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16 Kommentare

  1. 1

    Marc (aus Berlin)

    Diesen Vortrag sollte man sich UNBEDINGT anhören!
    Einfach grossartig!

    HEIL und Segen,

    Marc o/

    Antworten
  2. 2

    Irma

    Heil euch allen

    Es gibt doch den recht bekannten Ausspruch: „Wer seine Geschichte nicht kennt, der begreift die Gegenwart nicht!“
    Dieser Ausspruch hat einen tiefen Sinn und beinhaltet die Aussagen in diesem Video. Es wird in diesem Video allumfänglich darüber erklärt, was es bedeutet und welche Folgen es hat, wenn einem Volk die Väterlichkeit – sprich wahre Geschichte vorenthalten wird.

    Dabei spielt auch das Wissen über unsere Vorfahren eine große Rolle, das unserem Volk umfänglich so dargestellt wird, daß sie alle nur Monster und Verbrecher waren. Und wer mit offenen Augen durchs Leben geht, der erfährt täglich diese Auswirkungen. Diese Auswirkungen rufen bei einem Sehenden nur Abscheu hervor!!

    Und man fragt sich oft und immer wieder, was ist bloß aus unserem Volk geworden? Warum haben unsere Vorfahren nach 1945 sich bloß nicht zur Wehr gesetzt oder mit ihren Kindern die wahre Geschichte erörtert?

    Erfreut stellt man aber auch fest, es werden immer mehr, die aufwachen und erkennen, wie wir belogen, betrogen und manipuliert werden!!
    Und deshalb ist es hier im TB die wichtige Aufgabe, die wahre Geschichte unseres Volkes stets und ständig zu verbreiten. Es müssen so viele Volksgenossen wie möglich erreicht werden!

    Mit deutschem Gruß

    Antworten
    1. 2.1

      Verrueckterfuchs

      So eine Aussage: Warum nicht zur Wehr gesetzt? Das sollte sich niemand auf die Fahne schreiben, wenn er im gleichen Atemzug meint, die Geschichte zu kennen. Kennen reicht nicht, wenn es nicht verstanden wird.

      In diesem Sinne noch einmal darüber nachdenken.

      Zum GruSS

      Antworten
  3. 3

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    Für die, die diese Ausarbeitung noch nicht kennen, ist sie vielleicht interessant:

    DFK – RuStAG !!!
    1. Dezember 2014 Vincimus
    .

    Die Originalfassung des RuStAG vom 22. Juli, auf welche sich heute so Viele berufen, stammt noch aus dem Kaiserreich und wurde durch die nachfolgenden legitimen Änderungen des Reichskanzlers Adolf Hitler, beginnend mit dem 5. Februar 1924, rechtmäßig auf einen neuen – bis heute – rechtsgültigen Stand gebracht. Die Originalfassung von 1913 wurde damit vollkommen außer Kraft gesetzt, bis auf einzelne darin enthaltene und übernommene Paragraphen.

    Heute berufen sich hauptsächlich die Volks- und Hochverräter der verschiedenen KRR’s auf dieses bereits seit 80 Jahren ungültige RuStAG, da sie sich ausnahmslos auf ein “Zweites Deutsches Reich” berufen, zu welchem dieses alte RuStAG definitiv gehört.

    Leider “vergessen” diese Herrschaften dabei “absichtlich”, dass es zwischenzeitlich ein völkerrechtlich vollkommen legitimes “Drittes Reich” gibt, in welchem wir auch alle völkerrechtlich bis dato noch leben, das aber durch die Fremdbesatzung der Feinde und die von ihnen ausgeübte Willkür- und Gewaltherrschaft durch deren völkerrechtswidrige “Gesetze” vorübergehend nur überlagert und lediglich, mangels Regierungsorganen, handlungsunfähig ist.

    Die Herrschaften der KRR’s stehen ausnahmslos im Dienste des Feindes und sind sogar auf diesen vereidigt! Allein die von ihnen propagierten Grenzen des 31. Dezember 1937, welche völlig völkerrechtswidrig und auf die Pläne und Willkür des Feindes zurückzuführen sind, sprechen darüber Bände.

    Im Zuge dieser Feindestätigkeit propagieren sie ebenso die für UNS bereits seit 5. Februar 1934 völlig ungültig gewordene Originalfassung des RuStAG aus dem damaligen Kaiserreich von 1913. Die zwölf Jahre Regierungszeit des bisher letzten rechtmäßig vom Volk gewählten und bestätigten Reichskanzlers Adolf Hitler und all seine rechtmäßigen Gesetzesänderungen werden dabei geflissentlich einfach geleugnet und umgangen. Dies ist absoluter und schwerwiegender HOCHVERRAT!

    Lassen wir nun Adolf Hitler selbst über das damalige RuStAG zu Wort kommen:

    Im allgemeinen kennt das Gebilde, das heute (Anm.: ca. 1927) fälschlicherweise als Staat bezeichnet wird, nur zwei Arten von Menschen: Staatsbürger und Ausländer. Staatsbürger sind alle diejenigen, die entweder durch ihre Geburt oder durch spätere Einbürgerung das Staatsbürgerrecht besitzen; Ausländer sind alle diejenigen, die dieses gleiche Recht in einem anderen Staate genießen. Dazwischen gibt es dann noch kometenähnliche Erscheinungen, die sogenannten Staatenlosen. Das sind Menschen, die die Ehre haben, keinem der heutigen Staaten anzugehören, also nirgends ein Staatsbürgerrecht besitzen.

