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26 Kommentare

  1. Pingback: Die letzten Tage meiner Kompanie – von Frithjof Elmo Porsch | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  2. 2

    INVICTUS

    Danke, Dachts mir doch, daß das interessant für den TB sein könnte.
    Die anderen Bücher sowie z. B. eins über Kammler gibt es im Antiquariat.

    Heil und Segen

    Antworten
    1. 2.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Euch!

      „Sturmbataillion 500 am Feind“ war eines seiner bekanntesten Werke. Alle Bücher vom „Untersturmführer Vorwärts“ sind nur mit Spannung und Herzklopfen zu lesen.

      MdG.
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 2.1.1

        Bernd Ulrich Kremer

      2. 2.1.2

        Der Wolf

        Weitere interessante Informationen zu Fritjof E. Porsch finden sich auf Metapedia

        MdG
        Der Wolf

  3. 3

    Verrueckterfuchs

    Mal ein paar Gedanken dazu, die schon früher geäußert wurden.

    „Eines ist Fakt, auf den alten Fotos trägt der Mann einen ziemlichen Klempnerladen.
    Weder Wehrmacht noch Waffen SS duldeten es, daß jemand so hoch dekoriert rumlief wenn er diese Abzeichen/Orden nicht ordnungsgemäß verliehen bekommen hätte.

    Was diverse, erst nach dem Krieg dann in Frage gestellte Verleihungen (insbesondere des RK) betrifft, so hatte daran in den seltensten Fällen der Beliehene Schuld.
    Und was die „Orden der letzten Tage“ betrifft, so wird Iwanuschka beim Feuermachen egal gewesen sein ob er sein Lagerfeuer mit Seiten aus „Mein Kampf“ oder einer Verleihungsurkunde anzündete.

    Und manch Deutscher schmiß 1945 so schnell wie möglich alles „Belastende“ ganz behende in den nächsten Straßengraben oder Teich. Auch daran ist nichts ehrenrühriges. Das Motto hieß für viele doch „Überleben“.

    Wie gesagt, ob der gute Porsch nur Geschichtenerzähler ist, keine Ahnung.
    Aber auf einigen Fotos sieht es zumindest nicht so aus.
    Panzervernichtungsabzeichen gabs nicht in der Etappe. Die waren meist hart und unter Einsatz des Lebens erkämpft. Was aber nicht geht, und das wirft man PorschPeterson ja vor ist, daß sich selbst ein künstlicher Lebenslauf verpaßt oder der autobiographisch schreibende Erzähler sich zum Helden stilisiert.

    Ich habe noch keinen der Romane von Porsch/Petersen gelesen. Allerdings hat ein mir bekannter älterer Herr (USchaF und verdienter Träger des Bandenkampfabzeichens und ähnlicher Blechplaketten) nach der Wende einige seiner Romane gelesen und meinte daß sie wohl die damalige Zeit und Umstände gut wiedergespiegelt hätten. Womit er sicher nicht den jeweiligen genauen Wahrheitsgehalt, sondern allgemein die Beschreibung der damaligen Front- und Lebensbedingungen der Ostfrontkämpfer meinte. … Dies läßt sich bei bestimmten flüssig geschriebenen Romanen/Tatsachenromanen allerdings häufig beobachten, daß sich ehemalige Kriegsteilnehmer mit bestimmten Romanen „indentifizieren“ bzw. diese als Art „Reverenz“/Leseempfehlung, zwecks „Zeitverständnis“ für junge Leser, geben.

    Anhang: Ich meine keine „Panzerjagdverbände“ als feste Struktureinheit, sondern kleine
    „Panzerjagdtrupps/Panzerjagdkommandos“ … bei uns als „Panzernahbekämpfungstrupps“ bezeichnet, welche zum „Ende“ hin aus allem zusammengewürfelt wurden dessen man habhaft werden konnte. Ob nun vereinzelte Infanteristen im Rahmen des Heeres, der LW oder Waffen SS oder Trupps aus ein zwei erfahrenen Kampfschweinen (Infanteristen) und „eingefangenen“ Etappensoldaten (von Kraftfahren über Funker bis Flieger zu Fuß) oder auch Volkssturmmännern und Pimpfen. „Panzerjagd ist Aufgabe aller Truppen“ oder so ähnlich lautete der damalige „Werbeslogan“.

