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28 Kommentare

  1. Pingback: Nationalsozialismus: Naturrecht und Ordnung | Der Trutzgauer Bote | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…

  2. 2

    Siech

    Top. Danke fürs übersetzen!

    Antworten
    1. 2.1

      Jochen

      Heil Kameraden,

      weiss jemand von wem die Musik im Film ist?

      MdG

      Jochen

      Antworten
  3. 3

    Sabine

    Kopiert aus: Ernst Renan Was ist eine Nation?

    „… III.
    Eine Nation ist eine Seele, ein geistiges Prinzip. Zwei Dinge, die in Wahrheit nur eins sind, machen diese Seele, dieses geistige Prinzip aus. Eines davon gehört der Vergangenheit an, das andere der Gegenwart. Das eine ist der gemeinsame Besitz eines reichen Erbes an Erinnerungen, das andere ist das gegenwärtige Einvernehmen, der Wunsch zusammenzuleben, der Wille, das Erbe hochzuhalten, welches man ungeteilt empfangen hat. Der Mensch improvisiert sich nicht.

    Wie der einzelne ist die Nation der Endpunkt einer langen Vergangenheit von Anstrengungen, von Opfern und von Hingabe. Der Kult der Ahnen ist von allen am legitimsten; die Ahnen haben uns zu dem gemacht, was wir sind. eine heroische Vergangenheit, große Männer, Ruhm (ich meine den wahren) – das ist das soziale Kapital, worauf man eine nationale Idee gründet. Gemeinsamer Ruhm in der Vergangenheit, ein gemeinsames Wollen in der Gegenwart, gemeinsam Großes vollbracht zu haben und es noch vollbringen wollen – das sind die wesentlichen Voraussetzungen, um ein Volk zu sein. Man liebt – im rechten Verhältnis – Opfer, in welche man eingewilligt, Übel, die man erlitten hat.

    Man liebt das Haus, das man gebaut hat und das man vererbt. Das spartanische Lied: „Wir sind, was ihr gewesen seid; wir werden sein, was ihr seid“, ist in seiner Einfachheit die abgekürzte Hymne jedes Vaterlandes. In der Vergangenheit ein gemeinschaftliches Erbe von Ruhm und von Reue, in der Zukunft ein gleiches Programm verwirklichen, gemeinsam gelitten, sich gefreut, gehofft haben – das ist mehr wert als gemeinsame Zölle und Grenzen, die strategischen Vorstellungen entsprechen. Das ist es, was man ungeachtet der Unterschiede von Rasse und Sprache versteht. Ich habe soeben gesagt: „Gemeinsam gelitten haben“. Ja, das gemeinsame Leiden eint mehr als die Freude. Die nationalen Erinnerungen und die Trauer wiegen mehr als die Triumphe, denn sie erlegen Pflichten auf, sie gebieten gemeinschaftliche Anstrengungen.

    Eine Nation ist also eine große Solidargemeinschaft, getragen von dem Gefühl der Opfer, die man gebracht hat, und der Opfer, die man noch zu bringen gewillt ist. Sie setzt eine Vergangenheit voraus, aber trotzdem fasst sie sich in der Gegenwart in einem greifbaren Faktum zusammen: der Übereinkunft, dem deutlich ausgesprochenen Wunsch, das gemeinsame Leben fortzusetzen …“

    Sieg Heil
    Grüße von der Ostsee
    Sabine

    Antworten
    1. 3.1

      Irmchen

      Heil Sabine

      Deinen Kommentar finde ich Klasse.
      In wunderbaren Worten ist alles gesagt was zu dem Thema Volk, Vaterland und Ahnen eine große Rolle spielt.

      Mit deutschem Gruß

      Antworten
  4. 4

    beko

    Danke für den Beitrag, da kann man nur zustimmen.

