Engel
Karer
Untersb
Licht
Festung
Regenbogen
Zinnen
Ortler
Buschenschank

About the author

Artikel zu vergleichbaren Themen

35 Kommentare

  1. Pingback: Initiative deutsches Handwerk | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  2. 3

    Kleiner Eisbär

    In Gedenken an Alfred Herrhausen folgendes Zitat von ihm:

    „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

    SH

    Antworten
    1. 3.1
  3. 4

    Andi

    Das Video ist zwar schon etwas älter, beim Lesen des Beitrags ist es mir wieder in den Sinn geschossen. Man achte mal auf Trittin.

    Antworten
    1. 4.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Sehr guter Beitrag, Andi,

      die Verarmung derer, die noch Arbeit haben und das gegenseitige Ausspielen und Aufhetzen, sind weitere Aspekte der perfiden Strategie im alliierten Kriegsgefangenenlager mit eingebauter Staatssimulation.

      Was wird wohl geschehen, wenn der Redner herausfindet, daß die Globalisierung nicht vom Himmel gefallen ist und was sich hinter der tiefenpsychologischen Programmierung „rechts“ verbirgt.

      Dazu müßte er sich allerdings mit dem wahren Grund für den Zweiten Weltkrieg auseinandersetzen. Sehr hilfreich ist es auch, die eine oder andere Führerrede anzuhören. Was würde er wohl dazu sagen:

      „…Außer diesen Dividenden gibt es dann die sogenannten Aufsichtsratsgebühren. Sie wissen vielleicht noch gar nicht, wie furchtbar die Tätigkeit eines Aufsichtsrates ist. Man muß also da im Jahr einmal eine Reise tun und muß dann zur Bahn gehen. Man muß sich dann in die erste Klasse hineinsetzen und muß irgend­wohin fahren. Und dann muß man in ein Lokal hineingehen, um zehn Uhr oder um elf Uhr, je nachdem, und dann wird dort ein Bericht verlesen. Und da muß man dann zu­hören. Und wenn der Bericht verlesen ist, dann muß man anhören, daß ein paar etwas sagen dazu, und das kann natürlich auch sogar über die Essenszeit dauern, kann ein oder um zwei Uhr werden, und nach zwei Uhr muß man wieder aufstehen, und man muß dann wieder seine Reise zurück machen. Wieder zurückfahren muß man, erster Klasse wieder zurückfahren! Und es hat wohl da jeder das Recht, daß er dann im Jahr so 60- oder 80- oder 100.000 Mark – das war bei uns früher auch – als Entschädigung fordert. Denn er versäumt ja anscheinend sehr viel, und außerdem, die Anstrengung muß sich auch bezahlt machen.

      Diesen Unfug, den haben wir allerdings bei uns eben beseitigt. Und es ist nur eine Verschleierung von Gewinnen gewesen, weiter gar nichts. Und vor allem, es war ein Mittel zur Bestechung. Denn die Herren Abgeordneten sind Aufsichtsräte …“

      Adolf Hitler – Rede vor den Arbeitern der Borsigwerke 10.12.1940

      All dies setzt aber voraus, das Denkverbot, welches selbst einen großen Teil der Wahrheitsbewegung noch gefangenhält, zu durchbrechen.

      Ich bin mir absolut sicher: Die Messen sind gelesen, der Damm wird brechen. Die Risse in der Mauer aus Lügen sind bereits riesengroß und nicht mehr zu kitten:

      Ken O’Keefe enthüllt die Wahrheit über Adolf Hitler

      Sieg Heil!
      der Kurze

      Antworten
  4. 5

    Flashy1975

    Ich bin selber gelernter Gas Wasser Installateur und Bauklempner. ich arbeite seit 15 Jahren als Dachdecker und liebe meine Arbeit. Ich arbeite immer draußen und wie der Name schon sagt, ich arbeite mit meinen Händen. ich könnte weinen wenn ich sehe was aus der Arbeitskraft der Deutschen geworden ist. Rente mit 63 – Oh graus , damit wird es beschleunigt das die Arbeitskraft vernichtet wird. ich kann es den Menschen nicht verübeln das die das annehmen, ich werde keine Rente mehr bekommen da das Geld aus der rentenkasse raus geklaut wurde von den Regime. Der Drecks nigger oder scheiß Kanake nie was eingezahlt aber alles raus aus der Kasse. oder wenn die rüber kommen und hohlen ihre Mist Sippe mit rüber die alles in den Arsch geschoben bekommen. und wir gehen malochen bis wir nicht mehr können, Hilfe braucht kein deutscher zu hoffen – NeNe der deutsche bekommt keine Hilfe , wir heißen ja nicht hassan oder özedimir und Co.
    ich hoffe die Befreiung kommt bald, sonst sehe ich richtig schwarz für unsere großartige Rasse.