    Gerade bei den Kämpfen in Schlesien wurden viele Einheiten zerschlagen und aus deren Resten ständig neue Kampfgruppen formiert. Einige dieser kleineren Einheiten hatten nicht einmal „Halbwertzeiten“ von Stunden, andere zogen sich über Wochen kämpfend zurück. … Gerade in den Hauptstoßrichtungen der Roten Armee gab es da sehr viel zerschlagene und versprengte Einheiten, welche ungeordnet zurückfluteten. Da wo es gelang diese wieder zu sammeln wurde dann häufig Aktion „Heldenklau“ gespielt und die dann gebildeten kleinen Einheiten häufig zur Panzerjagd in sogenannten „Panzerjagdkommandos“ eingesetzt. … Manchmal eben nur ein paar Mann, ein paar Panzerfäuste und Schützenwaffen … und das wars. …

    Übrigens im Buch „Die Abenteuer des Werner Holt“ ist so eine Episode enthalten, wo sich Wolzow fürcherlich aufregt, daß der auf seinem Marschbefehl erwähnte „Panzerjagdverband“ im dortigen Stab garnicht bekannt ist, woraufhin er das Kommando ergreift und mit seinen zwei Kübelwagen und paar Mannen und Panzerfäusten loszieht, um eine Panzersperre in „Eigeninitiative“ zu sichern.

    Es gab bis zum Schluß auch Verbände/Truppenteile welche noch in ihrer Führungsstruktur funktionierten und so eine Art „Korsettstangen“ der Verteidigung darstellten. Aber ein sehr großer Teil der Truppen in den Kämpfen zwischen Weichsel und Oder bzw. in den Endkämpfen waren häufig Einheiten welche schon mehrfach zerschlagen, wieder aufgefüllt und nach vorn geworfen wurden.

    Aus Erzählungen ist mir bekannt, das ein Großvater und seine Fallschirmjägerkameraden damals an der Ostfront in einer z.b.V. -Einheit kämpften, welche die Aufgabe hatte mittels Flak 8,8 und 2 cm Flak, sowie kampferprobten Fj als Infanteriekomponente durchgebrochene Sturmspitzen der Roten Armee abzufangen und zu vernichten. Mehrfach zerschlagen, neu aufgefüllt (mit Flak-Soldaten der LW) und immer wieder nach vorn geworfen kämpfte er so ziemlich bis zum Buchstäblich letztem Kriegstag. Seine Einheit ergab sich am 9. Mai 45 den Amis und wurde nach 3 Tagen von diesen Drecksäcken an den Russen übergeben.

    Die Erzählungen aus den Endkämpfen zwischen Oder und Weichsel (darunter rechte Flanke des Brückenkopfes Baranow) waren meist noch schlimmer als sein Bericht von Kreta. Zumindest da hatte ma ja, trotz hoher Verluste, noch gewonnen. 1944/45 war man, trotz örtlich erfolgreicher Gegenstöße, am Verlieren. Und das wußten die Männer auch. (das Thema RD lass ich jetzt weg).

    Wenn die Bücher von Porsch nicht so teuer wären würd ich sie mir ja mal besorgen um sie zu lesen. Man sollte aber bedenken daß dies sicher Romane und keine 100%igen Tatsachenberichte sind. .. Was seine Auszeichnungen betrifft, so werden wir evtl. sicher heute auch nicht mehr alles 100%ig nacheruieren können. Es gab zigtausende Verleihngen diverser Auszeichnungen. Und nur wenige Verleihungen (z.Bsp. RK, DK, NKS höherer Grade) sind zumindest annähernd vollständig erfaßt.“ So mir mal einer der Romane Porschs unterkommt, werd ich ihn sicher lesen. (Mit der Kenntnis im Hinterkopf daß Porsch nicht USchaf „Vorwärts“ war, sondern eher gern gewesen wäre?!)

    Kaufen werd ich die Romane, noch dazu ob teilweise völlig irrer Preise, aber sicher nicht.

    Zum GruSS

    Antworten
    1. 3.1

      INVICTUS

      Freunde, drei der Bücher gibt es beim Kopp-Verlag, also hier über den TB zu kaufen zu 19,80 EUR. Die anderen beiden gibt es noch im Netz zu kaufen ab 17 EUR bis 30 EUR.