    Antworten
  5. 5

    Praezisionswerk

    Ein kleiner Auszug aus der pdf; Komm Heim! – Komm heim ins Reich von Michael Birthelm

    Im Begriff „Nationalsozialismus“ wurde das Wort zum Programm. Seine lateinischen
    Wortbestandteile „natus“ = geboren und „socius“ = gemeinsam, verbunden
    oder Partner bedeuten zusammengefaßt „Volksgenosse“ oder frei übersetzt: „Volksgemeinschaft“.
    Volksgemeinschaft wiederum bedeutet eine natürliche Gemeinschaft von Menschen, innerlich verbunden durch das Blut (Abstammung) und den Boden
    (Heimat, Vaterland). Mit der tatkräftigen Wiederbelebung und Neuorganisation dieser wurzelhaften Bindekräfte im deutschen Volke wollten die Nationalsozialisten ihre Idee der Volksgemeinschaft auf eine zweifache Weise verwirklichen:

    Kampfgemeinschaft
    Das Deutsche Volk konnte nach dem Ersten Weltkrieg seinen Freiheitskampf gegen den westlichen Tribut-Kapitalismus nur gewinnen, wenn es im Innern zu größter Geschlossenheit gebracht werden konnte. Der Kampf gegen den Klassenkampf von oben und von unten wurde daher von den Nationalsozialisten konsequent gegen alle liberalen und marxistischen Spaltpilze der Nation geführt. Vor allem konnte der Arbeiter für diesen Freiheitskampf nur dann gewonnen werden, wenn man ihm in der Volksgemeinschaft einen gleichberechtigten Platz einräumt. Die Nationalsozialisten handelten in der Tradition der großen preußischen Reformer der Freiheitskriege gegen Napoleon, die in der sozialen Gleichberechtigung aller Volksschichten im Innern die Voraussetzung ihres gemeinsamen Freiheitskampfes nach außen sahen. Ernst Moritz ARNDT brachte es auf den Punkt: „Erst wenn das Vaterland allen gehört, gehören alle dem Vaterland“ Während imperialistische Aggressionskriege mit entwurzelten Haufen von Desperados und gepreßten Hilfsvölkern geführt werden können, bedarf der nationale Freiheitskampf eines Volkes einer höheren sozialen Motivation als das Beutedenken imperialistischer Räuberhorden. Nationale und soziale Befreiung sind daher keine Gegensätze, sondern Entsprechungen. So wie der Sozialismus die Voraussetzung des Nationalismus darstellt, so ist der Nationalismus die Voraussetzung des Sozialismus. Ohne eine freie Nation gibt es keine freien Arbeiter. Die Versailler Reparationssklaverei hatte dies bewiesen.

    Kulturgemeinschaft
    Die Volksgemeinschaft hat aber nicht nur eine militärstrategische, sondern vor allem
    eine große kulturpolitische Bedeutung. Sie ist das konkrete Gegenbild zur kapitalistischen Massengesellschaft, die den Menschen zum vogelfreien Individuum und Spielball mächtiger Wirtschaftsinteressen, d.h. zur Ware erniedrigt, die Völker zur Verwertungsmasse degradiert und den Kampf aller gegen alle um „Marktchancen“ und zum „Tanz um das Goldene Kalb“ anstachelt. Die Volksgemeinschaft sollte den Einzelnen erlösen aus der kalten beziehungslosen Entfremdung einer kapitalistischen Klassen- und Konkurrenzgesellschaft und wieder heimführen in die Sicherheit und Geborgenheit einer nationalen Gemeinschaft, die unter der Führung einer starken, klassenunabhängigen Staatsautorität durch die Bündelung aller Volkskräfte zu großen kulturellen Gemeinschaftsleistungen befähigt werden sollte.
    Insbesondere aber wollte der NS dem Arbeiter seinen ihm von den Kapitalisten
    vorenthaltenen Platz im Staate erkämpfen. Da die Marxisten den Arbeiter aber auch in seiner proletarischen Absonderung dem Kapital als Verfügungsmasse erhalten wollten, wandten sich die Nationalsozialisten auch gegen den Marxismus als entscheidendes Hindernis für die Entproletarisierung und Gleichberechtigung des deutschen Arbeiters. In den Augen der Nationalsozialisten waren die Marxisten die internationalen Spießgesellen des Weltkapitals. An die Stelle kosmopolitischer Phrasen setzten die Nationalsozialisten die konkrete nationale Solidarität („Sozialismus der Tat“). Sie wollten den Arbeiter heimführen in das Vaterland der nationalen Freiheit und sozialen Gerechtigkeit.