    Heiligen Gruß

    Antworten
  5. 6

    Irma

    Heil euch allen

    Ich bin der Meinung, obiger Bericht ist eine Zusammenfassung der gegenwärtigen Situation in Deutschland. Und was hier mit unserem Volk veranstaltet wird, spottet jeder Beschreibung.

    Es ist höchste Zeit, daß diesem Spuk ein Ende gesetzt wird und unsere Peiniger zu ihrem Teufel geschickt werden samt ihren Vasallen!!

    Mit deutschem Gruß

    Antworten
  6. 7

    Aufgewachter

    Hallo Flashy,

    ich kann Dich in einer Sache beruhigen: Rente ist keine Kapitalanlage, sie wird aus aktueller Arbeit bezahlt. Und das bedeutet: Solange gearbeitet wird, gibt es auch genug für Rentner. Dass wir die Verteilung ändern müssen, versteht sich von selbst.
    Ich habe aber ein Problem mit recks nigger oder scheiß Kanake Diese Menschen werden genauso mißbraucht. …Den Neger hat noch immer der Jude an den Rhein geholt… wusste schon unser Chef. Und die 12 Jahre haben gezeigt: Auch die Schwarzen sind froh, wenn sie in ihrem eigenen Land ihre Staaten aufbauen können, so, wie es ihrer Art entspricht. Deswegen sind die Deutschen in der sog. dritten Welt so beliebt. Das war noch echte Aufbauhilfe und keine finanzielle Augenwischerei.

    Also, Flashy, hasse nicht die Neger, die kann man zurück schicken. Hasse die Politiker, die diesen Völkerwanderungs-Unsinn zu verantworten haben.

    Sieg Heil!

    Antworten
    1. 7.1

      Flashy1975

      Moin Aufgewachter.
      Ok. Meine aussage ist etwas krass aber, wer wie ich aus hamburg kommt und auch berlin hanover , bremen oder andere städte kommt mit extremen ausländeranteil der denkt langsam so. Ja es währ schön wenn die wieder weggeschickt werden. Aber die realität schaut leider anders aus. Was meinst was dieses jahr noch zu uns kommt sieht das letzte ja harmlos dagegen aus.
      Ich bin wirklich kein radikaler aber wenn ich schon sehe was die elite schon allein mit unseren kindern machen, die linke regierung und wie deutsche immer wieder klein gemacht werden weil die angst haben das wir erwachen (was nicht mehr verhindert werden kann). Unsere deutsche geschichte gerät immer mehr in vergessenheit und wird immer mehr verleugnet. Das stimmt mich unsagbar traurig. Ich habe die ersten 35 jahre meines lebens genauso geschlafen und sobald man erwacht schaut alles anders aus. Man interessiert sich viel mehr um das eigene volk. Unerwachte menschen intressieren einen nicht mehr da man sich nicht richtig austauschen kann und außerdem wird man als radikaler nazi angesehen. Ich kann von mir wirklich behaupten das ich mit radikalismus überhaupt nix am hut habe, aber sobald jemand an meine familie rangeht werde ich das entfesseln was in mir schlummert. Ich bin sehr hilfsbereit für jedermann. Anständig pünklich ehrlich und sehr gradlinig. Ich habe selbst ausländische freunde die genauso inzwischen denken. Ich hoffe es kommt endlich jemand und erlöst das deutsche volk aus den klauen der eliten. Alleine werden wir es definitiv nicht mehr schaffen .
      Und hass empfinde ich so nicht, aber wenn ich sehe was hier mit den deutschen passiert könnte ich nur kotzen. Und nur weil einige viele ein deutschen pass haben sind es keine deutsche und werden es auch nie sein ,denkt mal drüber nach.
      Ich sage auch immer wir müssen uns alle mit respect begegnen, welt weit untereinander auf augen höhe. Dann würde die welt ein wehnig anders aussehen.
      Aber auf die befreiung (wenn sie wirklich kommt) warten viele ,denn aus eigener krafft werden wir es nicht mehr schaffen egal was wer auch immer sagt. Über 70 jahre gehirnwäsche haben ihre spuren gelegt.