    Das Staatsbürgerrecht wird heute, wie schon oben erwähnt, in erster Linie durch die Geburt innerhalb der Grenzen eines Staates erworben. Rasse oder Volkszugehörig-keit spielen dabei überhaupt keine Rolle. Ein Neger, der früher in den deutschen Schutzgebieten lebte, nun in Deutschland seinen Wohnsitz hat, setzt damit in seinem Kind einen „deutschen Staatsbürger“ in die Welt. Ebenso kann jedes Juden- oder Polen-, Afrikaner- oder Asiatenkind ohne weiteres zum deutschen Staatsbürger deklariert werden.

    Außer der Einbürgerung durch Geburt besteht noch die Möglichkeit der späteren Einbürgerung. Sie ist an verschiedene Vorbedingungen gebunden, zum Beispiel daran, daß der in Aussicht genommene Kandidat wenn möglich kein Einbrecher oder Zuhälter ist, daß er weiter politisch unbedenklich, d.h. also ein harmloser politischer Trottel ist, daß er endlich nicht seiner neuerlichen staatsbürgerlichen Heimat zur Last fällt. Gemeint ist damit in diesem realen Zeitalter natürlich nur die finanzielle Belastung. Ja, es gilt sogar als förderliche Empfehlung, einen vermutlich guten künftigen Steuerzahler vorzustellen, um die Erwerbung einer heutigen Staatsbürgerschaft zu beschleunigen.

    Rassische Bedenken spielen dabei überhaupt keine Rolle.

    Der ganze Vorgang der Erwerbung des Staatsbürgertums vollzieht sich nicht viel anders als der der Aufnahme zum Beispiel in einen Automobilklub. Der Mann macht seine Angaben, diese werden geprüft und begutachtet, und eines Tages wird ihm dann auf einem Handzettel zur Kenntnis gebracht, daß er Staatsbürger geworden sei, wobei man dies noch in eine witzig-ulkige Form kleidet. Man teilt dem in Frage kommenden bisherigen Zulukaffer nämlich mit: „Sie sind hiermit Deutscher geworden!“

    Dieses Zauberstück bringt ein Staatspräsident fertig. Was kein Himmel schaffen könnte, das verwandelt solch ein beamteter Theophrastus Paracelsus im Handumdrehen. Ein einfacher Federwisch, und aus einem mongolischen Wenzel ist plötzlich ein richtiger „Deutscher“ geworden.

    Aber nicht nur, daß man sich um die Rasse eines solchen neuen Staatsbürgers nicht kümmert, man beachtet nicht einmal seine körperliche Gesundheit. Es mag so ein Kerl syphilitisch zerfressen sein wie er will, für den heutigen Staat ist er dennoch als Bürger hochwillkommen, sofern er, wie schon gesagt, finanziell keine Belastung und politisch keine Gefahr bedeutet.

    So nehmen alljährlich diese Gebilde, Staat genannt, Giftstoffe in sich auf, die sie kaum mehr zu überwinden vermögen.

    Der Staatsbürger selber unterscheidet sich dann vom Ausländer noch dadurch, daß ihm der Weg zu allen öffentlichen Ämtern freigegeben ist, daß er eventuell der Heeresdienstpflicht genügen muß und sich weiter dafür aktiv und passiv an Wahlen beteiligen kann. Im großen und ganzen ist dies alles. Denn den Schutz der persönlichen Rechte und der persönlichen Freiheit genießt der Ausländer ebenso, nicht selten sogar mehr; jedenfalls trifft dies in unserer heutigen deutschen Republik zu.

    Ich weiß, daß man dieses alles ungern hört; allein etwas Gedankenloseres, ja Hirnverbrannteres als unser heutiges Staatsbürgerrecht ist schwerlich vorhanden. Es gibt zur Zeit einen Staat, in dem wenigstens schwache Ansätze für eine bessere Auffassung bemerkbar sind. Natürlich ist dies nicht unsere vorbildliche deutsche Republik, sondern die amerikanische Union, in der man sich bemüht, wenigstens teilweise wieder die Vernunft zu Rate zu ziehen. Indem die amerikanische Union gesundheitlich schlechten Elementen die Einwanderung grundsätzlich verweigert, von der Einbürgerung aber bestimmte Rassen einfach ausschließt, bekennt sie sich in leisen Anfängen bereits zu einer Auffassung, die dem völkischen Staatsbegriff zu eigen ist.

    – Adolf Hitler – Mein Kampf, Zweiter Band, Kapitel 3 –

    Der spätere Reichskanzler Adolf Hitler sprach sich also damals schon vehement gegen die Mängel des bestehenden RuStAG aus.

    Ich will hier einen Satz aus dem Buchauszug hervorheben:

    “Ja, es gilt sogar als förderliche Empfehlung, einen vermutlich guten künftigen Steuerzahler vorzustellen, um die Erwerbung einer heutigen Staatsbürgerschaft zu beschleunigen.”

    Aus genau demselben Grund wird heute die Beurkundung nach RuStAG 1913 gefördert, da die bereits seit 20 Jahren (!) von den Alliierten Feinden eingesetzte Nachfolgeorganisation der BRD, namens “Zweites Deutsches Reich”, steuerzahlende “Staatsangehörige” braucht. Zum besseren Verständnis: Zweites Deutsches Reich bedeutet Kaiserreich und beruft sich daher auch auf das RuStAg aus dieser Zeit.

    Was dieses RuStAG von 1913 für uns so gefährlich macht ist derselbe Umstand wie damals: Es erlaubt JEDEM Juden die volle Regierungstätigkeit!

