Kälte und des Frostes, wie ja auch der Südteil des Mohrenlandes öde ist durch Sonnenbrand. Weit ausgedehnte Landschaften sind in SCHWEDEN und Völker mancherlei Art mit vielerlei Sprachen. Dort gibt es Riesen und Zwerge, ja auch Mohren. Es wohnt da Volks verschiedener und wunderlichster Art. Auch wilde Tiere gibt es dort und Drachen von fürchterlicher Größe. Aus dem äußersten Norden aber, von den Bergen, die jenseits des bewohnten Landes liegen, ergießt sich ein Strom über SCHWEDEN hin, dessen rechter Name TANAIS ist. (Der DON, ein Urwort, das verwandt ist mit DONAU.) Vordem aber nannte man ihn TANAKVISL oder VANENKVISL. Er strömt zum Ozean durch das Schwarze Meer. Das Land westlich der TANAKVISL/ DON-Mündung aber nannte man VANENHEIM (Europa).
      Das Land östlich vom TANAKVISL nannte man ASENLAND oder ASENHEIM, eben ASIEN, und die Hauptstadt des Landes hieß ASGARD. In der Burg aber lebte ein mächtiger Herrscher namens ODIN. Dort war eine große Opferstätte und es war dort der Brauch, daß zwölf mächtige Priester als oberste Goden oder Götter galten. Sie hatten die Opfer zu leiten und in dem weiten Lande Recht zu sprechen. Man nannte sie auch DIAR (Gott) und DROTTNAR (DRUDE) = Priester. Ihnen mußte alles Volk Dienste und Verehrung erweisen.
      ODIN war ein großer Kriegsmann und wanderte weit umher. Ihm waren viele Reiche untertan. Er war so siegreich, daß er in jedem Kampfe die Oberhand gewann. Es war seine Gewohnheit, wenn er seine Mannen zum Kampfe oder zu einer anderen Fahrt aussandte, ihnen vorher die Hände auf`s Haupt zu legen und seinen Segen zu erteilen. So war es auch üblich, wenn sie auf See, oder zu Lande in Not waren, seinen Namen anzurufen. Sie glaubten stets Rettung durch ihn zu finden, denn dort wo ER war, lag auch all ihre Hilfe. ODIN zog oft lange von ASGARD fort, sodaß er manches Jahr auf Wanderung (oder in der geistigen Welt?) verbrachte.
      Ein hoher Bergwall zieht sich von Nordosten nach Südwesten ( Ural und Kaukasus), der GROßSCHWEDEN von anderen Reichen scheidet. Südlich des Gebirges ist es nicht weit bis zum Türkenlande (dem damaligen Seldschukenreich in Kleinasien). Dort hatte ODIN große Besitzungen. Nach jener Zeit zogen die Römerhäuptlinge weit in der Welt umher und unterwarfen sich viele Völker. Viele Häuptlinge aber flüchteten vor diesen Kriegsunruhen von ihren Besitzungen. Da aber ODIN zukunfts- und zauberkundig war, wußte er, daß seine Nachkommen (während seiner Abwesenheit in der Zeit der Götterdämmerung) im nördlichen Teil der Erde überleben würden. Darum zog er mit seinen DIAR und vielem Volk aus seinen Besitzungen in Sibirien westwärts nach Rußland und dann weiter südwärts nach Sachsenland und setzte dort seine Söhne zum Schutz der Länder ein (gegen die römischen Häuptlinge?). Dann zog er nordwärts und nahm seinen Wohnsitz auf einer Insel. Der Ort heißt jetzt ODENSE auf Fünen.

      Die PERUN- SAGA
      Folgende Saga, aus dem russisch- sibirischem Raum kommend, ist in Deutschland bis heute weitgehend unbekannt.
      Die SANTIA-WEDEN VON PERUN ,( Alexander Hinewitsch) Rußland

