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147 Kommentare

  1. 1

    Edda

    Heil Euch, Kammler und Kurzer,
    einfach schade, daß es so gelaufen ist.
    Unabhängig davon, wird dieser Tag einen besonderen Platz bei mir einnehmen.
    Allen Kameraden Heil & Segen
    Edda

    Antworten
    1. 1.1

      Arhegerich Od Urh

      Heil uns Deutschen,
      Heil den Gefährten Kammler und Kurzer,

      Euren weisen gewählten Worten schließe ich mich an.

      Accon und Beverina

      Antworten
  2. Pingback: Stellungnahme zur Veranstaltung von Gerd Ittner am 11.02.2017 in Dresden | Der Trutzgauer Bote | website-marketing24dotcom

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  4. 2

    Gerd Ittner

    Dazu ist folgendes zu sagen:

    Gerade als sich das Dresden-Gedenken von volkstreuer Seite als echte Großveranstaltung etabliert hatte, als Selbstläufer mit stetig wachsender Teilnehmerzahl, da wurde es plötzlich und schwer nachvollziehbar vom dem 13. Februar nächstliegenden Samstag auf jeweils genau den 13. Februar terminiert, der ja zumeist unter der Woche liegt. Damit aber war klar, daß Dresden als Großveranstaltung erledigt sein würde. Und genau so ist es gekommen. Und es konnte auch gar nicht anders sein – denn wer von weiter weg soll schon unter der Woche nach Dresden fahren? Und die allermeisten Deutschen leben nun einmal weiter weg entfernt von Dresden.
    Schlagartig gingen die Teilnehmerzahlen runter.

    Heute ist die Dresdner Veranstaltung des Nationalen Lagers nur noch von regionaler Bedeutung. 2016 hat die überregionale Presse überhaupt nicht mehr über ein Dresden-Gedenken von volkstreuer Seite berichtet und auch in Dresden selber wurde es kaum wahrgenommen. Die Systemmedien und das Antideutschtum, sie triumphieren ganz offen, daß es ihnen gelungen sei, die „Rechten“ am und um den 13. Februar aus Dresden fernzuhalten; daß die einstigen Großveranstaltungen Geschichte sind.

    Da das Gedenken bezüglich des Völkermordverbrechens von Dresden im Februar 1945 von höchstem symbolischen, emotionalem sowie gemeinschaftsstiftendem Wert für das gesamte Deutsche Volk ist, sollten möglichst viele Deutsche Gelegenheit haben, am Dresden-Gedenken dort teilzunehmen. Das geht aber nur, wenn diese Veranstaltung an einem Samstag stattfindet, es geht nicht, wenn sie unter der Woche stattfindet. Die das Dresden-Gedenken in den letzten Jahren Durchführenden wollten aber ausdrücklich nicht, daß die Veranstaltung an einem Samstag stattfindet, sondern es sollte immer genau am ja zumeist unter der Woche liegenden 13. Februar stattfinden. Dadurch jedoch wurden die allermeisten Deutschen (und erst recht aus dem Ausland kommende Freunde Deutschlands) von einer Teilnahme ausgeschlossen. Andererseits möchten viele Deutsche, die weiter weg von Dresden wohnen, auch wieder wie früher in Dresden am Gedenken teilnehmen können.

    Also wurde unsererseits, da das die ganzen letzten Jahre von anderen nicht getan worden war, für den 11. Februar 2017 und bereits bis 2020, dem Wunsch vieler Deutscher entsprechend, wieder eine samstägliche Gedenkveranstaltung angemeldet – als Veranstaltung AUS DEM DEUTSCHEN VOLK FÜR DAS DEUTSCHE VOLK!

    Diese Veranstaltung war nie und ist ausdrücklich NICHT als „Konkurrenz“ zu der anderen Veranstaltung gedacht. Sie ist dies bereits deshalb nicht, da sie nicht unter der Woche, sondern an einem Samstag stattfindet, an welchem die anderen Veranstalter – wie die letzten Jahren zeigten – ganz ausdrücklich keine Versammlung durchführen wollen. Die jetzt angemeldete samstägliche Veranstaltung ist, das sei nochmal betont, insbesondere dafür gedacht, daß endlich auch wieder diejenigen Deutschen teilnehmen können, welche weit entfernt von Dresden wohnen. Die Dresdner wiederum können ohne Schwierigkeiten an beiden Veranstaltungen teilnehmen. Die samstägliche Veranstaltung ist also KEINE Konkurrenzveranstaltung zu einer anderen Veranstaltung!

    Es ist überhaupt nicht zu verstehen, weshalb gegen die Samstagveranstaltung jetzt so eifersüchtig Stimmung gemacht wird, die endlich wieder mehr Deutschen Gelegenheit geben soll, in Dresden teilzunehmen, wenn die dagegen Stimmung Machenden die ganzen letzten Jahre aber doch gezeigt hatten, daß sie gar nicht daran interessiert sind, eine solche samstägliche Veranstaltung durchzuführen. Mehr noch: Als der 13. Februar letztes Jahr auf einen Samstag fiel, so daß endlich auch wieder weiter weg von Dresden Wohnende teilnehmen hätten können, da war es den betreffenden Veranstaltern plötzlich ganz und gar nicht mehr wichtig, daß ihre Versammlung am 13. Februar stattfindet – sondern dann haben sie diese am Freitag, 12. Februar durchgeführt! DAS WIRFT ALLERDINGS FRAGEN AUF.
    Geht es nun darum, die Veranstaltung unbedingt genau am 13. Februar durchzuführen, oder geht es darum, sie auf keinen Fall an einem Samstag durchzuführen, um so zu verhindern, daß auch weiter weg Wohnende teilnehmen können und das Dresden-Gedenken wieder zu einer Großveranstaltung wird? WIESO SONST DIE AUFFÄLLIGE VERLEGUNG DES DRESDEN-GEDENKENS AUF FREITAG, DEN 12. FEBRUAR, ALS DER 13. FEBRUAR AUF EINEN SAMSTAG FIEL?

    Und wieso jetzt diese eifersüchtige Stimmungsmache gegen die Samstagsveranstaltung, welche terminlich nicht mit deren Veranstaltung kollidiert und die auch sonst keinerlei Konkurrenzveranstaltung zu der ihren ist, sondern welche diese sogar noch bewerben könnte?

    So heißt es bei dieser Stimmungsmache gegen das für Samstag, den 11. Februar 2017 angemeldete Dresden-Gedenken:

    „Einer politischen Instrumentalisierung unserer Toten stellen wir uns entschieden entgegen. Deshalb haben wir mit Entsetzen den Aufruf für einen so genannten `Treuemarsch´ am 11. Februar in Dresden zur Kenntnis genommen.“

    „Politische Instrumentalisierung“; „mit Entsetzen zur Kenntnis genommen“ – das ist doch ganz genau der schablonenhafte und typische Sprachgebrauch linker Gutmenschen. Und freilich hat der 13. Februar ganz entschieden mit Politik zu tun.

    Weiter heißt es:

    „Dieser erfolgte ohne jede Absprache (!!!) mit den Menschen in Dresden, die sich seit 1999 ohne Unterbrechung (!!!) für ein aufrichtiges Totengedenken einsetzen und ist in seiner Art und Weise nicht nur äußerst unangemessen, sondern vielmehr auch dazu geeignet, jahrelange Gedenk-Arbeit in Dresden zu gefährden und eine Gewaltspirale linksextremer Kräfte, wie wir sie aus den Jahren um 2010 kennen, erneut in Gang zu setzen!“

    Es ist schon sehr anmaßend, wenn hier sozusagen der Alleinbesitz an den Rechten fürs Dresden-Gedenken geltend gemacht wird. Vor allem wird hier allen Ernstes verlangt, daß offen mit Namen auftretende Deutsche diejenigen um „Erlaubnis“ bitten sollen, von welchen man nicht einmal weiß, wer sie sind.

    Man schaue sich deren Weltnetzseite an: http://www.dresden-gedenken.info/
    Dort kann man sich durchklicken soviel man will: Man wird NICHTS finden, absolut NICHTS, ob überhaupt und WANN und WO diese eine Veranstaltung durchführen. – Wie um alles in der Welt soll man denn an einer Veranstaltung teilnehmen, von der man nicht weiß, wann und wo und ob überhaupt diese stattfindet?

    Den Betreffenden ist unbenommen, eine Geheimveranstaltung für eine Geheimgesellschaft durchzuführen, von der niemand sonst erfahren soll, ob, wann und wo diese stattfindet; aber sie sollen dann bitteschön nicht aus der Anonymität ohne Namen stänkern gegen eine Veranstaltung, die aufgrund ihres ganz anderen Charakters keine Konkurrenzveranstaltung zu der ihren ist, sondern die als Veranstaltung AUS DEM DEUTSCHEN VOLK FÜR DAS DEUTSCHE VOLK gedacht ist – und für die seit Wochen in offener deutscher Art bekanntgemacht ist, wann und wo diese stattfindet und der Anmelder und Veranstalter sowie die Redner mit Namen genannt werden. Doch wer ein Versteckspiel und Geheimniskrämerei betreibt, der darf sich nicht beschweren, wenn er in seinem Versteck und der Anonymität nicht wahrgenommen wird.
    Deutsche mögen solche Heimlichtuerei nicht – sie wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben.

    Die Veranstaltung vom 11. Februar 2017 steht als Veranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk jedem volkstreuen Deutschen und Freunden das Deutschen Volkes aus dem Ausland offen. Sie steht auch jenen „Geheimbündlern“ offen (wie soll man sie denn sonst nennen, wenn man nicht weiß, wer sich dahinter verbirgt?), aber sie sollen aufhören, zur Freude des Antideutschtums Stimmung zu machen gegen eine Veranstaltung, welche dazu gedacht ist, daß nicht nur möglichst viele Dresdner, sondern nach Jahren endlich auch wieder solche Deutsche teilnehmen können, die weiter weg von Dresden wohnen. Wobei andererseits an einer Geheimveranstaltung, von der nicht bekannt ist, ob, wann und wo diese stattfindet, noch nicht einmal die Dresdner teilnehmen können.

    Vor allem aber hätten diejenigen, welche jetzt stänkern und Stimmung machen, doch die ganzen letzten Jahre lang Zeit gehabt, das Dresden-Gedenken an einem Samstag stattfinden zu lassen, um es wieder zu einer Veranstaltung für das ganze Deutsche Volk zu machen. Das aber haben sie nicht gewollt – so sehr nicht, daß sie es sogar vom doch angeblich so unbedingt wichtigen genau dem 13. Februar auf den Freitag vorverlegt hatten, als diese 13. Februar auf einen Samstag fiel. – Da sollte es bei ein bißchen Mitdenken doch wie Schuppen von den Augen fallen und erkannt werden, was hier für ein faules Spiel gespielt wird!

    Und selbst zum jetzigen Zeitpunkt ist NICHTS, absolut NICHTS bekannt, wo und wann diejenigen, die gegen die für alle Deutschen gedachte Gedenkveranstaltung am 11. Februar stänkern – anonym ohne Namen natürlich – denn eine eigene Veranstaltung durchführen. Was wollen diese also?

    Es ist paradox: Solche, die ein Geheimnis aus ihrer Veranstaltung machen, machen – dabei selber in der Anonymität bleibend – Stimmung gegen eine Veranstaltung, die aufgrund ihres Charakters und der Sachlage KEINE Konkurrenzveranstaltung zu der ihren ist (ja, zu WELCHER ihrer Veranstaltung denn überhaupt? Es wird ja nichts bekanntgegeben), sondern die möglichst vielen Deutschen Gelegenheit geben will, am Dresden-Gedenken teilzunehmen. Und zwar ohne Tarnkappe.

    Auf dem Egotrip sind diejenigen, welche voller Anmaßung glauben, die Alleinrechte aufs Dresden-Gedenken innezuhaben; offensichtlich nur, um dieses weiterhin als Geheimveranstaltung durchführen zu können, von der die allermeisten Deutschen nicht nur wegen der Terminierung ausgeschlossen sind, sondern auch deshalb, da niemand an einer Veranstaltung teilnehmen kann, von der nicht veröffentlicht wird, WANN und WO sie stattfindet.

    An der Vorbereitung und Organisation der Gedenkveranstaltung vom 11. Februar 2017 sind außer mir ausschließlich Dresdner beteiligt und einige Sachsen aus der Umgebung. Gestandene Dresdner, die den Bombernterror zum Teil selber erlebt haben. Diese haben ganz und gar kein Verständnis für diejenigen, die offensichtlich einen erheblichen Altersabstand zur Erlebnisgeneration haben, aber trotzdem anmaßend und egoistisch eifersüchtig meinen, sie hätten den Alleinvertretungsanspruch fürs Dresden-Gedenken, an dem nur diejenigen teilnehmen dürfen, welchen sie hinter vorgehaltener Hand gnädigerweise mitteilen, wann und wo dieses stattfindet.

    Und das ist die Meinung einer Dresdnerin der Erlebnisgeneration über diejenigen, welche jetzt gegen unsere Veranstaltung stänkern – die für ALLE Dresdner und für ALLE Deutschen offen mit Ort und Zeit und mit den Namen des Anmelders, Veranstalters und denen der Redner (u.a. aus der Schweiz, Frankreich, dem Iran) bekanntgemacht ist:

    „Das sind doch nur schädliche Eifersüchteleien und Wichtigtuereien mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten. Anstatt sich zu freuen, daß endlich wieder etwas Großes organisiert wird und sich dort einzureihen, lassen sie ihren Eitelkeiten freien Lauf.
    Ich als alte Dresdnerin, die den Bombenholocaust auf Dresden erleben mußte, freue mich auf den 11.02.2017 und bedanke mich ausdrücklich bei den Ideengebern und Organisatoren!

    Für Gott und unser Vaterland!
    Annelore G.“

    Gerhard Ittner

    Antworten
    1. 2.1

      Der Wolf

      Heil Dir Gerhard!

      Wenn das stimmt, was Du schreibst, dann ist es freilich ein Spiel, und wir wären – im allerdings berechtigten Streben, die Einheit aller Volkskräfte zu wahren – auf dieses Spiel hereingefallen. Jedenfalls lassen sich, von außen zumindest, Deine Argumente nicht einfach vom Tisch wischen. Ich habe mich sowieso schon die ganze Zeit gefragt, warum seit einigen Jahren bestenfalls einige hundert Teilnehmer bei diesen Veranstaltungen zugegen waren, wo es vor noch gar nicht allzu langer Zeit bis zu zu 5.000 und mehr Teilnehmer gewesen sind. Tja, nicht einfach, das Ganze.

      Was sollen wir jetzt machen? Vielleicht doch noch mal darüber nachdenken. Allerdings müssen wir uns dann sehr schnell entscheiden, was wir wollen. Am kommenden Samstag ist es nämlich schon so weit.

      Kameradschaftliche Grüße,
      Der Wolf

      Antworten
      1. 2.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Heil Dir, Der Wolf,

        wir kennen die Argumente der Kameraden vor Ort aus Dresden und haben uns deshalb wohlüberlegt zu dieser Stellungnahme entschieden. Kammler hat mehrfach versucht, Gerd dazu zu bringen, mit den Dresdnern zu reden.

        Die Antwort von Gerd: Das ist meine Demo, meine Redner und die Dresdner dürfen sich daran beteiligen.

        Die Dresdner Kameraden wissen, warum sie so vorgehen. Sie haben die konkreten ERFAHRUNGEN gemacht und daraus sinnvolle Entscheidungen getroffen. Wer dies ignoriert, spaltet und schadet damit letztendlich der Gemeinschaft.

        Sieg Heil!
        der Kurze

    2. 2.2

      UBasser

      Hallo deutsche Patrioten
      hallo Kurzer,
      zu erst möchte ich bemerken, daß die Gedenkveranstaltung für Dresden nicht nur eine Veranstaltung zum Gedanken der Opfer aus Dresden ist, sondern auch ein Gedenken an die unzähligen Opfer, die sich als Flüchtlinge, überwiegend aus dem schlesischen und dem sudetendeutschen Gebieten, die zum Zeitpunkt der Bombardierung in Dresden Schutz suchten, ist.

      Richtig, dieses Gedenken sollte nicht politisiert werden. Doch wie stellen sich die Kameraden aus dem Dresdner Verein für Gedenken das vor? Natürlich ist dieses Gedenken auch eine politische Veranstaltung! Zeigt doch die Dresdner Regierungsmannschaft eindeutig, wie viel ihr an den Dresdnern und dem damaligen Inferno liegen. Da werden zur Provokation Schrottbusse vor die Frauenkirche gestellt, und das mit einer an den Haaren herbeigezogenen Begründung!
      Seit 20 Jahren werden kontinuierlich die Toten verhöhnt, in dem ihnen nicht einmal ein Erwähnung einräumt, stattdessen werden sie einfach aus dem „Totenbuch“ gestrichen, in dem man die Zahlen der Opfer auf ein Zehnter oder weniger, reduziert! Ist das keine Politik?

      So wie Du schreibst, müßte hier ein Zerwürfnis zwischen Gert Ittner und dem Verein vorliegen. Doch statt eine simple Frage zu stellen, wie es denn dazu kam, wird auf die letzte Argumentation des Vereins vollends eingegangen. Das ist nicht schlichten, oder eine Suche nach dem Warum.

      Lieber Kurzer, wir fühlen uns mit unseren Blogs verantwortlich, eine objektive Berichterstattung/Klarstellung historischer Ereignisse der Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir machen Analysen und stellen gewonnene Erkenntnisse der Leserschaft zu Verfügung – doch um genau das machen zu können, hinterfragen wir alles, was zu dieser oder jener Entscheidung im Damals dazu geführt hat, das es ist, wie es ist. Mit anderen Worten, wir berichten nicht nur nüchtern und objektiv über die Ereignisse, sondern lassen auch unsere Erkenntnisse mit einfließen.

      Tatsache ist, das auf der von Gert genannten Internetseite weder ein Vorhaben noch ein Datum steht, wann und wo man eine Gedenkveranstaltung machen möchte. Fakt ist auch, das die vom Verein organisierten Veranstaltungen in der letzten Vergangenheit selten, oder fast nie an Wochenenden statt fanden. Bestes Beispiel nannte Gert das vergangene Jahr. Selbstverständlich sollte man diesen Verein nicht übergehen, oder sein „eigene Süppchen kochen“.

      Daher ein paar bescheidene Fragen: Wie kam es zu dieser von Dir genannten Argumentation von Gert? Welche Meinungsverschiedenheiten gab es vor dieser Aussage?
      Nein – ich erwarte hier keine Beantwortung, sondern jeder sollte sich genau diese Fragen stellen.

      Wie lange kann unser Bestreben etwas in Deutschland zu ändern, noch gespalten werden? Ich sehe nämlich die Sache genau so. Auch Du, lieber Kurzer bist genau dieser Spaltung auf den Leim gegangen. Kein Sorge, es ist keine Vorwurf, das passiert uns allen. Aber genau Das ist doch das Spiel in der heutigen Politik. Ein Beispiel liefert hier doch der Verein selbst. Klar ist es bedauerlich, wenn die Leute übergangen werden … doch sind wir mal ehrlich, selbst in diesem Falle hätte sie sofort reagieren müssen, und auf den Zug aufspringen sollen. Ganz sicher hätte Gert das für sehr gut empfunden und bestimmt wäre eine Deklaration der Veranstaltung im Namen des Vereins kein Problem gewesen. Doch hier liegt der Fall ganz sicher tiefer! Das es allein an Gert liegt und hier keine Zusammenarbeit zu Stande kam, kann ich mir kaum vorstellen. Denn zu einem Zerwürfnis gehören immer Zwei.