    Doch lassen wir Adolf Hitler weiter zu Wort kommen, über ein von ihm später tatsächlich durchgesetztes “anständiges” und korrektes RuStAG:

    Der völkische Staat teilt seine Bewohner in drei Klassen: in Staatsbürger, Staatsangehörige und Ausländer.

    Durch die Geburt wird grundsätzlich nur die Staatsangehörigkeit erworben.

    Die Staatsangehörigkeit als solche berechtigt noch nicht zur Führung öffentlicher Ämter, auch nicht zur politischen Betätigung im Sinne einer Teilnahme an Wahlen, in aktiver sowohl als in passiver Hinsicht.

    Grundsätzlich ist bei jedem Staatsangehörigen Rasse und Nationalität festzustellen.

    Es steht dem Staatsangehörigen jederzeit frei, auf seine Staatsangehörigkeit zu verzichten und Staatsbürger in dem Lande zu werden, dessen Nationalität der seinen entspricht. Der Ausländer unterscheidet sich vom Staatsangehörigen nur dadurch, daß er eine Staatsangehörigkeit in einem fremden Staate besitzt.

    Der junge Staatsangehörige deutscher Nationalität ist verpflichtet, die jedem Deutschen vorgeschriebene Schulbildung durchzumachen. Er unterwirft sich damit der Erziehung zum rassen- und nationalbewußten Volksgenossen. Er hat später den vom Staate vorgeschriebenen weiteren körperlichen Übungen zu genügen und tritt endlich in das Heer ein. Die Ausbildung im Heere ist eine allgemeine; sie hat jeden einzelnen Deutschen zu erfassen und für den seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit nach möglichen militärischen Verwendungsbereich zu erziehen.

    Dem unbescholtenen gesunden jungen Mann wird daraufhin nach Vollendung seiner Heerespflicht in feierlichster Weise das Staatsbürgerrecht verliehen. Es ist die wertvollste Urkunde für sein ganzes irdisches Leben. Er tritt damit ein in alle Rechte des Staatsbürgers und nimmt teil an allen Vorzügen desselben. Denn der Staat muß einen scharfen Unterschied zwischen denen machen, die als Volksgenossen Ursache und Träger seines Daseins und seiner Größe sind, und solchen, die nur als „verdienende“ Elemente innerhalb eines Staates ihren Aufenthalt nehmen.

    Die Verleihung der Staatsbürgerurkunde ist zu verbinden mit einer weihevollen Vereidigung auf die Volksgemeinschaft und auf den Staat. In dieser Urkunde muß ein alle sonstigen Klüfte überbrückendes gemeinsam umschlingendes Band liegen. Es muß eine größere Ehre sein, als Straßenfeger Bürger dieses Reiches zu sein, als König in einem fremden Staate.

    Der Staatsbürger ist gegenüber dem Ausländer bevorrechtigt. Er ist der Herr des Reiches.

    Diese höhere Würde verpflichtet aber auch. Der Ehr- oder Charakterlose, der gemeine Verbrecher, der Vaterlandsverräter usw. kann dieser Ehre jederzeit entkleidet werden. Er wird damit wieder Staats-angehöriger.

    Das deutsche Mädchen ist Staatsangehörige und wird mit ihrer Verheiratung erst Bürgerin. Doch kann auch den im Erwerbsleben stehenden weiblichen deutschen Staats-angehörigen das Bürgerrecht verliehen werden.

    – Adolf Hitler – Mein Kampf, Zweiter Band, Kapitel 3 –

    Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten und der Regierung unter Reichskanzler Adolf Hitler wurde das RuStAG dann – bis heute immer noch vollumfänglich gültig – wie folgt geändert:

    ———-
    Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit

    vom 5. Februar 1934

    Auf Grund des Artikels 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 (RGBl. I. S. 75) wird folgendes verordnet:

    § 1

    (1) Die Staatsangehörigkeit in den deutschen Ländern fällt fort.

    (2) Es gibt nur noch eine deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit).

    § 2

    Die Landesregierungen treffen jede Entscheidung auf dem Gebiete des Staatsangehörigkeitsrechts im Namen und Auftrage des Reichs.

    § 3

    Die deutsche Staatsangehörigkeit darf erst verliehen werden, nachdem der Reichsminister des Innern zugestimmt hat. § 9 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) wird aufgehoben.

    § 4

    (1) Soweit es nach geltenden Gesetzen rechtserheblich ist, welche deutsche Landesangehörigkeit ein Reichsangehöriger besitzt, ist fortan maßgebend, in welchem Lande der Reichsangehörige seine Niederlassung hat.

    (2) Fehlt dieses Merkmal, so treten an seine Stelle der Reiche nach:

    1. die bisherige Landesangehörigkeit;

    2. die letzte Niederlassung im Inlande;

    3. die bisherige Landesangehörigkeit der Vorfahren;

    4. die letzte Niederlassung der Vorfahren im Inlande.

    (3) Im Zweifel entscheidet der Reichsminister des Innern.

    § 5

    Die Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. Für die Zeit zwischen diesem Tage und dem Tage des Inkrafttretens des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30. Januar 1934 bleiben die bisherigen Bestimmungen maßgebend.

    in Kraft getreten am 7. Februar 1934.

    Berlin, den 5. Februar 1934.

    Der Reichsminister des Innern

    Frick

    ———-
    Gesetz zur Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes

    vom 15. Mai 1935

    Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

    § 1

    Über die Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit entscheiden die Einbürgerungsbehörden nach pflichtmäßigem Ermessen. Ein Anspruch auf Einbürgerung besteht nicht.