      Heiligen gruß

      Antworten
      1. 7.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Wir können Dich sehr gut verstehen, Flashy1975. Aber gerade, wenn Du so bist, wie Du das schilderst, solltest Du auf Deine Sprache achten.

        Und hab Vertrauen:

        ALLES WIRD GUT

        Sieg Heil!
        der Kurze

    2. 7.2

      Trutzgauer-Bote.info

      Vielen Dank, Aufgewachter,

      wir sollten auf unsere Sprache achten und vor allem immer daran denken:

      „… Der Völkerstreit und der Haß untereinander, er wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten …“

      Sieg Heil!
      der Kurze

      PS. Bitte immer die ANTWORTEN Funktion nutzen, damit selbige an der richtigen Stelle erscheint.

      Antworten
    3. 7.3

      Andi

      Hier habe ich ein paar Fotos aus Afghanistan, bevor die ,,Befreier“ ihr übliches Werk verrichtet haben. Der radikale Islam ist eine Erfindung der ,,Auserwählten“. Hier in der BRD werden radikale Imame extra eingeflogen und von uns bezahlt, damit sie der Jugend die Gehirne vergiften. Der eigentliche Feind ist immer der gleiche.

      Afghanistan: Damals und Heute – Eine Bildergalerie

      Antworten
  7. 8

    Passierschein A38

    Heil Kameraden!

    Was den Bauernstand anbelangt stimme ich voll und ganz zu! Ich entstamme aus einer Bauernfamilie, die bis vor 25 Jahren den Hof noch bewirtschafteten. Die Gründe, weswegen meine Eltern sich entschlossen hatten, den Hof auzugeben sind folgende:

    Mein Vater arbeitet Vollzeit in einem Steinbruch und buckelte sich dort Krank; heute hat er eine Spenderniere und den „zweiten Satz“ Herzklappen. Wir wissen, dass ihn die nächste Krankheit umbringt. Die Feld und Waldarbeit war zwar beschwerlich, aber erträglich wir jammerten nicht. Gut; wir Kinder (3) waren nicht immer sehr Glücklich bei der Ernte oder im Wald zu arbeiten: wir brummten kurz, aber erleidgten unseren angemessene Arbeit. Alle wussten, wenn die Ernte anstand, war nix mit Schwimmbad, war nix mit Freunde treffen, war nix mit „Auschlafen“, dann ging es nach den Hausaufgaben auf den Acker mit so manch einem Sonnenbrand. Rückblickend betrachtet war es eine Befriedigende Arbeit, zu zusehen wie das mit eigenen Händen gepflanzte wächst, die mit eigenen Händen gebaute Hütte gefüllt wird, die Feldfrüchte anschließend zu Ernten, Fallobst einzusammeln, es einzukochen und im Winter davon zu naschen (Hoffentlich hat Mutter nix gemerkt, aber ich denke sie wusste es…). Im Winter gemeinsam Kuchen und Kekse zu backen, um dann heimlich zu naschen… ich schweife ab.

    Wir hatten 3-4 Milchkühe, einen Stier, ein Hausschwein, mehrere Stallhasen, zwei Katzen ungefähr ein Dutzend Fledermäuse, wenig Mäuse (Tiere), einige Mehlschwalben die unser Dach beherbergte und Bachstelzen, Amseln, Finken, Meisen die Regelmäßig vorbei sahen und einen Mäusebussard der täglich auf dem Dachfirst saß. Mein Opa (1904-1994) und mein Vater (1947) sagte, dass wir auch noch freilaufende Hühner hatten, mit denen sie sich so manchen Scherz erlaubten. Sie gaben dem Hahn von der Maische die Kirschkerne der dann betrunken über den Hof torkelte und immer wieder von der Henne plumpste…