      In den letzten Jahren erleben wir gerade in der Patriotenszene immer wieder, das sich diese oder jene Personen oder Gruppen von diesem und jenem distanzieren müssen. Das ist nahezu auffallend, was hier abläuft. Als Patriot habe ich mein Land und mein Volk im Blick und brauche mich weder vom Land noch Leuten distanzieren. Eine Nichtunterstützung käme dieser Sache gleich.

      Nun muß ich allerdings sagen, ich habe hier nicht alle Kommentare gelesen, sehe aber, daß hier jede Menge stehen. Sollte ich mit einigen Annahmen oder Aussagen falsch liegen, so bitte ich dies zu entschuldigen!

      Mein Anliegen an alle Beteiligten und Ausgeschlossenen: Bitte rauf Euch zusammen! Wir müssen Einigkeit demonstrieren und nicht in irgendwelchen Dingen gegenseitig irgendeine Schuld zuschieben. Das mach den Patriotischen Kampf brüchig. Egal wie auch immer, wir sollten zusammenstehen und „Hahnenkämpfe“ vermeiden. Es ist bedauerlich wie es gelaufen ist, doch wer nichts macht, dem passieren auch keine Fehler.

      Seht Ihr, selbstverständlich sind die Toten Politik! Sie werden es auch immer bleiben. Eine politische Zurückhaltung kann es in Sachen Krieg nicht geben. Das ist unlogisch und nicht patriotisch!

      Reißt Euch zusammen und laß uns am Sonnabend GEMEINSAM Gesicht zeigen. Die Zeit ist reif, wir MÜSSEN uns gemeinsam unterstützen!

      Ich danke Euch, meine Gedanken gelesen zu haben… jetzt macht bitte Euch selbst Gedanken, ob wir trotz dieses Ereignisses nicht doch einen Zusammenhalt demonstrieren müssen und den Toten 2017 dieses Mal an einem Sonnabend ein Gesicht geben! Es liegt an Euch allen!

      Antworten
      1. 2.2.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Heil Dir, Ubasser,

        schau bitte in Deinen ePostkasten.

      2. 2.2.2

        Claus

        Ich stimme Ubasser zu und verstehe in diesem Fall den Kurzer, den ich sonst hoch schätze, nicht.

        Liebe Wahrheitskämpfer, lasst bitte keinesfalls unsere Wahrheitsbewegung von feindlichen Unterwanderern spalten udn entzweien.

        Bedenkt: Der Feind ist ein perfekter Spalter und Entzweier, Lügner, Fälscher, Geschichtsfälscher, Völkermörder am deutschen Volk, Heuchler, Täuscher, Schauspieler, Scheinfrommer, Scheingutmensch. Kein Deutscher kann auch nur ansatzweise so bösartig denken, wie der jüdische Zionist und der jüdische Kommunist/Bolschewist bösartig handelt. Sie lächeln uns ins Gesicht, und begehen, ohne mit der Wimper zu zucken, gleichzeitig systematischen Völkermord am deutschen Volk.

        Ich wertschätze in höchstem Maß solche Wahrheitskämpfer und Vorreiter wie Dipl.-Chemiker Dr. Germar Rudolf, Sylvia Stolz, Prof. Robert Faurisson, DAvid Irving, Gerd Ittner, Henry Hafenmayer, die Deutsch-Kanadier Alfred Schäfer und Bärbel Schäfer, und alle anderen zehntausenden seit Jahrzehnten für die Wahrheit ür das deutsche Volk Kämpfenden, die die jüdischen Geschichtsfälschungen, und die jüdischen Greuellügen über das deutsche Volk, und die jüdisch (freimaurerisch-jesuitisch) eingefädelten Kriege und Völkermorde gegen das deutschen Volk entlarvt haben.

      3. Trutzgauer-Bote.info

        Claus,

        dazu ist alles gesagt. Besonders dieser Kommentar von Rübezahl sollte Dir eigentlich zu denken geben:

        http://trutzgauer-bote.info/2017/02/06/stellungnahme-zur-veranstaltung-von-gerd-ittner-am-11-02-2017-in-dresden/#comment-29496

        Die Arbeit der Revisionisten wird beim TB gewürdigt, anerkannt und mitgetragen:

        Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung – Vom Sinn und Zweck dieser Zeitschrift und Inhaltsverzeichnis aller Hefte

    3. 2.3

      KontraVerdummung

      Wer betont, was nicht betont werden muß…und das inflationär in zigfachen Wiederholungen, spiegelt lediglich seine eigenen Motivationen und Fehler.
      Zwei benenne ich…Konkurrenz…und Egomanie.
      Gerd, die Ziele sind wichtiger als die die sie mitgestalten.
      Lerne bescheidener zu werden.

      MDG
      Ich bin KontraVerdummung !

      Antworten
    4. 2.4

      Klaus Kinski

      Liebe Freunde und natürlich SH Euch Allen,

      die Annelore G. kenne ich relativ gut.
      Ich habe schon öfter E-Mails mit ihr gewechselt.
      Sie ist in erster Linie zunächst einmal eine enge Vertraute von der Ursula (Haverbeck).
      Da die Ursula keinen eigenen Computer mehr hat, er wird ständig vom SD beschlagnahmt, ist eine elektronische Verbindung nur über die Annelore G. möglich. Ich besitze ihre E-Mail-Adresse.
      Ich habe auch die Post-Adresse von der Ursula. Auch Telefon-Nummer.
      Ich habe auch die Post-Adresse von der Sylvia Stolz, nebst Telefon-Nr. und E-Mail-Adresse.
      Sie wohnt ganz in meiner Nähe.

      Mit deutschem Gruß
      Klaus K.

      Antworten
  5. 3

    Mica

    was ist denn auf dem Trutzgauer Boten los. Ist der wie soviele andere Seiten auch schon vom CIA & Co. übernommen worden?

    Ansonsten: auf gehts nach Dresden am 11.2. 14 Uhr am Zwingerteich.

    Antworten
    1. 3.1

      Tom

      der Meinung schließe ich mich an … ist sehr, sehr merkwürdig

      ich bin vor Ort wie seit langem klar und der Samstag ist mehr als vernünftig, das gibt es doch überhaupt nichts von Spaltung der Gemeinschaft zu faseln.

      Antworten
  6. 4

    peter

    Ich kann diese Distanzierung seitens des Trutzgauer Boten nicht gut heißen. Punkt.

    Antworten
  7. 5

    Marc (aus Berlin)

    Nicht verstanden, worum es geht Mica & Peter?

    Gemeinwohl VOR Eigennutz!
    Das ICH steht hinter dem WIR zurück!

    Ich stehe daher voll und ganz hinter meinen Kameraden Kammler und dem Kurzen!

    HEIL und Segen,

    Marc

    Antworten
  8. 6

    Adler

    Heil Euch Kameraden und Kameradinnen!

    @ Micra
    Was auf dem Trutzgauer Boten los ist, zunächst einmal es ist jede Menge auf dem Trutzgauer Boten los!
    Eins kann man mit Sicherheit sagen: Weder ist hier etwas übernommen worden, noch wird jemals hier was auch immer von wem auch immer übernommen, da kannst Du Dir das „Ansonsten“ sparen!
    Aber eins wird bestimmt nicht unterstützt, eine oder mehrere Oppositionen in den eigenen Reihen!

    Das Gedenken ist nicht dazu geschaffen, sich gegen etwas zu stellen, sondern dient dem Deutschen Volk zur Anbindung an seine Ahnen. Und in Verbindung mit ihnen werden wir alle gemeinsam an der Wiedererichtung unserer Volksseele teilhaben!

    Und nun zu Dir, Gerd Ittner

    Es ist nicht von Belangen ob nun der, oder jener der Veranstalter ist, denn es ist keine Veranstaltung!
    Ein Gedenken braucht keine besondere politische Aussage, denn die Geschehnisse selbst sind es derer man gedenkt!
    Warum also hast Du nicht das Gespräch mit den vorherigen Organisatoren gesucht?
    Schulterschluss ist gefragt!

    Selbstlosigkeit ist gefragt!

    Wir, die hier Versammelten, sehen das so:

    Antworten
    1. 6.1

      Gerd Ittner

      @Adler

      Womöglich hast Du es übersehen, aber schau mal ein paar Einträge weiter oben: da habe ich alles im einzelnen erklärt.

      Nochmal in Kurzform: Ein Dresden-Gedenken, das als „Geheimveranstaltung“ durchgeführt wird und bei dem Zeit und Ort des Staatfindens nur „intern“ weitergegeben werden, steht der Idee der Volksgemeinschaft entgegen.
      Bezeichnenderweise sind in den später dann veröffentlichten Videos über diese Geheimveranstaltungen auch keine älteren Dresdner, insbesondere keine solchen aus der Erlebnisgeneration zu sehen. Wie auch, wenn kein nicht zur Geheimgesellschaft Zählender etwas von der Veranstaltung wissen konnte.

      Deshalb wurde, nachdem das Dresden-Gedenken als Großveranstaltung durch Geheimniskrämerei und – wovon nicht nur ich mittlerweile ausgehe – bewußt ungünstige Terminierung kaputtgemacht worden war und eifersüchtig kaputtgemacht gehalten wurde, für dieses Jahr wieder eine Gedenkveranstaltung AUS DEM DEUTSCHEN VOLK FÜR DAS DEUTSCHE VOLK angemeldet, von der ALLE Dresdner und ALLE Deutschen auch wissen dürfen, wann und wo diese stattfindet – damit nicht nur ein Geheimzirkel Anonymer daran teilnehmen kann, sondern ALLE, die das möchten.

      Und ich bin der Ansicht, daß ein Dresden-Gedenken wie das am 11. Februar, an dessen Vorbereitung und Organisation gestandene Dresdner, nicht zuletzt auch solche aus der Erlebnisgeneration beteiligt sind, sich nicht zu rechtfertigen braucht gegenüber der Anmaßung eines „Geheimbundes“, der glaubt, den Alleinvertretungsanspruch fürs Dresden-Gedenken zu haben und von dem die allermeisten Dresdner und die allermeisten Deutschen insgesamt aber ausgeschlossen sind, weil sie, da dieses nur „intern“ mitgeteilt wird, überhaupt nichts von ihm wissen können.

      Gerade diejenigen, welche – überheblich genug – so tun, als hätten sie das Alleinanspruchsrecht aufs Dreden-Gedenken, sie sollten sich fragen, weshalb keine Dresdner „aus dem Volk“ bei ihnen mitmachen und schon gleich gar keine solchen aus der Erlebnisgeneration.

      Und wenn Dresdner, welche selber den Bombenholocaust erlebt haben, dann hinsichtlich der Gedenkveranstaltung am 11. Februar und der Stänkerer dagenen so ein Bekenntnis abgeben:

      „Das sind doch nur schädliche Eifersüchteleien und Wichtigtuereien mit an den Haaren herbeigezogenen Argumenten. Anstatt sich zu freuen, daß endlich wieder etwas Großes organisiert wird und sich dort einzureihen, lassen sie ihren Eitelkeiten freien Lauf.
      Ich, als alte Dresdnerin, die den Bombenholocaust auf Dresden erleben mußte, freue mich auf den 11.02.2017 und bedanke mich ausdrücklich bei den Ideengebern und Organisatoren!

      Für Gott und unser Vaterland!
      Annelore G.“

      …so spricht das für sich – und für die Gedenkveranstaltung am 11. Februar 2017 in Dresden, und gegen die Stänkerer.

      Aber vielleicht gehört diese Dresdnerin jetzt auch zum Feindbild der egomanen Eifersuchtsfraktion und siebengescheiten Schwafelschwadronierer, wenn sie sagt:

      „Ich als alte Dresdnerin, die den Bombenholocaust auf Dresden erleben mußte, freue mich auf den 11.02.2017 und bedanke mich ausdrücklich bei den Ideengebern und Organisatoren!“

      Also: Jeder, der guten Willens ist und der nach Jahren der exklusiven „Gedenkfreimaurerei“ einer Geheimgesellschaft endlich wieder an einer Gedenkveranstaltung aus dem Deutschen Volk für das Deutsche Volk teilnehmen möchte, an einem nicht heimlichtuerisch und mauschelnd nur „intern“ bekanntgegebenen Gedenken, sondern an einem in DEUTSCHER ART OFFEN bekanntgegebenen Gedenken, der ist herzlich eingeladen für Samstag, den 11. Februar 2017, Beginn 14 Uhr, „Am Zwingerteich“ in Dresden.

      Die anderen dürfen gerne wegbleiben. Nur verstehe ich das Gestänker gegen die Veranstaltung am 11. Februar 2017 nicht, wo so viele Dresdner und andere Deutsche diese mit Freude begrüßen.

      Die sich jetzt darüber aufregen, hätten all die Jahre Zeit und Gelegenheit gehabt, selber so etwas zu organisieren. Sie haben es nicht getan und sie wollten es nicht tun. Dann sollen sie jetzt bitteschön auch aufhören zu stänkern – gegen etwas, über das so viele Dresdner und andere Deutsche sich freuen, daß es nach Jahren der Geheimnistuerei und des Ausschlusses der nicht zum „internen Kreis“ gehörenden Dresdner und anderen Deutschen endlich wieder stattfindet.

      Antworten
      1. 6.1.1

        Adler

        @Gerd Ittner

        Also, die Kameraden aus Dresden, die das so geheim, wie Du sagst, gemacht haben, haben das aus gutem Grund so gemacht.
        Grund: Die Antifa sollte sich nicht darauf verlassen können, wann und wo es stattfindet, damit es ein Gedenken geben kann und nicht zur Schlacht mutiert!
        Und ich fordere von Dir, das Du mal selbst überdenkst, in welcher Energie Du steckst, bei dem was Du schreibst.
        Etwas Großes ist nicht abhängig von der Anzahl der Teilnehmer, sondern von der geistigen Grunhaltung, in der ein solches stattfindet!
        Die anderen Kameraden als Geheimgesellschaft zu betiteln macht da keinen Sinn, ich erkenne darin ein deutliches Dagegen. Und dem kann und werde ich niemals meine Energie geben, denn es beinhaltet schon das NICHT Gelingen!
        Und zu Bombenholocaust habe ich schon einmal etwas gesagt.
        Deine Ausdrucksweise, wie z.b. Stänkerer, kann ich nun so gar nichts abgewinnen.

        Das alles hört sich so an: Entweder wir sind Deiner Meinung, oder wir sind auf dem Holzweg. Also ich grenze mich ganz klar von Deiner Haltung ab, denn sie steht fürs Ego. Und das Ego ist immer um den Selbserhalt, aber nicht für die Gemeinschaft!

        Das aber schreit nach einer Entscheidung. Und hier muss ich sagen, dass Kammler und der Kurze exakt genau das Richtige, zur richtigen Zeit getan haben.

        Adler

    2. 6.2

      Friedrich

      Ich kenne hier niemanden persönlich und zögerte erstmal, etwas zu schreiben.
      Nur soviel: ältere Dame, die nicht mehr nach Dresden fahren kann, freute sich, als ich ihr erzählt, daß es eine Bewegung gibt, die in Dresden gegen das Unrecht, sie hatte als Kind das Inferno „live“ erlebt, demonstriert, sie hat keine Ahnung von dem Drecks- Gesocks („Bomber Harris etc“) die das alles so toll finden, Pfui Teufel!
      Ich hätte in meinem Rentenalter auch keine Lust mich von der Antifa krankenhausreif prügeln zu lassen.
      Was erzähle ich, nachdem ich alles hier gelesen habe, der Frau: natürlich vorsichtshalber nichts!
      Es ist mir bei mehreren sogenannten „rechten Blogs“ aufgefallen, daß man sich über Kleinigkeiten zerstreitet oder auch überwirft.
      Da ich auch auf den „Antifa“ Blogs schaue, erfahre ich, DIE kennen das nicht. DIE haben nur einen : die -sogenannten- „Rechten“! als Feind und Schluß!
      Für uns gibt es deshalb auch nur den einen Feind verflixt nochmal!
      Ich schließe mich hiermit den Worten des Herrn auf dem Video an!!!

      Antworten
  9. 7

    Josef57

    Heil Euch Kameraden und Kameradinnen,
    es hat mich schon gewundert, das auf einem benachbartem Blog, über den Kamerad Ittner , heftigst hergezogen wurde, den Grund konnte ich nicht finden. Jetzt verstehe ich es.
    Bis zum Bretzenheim.

    Mit deutschen GruSS

    Josef57

    Antworten
  10. 8

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch allen!

    Zunächst vielen Dank für die verantwortungsvolle Auseinandersetzung mit dieser brisanten Problematik, die viel Sprengstoff beinhaltet. Der Krug der Zersetzung geht auch an uns nicht vorüber. Wichtig ist für uns alle, daß wir aufmerksam und in unserer Mitte bleiben und uns untereinander nicht spalten und aufreiben lassen.
    Auch wenn keiner von uns das will, bleibt manchmal nur die Möglichkeit, aus zwei Übeln das kleinere zu wählen – was hier in einem Thing reiflich abgewogen wurde.
    Einer Teilnahme für das Individuum steht dadurch auch nach wie vor nichts im Wege.

    Für mein persönliches Verständnis würde es mich interessieren, ob Gerd Ittner von Anfang an überhaupt keinen Kontakt mit den bisherigen Koordinatoren aufgenommen hat, oder ob sich ihre Wege im Verlauf der Planungen getrennt haben. Kammlers Aussage könnte ich u.U. auch so verstehen, daß Gerd nach einer Differenz zu keiner weiteren Unterhaltung mehr bereit war.

    Auf der anderen Seite wäre es natürlich aufschlußreich zu erfahren, was konkret die Gründe der Kameraden in Dresden sind, die Gedenkfeier nicht auf einen Samstag zu legen. Immerhin hat das ja wirklich weitreichende Konsequenzen. Ich verstehe aber auch, wenn das aus strategischen Gründen hier in aller Offenheit nicht möglich sein sollte.

    So oder so, die Gründe für das Gedenken sind völlig losgelöst von all dem und deshalb sollte sich der Einzelne nicht davon abhalten lassen, sich zum WIR in Dresden einzufinden – ganz egal, wer denn nun Einladender/Veranstaltender/Redner etc. ist. (Natürlich auch im Bewußtsein der Gefahr von linksradikalen Angriffen).

    Meine Hoffnung, daß von Dresden dieses Jahr Bewegendes ausgeht, habe ich noch nicht aufgegeben!

    Sieg dem Heil!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 8.1

      Der Kräftige Apfel

      Sehe gerade, daß ja schon in der Stellungnahme selbst steht „versäumt … anzusprechen“, nicht „sich mit ihnen abzusprechen“. Die erste Frage erübrigt sich also.

      Sieg dem Heil!

      Antworten
  11. 9

    Adler

    Heil Dir, Josef57

    Ich halte von beschimpfen überhaupt nichts, oder von drüber herziehen!
    Ich möchte nur eins anmerken, wenn man um seiner selbst Willen, seine Kraft der Gemeinschaft leiht, dann gibt es kein dagegen mehr!
    Der Weg ist die Wahrheit, unser Ziel die Wahrhaftigkeit, wir sind für das Erschaffen, das kann und darf niemals ein Gegen etwas sein!
    Aus Unwissenheit entsteht auch bei Aufrechten ein dagegen sein, dass aber beraubt uns unserer Energie, die wir so bitter nötig haben.

    Darum lasset uns Brüder und Schwestern sein im Ringen um unsere Verbundenheit mit dem Allvater!

    Erst kommt das Erkennen, dann das Wirken!

    GruSS

    Adler

    Antworten
    1. 9.1

      Josef 57

      Heil Dir Adler,

      so soll es sein. Nur zusammen ist man stark.

      Mit deutschem GruSS.

      Josef57

      Antworten
  12. 10

    vindr

    Wir brauchen keine Antifa, wir zerlegen uns selber. Und in kürzester Zeit. Bravo!

