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29 Kommentare

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  2. 2

    Arhegerich Od Urh

    Da spricht die Geistseele der ich angehöre.

    Es flüstert aus Mimirs Brunnen und der Nornen Quell,
    Heimdal’s Horn läßt erklingen was Lüne
    raunend uns bringt.

    Danke Lüne, und mein Herz lacht.

    Antworten
  3. 3

    Thor

    Lüne, alter Haudegen, das hast du richtig gut gemacht!
    Hut ab!

    GruSS Thor

    Antworten
  4. 4

    Otto Rahn

    Herz ergreifend geschrieben,vielen Dank für Schöne Worte.Deutschland Sieg Heil

    Antworten
  5. 5

    Aufgewachter

    Ich kenne das Original auch noch, eine sehr schöne, leicht melancholische Melodie; der neue Text passt dazu außerordentlich.
    Danke!

    Antworten
    1. 5.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Dazu passt auch sehr schön folgendes Lied:

      Lobet der Berge leuchtende Firne,
      rauschenden Wald und blinkenden Born!
      // Lobet das Meer im Glanz der Gestirne,
      lobet die Traube, das Erz und das Korn.

      Lobet der Städte schimmernde Bauten,
      rauchende Essen und ragenden Dom!
      // Lobet der Felder fruchtbare Rauten,
      Bauern am Pflug und Schiffe im Strom.

      Lobet das Land, darüber wir schreiten,
      stolz zu den Sternen die Stirne gewandt;
      // lobt es in allen Ewigkeiten,
      Deutschland, du unserer Mütter Land!

      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 5.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

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  8. 6

    Falke

    Heil Euch,

    Ich denke das folgende Video passt auch hier her.

    MdG Falke

    Antworten
  9. 7

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Hier habe ich jetzt einige Gedichte zur kommenden Winter-Sonnenwende:

    “ Sonnenwende ist mehr als Holzfeuer und Liedergesang, und eine durchfeierte Nacht.
    Sonnenwende ist das Besinnen auf den großen Rhythmus der Natur, der im Kreislauf des Jahres, wie im Leben des Menschen, immer wieder
    das ewige Gesetz des Stirb und Werde erfüllt; der aus der Nacht den Tag schafft und aus dem Tag die Nacht,
    der Leben und Tod in eine unendliche Kette spannt und mit ihnen dem geheimnisvollen Sinn der Schöpfung dient.“
    (Walter Groß)

    DEUTSCHE SONNENWENDE (Gerhard Schumann)

    Wenn auf düstrem Bergeskamme
    aufbrennt unsrer Sehnsucht Licht,
    und die heilige Glut der Flamme
    lodernd in die Weltnacht bricht,
    stehn wir ernst geschart im Kreise,
    starren in lebendige Glut,
    spüren stark die wilde heiße
    Stimme uns im deutschen Blut.

    Brennen über uns die Sterne,
    brennt in uns das Herz voll Not,
    brennt der Ruf in alle Ferne,
    flammt ein einziges Gebot.
    Sonnwendfeier, Notzeitfeuer,
    Endzeit du, und Zeit der Wende!
    Übergroß und ungeheuer
    zwingt es Hände nun in Hände!

    DIE SONNWENDNACHT. (Joseph Hieß)

    Die Sonnwendnacht ist ein gar seltsam Ding:
    es stehen viel Schemen mit uns im Ring.
    Es stehen viel Tote in unseren Reih`n
    und starren mit uns in die Glut hinein.
    Gefallene Brüder, die einst voll Kraft
    und heißem Empfinden gewirkt, geschafft.
    Erschlagene, heimatvertrieben, blind,
    die roh man gemeuchelt mit Weib und Kind.
    Viel Tausend, die einst den Flammen nah,
    stehn still nun ums Feuer und sind mit da.

    Ihr könnt sie nicht sehen, ihr hört sie nicht …
    Oh, Schemen und Schatten sind viele im Ring,
    und jeder von ihnen am Leben hing.
    Und jeder – wie wir – einst ein Kämpfer hart
    für Volkstum und Heimat und Väterart.
    Denn was sie gewesen, das sind nun wir,
    wir sind die Erben. – Wir stehen hier
    gemeinsam mit ihnen zur Sonnwendnacht
    im Ring um das Feuer und halten Wacht.
    ————-

    Hoffentlich kommen noch einige Ergänzungen von Euch!
    Mit der Wintersonnenwende beginnt seit Urzeiten die deutsche Weihnachtszeit, und für uns heute, die Hoffnung und Gewissheit, auf die deutsche Wiedergeburt.