      Einleitung:
      „Einst kam das Sternenvolk auf diese schöne Erde – MITGARD und besiedelte vier Kontinente die sich am heutigen Nordpol befanden. Vier große Kontinente teilten vier Flüsse. Dieses Volk bestand aus vier Stämmen, die sich D`ARIER (DAARIER),- H`ARIER(HARIER),- ANTEN und ROSSENER nannten. (Die Anten wurden später von den Griechen in ATLANTER „umgetauft“)
      Viele tausend Jahre später, als die Zeit des FUCHSES anfing, in der die dunklen Kräfte die Energiefelder der Menschen mehr und mehr eroberten, nachdem die Heimat der ANTEN zerstört worden war, sind die Menschen weiter nach Süden gegangen. Und nochmal nach vielen Jahren ging der Stamm der H`Arier nach Westen. Dieser Stamm besiedelte fast den größten Teil des Westens (Deutschland, Frankreich, Polen, Kroatische Mittelmeerküste) und bildeten das spätere Germanien. Je mehr die Zeit des Fuchses vorangeschritten war, desto mehr vergaßen diese Menschen, welches Erbe sie in sich getragen haben. Das Erbe eines ganz großen Volkes, das die Sternen- Herkunft hatte.“

      Vorwort
      „Dies ist der erste, der älteste Teil der Slawisch-Arischen Weden.
      Hier können Sie einen kleinen Einblick in die Heiligen Schriften der Großen Rasse gewinnen, das erste Buch – die Santia-Weden des Perun`s. (Perun ist der Sohn von Swarog und Lada, (zum Swarogkreis gehören 16 Sternbilder., ist – SWAROG- der Name einer Zentralsonne – oder Gottheit einer Galaxie?) Mit dem Namen der GROßEN RASSE, sind die Menschen der weißen Hautfarbe gemeint, die DA`ARIER, die H`Arier, die Swajotorussen und Rasseni, die Nachfahren der Himmelsfamilie, die vor ca. 600 000 Jahren auf die Mitgard-Erde kamen. Diese vier Völkerfamilien kamen aus verschiedenen Sternensystemen (wie dem KLEINEN- und GROßEN BÄREN, BETA, LÖWE u.a.), deshalb haben die weißen Menschen auch vier verschiedene Augenfarben: silbergrau, blau, grün und braun, und meistens die erste oder die zweite Blutgruppe „A“ und „O“. Die anderen Menschen mit der schwarzen, roten und gelben Hautfarbe, kommen aus ganz anderen Sonnensystemen, und wurden von ihren zerstörten Planeten, von den Vorfahren der weißen Mitgardvölker, vor ca. 100 000 – 130 000 Jahren, auf die Erde geholt. Von den uns nahe liegenden Galaxien, sind die weißen Völker die ältesten, und als die Ältesten walten sie über die kosmischen Räume der drei Welten – JAVI, – NAVI und – PRAVI. Javi = die sichtbare Welt der Materie. Navi = die unsichtbare, geistige

      Welt der Verstorbenen, und Pravi = die geistige, göttliche Welt unserer sogenannten Götter.
      Als Götter haben unsere Vorfahren die Menschen genannt, die die Schöpfungsebene erreicht haben, also, es sind einfach bessere, klügerei und weisere Menschen – die vollständig begabten und hellsichtigen Menschen, – die Asse, die ASEN.
      Diese Weden werden auf ein Alter von ca. 40 000 Jahren geschätzt. Teilweise wurden diese Schriften auf edlen Goldplatten, Baumrinden oder Papyrusrollen geritzt oder gezeichnet und von den Wächtern, den „Heiligen der uralten Weisheiten“ in unterirdischen Hallen und Höhlen, fern von jeglicher Zivisilation aufbewahrt, bis die Zeit dann endlich reif war für ihre Offenbarung. Die Originale sind mit H`Arische RUNNIKA (Runen) geschrieben worden. Alexander Hinewitsch hat diese Schriften in den 1920-1930er Jahre in`s Russische übersetzt. Diese Weden bilden auch die Grundlage für die indischen Veden, für die griechische und römische Mythologie Z.B. der Meeregott NIJ ist uns als POSEIDON oder NEPTUN bekannt. Genauso wie uns die Namen –ASGARD,- MITGARD,- ODIN u.a. bekannt vorkommen.
      Noch eine wichtige Bemerkung über das sogenannte Sanskrit. Eigentlich gibt es gar kein Sanskrit als eigene Sprache, dies ist ein uralter russischer Dialekt, der heute noch in Sibirien gesprochen wird. Diejenigen, die Sanskrit studiert haben, werden mit den Menschen in Sibirien, die diesen Dialekt noch sprechen, ohne Schwierigkeiten sprechen können.“
      Die folgenden Strophen aus den SANTIA-Veden, verdeutlichen die nahe Verwandtschaft mit den Götterliedern der EDDA:

      „In der Stadt der Götter, in Asgard Injskij, wo die heiligen Flüsse Irig und Om sich treffen, beim großen Tempel Ingliens, am heiligen Stein Alatrj, als vom Himmel eine Vaitmana kam, der himmlische Streitwagen der Götter, blendender Glanz und Feuerflammen umgaben diesen Wagen, als er auf der Erde landete.
      Zu dieser himmlischen Vaitmana kamen zusammen die Familien der H`Arier und D`Arier, die Familien der Rassener und Swajotorussen, die Häupter und Kämpfer aller Familien der großen Rasse, die silberhaarigen Weißen, die Wolhvj Allweisen und die Diener des Einheitlichen Gottes, – der Schöpfer der ganzen Großfamilie.
      Sie kamen und machten es sich zusammen um das Vaitmana bequem. Viele Tage wurden die Götter verehrt (d.h. sie trafen sich dort zu einem großen Volksthing). Die Vaitmana öffnete sich, und der weiße Gott des Himmels kam in seinem Fleische daraus.
      Der ewig schöne Gott sprach: „Von Uraj – Erde komme ich, aus SWARGA (Sternengruppe) des Himmels, wo der helle Irij (Iringsweg – Milchstraße?) im Garten des Winjis am himmlischen Asgard fließt, ich bin PERUN DER DONNERNDE, der Sohn von SWAROG. Hört meinen Worten zu, ihr Leute und Kämpfer der Menschenfamilie, erhört meine Worte.“
      „Nehmt nicht als Frau,- der Bruder – die eigene Schwester, der Sohn – die eigene Mutter, oder ihr werdet die Götter verärgern und das Blut eures Familienstammes zerstören. (Inzest und (Inzucht) Nehmt keine Frauen mit schwarzen Hautfarbe als Ehefrauen, sonst werdet ihr euer Haus entweihen, und dieses wird euren Großstamm zerstören.“ (Ähnliches steht auch in der URA-LINDA – CHRONIK.)

      Here ODIN ist ebenfalls erwähnt, aber nicht als oberster der Götter, sondern als Krieger. Es heißt dort: „Der Krieger der Großfamilie der H`Arier, ODIN, fragte PERUN..usw.“ Wird Here ODIN hier vielleicht „nur“ als Kriegs- oder Stammesgott verstanden?
      Weiter spricht PERUN: „ Ihr sollt nach den RITA-Gesetzen leben und den Gesetzen des ROD-GOTTES, des Stamm-Gottes, des einheitlichen Schöpfers. Nach diesen Gesetzen leben alle Welten und Erden (Planeten) in allen Universen.“

      Here PERUN lehrt in seinen neun Santia-Liedern seine Zuhörer, ähnlich wie Here ODIN im HAVAMAL der EDDA. Er gibt ihnen allgemeine Verhaltensregeln und Weisheiten. Außerdem verkündet er auch Weissagungen und Warnungen über die Zukunft der arischen Mitgardmenschen.
      „ Die uralten Verbindungen werden wieder aufgebaut und auf die Rufe der Nachkommenschaft, werden sich die Ahnen melden. Dieses werden die Fremdländer, die Dunkelmächte, nicht verhindern können, weil sie aus SWARGA zur Hölle verjagt werden. Aber denkt daran, Leute, der Dieb ist rachsüchtig, und tut so, als ob Swarga ihn nicht mehr interessiere. Selbst aber, vor Blicken weiter verborgen, wird er alles versuchen mit Waffen seine Rache auszutragen.“
      Perun`s Lieder enden mit den Worten: „ Erinnert euch Menschen der GROßEN RASSE, an alles was ich euch erzählt habe an diesem schönen Abend. Das Wichtigste ist aber, daß für eure Nachkommen, dieses Wissen nicht umsonst war!“

      ———
      (Quellen: YNGLINGA-SAGA, von Snorri Sturlosson SANTIA-WEDEN VON PERUN)

      Mit Armanengruss!
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 1.2.1

        Brenda

        Heil Euch,

        ganz viel Informationen zu unseren Ahnen findet man unter diesem Link:

        Slawischen Veden 1

        SH
        Brenda

  2. 2

    Adler

    Identität ist im Erkennen der Unterschiede eine Feststellung.
    Wer oder was bin ich, wo liegen meine Wurzeln, wo komme ich her?
    Das alles geht Jahrtausende zurück!
    So gab es 1933 eine Umkehr der Prinzipien, 1945 auch wieder!
    In der Spiegelung des Jetzt kommen wir der Wahrheit nahe!
    Unsere Alltäglichkeiten, geschaffen um uns genau von diesen (Unseren Wurzeln) zu trennen, nichts Anderes war die Christianisierung!