    Antworten
  13. 11

    beraht

    Zit. Ittner
    „Einer politischen Instrumentalisierung unserer Toten stellen wir uns entschieden entgegen. Deshalb haben wir mit Entsetzen den Aufruf für einen so genannten `Treuemarsch´ am 11. Februar in Dresden zur Kenntnis genommen.“
    „Politische Instrumentalisierung“; „mit Entsetzen zur Kenntnis genommen“ – das ist doch ganz genau der schablonenhafte und typische Sprachgebrauch linker Gutmenschen. Und freilich hat der 13. Februar ganz entschieden mit Politik zu tun.( Zit. Ende)

    Ein öffentliches Gedenken in diesem Zusammenhang ist meiner Meinung nach immer auch ein Signal an andere und deshalb auch in weitesten Sinne politisch. Sonst könnte man auch zuhause oder im kleinen Kreis gedenken. Insofern wird damit auch instrumentalisiert, entweder in die eine oder andere Richtung, je nach Wahrhaftigkeit.

    Zit. Ittner
    „Dieser erfolgte ohne jede Absprache (!!!) mit den Menschen in Dresden, die sich seit 1999 ohne Unterbrechung (!!!) für ein aufrichtiges Totengedenken einsetzen und ist in seiner Art und Weise nicht nur äußerst unangemessen, sondern vielmehr auch dazu geeignet, jahrelange Gedenk-Arbeit in Dresden zu gefährden und eine Gewaltspirale linksextremer Kräfte, wie wir sie aus den Jahren um 2010 kennen, erneut in Gang zu setzen!“ (Zit. Ende)

    Wenn sich in unserem Lande gegenwärtig Menschen zusammenfinden um deutschen Opfern des alliierten Bombenterrors zu gedenken, ist immer mit linkem Unverstand und deren nicht selten sehr gewaltbereiten Gegenmaßnahmen zu rechnen.
    Mir stellt sich deshalb die Frage: Was will man mit einem Gedenken zum Ausdruck bringen und welches Ziel will man damit verfolgen?
    Insofern sind einige Ausführungen von Gerhard Ittner durchaus nachzuvollziehen, ob nun aus Ego Gründen oder nicht.
    Soll in Zukunft die Teilnehmerzahl an dem Gedenken wieder steigen, ist das Argument „Samstag“ nicht von der Hand zu weisen.

    Zit. Ittner
    „so sehr nicht, daß sie es sogar vom doch angeblich so unbedingt wichtigen genau dem 13. Februar auf den Freitag vorverlegt hatten, als diese 13. Februar auf einen Samstag fiel. – Da sollte es bei ein bißchen Mitdenken doch wie Schuppen von den Augen fallen und erkannt werden, was hier für ein faules Spiel gespielt wird!“(Zit. Ende)

    Das wirft wirklich Fragen auf. Was war der Grund für die Verlegung des Termins?

    Zit. Kurzer
    „Die Dresdner Kameraden wissen, warum sie so vorgehen. Sie haben die konkreten ERFAHRUNGEN gemacht und daraus sinnvolle Entscheidungen getroffen. Wer dies ignoriert, spaltet und schadet damit letztendlich der Gemeinschaft.“ (Kurzer)

    Das glaube ich schon. Es bedeutet aber auch, daß dann das Gedenken auf einen kleineren Rahmen beschränkt bleiben wird, was aufgrund der gemachten Erfahrungen wohl so entschieden wurde. Es bleibt damit letztlich aber doch auch ein kleiner Widerspruch in sich sowie die Kritik ein Gedenken abzuhalten, welches aufgrund einer sehr geringen Teilnehmerzahl (im Vergleich zu vorherigen Gedenken) dann irgendwie vom Establishment als „politisch korrekt“ und dadurch „gebilligt“ wird.

    Zit. Kurzer
    „Die Antwort von Gerd: Das ist meine Demo, meine Redner und die Dresdner dürfen sich daran beteiligen.“ (Kurzer)

    Wenn er das so formuliert hat, ist gewiss ein Überdenken des eigenen inneren Antriebes anzuraten.

    Da ich weder Herrn Ittner persönlich kenne, noch die Leute aus Dresden, bleibt es für mich schwierig die Sachlage abschließend zu beurteilen. Die Stellungnahme des TB hat bestimmt ihre Gründe. Eine Stellungnahme der Verantwortlichen aus Dresden wäre sicherlich Hilfreich, für den Leser mehr Klarheit in diese Situation zu bringen. Eben immer mit dem Ziel vor Augen Gemeinnutz vor Eigennutz und nicht zuletzt auch mit Hirn und Verstand.
    Gruß – beraht

    Antworten
  14. 12

    Adler

    So viel Durcheinander!

    1) Das Gedenken, Dresden, ist erheblich zu spät angemeldet worden, und somit gab es zu wenig Zeit sich so zu besprechen wie es angemessen wäre.
    2) Was wir brauchen ist eine Gemeinschaftsarbeit , nicht einige die alles allein machen!
    3) In nicht allzuferner Zeit wird es ein Gedenken geben, an welchem auch alle Generationen des Volkes schadlos Teilnehmen können!
    4) Erkenne in welcher Energie Du stehst, ist es gegen etwas oder für etwas!
    5) Welche Aussage ist mit welchen Gefühlen gepaart?

    Denn die Wahrheit muss nicht geschrien werden, noch verträgt sie sich mit Hass, denn sie steht für sich!

    Heil Euch

    Nun solle Klarheit enstehen und ein JEDER solle sehen, wo er steht!

    Heil der Gemeinschaft!

    Antworten
  15. 13

    Eva

    Bewegt von den Veröffentlichungen über die Bombadierung in Dresden, beschlossen mein damaliger Mann und ich, an dem Trauermarsch teilzunehmen. Wir wollten zusammen mit unserem Volk unseren Toten gedenken. Das war vor ungefähr 14 Jahren.
    Eingeladen hatte damals die NPD. Treffpunkt war hinter der Semperoper.
    Plötzlich standen wir mitten unter den Nazis, als „Außenstehende“, ein zuerst komisches Gefühl. In der Menge trafen wir auf einen alten Dresdner, der die Bombadierung miterlebt hatte. Er erzählte uns aus seinen Erinnerungen, er freute sich, das junge Leute aus dem Saarland kamen, um hier zusammen maschieren zu können. Er meinte, wir müssten viel mehr sein. Als sie anfingen waren es ungefähr um die 20, so seine Erzählung. Dann ca. 2000, 3000.
    Nach einigen Reden ging es dann los. Der Zug setzte sich in Bewegung, an der Spitze Holger Apfel und Peter Marx, wir nicht weit dahinter. Mein Mann meinte dann irgendwann, eben wurden wir gefilmt. Wir fühlten uns dazugehörig. Ein gutes Gefühl. Unterwegs dann immer wieder Störfeuer mit Pfeiffen und Schreihälsen. Wir hatten sowas ja noch nicht erlebt. Es war beeindruckend.
    Unterwegs irgendwo zog mich unser Begleiter aus Dresden am Ärmel und meinte zumir, wir wären weit über 5000 Teilnehmer. Kurz vor Ende des Marsches war die Rede von über 8000.
    Ein wirklich würdiges Gedenken war natürlich nicht möglich. Kurz vorm Einbiegen zur Semperoper sagte uns der alte Dresdner: „Geht nicht alleine, das ist zu gefährlich“.
    Wir hatten uns dann unter die Zuschauer gemischt und liessen den Zug an uns vorbei marschieren. Vor uns standen ca. 10 Polizeibusse zwischen der Gegenseite und uns.
    Auf der Brücke waren Sprüche zu hören: Harris, do it again und alles Gute kommt von oben.
    Ihr kennt das ja. Ich war schockiert und sagte das auch laut. Ein junger Mann mischte sich mit dem Satz ein: Sie hätten ja die Abkürzung in die Elbe nehmen können.
    Mir fehlten die Worte, ich empfand eine Mischung aus Wut und Fassungslosigkeit.
    Abends waren wir dann in unserer Pension angekommen, so gegen 10 Uhr leuteten alle Glocken in Dresden, mein Mann sagte mir, jetzt kamen sie.
    Wir waren still und lauschten den Kirchenglocken, mir liefen die Tränen.
    Das werde ich nie vergessen.

    Sybille Eva

    Antworten
    1. 13.1

      Bernd

      Seid Euch im Klaren darüber, jeder, der so etwas sagt wie „Harris, do it again“ oder“alles Gute kommt von oben“, ist Jude und fanatischer Deutschtodfeind, obwohl er/sie sich selbst als Deutscher ausgibt.

      Antworten
  16. 14

    Der Wolf

    Lieber Kurzer, lieber Kammler,

    ich gehe davon aus, daß es wichtige Gründe sind, die die Dresdner Veranstalter vorzutragen wußten, sonst hättet ihr euch kaum dafür entschieden, eine über mehrere Wochen propagierte Veranstaltung, in die auch schon viel Arbeit und Vorbereitung geflossen ist, fünf Tage vorher umzudisponieren, mit allen absehbaren Konsequenzen. Verständlich allerdings auch, daß Gerd davon nicht so unbedingt begeistert war – mal abgesehen von den anderen Gründen, die er genannt hat. Das dürfte wohl den meisten auch nicht anders gehen.
    Eine Erkenntnis, die daraus resultiert wäre daher, sich möglichst rechtzeitig auch mit anderen Gruppen zusammenzusetzen, um ein so wichtiges Projekt zum Erfolg zu führen. Wobei, und da hat Gerd eben auch recht, es kein Monopol für niemanden auf Gedenkveranstaltungen geben kann. Wer gedenken will, der tut es eben. Und wenn nun am Wochenende mehr Leute können, ist das zweifellos ein wichtiger Grund für die Veranstaltung am 11. Februar; deswegen braucht man auf eine eigene Veranstaltung am Gedenktag selbst keineswegs verzichten. Ich sehe daher auch keine echte Konkurrenz zwischen beiden Veranstaltungen. Im Gegenteil: Es ist ja durchaus möglich, am 11.2. auf die Veranstaltung am 13. hinzuweisen. So könnte eine Gemeinsamkeit auch aussehen.
    Ich finde es daher müßig, sich gegenseitig vorzuwerfen, einander das Wasser abzugraben.
    Wenn nun Sicherheitskonzepte im Vordergrund stehen, dann kann ich das allerdings nachvollziehen. Hier finde ich Gerds Argumente leider nicht wirklich stichhaltig. Warum sollte man sich unbedingt Kämpfe mit der Antifa liefern? Allerdings hätte man sich dann etwas früher darüber Gedanken machen müssen, wie und ob man diese Sicherheit gewährleisten könnte.
    Wie auch immer. Jetzt ist es entschieden.
    Schlimm wäre es allerdings, wenn über diese Frage der Spaltpilz sich in unsere Gemeinschaft einschleichen würde. Laßt uns lieber aus dieser Situation lernen und den anderen nicht von vornherein als Gegner abstempeln. Jeder hat seine Gründe, die nachvollziehbar sind. Vielleicht kann dann aus dieser Situation doch noch etwas Gutes für unsere Volksgemeinschaft erwachsen.

    Allen Kameraden Heil und Segen!
    Der Wolf

    Antworten
    1. 14.1

      vindr

      Verstehe ich es richtig, es wird von der Teilnahme abgeraten, weil die Dresdner Kameraden erfahrungsgemäß Sicherheitsbedenken geltend machten? Was habt Ihr denn geglaubt, daß es ein Kinderspaziergang wird? Wo bleibt Euer Gottvertrauen? Oder sind das alles Vorwände? Schade Trutzgauer. Einmal Vertrauen verspielt, immer Vertrauen verspielt.

      Antworten
      1. 14.1.1

        Kammler

        Heil Dir, vindr,

        Vertrauen verspielt ? Das Gegenteil ist wahr ! Wer macht das schon, wenn ein Fehler gemacht wurde, dazu zu stehen und dies in wohlmeinenster Wortwahl als solchen zu benennen. Das hat eher Vertrauen verdient !!!

        Sieg Heil

        Kammler

      2. 14.1.2

        Der Kräftige Apfel

        Heil Dir, Vindr!

        Meiner Wahrnehmung nach wird mit keinem Wort von der Teilnahme abgeraten, der TB zieht sich allerdings als Sprachrohr für „die Demo von Gerd Ittner“ zurück, was den Beschließern sicher nicht leicht gefallen ist.
        Wer aber – wie sämtliche Teilnehmer – ein Sicherheitsrisiko zu tragen hat, hat auch das Anrecht darauf, die Hintergründe darüber zu erfahren, wem sie sich aus welchen Gründen und zu welchem Zweck anschließen. Dem TB kommt da eine gewisse Verantwortung zur Beurteilung zu. Eine Diskussion darüber ist erlaubt und vermutlich sogar erwünscht.

        Und nur mal nebenbei. Es kann ja mal einer von uns versuchen, die permanenten Zerreißproben und Gewissensfragen, denen die TB-Leitung ausgesetzt ist, auf eine Weise zu bestehen, die niemals zu geteilten Meinungen/Bewertungen darüber führt. Das wird hier schon beispiellos geleistet und das schafft sich nicht von alleine und ohne Anstrengung und ständigen Einsatz. Das sollte man sich bewußt machen, bevor man bei der ersten größeren, internen Problematik liederliche Motive unterstellt.

        Gottvertrauen fehlt hier bestimmt nicht, aber die Ordnung muß auch im Irdischen gewahrt werden. Na ja, hab ja weiter unten noch was dazu geschrieben.

        Abgesehen davon steht die göttliche Ordnung zum Glück sowieso noch ein paar Etagen über all unseren Bemühungen. Es hat schon seinen Sinn, daß der Aufruf (und damit auch die Mühe und Arbeit von Gerd Ittner) hier ursprünglich geteilt wurde und dadurch bereits viele Menschen erreicht hat.

        Sieg dem Heil!

        Der Kräftige Apfel

  17. 15

    deutsches Mädchen

    Entschuldigt, aber ganz ohne Partei ergreifen zu wollen: Ich halte diesen Konflikt für lächerlich und unnötig. Es ist mir persönlich völlig einerlei, wer welche Veranstaltung macht, da ich mir absolut sicher bin, dass es alle aus ein und demselben Grund tun: Nämlich den Toten zu gedenken und sicher auch um eine Veränderung im Geschichtsverständnis herbei zu führen.
    Zwei Parteien-ein und dasselbe Ziel!
    Warum Dresden „Beleidigt“ sein soll ist mir schleierhaft. Es kann doch jeder hingehen wo er will und wer nicht will, der muss auch nicht.
    Eine wichtige These des Führers war auch folgende: „Gemeinnutz vor Eigennutz“.
    Wenn die Worte eines Gerd Ittners „eigennützig“ gewesen sein wollen, welches dann zumindest an mir vorüber ging, so ist es die Reaktion der Dresdner (die auch an mir vorüber ging) ebenfalls.
    Ein wahrer Kämpfer steht doch über sowas drüber und geht aus der Ursprungsüberzeugung dorthin und lässt dies nicht wegen der Befindlichkeit eines anderen bleiben.
    Mir wäre das völlig egal jetzt. Denn wenn ich gehe, dann gehe ich nicht für Ittner und ich gehe nicht für die Dresdner…sondern ich gehe für DAS GESAMTE DEUTSCHE VOLK und die abscheuliche Ungerechtigkeit, die ihm wiederfahren ist! Alles andere finde ich kleinkariert, unnötig und wo es hinführt, wenn dieses Missverständnis bestehen bleibt, das ist für mich auch nicht mehr schwer abzusehen.
    Soweit meine Meinung

    Antworten
    1. 15.1

      Reichsritter1

      Deutsches Mädchen,

      Du hast vollkommen recht. Dieses kindische „mit dem mag ich aber nicht spielen“ geht mir gewaltig auf die Nerven. Das ist auch die Schwäche der nationalen Bewegung. Da macht endlich jemand etwas und dann werden ihm Steine in den Weg gelegt. Mir erscheinen eher die „Platzhirsche“ egoistisch, die eifersüchtig ihr Revier verteidigen.
      Das hat man ja perfekt hingekriegt und der Gegner lacht sich ins Fäustchen.

      Antworten
      1. 15.1.1

        Trutzgauer-Bote.info

        Und mir geht gewaltig auf die Nerven, daß es Leute gibt, die nicht im Ansatz verstehen wollen, was da läuft.

        Arhegerich Od Urh hat jahrzehntelange Erfahrung im nationalen Lager und sagt das dazu:

        http://trutzgauer-bote.info/2017/02/06/stellungnahme-zur-veranstaltung-von-gerd-ittner-am-11-02-2017-in-dresden/#comment-29172

  18. 16

    Kammler

    Heil Euch, zusammen,

    die Stellungnahme ist nicht über Nacht entschieden worden. Es sind über 2 Wochen Vorgeschichte. Wenn Ihr alle den Text der Stellungnahme richtig gelesen hättet, meine diejenigen, die sich hier aufregen, wäre es Euch aufgefallen, woran es gelegen hat.

    Uns geht es eben um das Gemeinsame, gut geplante und strukturierte Vorgehen.
    Das ist bei dem Gerd alles zu vermissen, tut mir leid, aber so ist es. Wieviele Telefongespräche habe ich deswegen mit ihm geführt.

    Nach reiflicher Abwägung von allen unbedingt zu berücksichtigenden Fakten , musste es so entschieden werden, wie es jetzt ist.

    Der TB hat ja auch freiwillig die Einladung zum Treuemarsch von Gerd veröffentlicht und das als erster, damit trägt er auch Verantwortung. Und dieser werden wir mit der Stellungnahme gerecht.

    Das Klein-Klein hat Gerd verursacht, weil er unbedingt seine Demo, wie er immer sagte, machen will. Ist ja auch völlig in Ordnung. Nur muss gerade in unserem „Lager“ vorher das Gespräch und das gemeinsame Vorgehen gesucht werden. Das wurde wissentlich unterlassen.

    Der TB ist keine alleinige Plattform für Gerd Ittner, sondern versteht sich als Sammlungplattform für unsere Bewegung und die soll und muss GEMEINSAM gehen.

    Ich wünsche und hoffe inständig, auf eine sichere Veranstaltung von Gerd Ittner und würde mich sehr freuen, die zukünftigen Gedenken egal wo, im gemeinsamen ZusammenschluSS aller treuen Kameraden durchzuführen.

    Genau das werden wir auch machen, weil wir jetzt wissen, wie es eben nicht gemacht werden sollte.

    Sieg Heil

    Kammler

    Antworten
    1. 16.1

      Der Wolf

      Danke Kammler! Das ist eine klare und zufriedenstellende Antwort!

      Antworten
    2. 16.2

      UBasser

      Das sind ehrliche und richtige Worte.

      Doch eines müssen wir auch verstehen: Sicher ist heute nichts mehr. Die Antifa läuft im Modus der 20iger Jahre. Zu Übergriffen wird es bei jeder Gelegenheit kommen. Natürlich gilt in jeder Hinsicht zu vermeiden, diesen Chaoten die offene Flanke zu bieten. Doch der Zeitpunkt des konkreten Widerstandes rückt immer näher. Da kann man noch soviel absichern wie man möchte.

      Ich möchte noch nicht mal sagen, daß hier Spaltung vorliegt, sondern schlicht der gemeinsame respektvolle Umgang fehlt. Die Argumente von Kammler sind richtig und auch die Bedenken von Gert Ittner. Hier einen Vermittlungspunkt zu finden, selbst als Außenstehender ist schwer. Die Vorwürfe von Gert sind vermutlich ebenso absurd, wie eine Nichtunterstützung. Ich komme daher immer wieder auf den Punkt, daß in unseren Reihen echt keine Ordnung herrscht. Die Antifanten sind da strukturierter, klar logisch in Dresden werden sie mit 145.000 Euro jährlich unterstützt – das macht die Sache schon organisierter.