      Vielleicht kauft diese jemand und stellt sie dann als PDF dem TB zur Verfügung und der stellt sie dann ins Netz.

      Achtung, eines der beiden v. e. Bücher ist inzwischen indiziert, also in BRiD höchstrichterlich verboten worden.

      Heil und Gottes Segen

      Antworten
      1. 3.1.1

        INVICTUS

        Auch wenn es in Romane verpackte Tatsachenberichte sind und vielleicht nicht alles sich so zugetragen haben sollte, bedenkt, es sind Zeitzeugnisse, die sukzessive vom Markt ins Nirwana verschwinden, die aber für unsere Kinder und Kindeskinder wichtig sind, um die Zeit zumindest im Ansatz zu verstehen.

  4. 4

    Manuel Wagner

    Das waren deutsche Helden, deren Seele sich nicht in (cm) messen ließen, diese Seelen wurden gemessen an der Treue zum Vaterland und zum Führer. Der Mut dieser ehrenhaften Soldaten spricht Bände, und so konnten unter dem Namen Ingo Petersson großartige Bände der Geschehnisse dieser Zeit gefüllt werden, lesenswert und uns mit der deutschen Geschichte tief verbindend. Hier erfährt man die Wahrheit über unsere edlen Ahnen, ihren starken Charakter, ihren Überlebenswillen und den schon erwähnten heldenhaften Mut und ihrer Pflichterfüllung. Es sind gleichzeitig Zeugnisse gegen die Lügen und Verleumdungen unserer Helden dieser großen Zeit, es sind Freisprüche von allen erfundenen Anklagen der Feinde Deutschlands. Aber am stärksten wirken diese Geschehnisse in unseren wachen Herzen, sie machen uns Mut und Hoffnung für die Zukunft – stärken uns, auf das erwachende Deutsche Reich zuzugehen. Der Untersturmführer „Vorwärts“ ist uns ein Wegweißer in die Richtung Licht.

    MdG

    Manuel

    Antworten
  5. 5

    Ingoy

    Heil Euch!
    Vor solchem Männern kann man sich nur verbeugen!!!
    MdG Ingoy

    Antworten
  6. 6

    Wilhelm Tell er Miene

    Heil Kameraden!
    Da will uns die Feindpropganda glauben machen, dass diese Männer aus ANGST so verbissen gekämpft haben. Der Kampf um die Seelower Höhen war einer der verlustreichsten für Väterchen Frost. Und bis in die letzten Stunden haben diese Männer weiter gekämpft!
    Für ihre Heimat, für ihren Führer !

    SSieg Heil

    Antworten
  7. 7

    Kuno

    Heil Euch Allen
    Das Wissen um Deutschland gab ihnen Mut und Kraft

    Sieg Heil

    Antworten
    1. 7.1

      Adler

      FALSCH

      DEUTSCHLAND HAT NIE KAPITULIERT!

      Und wird es auch Nie!

      Die Bewegung Sie Lebt!

      Antworten
      1. 7.1.1

        Kuno

        Heil Dir Adler
        Recht hast du . im 2 Teil (Deutsches Reich) 0,48 m Text

        GruSS

  8. 8

    Marco

    Heil Euch Kameraden,

    Die NPD wird nicht verboten….die Begründung ist zum lachen. Sie ist zwar „verfassungsfeindlich“ hat aber nicht das Potential der BRID gefährlich zu werden. Achso und wenn sie das Potential entwickelt……gut das man die AFD als Puffer hat.

    Die kriegen nix mehr auf die Reihe 🙂

    Bundes-Verfassungsgericht: NPD wird nicht verboten

    GrüSSe Marco

    Antworten
    1. 8.1

      Marco

      Zusatz:

      Interessant ist auch, daß man bei DWN die meisten Artikel ohne Abo nicht mehr lesen kann. Der NPD Artikel ist allerdings freigeschaltet.

      Antworten
    2. 8.2

      Trutzgauer-Bote.info

      „… Die Partei habe nicht das Potenzial, die Demokratie in Deutschland zu gefährden …“

      Natürlich nicht. Sie ist ja eine Fundament der „Demokratie in Deutschland“.