    Meine Mutter machte von der Milch Butter und Käse. Die Milch und Milcherzeugnisse konnten wir in der Nachbarschaft verkaufen und wir waren froh, dass sie es uns abgekauft hatten und auch das Fleisch der Tiere. Dieses Geld bewahrten wir im „Milchkässle“ auf. Wenn mein Vater den Traktor tanken oder Ersatzklingen für die Mähmaschineoder neue Ketten für die Motorsäge kaufen musste, so griff er immer in dieses Geld. Größere Reparaturen (die recht Selten anfielen –>alles Deutsche Maschinen), Maschinen Anschaffung, Reparaturen am Haus bezahlte er von seiner Vollzeit Arbeit. Als er wiederholt in eben dieses „Milchkässle“ in das leere Griff beschlossen meine Eltern, dass sie nun die Landwirtschaft aufgaben, die Forstwirtschaft nicht. Sie sagten, so lange der Diesel aus dem „Milchkässle“ bezahlt werden konnte, machten wir die Arbeit. Nach und nach wurden das Vieh dem Schlachter zugeführt, aber keine Jungtiere mehr angeschafft. Bis auf die (Miele) Melkmaschine, den Schweine-, Hasenstall und die Jauchegrube (zugeschüttet) ist noch alles vorhanden, der Machinenpark. Ansonsten kurz Waschen, Lager schmieren, Reifen prüfen und ab gehts…

    Die Tieraztkosten, das Veterinäramt, der Zoll (Brennerei), die LBG (Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft) und insbesondere das Finanzamt, sind allesamt Blutsauger von den Versicherungen gar nicht zu reden! Die machen den Landwirten das Leben zur Hölle mit ihren unsinnigen Vorschriften, hirnrissigen Ansichten und (Entschuldigung) Saudummen Sprüchen.

    Der Hof wurde an meinen älteren Bruderr übergeben, der den Forst und die Brennerei weiterführt Dies macht er nur, dass das Brennrecht nicht wegfällt. Er arbeitet Vollzeit in einem Sägewerk. Meine Schwester ist jetzt Mutter arbeitet Teilzeit in einer Arztpraxis ihr Mann Vollzeit (3-Schicht) in einem Metallbetrieb ich selbst arbeite Vollzeit in einer Bauunternehmung.

    Wir hatten nie viel, aber auch nie zu wenig. Wir haben gelernt, mit dem wenigen zufrieden zu sein. Mein Opa und unsere Eltern lehrten uns Bescheidenheit! Opa meinte einmal, als wir Kinder am Tisch saßen und jammerten: Wir haben Hunger; murmelte der Opa Gedankenverloren vor sich hin: ihr wisst nicht was Hunger ist. Wir waren dann ruhig.

    Das soziale ansehen, welches die Landwirte hatten und haben konnten wir als Kinder besonders erfahren. Wir wurden gehänselt als Bauerntrampel; als Dummkopf, als Idioten. Das schweißte uns Bauernkinder allgemein eher zusammen und wir alle wussten, dass diese „Stadtkinder“ ohne uns „Bauerntrampel“ nichts zu essen hatten. Wenn im Streit eben dies von uns gesagt wurde, hieß es stes „meine Mutter kauf alles im Laden, wir brauchen euch nicht“. Erst als „wir Bauerntramel“ es wiederholt erklärten wie das Essen in den Laden kommt, das Brot in die Bäckertheke, die Wurst in die Metzgertheke, das Obst und Gemüse in die Auslage, wer die Rohstoffe lieferte, dann erst war einige Tage Ruhe; die Lehrer sahen geflissentlich weg. Es ist/war traurig feststellen zu müssen, dass Klassenkameraden und Altersgenossen von den Kreisläufen keine Ahnung hatten; aber der „dumme Bauernjunge“ eben schon, da er die Zusammenhänge erkennen konnte.

    Und eben diese „Stadtkinder“, die von harter, Körperlicher Arbeit keinen Schimmer haben, die gleich jammern, wenn sie nach dem Fegen Blasen an den Händen haben oder nach einer Wanderung sich wegen der Anstregung übergeben müssen, die nie irgendetwas mit ihren eigene Hände Arbeit etwas erschaffen haben, eben diese „Stadtkinder“ sitzen heute an den Schaltzentralen an der Macht und bestimmen über die, die einst als „Bauerntrampel“ beschimpft wurden.