      Es enttäuscht mich alles ein wenig – von beiden Seiten! Trotzdem sollte Klarheit darüber bestehen – auch von beiden Seiten – daß eine unpolitische Auseinandersetzung dieses Themas eine Unmöglichkeit ist. Kriegstote, Kriegsverbrechen sind immer ein Politikum.

      Stärke und Loyalität zum eigenen Volk zeigen, das wird diese Jahr die wichtigste Aufgabe hier im Land. Wir können es gemeinsam machen, denn wir wissen jetzt, wie nicht vorgegangen werden darf.

      Antworten
  19. 17

    deutsches Mädchen

    Es tut mir sehr leid, ich habe es wirklich nicht gelesen, dafür aber mit Gerd telefoniert. Der übrigens sehr friedlich und wohl gesonnen allen Kameraden gegenüber gesonnen war, vermutlich friedlicher als ich es gewesen wäre.
    Ich habe allerdings auch ein gewisses Temperament. Das werden die die mich kennen nicht leugnen können. Nun, das mag schlecht sein, es ist aber dasselbe Temperament das mich dazu treibt, all die Texte zu schreiben, die ich schreibe!
    Mir geht es um das Große Ganze und so wie ich Gerd kenne (und ich kenne ihn inzwischen gut) ist es bei ihm nicht anders.
    Sowie die Dresdner kein Alleinstellungsmonopol auf die Bombadierung Dresdens haben, so haben auch die Nürnberger kein Alleinstellungsmonopol auf die Nürnberger Prozesse und ein durchaus mögliches Nürnberg 2.
    Ich erhebe noch nicht einmal ein Monopol auf meine eigenen Texte und dahinter steckt mehr Arbeit, als es nach außen aussieht. Von mir aus kann jeder daher gehen und sagen, es sei von ihm, wenn er es gut findet. Das wäre mir einerlei, solange es der Sache dient, dass möglichst viele Menschen wieder anfangen selber zu denken. Und deshalb kann ich diesen Disput jetzt einfach nicht verstehen!
    Selbst WENN ein Gerd ittner das für persönliche Prestige machen würde, so dient er trotzdem noch der Sache ansich. Und ich denke, die ist im Gesamten wichtiger als die Befindlichkeiten und Urheberrechte einzelner.
    Und wie gesagt, so wie ich ihn kenne, kann ich mir alles, aber keinen Egoismus bei ihm vorstellen. Das kann ich mir auch nicht beim Trutzgauer Boten oder den Kameraden hier.
    Ich weiß nur eines: Wenn es so losgeht, dann verlieren irgendwann alle!

    Antworten
    1. 17.1

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, deutsches Mädchen,

      Du hast, praktisch betrachtet, schon recht, wenn Du sagst, daß es ja – unabhängig von Gerds Motivation – der Sache dient. ABER:
      Auch wenn das augenscheinlich keinen Unterschied macht, so halte ich die dahinter wirkenden Kräfte und Energien für mindestens ebenso wichtig wie die Sachlage an sich.
      Und es spielt absolut eine Rolle – für den praktischen Verlauf -, in welchem Geist, mit welchen gedanklichen, energetischen Verstrickungen und Zweifeln sich die Menschen da versammeln.
      Und deshalb war es verantwortungsvoll, daß der TB seiner Rolle als Klarsteller der Positionen (nicht mehr und nicht weniger) nachgekommen ist. Wo es reingeht, muß es auch wieder rausgehen. Und hinterher geht das nun mal nicht mehr, soetwas muß vorher gemacht werden. Jetzt sind die Energien zwar erstmal noch mehr in Aufruhr, als wenn man stillgehalten hätte, aber dafür kann sich nun alles geordnet setzen und bis zum Tag des Gedenkens kann jeder seinen Standpunkt einnehmen und sich nun NOCH viel bewußter darüber werden, warum er dort erscheint oder nicht erscheint.
      Es wurden im Prinzip nur energetisch die Postfächer sortiert, auf die Anzahl der Teilnehmer muß das gar nicht unbedingt eine Auswirkung haben. Auch nicht auf Sympathien oder Antipathien. Es konnte nur einfach so nicht im Raum (Äther) stehen bleiben.

      Auf dieser Grundlage kann nun jeder wieder in die Eigenverantwortung gehen.

      Hattet Ihr gedacht, daß es hier niemals Meinungsverschiedeneheiten geben würde? Wenn es so los geht, müssen wir die sich bietende Gelegenheit ergreifen und muß jeder an seinem Platz die größtmögliche Aufrichtigkeit an den Tag legen. Ganz einfach (c;

      Sieg dem Heil!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
  20. 18

    Edda

    Heil Kameradinnen und Kameraden,
    mich beschleicht ein Unbehagen ob dieser 500 000 unschuldigen Opfer in Dresden, die bestialisch ermordet wurden und derer wir gedenken wollen….
    Bereits im Vorfeld habe ich beobachtet, das sich die Ehrung der Toten zu einem Politikum entwickeln sollte, das beabsichtigt, die Deutschen aufeinander zu hetzen und die Opfer zu verhöhnen, den anders kann ich die „offiziell“ geplanten Veranstaltungen in Dresden z.T. nicht betrachten. Meine Gedanken gingen zurück in das Jahr 1989 und ich fragte mich, warum machen wir das nicht wie damals? Bereits Anfang Mai d.J. sagte mir ein Freund, Du am 4.November wird auf dem Alex eine große, bereits genehmigte Demonstration stattfinden, gebe das bitte an gute Freunde weiter. So wurde dieser Termin der Demo von Mund zu Mund, ohne auch nur an die Öffentlichkeit zu gelangen, weiter gereicht. Den Rest kennt jeder. So war das damals.
    Das war eine ausgezeichnete Taktik und vor allem auch eine sehr erfolgreiche. Was hält uns davon ab, Ähnliches zu praktizieren? Wir wollen gute Initiativen realisieren, warum nicht mit Witz und Charme?
    Auch auf die Gefahr hin, das ich wieder unverstanden bleib, möchte ich das als eine Zukunftsidee in den Raum stellen. Das wird vielleicht eher zusammen schweißen,
    als das, was hier gerade abläuft!
    Allen Kameraden Heil & Segen
    Edda

    Antworten
  21. 19

    beraht

    Es würde mich trotzdem interessieren, was nun in Zukunft bzgl. Dresden gemacht werden soll.
    Bleibt es bei einem kleineren Rahmen, so wie gegenwärtig, dann haben viele Menschen nicht die Möglichkeit daran teilzunehmen. soweit hat Ittner recht.
    Soll es in größerem Stil organisiert werden, wird es Gegenwind geben, da dürfte wohl auch kein Zweifel bestehen.
    Ich würde es begrüßen, wenn bei größeren Auftritten die Redner sehr sorgfältig ausgewählt werden. Das hat leider wirklich sehr oft „Bierzeltniveau“.

    @Gerd
    Leider auch bei Deinen Auftritten Gerd. Versteh mich bitte nicht falsch, und vorallem versteh es bitte nicht als Angriff gegen Dich persönlich. Das ist inhaltlich alles in Ordnung aber so wird man von der breiten Öffentlichkeit einfach nicht „für voll“ genommen. Ich weiß nicht wie Du sonst auftrittst, habe nur ein paar Videos durchgekuckt.
    Aber das ist genau das Klischee das damit bedient wird. Wenn Du willst können wir uns da gerne mal drüber in Ruhe unterhalten. Bin demnächst wieder für ein paar Tage in Bamberg.

    Abschließend drei Fragen:
    Soll es künftig EINE größere Gedenkveranstaltung geben?
    Soll es künftig zwei Veranstaltungen geben, die sich gegenseitig ergänzen?
    Gibt es die Möglichkeit einer Verständigung beider „Lager“?

    Gruß – beraht

    Antworten
  22. 20

    Erika

    Ich bin traurig, dass schon bei der kleinsten Unstimmigkeit Uneinigkeit bei eigentlich Gleichgesinnten auftritt. So wollen wir die Zukunft gestalten? Nur Einigkeit macht stark, da muss mal auch Kompromisse schließen.

    Antworten
  23. 21

    Triton

    Es gäbe ja noch die Möglichkeit eines Veranstaltungszeitraums mit mehreren Veranstaltungstagen.
    Aber so fühlt es sich an wie absichtliches Spalten, von wem auch immer.

    Kraft der Gedanken, welche Schöpferkraft tragen und von vielen in diesen Tagen Richtung Dresden getätigt werden, spielt es für die Wahrheit nicht wirklich eine Rolle ob sie nun in Dresden oder wo anders erdacht werden.
    Wichtig ist, daß die Wahrheit über egal welche Kanäle ins Bewusstsein der Masse dringt.

    Daß dieses elende BRD System auch dieses versucht zu torpedieren zeigt nur die Angst der Drahthalter und entpuppt auch noch ihre Lächerlichkeit.
    Und sie werden es solange tun bis der letzte Sargnagel sitzt.

    Antworten
  24. 22

    deutsches Mädchen

    Ich glaube, an dieser Stelle muss sich jeder fragen, warum er etwas macht. Für eine bestimmte Vereinigung? Für die richtige Seite? Oder vielleicht einfach für seine eigene Überzeugung von Wahrheit und Gerechtigkeit?
    Ich kann jedenfalls versichern, dass jegliches untereinander bekämpfen uns mehr schaden wird, als alles was von außen je kommen würde. Und insofern sollte sich ein jeder selbst fragen, wofür er eigentlich kämpft und was für „Opfer“ er dafür bringen möchte!
    So langsam glaube ich, dass an dem Spruch. „Wenn jeder an sich selbst denkt, dann ist für alle gedacht“ gerade auf die Deutschen mehr als zutreffend ist. Dann braucht es die jeweilige Partei nicht mehr zu kümmern, warum die andere etwas macht. Denn die andere verfolgt vermutlich das selbe Ziel und genau daraus wird sich irgendwann eine Gemeinschaft bilden!

    Antworten
    1. 22.1

      Edda

      Hallo deutsches Mädchen, wir sind ohnehin alle miteinander verbunden, bewußt oder unbewußt, das sei dahin gestellt und ergibt einen Sinn. Edda

      Antworten
    2. 22.2

      UBasser

      JA! Genau meine Gedanken!!!

      Antworten
  25. 23

    Der Wolf

    Kameraden,

    ähnlich wie kräftiger Apfel denke ich, dies ist ein guter Lernprozeß für uns alle. Ich kann die Gründe des TB durchaus nachvollziehen, verstehe aber auch Gerd sehr gut.
    Wenn es von vornherein Gerd’s Einfall war, den Treuemarsch zu organisieren, und sich der TB dem lediglich angeschlossen hat, dann begreife ich schon, daß Gerd sagt: „Das ist meine Veranstaltung. Wenn ihr nicht mehr mitmachen wollt, dann ist das schade, aber ich ziehe meine Sache durch.“ Das würde ich jetzt noch nicht gleich als puren Egoismus ansehen. Mit solchen Zuweisungen laßt uns bitte vorsichtiger sein. Denn vielleicht wollen wir später doch wieder zusammenkommen. Ich hoffe es jedenfalls sehr stark. Da er der Überzeugung ist, daß die Dresdner Veranstalter keine echte Massenveranstaltung machen wollen, sah bzw. sieht er natürlich auch für sich keine Notwendigkeit, sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen, es wäre dann ja auch Zeitverschwendung, da die Konzepte offensichtlich unterschiedliche sind.
    Der TB allerdings möchte a ll e nationalen Kräfte sammeln – und das ist ebenfalls richtig. Und ob die Überzeugung Gerds bezgl. der Dresdner Organisatoren zutreffend ist, kann zumindest ich von außen schlecht beurteilen. Es gibt Gründe, die eine andere Taktik notwendig machen können – Edda hat das meines Erachtens in ihrem Beitrag sehr anschaulich geschildert. Und auch das ist wiederum einleuchtend.
    Die Frage ist, wie kommen wir in der nationalen Bewegung zu einander? Für mich ist das die entscheidende Frage. Und auch wenn sich Kameraden durch das ganze Hin und Her und durch die Zweifel genervt fühlen, sollten wir doch klaren Kopf behalten und uns auf das beziehen, was uns verbindet. Wenn nun der Gerd seine Veranstaltung macht, kann dann doch positiv auf die Geschichte am 13. Februar hingewiesen werden. Als aktive Solidarität. So, und das nächste Mal finden dann vielleicht v o r h e r gemeinsame Gespräche statt. Und dann wird man ja sehen, wie weit man kommt. Und wenn die eine Gruppe lieber einen flash-mob, also eine nicht angemeldete Blitzaktion, bevorzugt und die andere Seite lieber auf die klassische Massenveranstaltung setzt, kommt man am Ende vielleicht zu der Erkenntnis, daß die eine Aktionsform die andere nicht ausschließt. Dann gibt’s eben zwei Aktionen. Und es steht ja auch immer noch das Argument im Raum, daß an einem Samstag oder Sonntag mehr Leute von auswärts kommen können. Wenn plötzlich 20.000 oder 30.000 in Dresden demonstrieren, dann dürfte es den herrschenden Verrätern nicht mehr so leicht fallen, die Demo zu unterbinden. Und auch die Antifa kann nicht unendlich ihre Kräfte vermehren. Früher oder später wird sie von der schieren Masse einfach an die Seite gedrückt. Mit relativ wenigen Kräften ist die Sicherheitslage auf den Demos natürlich prekärer. Und auch dies muß bei der Organisierung solcher Aktionen selbstverständlich mitbedacht werden. Man kann natürlich nicht jedes Risiko ausschließen, es hat aber auch keinen Sinn, mit unserer Hand voll Leuten, den Feinden ins Messer zu laufen. Dresden ist halt nicht Bretzenheim.
    Wie auch immer. Jetzt sollten wir die Dinge so nehmen wie sie sind, und nächstes Mal machen wir’s besser. Dann sind auch keine Distanzierungen oder irgendwelche fragwürdigen Zuweisungen nötig.
    Im Ernst: Ich glaube fest an die Wiederauferstehung unserer deutschen Volksgemeinschaft. Wir sollten uns durch zeitweilige Unstimmigkeiten nicht davon abhalten lassen, aufeinander zuzugehen.

    Kameradschaftliche Grüße,
    Der Wolf

    p.s. Noch eins: Niemand von uns ist perfekt. Wir machen alle Fehler, und manchmal ist es eben schwer von einer Lieblingsvorstellung zu lassen. Laßt uns im Geiste wieder aufeinander zugehen und die Hände reichen. Das ist die Energie die wir alle brauchen,nicht nur unsere Bewegung, sondern unser gesamtes Volk. Ich habe den Eindruck, wir spiegeln im Augenblick nur das wider, was uns auch als Volk trennt und auseinanderhält.

    Antworten
    1. 23.1

      Neunwächter

      Aufrechten Dank, Der Wolf. Treffend auf den Punkt gebracht.

      Antworten
    2. 23.2

      Kammler

      Heil Dir, Wolf,

      vielen Dank !!! Sehr gut.

      Sieg Heil

      Kammler

      Antworten
    3. 23.3

      UBasser

      Das unterschreibe ich ohne Abstriche! Danke für die wahren Worte!

      Antworten
  26. 24

    Nordlicht

    Interessant finde ich, daß die Teilnehmerzahl an den öffentlichen Gedenkveranstalungen über die Jahre eher abgenommen, die nationale Kraft als Ganze jedoch stark zugenommen hat.
    Ein Grund dafür mag sein, daß man sich heute lieber „anonym“ betätigt, was nicht unbedingt mit Feigheit zu tun haben muß, sondern ebensogut mit der Erkenntnis zu tun haben kann, möglichst effektiv für den Übergang zu wirken.
    Dem Dresdner Massenmord kann man auch ohne einen Aufmarsch gedenken, zumal jeder Aufmarsch immer auch den Zweck verfolgt, Macht zu demonstrieren. Dies aber ist erst dann sinnvoll, wenn uns auch die Straßen gehören, was derzeit noch nicht der Fall ist.
    Daß mehr und mehr Herzen dem Deutschen Reich zuschwimmen, macht den Gegner jedenfalls unruhiger als eine oder auch mehrere „rituelle“ Gedenkmärsche.
    Und: Die „Wahrheitsmedien“ müssen ja heute nicht mehr darauf aufmerksam gemacht werden, daß es uns gibt…
    Bauen wir also weiter am deutschen Haus und wappnen uns für die überraschenden Momente in diesem Jahrtausendgeschehen.

    Antworten
    1. 24.1
    2. 24.2

      Der Wolf

      Sehr gut beobachtet und klar auf den Punkt gebracht. Schließe mich der Clara an.

      Antworten
    3. 24.3

      Tom

      Das wäre fatal. Es ist doch eher so, jeder hat seine Existenz, geht er mit seinem Wissen über die Wahrheit an die Öffentlichkeit, riskiert er alles. Das ist das grundsätzlichste Problem.
      Adolf sagte einmal: „Ein Protest ist vollkommen zwecklos, wenn hinter dem Protest keine Macht steht, die diesem anschließend Nachdruck verleiht“. Facebook & co. wie der Trutzgauer- Bote werden da nicht reichen. Die Gesinnung haben wir doch alle gleich. Leider ist die Verlockung zum Verrat in unseren Kreisen besonders hoch. Anstelle das intern zu regeln, wird das hier in aller „Öffentlichkeit“ zum eigenen Nachteil erledigt. Ein glattes Eigentor.

      Antworten
      1. 24.3.1

        Kammler

        Heil Dir, Tom,

        es begann in der“ Öffentlichkeit „und wird auch dort richtig gestellt, so gehört sich das nun mal.

        Keiner von uns hat von Verrat geschrieben, niemand ! Weiter unten wurde es bereits geschrieben, es findet eine Kursjustierung statt, na und ?

        Das zeigt wahre Haltung, sich dem zu stellen, was dann geschrieben wird, so wie Du es auch tust. Eine Bewegung und alle Beteiligten lernen sich beim gemeinsamen“ bewegen“ besser kennen und sehr oft auch schätzen.
        Manchmal werden Fehler gemacht und diese müssen !!! behoben werden, so auch hier. Ich bin davon absolut überzeugt, dass zeichnet eine wirklich erfolgreiche Bewegung aus !!!

        Das interne Regeln wäre das beste gewesen, ist aber leider gescheitert.

        Nun ist es so, wie es ist und das wird offen besprochen, was ist daran ein Eigentor ? Im Gegenteil, das vereint, weil jeder gehört wird. Der Austausch ist nahezu sachlich, wo gibt es das sonst, in den heutigen Tagen ?

        Sieg Heil

        Kammler

      2. 24.3.2

        Der Kräftige Apfel

        Und wenn dann intern geregelt wird, fällt vermutlich jemandem ein, daß das auch wieder nicht okay war und man sich hätte austauschen müssen.
        Wie man´s macht…

        Vielleicht sollten wir mal dran denken, daß wir letztlich mit unserem eigenen Maß gemessen werden.

        Sieg Heil!

  27. 25

    deutsches Mädchen

    Ich kann nur für mich sprechen, aber sollten sich derartige Streitigkeiten häufen, so werde ich mich zurück ziehen. Denn das würde alles sinnlos machen und früher oder später in den Untergang führen. Wenn sich nun schon Parteien bekriegen, die doch im Grunde für eines und dasselbe sind, dann ist für mich der Krieg verloren!
    Ich hoffe aber, dass es ganz viele Menschen gibt, die das anders sehen und weiter machen. Nur mich soll es nichts mehr angehen, denn ich bin hier vor eine Entscheidung gezwungen, die ich nicht treffen kann!
    Heil und Segen euch allen!