    Also müssen wir weiter zurück in der Zeit, alle Lügen aufdecken und uns der Wahrheit stellen!
    Wahrheit sollte ein angenehmes Gefühl sein, es ist aber Schmerz, daran kann man erkennen, das wir in der Lüge leben!
    Die latainische Sprache sowie auch die Altgriechische sind zusammengeschustert, ihre Herleitung aus der Runensprache und deren Zeichen kaum noch zu erkennen!
    Das ist selbstverständlich alles mit voller Absicht geschehen, um uns von der Wahrheit fern zu halten!

    Daß sich diejenigen, welche Altgrichisch und Latain konnten als die Intelligenz bezeichnet hat, ist eben so eine Lüge, die nur aus dem Grund der Unterdrückung des Erkennens der Wahrheit heraus entstand, denn ob geedelt oder geadelt geschwätzt wird ist wohl nicht von Belangen, auch die Rede, wiederrede, Gegenrede usw., heute nennt man das Diskutieren, es hat ausschließlich den Sinn des Unsinns!

    So liegt im Entdecken unserer Identität der Schlüssel zur Aufdeckung all der falschen Wege, die erzwungen wurden!

    Sieg Heil

    Adler

    Antworten
    1. 2.1

      Kammler

      Heil Dir, Adler,

      was für ein Kommentar !!! Es ist alles enthalten, was wirklich wichtig ist. Unsere Wurzeln, unsere Ahnen, das ist unsere Quelle. Da gab es weder Pfaffensäcke noch Adlige. Alle waren ein Teil der Gemeinschaft, des Ganzen. Jeder hat sich mit seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten als Teil der Ganzheit der Gemeinschaft eingebracht.

      Wir hier, haben es erstmals seit vielen Jahrzehnten wieder geschafft, das zu beleben, schaut in die einzigartigen Ergebnisse der Arbeitsgruppen und beteiligt Euch auf dem Trutzbund an deren weiterer Entwicklung und Fortsetzung.

      Adler ich danke Dir für Deine wirklich ergreifenden Zeilen.

      Sieg Heil

      Kammler

      Antworten
  3. 3

    Aufgewachter

    Aber die Kernaussage über die Identität bleibt trotzdem richtig!

    Antworten
    1. 3.1

      Adler

      Heil Dir Aufgewachter

      Warum trotzdem?

      Antworten
      1. 3.1.1

        Aufgewachter

        Es bezog sich auf Gunnar von Groppenbruch und seine Anmerkung, dass biologisch die Menschen versch. Arten und nicht verschiedenen Rassen angehören.