    Nationalismus – Voraussetzung des Sozialismus
    Aus der Unterschiedlichkeit der Völker kann bereits abgeleitet werden, warum
    wahrer Sozialismus immer an Nationalismus gebunden ist, soll er nicht als Steigbügelhalter des Liberalkapitalismus dienen bzw. im internationalen Kommunismus enden und damit immer nur einer kleinen machtvollkommenen Elite wirklich zu Nutze sein.

    …Während der Marxismus behauptet, das Sein bestimmt das Bewußtsein („Erst kommt das Fressen, dann die Moral“), wollte der NS die Veränderung des Seins durch die Veränderung des Bewußtseins. („Ein Volk ohne Ehre ist ein Volk ohne Brot“). Die Sozialisierung der Herzen und Hirne war im Dritten Reich wichtiger als die Sozialisierung der Produktionsmittel. Die Wiedererweckung des nationalen Freiheitswillens durch den nationalen Appell an die eigene Kraft (Parole: „Ein Volk hilft sich selbst“), an Glaube, Ehre und Treue weckte unvorstellbare soziale Energien. Die Idee der nationalen Volksgemeinschaft mit ihrer Bündelung aller produktiven Kräfte unter einer kraftvollen Staatsautorität beflügelte Herzen und Hirne aller Deutschen.
    Durch die Beseitigung jüdischer Seilschaften, der Cliquenwirtschaft marxistischer
    Bonzen, einer unfähigen parlamentarischen „Schwatzbude“ und der Selbstherrlichkeit „liberaler“ Unternehmertypen hatten zum erstenmal alle Deutschen die Möglichkeit einer kreativen Selbstentfaltung. Jahrelang im Deutschen Volk bewußt behinderte und aufgestaute schöpferische Energien explodierten geradezu. Nie war Deutschland produktiver und schöpferischer als in den Jahren des Dritten Reiches.

    Antworten
  6. 6

    Sabine

    Heil Kameraden, wenn ich das alles so lese über die Nation und den Nationalsozoalismus, wird mir sehr warm ums Herz. Es ist sooooo einfach, so zu leben. Ich glaube, im Herzen denken die meisten Deutschen so. Es kann gar nicht anders sein,denn das ist das Wesen der Deutschen. Wie heißt das so schön: „Am deutschen Wesen wird die Welt genesen“. Wenn alle dieses Selbstbewußtsein hätten, dann würde das jetzige System ganz schnell verschwinden.
    Das wollte raus, dieses Gefühl.
    Sieg Heil
    Grüße von der Ostsee
    Sabine

    Antworten
    1. 6.1

      peter

      Sabine, so ist es!

      Antworten
  7. 7

    Enzian in der Kälte

    Noch ist das Gegenteil der Istzustand. Die Kabale wird jetzt einen geordneten Rückzug machen, ohne weiteres Chaos anzurichten.

    Ansonsten werden sie komplett vernichtet. Das mittlere Management hat noch nicht verstanden, daß gewisse Anweisungen auf einmal ausbleiben.

    Antworten
  8. 8

    vindr

    Heil Kameraden
    Ich habe eine Frage, eigentlich zwei. In den Kommentaren hatte ich irgendwo von dem § gelesen, der die Beschmutzung und Verleumdung des Reiches, des Ansehen des Volkes, der Flaggen usw. unter Strafe stellte. Wer kann mir da weiterhelfen?
    Und weiß jemand, was aus Gilbert Sternhoff geworden ist, er wollte doch eine neue Expedition ins Amazonasgebiet machen?
    Danke Euch!

    Antworten
    1. 8.1

      Andreas

      Heil Dir vindr,

      meintest Du das hier:

      § 1

      (1) Wer vorsätzlich eine unwahre oder gröblich entstellte Behauptung tatsächlicher Art aufstellt oder verbreitet, die geeignet ist, das Wohl des Reichs oder das Ansehen der Reichsregierung oder das der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei oder ihrer Gliederungen schwer zu schädigen, wird, soweit nicht in anderen Vorschriften eine schwerere Strafe angedroht ist, mit Gefängnis bis zu zwei Jahren und, wenn er die Behauptung öffentlich aufstellt oder verbreitet, mit Gefängnis nicht unter drei Monaten bestraft.
      (2) Wer die Tat grob fahrlässig begeht, wird mit Gefängnis bis zu drei Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
      (3) Richtet sich die Tat ausschließlich gegen das Ansehen der NSDAP. oder ihrer Gliederungen, so wird sie nur mit Zustimmung des Stellvertreters des Führers oder der von ihm bestimmten Stelle verfolgt.