    Mit deutschem Gruß
    Passierschein A38

    Antworten
    1. 8.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Vielen Dank für diesen sehr aufschlußreichen und interessanten Bericht, Passierschein A38. Viele, die so aufgewachsen sind wie Du, werden wohl ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

      Sieg Heil!
      der Kurze

      Antworten
  8. 9

    Brenda

    Auch ich entstamme einer Handwerkerfamilie – viel Arbeit, wenig Freizeit und natürlich der übliche Stress mit den Behörden und Institutionen, die angeblich FÜR die Handwerker agieren.
    „Handwerk hat goldenen Boden“ (In der jetzigen Zeit ein Witz)

    Leider machte ich mich auch selbständig und das Ergebnis ist eine zukünftige Rente, die unter Hartz IV liegt.

    Für mich besonders erschreckend war jedoch, daß je jünger meine Mitarbeiter waren, je dümmer waren sie auch. Ich frage mich was sie überhaupt in der Berufsschule gelehrt bekamen. Das kann man auch nicht mal schnell bei der praktischen Arbeit ausgleichen.

    Es gibt viel zu tun!

    MdG
    Brenda

    Antworten
    1. 9.1

      Bernd Ulrich Kremer

      Heil Dir Brenda,

      was Du geschrieben hast, kann ich voll und ganz bestätigen. Auch ich entstamme einer Handwerker- „Dynastie“. Urgroßvater, Großvater, Vater und auch ich Maurer (Poliere, Meister und Selbstständige). Ich habe den Werdegang und Niedergang des kleinen Bauunternehmens meines Vaters hautnah erlebt. In den ersten Aufbaujahren nach 1949 lief es gut, aber ab den 70er Jahren, als die heimischen Unternehmen nicht mehr bevorzugt wurden und die Konkurenz um die weniger werdenden Aufträge immer größer wurde, erst der auswärtigen und dann der ausländischen Konkurenz, ging es immer weiter bergab. Meine Eltern hatten nur wenig freizeit. Sonntags saß mein Vater meistens im Büro und schrieb Angebote und meine Mutter arbeitete ebenfalls im Büro mit und macht die Lohnbuchhaltung und schrieb Rechnungen. Außerdem war er (mein Vater) dadurch, daß er auf Aufträge angewiesen war, auch durch die städtische Wohnungsbaugesellschaft, politisch erpressbar. Im Vergabeausschuss war alles fest in politischer Hand. Und dieses Leben wollte ich mir und meiner Familie nicht antun. Ich habe deshalb das elterliche Baugeschäft nicht weitergeführt und stattdessen als Polier gearbeitet, bis zu meinem 65. Lebensjahr.
      Auch der ehem. Werbespruch der Bauinnung “ Sei schlau, – geh zum Bau “ hörte sich später wie Hohn an.

      MdG.
      Bernd Ulrich

      Antworten
      1. 9.1.1

        Thusnelda

        Heil Euch,

        ich möchte mich Euch auch anschließen und schildern, wie es war, in einer Herrenschneiderei aufzuwachsen, die von meinem Großvater und meinem Großonkel betrieben wurde, die sie von meinem Urgroßvater übernommen hatten. So verbrachte ich einen Teil meiner Kindheit in unserer Schneiderstube, wo Herrenanzüge per Hand auf dem großen Tisch im Schneidersitz sitzend genäht wurden. Das Tuch und die Materialien, die verwendet wurden, hielten eine Ewigkeit. So wurde noch echte Roßhaareinlagen verabeitet und die Knopflöcher per Hand millimetergenau gestickt. Ein Anzug von meinem Großvater hielt Jahrzehnte, saß perfekt und konnte jederzeit ausgebessert und bei figürlichen Änderungen angepasst werden.

        Es hingen schwere Zigarrenschwaden in unserer Schneiderstube und, wenn Kunden und Gäste kamen, gab es Schäpschen und Mettwurstbütterken. Obwohl mein Großvater, einer der besten Herrenschneider seiner Zeit in Westfalen war, ich behaupte gerne, dass er der Beste war,bekam er nur eine magere Rente. Er saß noch 85-jährig auf seinem Tisch und nähte stundenweise.

        Heute gibts unsere schöne Schneiderstube nicht mehr. Meine Mutter und ich lernten noch das Handwerk, aber ich habe schon nicht mehr als Schneiderin mein Geld verdient. Auch die Tuchindustrie, die Webereien und Spinnereien, die gesamte Bekleidungsindustrie alles weg. Das Ergebnis können wir täglich auf unseren Straßen begutachten, schlecht gekleidete, stillose Menschen, die zwar „up to date“ sind, ihren Kleiderschrank aber voll mit giftigen Billigplunder haben, den gesundheitlich geschädigte Billiglohnarbeiterinnnen in Asien in Sklavenarbeit herstellen. Sogenannte Modeopfer…

        Was freue ich mich auf die kommende Zeit, wenn das alles wieder ganz anders wird…

        Sieg Heil!!!