    Antworten
    1. 25.1

      Kammler

      Deutsches Mädchen,

      eigentlich ist alles geschrieben worden. Wir können das jetzt nur noch „ewig“ zerreden.

      Ich möchte hier auch nur soviel schreiben, wie bereits geschrieben ist. Und das ist schon mehr als geplant war.

      Der Auslöser des Ganzen liegt am Anfang und den hatten wir nicht in der Hand und davon keine Kenntnis. Zum anderen finde ich, ist es auch mal notwendig sich offen bei solchen Vorkommnissen auszutauschen. Das macht für mich auch eine Kameradschaft aus.

      In diesem Sinne sollten wir daraus lernen und es in Zukunft gemeinsam beSSer machen.

      Sieg Heil

      Kammler

      Antworten
  28. 26

    Kleiner Eisbär

    Zitat von Alfred Herrhausen:

    „Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun. Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.“

    SH

    Antworten
    1. 26.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Danke, Kleiner Eisbär,

      bei manchen Kommentatoren frage ich mich, was in ihnen vorgeht. Haben sie den obigen Text gelesen und in Sinn und Inhalt erfaßt? Es gibt den TB nun seit beinahe zwei Jahren. Haben die Kritiker unserer Stellungnahme wirklich verinnerlicht, wofür diese Netzseite steht?

      Nicht wenige Leser sind auf mich zugekommen und haben sinngemäß gesagt: Das ist die erste und einzige Seite, die eine glasklare Linie durchzieht, die ohne jeden Abstrich zu unserem REICH, unserem Volk und unserem Führer steht. Darüber hinaus strahlt ihr eine positive und aufbauende Energie aus. Ihr sagt, wo wir herkommen, wo wir stehen und wo wir hin wollen.

      Kann irgend jemand ernsthaft annehmen, unsere Intention wäre es, uns selbst und den nationalen Kräften zu schaden?

      Es ist sicher leicht, mal so einen richtig „kritischen“ Kommentar zu schreiben. Besonders, wenn man so richtig in Zorn und Wut ist und weiterhin wesentliche Informationen und Erfahrungen fehlen. Dazu kommen wesentliche Schwächen von so manchem Deutschen, welche unser Führer schon benannt hat: Objektivitätsfimmel und Rechthaberei.

      Auch wenn ich mich hier wiederhole. Unser Kamerad Arhegerich Od Urh hat jahrzehntelange Erfahrung im nationalen Lager, hat den Gesamtüberblick über die Geschehnisse und sagt dazu:

      „… Heil uns Deutschen,

      Heil den Gefährten Kammler und Kurzer,

      Euren weisen gewählten Worten schließe ich mich an …“

      So mancher sollte erstmal in sich gehen und das Ganze mit etwas Abstand betrachen.

      Für unser HEILIGES DEUTSCHES REICH

      der Kurze

      Antworten
  29. 27

    deutsches Mädchen

    Heil Kammler und Eisbär,

    ich stimme euch beiden vollkommen zu. Nur ich mag keinen Verrat. Auch wenn es nicht als ein solcher gemeint war. Ist halt einfach dumm gelaufen 🙂 Macht nichts. Heil und Segen uns allen und unserem Deutschen Vaterland.

    Antworten
  30. 28

    beraht

    Zit. Ittner
    Mehr noch: Als der 13. Februar letztes Jahr auf einen Samstag fiel, so daß endlich auch wieder weiter weg von Dresden Wohnende teilnehmen hätten können, da war es den betreffenden Veranstaltern plötzlich ganz und gar nicht mehr wichtig, daß ihre Versammlung am 13. Februar stattfindet – sondern dann haben sie diese am Freitag, 12. Februar durchgeführt! DAS WIRFT ALLERDINGS FRAGEN AUF.
    Geht es nun darum, die Veranstaltung unbedingt genau am 13. Februar durchzuführen, oder geht es darum, sie auf keinen Fall an einem Samstag durchzuführen, um so zu verhindern, daß auch weiter weg Wohnende teilnehmen können und das Dresden-Gedenken wieder zu einer Großveranstaltung wird? WIESO SONST DIE AUFFÄLLIGE VERLEGUNG DES DRESDEN-GEDENKENS AUF FREITAG, DEN 12. FEBRUAR, ALS DER 13. FEBRUAR AUF EINEN SAMSTAG FIEL? (Zit. Ende)

    Darauf hätte ich gerne eine Antwort.

    Gruß -beraht

    Antworten
  31. 29

    Adler

    Heil Euch

    Eine Kameradschaft ist erst dann wertvoll, wenn sie im Stande ist, die Wahrheit zu ertragen, um an ihr zu wachsen!

    Antworten
    1. 29.1
      1. 29.1.1

        Kurt

        und auch sehr logisch!!!!

      2. 29.1.2

        Kuno

        Heil Euch Allen
        Denn Glauben und das Wissen um das Werdende ,kann man einen Volk nicht Rauben !

        Alaf SAL FENA

    2. 29.2

      Skuld

      @Ada, das ist zwar richtig, aber mir dennoch zu wenig.

      Kameradschaft ist eine verbundene Gemeinschaft, die nur dann funktioniert, wenn eine freie Meinungsäußerung herrscht, jeder Kamerad dem anderen die nötige Aufmerksamkeit schenkt, ein laufender Austausch besteht sowie das Bestreben, Meinungsverschiedenheiten durch einen vernünftigen Konsens zu lösen, was allerdings Respekt und gegenseitige Wertschätzung voraussetzt.

      Eine hochheilige Sache wie diese verdient eine bessere Verhaltensweise und ich pflichte @Wolf bei, daß es eindrucksvoller wäre, wenn durch diese Terminierung tausende von Menschen vereint ihrer Ahnen gedenken und ehren. Denn das haben die hunderttausende Toten allemal verdient.

      SH. .

      Antworten
  32. 30

    Shangri-La

    Ja kleiner Eisbär,

    daran werden bald alle gemessen, auch alle Kommentatoren hier auf dem Blog.
    Die Praxis wird ganz schnell manchen Theoretiker auf den Prüfstand stellen.

    Antworten
  33. 31

    deutsches Mädchen

    naja, okay. Der Prüfung unterziehe ich mich gerne und ich gebe ihr gerne auch die entsprechende Antwort. Ich bleibe dabei: Ich finde es lächerlich, ich finde die Diskussion lächerlich und ich finde das ganze Thema lächerlich. Denn für mich zählt nur, dass möglichst viele Menschen sich erheben! Dafür müssen sie sich nicht einer Organisation oder einem „Führer“ verpflichten!
    Seis drum! Alles gesagt 🙂

    Liebe Grüße
    Deutsches Mädchen

    Antworten
  34. 32

    deutsches Mädchen

    Ach und zu Adler: So sehe ich das auch! Ich kämpfe fürs Deutsche Volk und sonst für gar nichts. Dabei ist mir keine persönliche Pingeligkeit groß genug 🙂 Heil und Segen auch dir! Und sehr viel Glück!

    Antworten
  35. 33

    Gerd Ittner

    Ein Maler, der ein Bild malt, wird sich nicht von Herumstehenden beeinflussen lassen, die auf ihn eingackern, er solle doch lieber so malen oder so. Denn nur er ist derjenige, der weiß, was er malen will und wie er es malen will.

    Ganz grundsätzlich ist es so, daß derjenige, der etwas unternimmt, sich nicht ungebeten von denen bequatschen lassen muß, die nichts tun, aber meinen, denen, welche etwas tun, hineinreden zu müssen, wie sie es tun sollen.

    Aber bekanntlich sind es ja gerade die Eunuchen, die am besten wissen wollen, wie „es“ geht.

    Man könnte aufgrund seiner Äußerungen den Eindruck bekommen, Kammler sei stimmberechtigt oder gar weisungsbefugt, was die Planung und Durchführung des Dresdens-Gedenkens am 11. Februar anbelangt – doch ist er das nicht und er war es nie!
    Ich hatte ihm gleichwohl angeboten, zum Kooperationsgespräch im Dresdner Ordnungsamt mitzugehen, da er sowas im Gegensatz zu mir nicht kennt, so daß er in Zukunft vielleicht etwas qualifizierter mitreden kann. Denn tatsächlich ist es schon etwas befremdlich, wenn ausgerechnet ich als auf dem Gebiet nun wirklich altgedientes Schlachtroß mir von einem „Greenhorn“ Kammler sagen lassen soll, wie man das mit Versammlungen macht.

    Kammler ging aber nicht mit aufs Ordnungsamt. So daß er jetzt nicht weiß, was er wissen könnte, wenn er zum Gespräch mit der Ordnungsamtsleitung und der Dresdner Polizeiführung nicht zuletzt auch hinsichtlich der „Antifasituation“ mitgegangen wäre. Was ihn jedoch nicht davon abhält, bezüglich des Dresden-Gedenkens mitzugackern und gar Ratschläge zu geben und Forderungen aufzustellen, ohne daß er überhaupt die Hintergründe und Zusammenhänge kennt, zu deren Kennen er beim Kooperationsgespräch dabeisein hätte müssen.

    Auch hatte ich den Vertretern der „geheimen Gedenkfreimaurerei“, die in den letzten Jahren ihr Gedenken nur einem internen Kreis mitgeteilt unter Ausschluß aller anderen Dresdner durchführten, angeboten, am 11. Februar mitzumachen und dort auch Redner zu stellen. So daß sie dabei auch gleich ihre eigene Veranstaltung bewerben hätten können. (Denn man kann ja DAS EINE TUN, OHNE DAS ANDERE ZU LASSEN. Was hier nicht nur Kammler nicht zu begreifen scheint.) Nur wollten sie das genausowenig, wie Kammler nicht zum Kooperationsgespräch mitgehen wollte. Lieber richteten sie sich in ihrem Beleidigtsein ein, daß andere das tun, was sie selber die letzten Jahre NICHT getan hatten und auch in diesem Jahr nicht zu tun gedachten.

    Und dann diese ungeheure Anmaßung, die Vertreter der „geheimen Gedenkfreimaurerei“ wären die Alleinrepräsentanten Dresdens und Alleinbefugten zum Durchführen des Dresden-Gedenkens…
    An der Vorbereitung und Organisation der Gedenkveranstaltung 11. Februar sind gestandene Dresdner beteiligt, zum Teil solche, welche den Bombenholocaust noch selber erlebt haben. Sollen die etwa die „UNSERE Stadt“-Jüngelchen dafür nach Erlaubnis fragen, die sie aus Todesangst vor der Antifa – welche diese Älteren NICHT haben – die letzten Jahre vom Gedenken ausgeschlossen hatten, weil dieses nur im Geheimen intern bekanntgegeben wurde?

    Und da sind wir gleich beim zentralen Thema: Es soll des Bombenholocausts gedacht werden, als Frauen, Kinder, Alte einer in ihrem Schrecken allerunvorstellbaren entfesselten Hölle ausgesetzt waren – und dann haben heutige wohlstandsverweichlichte WASCHLAPPENMEMMEN DIE HOSEN GESTRICHEN VOLL vor nackter Angst bei dem bloßen Gedanken, daß beim Gedenken aber doch Antifa aufkreuzen könnte. PFUI TEUFEL! ERBÄRMLICHE FEIGHEIT!

    Die sollen bloß wegbleiben vom Gedenken! Sie wären eine Beleidigung und Schande für dieses. Insofern verrichtet die Antifa sogar noch ein gutes Werk, indem sie dazu beiträgt, die Spreu vom Weizen zu trennen.

    Keiner der Dresdner, zum Teil 80 Jahre alt, die an der Vorbereitung der Gedenkveranstaltung am 11. Februar mitarbeiten und sich richtig auf diese freuen, verschwendet auch nur einen Gedanken an Angst vor der Antifa.

    1945 haben 12jährige Hitlerjungen mit der Panzerfaust gegen die Rote Armee und die US-Army gekämpft – und hier gibt es „Bedenkenträger“, die scheißen sich vor der Antifa in die Hosen und unterschreiben das dann auch noch mit „SIEG HEIL!“

    Kammler, Du solltest Dich vor diesen Hitlerjungen und vor jenen Dresdnern schämen! Aber eines ist jetzt klar geworden: wenn jemand garantiert keine Verbindung zur Absetzbewegung hat, dann bist das Du. Ins Haunebu kommt nämlich niemand rein, und nicht mal in dessen Nähe, mit vor Angst vollgeschissenen Hosen – vor allem dann nicht, wenn diese aus Angst vor der Antifa vollgeschissen sind.

    Dein Gruß sei hinfort nicht SIEG HEIL sondern SCHISS HEIL

    Antworten
    1. 33.1

      Marc (aus Berlin)

      Sag mal, haben Sie sich betrunken?
      Es ist einfach nur unfassbar, was Sie hier von sich geben!

      Frei nach dem Motto „man nehme ein Stückchen Wahrheit und mache die große Lüge daraus“…

      NEIN Herr Ittner, auf solch eine schäbige Art und Weise argumentiert man nicht unter Volksgenossen!

      Pfui, pfui und nochmals pfui!

      Werden Sie sich Ihrer erst einmal bewuSSt…

      Ich bin einfach fassungslos und werde mich daher jetzt zurücknehmen, in mich gehen und wünsche allen aufrechten Volksgenossen

      HEIL und Segen!

      Antworten
    2. 33.2

      Kammler

      Gerd,

      Deine Zeilen zeigen genau den Punkt auf, der das Problem darstellt. Ich finde es wirklich sehr bedauerlich, wie unfähig Du bist, mal ins Gemeinsame zu gehen. Das ist Deine Entscheidung, die ich wirklich bedauere. Ich lasse mich nicht hinreißen zu weiteren Details.

      Mein Wunsch war es von Anfang an, das zu verbinden, was grundsätzlich GEMEINSAM trauern sollte, nämlich die Kameraden beider Gedenkmärsche. Es ist leider gescheitert, schade, sehr schade. An wem es gelegen hat, hast Du mit Deinen obigen Zeilen klar zum Ausdruck gebracht.

      Dir alles Gute und

      Sieg Heil

      Kammler

      Antworten
    3. 33.3

      Der Kräftige Apfel

      Herr Ittner,

      bei allem Respekt gegenüber Ihrer Arbeit für den Gedenkmarsch, kann diese ihre hier geäußerte Einstellung keiner gemeinsamen Basis dienen. Zorn am rechten Fleck als Schub zur notwendigen Tat ist das eine, unflätige ungebremste Beschimpfungstiraden sind das andere.
      Ich bin beruhigt, daß sich die Dinge hiermit für mich abschließend geklärt haben.

      Sieg Heil!

      Antworten
      1. 33.3.1

        beraht

        ja sicher, an der Form kann man Kritik üben…..aber die Emotionalität fördert auch oftmals Dinge zutage, die sonst verborgen geblieben wären.
        Interessanter als die Form ist dann der Inhalt.
        Möglicherweise haben Kammler und Ittner einen schon länger dauernden Disput.
        Kammler beklagt sich über die Form von Ittner…wohl mit Recht. Aber was ist mit den Inhaltlichen Äußerungen von Ittner….?

        Woran hakt es?

        wo sind die scheinbar unüberwindbaren Hindernisse?

        Wo sind die Gemeinsamkeiten?

        Welche Möglichkeiten bestehen, gemeinsam in Zukunft EINER Sache zu DIENEN?

        Gruß – beraht

      2. 33.3.2

        Kammler

        berath,

        das ist alles dialektisch, was Du schreibst. Das Leben ist viel einfacher.
        Nämlich so wie jeder ist, jedenfalls zur Zeit. Die Dialektik, ist von jenen dazu erfunden worden, alles noch komplizierter zu machen. Daran beteilige ich mich nicht !!!

        Sieg Heil

        Kammler

      3. 33.3.3

        Der Kräftige Apfel

        Heil Dir, berath,

        der einzige konkrete Vorwurf von Gerd Ittner an Kammler ist das Fernbleiben vom Koordinationsgespräch mit dem Ordnungsamt. Wenn aber, so wie es von Kammler zum Ausdruck gebracht wurde, kein fruchtbarer Austausch mit den Dresdner Koordinatoren erreicht werden konnte, und Kammler diesen nahesteht, dann wäre ich an seiner Stelle auch nicht mit Gerd zu diesem Gespräch gegangen, wo man dann vermutlich gleich als Veranstalter festgelegt wird. Schließlich ist man ja nicht nur aus Interesse bei sowas dabei. Voraussetzung für diesen Schritt ist da zumindest die Bereitschaft von Gerd, sich mit den Gleichgesinnten auch auf eine gemeinsame Agenda zu einigen, die beiden Seiten gerecht wird. Und vermutlich war die Luft zu diesem Zeitpunkt auch schon raus.
        Daß die Dresdner Gerds Angebot, sich ihm anzuschließen, ausgeschlagen haben, führe ich auf beiderseitige Egobetonung zurück. Wie schnell hat man den falschen Ton getroffen, ist was falsch aufgefaßt worden. Wie da die Gewichtung lag, ist schwer nachvollziehbar und vermutlich auch ziemlich unerheblich.

        Ich hab da so ein Buch von M. Scott Peck: „Gemeinschaftsbildung – Der Weg zu authentischer Gemeinschaft“. Hab´s selbst noch nicht gelesen, werd ich aber wohl jetzt doch mal tun. Es gibt ja sozusagen vorhersehbare Krisen während der Gemeinschaftsbildung (unter Berücksichtigung aller möglichen Persönlichkeitstypen), und es kann nicht schaden, wenn man diese „Fallen“ durch Kenntnis derselben ggf. vermeiden kann.

        Jetzt geh ich aber erst mal schlafen.

        Gute Nacht allen Kameraden, Heil und Segen!

    4. 33.4

      Adler

      @Gerd Ittner

      Ein wenig unter Druck, und schon zeigt sich, was gespiegelt werden will!
      Eindrucksloser kann man sich wohl kaum von der Volksgemeinschaft entfernen, mit jede Menge Hass im Herzen?
      Und mit dieser Energie möchtest Du wen von was Überzeugen?

      Das mit Spreu vom Weizen trennen, Tja, genau das ist es was nötig war, Schäm Dich!

      Antworten
    5. 33.5

      Claus

      Ich stimme Gerd Ittner ausdrücklich zu!

      Antworten
    6. 33.6

      Reichsritter1

      Heil Euch Kameraden,

      der Kamerad Gerd Ittner ist Franke Süddeutscher, bei uns im Süden ist so eine Ausdrucksweise während einer Streiterei ganz normal. Das erleb ich täglich. Das hat nichts mit Haß zu tun oder sonstigem. Ich red genauso, wenn es sein muß. Das ist unser süddeutsches Temprament, da gibt man mit gleicher Münze zurück und gut ist’s.

      Heil und Sieg

      Antworten
  36. 34

    beraht

    Nun ja…mal abgesehen von der Enkopresis These…:-) …(hätte man sich auch sparen können) Wäre es schon interessant wie auf die Vorwürfe geantwortet wird.

    Gruß – beraht

    Antworten
    1. 34.1

      Kammler

      Heil Dir, beraht,

      interessant ja, aber wofür? Sind wir hier bei einer Klatschseite? Ich glaube NEIN. Das Ganze ist viel zu ernst, um nur interessant zu sein. Ich werde nicht hier lesbar das ganze Ausmaß schildern. Es reicht, wie weit es gegangen ist . Jedenfalls dürfte jetzt jedem Leser klar sein,dass die Stellungnahme mehr als berechtigt war. Schade, wirklich schade.

      Was die Anwürfe in meine Richtung betrifft, macht mir das nichts, außer ein Lächeln.

      Wenden wir uns unseren eigentlichen Aufgaben zu, jetzt wo zu dem Thema Klarheit ist.