      Quelle und Volltext:
      Gesetz gegen heimtückische Angriffe auf Staat und Partei und zum Schutz der Parteiuniformen
      Sieg Heil!

      Antworten
      1. 8.1.1

        Edda

        Heil Dir, Andreas und danke für diesen kurzen Beitrag, der es in sich hat.
        Denn das Recht besteht nach wie vor, ist allerdings momentan mangels
        Organisation des Deutschen Reichs nicht realisierbar, nicht umsetzbar.
        Sobald die Neu-Organisation erfolgt, werden diese Paragraphen weitreichende Folgen bzw. Auswirkungen nach sich ziehen.
        Heil & Segen Edda

      2. 8.1.2

        Andreas

        Heil Dir Edda,

        danke nicht mir. 🙂
        Danke unserem Reichkanzler und Führer Adolf Hitler und dem Reichminister des Innern Frick.

        „… werden diese Paragraphen weitreichende Folgen bzw. Auswirkungen nach sich ziehen…“

        Na das wollen wir doch schwer hoffen, schon alleine wegen dieser Weitsicht hier:

        „…soweit nicht in anderen Vorschriften eine schwerere Strafe angedroht ist…“

        Und ehrlich gesagt, Edda, von mir aus lieber gestern als morgen!

        Sieg Heil!

      3. 8.1.3

        vindr

        Heil Dir Andreas
        § 1 wird gebraucht in Zukunft und dient schon jetzt als Warnung!
        Vielen Dank!

    2. 8.2

      Thor

      Heil Dir Vindr,

      Gilbert Sternhoff schreibt schöne Geschichten und hält uns mit einem Expetitionsphantom hin.

      GruSS

      Antworten
      1. 8.2.1

        vindr

        Da ist ihm wohl inzwischen die Phantasie ausgegangen.

  9. 9

    Larry

    Nachfolgende Meldung paßt nicht ganz zum Thema. Wie ich meine wäre sie aber trotzdem einer Diskussion würdig.

    Trump verwarnt Iran „formell“

    Warum wird abermals auf den Iran eingedroschen?

    Antworten
    1. 9.1

      Wilhelm Tell er miene

      Hei Kameraden!
      Vorallen von wem wird da gedroschen! Na vom Retter der Menschheit und Befreier der Deutschen. Was er noch sein sollte will ich hier garnicht wiederholen!
      Es ist alles in „Mein Kampf“ beschrieben und Tagesaktuell wie sonst was!

      SSieg Heil

      Antworten
      1. 9.1.1

        Edda

        Heil Dir, Wilhelm Tell er miene,

        warum dieser Sarkasmus, u n t e r u n s, der bringt uns meines Erachtens nicht weiter. Im Gegenteil!

        Möchte einen interessanten Beitrag von NJ an dieser Stelle gern einfügen:

        NATIONAL JOURNAL SCHLAGZEILEN HEUTE

        Dir Heil & Segen
        Edda

      2. 9.1.2

        Wilhelm Tell er Miene

        Heil Dir Edda!
        Warum Sarkasmus? Ich möchte das Thema Trump bestimmt nicht wieder hoch kochen, zumal er Präsident der VSA ist ! ER ist nicht der von Deutschland und der Welt. ER trifft die Entscheidungen für die VSA und die stellen die Weiche für dieses Land. ER ist nicht der Retter und Befreier von uns, wird es nicht sein. Und wenn er für uns in seinen Auswirkungen positive Entscheidungen fällt, dann sind diese auf die Dinge die in der Antarktis passiert sind zurück zu führen. Nicht weil er der „Freund“ der Deutschen ist. Das müßte er sich erst „verdienen“. Für „wen“ er aber weiter Politik macht, zeigt ja sein Verhalten gegen den Iran. Er soll retten was noch zu retten ist. Wen die Welt aber nicht mehr in den „AluDOLLAR“
        setzt, geht für die VSA a l l e s den Bach runter.
        Und dieses unter uns, lese Dir doch die Kommentare zu diesen Thema durch! Wie sagte der Kammler:“ wie die Blätter im Wind“. Wenn ich jeder „Meldung“ hinterher hechle und jedesmal die „Weisagungswürfel“ wieder werfe, brauche ich mich nicht zu wundern.
        Entweder ich bin auf dieser Seite, weil ich eine Überzeugung habe und zwar eine Nationalsozialistische und will lernen auf diesen Kurs meinen Weg zu gehen, oder ich will „Spekulieren“! Zum spekulieren, ausheulen und rumjammern sind andere Seiten gut genug! Ich kann kein positives Bild für unsere Zukunft zeichnen, wenn ich immer und immer wieder auf die „Schmierenkomödien“ der Systemlinge reinfalle.
        Mit deutschen GruSS und SSieg Heil