        Thusnelda

  9. 10

    FREYA

    Passt auch zu diesem Thema.

    Antworten
  10. 11

    Thor

    Heil Euch Kameraden,

    danke Kurzer für den Beitrag, wir hatten uns ja kürzlich darüber unterhalten wie Mitteldeutschland ausgeweidet wurde und wie Generationen von handwerklichem Wissen den Bach runter geht.
    Es ist vielleicht gerade noch rechtzeitig den Rest des Könnens und Wissens welches über Generationen weitergegeben wurde zu retten.
    Der Bauernstand und das Handwerk bzw. die Handwerksberufe, auch solche die in der Industrie zu finden sind, sind die Grundpfeiler einer Volkswirtschaft.
    Der Anteil derer die nicht unmittelbar an der Herstellung von notwendigen Gütern beteiligt sind, sind leider eklatant gewachsen, die Verhältnismäßigkeit ist schon lange nicht mehr gewahrt.
    Das besonders Schlimme ist, der mangelnde Respekt zu denen die die Werte schaffen die dann zum Spekulationsobjekt werden.
    So fahren Bauherrn mit Autos vor an dem sie monatlich einen Wertverlust von 500 – 1000 Euro haben, um dann den Handwerker den letzten Euro abzupressen für Leistungen die zusätzlich anfallen die sie dann nicht bezahlen möchten.
    Nein, Hände-Arbeit darf nicht zur Spekulation herhalten!
    Die Globalisierung verschafft immer denen einen Boom die gerade am billigsten sind, wenn dann Andere billig sind werden die Bisherigen uninteressant, es ist egal was mit ihnen passiert.
    Investitionen in Fabriken haben sich dann meist schon amortisiert, sodass es keine Rolle spielt wenn die Heuschrecken weiterziehen. Die Zurückbleibenden müssen dann mit verminderter Wirtschaftsleistung noch Jahre die Subventionen für die Arbeitsplätze bezahlen die gar nicht mehr da sind.
    Nichts ist auf Zukunft, alles ist auf Verderb ausgerichtet.
    Wie soll eine Jugend eine Perspektive bekommen wenn nicht mal sicher ist was in 5 Jahren passiert.
    Wir leben in einer Gesellschaft mit einem völlig falschen Wertesystem, welches den Bänker mehr wertschätzt als den der die Bank baut.
    Nur Arbeit schafft Arbeit auf Dauer, nicht gedrucktes Papiergeld!
    Es ist mir mehr als ein Rätsel wie ein deutscher Ingenieur nicht vermittelbar sein kann nur weil er überqualifiziert ist. Was ist das eigentlich für ein Schwachsinn, wie kann Jemand überqualifiziert sein und deshalb unnütz.

    Die Bauern sind eine aussterbende Art die betriebe werden immer größer, die Gewinne immer kleiner das Risiko immer höher. Auf diese Art und Weise werden die Bauern gezwungen die billigen Samen und Futtermittel von Monsanto, Bayer und Konsorten zu kaufen, welches ihnen dann wenig Erleichterung verschafft bis die Schrauben wieder angezogen werden.
    Wie kann da noch Qualität kommen, das ist schier unmöglich!
    Immer weniger Bauern sollen immer mehr produzieren zu Preisen die Ihnen von den Konzernen vorgegeben werden, völlig krankes System!
    Auch für den deutschen Bauernstand ist es höchste Zeit das die Wende kommt!

    Wir sollten wirklich in unserem Umfeld nach solchen qualifizierten und kalt gestellten Menschen wie Ingenieure, Bauern und Handwerkern suchen um mit ihnen die Zukunft zu gestalten!
    Das ist sicher ein riesiges Potential welches da schlummert, da bin ich mir sehr sicher!
    Jeder wird gebraucht, JEDER!

    Sieg Heil!