    § 2

    Die §§ 10, 11, 12, 26 Abs. 3 Satz 2, § 31 und § 32 Abs. 3 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) treten außer Kraft; das gleiche gilt von § 15 Abs. 2 und § 34 insoweit, als sie einen Anspruch auf Einbürgerung gewähren.

    § 3. Das Gesetz tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft.

    Berlin, den 15. Mai 1935.
    Der Führer und Reichskanzler
    Adolf Hitler
    Der Reichsminister des Innern
    Frick

    ———-
    Reichsbürgergesetz

    [Eines der drei “Nürnberger Gesetze”]

    Vom 15. September 1935.

    Der Reichstag hat einstimmig das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

    § 1

    (1) Staatsangehöriger ist, wer dem Schutzverband des Deutschen Reichs angehört und ihm dafür besonders verpflichtet ist.

    (2) Die Staatsangehörigkeit wird nach den Vorschriften des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes erworben.

    § 2

    (1) Reichsbürger ist nur der Staatsangehörige deutschen oder artverwandten Blutes, der durch sein Verhalten beweist, daß er gewillt ist, in Treue dem Deutschen Volk und Reich zu dienen.

    (2) Das Reichsbürgerrecht wird durch Verleihung des Reichsbürgerbriefes erworben.

    (3) Der Reichsbrüger ist der alleinige Träger der vollen politischen Rechte nach Maßgabe der Gesetzes.

    § 3

    Der Reichsminister des Innern erläßt im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers die zur Durchführung und Ergänzung des Gesetzes erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

    Nürnberg, den 15. September 1935,

    am Reichsparteitag der Freiheit.

    Der Führer und Reichskanzler

    Adolf Hitler

    Der Reichsminister des Innern

    Frick

    ———-
    Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz

    geändert bzw. ergänzt durch
    Siebente Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 5. Dezember 1938 (RGBl. I. S. 1751),
    Neunte Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 5. Mai 1939 (RGBl. I. S. 891).

    Auf Grund des § 3 des Reichsbürgergesetzes vom 15. September 1935 (RGBl. I. S. 1146) wird folgendes verordnet:

    § 1

    (1) Bis zum Erlaß weiterer Vorschriften über den Reichsbürgerbrief gelten vorläufig als Reichsbürger die Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes, die beim Inkrafttreten des Reichsbürgergesetzes das Reichstagswahlrecht besessen haben, oder denen der Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers das vorläufige Reichsbürgerrecht verleiht.

    (2) Der Reichsminister des Innern kann im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers das vorläufige Reichsbürgerrecht entziehen.

    § 2

    (1) Die Vorschriften des § 1 gelten auch für die staatsangehörigen jüdischen Mischlinge.

    (2) Jüdischer Mischling ist, wer von einem oder zwei der Rasse nach volljüdischen Großelternteilen abstammt, sofern er nicht nach § 5 Abs. 2 als Jude gilt. Als volljüdisch gilt ein Großelternteil ohne weiteres, wenn er der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hat.

    § 3

    Nur der Reichsbürger kann als Träger der vollen politischen Rechte das Stimmrecht in politischen Angelegenheiten ausüben und ein öffentliches Amt bekleiden. Der Reichminister des Innern oder die von ihm ermächtigte Stelle kann für eine Übergangszeit Ausnahmen für die Zulassung zu öffentlichen Ämtern gestatten. Die Angelegenheiten der Religionsgesellschaften werden nicht berührt.

    § 4

    (1) Ein Jude kann nicht Reichsbürger sein. Ihm steht ein Stimmrecht in politischen Angelegenheiten nicht zu; er kann ein öffentliches Amt nicht bekleiden.

    (2) Jüdische Beamte treten mit Ablauf des 31. Dezember 1935 in den Ruhestand. Wenn diese Beamten im Weltkrieg an der Front für das Deutsche Reich oder für seine Verbündeten gekämpft haben, erhalten sie bis zur Erreichung der Altersgrenze als Ruhegehalt die vollen zuletzt bezogenen ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge; sie steigen jedoch nicht in Dienstaltersstufen auf. Nach Erreichung der Altersgrenze wird ihr Ruhegehalt nach den letzten ruhegehaltsfähigen Dienstbezügen neu berechnet.

    (3) Die Angelegenheiten der Religionsgesellschaften werden nicht berührt.

    (4) Das Dienstverhältnis der Lehrer an öffentlichen jüdischen Schulen bleibt bis zur Neuregelung des jüdischen Schulwesens unberührt.

    § 5

    (1) Jude ist, wer von mindestens drei der Rasse nach volljüdischen Großeltern abstammt. § 2 Abs. 2 Satz 2 findet Anwendung.

    (2) Als Jude gilt auch der von zwei volljüdischen Großeltern abstammende staatsangehörige jüdische Mischling,

    a) der beim Erlaß des Gesetzes der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hat oder danach in sie aufgenommen wird,
    b) der beim Erlaß des Gesetzes mit einem Juden verheiratet war oder sich danach mit einem solchen verheiratet,
    c) der aus einer Ehe mit einem Juden im Sinne des Absatzes 1 stammt, die nach dem Inkrafttreten des Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre vom 15. September 1935 (RGBl. I. S. 1146) geschlossen ist,
    d) der aus dem außerehelichen Verkehr mit einem Juden im Sinne des Absatzes 1 stammt und nach dem 31. Juli 1936 außerehelich geboren wird.

