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14 Kommentare

  1. 1

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!
    Heil Siegfried Verbeke und Vincent Reynouard!

    Die Wahrheit der Zeitgeschichte, die lange vertuscht und verschwiegen wurde, kommt langsam an die Oberfläche.
    Hierzu ein Bericht von @Waffenstudent im TG-Forum:

    NIX NEUES: TULLE – FRANKREICH – MÄRZ 1944 MASSAKER AN DEUTSCHEN:

    Das Massaker an einer deutschen Landwehr-Schützen-Kompanie von etwa 180 Mann, die dort nach Eroberung durch die kommunistischen Maquisard-Bestien zu Tode kamen! Ein dort tief in der fzr. Provinz zur Besetzung dieser Kleinstadt stationiertes “Landwehr-Bataillon” in From einer Kompanie älterer Soldaten der Jahrgänge 1895-1900 unter dem Kommando eines Reservehauptmanns des Jahrgangs 1879 – er war also 65 Jahre alt – ergab sich dort in einer kleinen Kaserne nach einem Angriff einer etwa 400 Mann starken frz. Widerstandsgruppe dieser Übermacht. Dem dt. Hauptmann wurde von Seiten des Maquisard-Kommandeurs faire Kriegsgefangenschaft zugesichert. Als die deutschen älterenMänner aber die Waffen niederlegten, wurden sie gnadenlos v. d. frz. Widerständlern/Partisanen ermordet, über noch Lebende wurden mitgeführte Lkw gefahren, die sie zerquetschten. Weibliche Partisanen sollen nach Augenzeugenberichten einige Male den Getöteten oder noch Lebenden Geschlechtsteile abgeschnitten haben, ein grausames Blutbad an wehrlosen Kriegsgefangenen. Dies geschah weit im Hinterland der Invasionsfront, wo sonst weit und breit keine deutschen Wehrmachtsverbände diesen armen Landstrummännern zu Hilfe kommen konnten.

    Etwa 3 Monate später, als die SS-Division “Das Reich” von Marseille an die Invasionsfront verlegt wurde, kam eine Zug unter einem SS-Leutnant und einem Dolmetscher – einem Elsässer – nach Tulle, um die abscheuliche Tat an den deutschen Soldaten zu rächen. Der Offizier ließ an allen Häusern in Tulle – nachdem er mit dem Bürgermeister gesprochen hatte, der ihm erklärte, die Einwohner v. Tulle hätten mit der schrecklichen Tat nichts zu tun, sie wäre ausschließlich von “Nicht-Tullern” ausgeführt worden, solgeich bei den Bewohnern die Herkunft feststellen. Das geschah in der Weise, als jeder der Überprüften, der in seinem Ausweis nicht den Wohnort Tulle stehen hatte, wurde festgenommen und auf den Kasernenplatz geführt. Bei einigen, die keinen Ausweis vorzeigen konnten, wurde durch den Dolmetscher die anderen Hausbewohner befragt, ob dieser aus Tulle sei, was diese aber verneinten. So kamen 98 Männer zusammen, die nun erschossen werden sollten, was angesichts der 180 deutschen Opfer nun eher gering war, da ja ansonst Geiseln im Verhältnis 1:10 erschossen wurden. Trotzdem gewährte der SS-Offizier noch einem Franzosen die Freilassung und Verschonung, weil dieser dem Dolmetscher flehentlich erklärte, er habe an der Ermordung der Deutschen nicht mitgewirkt und sei auch kein Mitglied der Resistance und aus anderen Gründen hier in Tulle. Der Lt. ließ auf Bitten und Vorschlag des Elsässers diesen also frei, die übrigen wurden an die Wand gestellt und erschossen, es waren wirklich Partisanen, die hier zum Teil in Tulle untergetaucht waren.

    In Frankreich wird diese berechtigte – nach der Haager Landkriegsordnung – Geiseler=
    schießung wie die nachfolgende von Oradur-sur-Glane als “deutsches SS-Massaker”
    verurteilt und beschrieben, die Vorgeschichte mit der Partisanen-Untat an den wehrlosen alten Soldaten wird “vergessen”
    . Werte französische Medien, berichten Sie endlich mal die
    Wahrheit, und lassen Sie nichts weg, wie es unsere deutschen gehirngewaschenen devoten Siegerknechte tun! P.S: Ich hätte nichts dagegen, wenn jemand dies ins Französische übersetzt und versucht, es bei unseren Nachbarn “medial unterzubringen”!
    ————————-

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 1.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Sep 04
      Gauck in Oradour – Die große Lüge der Gutmenschen

      Gauck besucht Oradour:

      Gauck

      Es war eine Geste der Versöhnung: Hand in Hand mit dem französischen Präsidenten Hollande gedachte Bundespräsident Gauck der Opfer eines SS-Massakers im französischen Oradour-sur-Glane. Es war der erste Besuch eines deutschen Spitzenpolitikers an der Gedenkstätte.