      In diesem Sinne

      Sieg Heil

      Kammler

      Antworten
      1. 34.1.1

        beraht

        Für mich persönlich glaub ich schon zu ahnen wo das Problem liegt,
        Ich denke es ist eine grundsätzlich verschiedene „spirituelle“ Ausrichtung was die Vorgehensweise und innere geistige Haltung betrifft.
        Dennoch hat Gerd Ittner bisher viel auf sich genommen und mir liegt auch deshalb viel daran gemeinsam EINER Sache zu DIENEN.
        Mancher tut sich da schwerer als der andere. Aber vielleicht gibt es in Zukunft die Möglichkeit solche Angelegenheiten besser zu moderieren. Bei Bedarf bin ich hierzu gerne Bereit mitzuhelfen.
        Wir wollen im Grunde alle das selbe und Reichsritter hat es auch schon angemerkt, daß die Gefahr sich zu zerstreiten sehr groß ist. Aber das ist in den Griff zu bekommen…da bin ich ganz sicher.

        Dir und Gerd eine gute Nacht
        beraht

      2. 34.1.2

        beraht

        „das ist alles dialektisch, was Du schreibst. Das Leben ist viel einfacher.
        Nämlich so wie jeder ist, jedenfalls zur Zeit. Die Dialektik, ist von jenen dazu erfunden worden, alles noch komplizierter zu machen. “ Zit. Kammler

        Was ist daran kompliziert? Und wie willst du dann eine Analyse machen?
        beraht

  37. 35

    Larry

    Die alte germanische Krankheit scheint noch immer nicht geheilt zu sein, die Uneinigkeit. Man schlug die Römer, weil Einigkeit herrschte. Jetzt, wo der Feind noch viel stärker ist, zankt man wieder. Ich will möchte alle Beteiligten bitten, den persönlichen Groll hinten an zu stellen, auch wenn es Überwindung kostet. Was wiegen denn diese Differenzen im Vergleich zu denen, die wir mit dem Feinde haben? Kann nicht wenigstens in dieser schweren Zeit zumindest vorübergehend das Ego über Bord geworfen und nach einer einvernehmlichen Lösung gesucht werden? Ist das denn wirklich so schwer?

    Antworten
    1. 35.1

      Adler

      Heil Dir Larry

      Wenn man etwas wiedererrichten will, sollte man dann nicht prüfen ob man auf morschem Boden baut, sollte man nicht alle Prinzipien des Bauens beachten?
      Ich hege keinen Groll, aber ich gebe mir alle Mühe, bei allem was ich tue im Prinzip des Schaffens zu bleiben!
      Und Hass, so wie ich ihn hier von Gerd Ittner geboten bekommen habe, dem versag ich meine Aufmerksamkeit, denn Hass bedeutet Zerstörung!

      Antworten
  38. 36

    Der Wolf

    Jedes Argument, sofern es zur Sache formuliert ist, lasse ich gelten. Aber wenn der Diskussionsstil erkennbar unterhalb der Gürtellinie abdriftet, dann, lieber Gerd, demontierst Du Dich damit nur selbst. Wir sind hier bemüht, selbst dem Feind gegenüber einen gewissen Stil einzuhalten. Wieviel mehr sollte dies unter Kameraden gelten! Wer sich derartig gehen läßt, beweist damit eigentlich nur seine mangelnde Selbstbeherrschung. Klar kann man sich ärgern, wenn man sich zu Unrecht kritisiert fühlt. Versteht jeder. Aber trotzdem haben wir auch eine Pflicht uns zu zusammenzureißen. Wie will man Einigkeit erzielen, wenn man meint, den anderen ungestraft beleidigen oder verächtlich machen zu können!? Kritik, auch notfalls harsche, kann im Einzelfall angebracht sein, aber nach diesen Ausfällen nehme ich Dir Deinen Wunsch nach ehrlicher Zusammenarbeit nicht mehr so ohne weiteres ab. Und möglicherweise haben andere den selben Eindruck gehabt und sich deswegen geweigert, mit Dir zusammenzuarbeiten.
    Mehr will ich dazu nicht sagen, denn alles übrige ist bereits gesagt.
    Schade!

    Dennoch gutes Gelingen für Deine Veranstaltung!
    Der Wolf

    Antworten
  39. 37

    Kuno

    Heil
    Gerd ,TB
    wir sind ein Volk und ein Volk das Frieden auf der Erde will ,nur andere wollen es nicht !

    Wir haben keine Schuld !!

    Heil und Segen

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  40. 38

    Mica

    Mal zur Sachlage in Deutschland:

    Aus Kampf ist nun Krieg geworden, und zwar einer um die Seelen der Menschen.
    Es ist ein geistig-spirituell-energetischer Krieg.

    Das unfaßbar Böse greift das Gute seit Sonntag, dem 29. Januar 2017 massiv an, zumindest in Deutschland.

    Internetseiten (dasgelbeforum oder rtdeutsch oder jungefreiheit) werden vom Gegner gehackt und bringen mit einem Mal völlig andere Inhalte und Meinungen als zuvor.

    auf google, wikipedia, facebook und youtube finde ich falsche und verwirrende Inhalte, selbst auf der AfD-Facebook-Seite.

    Auf Börsenseiten wie Ariva stehen nur noch Kommentare des Gegners im Talkforum.

    Medien (Fernsehen, Zeitungen, Radio) hetzen in unvorstellbarer Weise gegen Trump.

    In Kirchen werden teilweise Predigten gehalten , die Unsinn über Jesus, Moses oder Petrus verbreiten und die die Köpfe der Gläubigen verwirren.

    Es wird Zwietracht gesät zwischen eigentlich Gleichgesinnten wie hier im Forum.

    HAARP und Mindcontrol-Waffen werden vermutlich auch eingesetzt.

    Wir sollten uns klar machen, daß wir hier Satanisten als Gegner haben, und diese Leute wissen genau was sie tun.

    Darum nun Gott mit uns und auf nach Dresden. Für Deutschland

    Antworten
  41. 39

    Aufgewachter

    Was mir an der Disskussion auffiel: „Wir wollen Gemeinsamkeit, deswegen gehen wir nicht hin“ ??? Also wirklich…

    Ich halte es mit dem Führer, der sagte es muss unbedingt in jeder Organisation EINEN Führer geben, mit absoluter Autorität und dem ist zu folgen. Er kann und sollte beraten werden, aber die letzte Entscheidung liegt immer beim entsprechenden Führer, egal ob Verein, Kommune, Gau oder Staat.

    Gert Ittner (auch wenn ich den zwischenzeitlichen Unflat verstehe aber nicht gutheiße) ist der Veranstalter und auf diese Weise der Führer dieser Veranstaltung. Er sagt wo es auf dieser langgeht. Ich verstehe dieses demokratisierenden „Wir wollen aber alle mitreden“ überhaupt nicht. Es ist genau das, was A.H. über viele Seiten seines Buches zu recht kritisierte und als Sargnagel jeder nationalen Bewegung ansah. Außerdem betonte unser Führer auch die Wichtigkeit von Massenveranstaltungen, vom steten Wiederholen der Wahrheit gegen die Lüge, für Deutschland. Sie (die ersten NSDAP-Mitglieder) waren damals bereit Nachteile und Kampf gegen die roten Schläger auf sich zu nehmen, weil sie wußten, nur diese bedingungslose Hingabe an die Sache wird zum Ziel führen. Alles andere ist genau der weiche Einheitsbrei, den die bürgerlichen so wertschätzen, weil er Ruhe und Ordnung verspricht.

    Ich werde am Samstag dort sein!

    @deutsches Mädchen: Ich mag Deine Art, Du sprichst mir häufig aus der Seele.

    PS.: Übrigens ist das Argument, dass die Stellungnahme lange überlegt wurde und deshalb gut sei, nicht stichhaltig: Man kann auch nach langer Überlegung falsch liegen. Wohlgemerkt KANN, ich möchte es nicht bewerten, aus Mangel an Sachkenntnis.

    Heil euch allen!

    Antworten
  42. 40

    Tom

    Wir haben doch eines gemeinsam: Wir kämpfen für unser Land und haben einen klar erkannten, seit ewigen Zeiten, bekannten Gegner. Dieser ist in der Lage überall zuzuschlagen mit unvorstellbarer Grausamkeit. Das irgendeine Gedenkfeier hier zur „Diskussion“ steht, ist vollkommen überflüssig. Herr Ittner hat Öffentlichkeitsarbeit geleistet, bringt sich in Gefahr und wird dann von Schreiberlingen des „Spaltens“ bezichtigt. Daher verstehe ich auch den Unmut in den Äußerungen Herr Ittners. Lasst uns am 11.02.17 wie vereinbart gemeinsam und friedlich dem Bombenholocaust gedenken. Das wird uns doch nicht „spalten“.

    Antworten
  43. 41

    waldOs

    Einen guten Tag Herr Ittner,
    es wäre schön wenn es von der Veranstaltung Videos gäbe mit guter Tonqualität, für die jenigen die nicht
    vor Ort sein können. Es sind doch einigermaßen hochkarätige Redner die Sie eingeladen haben.

    Redner: Alfred Schaefer, Hartmut Wostupatsch, Dagmar Brenne, Bernhard Schaub, Gerhard Ittner, Henry Hafenmayer, Peter Pawlak, Valentin Heciak (Frankreich), Reza Begi u.a. Angefragt: Lady Michele Renouf, Prof. Tomislav Sunić
    Grußworte von Gerard Menuhin und Fredrick Töben

    https://www.youtube.com/watch?v=sxC6p5fWiF0

    Es grüßt das waldOs.

    Antworten
    1. 41.1

      Gerd Ittner

      … eigentlich gibt es bei einer solchen Lage der Dinge keine Fragen mehr, was man davon halten soll. Das beantwortet sich von selbst und schafft Klarheit, mit wem man es hinter allen Fassaden und Gerede zu tun hat …

      Genau so ist, Gerd. Uneingeschränkte Zustimmung. Und damit ist die Gerd-Show hier beendet. Sollte eines Tages wieder Vernunft und gesunder Menschenverstand bei Dir die Oberhand gewinnen, können wir sehr gern da anknüpfen, wo wir in Bretzenheim (noch in Übereinstimmung) auseinander gegangen sind.

      Alles Gute für Dich
      der Kurze

      Antworten
  44. 42

    Marco

    Heil Euch allen,

    hatte mir selbst aus bestimmten Gründen eine Schreibpause verordnet. Da mich aber ähnliches Temperament treibt wie das Deutsche Mädchen, ist das so eine Sache.
    Es wurde hier eigentlich alles gesagt und trotzdem möchte ich nochmal auf wichtige Dinge hinweisen.
    Also ganz vorneweg “ meine Demo, meine Redner etc. ist selbst im aufgebrachten Zustand eine schlechte Wahl der Argumente.“
    Dann möchte ich nochmal bewußt machen, was Dresden 2017 bedeuted. Dieser Tag wird auf der ganzen Welt wahrgenommen und das „System“ befindet sich im Endkampf. Ich bin Lokführer bei der Deutschen Bahn… habt Ihr schonmal gesehen was passiert wenn das System zum Kampf aufruft. Wenn die Kirchen und die Gewerkschaften die Gutmenschen aus ganz Deutschland sammeln und mit Bussen und Bahnen aus ganz Deutschland herankarren.
    Und das geht sehr gut wenn man den Termin kennt, der dann auch noch Samstags ist.
    Sollen wir das wirkliche Gedenken an unsere Ahnen einer solchen Gefahr aussetzen. Wollen wir unsere Kameraden für nichts verheizen?
    Die Deutschen werden wach, jeden Tag mehr, ganz unabhängig wie groß jetzt die Veranstaltung in Dresden, von unserer Seite aus wird.
    Laßt das „System“ sich in seiner unendlichen Arroganz und vorallem Todesfurcht nochmal selbst in Sicherheit wiegen. Bieten wir Ihnen keinen Rummelplatz!
    Aussagen wie die, des Oberbürgermeisters von Dresden „Dresden war keine unschuldige Stadt“ bringen uns mehr Zulauf als alles was wir selbst inszenieren könnten.
    Ich werde auf jeden fall Gedenken, ganz ohne Lärm von irgendwelchen Drillerpfeifen Spackos.

    ps.: ich bin zuletzt mit Kammler nicht zu 100% einer Meinung. Aber soviel vertrauen hab ich zum Kurzen und Kammler, daß ich nicht alles genau nachprüfen muß, ob es den auch genauso stattgefunden hat.

    MDG°/ Marco

    ps

    Antworten
  45. 43

    beraht

    @kräftiger Apfel

    klingt plausibel was Du schreibst, sehe ich sehr ähnlich. Auch will ich die Entscheidung seitens des TB nicht desavouieren. Es fehlt mir hierzu der genauere Einblick.

    Ich finds halt schade daß die Dinge so oft an den persönlichen Mätzchen scheitern.
    Das wäre meiner Meinung nach eben eine lösbare Sache in Zukunft.
    Ich komme unter anderem aus der „Psycho Ecke“ und kenne das ganz gut.

    Ittner ist vermutlich kein einfacher Zeitgenosse, und seine fäkalen Ergüsse sind vorallem für ihn selbst nicht hilfreich. Aber sie sind ehrlich und bringen dadurch Klarheit.
    Er bleibt für mich dennoch jemand der viel bewegen will und deshalb bleibt es ein Wunsch von mir seine Energie „gewinnend“ für die Sache zu kanalisieren ohne der Gegenseite eine Angriffsfläche zu bieten. Eben aufbauend zu wirken, nicht GEGEN sondern FÜR, wie seitens des TB ja schon erwähnt. Aber daran ist es wohl gescheitert. Ich glaube aber weiterhin daß dies in Zukunft möglich ist auch mit Gerd Ittner. Und wenn ich dabei behilflich sein kann, stehe ich gerne zur Verfügung.

    Gruß – beraht

    Antworten
  46. 44

    Klaus Kaping

    In meiner Jugend hatte ich in einem Kreis von Gleichgesinnten Kameraden eine Begegnung mit einem niederländischen Offizier der Waffen SS. Dieser erzählte uns von seinen Erlebnissen aus seiner Zeit bei der Truppe, vor allem von der Führerausbildung in der SS-Junkerschule Bad Tölz. Er berichtete von den gemeinsamen Abenden nach Dienstschluß in der Kantine. Er schilderte sehr anschaulich die unterschiedlichsten Ansichten der Kameraden aus dem damaligen Europa von Sizilien bis zum Nordkap über die Zukunft Europas und die Stellung ihrer Heimatländer in diesem neuen Reich.
    Nach seinen Worten muß es je nach Temprament der Teilnehmer bei diesen Diskusionen hoch her gegangen sein denn die Ansichten waren, vorsichtig formuliert, sehr unterschiedlich.
    Dann jedoch, wenn der Zapfenstreich geblasen wurde, dann bildeten die soeben noch streitenden Männer einen Kreis, sie sangen das „Treuelied“ und versprachen sich in die Hand, alle Streitigkeiten, alle unterschiedlichen und trennenden Gedanken solange zurückzustellen bis der Endsieg errungen ist. Dann, so der Zeuge dieses Geschehens, könne man immer noch trefflich über all die Fragen streiten. Bis dahin jedoch gelte es in unverbrüchlicher Gemeinschaft zusammezustehen, denn nur so sei der Sieg zu erringen.
    Dieses Erleben ist jetzt fast 50 Jahre her, aber diese Worte wirken in mir noch heute und sind mir eine unvergeßliche Mahnung.
    Was ich damit sagen will: Ich denke, es ist im Augenblick völlig egal ist, ob ein Kämpfer für Deutschland, aus welcher Sicht auch immer, das „Ich“ oder das „Wir“ in den Vordergrund rückt. Hauptsache ist doch sein Beitrag für den Sieg. Über alles andere kann dann immer noch trefflich gestritten werden.
    Dies gibt, verbunden mit Heilsgrüßen zu bedenken,
    Klaus aus Hamburg

    Antworten
    1. 44.1

      Wilhelm Tell erMiene

      Heil Klaus,
      Schöner Beitrag, genau so soll es sein! Man kann geteilter Meinung sein, aber um das Werk zu vollenden muss an einem SStrang gezogen werden! Wer alles zerredet, vertut auch alles!
      SSIEG HEIL

      Antworten
  47. 45

    Chris Buhn

    Die Überschrift lautet „Stellungnahme“ nicht „Einladung zur demokratischen Unterhaltung“.

    Der TB gibt vor, die Bewegung folgt! SO EINFACH ist das. Es ist erstaunlich zu sehen, was für zeitaufwendige Kommentare verfasst werden. Ich würde mir wünschen, dass die gesprächsfreudigen Kameraden unter uns diese Zeit für ihr Volk aufbringen würden.

    Für diejenigen, die es vielleicht noch nicht mitbekommen haben: Unsere Bewegung ist der Trutzbund. Dort wird geARBEITET und geHANDELT, nicht geschwätzt.

    Es gibt da einen schönen Spruch der glaube ich aus der Vergangenheit stammt: „Führt, folgt oder geht aus dem Weg!“

    Das REICH wurde nicht zur größten Weltmacht, weil jeder Bürger das Bedürfnis verspürte, nun auch seine Meinung kund zu tun. Jemand hatte einen Plan, er setzte ihn um und der Rest folgte.

    Ich stelle fest, dass diejenigen, die sich hier über die (völlig richtige) Entscheidung des TB echauffieren, noch nicht mit nachweisbaren Ergebnissen im Trutzbund in Erscheinung getreten sind. Wir haben dem TB und seinem Initiator dem Kurzen, sehr viel zu verdanken.

    !!Dieser Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, über das Umsetzen von Ergebnissen in die Realität ist der richtige Weg, sich würdig zu erweisen. Ellenlange Kommentare vom Schreibtisch aus, im beheizten Wohnzimmer zu schreiben, hat nichts mit Widerstand, noch mit Arbeit für das Volk zu tun!!

    Ich las soeben, dass es schade sei, dass in allen Bewegungen die Spalterei und Streiterei wahre Größe verhindern würde. Nun, das liegt eben daran, dass es diesen Bewegungen an wahrhaft „großen“ Köpfen fehlt. Denn dann würde solche „Diskussionskultur“ dort erst gar nicht geduldet werden.

    In der jetzigen Zeitqualität geht es um die Arbeit und Vorbereitung. Das Kommentieren von Artikeln und ein damit verbundener, kameradschaftlicher Austausch kann lediglich eine Belohnung nach getaner Arbeit am Feierabend sein.

    Das selbe gilt übrigens auch für „Demonstrationen und Gedenkreden“. Das scheinen viele noch nicht verstanden zu haben. Wir erweisen unseren Vorfahren und unseren Beschützern Respekt und Ehre, indem wir der ihren Gedenken. Um zu Gedenken, müsst Ihr jedoch nicht nach Dresden. Viele Volksgenossen unterliegen dem Irrglauben, sie müssten vor Ort gedenken. Dann müssten wir aber auch nach Berlin, nach Wien, nach München, nach Hamburg, nach Duisburg, nach Dortmund, nach Nürnberg, in die Dörfer, auf die Felder, in die Häfen. Ja, wir müssten in jede deutsche Stadt, in jedes Dorf. Denn überall tat man unserem Volk Grauen und Entsetzen an.

    Ich Gedenke meinen Vorfahren täglich (!) Die Art und Weise des Gedenken ist vielfaltig. Ich zünde Kerzen an, ich denke an sie, wenn ich zu Bett gehen, ich spreche zu ihnen, wenn ich allein durch den Wald gehe.