    2. 9.2

      Steffen

      Damit sich die Endzeit-Prophezeiungen erfüllen. Damit benJoseph brennt und Krinsky&Co. benDavid wird. s. W. Eggert

      Antworten
  10. 10

    Kleiner Eisbär

    Aus der lesenswerten Buchbesprechung vom National Journal:

    „…

    Die folgende Passage aus der „Minusseele“ kann man schon prophetisch nennen, wenn man ihr den heutigen Blutzoll der Multikultur gegenüberstellt: „Die Rassenfrage stand nicht grundlos im Programm Hitlers, und man unterschob ihr durchaus zu Unrecht das Motiv des Rassenhasses. Bei diesem Vorwurf wird mit Absicht übersehen, dass die in allen Ländern der Welt sich abspielenden Volkskatastrophen zum überwiegenden Teil durch systematische Entnationalisierung hervorgerufen werden, zu der die Missachtung der für Rassen geltenden Naturgesetze einen hohen Beitrag liefert. Diese Gesetze sind nun einmal eine unbedingte Notwendigkeit, um die Erhaltung der Art und die Entwicklung der Rassen und Völker entsprechend ihrer Art sicher zu stellen. Denn die Natur schafft nichts Unnötiges! Dabei möge man bedenken, dass alle vor Hitler in Deutschland unternommenen, nationalen Experimente letzten Endes deshalb erfolglos verlaufen mussten, weil man der Rassenfrage stets ängstlich aus dem Wege gegangen ist. Denn es erscheint zwecklos, sich mit der Entwicklung von Tannen zu beschäftigen, wenn man die biologischen Voraussetzungen für die Existenz von Nadelhölzern weder anerkennt, noch beachtet wissen will. Es stimmt: der Vergleich hinkt! Merkwürdig genug, werden nämlich selbst an primitiven Pflanzen sehr viel höhere biologische Anforderungen gestellt, als an das höchstentwickelte Lebewesen dieser Erde.“

    Und diese Passage aus der „Minusseele“ wird wohl Ewigkeitswert erlangen:
    „Wir leben im Jahrhundert der Reife zahlloser Erkenntnisse. Man lernt Geschichte, Geographie und Naturwissenschaften; man sieht die eigenartige Verteilung von Land und Meer, Gesteinen, Pflanzen, Tieren und Menschen; man studiert Rassen, Völker und ihre Lebensweise, findet den Eskimo in Eis und Schnee, den Neger in der Tropenzone; man beobachtet die Gestirne und das Wechselspiel im Jahreslauf. Kurz und gut: man entdeckt nichts chaotisches, alles ist klar geordnet und dazu bestimmt, sich nach bestimmten Gesetzen und folgerichtigen Gedankengängen in das Ganze einzufügen. Trotz ungeheurer Lebensfülle hat alles seinen Platz, nicht willkürlich und nicht zufällig, sondern so, wie es gar nicht anders sein könnte, von der Schöpfung zugeordnet. Und so kann es auch nicht anders sein, dass ein Mensch einer bestimmten Rasse in allen seinen Lebensäußerungen das blutmäßig unverfälschte Bild seiner Rasse darstellen soll und nicht dasjenige einer zuchtlosen Mischung. Und deshalb kann es auch nicht sein, dass wir befugt sein sollen, die höheren Gesetze chaotisch zu verwirren. Daher ist die auf diesem Wege betriebene, systematische Entnationalisierung nicht etwa die Verwirklichung einer tiefschürfenden, göttlichen Erkenntnis, sondern der Niederschlag einer destruktiven Mentalität.“

    Dieser böse Geist hat zum ersten Male im Schloss von Versailles hinter den Stühlen der Diktatoren gestanden, ihnen die Feder in die Hand gedrückt und das todwunde deutsche Volk nach einem heroischen Kampf mit Schimpf und Schmach überhäuft und mit den Füßen in die Gosse getreten.