      …so der Spiegel. Und weiter berichte dieses Blatt:

      In dem kleinen Ort hatten Soldaten der Waffen-SS 1944 mehr als 600 Franzosen ermordet. Gauck besucht als erster deutscher Spitzenpolitiker den Ort, der in Frankreich als Inbegriff für die Grausamkeit der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gilt.

      „Dieser Ort und seine Bewohner wurden in einem barbarischen, in einem zum Himmel schreienden Verbrechen vernichtet“, sagte Gauck. So großherzig die Geste der Versöhnung auch sei, „so kann sie mich doch auch nicht von dem tiefen Entsetzen befreien angesichts der großen Schuld, die Deutsche an diesem Ort auf sich geladen haben“. Gauck versprach: „Wir werden Oradour und die anderen europäischen Orte des Grauens und der Barbarei nicht vergessen.“

      Was steckt nun aber wirklich dahinter? Hier eine Zusammenfassung aus:

      Der große Wendig – Richtigstellungen zur Zeitgeschichte, Band 2, Hrsg. Rolf Kosiek und Olaf Rose, Grabert-Verlag 2006, ISBN 3-87847-230-7, S.86-92
      Der Fall Oradour

      Oradour-sur-Glane ist ein französisches Dorf 23 Kilometer nordwestlich von Limoges, das im Zweiten Weltkrieg traurige Bedeutung erlangte.

      In Meyers Lexikon1 heißt es: ». .. am 10. 6. 1944 von SS-Truppen unter dem Vorwand der Vergeltung für Partisanentätigkeit eingeäschert; nahezu alle (etwa 600) Einwohner wurden dabei getötet.« Diese einen ganz falschen Eindruck erweckende Aussage zeigt, wie wenig man sich auf Lexika verlassen kann, wenn es um politische Aussagen des Zweiten Weltkrieges geht.

      Oradour wie auch das nahegelegene Tulle2 ist Symbol geworden für angebliche Verbrechen der Waffen-SS, ebenso wie Lidice3 in der Tschechoslowakei oder Marzabotto4 in Italien. Alle diese Orte haben gemeinsam, daß die damalige feindliche Kriegspropaganda ohne Prüfung der wahren Tatsachen und damit grob entstellt in die deutsche Geschichtsschreibung der Umerzieher übernommen wurde.

      Die heute feststehenden Tatsachen sind, in knapper Form dargestellt: Am 6. Juni 1944 waren die Alliierten in der Normandie gelandet. Die erwartete Invasion hatte begonnen, Am 8. Juni 1944 erhielt die 2. SS-Panzer-Division >Das ReichDer FührerOradour-Prozeßausgepacktkonzertierte AktionMuseumsdorfesBuschwaldSPERRLE-Befehl<) und den Tagesbefehl des Oberbefehlshabers WEST vom 8. 6. 1944. Diese waren korrekt nach der Haager Landkriegsordnung vom 10.10.1907 und der Genfer Konvention vom 27. 7. 1929.

      13 La Libre Belgique, 30.1.1953, behauptete dies fälschlicherweise.

      14 Vincent REYNOUARD, Die Wahrheit über Oradour. Was geschah am 10. Juni 1944 wirklich? Rekonstruktion und Forschungsbericht eines Franzosen, Druffel, Stegen2 2005.

      (Quelle: http://paukenschlag.org/?p=166)

      Bernd Ulrich

      Antworten
    2. 1.2

      Wilhelm Tell er Miene

      Heil Kameraden!

      Es ist nur noch darauf nocheinmal hinzuweisen, dass die Hager Landkriegordnung die Kriegführenden Parteien verpflichtet , die Zivilbevölkerung nach Möglichkeit aus den Kampfgeschehen heraus zu halten, im Gegenzug den PARTISANENKRIEG ausdrücklich VERBIETE1 Die Hinrichtung von Partisanen ist von der Hager Landkriegsordnung gedeckt.
      (Freischerler)

      Es ist beschähmend, dass die Nachbarvölker diesen Lügen der Juden die volle Unterstützung bis HEUTE gewährt !!!