  4. 4

    Thor

    Jeder Mensch hat ein von der Schöpfung gegebenes Naturrecht welches ihm grundlegende Rechte bei seiner Geburt einräumt.
    Wir teilen unseren Lebensraum mit anderen Menschen und Lebewesen so wie die Natur uns dies vorgibt.
    Völker sind ethnische Gruppen die sich in dieser Natur Tagesabläufe schufen welche in dem Breitengrad und Klimazone in dem sie leben instinktiv ihr Handeln bestimmen und das überleben sicherten.
    Über die gemeinsame Sprache können sie sich verständigen.
    Ohne diese über Generationen weitergegebenen Codes wären wir schon lange ausgestorben.
    Im Einklang mit der Natur zu leben ist also Lebensgrundlage und Grundlage des Fortbestandes eines jeden Volkes.
    Jeder kennt Beispiel bei denen ein Eingriff in die Natur zu schweren Störungen des Gleichgewichtes führten.
    Diese Störungen führen zum Aussterben von Arten und Rassen welche unwiederbringlich verloren gingen.
    Warum hat die Natur also Menschen mit verschiedenen Merkmalen hervorgebracht?
    Es ist meiner Meinung nach eine Optimierung zur Anpassung an den Lebensraum und ein Beitrag oder eine Funktion im Organismus Erde, weswegen es auch unter den Weißen Völkern unterschiedliche Lebensarten (wahrscheinlich funktionelle) gibt.
    Darauf kann man schließen, das eine Vermischung von natürlichen Merkmalen zwar möglich ist, aber die genetischen Codes die das instinktive Handeln bestimmen leider verloren gehen.
    Durch die fortwährenden Eingriffe in die Lebensräume der Völker sind diese durch Krieg und Hungersnot gezwungen ihren angestammten Lebensraum in ihrer natürlichen Umgebung zu verlassen. Das Naturrecht wird ausgehebelt!
    Die Vorfahren eines jeden Volkes haben ihren Erben wichtige Merkmale vererbt die den Fortbestand der Art in ihrem Lebensraum und den Lebensraum sichern.
    Ganze Völker umzusiedeln ist völlig absurd und wider der Natur, führt zu Chaos, erkranken des Organismus Erde und zum Niedergang.
    Die Identität ergibt sich aus der Geburt in den Lebensraum mit dem man durch die Geburt verwurzelt ist.
    Es gibt auf der Erde 4 „Rassen“ die Roten, die Weißen, die Gelben und die Schwarzen.
    Die Roten welche auch sehr naturverbunden lebten wurden in Amerika fast vollständig vernichtet, die Weißen sind in der Minderheit zu den Gelben und Schwarzen, das ursprüngliche Gleichgewicht ist stark gestört. Wird alles weiter vermischt ist der Untergang auf lange Sicht nicht aufzuhalten und der Fortschritt mit dem Untergang der Weißen nicht mehr möglich.
    Leider gibt es unter den Weißen einige die nur so aussehen und ihr Unwesen treiben gegen alle Völker um die Weltherrschaft zu erlangen, was aber auch sehr kurzsichtig ist, denn sie sind ohne die Kulturbringer nicht Überlebensfähig sie brauchen sie als Symbionten. Diese erbärmlichen Kreaturen müssen den Planeten verlassen und die natürliche Ordnung muss wieder hergestellt werden. Jeder Mensch kehrt zu seinen Wurzeln zurück und alles erholt sich.

    GruSS Thor

    Antworten
  5. 5

    Brenda

    Heil Euch,
    nicht erschrecken: HIER

    MdG
    Brenda

    Antworten
  6. 6

    Adler

    Heil Dir Brenda

    Ich kann mit der Bilderreihe nichts anfangen, überall gibt es schöne und nicht so schöne Menschen, liegt nicht auch Schönheit im Auge des Betrachters, und dann gibt es diese Art von Schönheit die von Innen kommt, aber auch unter nicht so schönen Menschen gibt es diejenigen, die ein gutes Herz haben!

    Liebevoll zu sein ist nicht etwa Merkmal von Rasse, sondern von Herzlichkeit, sie ist unter allen Völkern vorhanden, bei den einen mehr, bei den anderen weniger!

    Ich habe nichts gegen Schwarze, sehr wohl aber habe ich eine Abneigung gegen Willkür und Haß!

    Ausserdem grenze ich mich ab von einer Willkürlichen Vermischung aller Rassen, wenn es was Gutes wäre, dann würde es nicht geschehen!

    Antworten
    1. 6.1

      Brenda

      Heil Dir Adler,

      ICH habe keine Bewertung gegeben (Das Bild erschien auf einer Seite,
      die sich auch mit den Unterschieden der Rassen/ Arten befaßte, ich meine es war ein Artikel auf AS der Schwerter)
      Absichtlich hatte ich nichts dazugeschrieben, um zu sehen welche Reaktionen kommen.

      Auch ich kann mit der Bilderreihe nichts anfangen … wozu auch?

      SH
      Brenda

      Antworten
      1. 6.1.1

        Adler

        Heil Dir Brenda

        Nun kennst Du meine Reaktion, Ich möchte Dich nicht Kritisieren wegen der Bilder, aber wenn das ein Test sein sollte, na dann hat er bei mir ja funktioniert, haha!

        Solange die Völker in ihrem Ursprungsland sind, ist es doch schön, nur hier bei uns haben sie nichts verloren, auch habe Ich nichts dagegen das Menschen aus allen Teilen der Welt uns so besuchen kommen, wie wir sie besuchen. da kann man immer was lernen!

        Aber bleiben und hier eine Familie gründen,NEIN!

        Egal ob schön oder häßlich,einfach NEIN!

      2. 6.1.2

        Brenda

        Heil Dir Adler,

        Du hast den „Test“ mit Bestnote bestanden. *lach*
        Deinen Argumenten stimme ich zu.