    § 6

    (1) Soweit in Reichsgesetzen oder in Anordnungen der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und ihrer Gliederungen Anforderungen an die Reinheit des Blutes gestellt werden, die über § 5 hinausgehen, bleiben sie unberührt.

    (2) Sonstige Anforderungen an die Reinheit des Blutes, die über § 5 hinausgehen, dürfen nur mit Zustimmung des Reichsministers des Innern und des Stellvertreters des Führers gestellt werden. Soweit Anforderungen dieser Art bereits bestehen, fallen sie am 1. Januar 1936 weg, wenn sie nicht von dem Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers zugelassen werden. Der Antrag auf Zulassung ist bei dem Reichsminister des Innern zu stellen.

    § 7

    Der Führer und Reichskanzler kann Befreiungen von den Vorschriften der Ausführungsverordnungen erteilen.

    Berlin, den 14. November 1935
    Der Führer und Reichskanzler
    Adolf Hitler
    Der Reichminister des Innern
    Frick
    Der Stellvertreter des Führers
    R. Heß
    Reichsminister ohne Geschäftsbereich

    ———-
    Zehnte Verordnung zum Reichsbürgergesetz

    vom 4. Juli 1939

    Auf Grund des § 3 des Reichsbürgergesetzes vom 15. September 1935 (RGBl. I. S. 1146) wird folgendes verordnet:

    Artikel I.
    Reichsvereinigung der Juden

    § 1

    (1) Die Juden werden in einer Reichsvereinigung zusammengeschlossen.

    (2) Die Reichsvereinigung ist ein rechtsfähiger Verein. Sie führt den Namen “Reichsvereinigung der Juden in Deutschland” und hat ihren Sitz in Berlin.

    (3) Die Reichsvereinigungen bedient sich als örtlicher Zweigstellen der jüdischen Kulturvereinigungen.

    § 2

    (1) Die Reichsvereinigung hat den Zweck, die Auswanderung der Juden zu fördern.

    (2) Die Reichsvereinigung ist außerdem

    1. Träger des jüdischen Schulwesens,
    2. Träger der freien jüdischen Wohlfahrtspflege.

    (3) Der Reichsminister des Innern kann der Reichsvereinigung weitere Aufgaben übertragen.

    § 3

    (1) Der Reichsvereinigung gehören alle staatsangehörigen und staatenlosen Juden an, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Reichsgebiet haben.

    (2) Im Falle einer Mischehe ist der jüdische Teil nur Mitglied,

    a) wenn der Mann der jüdische teil ist und Abkömmlinge aus der Ehe nicht vorhanden sind oder
    b) wenn die Abkömmlinge als Juden gelten.

    (3) Juden fremder Staatsangehörigkeit und den in einer Mischehe lebenden Juden, die nicht bereits nach Abs. 2 Mitglieder sind, ist der Beitritt zur Reichsvereinigung freigestellt.

    § 4

    Die Reichsvereinigung untersteht der Aufsicht des Reichsminister des Innern; ihre Satzung bedarf seiner Genehmigung.

    § 5

    (1) Der Reichsminister des Innern kann jüdische Vereine, Organisationen und Stiftungen auflösen oder ihre Eingliederung in die Reichsvereinigung anordnen.

    (2) Im Falle der Auflösung gelten für die Liquidation die Vorschriften des bürgerlichen Rechts. Der Reichsminister des Innern kann jedoch Liquidatoren bestellen und abberufen und die Art der Liquidation abweichend von den Bestimmungen des bürgerlichen Rechts regeln. Nach Durchführung der Liquidation ist das Vermögen der aufgelösten jüdischen Einrichtungen auf die Reichsvereinigung zu übertragen.

    (3) Im Falle der Eingliederung fällt das Vermögen der betroffenen jüdischen Einrichtungen an die Reichsvereinigung. Eine Liquidation findet in diesen Fällen nicht statt. Für die Verbindlichkeiten der eingegliederten Einrichtungen haftet die Reichsvereinigung mit ihrem gesamten Vermögen.

    (4) Der Reichsminister des Innern kann Satzungsbestimmungen und Beschlüsse der jüdischen Vereine, Organisationen und Stiftungen aufgeben und ändern, wenn sie über die Verwendung des Vermögens von diesen Vorschriften abweichende Bestimmungen getroffen haben. Juden, die auf Grund der nachträglich aufgehobenen Satzungsbestimmungen oder Beschlüsse etwas erlangt haben, sind der Reichsvereinigung zur Herausgabe nach den Grundsätzen der ungerechtfertigten Bereicherung verpflichtet.
    Artikel II.
    Jüdisches Schulwesen.

    § 6

    (1) Die Reichsvereinigung der Juden ist verpflichtet, für die Beschulung der Juden zu sorgen.

    (2) Zu diesem Zwecke hat die Reichsvereinigung die notwendige Zahl von Volksschulen zu errichten und zu unterhalten. Sie kann außerdem Mittel- und höhere Schulen sowie Berufs- und Fachschulen und sonstige Schulen oder Unterrichtskurse unterhalten, die der Auswanderung der Juden förderlich sind.

    (3) Die Reichsvereinigung hat für die Ausbildung und Fortbildung der Lehrer der von ihr unterhaltenen Schulen zu sorgen.

    (4) Die von der Reichsvereinigung unterhaltenen Schulen sind Privatschulen.

    § 7

    Juden dürfen nur Schulen besuchen, die von der Reichsvereinigung unterhalten werden. Sie sind nach Maßgabe der allgemeinen Vorschriften über die Schulpflicht zum Besuch dieser Schulen verpflichtet.