      SSIEG HEIL

      Antworten
      1. 1.2.1

        Wilhelm Tell er Miene

        Tschuldigung : beschämend

  2. Pingback: Vincent Reynouard – Die Wahrheit über Oradour | Der Trutzgauer Bote | website-marketing24dotcom

  3. 2

    Josef57

    Heil Euch,
    alle schreiben über deutsche Verbrechen aber keiner schreibt über Engländer die früher die ganze Welt terrorisiert haben, Napoléon ist bis nach Moskau marschiert und auf dem Weg dorthin jede Menge Menschen ermordet. USA haben ihre Ureinwohner ausgelöscht und haben die Hälfte deutsche und japanische Bevölkerung auf dem Gewissen.
    Über Verbrechen der Siegermächte spricht keiner.
    Ich hoffe es kommt die Zeit, wo sie dafür bezahlen und dafür Verantwortung übernehmen müssen.
    Sieg Heil
    Josef57

    Antworten
    1. 2.1

      Wilhelm Tell er Miene

      Heil Josef57!
      Ich glaube nicht, dass dies der richtige Lösungsansatz ist. Verbrechen mit „Verbrechen“ aufrechnen? Deine Formulierung ist schon eine Art Eingeständniss für die Richtigkeit der Lügen von denen. Richtig ist es von den angeblichen Verbrechen der deutschen zu schreiben.
      Es mag Übergriffe von einzelnen gegeben haben, aber organisierten Terror hat es nur auf Seiten der Kriegstreiber und deren fanatischsten Handlanger , die „Partisanen“, gegeben!! Und das von OST und WEST !

      Antworten
      1. 2.1.1

        Josef57

        Heil Dir Wilhelm Tell er Miene,
        ich habe die Textpassage aus dem Text raus kopiert ohne zu ändern.
        Meine Einstellung dazu ist wie die deine.
        Ich kann mir aber gut vorstellen das unsere Kameraden die unermüdlich im Hintergrund agieren, gegen die Alliierten Besatzer, es mit der gleichen Münze denen bezahlen.

    2. 2.2

      Arhegerich Od Urh

      Heil und Segen unserem deutschen Volk,

      als ich vor mehr als 20 Jahren das erste Buch und die wahren Begebenheiten in Oradour gelesen habe, war ich erstens erleichtert, daß wir es wieder nicht waren und zweitens zu tiefst erschüttert, was diese Unmenschen unseren ritterlich kämpfenden deutschen Soldaten und den französischen Menschen vor Ort angetan haben.

      Die Erschütterung dauert an, wenn ich erfahre, daß auch heute noch Menschen verurteilt, überfallen und zusammengeschlagen oder ermordet werden, weil sie es wagen, diese Lügen und grausamen Verbrecher offenzulegen.

      Da ich ein blauäugiger Deutscher bin, geht mir solches erstens arg an und zweitens zermattere ich mir mein Hirn, um für mich begreiflich zu machen, wie Menschen solche grauenvolle und abscheuliche Verbrechen überhaupt begehen können. Wie kann man als Mensch und auch noch als Frau, Männern die Geschlechtsteile bei lebendigem Leib abschneiden? Und die anderen wiederlichsten Dinge, Dinge die auszusprechen ich uns erübrige.

      Nun, ich habe sehr eingehenst mehrere Bücher über Psychopaten und Soziopathen gelesen.

      Nur so ist dies alles zu erkären, es sind Wesen ohne jegliche Gefühle, und Gefühlswahrnehmungen anderen Menschen gegenüber.

      Mir kommen da immer Gleichnisse wie, Krokodile, Haie, stinkende Morgulratten, Orkse, Urukhai, Sauron u.Ä.

      Auch ich muß mir immer wieder eintrichtern sowie klar und deutlich be-wußt machen, daß diese Wesenheiten keine Herz Empfindungen besitzen. Auch wenn jene wollten sie könnten nicht, da es ihnen fehlt. Sie haben einfach kein Gefühl, keine Empfindung für Menschen.

      Und unser Regime wie deren Auftraggeber sind es am deutlichsten. Wir sehen und erleben es jeden Tag aufs Neue.

      Aber der neue Tag (Dagaz) schimmert schon am deutschen Himmel, Thors Hammer wird langsam sichtbar. Die Einherier versammeln sich. Auf, auf Heimdal bläst das Gjalahorn, alle Kriegerinen und Krieger unserer Art rüsten um zu schlagen das Kriechende, Verschlagende.

      Auf, das die Luft wieder rein und klar, und das freie Sein ins Leben wirkt.