    Unsere Vorfahren werden nicht entehrt, indem man zuhause bleibt und ihrer dort gedenkt. Nur von Herzen muss es kommen! Jedoch entehren wir unsere Vorfahren, indem wir ihr Werk nicht fortführen. Schwacher Geist entehrt unsere Vorfahren, der glaubt, die Reichsdeutschen werden es schon alleine richten und man müsse nun nicht selber tätig werden. Schwacher Vorstellungswille entehrt unser Volk und unsere deutsche Tugend, der nicht weiß wie es weiter gehen soll, der hadert und zögert!

    Dies macht micht nicht zu einem kalten Menschen, oder gar zu einem „faulen, trägen“ Menschen. Im Gegenteil- ich konzentriere meine Energie indem ich für eine Zukunft arbeite, die unseren Vorfahren würdig ist! Ich sehe ein REICH vor meinen Augen, indem die Hakenkreuzflaggen in jedem Dort wehen. Ich sehe ein REICH, indem es keine jüdischen Stolpersteine mehr gibt, jedoch in jedem Ort eine ewige Flamme in Gedenken an das Opfer unserer Vorfahren. Ich sehe große Bronzestatuen unseres Führers, die an den Reichautobahnen und Grenzen stehen und auf denen steht: “ Unser Führer- der Schöpfer des Großdeutschen Reiches.“

    So ehre ich meine Vorfahren – indem ich ihr Werk fortführe.

    Wieviele Demonstrationen, Märsche und Reden hat es in den vergangenen Jahrzehnten der jüdischen Fremdherrschaft gegeben? Hunderte! Hat einer von diesen Rednern am Pult dafür gesorgt, dass die BRiD zerbricht? Dass die Kontopfändungen beendet werden? Dass die Bedingungen pflegebedürftiger, deutscher Rentner verbessert wurden? Dass deutsche Kinder an deutschen Schulen sich wieder sicher und glücklich entfalten können?

    NEIN! Warum nicht? Weil es ihnen fehlt, an den Werten, die wahren Wandel herbei führen. Sie erkennen die Wahrheit und die Lüge, sie wollen aufklären und die Umstände verbessern, doch agieren sie aus einer völlig falsch verstandenen Situation heraus und sind somit lediglich Symptome, ja Begleiterscheinungen des herrschenden Systems- ohne jedoch jemals ein Faktor zur Befreiung und damit zu Beendigung dieser Fremdherrschaft zu werden.

    Ich messe meine Volksgenossen an der Tat, nicht am Wort. Die Fähigkeit der Rede ist wichtig, das Wort ersetzt gerade heute das Schwert. Doch ohne die Tat, die dem Worte zu folgen hat, ist das Wort alleine wertlos.

    Sieg Heil

    Antworten
    1. 45.1

      Josef57

      Heil Dir, Chris Buhn,
      dein Kommentar ist sehr überzeugend, ich finde du hast, alles was wichtig ist, gesagt.

      Sieg Heil

      Josef57

      Antworten
    2. 45.2

      Klaus Kaping

      Stellungnahme zur Stellungnahme!

      Ich glaube da ist noch einige Aufklärungs- und Schulungsarbeit notwendig, bis das wahre Wesen des Führerprinzips erkannt worden ist.

      Mit Heilsgrüßen, Klaus aus Hamburg

      Antworten
  48. 46

    Der Wolf

    Hallo Chris,

    da stimme ich Dir zu: Eine Unze Praxis ist besser als 1.000 Tonnen Theorie. Allerdings erhebt sich dann die Frage, was wir unter Praxis verstehen wollen. Wenn hunderte von Reden und Protestmärschen bisher nicht das System verändert haben, dann ist das zwar einerseits richtig, aber stelle Dir vor, es hätte diese Reden und Protestmärsche gar nicht gegeben. Wie willst Du denn dann die Menschen gewinnen, daß sie daran mitarbeiten, dieses System zu beseitigen? Auch wenn diese Arbeit auf den ersten, eher äußeren Anschein nichts, oder, seien wir mal großzügiger, wenig gebracht hat, war diese Art Arbeit trotzdem notwendig, weil sie die Flamme des Bewußtseins aufrechterhalten hat. Die politische Arbeit hat viele Facetten und sie erschöpft sich weder in Reden, noch Protestmärschen noch in dem Verfassen von Programmen. Die Zehntausende von Kommentatoren, die täglich, mal mehr, mal weniger gekonnt ihre Kommentare in Zeitungen und Weltnetzforen abgeben, leisten eine durchaus notwendige und respektable Arbeit, nämlich die Arbeit am allgemeinen Bewußtseinswandel, und dieses gewandelte Bewußtsein werden wir noch alle – sehr positiv wie ich hoffe – zu spüren bekommen. Wer darüber hinaus mehr tun möchte oder kann, der ist herzlich dazu eingeladen, denn der konkreten Aufgaben sind mehr als genug, und sie erschöpfen sich keineswegs in den von Dir oben beschriebenen Aktivitäten; auch darin gehe ich mit Dir vollständig konform.

    Was nun die Führung anbetrifft: Da kann sich jeder zum Führer erklären, doch zum Führersein gehört auch die allgemeine Anerkennung, und die erhält man nur, wenn man überzeugt, nicht nur in der Theorie, sondern – da sind wir wieder bei Deinem Grundgedanken – auch in der Praxis. Zur Praxis gehört allerdings auch die Haltung. Und das Motto: „Klappe halten und folgen!“ reicht da nicht wirklich so ganz. Es gibt freilich Situationen, die Gehorsam, Disziplin und Loyalität verlangen und auch das Abstellen von ewigem Genörgel und Herumkritisieren. Aber der Führer sollte dann schon darauf achten, seine Anweisungen vernünftig, d.h. überzeugend rüberzubringen, auch, wenn es mal notwendig ist, dazwischen zu gehen, sonst kann er nämlich bald einpacken, weil ihm sonst die Gefolgschaft davonläuft – und zwar zu Recht!

    Will sagen, ein bißchen Fingerspitzengefühl braucht’s bei der Führung ebenfalls. Aber ich denke, das dürftest du ähnlich sehen. War mir nur wichtig, dies hier klar zustellen, gerade auch für die Neuen hier auf unserem BLOG.

    In diesem Sinne beste kameradschaftliche Grüße,
    Der Wolf

    Antworten
    1. 46.1

      Kurt

      Heil Dir der Wolf,

      ob Jemandem es passt oder nicht, aber so funktioniert es,
      auch mit der Führung.
      Deine Klarstellung hat die Substanz, die hier gerade fehlt.
      Mein voller Respekt Kamerad.

      Mit deutschem Gruß!!!

      Kurt

      Antworten
    2. 46.2

      Sebastian

      Heil Dir, mein geliebtes Vaterland!
      Heil Euch, meine Kameraden und Kameradinnen!

      Einige sollten sich noch einmal

      The Greatest Story Never Told anschauen,

      um sich selbst noch einmal richtig zu justieren.

      HIER könnt ihr euch die einzelnen Kapitel in HD-Format kostenlos herunterladen:
      (Deutsche Untertitel können ebenfalls abgerufen werden)

      Dafür müsst ihr euch erst einen Konto zurecht legen.

      Ansonsten mit niedriger Auflösung:
      The Greatest Story NEVER Told

      Dazu kann man auch ohne weitere Kosten den „Soundtrack“ abrufen und auf eurer Festplatte speichern.

      Diese Musik ist schön und hilf bei der Heilung und richtiger Justierung!

      Ansonsten kann man auch sich die DVD mit deutschem Untertitel bestellen.
      (Kein lästiges Hinzufügen von Untertitel z.B. bei dem vlc-player mehr nötig.)

      Hier könnt ihr diese DVD (neue Seite von TGSNT) kaufen.

      Truth Will Out Films

      Vielleicht lohnt sich eine große Sammelbestellung für all die Kameraden und Kameradinnen, die ein wenig die Orientierung verloren haben.
      Als Not-Medizin direkt dann an die entsprechenden Kameraden und Kameradinnen schicken.

      Auch wenn kein Heil-Versprechen abgegeben werden kann, so
      kann ich eines aber versprechen.
      Der- und diejenige, die ihr Herz für unser geliebtes Vaterland geöffnet haben,
      bei denen wird das Herz höherschlagen.
      Bessere Durchblutung der Hirnwendungen garantiert und führt
      zu einem Gefühl von Einheitsdenken und Klar- und Weitsicht!

      Ach, meine Kameraden,

      ich habe mir die DVD mit deutschem Untertitel gerade zum zweiten Mal bestellt.
      Die andere kann ich gerne an jemanden schicken, wenn es nötig ist.

      In diesem Sinne mit einem ernsten, aber auch lächelnden und nachdenklichen Gruss,

      Heil und Sieg
      Tief verbunden mit Dir, geliebte Heimat,
      und mit allen, die nach dieser Heimat dürsten.
      Gott mit uns

      Sebastian

      Antworten
      1. 46.2.1

        Edda

        Heil Dir, Sebastian.
        Ich erhalte Fehleranzeige 404?
        Was tun?
        Danke Edda

      2. 46.2.2

        Sebastian

        Heil Dir Edda,

        der erste Link funktioniert nur, wenn du dich dort angemeldet hast.
        Eröffne einen Account, dann kommst du mit diesem Link direkt dorthin.

  49. 47

    Thusnelda

    Heil Euch, Allen,

    denjenigen, die meinen, die obige Stellungnahme des Kurzen und Kammlers spalte, halte ich ein entschiedenes NEIN entgegen. Im Gegenteil unsere beiden Kameraden haben gezeigt, wie man das Spiel des Spalters gewinnt, in dem man dem Spalter die Möglichkeit gibt, sich selbst zu entlarven. Dies geschieht dadurch, dass der Krieger des Lichts ruhig in seiner hohen Kraft steht und nicht in die Niederungen des Spalters herab steigt. So bar jeder Angriffsfläche, bleibt dem Feind nur ein zielloses Um-sich-stechen. Aufgebläht von Hass und Wut platzt das EGO und seine vermeintliche Kraft verpufft im Nichts.

    So wird der Endkampf, der Kampf des EGOs gegen die ALL-Eins-Seele, auf spiritueller Ebene geführt und gewonnen und darum geht es.

    Sieg Heil!!!

    Thusnelda

    Antworten
    1. 47.1

      Arhegerich Od Urh

      Heil Dir Thusnelda,

      ich schließe mich Deinen hervorragend gewählten Worten unumwunden an.

      Deutsches Mädchen:

      „Ich kann nur für mich sprechen, aber sollten sich derartige Streitigkeiten häufen, so werde ich mich zurückziehen.“

      Liebes Deutsches Mädchen, was meinst Du, wie oft ich solches in den letzten 30 Jahren gehört habe? Na, darüber würde sich am meisten unser Feind freuen. Zur Treue gehört unbedingt, treu bleiben, auch wenn einem etwas nicht passt. Du bist eigentlich zu wach und zu gut für solch einen Ausspruch. Viel zu gut!

      Eine verschworene Schwurgemeinschaft aus echten, redlichen, wahrhaftigen Deutschen soll hier entstehen.

      Eine Schwurgemeinschaft, die Ehre und Treue ohne wenn und aber lebt!

      Herr Ittner hat sich selbst durch seine letzten Äußerungen davon ausgeschlossen. Und nein, ich kann solches weder verstehen, noch hinnehmen, als allein aus einer Geltungssucht heraus begreifen.

      Genau dieses und solches Verhalten hat bis heute verhindert, daß wir frei werden.
      Diese vermaledeite Geltungssucht!
      Und Herr Ittner, lange bevor Sie bekannt waren, habe ich wegen der Antiwehrmacht-Ausstellung in Fußgängerzonen gestanden. Habe wochenlang mit einem Bruder und einem Freund über vierzigtausend Flugblätter in der Nacht um drei Uhr verteilt und bin anschließend zur Arbeit. Bin in Versammlungen von Pax Christi und habe die Redner sprachlich und faktisch an die Wand gefahren, weil diese gegen Straßennamen unserer Generäle vorgegangen sind.

      Warum schrieb ich das denn jetzt? Nun, nur weil jemand nicht weiß, was andere schon alles gemacht haben, heißt dies doch nicht, daß jene noch nichts machten, oder?

      Also ist es ehrabschneidend, von „Eunuchen“, „Schissern“ und anderem zu schreiben. Diese Entgleisung zeigt, wessen Geistes Kind Herr Ittner zumindest jetzt gerade ist.

      Die Entscheidung von Kurzer und Kammler kommt eben nicht aus Geltungssucht oder ich muß vor, ich muß immerzu vor mir und anderen beweisen, was für ein toller Hecht ich doch bin, derweil der Feind sich beglückt die Hände reibt, sondern sie kommt aus Verantwortung und strategischer Voraussicht!

      Wir haben viel zu viele Taktiker und Haudrauf- wie Hauruck-Typen, aber viel zu wenige, die in der Lage sind, unser Ziel strategisch auf lange Sicht mit Berücksichtigung aller möglichen Geschehnisse und Reaktionen des Feindes auszuarbeiten.

      Nein, Nein: Die Worte, die Kammler und Kurzer wählten, sind weise und sehr freundlich wie zuvorkommend gehalten!

      Wer dies anders sieht, darf noch an sich arbeiten.

      Wir sind die verschworene Schwurgemeinschaft,
      und wenn die Welt da draußen tobt und tobt,
      wenn Verräter lispeln wie Schlangen, wir stehen
      wie der Berg um Mitternacht. Wir sind Schild an Schild,
      Wir sind die Phalanx der Deutschen, unsere Reihen bleiben
      geschlossen und halten stand! Ehre und Treue!

      Heil

      Antworten
      1. 47.1.1

        Sebastian

        Heil dir,

        danke für deine Worte!

      2. 47.1.2

        Clara

        Danke Arhegerich Od Urh!
        Danke Thusnelda!
        Wie wahr!
        Clara

      3. 47.1.3

        Nordlicht

        Danke für diese kräftigenden Worte!

      4. 47.1.4

        Der Wolf

        Sehr richtig Thusnelda! Stark auch, wie Arhegerich das Bild der verschworenen Schwurgemeinschaft zeichnet: Schild an Schild um den Berg der Mitternacht, als geschlossene Phalanx. Solche Bilder gehen stark ins Herz und Gemüt. Solche Bilder sind mächtiger als Worte.
        Danke Euch beiden!

      5. 47.1.5

        Edda

        Heil Euch, Arhegerich Od Urh und Tusnelda,

        Eure Worte kommen von ganz Innen, sie sind schön und wahr. Danke!

        Habe soeben eine e-mail von Freunden, bei Dresden wohnend, wo ich auch übernachtet hätte erhalten. Sie schreiben, „es ist gut, das Du nicht gekommen bist, hier braut sich einiges zusammen.“ Das sind gut informierte Beobachter und Kenner der „Szene“, wahrlich keine Feiglinge.

        Wenn dennoch sehr viele der Toten direkt in Dresden gedenken werden, beenden wir bitte diese Diskussionen?, es ist alles gesagt und wenden wir unsere Gedanken und unsere Kraft denen zu, die sich in Dresden vor den 500.000 Opfern verbeugen werden?

        In Liebe Edda, a l l e n Heil & Segen

      6. 47.1.6

        Kammler

        Heil Dir, Arhegerich Od Urh ,

        die Kameraden, die in Erinnerung schreiten, wissen wo zu handeln ist.
        Das Wie, war punktgenau und somit alles erreicht, einfach perfekt !!!

        Sieg Heil

        Kammler

    2. 47.2

      Kleiner Eisbär

      Heil Euch beiden Thusnelda und Arhegerich Od Urh!

      Ihr habt es zutreffend beschrieben, daß Kammler und Kurzer sorgfältig und bedacht die Stellungnahme verfaßt haben.

      Danke dafür vom kleinen Eisbären.

      SH

      Antworten
  50. 48

    Bernd Ulrich Kremer

    Heil Euch!

    „Der Worte sind genug gewechselt“.
    Aber bei dieser Auseinandersetzung mache ich nicht mit.
    Hört auf zu streiten, kommt lieber am 11. zur richtigen Zeit und zum richtigen Treffpunkt nach Dresden.
    Die Feinde stehen auf der anderen Seite.

    MdG.
    Bernd Ulrich

    Antworten
    1. 48.1

      Tom

      mehr braucht es nicht 😉

      Antworten
  51. 49

    Adler

    Heil Euch!

    Mit all dem was ich zum Ausdruck gebracht habe, bin ich der felsenfesten Überzeugung, daß Schaddains Jünger nicht mit ihren eigenen Waffen zu schlagen sind!
    Es soll klar und deutlich erkennbar sein, wer im Schaffenden steht und wer in der Zerstörung!
    Die Klarstellung ist keineswegs eine Aufforderung, dem Gedenken fern zu bleiben!
    Aber die Gemeinschaft solle entscheiden, was Ausdruck eines Gedenkens ist, sie soll im Mittelpunkt aller Betrachtungen stehen.

    Nichts fürchten die Schergen mehr als die Wahrheit, und genau diese soll man ihnen geben, auf allen Ebenen. Aber immer in der Anbindung zum Allvater, nur so und nicht anders wird das Ringen entschieden.

    Und ob die bezahlten Antifanten Feinde sind, das wage ich noch zu bezweifeln, denn sie sind eben nicht aus ihrer Überzeugung da, sondern weils ein paar Silberlinge gibt, sie sind nichts weiter als verwirrte Köpfe, denen man helfen sollte zu erkennen, wer sie sind und wo sie stehen, der Rest passiert von allein!

    Heil-Sig-Runa

    Adler

    Antworten
    1. 49.1

      Edda

      Heil Dir, Adler,
      da wäre ich mit dabei! Gehe ebenfalls davon aus, das der größte Teil von Ihnen
      materielles Interesse hat. Aber, sie richten dennoch viel Chaos und damit
      eben Schaden an. Also, wenn Du bzw. wir eine Möglichkeit sehen, sie wieder vom
      Kopf auf die Füße zu stellen, mach ich gern mit.
      Heil & Segen
      Edda

      Antworten
  52. 50

    Adler

    Heil Dir, Edda,

    Wir und unsere Ausrichtung selbst sind es, die mit dafür sorgt!
    Wir selbst überlassen ihnen das Feld, welches das unserige ist!
    Das Feld der Gemeinschaft!
    Das Feld der Liebe, des Erschaffens, der Zuversicht!
    Erst wenn die Irminsul sich wieder aufrichtet und mit Ihrem Glanz unser Sein Überstrahlt!
    Sie ist dabei sich aufzurichten, denn so ist es Allvaters Wille!
    Wir waren noch auf dem Feld der Ehre, mussten diese aber mit Demut Tragen, das Gewicht der Lüge und der Schuld auf unseren Schultern.
    Aus Demut wird Stolz, die Lüge und Schuld kehren Heim.
    Unser Weg und unser Schwert ist die Wahrheit, den Hass,die Lüge, und die Zerstörung lassen wir zurück, denn er ist nicht unser!
    Worte der Wahrheit sind Magie, sprecht leise, denn die Worte der Wahrheit sind so mächtig, sie dulden keine Lüge, noch ein Anteil derer!
    Ab Jetzt werden wir die weiblichen Energien dazu nehmen, denn in Vergessenheit sind sie geraten, aber nur mit Ihnen zusammen werden wir es schaffen.

    Ich sehe die Möglichkeit, das Volk zu einen. Ich sehe sie ständig in meinem Herzen, vor meinen Augen, ich bin erfüllt von dem, was anderen nur ein rätselhaftes Geheimnis ist!

    Heil und Segen

    Antworten
    1. 50.1

      Edda

      Danke Dir für die klugen Worte, Adler.

      Heil & Segen Edda

      Antworten
  53. 51

    Der Wolf

    Wahre Worte! Wir alle sind Teil einer Kraft, die sich jetzt in uns und durch uns manifestieren will.

    Heil Dir Adler!