      „… Die letzte wählbare Partei und ein Betriebsunfall der BRD war die sozialistische Reichspartei, die General Remer mitgegründet hatte. Nach dem Verbot derselben war Schicht im Schacht. Ob die NPD eine Geheimdienstgründung war oder ob sie erst nach ihrer Gründung geheimdienstlich unterwandert wurde, ist eine hypothetische Frage. Man sagte sich einfach: bevor sich unser Gegner organisiert, organisieren wir ihn und haben ihn damit unter Kontrolle. Und so nebenbei wird das Klischee vom dumben, ungebildeten, megabrutalen und ausländermordenden Neo-Nazi gepflegt und damit jegliches Einsetzen für irgend welche nationalen deutschen Interessen vollkommen diskreditiert …“

      Aus: “Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen” Teil-2

      Die NPD ist schlußendlich genau wie die AFD:

      Antworten
      1. 8.2.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Kameraden,

        ihr rennt und hebt leider, wie auch wie bei TG, das gleiche Stöckchen auf, das uns Deutschen tagtäglich vom System in die politische Gegend geworfen wird. Dieses Stöckchen heißt „vom MI 6 gegründete Systempartei NPD“. Wer sagt euch denn, daß diese böswillige Unterstellung nicht gerade auf dem Boden dieses deutschfeindlichen Systems gewachsen ist? (dazu gehört auch der brit. Geheimdiendt und Regierung) Auf diese infame Art kann man einen politischen Gegner auf alle Fälle politisch ausschalten, auch wenn er so hartnäckig ist und dem Druck, den Schikanen der vereinigten Systembüttel (BRD-Parteien, Innenminister, Presse, Fernsehanstalten, Kirchen, Zentralräten, Gewerkschaften, Antifa, Schulen, Universitäten u.a.) zu widerstehen. Die NPD und ihre Mitglieder hat und haben das unter persönlichen und familiären Opfern über 50 Jahre lang ausgehalten, aber nicht weil sie vom System dafür bezahlt wurde, sondern aus Liebe zu Deutschland. Ich gehöre auch dazu!
        Und wir haben es nicht nötig uns dafür auch noch von „guten Rechten“ verunglimpfen und beschimpfen zu lassen!
        Führt erst selber erst mal so einen Kampf, dann können wir weiter reden über die NPD. Sie ist die älteste nationale Partei in Deutschland. Alle „auch nationale“ Parteien, die nach 1969 gegründet wurden, waren vom System initiirte Spaltungsparteien, um das nat. Wählerpotential aufzusplittern, damit die NPD nie ihre Kreise stören kann. Und das ist ihnen auch mit Erfolg gelungen. Alle großen nationale Demontrationen und Versammlungen der letzten 50 Jahre wurden von der NPD organisiert und geleitet. Die Pressebilder- und lügenhafte Berichterstattung, haben uns leider beim Volk, für das wir ja kämpfen, völlig in Misskredit gebracht.
        Auch wenn der politische Erfolg ausblieb, so war und ist unser Handeln doch ehrenhaft!

        Mit deutschem Gruss!
        Bernd Ulrich

      2. Trutzgauer-Bote.info

        Lieber Bernd Ulrich,

        es geht überhaupt nicht darum, die vielen aufrechten Kameraden, welche sich jahrelang bei der NPD sehr für unser Land eingesetzt haben, zu verunglimpfen. Das Entscheidende ist: Wo steht die NPD nach mittlerweile 50 Jahren, wie wird sie wahrgenommen und wie viele Deutsche würden sich zu ihr bekennen.

        Daran ist zu sehen, daß die „Dienste“ ganze Arbeit geleistet haben. Und nochmal:
        Das System in unserem besetzten Land ist so aufgebaut, daß eine Partei NIEMALS wirklich etwas verändern kann. Wer das nicht wahrhaben will, belügt sich schlußendlich nur selber.