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 7.1

      Der Wolf

      Lieber Bernd Ulrich,
      muß es nicht in der ersten Strophe des Gedichtes von Gerhard Schumann heißen

      spüren stark die wilde heiße
      Stimme in uns, im deutschen Blut.

      statt:

      „spüren stark die wilde heiße
      Stimme uns im deutschen Blut.“ …?

      Kameradschaftliche Grüße zum Julfest,
      Der Wolf

      p.s.
      Starke Gedichte!!

      Antworten
      1. 7.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil Dir Wolf,

        der Text „wilde heiße
        Stimme uns im deutschen Blut“ ist schon richtig. Das Wörtschen „im“ hat wohl dichterisch nicht mehr in die Zeile gepaßt.
        Diese und andere „starke Gedichte“ werden zusammen mit auch kürzeren Feuersprüchen und Liedern, von allen heidnischen- und deutschen- völkischen Gruppierungen, zu den Sonnenwendfeiern vorgetragen.

        Mit deutschem Gruss!
        Bernd Ulrich

      2. 7.1.2

        Der Wolf

        Dann sollte man hinter Stimme ein Komma setzen, denn dann bezieht sich „spüren“ einerseits auf die „heiße Stimme“, andererseit auf „uns“; sinngemäß: spüren ….uns im deutschen Blute. Im Kontext:
        „spüren stark die wilde heiße
        Stimme, uns im deutschen Blut.“
        Dann wäre es eine Aufzählung bzw. eine Erweiterung zu heiße Stimme. So ist es leider verwirrend, weil es grammatisch keinen Sinn ergibt.

        Der Wolf

      3. 7.1.3

        Der Kräftige Apfel

        Heil Dir, lieber Wolf!

        Kann sein, daß ich mich täusche, aber ich glaube, nach alter Redensart ist das schon zulässig: Wir spüren uns die Stimme im Blut – die Stimme ist uns im Blut und wir spüren sie dort.
        Könnte auch was mit einem anderen Verständnis von Gemeinschaft und gemeinsamem Empfinden zu tun haben, diese Ausdrucksweise.
        Jedenfalls klingt´s in meinen Ohren richtig (c:

        Liebe Grüße und Sieg dem Heil!

        Der Kräftige Apfel

      4. 7.1.4

        Der Wolf

        Danke, lieber Kräftiger Apfel!
        Klingt richtig, was Du sagst; werde mir diese Sichtweise zu eigen machen.
        Dir und den anderen Kameraden wünsche ich ein erfülltes und segensreiches Julfest. Mein besonderer Dank unseren Dichtern hier auf dem TB, die uns immer wieder mit ihren wunderbaren Worten soviel Stärke und neue Hoffnung geben!
        Herzlichst,
        Der Wolf

  10. 8

    Irmchen

    Sei gegrüßt Kamerad Lüne

    Den Text des umgedichteten Pionierliedes finde ich einfach große Klasse.
    Und die Melodie paßt auch sehr gut.
    Du bist für uns hier der richtige Poet.

    Mit deutschem Gruß!

    Antworten
  11. 9

    Siegrun

    Heil Dir Lüne,
    in meiner Kindheit habe ich das Lied auch mit originalem Text gesungen. Aber so gefällt mir der Text wesentlich besser. Danke Dir für Deine Arbeit.

    Sieg Heil

    Antworten
  12. 10

    Kleiner Eisbär

    Die Wintersonnenwende ist da!

    Heil Euch allen und ein schönes Julfest!

    Gruß vom kleinen Eisbären

    Antworten
  13. 11

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Sonne wendet.
    Alles endet,
    neu beginnt der Pfad.
    Alte Treue
    mag auf`s neue
    leiten unsere Tat !

    (Walter Kurka)

    So standen in grauer Vorzeit die Ahnen,
    so stand einst die Jugend auf nächtlicher Fahrt.
    So stehen wir heute – ein einziges Mahnen –
    fest und geschlossen ums Feuer geschart.

    Wir öffnen die Herzen, wir heben die Hände,
    wir grüßen des Jahres fruchtbringende Wende,
    wir grüßen des Lichtgottes gesegneten Lauf:
    Sonnwendfeuer flamm auf nun, flamm auf !

    Bernd Ulrich

    Antworten
  14. 12

    Der Wolf

    Hier noch ein kleiner Beitrag, der mir zum Thema Sonnenwende gut zu passen, vor allem für unsere Trutzgauer:

    Zeitenwende

    Wir warten darauf, daß die Zeit sich wandelt.
    Doch nicht im trägen Zuschau’n liegt das Glück,
    Drum frisch Kam’raden, stehet auf und handelt,
    Und brecht den Ungeheuern das Genick!

    Es ist genug gelogen und genug verbogen,
    Genug gemordet und genug zerstört.
    Die Wahrheit lebt! Es kommt ein neues Morgen.
    Auch wenn noch Täuschung manches Herz betört.