      Antworten
  4. 3

    Anti-Illuminat

    Zur Explosion in der Kirche von Oradour:

    Ich habe die Hypothese das der sog. Widerstand diese vorsätzlich auslöste um sozusagen als falsche Flagge Attacke Propaganda zu machen. Wie bekannt war diese Widerstand kommunistisch und Menschenleben zählen im Kommunismus nicht. Es zählt nur die Knechtschaft der ganzen Welt zugunsten JENER und dafür ist jedes Mittel recht. Also hat man auch keine Skrupel die eigenen Leute anzugreifen und zu ermorden.

    Antworten
  5. 4

    Randnotiz_22159

    Heil Euch, Kameraden!

    Als immerwährender Lesegast und seltener Schreiber will ich zu diesem heiklen Thema nun auch einmal meinen Senf an die Wurst tun.
    Ich hole mal ein biSSchen aus:

    Mein Vater, Jahrgang `24, war Infanterist und MG-Schütze während des „Unternehmen BarbaroSSa“. Wunder genug, daSS er all das überhaupt überlebt hat, halbwegs gesund an Geist, Körper und Seele, hat er dennoch nur mit Widerwillen über jene seltsame Zeit gesprochen.

    Was er mir aber erzählt hat, ist, daSS er selbst in den düstersten Tagen, wo er „mehr Munitionsgurte verschoSSen hat, als vier Mann heranschleppen konnten“, wiederholt von den Kommandeuren erinnert wurde, „Mensch zu bleiben“ und niemals auf „Frauen, Kinder, Alte, Zivilisten im Allgemeinen und auf offensichtlich verwundete uniformierte Soldaten zu schießen.

    Es gab Kämpfe, von denen er erzählt hat in den Rückzugsgefechten um Smolensk, Witebsk, wo die russischen Soldaten vom Feuer der Politkommissare im Rücken in sein Abwehrfeuer getrieben wurden, so nah, daSS die Beobachter im Feuerschein der Nacht die Pupillen der Gegner sehen konnten und er die Schreie der Soldaten hörte, die sich weigerten, in den Tod getrieben zu werden. Sein Kommandeur, ein Oberst Moritz, kam im Trommelfeuer in seine Stellung an vorderster Front und brachte den vorgeschobenen Posten persönlich Zigaretten.

    „Mensch bleiben, Soldat, das sind auch nur Soldaten, die Kommadeure dort sind die Teufel“, sagte er, sinngemäß, zu meinem Vater. Damals verstand er das natürlich nicht. Mit 18 Jahren, eingegraben in fremder Erde. Da rettet man den eigenen Arsch, indem man das Rohr zum Glühen bringt. Noch 50 Jahre später sagte er mir, daSS er in seinen Träumen noch immer die Hitze des Trommelfeuers und der Handgranaten spürte. Und immer wieder tauchte irgendein uniformierter Soldat in seinen Träumen auf, der ihm sagte: „Mensch bleiben, Werner.“ Das Menschsein war so sehr in den Wehrmachtssoldaten verankert, daSS solche vermeintlichen Massaker für mich nur sehr, sehr schwer vorstellbar sind.

    So gesehen KANN es nur ein gigantisches Widerstandnest gewesen sein, jenes Dörfchen im Nirgendwo, dieses Oradour-sur-Glane.

    Im nächsten Jahr wird alles beSSer…aber nur, wenn wir dafür sorgen. Von allein wird dat nix.

    Ihr wiSSt schon.

    PS: Meine Frau kommt aus Russland. So schließen sich Kreise. Als mein Vater sie kennenlernte, weinte er endlose Tränen…

    Antworten
    1. 4.1

      Arhegertich Od Urh

      Randnotiz_22159

      ich danke Dir für deine Mitteilung.

      Sal und Sig, für unser heiliges Volk, für uns heiliges deutsche Reich
      und für unsere Freiheit nach Unserer Art des Lebens!

      Antworten
    2. 4.2

      NSSA

      Danke Dir für den sehr aufschlußreichen und wissenswerten Beitrag, der ebenfalls ein edles Bild des deutschen Soldaten zeichnet!

      Heil und Segen!

      Mit deutschem Gruß °/

      NSSA

      Antworten
  6. 5

    Siegfried

    Da dies mein erster Kommentar in diesem Jahr ist, möchte ich es nicht versäumen, allen die besten Wünsche für 2017 zu übermitteln.

    „Die Wahrheit über Oradour“. Ich habe dieses Buch sehr aufmerksam gelesen, nachdem ich durch verschiedene Artikel und Hinweise in anderen Büchern darauf gestoßen bin, daß die offizielle Geschichtsschreibung zu diesem bedauernswerten Kapitel schlicht erlogen ist. Die Klärung der Ereignisse von Oradour ist ja auch gerade deshalb von großer Wichtigkeit, da der Mythos von der Ermordung von Zivilisten in einer Kirche durch Deutsche als Vorlage für die nicht enden wollende Gräuelpropaganda dient. Als Beispiel sei hier die Schmierenkomödie „Der Vorleser“ genannt (ist natürlich nicht wirklich lustig).

