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7 Kommentare

  1. 1

    Mettler

    Liebe Kameraden, liebe Volksgenossen!
    Das Winterhilfswerk war eine außerordentlich wichtige Einrichtung zur Sicherung des Nötigsten Belange des Volkes. Wer konnte und auch wollte, der gab, was er konnte für seinen sichtbar bedürftigen nächsten. Es ist eine wirklich einzigartig Großartige und solid-arische Idee und der gelebte Beweis für das Grundsatzmotto im Reich: Gemeinnutz vor Eigennutz! Jeder wird aufgefangen, der wirklich Hilfe braucht! Aber die Entwicklung geht ja Gott sei Dank wieder in diese Richtung, wenn wir uns nicht helfen, hilft uns niemand. Es ist dieser Bewußtseinswandel, der so bitter nötig ist in unserem eigenen Land! Wenn das kein Ideal ist für das es zu streiten lohnt, dann weiß ich es auch nicht. Und so möchte ich jetzt hier im kleinen eine Affirmation setzen: Wir Deutschen helfen uns stets, sind stets hilfsbereit und freundlich zueinander und unterstützen uns nach Kräften. WIR SIND DER STAAT- nicht die Regierung!

    Mögen diese Kraftvollen Worte unseres Führers auch heute wieder möglichst viele Volksgenossen erreichen und mögen sie denn auch erkennen, welche Größe in diesen Worten schwingt. Ein wahrer Staatsmann!

    MdG,
    Mettler

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    1. 1.1

      Fredi

      Heil Dir Mettler, Heil euch Kameraden,

      da kann man Dir nur zustimmen. Ein beispielloses Werk zur Hilfsbereitschaft untereinander.

      Heil und Segen

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  2. 2

    INVICTUS

    Danke Kurzer! Danke.

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  3. 3

    INVICTUS

    Angesichts der heutigen Zustände ist es an der Zeit zu betonen und dazu zu stehen:
    Bis hier hin und keinen Schritt weiter!

    Heil und Segen dem Deutschen Volk
    INVICTUS

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  4. 4

    Irmchen

    Heil euch Kameradinnen und Kameraden

    Gemeinwohl geht vor Eigennutz, dieser Leitsatz hat vielen Menschen nach dem Ende der Weimarer Republik das Leben gerettet. Und das Winterhilfswerk ging noch einen Schritt weiter. Jeder konnte beweisen, wie sein Bewußtsein zur Zusdammengehörigkeit des deutschen Volkes entwickelt ist.
    Auch heute müssen wir unter Beweis stellen, wie unser Bewußtsein zum deutschen Volk entwickelt ist. Die Bedingungen dafür sind nicht sonderlich günstig, da die „Umerziehung“ der letzten Jahrzehnte ihre Wirkung hinterlassen hat.
    Aber es ist auch so, daß immer mehr Deutsche erkennen, was wirklich mit unserem Volk veranstaltet wird. Es regt sich nun doch nach längerer Zeit einiges in unserem Volk und es werden immer mehr. Die deutsche Seele beginnt sich zu regen!

    Mit deutschem Gruß

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  5. 5

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Selbst die Sozialarbeit des Winterhilfswerkes wurde nach dem 8. Mai 45 total verfälscht und mißbraucht

    Ein Kamerad erzählte mir vor Jahren, daß er seinen Kriegseinsatz bei der Waffen-SS hatte. Nach der Kapitulation am 8. Mai wurde er von den Briten inhaftiert und kam in das ehem. KL Neuengamme, Nähe Hamburg. Als er dort ankam war das Lager schon voll von ehem. Waffenkameraden, PG´s. Verwaltungsbeamten u.a. „Belasteten“. Als er dort ankam, sah er sofort einen riesigen Schuhberg in der Mitte des Lagerplatzes. In den darauffolgenden Tagen, wurde ihnen von den Briten eingetrichtert, diese Menge Schuhe stammten alle von den im KL ermordeten Häftlingen. Er war natürlich neugierig ob dies der Wahrheit entspräche und versuchte ältere Kameraden/Leidensgenossen darüber zu befragen.
    Die Meisten waren aber so eingeschüchtert und trauten sich nicht mit ihm darüber zu sprechen. Endlich fand er einen älteren Hamburger Verwaltungsbeamten der ihm die Wahrheit über diesen Schuhberg erzählte. Er sagte: „Was die Briten erzählen ist alles Lüge! Die Schuhe stammen aus den Sammlungen des Winterhilfswerkes. Hier im KL gab es auch Schuhmacherwerkstätten und die Schuhe lagen hier zur Reparatur und sonst Nichts!“

    Und so lassen sich auch die Schuh- und Brillenberge in den anderen KL`s erklären.

    Mit reichstreuem Gruss!

    Bernd Ulrich

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  6. 6

    Edda

    Heil Euch Kameraden,

    habe vor einiger Zeit sehr schöne Produkte des Winterhilfswerkes aus den Jahren 1939-41 ersteigert, die ich gern als Schmuck trage. Sie sind einmalig… So lebt die Idee auch heute noch fort. Die Kinder auf dem Foto finde ich irgendwie liebenswert. Was mag aus Ihnen wohl geworden sein?
    Edda

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