    § 8

    (1) Die bestehenden öffentlichen und privaten jüdischen Schulen, Einrichtungen der jüdischen Lehrerbildung und sonstigen jüdischen Erziehungseinrichtungen werden aufgelöst, wenn die Reichsvereinigung sie bis zu einem vom Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung im Einvernehmen mit dem Reichsminister des Innern zu bestimmenden Termin nicht übernimmt.

    (2) Vermögen von Juden, das für den Betrieb der jüdischen Schuleinrichtungen benutzt worden ist, ist der Reichsvereinigung auf Anforderung gegen angemessene Entschädigung zu überlassen. Über die Berechtigung der Anforderung solchen Vermögens für den Betrieb der jüdischen Schuleinrichtungen und über die Höhe der Entschädigung entscheidet in Zweifelsfällen die Schulaufsichtsbehörde unter Ausschluß des Rechtswegs.

    § 9

    Die im Beamtenverhältnis stehenden Lehrkräfte der jüdischen Schulen treten mit dem Ablauf des 30. Juni 1939 in den Ruhestand. Sie sind verpflichtet, eine ihnen von der Reichsvereinigung der Juden angebotene Beschäftigung an einer jüdischen Schule anzunehmen. Andernfalls verlieren sie den Anspruch auf Ruhegehalt.

    § 10

    Die Vorschriften des Reichs- und Landesrechts über die Beschuldung von Juden, insbesondere über die Zulassung von Juden zum Schulbesuch, über die Einrichtung und Unterhaltung öffentlicher jüdischer Schulen sowie über die Bereitstellung öffentlicher Mittel für Zwecke des jüdischen Religionsunterrichts, treten außer Kraft.

    § 11

    Das jüdische Schulwesen untersteht der Aufsicht des Reichsministers für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung.
    Artikel III.
    Jüdische Wohlfahrtspflege.

    § 12

    Die Reichsvereinigung hat als Träger der jüdischen freien Wohlfahrtspflege (§ 35a Abs. 1 Satz 1 der Reichsgrundsätze über Voraussetzung, Art und Maß der öffentlichen Fürsorge vom 1. August 1931 (RGBl. I, S. 439), in der Fassung der Verordnung über die öffentliche Fürsorge für Juden vom 19. November 1938 (RGBl. I. S. 1649) nach Maßgabe ihrer Mittel hilfsbedürftige Juden so ausreichend zu unterstützen, daß die öffentliche Fürsorge nicht einzutreten braucht. Sie hat Vorsorge zu treffen, daß für anstaltspflegebedürftige Juden ausschließlich für sie bestimmte Anstalten zur Verfügung stehen.
    Artikel IV.
    Schlußbestimmungen.

    § 13

    Eine Entschädigung für Nachteile, die durch die Durchführung dieser Verordnung entstehen, wird nicht gewährt.

    § 14

    (1) Der Reichsminister des Innern erläßt die zur Durchführung der Verordnung erforderlichen Vorschriften.

    (2) Soweit das jüdische Schulwesen betroffen wird, werden die Vorschriften von dem Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung im Einvernehmen mit dem Reichsminister des Innern erlassen. Das gleiche gilt für Maßnahmen auf Grund des § 5, wenn die betroffene jüdische Einrichtung zum Geschäftsbereich des Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung gehört.

    § 15

    Die Inkraftsetzung dieser Verordnung für die Ostmark bleibt vorbehalten.

    Berlin, den 4. Juli 1939
    Der Reichsminister des Innern
    Frick
    Der Stellvertreter des Führers
    R Heß
    Der Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung
    Rust
    Der Reichsminister für kirchliche Angelegenheiten
    Kerrl

    ———-
    Verordnung zur Regelung von Staatsangehörigkeitsfragen

    vom 20. Januar 1942

    Der Ministerrat für die Reichsverteidigung verordnung mit Gesetzeskraft.

    § 1

    (1) Ein Ausländer kann – abgesehen von den §§ 13, 15 Abs. 2, §§ 33 und 34 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) – auch ohne Begründung einer Niederlassung im Inland eingebürgert werden. Für die Verleigung der deutschen Staatsangehörigkeit gelten im übrigen die Vorschriften des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583), der Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit vom 5. Februar 1934 (RGBl. I. S. 85) und des Gesetzes zur Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 15. Mai 1935 (RGBl. I. S. 593).

    (2) Der Reichsminister des Innern bestimmt die für die Einbürgerung zuständige Behörde.

    (3) Der Reichsminister des Innern kann Gruppen von Ausländern, die in einem unter deutscher Hoheit stehenden Gebiet ihre Niederlassung haben oder aus einem solchen Gebiet stammen, durch allgemeine Anordnung die Staatsangehörigkeit verleihen. Er kann anordnen, daß die Verleihung im Einzelfall binnen zehn Jahren widerrufen werden kann.

    § 2

    Der Reichsminister des Innern kann Länder bezeichnen, deren Staatsangehörigkeit auf eigenen Antrag oder auf Antrag des Ehemanns oder des gesetzlichen Vertreters erworben werden kann, ohne daß ein Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit damit verbunden ist.