        Die herbeigelockten Invasoren kann ich verstehen.
        Stichwort: Schlaraffenland

        Wo ich jedoch völlig passe ist dieses Gutmenschentum. Es gibt für mich keine wirkliche Erklärung wie man GEGEN seine eigenen Lebensgrundlagen handeln kann.
        Ist es der Herdentrieb oder ein Bloß -nicht -auffallen – wollen, es ist für mich unbegreiflich.

        Gute Nacht
        wünscht
        Brenda

      3. 6.1.3

        Reichsritter1

        Heil Dir Brenda,

        es ist Indoktrination. Wenn ich Dir jeden Tag mit beginn Deiner Geburt sage: „Du bist schlecht, Dein Volk ist und war immer schlecht, Deine Rasse ist schlecht.“, dann glaubst Du das irgendwann.
        Die vermeintliche Lösung ist dann, daß man glaubt mit dem Verschwinden des eigenen Volkes und Rasse würde auch alles böse aus der Welt verschwinden.

      4. 6.1.4

        JungSpund

        Heil euch und ein schönen 4. Advent.
        Zu Reichsritter1 seiner Antwort (es ist Indoktrination. Wenn ich Dir jeden Tag mit beginn Deiner Geburt sage: „Du bist schlecht, Dein Volk ist und war immer schlecht, Deine Rasse ist schlecht.“, dann glaubst Du das irgendwann.) hab ich hier eine passende Kurzgeschichte:

        Warum wir uns von unseren alten Mustern nur schwer lösen können…

        MdG
        JungSpund

      5. 6.1.5

        Brenda

        Heil Euch und allen, die mir geantwortet haben – Danke.

        Das mit der Indoktrination verstehe ich. Vor etwa 10 Jahren fing ich an mich mit den Hauptreligionen zu beschäftigen, um herauszufinden WAS die Gläubigen so fanatisch werden läßt >>> Indoktrination.

        Kann diese Indoktrination jedoch eine Erklärung dafür sein e i g e n e Existenzgrundlagen zu zerstören?
        Auch der Dümmste und Indoktrinierteste müßte doch (hier als einfaches Beispiel) erkennen können, daß es nicht möglich ist als Deutsche/Europäer die ganze Welt zu ernähren.
        Diese dämliche Jugend, aufgestachelt durch Organisationen wie die Kahane-Stiftung meine ich nicht, sondern die „Normalen“, die auch schon für ihren Lebensunterhalt selbst gearbeitet haben.
        Ist denen alles egal oder haben sie den Kopf schon so tief im Sand? Karriere ?(die gibt es dann nicht mehr)

        Oder ist es Verdrängung?
        So wie bei dem Kerl, der sich aus dem Fenster stürzt und beim Fallen meint: Soweit, so gut – bevor er unten aufschlägt.

        Sollte ich als Seele – so wie es heißt – mir ausgesucht haben gerade JETZT hier zu inkarnieren, so muß eine gewaltige Veränderung anstehen, ansonsten wäre dieses Hiersein nicht erklärbar.

  7. 7

    AeltererKnecht

    Ein leicht verdreht wirkender Einleitungssatz! „Identität ist keine Definition, sondern ein wertvolles und reines Gut! “

    Wir tun uns allesamt schwer mit diesen, aus der Kriegssprache hergeleiteten Begriffsfestschreibungen. Zunächst mal sagt uns doch „Identität“ schlicht und einfach: „Idem und Entität.“ Idem = dasselbe/derselbe. Entität/entitas = seiend, das Ding. Also haben wir eine Dinglichkeit, eben das Ding.

    Da wir uns ja von den uns verwirrenden Fremdworten abwenden wollen, stellen wir der Einfachheit halber fest, daß das Ding sich zu den Dingen im Unterschied befindet. So ist denn also die „Identität“ der Unterschied.

    Wir wollen uns doch wohl kräftig von Dingen unterscheiden, die mit uns nicht in Gleichklang, oder andersherum, nicht in Einklang zu bringen sind. Widerstrebt uns etwas, dann beginnen wir zu unterscheiden, wir Grenzen uns ab. Wir definieren uns, wir ziehen Grenzen. Definition; de = von, herab und finitio = finis = Grenze. Abgrenzen und das ist das, was den Unterschied erst möglich macht. Habe ich keine Grenze, egal welcher Art und Empfindung, dann werde ich untergemengt, werde zur Melasse. Genau diesen uns drohenden Mißstand gilt es ja wohl mit standhafter Aufrichtigkeit abzuwehren.