    Antworten
    1. 11.1

      Gerhard von Weiss´n z´Reith

      Schöne Grüße in die Runde
      Bin schon länger „Gast“ bei TB und lese es immer gerne und mit einem Gefühl der Verbundenheit. Was das Handwerk anlangt, so bin ich einer von denen, welche hier leiden und vor allem in der „Bauern“Landwirtschaft di e einzige Rettung unserer Böden sehe. Die Ausweidung hat hier vermutlich ihre größte Ausprägung, weil das Wachsen und Weichen schlussendlich Grund und Boden denen wegnimmt, welche im Sinne einer bäuerlichen Bewirtschaftung den Bänkern unterlegen sind.
      Wenn hier ein Forum entstehen kann, welches die Hand – und Herzwerker wieder zusammenfinden lässt, so würde es mich unendlich freuen. Es ist sowieso unsere einzige Rettung – UNS WIEDER ZU FINDEN!

      Heilsbringende Grüße aus dem Innviertel, Österreich

      Antworten
      1. 11.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Heil Dir, Gerhard von Weiss´n z´Reith,

        wir werden uns ALLE WIEDERFINDEN, in unserem wiederauferstandenem
        HEILIGEN DEUTSCHEN REICH.

        Über die Macht eines besonderen Wortes

        GruSS aus dem Trutzgau Thüringen in
        Die DEUTSCHE OSTMARK
        der Kurze

  11. 12

    Der Denker

    Heil Euch, Kameraden!
    OT
    Der bekannte, sich systemkritisch gebende Kopp-Verlags-Journalist und Buchautor hat auf seinem eigenen Blog eine umfangreiche Werbung für seine Film-Dokumentation „Hinter dem Dorf die Hölle! – Die vergessenen Konzentrationslager auf der Schwäbischen Alb“ veröffentlicht. Ich habe dazu folgenden Kommentar geschrieben, den ich hiermit zur Diskussion stelle.
    „Bravo, Herr Grandt, und standing Ovations! Für diese Ihre „Dokumentatiion“ ist Ihnen der Bundesverdienstorden sicher. War ja auch höchste Eisenbahn, endlich mal wieder etwas aus der Schublade zu kramen, jetzt, wo die Holocaust-Story langsam ihre Wirkung verliert und sogar seitens der Juden relativiert wird (Natanjahu). Und da muß natürlich ein Deutscher in die Bresche springen und dafür sorgen, dass die deutsche Vergangenheit wieder frische schwarze Flecken bekommt.
    Die Deutschen sind das erbärmlichste Volk auf unserem Planeten, kein anderen Volk auf dem Erdenrund ist so über die Maßen daran interessiert, sein Heimatland schlecht zu machen.
    Allerdings hätte ich von einem Mann Ihres Formats nicht erwartet, dass er in den Chor der Deutschland-Hasser einstimmt. Aber das liebe Geld -da wird dann gerne sogar die eigene Großmutter verkauft, nicht wahr?
    Und klar doch, Sie haben allen Grund stolz zu sei, dass der baden-württembergische (grüne) Ministerpräsident ein Geleitwort zu Ihrem Machwerk geschrieben hat. Ein vielfaches Congratulation!
    Mögen Ihnen die Käufer Ihrer Bücher die richtige Antwort zuteil werden lassen für diesen Verrat.“
    Lest den umfangreichen Werbeartikel des Guido Grandt und dann schreibt mir bitte, was Ihr davon haltet.
    Mit deutschem Gruß
    Euer alter Patriot

    Antworten
    1. 12.1

      vindr

      Heil Dir Der Denker
      Schön wieder von Dir zu lesen!
      Heil und Segen

      Antworten
    2. 12.2

      Josef57

      Heil Dir Der Denker ,
      klasse Kommentar. Mit Nest beschmutzen, lässt sich viel mehr Geld verdienen und wenn man Glück hat, bekommt man sogar einen Orden. Von dieser Gattung Deutschen gibt es reichlich in unserm Staat, Verrat am Volk und dem Staat, war schon immer ein Problem der Deutschen. In anderen Ländern steht die Todesstrafe auf Verrat.

      Antworten
      1. 12.2.1

        Alarich

        Ich hoere\lese die ganze Zeit Deutsche!?

      2. Josef57

        Heil Dir Alarich,
        welches Wort sollte ich Deiner Meinung nach verwenden? Sind wir nicht alle (Reichs) Deutsche?

        GruSS

        Josef57

  12. 13

    arabeske654

    Zum Thema deutsches Handwerk fällt mir der Lüling-Motor ein, der wohl nicht gewünscht, deshalb auch nicht gefördert sondern vergessen gemacht wurde. Hier hat sich ein Bastler der Sache angenommen und versucht ein Model davon zu bauen.