    § 3

    Ein unter elterlicher Gewalt oder unter Vormundschaft stehender deutscher Volkszugehöriger, der auf Grund einer zwischenstaatlichen Vereinbarung selbständig den Wunsch nach Umsiedlung in das Deutsche Reich äußern kann oder konnte, kann nach der Umsiedlung auf seinen Antrag eingebürgert werden, auch ohne daß der gesetzliche Vertreter für ihn den Antrag stellt oder der Stellung des Antrags zustimmt. Sind solche Einbürgerungen bereits vorgenommen worden, obwohl die nach den bisherigen Vorschriften erforderliche Beteiligung des gesetzlichen Vertreters unterblieben ist, so sind sie mit der Rückwirkung vom Tage der Aushändigung der Einbürgerungsurkunde an rechtswirksam.

    § 4

    (1) Ein deutscher Staatsangehöriger fremder Volkszugehörigkeit, der auf Grund einer zwischenstaatlichen Vereinbarung in ein anderes Land umgesiedelt wird, verliert die deutsche Staatsangehörigkeit mit dem Tage, an dem er das Deutsche Reich im Zuge der Umsiedlung verläßt. Ist in der zwischenstaatlichen Vereinbarung ein anderer Zeitpunkt für den Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit vorgesehn, so ist dieser Zeitpunkt maßgebend.

    (2) In den Fällen, in denen eine Umsiedlung deutscher Staatsangehöriger fremder Volkszugehörigkeit bereits durchgeführt ist, ist der Verlust der deutschen Statsangehörigkeit mit dem Tage eingetreten, an dem der Umsiedler das Deutsche Reich verlassen hat.

    § 5

    (1) Der § 26 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes vom 22. Juli 1913 (RGBl. S. 583) tritt außer Kraft.

    (2) Soweit der Verlust der Staatsangehörigkeit auf Grund des § 26 Abs. 1 des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes nach Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht durch das Wehrgesetz vom 21. Mai 1935 (RGBl. I. S. 609) eingetreten ist, gilt er als nicht erfolgt.

    § 6.

    Der Reichsminister des Innern erläßt die zur Durchführung und Ergänzung dieser Verordnung erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften.

    Berlin, den 20. Januar 1942
    Der Vorsitzende des Ministerrats für die Reichsverteidigung
    Göring
    Reichsmarschall
    Der Reichsminister des Innern
    Frick

    ———-

    Dies alles sind bis zum heutigen Zeitpunkt völkerrechtlich legitime und vollumfänglich gültige Gesetzesänderungen und Gesetzgebungen, welche in der Originalfassung des RuStAG 1913 NICHT enthalten sind.

    Nun dürfte auch dem letzten Deutschen völlig klar sein warum die Hoch- und Landesverrat übenden KRR’s im Auftrag und unter Eid ihrer alliierten Brötchengeber die Originalfassung des RuStAG vom 22. Juli 1913 bewerben.

    Das RuStAG vom 22. Juli 1913 ist somit eindeutig Hoch- und Landesverat!

    Quelle HIER

    Gesichert als 12 Seiten PDF

    Sieg Heil!
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 3.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Dazu als Ergänzung:

      Vorsicht, Irreführung!

      Sieg Heil!
      der Kurze

      Antworten
    2. 3.2

      Edda

      Heil Dir, Bernd Ulrich,

      danke für Deine äußerst detaillierten Ausführungen. Vieles davon kann ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen.

      Dir Heil & Segen
      Edda

      Antworten
    3. 3.3

      sharkhunter

      Hallo Bernd!

      Trotz des kraftvollen letzten Satzes, sehe ich das rechtlich/völkerrechtlich anders.
      Auch wenn jetzt einige hier kreischen – in diesem Punkte hat unser Führer leider einen schwerwiegenden Fehler begangen – er unterließ es den Status Quo Ante des Deutschen Bundes wiederherzustellen – um ihn dann eine weitere Sekunde später politisch (und rechtlich) zum neuen Reiche umzubauen. Dies tat er auch nur, um den Frieden in Europa zu wahren, Polen und Frankreich nicht zu provozieren; so geschah nur eine Teilrevison des Versailler Vertrages. Aus damaliger Sicht sicherlich sinnvoll aber rechtlich fatal ! Es gibt einen entscheidenden Rechtsgrundsatz: Aus Unrecht ( der Weimarer Schandrepublik) kann kein Recht entstehen. Die Änderungen per Erlass 1934 wirkten sich nicht auf die Nachweisführung der Reichsangehörigkeit aus… bis heute nicht. Einträge in Pässen, Personen(al)ausweisen und Kennkarten sind und waren nie ein qualifizierter Nachweis einer Staatsangehörigkeit – sogar im Ausland nicht. Es sind lediglich Reisedokumente ohne Beweiskraft.
      Ich will hier kein Fass aufmachen, aber bei solchen Aussagen muß differenziert werden. Das Studium in dieser Angelegenheit treibt mich schon 12 Jahre um. Es gibt aber einen wirklich einfach und genialen Wege die beiden Positionen zusammenzulegen! Das RuStAG ist und bleibt DER Ankerpunkt für uns Deutsche!

      Heil und Segen!