    Antworten
  54. 52

    Siegrun

    Heil Euch Allen,

    um unserer Ahnen zu gedenken bedarf es nicht lauter, risikobehafteter Veranstaltungen, Das kann ich auch im Stillen tun. Was Kammler und Kurzer als Stellungmahme geschrieben haben ist doch die Verantwortung des TB für das Gesamtziel, für unsere deutsche Volksgemeinschaft, der sich jeder bewußt sein sollte. Alle Differenzen dienen doch nur Jenen, Denen sollten wir es so schwer wie möglich machen und nicht an unsere Gemeinschaft zweifeln.

    Sieg Heil

    Antworten
  55. 53

    Thor

    Heil Euch,

    ich respektiere die Entscheidung von Kammler und Kurzem und meine das wir uns nicht verheizen lassen sollten.
    Jeder kann für sich entscheiden was er in Eigenverantwortung unternimmt!
    In Anbetracht des monumentalen Unsinns vor der Frauenkirche, ist dies insbesondere als Provokation für den kommenden Gedenktag zu sehen. Der Zeitpunkt wurde bewusst gewählt!
    Der vermeintliche Künstler M. Halbouni hegt noch ganz andere Gedanken, welche ich euch nicht vorenthalten möchte.

    What if

    GruSS Thor

    Antworten
  56. 54

    Der Wolf

    Liebe Kameraden,

    obwohl das Meiste zu der Veranstaltung mit Gerd Ittner bereits gesagt ist, möchte ich doch noch einen kleinen Gedanken anfügen, der mir beim Lesen der Kommentare gekommen ist, und zwar zum Thema Streit.
    Aus verständlichen Gründen sind viele Kameraden damit unzufrieden, daß es zwischen uns zu einer Auseinandersetzung gekommen ist.
    Hierzu ist zu sagen, daß sich niemand, und damit meine ich wirklich jeden der Beteiligten, einen Streit gewünscht hat. Aber es gibt Situationen, wo man den Streit leider doch nicht vermeiden kann. Denn wo Menschen sind, gibt es unterschiedliche Ansichten. Und selbst in den besten Beziehungen kommt es gelegentlich zum Streit. Im Interesse des Friedens nun jeden Streit zu vermeiden oder gar strittige Themen einfach unter den Tisch zu kehren, ist keinesfalls immer richtig. Es gibt Dinge, die müssen ausgetragen werden, da sie eine klare Entscheidung verlangen. Und manchmal lassen sich die Standpunkte eben nicht vereinigen. Dann muß sich entweder eine Seite fügen oder eben jeder seine eigenen Wege gehen.

    Problematisch wird es nur dann, wenn der Streit mit Mitteln ausgetragen wird, die das kameradschaftliche Niveau verlassen. Dies dient niemandem, außer dem verletzten Ego. Wir sollten niemals aus dem Auge verlieren, und das haben alle Kameraden zu Recht betont, daß wir ein gemeinsames Ziel verfolgen. Man kann sich zwar streiten, und manchmal ist es im Interesse der Sache auch unvermeidlich, aber man kann sich auch wieder vertragen. Deswegen ist es wichtig, auch im Streit achtsam zu bleiben. Das ist die unerläßliche Bedingung, ohne die jede Gemeinschaft sehr schnell ihr Ende findet.

    D.h. also, daß es nicht darum geht, OB wir uns streiten, sondern WIE wir es tun.

    Zu der Entscheidung des TB möchte ich noch anfügen, daß ich sie sehr gut nachvollziehen kann. Es hat nichts mit Feigheit zu tun, einem materiell überlegenen Gegner auszuweichen. Dabei geht es nicht allein darum, körperlichen Schaden von den Kameraden abzuhalten, sondern auch, dem Gegner keine Gelegenheit zu geben, uns mit den bekannten Mitteln irgendetwas anzuhängen, um dann umso leichter gegen uns vorgehen zu können. Unterschätzt nicht den Gegner! Und unterschätzt auch nicht das Ärgernis, das wir für ihn darstellen. Auch wenn wir jede Gewalt ablehnen, ihn interessiert nicht die Wahrheit, sondern nur der nackte Machterhalt. Und er ist entschlossen, mit allen Mitteln seine Position zu wahren, notfalls auch mit Mitteln des Terrors, um eine Kraft zu zerschlagen, die das Potential hat, sein System der Lüge zu entlarven.

    Dies verlangt ein anderes Vorgehen unsererseits, und ich finde es daher sehr verantwortungsvoll, wie sich die Kameraden des TB unter den gegebenen Bedingungen in Dresden entschieden haben.

    MdG
    Der Wolf

    Antworten
    1. 54.1

      Edda

      „Wenn Du nicht stark bist, sei klug“

      Sunzi
      (um 500 v. Chr.),

      Antworten
  57. 55

    Rübezahl

    Kameraden,

    die Wogen über Art und Weise, Sinn und Zweck usw. sind hoch geschlagen und nun wohl leider schwer zu glätten.

    Am Ende muss jeder für sich entscheiden, wie er unseren Opfern von Dresden gedenken will.

    Das und nichts anderes sollte die Stellungnahme des TB bewirken. Wer sie gelesen hat, muss das erkannt haben.

    Der eine will stilles Gedenken. Er tut das für sich allein, oder in kleiner Schar an einem symbolträchtigen Ort. Es muss nicht einmal in Dresden sein. Was ist daran falsch?
    Das es nicht viele sind?

    Andere schreiben über Ihre Wut und ihre Trauer, sei es in einem Leserbrief, oder in sozialen Medien. Andere betreiben einen Blog und richten das Augenmerk ihrer Leser auf dieses Datum. Das alles ist Dresden.

    Andere widerum glauben, durch das Zeigen von Stärke und das in Kauf nehmen möglicher Straßenschlachten, dem Erbe unserer Ahnen am ehesten gerecht zu werden. Ja Kameraden, das erregt Aufmerksamkeit. Bringt es uns aber neue Mitstreiter? Glättet das alte Wunden?

    Wo liegt der Königsweg? Was ist richtig?
    Keiner hat die Antwort. Auch nicht der Trutzgauer Bote. Jeder muss für sich selbst entscheiden.

    Geht es zusammen?
    Nein. Es schließt sich zumindest zum Teil gegenseitig aus.

    Was war damals passiert, als es noch eine Massenkundgebung war?

    Vom System gelenkte und finanzierte Terroristen der Antifa unternahmen zielgerichtet und unter Duldung, bzw. Anleitung der Behörden Anschläge auf Bahnlinien, Busse und Fahrzeuge der Teilnehmer. Es gab Verletzungen und Angriffe auf an und abreisende Kameraden.
    Was tat die Polizei? Kameraden wurden stundenlang eingekesselt und von Polizisten misshandelt. Fahnen wurden heruntergerissen und zertrampelt. Es flogen Pflastersteine Flaschen und Beschimpfungen durch die Luft. Terroristen auf Abstand halten, oder Blockaden räumen? Demonstrationsrecht sicherstellen?
    Nein, das war nicht Aufgabe dieser Polizei. Es gab keinerlei Schutz für unsere Teilnehmer. Man selbst darf sich natürlich auch nicht schützen und wird peinlich genau nach „verbotenen Gegenständen“ durchsucht. Bei den bunten Chaoten ist man da natürlich toleranter. Das war vom System gewollt und jedem klar, der das mal miterlebt hat.

    Trotzdem waren wir da. Warum? Na um Flagge zu zeigen. Das haben wir getan. Zu tausenden sind wir unter schwarzen und schwarz weiß roten Fahnen durch Dresdens Straßen gelaufen. Gegen den Widerstand des Systems, gegen den Willen der Antifalakaien haben wir es durchgezogen. Ganz ohne genehmigte Demonstrationsruten und ohne Begleitmannschaft der Bereitschaftspolizei ist das gelungen. Wir sind gelaufen, bis sie auch uns irgendwann eingekesselt hatten. Diesen Sieg kann uns keiner mehr nehmen. Erkauft wurde er mit demolierten Bussen und der Heimreise mit vielen zwangsgeöffneten Fenstern. Das ist Jahre her.

    Bei Youtube gibt es massig Videos, wie so etwas aussieht. Wer es sehen möchte, gibt einfach Trauermarsch Dresden Kessel ein. Da kommt reichlich davon.

    Ist es aber das, was wir wollen? Stärke zeigen, aus einer Position der Schwäche?

    Die haben die Macht. Die haben die Polizei, die haben die Terroristen. Die haben die Anfahrtswege und die Stellflächen. Die haben die Hubschrauber in der Luft.
    Wir haben Mühe, für unsere Demonstration ein Paar Ordner zu finden. Wir sind weit davon entfernt, die Sicherheit für Teilnehmer und deren Transportmittel gewährleisten zu können. Wir sind friedlich und die wollen den Kampf. Wir kommen, um der toten zu gedenken und die wollen provozieren. Die Kräfteverhätnisse auf der Straße sind, wie sie sind. Daran ändert auch eine weitere Großdemonstration mit vorhersehbarem Verlauf nichts.

    Die Zeit und der Ort dafür sind denkbar falsch gewählt. Macht kann man politisch erstreiten und dann die Gegenkraft mit Macht brechen. Man muss nicht die eigene Ohnmächtigkeit wieder und wieder unter Beweis stellen. So gibt es für uns nichts zu gewinnen. Man muss das System da treffen, wo es schmerzt und nicht dort, wo es bestens auf unseren Auftritt vorbereitet ist. Jeder kann auf seine Weise einen Betrag leisten. Der Form des Widerstandes sind keine Grenzen gesetzt. Bildlich ist ein Frontalangriff in Badehose auf die Raubritter in Rüstung aber wenig sinnvoll. Das sollte doch jedem klar sein.
    Das System will auch keinen friedlichen Protest. Es will gar keinen. Deshalb wird dieser Aufwand betrieben. Deshalb Kooperationsgespräche und die üblichen Schikanen. Wenn Protest, dann da und dort, wo sie ihn nicht erwarten und wenn sie nichts entgegen zu setzen haben.

    Das System will die Eskalation und ist gewillt sie mit allen Mitteln herbeizuführen. Deshalb Provokation und Schikane von ganz langer Hand.

    Warum sollen wir ihnen dann noch Ort und Zeit im Vorfeld präsentieren?

    Einen anderen Sinn kann ich im Moment an solchen Veranstaltungen nicht erkennen.

    Das System steht aus vielen Gründen kurz vor dem Zusammenbruch. Die Art und Weise, wie es um sein Überleben kämpft, wird erwartungsgemäß langsam immer rabiater. Die Zurschaustellung von Müllkunst und das gezielte Provozieren durch solche Lumpen, wie den Dresdner Bürgermeister, lassen klar erkennen, was das System gern hätte.

    Eskalation.

    Wie darauf reagiert werden soll, kann nur jeder für sich entscheiden. Meine Meinung ist, das kann nicht unser Weg sein. Unsere Aufgabe ist es, die Warheit wieder und wieder zu sagen. Unsere Aufgabe ist, aufklärerisch zu wirken und neue Mitstreiter an uns zu binden. Wir müssen jeden Tag mehr zu werden, die dieses Regime ablehnen. Es ist nicht unsere Aufgabe täglich neue Gräben zu graben und uns darin zu verschanzen.

    Heil und Segen.
    Findet zusammen.

    Antworten
    1. 55.1

      Wilhelm Tell erMiene

      Heil Kameraden!
      Ich glaube nicht, daß wir Straßenschlachten brauchen um unserer Opfer zu gedenken! Ich bin bestimmt nicht der vor allem davon läuft, aber wem wird der ganze Spuk angelastet? Wer bekommt seinen Willen?
      Wenn wir zu Hause oder im kleinen Kreis unserer Ermordeten gedenken,gehen die Linksversüfften allein zu ihrer Party, und der Maaslose geht leer aus!
      Immer schön das Gegenteil machen, was die Trottellumme aus der Uckermark von uns will.
      So geht SSIEG HEIL

      Antworten
      1. 55.1.1

        Der Kräftige Apfel

        Also das kann ich auf den Trottellummen kaum sitzen lassen…
        (c;

      2. 55.1.2

        Wilhelm Tell erMiene

        @kräftiger Apfel
        Dann packen wir es an und lassen es fallen, (die Trottellumme)

        SSIEG HEIL

    2. 55.2

      Der Wolf

      Heil Dir Rübezahl!

      Ich finde, Du hast sehr anschaulich geschildert, was Sache ist.
      Unser Volk wird wieder zusammenfinden. Und diejenigen, die letztlich diesen ganzen Krampf, der jetzt inszeniert werden soll, zu verantworten haben, werden im Orkus der Geschichte verschwinden. Das ist gewiß.

      Das Reich wird siegen!
      Der Wolf

      Antworten
      1. 55.2.1

        Tom

        Rübezahl, Deine Aussage trifft den Punkt. Aufklärung um der Geschichte wegen wird JENE zu Fall bringen. „Die Wahrheit macht Euch frei“ sagte der Christus und wie recht er hat …

  58. 56

    Nordfront.se

    Jeder der nicht kommt wegen diesem Revier … sollte sich schämen und sein Platz in Valhall ist dadurch nicht mehr sicher! Genau diese Splitterung hat auch in Scandinavien dazu geführt das die Nationale-Bewegung erst jetzt langsam kräftig wird! Dort gibt es jetzt eine NS-Organization und sonst nichts. Wir haben ein Ziel und eine Führung. Zeit das die Deutschen dies begreiffen! Ich habe noch nie Volksverräter und Linke gesehen die Ihre „Genossen“ Angreifen

    Antworten
    1. 56.1

      Trutzgauer-Bote.info

      Fäkalsprache ist hier nicht, deshalb …

      Die mitteldeutsche Front

      Antworten
      1. 56.1.1

        Nordfront.se

        Alles klar. Was ist jetzt los mit einem Gedenken am Hauptbahnhof um 16.00 Uhr, vom Dresden-Gedenken-Info. Ist es die selbe Veranstaltung oder werden die Nationalisten hier aufgeteilt in zwei Lager?

      2. 56.1.2

        Kammler

        Nordfront,

        die jahrelangen Organisatoren von Dresden- Gedenken starten um ca. 16.00 Uhr am Hauptbahnhof. Das ist ja der Unsinn, den Ittner angerichtet hat.

        Sein „Erfolg“ ist, an einem Tag 2 nationale Gedenken in einer Stadt zu erreichen, also das Gemeinsame aufzuspalten. Ohne Worte.

        GruSS

        Kammler

      3. 56.1.3

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch!

        Damit ist jetzt auch raus, was vorher aus Rücksichtnahme und Verantwortungsgefühl hier nicht publiziert werden konnte, obwohl es Kammler entlastet hätte!

        Beide Gedenken an einem Tag! Dies muß ja Herrn Ittner (und allen wirklich Interessierten) schon bekannt gewesen sein. Womit auch das Argument des Samstag-Boykotts hinfällig ist.

        Ob man da noch von gutem Willen für die nationale Bewegung sprechen kann, laß ich mal dahingestellt.

        Kopfschüttel.

        Heil und Segen nun allen mutigen Kämpfern, die sich in diesen Minuten in Dresden versammeln. Möge Allvater mit ihnen sein. Mögen sich beide Ströme vereinigen und den Geist der Spaltung einfach auflösen. Möge die Polizei erkennen, was sie tut und die richtigen Schlußfolgerungen ziehen. Mögen alle Krawallmacher am Rande ausgesondert werden. Möge der Geist sich zur schweigenden Stimme des Volkes formen, die das Gedenken an unsere Toten andächtig und für die Ohren unhörbar, aber dafür umso eindringlicher zum Ausdruck bringt. Mögen sich die Herzen der Menschen dadurch öffnen.

        Sieg dem Heil!

        Der Kräftige Apfel

    2. 56.2

      Wilhelm Tell er Miene

      Heil Nordfront.se
      Wie konnte der Lapsus passieren, Dich den Torwächter von Valhall nicht zu fragen, ob wir in den „Krieg mit Rot Front“ ziehen müssen, um eintritt ins gelobte Walhalla zu bekommen.
      Aus meiner Sicht ist „drohen“ wohl kaum geeignet, eine EINHEIT herzustellen!
      Was ist wohl der Grund warum die treuen Kameraden der WH und Waffen SS mehr als 5 Jahre gegen eine 25 fache Übermacht Stand gehalten haben??? Weil sie zuerst mit den K o p f gekämpft haben und danach mit dem Schwert!!!
      Desweiteren muß ich mich über die Kritik aus se. wundern. Ein Land das Vorreiter in Sachen Multikulti Gesellschaft spielte, was Vorreiter in Sachen NWO Bargeldabschaffung spielt usw, hat wohl genug eigenen Dreck vor der Tür zu liegen. Und wie es ausschaut ist da bei Euch soviel angesammelt, dass Schaufel und Besen zur Beseitigung nicht mehr ausreichen. Da braucht ihr schon Planierraupen und anderes „schweres Gerät“ dafür !!!
      Jeder macht da mal schön seine Hausaufgaben selber! Das soll nicht heißen das auch eine europäische Nationale Einheitsbewegung notwendig ist. Aber keine EU ! Ein Diktat aus anderen Ländern haben wir schon .
      SSieg Heil

      Antworten
      1. 56.2.1

        Nordfront.se

        Lieber Kamerad.
        Du hast schon recht ich hatte mich nur so auf eine vereinigte Bewegung und große Demonstration gefreut. Ich finde jedoch das ihr Deutschen aufhören musst, ob durch Egoismus, oder nur missverständnisse die Bewegung zu spalten. Wie gesagt gab es in Scandinavien früher auch verschiedene Organizationen, Parteien u.s.w. und dass hat immer für Spaltung gesorgt.
        Ich bin mir im klaren das wir im Norden sehr tief in dem Mist stehen. Dagegen haben wir ja aber auch immer versucht zu kämpfen lieber Freund. Hier noch ein Video von unserer letzten Demonstration. Wir Germanen stehen vereint!
        \•.•

      2. 56.2.3

        Wilhelm Tell er Miene

        Heil Nordfront !
        Diese Post ließt sich schon anderst! Auch ich hatte die Teilnahme von meiner Frau und mir schon organisiert! Aber dies alles Rückgängig gemacht aus genannten Gründen.
        Genau dieser Egoismus muss überwunden werden! Aber wo fängt der an?
        Die Kameraden Kurzer und Kammler haben als Führungskräfte eine deutliche Stellungnahme abgegeben, dazu eine genaue Begründung für ihre Absage als Trutzbund in Dresden aufzutreten und haben auch das pro und kontra diskutiert! Aber irgendwann sollte sich jeder mal über die alten germanischen Tugenden wie: „Einsicht in die Notwendigkeit“ und „sich selbst diziplinierenkönnen“ durch den Kopf gehen lassen! Als Referenzsatz könnten wir mal nehmen: > Führer befehl, wir folgen Dir<
        Ich kenne da keinen Zusatz wie : aber das diskutieren wir denn mal aus, vom hunderstel bis ins tausenstel. Irgwann muSS auch mal Schluß sein!
        Jeder von uns sollte sich überlegen: Bin ich auch bereit, die Verantwortung für meine Entscheidungen und EntschlüSSe zu tragen!
        Die beiden o.g. Kameraden haben genau dies Rechnung getragen!
        SSieg Heil und Heil Hitler nach Sweden

    3. 56.3

      Eva

      Schön Nordfront.se, daß Ihr Euch gemeldet habt. Ich wünsche Euch gutes Gelingen für all Eure Aktionen und vorallem Haltet durch! Laßt Euch nie unterkriegen.
      Ein großes Sieg Heil von Eva

      Antworten
  59. 57

    Kleiner Eisbär

    Hier die Seite der Kameraden aus Skandinavien – Gruß vom kleinen Eisbären… 😉

    NORDFRONT

    Antworten

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