    „Hitler hingegen wollte eine einfache natürliche Welt, in der nicht jedes Naturgesetz mit Füßen getreten, missbraucht und verhöhnt werden darf und in der die Lebenserscheinungen noch den Sinn und Zweck des schöpferischen Ordnungswillens erkennen lassen. Denn zu sehen waren nur mit ungewöhnlicher Naturfremdheit erkünstelte Strukturen als Vorläufer eines weltlichen Chaos, fern jeder himmlischen Inspiration. Das Fundament der menschlichen Entwicklung ist die NATION!“

    An jedem Tag und in jeder Stunde ist unsere Erde unaufhörlich umbrandet vom Titanenkampf der Naturgewalten zur Zerstörung des in seiner bestehenden Form nicht mehr Existenzfähigen und zur stetigen Erneuerung und Fortentwicklung des Lebens. Wir Menschen stehen als reine Naturkinder in ihrem Ordnungsbereich, unterworfen ihren Gesetzen und gehalten, sich nach Kräften zu behaupten. „Warum der Herrgott diese Welt so schuf“, sagte einmal Hitler, „wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass er sie so schuf!“

    Zum besseren Verständnis dieses Phänomens sei darauf hingewiesen, dass gerade heute die Schriften und Abhandlungen des weltberühmten Psychologen Carl Gustav Jung neu herausgegeben werden. Der weltberühmte Schweizer Psychiater, Begründer der analytischen Psychologie, war auch Experte für parapsychologische Phänomene. Carl Gustav Jung erklärte im Januar 1939 in New York in einem Interview mit dem International Cosmopolitan unter dem Titel „Diagnose der Diktatoren“ folgendes: „Hitler ist ein Ergriffener, der von den Inhalten des kollektiven Unbewussten überwältigt ist. Er ist jemand, der unter dem Befehl einer höheren Macht steht, er folgt einer Macht in seinem Inneren. Er ist das Volk. Er repräsentiert für die Deutschen das im Unbewussten des deutschen Volkes Lebendige. In diesem Sinne bezieht Hitler seine Macht durch sein Volk. Hitler wirkt magisch über das Unbewusste Kollektiv. Er ist der Lautsprecher, der das unhörbare Raunen der deutschen Seele verstärkt, bis es vom unbewussten Ohr der Deutschen gehört werden kann. Das dort Aktivierte ist das frühere Gottesbild des Wotan, eine notwendige Voraussetzung für die Messianisierung Hitlers. Die deutsche Politik ist nicht gemacht, sie wir durch Hitler offenbart. Er ist die Stimme der Götter. Er ist der Archetypus.“

    …“

    Wer war Adolf Hitler?

    Antworten
  11. 11

    Tejes

    „Mens sana in corpore sano.“ – Ein gesunder Geist (lebt) in einem gesunden Körper. Diese Weisheit kannten bereits die alten Römer. Bevor Dekadenz und Rassenmischung ihren Tribut forderten und zum Niedergang des römischen Reiches führten, war das römische Heer eine disziplinierte Streitmacht mit einer homogenen Struktur. Rund 1600 Jahre nach der Schöpfung dieser Redewendung begründete Friedrich Ludwig Jahn, genannt „Turnvater Jahn“, die deutsche Turnerbewegung. Unter dem Motto „Frisch, fromm, fröhlich, frei“ verschmolz Jahn den politischen mit dem sportlichen Aktivismus. Eine lebensbejahende Grundhaltung und der Glaube daran, dass Freude und Kraft sich gegenseitig bedingen, wurde zur Basis der völkischen Leibesertüchtigung. Diese fand später im Deutschen Reich (1933-1945) ihre staatspolitische Ausformung. Sport und eine gesunde Ernährung sind für uns somit die logischen Konsequenzen der Befürwortung eines starken Volkes. Walter Flex schrieb einst in seinem Fahneneid: „Wer auf die preußische Fahne schwört, hat nichts mehr, was ihm selber gehört.“ Zugespitzt formulierte er damit eine Erkenntnis, die wir heute mit den Worten „Dein Körper gehört (auch) der Nation.“ umreißen könnten. Heute wissen wir um die Vererbung von Krankheiten, die eben auch durch einen krankhaften Lebensstil entstehen. Daraus erwächst unsere Forderung an unser Volk und insbesondere an alle Mitstreiter: Stärkt eure Körper, und schützt sie vor Krankheit und Degeneration. Ein gesunder Körper und ein gesunder Geist gehören zueinander. Sie helfen nicht nur unserer Bewegung durch ein gesteigertes Maß an Aktivität und Lebensfreude, sondern garantieren auch gesunden deutschen Nachwuchs.