      Antworten
      1. 3.3.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Für das sogenannte Völkerrecht gilt das Gleiche, was der Jude Roger G. Dommergue in „Auschwitz: Das Schweigen Heideggers oder Kleine Einzelheiten“ über die „Menschenrechte“ schrieb:

        „… Ich glaubte, die Freiheit der Menschenrechte sei in jeder Hinsicht sinnvoll. Ihr Zweck besteht aber einzig und allein darin, die absolute Herrschaft meiner Rassegenossen abzusichern, einer Herrschaft, die um so erschreckender ist, als sie sich hinter der Schutzwand einer Pseudodemokratie versteckt …

        … Wird man darin erinnert, was in den Menschenrechten festgelegt ist, dann fragt man sich nicht mehr, ob dies die “Menschenrechte” sind, sondern, ob es die “Rechte der Juden” sind …“

        Das „Völkerrecht“ ist nichts weiter als eine Phrase, mit der die „Auserwählten“ GEGEN ALLE VÖLKER arbeiten. Endlos viele wahrheitssuchende Deutsche verlieren sich im endlosen Labyrinth der jüdischen Juristerei, anstatt zu erkennen:

        „… Nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir schaffen uns unseren Staat …“

        Sieg Heil!
        der Kurze

      2. 3.3.2

        sharkhunter

        „Endlos viele wahrheitssuchende Deutsche verlieren sich im endlosen Labyrinth der jüdischen Juristerei, anstatt zu erkennen […]“

        Das ist mir schon klar – bin ja bei euch – und auch das das Völkerrecht nur ein Gewohnheitsrecht zahlreicher internationaler Verträge ist.

        Aber nicht an einem dieser Wörter aufhängen sondern der Logik folgen.
        Die Alliierten Feindmächte selber betrachten die BRD als Teilidentisch mit dem 1871 er Reiche – alles was zu tun wäre, wäre die treuhänderische Verwaltung durch wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Reiches zu beenden – das geht für den Souverän übers RuStAG – Dann folgt die Erklärung der neuen und EIGENEN Mächte in Deutschland 😉 in den Statut von 1939 zu treten (Anschluß, Weltanschauung, Staat). Damit wären alle Rechtskonstrukte und Terretorialkonstrukte der Feinde Deutschlands beseitigt, die uns immer wieder nur mit virtuellen Wirtschaftsebenen belegt haben.

        Wir müssen endlich unsere Grabenkämpfe beenden! Die RuStAG Gruppen sind nicht unsere Gegner! Sie nutzen es als Werkzeug der (Selbst-)wiederfindung über unsere Ahnen und erwecken die Meisten für noch MEHR ! Deshalb werd ich das Thema meinerseits jetzt beenden. Die Logik und Vernunft wird uns letztlich vereinen.

        Heil und Segen!

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  6. 4

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Dir Sharkhunter/ Haijäger,

    für Deine ergänzenden Erklärungen.

    Mit deutschem Gruss!
    Bernd Ulrich

    Antworten
  7. 5

    Thor

    Heil Euch,

    es ist ein sehr langer Beitrag, aber es lohnt sich ihn ganz zu hören!
    Obwohl ich sogenannten Psychologen a la Freud eher Abscheu entgegenbringe, ist es erbaulich auch mal einen zu hören, der eine aufrichtige und ehrliche Auseinandersetzung führt.
    Es ist sehr tiefsinnig und bringt es auf den Punkt!
    Der Verlust der Väterlichkeit ist der Verlust des archaischen Menschen oder auch des Archetyps.
    Da erwiesenermaßen die Weiblichkeit in der Gesellschaft überhand nahm, was bereits schon durch die gefallenen Männer im 1. und 2. WK begonnen hat und durch geistige Verkrüppelung seine Fortsetzung nach den Kriegen fand, ist es höchste Zeit den weichgespülten Multikultiwahnsinnigen im rosa Plissee klar zu machen, daß sie auf dem Holzweg sind. Die Emanzipierung als Gesellschaftsprojekt ist absolut gescheitert. 50 Jahre Emanzipation haben gezeigt, daß man die Natur nicht überlisten kann, ohne Schaden anzurichten. Es geht gar nicht darum Frauen “ an den Herd“ zu ketten, sondern seine natürliche Rolle anzunehmen, im gegenseitigen Respekt zum anderen Geschlecht und für gemeinsame Ziele sich dabei zu unterstützen.
    Nicht „Kinder an die Macht“ sondern Väter führt eure Kinder, liebt eure Kinder, achtet eure Frauen, gebt den Kindern Werte auf den Weg.
    Der Verlust der Väterlichkeit beginnt in der kleinsten Zelle der Gesellschaft, in der Familie setzt sich in der Sippe fort bis in die höchsten Ebenen der Gesellschaft.
    Nach germanischen Thing wurden die besten Archetypen ausGEWÄHLT, um die Führer des jeweiligen Stammes zu sein. Die gesunde Struktur ermöglicht es, die Zukunft zu sichern und nach höherem zu streben im Einklang mit der göttlichen Natur.
    Der Zustand der noch anhält ist widerwärtig und destruktiv!
    Da die Natur einen Selbstreinigungsmechanismus hat, wird es über kurz oder lang zu einer Bereinigung kommen müssen, das Gesetz der Resonanz ist unüberwindbar.

    In diesem Sinne glaube ich das einige keine Zukunft haben, es aber eine Zukunft gibt, die uns von dieser Sinnlosigkeit befreit.
    Mit dem Eintritt in das Wasserkrugzeitalter steigt täglich das Bewusstsein und damit die einhergehende Veränderung, die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Sieg Heil!

    Antworten
    1. 5.1

      Der Wolf

      Lieber Thor,
      ich glaube, Du sprichst uns allen aus dem Herzen. Es hat mich sehr bewegt, Deinen Beitrag zu lesen!

      Dir einen herzlichen kameradschaftlichen Gruß,
      Der Wolf

      Antworten
  8. 6

    Thor

    Es wird ein Tag kommen, da alle Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen und die Wahrheit wieder triumphiert!

    Sieg Heil!

    Antworten
    1. 6.1

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