    Wohl noch nicht ganz erfolgreich, aber doch auf dem richtigen Weg.

    Ich möchte dazu hier mal eine Idee in die Runde werfen, die ich leider selbst nicht überprüfen kann, weil mir die technischen Mittel dazu fehlen.
    Ersetzt man die Magnete im kleineren Rotor (Model) durch ein Halbach-Array und schafft es die beiden Rotoren so zu synchronisieren, das am oberen Festhaltepunkt jeweils die schwächere Seite des Halbach-Arrays dem Eisenpaket zugewandt ist, so könnte auf eine mechanische Abschirmung verzichtet werden.
    VIelleicht ist der eine oder andere hier, der mit der Idee etwas anfangen kann und die technischen Mittel hat es umzusetzen.

    Antworten
    1. 13.1

      arabeske654

      Kleine Ergänzung:

      Wird das Eisenpaket ebenfalls durch Halbach-Arrays ausgetauscht und mit Spulenpaketen ergänzt ist, die das Magnetfeld des Hauptrotors abgreifen, ein selbstlaufender Generator möglich der Strom produziert.

      Antworten
  13. 14

    Ingoy

    Heil Euch!
    Ich mußte mir vor ein paar Jahren, da war ich 43, anhören, daß ich zu alt sei, um als Bautechniker zu arbeiten. Ich hatte kurz zuvor den Techniker gemacht, bin dann in eine andere Stadt umgezogen und bekam vom AA diese Aussage.
    Tja……….
    MdG Ingoy

    Antworten
    1. 14.1

      Josef 57

      Heil Dir Ingoy,
      ich hatte auch mit 45 noch den Industrieelektroniker gemacht, angeblich auch zu spät für den Arbeitsmarkt. Ich hatte aber noch mehrere Stellen.
      Arbeitsamt hält jetzt für die über qualifizierte Raketenbauingeneure, Atomubootbauer und Herztransplateure aus Syrien und Nordafrika zurück, den schließlich sind sie mit 18 gut für den Arbeitsmarkt.

      Sieg Heil!

      Josef57

      Antworten
  14. 15

    Trutzgauer-Bote.info

    Deutsche Ingenieurskunst und solide Arbeit haben Maßstäbe gesetzt:

    Dies soll sich nun in der globalisierten Welt ändern. Deshalb auch die Zerstörung aller bewährten deutschen Bildungs- und Lehranstalten.

    Antworten
  15. 16

    Sowilo

    Guten Morgen Kammeradinnen und Kameraden,

    der Artikel spricht mir aus der Seele.
    Aufgewachsen im Osten, mit einer kleinen Landwirtschaft, welche die Familie ernährte und später, den für mich schönsten Handwerksberuf der Welt erlernt, die Bäckerlehre gemacht, noch das echte reine Handwerk. 1989 meinen Bäckermeister, und heute zählt die Ausbildung nichts, klar Anstellungen gibt es genug, aber nur als Hilfkraft.
    Das reine Handwerk mit all seinen Kniffen und Tricks bleibt gerade hier in meiner Heimat auf der Strecke, und dementsprechend ist auch kaum jemand bereit, noch Geld für echtes Bäckerhandwerk auszugeben, zumal viele Kollegen, Fertigprodukte aufkaufen, zum Teil veredeln und diese dann als echtes Handwerk den Leuten anbieten.
    Auch hier alles nur noch Lug und Trug.
    Ich liebe meinen Beruf über alles, und freue mich auf den Tag, ihn wieder so auszuüben, daß es mich erfüllt. Zur Zeit widme ich mich der Ausbildung zur Lokführerin, einer von beiden Berufen wird mich beim Aufbau unserer Zukunft begleiten.

    Profitieren kann ich auch von den gelernten Handarbeiten, auch diese Fähigkeiten verkümmern immer mehr, wer von unseren Kindern nimmt mal eine Nadel zur Hand um entweder was zu Stricken, Häkeln oder Nähen, es besteht kein Interesse und es ist auch für mich schwer dieses Interesse zu wecken, dennoch sollten wir versuchen, diese Fähigkeiten zu bewahren.

    SSieg Heil

    Antworten
  16. Pingback: Initiative deutsches Handwerk | Der Trutzgauer Bote | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.