    Süd-Tirols Jugend versinkt heute immer mehr in den Auswüchsen der Wohlstandsverwahrlosung. Fehlende Zukunftsperspektiven, ein Mangel an politischer und gesundheitlicher Aufklärung und die fehlende Zusammengehörigkeit, welche aus der Liberalisierung des Gemeinwesens erwächst, führen auch körperlich zum Abstieg. Selbstzerstörerische Phänomene – in Form von Alkoholismus, Drogen- und Nikotinkonsum – führen bereits in jungen Jahren zu Gebrechen und damit einhergehend zu psychischen Problemen. Verdummung, Leichtgläubigkeit und fehlendes Interesse an der Mitgestaltung der Zukunft kennzeichnen unsere Generation. Der nächste Rausch und das Ausnüchtern danach sind die Höhepunkte der Woche. So schafft sich die Politik eine dumme, schwache Masse, die sich nur dann vom Sofa erhebt, um zu arbeiten, einzukaufen und alle fünf Jahre zur Wahlkabine zu wanken. In den Betonbauten der Städte, die immer mehr die alten Gebäude ersetzen, konsumiert der junge Mensch Ersatzfreiheiten – Liberalitäten. Schokolade, Dosenfraß und Döner statt Freiheit, Gesundheit und Würde.

    Während die lebensverneinende und zum Untermenschentum bekehrte Masse in ihren vier Wänden versauert, rüsten wir uns zum Krieg. Zum Krieg gegen die Degeneration, die Faulheit, den inneren Schweinehund, das Schwache und Lähmende. Mit jedem Buch, welches wir aufschlagen, jedem Schritt auf dem Weg zum Berggipfel, mit jeder gehobenen Hantel und jedem getretenen Fußball reißen wir uns los aus dieser Welt, in der „gedopte“ und käufliche, mit fremden Fahnen wedelnde „Leistungssportler“ von überfetteten und dämlichen Konsumenten begafft und bejubelt werden. Vielleicht ja sogar, um sich künstlich als Patriot zu offenbaren. Wenn ihr auch genug habt, von diesem Zeitgeist, der doch nur aus Lügen besteht, der euch krank macht und euch in eurer Entfaltung hemmt, wehrt euch. Werdet aktiv und duldet dieses System nicht länger.

    Körper und Geist

    Antworten
    1. 11.1

      Der Wolf

      Bravo! Danke Tejes für Deine aufrüttelnden Worte.

      Mit deutschem Gruß,
      Der Wolf

      Antworten
    2. 11.2

      Thor

      Heil dir Tejes,

      unsere Meinungen und Auffassungen laufen auf einander, sie konzentrieren sich!
      Der Konsens in unserer Bewegung ist deutlich sichtbar!
      Danke auch für diesen Beitrag und auch für den vom vom @kleinen Eisbären!

      Sieg Heil!!!

      Antworten
  12. 12

    Edda

    Heil Dir, Wilhelm Tell er Miene,
    nur kurz, möchte diese Diskussion nicht weiter führen, da sie wenig zielführend erscheint
    und am Ende etwas unter die Gürtellinie scheint zu gehen. Selbst, sehe ich bereits unser befreites Land, unser DR, klar und sonnig vor mir, auch wenn hier und da unsere Meinungen auseinander gehen.
    In diesem Sinne, freuen wir uns darauf, denn es ist greifbar nahe.
    Heil & Segen Edda

    Antworten

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