    Die herausragende Bedeutung gerade dieses Werkes von Vincent Reynouard, neben unzähligen anderen Büchern und Dokumentationen zur Richtigstellung der Geschichte, ergibt sich für mich, abgesehen von der akribischen Aufarbeitung und Rekonstruktion der Geschehnisse in Oradour, aus der Behandlung der Rechtfragen während des Krieges durch den Autor. Die Bedeutung von Recht und Gesetz spielt leider viel zu oft eine untergeordnete Rolle, wie wir ja bestens durch die aktuelle Entwicklung in unserer Gesellschaft erleben dürfen.

    Es ist meine persönliche Auffassung, daß wir Deutschen zukünftig nicht dadurch vor der Geschichte bestehen werden, indem nur zweifelsfrei herausgestellt wird, daß das bisher vermittelte Geschichtsbild verfälscht oder gar erlogen ist und sich die historischen Ereignisse anders zugetragen haben als durch die (momentanen) Sieger dargestellt. Das ist irrelevant. Bestehen werden wir vor allem nur dadurch, wenn es gelingt zu beweisen, daß wir Deutschen uns in jeder Lage an Recht und Gesetz gehalten haben. Verbrechen zu begehen heißt eben, gültiges Recht zu verletzen. Mit dem Buch zeigt der Autor unmißverständlich, auf welcher Seite wirklich Verbrechen begangen wurden, die eben nicht durch Völker- und Kriegsrecht gedeckt waren.

    In diesem Zusammenhang sei hier auch auf die Filme der Reihe „Soldaten erzählen“ bei Youtube hingewiesen, die die meisten Leser des TB sicher kennen. In den dort wiedergegebenen Berichten von Zeitzeugen des WK II wird durchgehend bestätigt, daß Wehrmacht und gerade auch die Waffen-SS mit ihrem neuen und die teils angestaubte Haltung der alten Armeekreise ablösenden Geist für genaueste Einhaltung von Gesetzen und Regeln gestanden haben (laut Zeitzeugen, ich kann es nicht beurteilen, nur bewunderungsvoll so hinnehmen). Natürlich sind Verbrechen in Einzelfällen auch auf deutscher Seite geschehen, die, wenn man Kenntnis davon bekam, durch die deutsche Militärgerichtsbarkeit geahndet wurden. Ebenso wird aber auch von Selbstjustiz durch Vorgesetzte oder Kameraden berichtet, wobei Verfehlungen von Soldaten bei Umgehung der Militärgerichte durch die Truppe selbst nicht selten durch Erschießen oder auch Erhängen bestraft wurden. Das wiederum stellt aber ebenso wieder die Brechung des Rechtes dar und ist prinzipiell genauso zu verurteilen wie die Verfehlungen selbst. Darüber zu urteilen ist jedoch nicht einfach für jemanden, der die damalige Zeit nicht miterlebt hat. Ich will damit nur deutlich machen, wie wichtig es ist, unbedingt am Prinzip von Recht und Gesetz festzuhalten, wenn auch besondere Situationen besondere Schwierigkeiten bieten.

    Abschließend möchte ich noch auf unsere gegenwärtige Situation eingehen. Wohl keiner zweifelt daran, daß die Zustände, in denen wir leben, sich in naher Zukunft ändern werden, wobei wir fest davon überzeugt sind, die Verhältnisse zu unseren Gunsten zu gestalten. Betrachte ich dabei allgemein die Vorstellungen einiger Volksgenossen, begegne ich immer wieder Begriffen wie beispielsweise Rachemob und ähnlichen. Das erinnert mich sehr an Gewaltphantasien unserer alliierten und jüdisch-bolschewistischen „Befreier“. Hier zeigt sich aber, wie schon stellenweise der Geist von uns Deutschen durch den Ungeist Jener vergiftet ist. Für die Zukunft von uns Deutschen zu kämpfen heißt aber, unseren edlen deutschen Geist zu bewahren und der drückt sich für mich neben der Liebe zum Vaterland und zum eigenen Volk auch in der Liebe zum Recht aus. Nur durch die Achtung des Rechtes werden wir bestehen und daraus ergibt sich für mich auch die besondere Leistung des Autors, der klarstellt, daß unsere Kameraden damals rechtens gehandelt haben, so wie wir es in der Zukunft tun werden.

    Danke Vincent Reynouard.

    Heil und Segen

    Siegfried

    Antworten

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