    Und wenn wir uns also unterscheiden wollen, dann tun wir das grundsätzlich, und, wie in der „Identitätserklärung“ richtig bemerkt; eben nicht oberflächlich. Da es in uns veranlagt ist, alles gründlich, bis in die tiefsten Tiefen zu ergründen, gestatten wir es uns eben nicht Kirschbäume mit Apfelbäumen zu verwechseln. Ebenso widerstrebt es uns weißen Deutschen, daß wir uns in einen Topf mit Melasse tränken lassen, nur um hernach als Mokka diesem Bade zu entsteigen.

    Wie im Schlußsatz richtig bemerkt, setzt die Natur klare Unterschiede und duldet somit keinen Einheitsbrei! Eben Panta rhei, alles fließt. Wer eben diesen Fluß stört, ist ein Störenfried, ein Ordnungs- ein Ruhestörer der göttlichen* Unterscheidung!

    Gleich mit jedem Regengusse, ändert sich dein holdes Tal. Ach, und in dem selben Flusse, schwimmst du nicht zum zweitenmal!“ J.W. von Goethe.

    Ich bitte darum, meine Einlassung nicht als Leichenbitterernst zu nehmen, vielmehr als meinen persönlichen Gedankensplitter, den ich hier aus meinem „geistig Fleische“ zog.

    Übrigens hat der gute Adler es schon fein in seiner Einleitung beschrieben, das spricht allein für sich und bedarf eigentlich keines weiteren Lamentos!

    Bewahren wir also unsere göttliche* Einzigartigkeit mit hellem Verstand und starken Händen.

    *göttlich, Gott, der Gott in uns.

    Antworten
    1. 7.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Lieber Seneschall!

      Ich danke Dir von Herzen für diesen wirklich guten Kommentar!
      Dem ist nichts hin zu zu fügen!

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 7.1.1

        AeltererKnecht

        Lieber Gunnar,

        lieben Dank für Deine beipflichtenden Worte. Mehr jedoch bin ich vergnügt darüber, daß Du mir den althochdeutschen Begriff für den Altknecht anheftest.

        So bin ich denn nicht wirklich überrascht, weiß ich doch, daß Du Dich in der Heraldik und somit in allem, was aus unserer Geschichte herrührt, auskennst. Ich bin still vergnügt darob!

        Sei auch Dir Heil und Segen!

        AeltererKnecht alias Seneschall oder auch Senescalh 🙂

  8. Pingback: Identität | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  9. 8

    Falke

    Heil Euch Kameraden,

    Auf folgende Videos bin ich heute gestoßen. Ich denke sie sind sehenswert.

    MdG Falke

    Antworten
    1. 8.1

      Kuno

      Heil Euch Allen
      Habe mir alle 3 Teile angeschaut, sehr gute Arbeit !!!
      Danke Falke

      Und am Ende steht der Sieg.

      Das Aufwachen ist nicht mehr zu stoppen.

      Antworten
    2. 8.2

      Schweku

      Nur so ein Gedanke, könnten solche Beiträge irgendwie in diverse Kabelnetze usw. zur besten Sendezeit eingepflegt werden? Es wird doch alles Digitale mehr oder weniger gehackt. Sieg Heil und einen schönen 4. Advent.

      Antworten
    3. 8.3

      Falke

      Heil Euch Kuno und Schweku,

      Kuno bei mir musst Du Dich nicht bedanken. Ich habe es nur weiter geleitet. 🙂
      Der Dank gebührt dem Vortragenden, daß er diesen Vortrag hält. Denn um den Vortrag so zu halten musste er sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftigen.

      Schweku Dein Gedanke ist sehr gut wenn das machbar ist, eine prima Sache. Also wer sich damit aus kennt dann nichts wie los.

      MdG Falke

      Antworten
  10. 9

    Kurt

    Heil Kameraden und Kameradinnen,

    zu dem Beitrag Identität passt hier das Video mit kurzer Zusammenfassung der Entwicklung im Mutterland. Die Zahlen können wir als kleinen Motivationsschub annehmen.
    Ich habe schon mehrmals die kleine viele Einheiten/Gruppen erwähnt.

    Einen schönen vierten Advent

    Kurt

    Antworten
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