        Dem kann ich natürlich nicht widersprechen: „Auch wenn der politische Erfolg ausblieb, so war und ist unser Handeln doch ehrenhaft!“

        Sieg Heil!
        der Kurze

      3. 8.2.2

        Marco

        Heil Dir, lieber Bernd Ulrich,

        das es sehr viele aufrechte Deutsche in der NPD gibt und gab, kann eigentlich keiner bezweifeln. Mein Onkel war selbst ein Leben lang dort Mitglied und wurde dafür belächelt. Es muß hart gewesen sein in Zeiten wo noch alle tief und fest schliefen.
        Ich weiß selber nicht viel über die interne Strucktur der NPD. Und ich glaube auch nicht, daß die Dunklen es heute gemocht hätten, wenn diese Partei aufgrund der „Flüchtlinge“ an politischem Einfluss gewinnt. Weil dann der Zustrom an echten Deutschen gewaltig geworden wäre und das wäre sehr schlecht zu kontrollieren gewesen. Deshalb hat man ja noch die AFD gegründet mit lauter Systemlingen an der Spitze, damit das nicht passiert.
        Allerdings steht die NPD, die sich selbst als demokratisch bezeichnet auf dem Grundgesetz des Siegersystems. Man hätte es eben nie zugelassen das diese Partei irgendwie gefährlich wird. Und die Aussicht, das sie uns heute weiterbringen kann neben der AFD sehe ich im Moment nicht.

        Beste GrüSSe Marco

    3. 8.3

      Marco

      Schön, daß es Dich gibt, Kurzer…. 🙂

      Antworten
      1. 8.3.1

        Bernd Ulrich Kremer

        Heil Euch!

        NATIONAL JOURNAL SCHLAGZEILEN HEUTE

        Diesem Beitrag ist nichts hinzuzufügen, zeigt er doch die Verlogenheit und Schändlichkeit dieses Systems!

        Bernd Ulrich

    4. 8.4

      Marco

      Der Björn Höcke dreht am Deckel der Flasche, die den Geist eingesperrt hält. Ja ja lieber Björn schön weiterdrehen. Ich weiß, für Euch ist es nur ein Spiel mit dem Feuer, zu dem ihr gezwungen werdet, wollt Ihr mit der aufwachenden Bevölkerung mithalten.
      Aber seit Ihr auch bereit für die Flamme die dann hervorsticht?……wir schon 🙂

      „Denkmal der Schande“
      Björn Höcke fühlt sich missverstanden und verleumdet

      ab ca Minute 37:00

      MDG Marco

      Antworten
  9. 9

    Marco

    Aber ein Stückel aus dem Kasperle-Theater muß ich noch loswerden. Da steht auf der selben Seite, das der dicke Sigmar Gabriel jetzt auf den Merkelchen anti- VSA Kurs eingeschwenkt ist.
    Da sagt er Worte wie. “ die VSA mit ihren Interventionen seien schuld an der Flüchtlingswelle.“ Huch wo ist der böse Russe….achja, der wird ja jetzt zum neuen gelobten Land, wo Milch und Honig fließen und viele kleine jüdische Oligarchen ( auch Philanthropen genannt) darauf warten den Europäern endlich Frieden und Zuversicht zu bringen…..
    Das wurde aber auch Zeit……

    Aber ich glaube, ich verbleibe lieber bei meines gleichen im Nationalsozialismus….also nein Danke.

    MDG Marco

    Antworten
  10. 10

    suohhender

    Heil Kameraden,

    hier ebenfalls ein lesenswerter Zeitzeugenbericht, der die deutsche Gesinnung beschreibt. Die Deutschen wollten keinen Krieg gegen Frauen und Kinder, was ja ebenfalls genau so vom Führer gesagt wurde. (Mal davon ab, dass sie an sich überhaupt keinen Krieg wollten. Im Gegensatz zu den Alliierten, deren eigentliches Ziel immer die Innenstädte waren)

    „Von meiner Mutter bekam ich die Mahnung mit, die da hieß, behandle im fremden Land die Menschen so, wie du deine Angehörigen behandelt wissen willst.“
    – Zeitzeuge Wehrmachtssoldat Leutnant a. D. Heinz Unruh

    Zeitzeugen: Ein Wehrmachtssoldat schreibt an Gorbatschow

    Mit Deutschem Gruß, Sebastian

    Antworten
    1. 10.1

      Kurt

      Heil Dir Sebastian „suohhender“,

      danke für den Verweis, sowas hat mir mein Vater auch erzählt
      und er war damals auch in seinem Alter (18).

      Mit Deutschem Gruß!!

      Kurt

      Antworten

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