    Wir spüren es in uns’ren Sinnen,
    Die Hoffnung trägt zu uns der Wind:
    Die Wende naht! – Und Angst und Qual verrinnen,
    Die tödlich uns’ren Seelen sind.

    Der gift’ge Atem eures Hasses,
    Er wird vergeh’n! Und eine neue Zeit,
    Sie kündet sich. Und fass‘ es,
    Wer’s kann und will und ist dazu bereit!

    Und denket nicht, daß alles sei verloren!
    Und fürchtet nicht, daß alles Handeln sei zu spät!
    Es ward aus tiefster Not, aus Mord und Tod geboren
    Ein neuer Samen, der die Hoffnung trägt.

    Es ist nicht Ahnung, sondern Wissen,
    Was Kraft uns gibt und Zuversicht:
    Bald sind des Wahnes Ketten fortgerissen,
    Und aus der Finsternis steigt Licht!

    MdG,
    Der Wolf

    Antworten
    1. 12.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Wolf,
      ein starkes und sehr schönes Gedicht!

      MdG.
      Bernd Ulrich

      Antworten
  15. 13

    Junger Adler

    Euch allen ein schönes Julfest

    Mit deutschem GruSS

    Der Junge Adler

    Antworten
  16. 14

    vafti

    Sehr geehrte Kameraden,
    mein Opa stammt aus Memel (heutiges Litauen), meine Oma stammt aus Landsberg
    ander Warthe (Pommern),
    und alle wir sind in Berlin „gestrandet“….
    wenn ich mir aber vorstelle,dass wir durch einen Friedensvertrag
    nach der alten Haager Landkriegsordnung alle Gebiete von 1937
    zurückbekommen würden,
    dann wäre ich sogar bereit, anstatt den Flüchtlingen,den Polen lieber
    als Ausgleich 60 Milliarden Euro zu überlassen.
    Wäre das Nichts ?

    Antworten
    1. 14.1

      Der Wolf

      Darauf würden die Polen ohnehin bloß pfeifen. Derartige Spekulationen bringen leider rein gar nichts.

      Antworten
      1. 14.1.1

        Der Wolf

        Abgesehen davon, wer hier wirklich die Schuld trägt. Denn eigentlich sind wir es doch wohl, die Schadensersatz verlangen könnten. Allein die Wiedergutmachung des angerichteten materiellen Schadens durch Polen kann keinesfalls durch diese lächerliche Summe abgedeckt werden. Vom immateriellen Schaden, von den in die Millionen gehenden Toten, die Polen mitverschuldet hat, wollen wir erst gar nicht reden.
        Wie mit Polen nach einem Sieg der RDs tatsächlich verfahren wird, steht auf einem anderen Blatt. Wir wollen keine Rache. Aber wie steht’s mit Gerechtigkeit. Eine gewisse Art von Ausgleich wird es geben müssen.

    2. 14.2

      Reichsritter1

      Die gesamten Ostgebiete, die zur Zeit unter polnischer Verwaltung stehen sind im Besitz des polnischen Staates. Die verschiedenen polnischen Regierungen wissen und wußten sehr genau, daß ihnen dieses Land nicht gehört. Deshalb muß nach jeder Neuwahl des BRD – Regimes der BRD – Außenminister nach Warschau fahren und versichern, daß die BRD keine Ansprüche erheben wird.
      In der Tschechei ist die Situation ähnlich. Der tschechische Staat möchte die geraubten Ländereien gern verkaufen, kann er aber nicht, weil er keine Eigentumsrechte besitzt.
      Es gibt Verräter in der Sudetendeutschen Landsmannschaft, die nur zu gerne sämtliche Eigentumsrechte abtreten möchten, deshalb tobt in der SL ein Streit mit vielen Gerichtsverfahren.
      Die Verräter lügen und betrügen bei jeder Gelegenheit, aber ihr Ziel haben sie bis jetzt nicht erreicht.

      Antworten
    3. 14.3

      Trutzgauer-Bote.info

      HIER in Vollbilddarstellung.

      Antworten
  17. 15

    Andreas

    vafti,

    „…wenn ich mir aber vorstelle,dass wir durch einen Friedensvertrag
    nach der alten Haager Landkriegsordnung alle Gebiete von 1937
    zurückbekommen würden,…“

    Was würde es bedeuten die Grenzen von 1937 anzuerkennen?
    Stichpunkt: Versailler Vertrag

    Die Haager Landkriegsordnung beschreibt das Gebiet eines Staates in seinen Grenzen, welche einen Tag vor Kriegsbeginn Bestand hatten.

    Also mit 1937 kann ich mich nicht anfreunden.

    Antworten

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